Das Problem ist, das es einfach nicht mehr unterhaltend ist. Gottschalk wird älter, dass merkt man vorallem im Talk. Hat er früher mal noch nen dummen / coolen Spruch aus dem Ärmel geschüttelt, ist es heut nur noch "Friede Freude Eierkuchen" mit nen bisschen befummeln der weiblichen Gäste.
Die Wetten an sich gehn ja in Ordnung. Nur das Stillleben auf der Couch ist mittlerweile alles andere als fesselnd.
Im großen und ganzen eine zumindest nicht total vermurkste Umsetzung des Originals. Aber halt....Umsetzung?
Eigentlich als Prequel gedacht wird sich trotzdem munter bei Carpenters Vorlage bedient und wer eben diese gesehen hat könnte sich locker den halben Film sparen. Neu ist lediglich, das man mal das Schiff des Aliens sieht, da es hier zum finalen Showdown kommt,Bei dem, wer aufgepasst hat, auch recht schnell klar ist, was gleich passiert und die Art und Weise wie das menschgewordene Alien entlarvt werden soll.
Lustig fand ich, das man trotz der ganzen Carpenter Querverweise noch den Bogen zum Original schlägt am Ende.
Wer über ein paar Logikfehler hinwegsehen kann, der kann hier gut unterhalten werden, da der Film zumindest immer vorwärts geht. Zum Gruseln ist er aber wesentlich zu schnell und ohne jegliches Flair nicht geeignet.
Und hier kommt wieder meine Street Fighter Verteidigung. Wie immer ;)
Der ist nicht sooo schlecht. Klar, von der Ausstattung her nichts bombastisches (bis auf Kylie). Aber sonst alles sehr nah am Spiel gehalten, mit dem Versuch, das ganze sogar mit etwas "Tiefgang" zu versehen. Neben Silent Hill meine Lieblingsverfilmung eines Games.
"Taxi Driver" wollte sich mir bis jetzt noch nicht so wirklich öffnen, bleib dann doch lieber bei "Falling Down". Die Woche wird auch mal "Amok - He Was a Quiet Man" getestet.
Durch seine chronologische Erzählweise und die global um sich greifende Epedemie die "Hier" anfängt "dort" weitergereicht wird und "da" ankommt entwickelt Contagion einen ganz anderen Reiz als z.B. Outbreak.
Soderbergh beleuchtet fast durchweg sachlich, die Abläufe und politischen Machtspielchen, die bei einer realen Pandemie auftreten könnten.
Er berücksichtigt sogar unsere "Lieblings"verschwörungstheoretiker, denen er auch mit Hilfe von Jude Law Futter vorwirft.
Der Regisseur verzichtet fast vollständig auf einen zu tief gehende Charakterdarstellung, einzig, die Beziehung zwischen Matt Damon und seiner Tochter wird ein bisschen "hollywoodesk" ausgeschmückt.
Als überflüssig empfand ich die Storyline, die sich um Marion Cottilard spinnt.
Etwas schade ist, das der Film durchweg eine zugegebenermaßen langsame Bildsprache hat. Selten kommt wirklich mal ein Panik Gefühl auf oder wirklicher Nervenkitzel.
Beeindruckend fand ich wiederrum das recht schnelle Starsterben. (ihr wisst schon...)
Muss man sich erstmal trauen, aber die Karte ist ja einmal gekauft ;)
Das Problem ist mMn., das man sich größtenteils daran versucht sich an erfolgreichen Produktion zu orientieren (um nicht zu sagen kopieren). Bis auf "Bang Boom Bang"(kann man nict wirklich als reine Komödie bezeichnen) kann ich mich an keine dt. komödie erinnern, bei der ich mich mal wirklich "schlappgelacht" habe.(abgesehen von "Zeiten ändern dich" aber das aus anderen Gründen.)
Ist schon ewig her, dass ich den 3-Teiler mal gesehen hab. Aber Blue Oyster Cult mit "Don't fear the reaper" am Anfang kann nur bedeuten, dass der gar nicht so schlecht ist.
"Nachdem ihr euch über Facebook eingeloggt habt, berechnet das System aus euren Facebook-Aktivitäten und -Likes sofort Empfehlungen dafür, welche Themen, Filme und Fernsehserien euch außerdem noch interessieren könnten."-- Na da!
