Ong-Bak hatte Charme, ein bisschen Selbstironie und vor allem gute Kampfszenen. Das hier ist einfach nur penetrant dämlich und lächerlich überzeichnet. Und was daran toll sein soll, wie Tony eine Wendeltreppe hochläuft und einen Haufen besserer Strohpuppen mit gelangweilter Miene ein bisschen verprügelt, ist mir auch nicht aufgegangen. Aber wenn man die Gewaltszenen ein bißchen reduziert, kann man aus dem Film ein prima modernes Musikvideo machen - wem das gefällt, der wird den Film vielleicht auch ganz mögen.
Im Übrigen habe ich die Originalfassung mit Untertiteln gesehen - ganz ehrlich, je mehr Handlung man wegschneidet, desto besser.
Fazit: Schlechter Film. Viel schlechter als Ong-Bak. Aber wer auf diese Sorte moderner "Martial-Arts"-Film steht, hat vielleicht Freude dran.
Das Beste am Film ist die Atmosphäre an Bord der Unterwasserstation. Die Besatzungsmitglieder an Bord sind gut gespielt und durchweg sympathisch gezeichnet. Lässt man sich auf den ruhig vorgetragenenen Film ein, kann man sich sehr gut in die Situation unter Wasser hineinversetzen. In dieser Beziehung erinnert der Film durchaus an "Das Boot", nur ohne dessen tiefgehende dramatische Wirkung.
Die größte Schwäche des Films ist denn auch diese gewisse Kraftlosigkeit - letztens Endes geht alles einfach ein bißchen zu gut aus. Insbesondere das Finale, beginnend mit dem Abstieg zu den Aliens, ist recht kitschig und seicht geraten.
Visuell ist der Film durchgehend überzeugend, ohne dass die Effekte penetrant wirken.
Insgesamt sehr gut für einen ruhigen (längeren) Filmabend ohne besondere Aufregungen geeignet.
Ein Film, der alles vermissen lässt, was "Jurassic Park" zu einem durchaus sehenswerten Popcorn-Film gemacht hat. Schauspielerisch mäßig, schlecht recherchiert, dramaturgisch ungeschickt, inhaltlich unglaubwürdig bis völlig naiv, vorhersehbar, voller Klischees und logisch inkonsistent. Sogar die Computer-Effekte wirken abgenutzt und billig.
Kurz: Ein völlig gelangweilter Spielberg liefert einen unnötigen Kassenfüller ab - man fragt sich, ob der Regisseur die fertige Version vor der Premiere überhaupt gesehen hat.
Noch einige Bemerkungen - ab hier Spoiler:
"Jurassic Park" besaß einen sehr simplen, aber funktionierenden dramaturgischen Aufbau: Ein paar Good-Guys kommen auf eine Insel voller Dinos,
ein fieser Fiesling lässt aus Geldgier die Dinos frei, um im Aufruhr seine Spuren zu verwischen, wird dabei aber selbst von einem Dino gefressen, wie es sich gehört und wie man es sehen will. Einige der unwichtigen Gutmenschen werden gemetzelt, aber am Ende können die Helden von der Insel fliehen.
Zusammengefasst: Die Zerstörung und die Toten werden ausgelöst von einem Fiesling, der dafür hingemetzelt wird.
"Jurassic Park:Vergessene Welt" hat nichts dergleichen. Wieder kommen einige Good-Guys und Bad-Guys auf eine Insel, wo die Good-Guys damit anfangen, sich wie Trottel aufzuführen und die Schurken damit beginnen, Dinos einzufangen, um sie in einem Zoo unterzubringen - ein fürwahr schwerwiegendes Verbrechen.
Daraufhin sabotieren die Good-Guys (sic!) die Käfige, woraufhin die Dinos die gesamte Ausrüstung zerstören und beginnen, die anwesenden Menschen zu metzeln, was den Guten die Gelegenheit gibt, einige scheinheilige Phrasen über Mensch und Natur abzulassen. Auch im Weiteren sabotieren die Guten vorhandene Waffen, woraufhin noch mehr Menschen sterben. Da außerdem die Bösen beweisen wollen, dass sie den Guten an Inkompetenz in nichts nachstehen, lassen sie sich bereitwillig abschlachten. Im gesamten Filmverlauf macht niemand, nicht einmal die Fieslinge, den Guten irgendeinen Vorwurf wegen dieser Tode.
Zusammengefasst: ALLE TOTEN, ALLE ZERSTÖRUNG, ALLES LEID im Film wird ausgelöst durch DIE GUTEN - den Bösen bleibt nur, unnett zu ein paar Dinos zu sein, was offenbar ihre brutalen Tode rechtfertigt.
Damit keiner merkt, dass da eigentlich die falschen Typen gemeuchelt werden, tappst alle paar Minuten ein T-Rex über die Leinwand und brüllt ein bißchen.
Weiteres kann man in der überaus amüsanten, englischsprachigen Kritik auf Jabootu.com nachlesen:
http://www.jabootu.com/lostworldnugget.htm
Der Film besteht im Wesentlichen daraus, dass ein paar uninspiriert gespielte Jugendliche sich langweilige Videos anschauen, in denen absolut nichts passiert, die aber alle ganz furchtbar finden, weshalb ein Haufen Leute sterben. Einige Szenen gegen Ende der Spielzeit sind aber so schlecht, dass man sich durchaus amüsieren kann, falls man es geschafft hat, so lange wachzubleiben.
Purer Schwachsinn aus der "so schlecht, dass es einfach nur schlecht ist"- Kategorie. Über weite Strecke dröge und langatmig, ausgenommen eventuell die hübschen Bilder, die gegen Ende zunehmend in MTV-Videoclip-Ästhetik untergehen. Ein Film zum Vergessen.
Update nach der Aufwertung von 0.0 auf 1.5:
Was hat dieser Film zu bieten? Zunächst einmal ganz nette Bilder von der Sonne, die sich aber zumeist in "Dunkles Raumschiff-Helle Sonne"-Konstrasten erschöpfen. Und sonst? Der Film versucht offenkundig, bedeutungsvoll zu sein - aber was ist die Bedeutung? Irgendetwas Erwähnenswertes? Ein bißchen Menschheit-steht-vor-Abgrund-Sonne-Leben-Tod-Philosophie-2001-Augen-Mischmasch, aber das wars dann auch. Hinzugemixt wird dann noch ein bißchen Slasher-Trasher-Alien-Event-Horizon-Krams in unerträglich modern-cooler Wickel-Wackel-Wisch-Optik. Und leider ist der Slasher-Part auf seine Weise genauso langweilig wie das Nichts zuvor und trotz ein, zwei milden Schockeffekten nahezu familientauglich, nicht zu vergleichen mit "Event Horizon" oder "Alien".
Hinzu kommt, dass der Handlungsverlauf, höflich ausgedrückt, konstruiert wirkt - was ist der Witz eines supertollen denkenden Sonstwas-Computers, wenn ein halbwegs sinnvoll programmierter moderner Gameboy für die Besatzung wahrscheinlich nützlicher wäre? Nicht dass man unbedingt erwarten würde, dass diese Big-Brother-Truppe imstande wäre, ihn sinnvoll zu bedienen. Irgendwo in der IMDB schrieb jemand sinngemäß: "Der Film beschreibt nicht den letzten Rettungsversuch der Menschheit, sondern den Versuch, die acht dümmsten Menschen des Planeten in die Sonne zu schießen." Das trifft es ganz gut. Anders ausgedrückt, jeder bessere Fischerkahn besitzt eine professionellere Besatzung.
Was bleibt, sind Bilder eines schwarzen Raumschiffs vor der hellen Sonne und eine recht gute Musikuntermalung, mal abgesehen von der grottigen Abspannmusik. Wer die "zitierten" (kopierten) Filme nicht kennt, wird vielleicht ein wenig unterhalten. Ansonsten nicht empfehlenswert.
Ich gebe auch nicht gerade oft 0.0, das ist bis jetzt mein einziger Film mit dieser Wertung. Hübsche Bilder retten für mich keinen Film. Sunshine hat 0.0 bekommen, weil ich wirklich noch nie einen Film gesehen habe, der mich von Anfang bis Ende derartig gelangweilt hat. Nichts an dem Film ist originell, praktisch alles kam mir aus Event Horizon, Alien, 2001 bekannt vor, und wie eine Hommage wirkte es auch nicht.
Zugegebenermaßen fehlt in meinem Kommentar eine Begründung für diese Wertung; wird bei Gelegenheit nachgeholt - und ich ziehe nochmal in Erwägung, 0.5 oder 1.0 zu geben.
Nach einigem Überlegen kann ich zu meinem großen Bedauern die 0.0 tatsächlich nicht rechtfertigen; in gewisser Weise war das wohl auch eine Überreaktion auf die vielen sehr positiven Kritiken, die ich (nicht nur hier) gelesen habe. Es werden 1.5 Punkte. Demnächst wird der Kommentar oben noch erweitert.
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alvin
über Revenge of the Warrior - Tom yum goong 2010/03/16 22:31:49
Ong-Bak hatte Charme, ein bisschen Selbstironie und vor allem gute Kampfszenen. Das hier ist einfach nur penetrant dämlich und lächerlich überzeichnet. Und was daran toll sein soll, wie Tony eine Wendeltreppe hochläuft und einen Haufen besserer Strohpuppen mit gelangweilter Miene ein bisschen verprügelt, ist mir auch nicht aufgegangen. Aber wenn man die Gewaltszenen ein bißchen reduziert, kann man aus dem Film ein prima modernes Musikvideo machen - wem das gefällt, der wird den Film vielleicht auch ganz mögen.