Der Film befasst sich größtenteils mit den Internetphänomenen World of Warcraft und Second Life. Gezeigt werden verschiedene Personen, die ihr Leben auf eben diese Gebiete ausgelegt haben. So kommen 2 Behinderte zu Wort, ie diese Portale nutzen um wenigstens ein halbwegs normales Leben zu führen aber auch Personen, die sich über diese Programme profilieren und teilweise ihren Lebensunterhalt (Stichwort XXX)damit verdienen.
Durchweg bleibt die Doku auf einem konstant guten Niveau. Hier wird zugesehen und zugehört aber niemals gewertet.
Zugegeben, die ganz großen Erkenntnisse zeigt die Doku nicht auf (außer vllt. das das amerik. Gesundheitswesen für "Hobbygärtner" ein wahrer Segen ist) jedoch fesselt die Art und Weise an den Schirm und jeder der sich schonmal in ähnlichen Welten bewegt hat erkennt sich in dem ein oder anderem Statement wieder.
Ja, der Film ist durchweg vorhersehbar, erfindet nichts neu und wirklich tiefgründig ist er auch nicht. Doch nach einer Reihe von zuletzt nur noch Enttäuschungen im Kino hat der Film es geschafft mich durchweg beim Programm zu halten auch aufgrund dessen, das er nicht künstlich in die Länge gezogen wurde.
Über den "Griesellook" kann man streiten. Mir hat er ganz gut gefallen, da er halt zu den 70ern passt.
Irgendwann mal im Fernsehen guck ich mir den bestimmt wieder an...
Leider nen Griff in die Schüssel und mal wieder der Beweis das "große" Namen (Besson) nicht unbedingt immer für Qualität stehen.
Mit einem "Leon - der Profi" Abklatsch hätte ich weit weniger Probleme gehabt als mit diesem hier. Alles wirkt lieblos aneinander geklatscht ohne auch nur mal an der Oberfläche zu kratzen.
Attentat - Flucht - Rache - dazwischen nichtssagendes Gewäsch. Ich bin leider auch nicht so angetan von Miss Saldana, das ich für sie noch ein paar Bonuspunkte zücken würde.
Gut wird der Film in den Szenen, in denen sie sich an Widersachern recht-für die Zeit dazwischen kann ich nur ein gutes Buch empfehlen.
SPOILER!!!!!!!!!!!!
BTW: Bei mir hat der Film schon massig Punkte verloren aufgrund der Szene zu beginn, als ihr Onkel die kleine Zoe mit Waffengewalt dazu überredet in die Schule zu gehen. Sich nach dem Rumgeballer hinsetzt und noch ein bisschen mit der kleinen plauscht....und keiner!!! hats gesehen.
Ich hätte ja mal gar nix gegen nen neuen Chucky Film...hab schon lang kein wirklich guten Comedy-Horror-"Splatter" Film ala. Chucky, Killerhand, Doghouse gesehen. Einen Versuch wärs durchaus Wert...
"Grotesque" hat sich hier unübersehbar bedient, schafft es aber seinen Blutrausch in kürzerer Zeit über die Bühne zu bringen.
Der Aufbau einer Handlung ist zwar gut gemeint zieht den Film aber völlig unnötig in die Länge, da sie mehr als unrelevant ist und keinen wirklichen Tiefgang besitzt. Zeitweise fühlt man sich wie in einem schlechten Scream / Hostel Mix. Die Schauspieler sind allesamt auswechselbar (Brittney Wilson darf bleiben) und dürften außer dem hier wahrscheinlich Probleme bekommen, je wieder eine Rolle zu bekommen.
Der Film stagniert die ganze zeit in seinem Teenie Splatter Motiv und macht auch keine Anstalten da rauszukommen, da helfen auch Weintrobs optische Spielereien nicht. Zumal die auch bei Zeiten auf die Nerven gehen.
Vom Splattergehalt ist "Scar" annehmbar, uncut gehts schon ganz schön zur Sache. Das ist allerdings auch schon alles und schon gar kein Grund den Film ins Kino mit Zusatz 3D zubringen. Der dürfte schon 2D die wenigsten aus den Socken hauen.
Deine Kommentare
AltH85
über Verblendung 2012/01/17 17:49:17
Ich will Craigs Lunge....Den ganzen Film über am Klimmstengel hängen aber nicht einmal ausatmen....achso Film ging so
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horro 2012/01/17 20:34:18
Antwort löschenhüstel :o)
AltH85
Kommentare 2012/01/16 17:57:26
Shutter Island: Dort wurde einfach mal das bekannte EIngangstor von Auschwitz nach Dachau verlegt...
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AltH85
Kommentare 2011/11/23 17:42:58
Das Problem ist, das es einfach nicht mehr unterhaltend ist. Gottschalk wird älter, dass merkt man vorallem im Talk. Hat er früher mal noch nen dummen / coolen Spruch aus dem Ärmel geschüttelt, ist es heut nur noch "Friede Freude Eierkuchen" mit nen bisschen befummeln der weiblichen Gäste.
Die Wetten an sich gehn ja in Ordnung. Nur das Stillleben auf der Couch ist mittlerweile alles andere als fesselnd.
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AltH85
über The Thing 2011/11/22 17:13:44
Im großen und ganzen eine zumindest nicht total vermurkste Umsetzung des Originals. Aber halt....Umsetzung?
Eigentlich als Prequel gedacht wird sich trotzdem munter bei Carpenters Vorlage bedient und wer eben diese gesehen hat könnte sich locker den halben Film sparen. Neu ist lediglich, das man mal das Schiff des Aliens sieht, da es hier zum finalen Showdown kommt,Bei dem, wer aufgepasst hat, auch recht schnell klar ist, was gleich passiert und die Art und Weise wie das menschgewordene Alien entlarvt werden soll.
Lustig fand ich, das man trotz der ganzen Carpenter Querverweise noch den Bogen zum Original schlägt am Ende.
Wer über ein paar Logikfehler hinwegsehen kann, der kann hier gut unterhalten werden, da der Film zumindest immer vorwärts geht. Zum Gruseln ist er aber wesentlich zu schnell und ohne jegliches Flair nicht geeignet.
BTW: Ganz großer Witz am Anfang
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AltH85
Kommentare 2011/11/22 12:47:46
Und hier kommt wieder meine Street Fighter Verteidigung. Wie immer ;)
Der ist nicht sooo schlecht. Klar, von der Ausstattung her nichts bombastisches (bis auf Kylie). Aber sonst alles sehr nah am Spiel gehalten, mit dem Versuch, das ganze sogar mit etwas "Tiefgang" zu versehen. Neben Silent Hill meine Lieblingsverfilmung eines Games.
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AltH85
Kommentare 2011/11/21 10:35:27
"Taxi Driver" wollte sich mir bis jetzt noch nicht so wirklich öffnen, bleib dann doch lieber bei "Falling Down". Die Woche wird auch mal "Amok - He Was a Quiet Man" getestet.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Puni 2011/11/21 14:10:17
Antwort löschenTaxi Driver??????
AltH85
über Geständnisse 2011/11/21 10:23:14
Finally! Rezi kommt später
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AltH85
Kommentare 2011/11/15 10:25:11
Ich wär mal für einen Metal Gear Solid Film...und Hey Mr. Bay COD anyone
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butch cool 2011/11/15 11:28:55
Antwort löschenDie Klapperschlange?...
Lucifel 2011/11/15 14:32:25
Antwort löschenMGS ist doch schon ein halber Film...
thomas-ullrich 2011/11/15 18:15:11
Antwort löschenAllein die Cutscenes aus jedem Teil alleine sind schon länger als jeder normale Film ^^
MovieMonster 2011/11/15 19:42:55
Antwort löschenMGS habe ich damals geliebt auf der ersten Playstation. Eine Reihe, um die ich Konsolenspieler beneide. :)
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thomas-ullrich 2011/11/15 19:45:37
Antwort löschenJedoch ist der erste MGS teil immer noch der beste, auch der hervorragende vierte Teil kommt nicht ganz an den ersten Teil heran.
MovieMonster 2011/11/15 21:28:23
Antwort löschenDas glaub ich...