Im Übrigen habe ich die Originalfassung mit Untertiteln gesehen - ganz ehrlich, je mehr Handlung man wegschneidet, desto besser.
Fazit: Schlechter Film. Viel schlechter als Ong-Bak. Aber wer auf diese Sorte moderner "Martial-Arts"-Film steht, hat vielleicht Freude dran.
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alvin
über The Abyss 2010/01/07 21:47:41
Das Beste am Film ist die Atmosphäre an Bord der Unterwasserstation. Die Besatzungsmitglieder an Bord sind gut gespielt und durchweg sympathisch gezeichnet. Lässt man sich auf den ruhig vorgetragenenen Film ein, kann man sich sehr gut in die Situation unter Wasser hineinversetzen. In dieser Beziehung erinnert der Film durchaus an "Das Boot", nur ohne dessen tiefgehende dramatische Wirkung.
Die größte Schwäche des Films ist denn auch diese gewisse Kraftlosigkeit - letztens Endes geht alles einfach ein bißchen zu gut aus. Insbesondere das Finale, beginnend mit dem Abstieg zu den Aliens, ist recht kitschig und seicht geraten.
Visuell ist der Film durchgehend überzeugend, ohne dass die Effekte penetrant wirken.
Insgesamt sehr gut für einen ruhigen (längeren) Filmabend ohne besondere Aufregungen geeignet.
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alvin
über Vergessene Welt - Jurassic Park 2010/01/05 23:45:38
Ein Film, der alles vermissen lässt, was "Jurassic Park" zu einem durchaus sehenswerten Popcorn-Film gemacht hat. Schauspielerisch mäßig, schlecht recherchiert, dramaturgisch ungeschickt, inhaltlich unglaubwürdig bis völlig naiv, vorhersehbar, voller Klischees und logisch inkonsistent. Sogar die Computer-Effekte wirken abgenutzt und billig.
Kurz: Ein völlig gelangweilter Spielberg liefert einen unnötigen Kassenfüller ab - man fragt sich, ob der Regisseur die fertige Version vor der Premiere überhaupt gesehen hat.
Noch einige Bemerkungen - ab hier Spoiler:
"Jurassic Park" besaß einen sehr simplen, aber funktionierenden dramaturgischen Aufbau: Ein paar Good-Guys kommen auf eine Insel voller Dinos,
ein fieser Fiesling lässt aus Geldgier die Dinos frei, um im Aufruhr seine Spuren zu verwischen, wird dabei aber selbst von einem Dino gefressen, wie es sich gehört und wie man es sehen will. Einige der unwichtigen Gutmenschen werden gemetzelt, aber am Ende können die Helden von der Insel fliehen.
Zusammengefasst: Die Zerstörung und die Toten werden ausgelöst von einem Fiesling, der dafür hingemetzelt wird.
"Jurassic Park:Vergessene Welt" hat nichts dergleichen. Wieder kommen einige Good-Guys und Bad-Guys auf eine Insel, wo die Good-Guys damit anfangen, sich wie Trottel aufzuführen und die Schurken damit beginnen, Dinos einzufangen, um sie in einem Zoo unterzubringen - ein fürwahr schwerwiegendes Verbrechen.
Daraufhin sabotieren die Good-Guys (sic!) die Käfige, woraufhin die Dinos die gesamte Ausrüstung zerstören und beginnen, die anwesenden Menschen zu metzeln, was den Guten die Gelegenheit gibt, einige scheinheilige Phrasen über Mensch und Natur abzulassen. Auch im Weiteren sabotieren die Guten vorhandene Waffen, woraufhin noch mehr Menschen sterben. Da außerdem die Bösen beweisen wollen, dass sie den Guten an Inkompetenz in nichts nachstehen, lassen sie sich bereitwillig abschlachten. Im gesamten Filmverlauf macht niemand, nicht einmal die Fieslinge, den Guten irgendeinen Vorwurf wegen dieser Tode.
Zusammengefasst: ALLE TOTEN, ALLE ZERSTÖRUNG, ALLES LEID im Film wird ausgelöst durch DIE GUTEN - den Bösen bleibt nur, unnett zu ein paar Dinos zu sein, was offenbar ihre brutalen Tode rechtfertigt.
Damit keiner merkt, dass da eigentlich die falschen Typen gemeuchelt werden, tappst alle paar Minuten ein T-Rex über die Leinwand und brüllt ein bißchen.