AltH85
über Contagion 2011/10/26 17:41:18
Durch seine chronologische Erzählweise und die global um sich greifende Epedemie die "Hier" anfängt "dort" weitergereicht wird und "da" ankommt entwickelt Contagion einen ganz anderen Reiz als z.B. Outbreak.
Soderbergh beleuchtet fast durchweg sachlich, die Abläufe und politischen Machtspielchen, die bei einer realen Pandemie auftreten könnten.
Er berücksichtigt sogar unsere "Lieblings"verschwörungstheoretiker, denen er auch mit Hilfe von Jude Law Futter vorwirft.
Der Regisseur verzichtet fast vollständig auf einen zu tief gehende Charakterdarstellung, einzig, die Beziehung zwischen Matt Damon und seiner Tochter wird ein bisschen "hollywoodesk" ausgeschmückt.
Als überflüssig empfand ich die Storyline, die sich um Marion Cottilard spinnt.
Etwas schade ist, das der Film durchweg eine zugegebenermaßen langsame Bildsprache hat. Selten kommt wirklich mal ein Panik Gefühl auf oder wirklicher Nervenkitzel.
Beeindruckend fand ich wiederrum das recht schnelle Starsterben. (ihr wisst schon...)
Muss man sich erstmal trauen, aber die Karte ist ja einmal gekauft ;)
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AltH85
über Steve Austin 2011/10/26 15:53:21
The rattlesnake!
Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Mrs.Yellow 2011/12/17 10:42:53
Antwort löschenWhat ?
Alle 3 Antworten zeigen
AltH85 2011/12/19 16:47:07
Antwort löschenWohl kein WWE'ler?
AltH85 2011/12/19 16:47:37
Antwort löschenAhh...ok....iss glaube angekommen ;)
AltH85
Kommentare 2011/10/26 11:11:37
Das Problem ist mMn., das man sich größtenteils daran versucht sich an erfolgreichen Produktion zu orientieren (um nicht zu sagen kopieren). Bis auf "Bang Boom Bang"(kann man nict wirklich als reine Komödie bezeichnen) kann ich mich an keine dt. komödie erinnern, bei der ich mich mal wirklich "schlappgelacht" habe.(abgesehen von "Zeiten ändern dich" aber das aus anderen Gründen.)
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chs88 2011/10/26 13:35:07
Antwort löschen"Wir können auch anders" gesehen?
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AltH85 2011/10/26 17:02:04
Antwort löschenNein und um ehrlich zu sein auch noch nie gehört...werds mal nachschlagen...
chs88 2011/10/26 17:08:52
Antwort löschenKann ich wirklich nur empfelen. Für mich die beste deutsche Komödie überhaupt, die auch im internationalen Vergleich weit oben eingestuft werden kann.
AltH85
über die Serie The Stand - Das Letzte Gefecht 2011/10/25 13:13:58
Ist schon ewig her, dass ich den 3-Teiler mal gesehen hab. Aber Blue Oyster Cult mit "Don't fear the reaper" am Anfang kann nur bedeuten, dass der gar nicht so schlecht ist.
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AltH85
Kommentare 2011/10/25 12:58:47
"Nachdem ihr euch über Facebook eingeloggt habt, berechnet das System aus euren Facebook-Aktivitäten und -Likes sofort Empfehlungen dafür, welche Themen, Filme und Fernsehserien euch außerdem noch interessieren könnten."-- Na da!
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AltH85
über In the Electric Mist - Mord in Louisiana 2011/10/25 07:39:27
Das Ende ist mehr als unbefriedigend und erzwungen. Der Film im großen und Ganzen viel zu wirr.
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AltH85
über Login 2 Life 2011/10/19 15:22:56
Der Film befasst sich größtenteils mit den Internetphänomenen World of Warcraft und Second Life. Gezeigt werden verschiedene Personen, die ihr Leben auf eben diese Gebiete ausgelegt haben. So kommen 2 Behinderte zu Wort, ie diese Portale nutzen um wenigstens ein halbwegs normales Leben zu führen aber auch Personen, die sich über diese Programme profilieren und teilweise ihren Lebensunterhalt (Stichwort XXX)damit verdienen.
Durchweg bleibt die Doku auf einem konstant guten Niveau. Hier wird zugesehen und zugehört aber niemals gewertet.