Weiteres kann man in der überaus amüsanten, englischsprachigen Kritik auf Jabootu.com nachlesen:
http://www.jabootu.com/lostworldnugget.htm
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alvin
über Pulse - Du bist tot bevor Du stirbst 2010/01/05 22:27:00
Der Film besteht im Wesentlichen daraus, dass ein paar uninspiriert gespielte Jugendliche sich langweilige Videos anschauen, in denen absolut nichts passiert, die aber alle ganz furchtbar finden, weshalb ein Haufen Leute sterben. Einige Szenen gegen Ende der Spielzeit sind aber so schlecht, dass man sich durchaus amüsieren kann, falls man es geschafft hat, so lange wachzubleiben.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alvin
über Sunshine 2010/01/04 15:53:58
Purer Schwachsinn aus der "so schlecht, dass es einfach nur schlecht ist"- Kategorie. Über weite Strecke dröge und langatmig, ausgenommen eventuell die hübschen Bilder, die gegen Ende zunehmend in MTV-Videoclip-Ästhetik untergehen. Ein Film zum Vergessen.
Update nach der Aufwertung von 0.0 auf 1.5:
Was hat dieser Film zu bieten? Zunächst einmal ganz nette Bilder von der Sonne, die sich aber zumeist in "Dunkles Raumschiff-Helle Sonne"-Konstrasten erschöpfen. Und sonst? Der Film versucht offenkundig, bedeutungsvoll zu sein - aber was ist die Bedeutung? Irgendetwas Erwähnenswertes? Ein bißchen Menschheit-steht-vor-Abgrund-Sonne-Leben-Tod-Philosophie-2001-Augen-Mischmasch, aber das wars dann auch. Hinzugemixt wird dann noch ein bißchen Slasher-Trasher-Alien-Event-Horizon-Krams in unerträglich modern-cooler Wickel-Wackel-Wisch-Optik. Und leider ist der Slasher-Part auf seine Weise genauso langweilig wie das Nichts zuvor und trotz ein, zwei milden Schockeffekten nahezu familientauglich, nicht zu vergleichen mit "Event Horizon" oder "Alien".
Hinzu kommt, dass der Handlungsverlauf, höflich ausgedrückt, konstruiert wirkt - was ist der Witz eines supertollen denkenden Sonstwas-Computers, wenn ein halbwegs sinnvoll programmierter moderner Gameboy für die Besatzung wahrscheinlich nützlicher wäre? Nicht dass man unbedingt erwarten würde, dass diese Big-Brother-Truppe imstande wäre, ihn sinnvoll zu bedienen. Irgendwo in der IMDB schrieb jemand sinngemäß: "Der Film beschreibt nicht den letzten Rettungsversuch der Menschheit, sondern den Versuch, die acht dümmsten Menschen des Planeten in die Sonne zu schießen." Das trifft es ganz gut. Anders ausgedrückt, jeder bessere Fischerkahn besitzt eine professionellere Besatzung.
Was bleibt, sind Bilder eines schwarzen Raumschiffs vor der hellen Sonne und eine recht gute Musikuntermalung, mal abgesehen von der grottigen Abspannmusik. Wer die "zitierten" (kopierten) Filme nicht kennt, wird vielleicht ein wenig unterhalten. Ansonsten nicht empfehlenswert.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 4 Antworten
alvin 2010/01/06 13:27:44
Antwort löschenIch gebe auch nicht gerade oft 0.0, das ist bis jetzt mein einziger Film mit dieser Wertung. Hübsche Bilder retten für mich keinen Film. Sunshine hat 0.0 bekommen, weil ich wirklich noch nie einen Film gesehen habe, der mich von Anfang bis Ende derartig gelangweilt hat. Nichts an dem Film ist originell, praktisch alles kam mir aus Event Horizon, Alien, 2001 bekannt vor, und wie eine Hommage wirkte es auch nicht.
Zugegebenermaßen fehlt in meinem Kommentar eine Begründung für diese Wertung; wird bei Gelegenheit nachgeholt - und ich ziehe nochmal in Erwägung, 0.5 oder 1.0 zu geben.
BlueSquirrel 2010/01/06 16:41:45
Antwort löschenDanke! Immerhin etwas :)
Alle 4 Antworten zeigen
alvin 2010/01/11 00:40:18
Antwort löschenNach einigem Überlegen kann ich zu meinem großen Bedauern die 0.0 tatsächlich nicht rechtfertigen; in gewisser Weise war das wohl auch eine Überreaktion auf die vielen sehr positiven Kritiken, die ich (nicht nur hier) gelesen habe. Es werden 1.5 Punkte. Demnächst wird der Kommentar oben noch erweitert.
BlueSquirrel 2010/01/11 03:25:31
Antwort löschenIch kenn' das Gefühl. Danke!