Zugegeben, die ganz großen Erkenntnisse zeigt die Doku nicht auf (außer vllt. das das amerik. Gesundheitswesen für "Hobbygärtner" ein wahrer Segen ist) jedoch fesselt die Art und Weise an den Schirm und jeder der sich schonmal in ähnlichen Welten bewegt hat erkennt sich in dem ein oder anderem Statement wieder.
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AltH85
über Apollo 18 2011/10/18 07:38:43
Ja, der Film ist durchweg vorhersehbar, erfindet nichts neu und wirklich tiefgründig ist er auch nicht. Doch nach einer Reihe von zuletzt nur noch Enttäuschungen im Kino hat der Film es geschafft mich durchweg beim Programm zu halten auch aufgrund dessen, das er nicht künstlich in die Länge gezogen wurde.
Über den "Griesellook" kann man streiten. Mir hat er ganz gut gefallen, da er halt zu den 70ern passt.
Irgendwann mal im Fernsehen guck ich mir den bestimmt wieder an...
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AltH85
Kommentare 2011/10/17 16:44:19
Ein Glück das ich ein Gedächtnis wie'n Sieb hab ;)
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AltH85
über Colombiana 2011/10/12 16:52:43
Leider nen Griff in die Schüssel und mal wieder der Beweis das "große" Namen (Besson) nicht unbedingt immer für Qualität stehen.
Mit einem "Leon - der Profi" Abklatsch hätte ich weit weniger Probleme gehabt als mit diesem hier. Alles wirkt lieblos aneinander geklatscht ohne auch nur mal an der Oberfläche zu kratzen.
Attentat - Flucht - Rache - dazwischen nichtssagendes Gewäsch. Ich bin leider auch nicht so angetan von Miss Saldana, das ich für sie noch ein paar Bonuspunkte zücken würde.
Gut wird der Film in den Szenen, in denen sie sich an Widersachern recht-für die Zeit dazwischen kann ich nur ein gutes Buch empfehlen.
SPOILER!!!!!!!!!!!!
BTW: Bei mir hat der Film schon massig Punkte verloren aufgrund der Szene zu beginn, als ihr Onkel die kleine Zoe mit Waffengewalt dazu überredet in die Schule zu gehen. Sich nach dem Rumgeballer hinsetzt und noch ein bisschen mit der kleinen plauscht....und keiner!!! hats gesehen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
AltH85
Kommentare 2011/10/12 15:18:34
Ich hätte ja mal gar nix gegen nen neuen Chucky Film...hab schon lang kein wirklich guten Comedy-Horror-"Splatter" Film ala. Chucky, Killerhand, Doghouse gesehen. Einen Versuch wärs durchaus Wert...
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
duffy 2011/10/12 15:46:59
Antwort löschenIch kann dir Attack The Block sehr ans Herz legen. Hält sich zwar mit Gekröse etwas zurück, aber lustig ist er wirklich.
AltH85
über Scar 2011/10/11 15:18:13
"Grotesque" hat sich hier unübersehbar bedient, schafft es aber seinen Blutrausch in kürzerer Zeit über die Bühne zu bringen.
Der Aufbau einer Handlung ist zwar gut gemeint zieht den Film aber völlig unnötig in die Länge, da sie mehr als unrelevant ist und keinen wirklichen Tiefgang besitzt. Zeitweise fühlt man sich wie in einem schlechten Scream / Hostel Mix. Die Schauspieler sind allesamt auswechselbar (Brittney Wilson darf bleiben) und dürften außer dem hier wahrscheinlich Probleme bekommen, je wieder eine Rolle zu bekommen.
Der Film stagniert die ganze zeit in seinem Teenie Splatter Motiv und macht auch keine Anstalten da rauszukommen, da helfen auch Weintrobs optische Spielereien nicht. Zumal die auch bei Zeiten auf die Nerven gehen.
Vom Splattergehalt ist "Scar" annehmbar, uncut gehts schon ganz schön zur Sache. Das ist allerdings auch schon alles und schon gar kein Grund den Film ins Kino mit Zusatz 3D zubringen. Der dürfte schon 2D die wenigsten aus den Socken hauen.
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