Mir geht es ähnlich. Ich habe zwar ein paar mehr zu Ende geschaut, aber umgehauen hat mich keiner. Wegen Twin Peaks hatte ich immer irgendwie die Hoffnung, dass mir mal was von ihm gut gefällt. Mittlerweile habe ich es aufgegeben.
Der Film hatte ein paar schöne Szenen und teilweise sehr witzige und unterhaltsame Dialoge. Alles ist ziemlich verwirrend, so dass man meiner Meinung nach keine Chance hat, überhaupt zu erkennen, was Realität ist. Was zu Beginn durchaus interessant war, hat mich später nur noch genervt. Ich bin irgendwann einfach zum Ende gesprungen.
Den Film als Meisterwerk zu bezeichnen oder mit Kubrik zu vergleichen finde ich arg übertrieben. Dafür mangelt es zu stark an handwerklichen Dingen. Dennoch hat er mir gut gefallen, denn er ist eine echte Abwechslung zu den üblichen Plots.
Bastian Pastewka ist so großartig, er sollte eine eigene Serie bekommen! Er könnte sich selbst spielen und dabei sein unglaubliches Talent präsentieren. Gaststars wie Hugo Egon Balder, Olli Dittrich und Helmut Krauß sollten unbedingt auch dabei sein. Besonders witzig wäre es, wenn er sich mit seinen abstrusen Ideen immer mehr in den Senf reiten würde. Ach ... er muss einfach mal langsam vom Brisko-Schneider-Image wegkommen.
Ich dachte, ich mag Ewan McGregor einfach nur nicht. In den ersten 20 Minuten habe ich dann festgestelt, dass ich ihn überhaupt nicht ertragen kann. Sein amerikanischer Dialekt hat mir vermutlich den Rest gegeben. Ich musste abschalten, ohne die Darsteller zu sehen, auf die ich mich wirklich gefreut hatte.
August Diehl ist mein persönlicher Favorit in Inglourious Basterds. Seine Auftritte sind wirklich grandios. Ich hoffe, er hat noch öfter die Gelegenheit sein Können zu zeigen.
Er hat unterhalten, mehr nicht. Die Schauspieler sind gut und die Handlung nicht sofort zu durchschauen. Insgesamt ganz OK, aber irgendwas fehlte einfach.
Ich mag Vincent Cassel und fand auch die anderen Schauspieler, sowie die Kulisse und Austattung durchaus überzeugend. Was die Handlung angeht, war ich über alle Maße enttäuscht. Ich konnte die Motivationen zu bestimmten Handlungen das Charakters überhaupt nicht nachvollziehen. Auf einschneidende Entscheidungen der Hauptfigur wurde überhaupt nicht eingegangen. Stattdessen wurde eine Gewalttat nach der anderen gezeigt. Ich habe einen Großteil des Filmes gesehen, dann aber abgeschaltet, weil mir der unreflektierte Umgang mit der Gewalt nicht zusagte. Vielleicht kommt das gegen Ende, aber zusammen mit der unmotivierten Handlung, war es für mich nicht zu ertragen.
Der dokumentarische Stil am Anfang hat mir außerordentlich gut gefallen. Ich finde es schade, dass der Film dann irgendwann in einen Actionfilm übergeht. Trotzdem hält er einen nach meiner Meinung hohen Standard.
Steve Martin hat sich etwas übernommen, sowohl mit der Story, als auch mit der Rolle. Es gibt ein paar nette Momente, aber insgesamt hätte man den Film auch ungedreht lassen können. Am meisten habe ich mich über den Dialekt amüsiert. Die billige Slapstick war häufig nur noch störend.
Ich konnte keine einzige Länge entdecken. Seit Jackie Brown und der Sin-City-Episode endlich wieder ein Tarantino, den ich mag. Christoph Waltz ist gut, aber August Diehl hat mir um Längen besser gefallen. (Haha, doch Längen im Nachhinein entdeckt.)
Es scheint so, als lacht man Tränen bei dem Film oder verdammt ihn. Ich gehöre zur ersten Gruppe. Bei Oldschool habe ich das schon einmal erlebt. Die zwei Filme gehören zu den besten ihres Genres.
Mit Bullys Humor konnte ich bisher absolut nichts anfangen. Die Adaption der Kinderserie ist ihm aber sehr gut gelungen. Warum manche Erwachsene hier etwas anderes als Unterhaltung für Kinder erwarten, ist mir schleierhaft.
Die Besetzung hat mit am besten gefallen. Sehr viele Charaktere erkennt man auf den ersten Blick wieder. Der Film ist sympathisch und erhebt nie den Anspruch die topaktuelle Superkommödie zu sein. Die Kinder haben sich sehr amüsiert und ich fand ihn alles andere als Langweilig. Bullys Auftritte als Erzähler waren aber alle überflüssig, eine Off-Stimme ohne Akzent hätte gereicht.
Großartiger Film. Ich empfinde ihn als eine Mischung aus Woody Allen und den Coen-Brüdern. Die Schauspieler sind toll, die Charaktere skurril und absolut liebenswürdig. Alles andere als ein "Kaputschnik".
Vieles an dem Film ist mir durchaus sympathisch. Dazu gehören die Schauspieler, die Kulisse und die Ruhe, mit der die Geschichte aufgebaut wird. Die Handlungen der Charaktere konnten mich aber oft nicht überzeugen. Die Entwicklung der Handlung entglitt mir immer mehr.
Das DVD-Cover ist wirklich sehr irreführend. Der Film selbst ist, vermutlich durch den europäischen Hintergrund des Autors/Regisseurs, nicht typisch amerikanisch. Es handelt sich um einen ruhigen, dialoglastigen Film. An wenigen Schauplätzen wird eine nette und unspektakuläre Geschichte erzählt. Wer auch gerne mal auf Spannung und Action verzichten kann, könnte an dem Film Gefallen finden.
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über Twelve Monkeys 2011/08/07 00:26:35
Meisterwerk. Punkt.
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Kommentare 2011/01/20 16:30:12
Mir geht es ähnlich. Ich habe zwar ein paar mehr zu Ende geschaut, aber umgehauen hat mich keiner. Wegen Twin Peaks hatte ich immer irgendwie die Hoffnung, dass mir mal was von ihm gut gefällt. Mittlerweile habe ich es aufgegeben.
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über Slipstream Dream 2011/01/07 00:34:49
Der Film hatte ein paar schöne Szenen und teilweise sehr witzige und unterhaltsame Dialoge. Alles ist ziemlich verwirrend, so dass man meiner Meinung nach keine Chance hat, überhaupt zu erkennen, was Realität ist. Was zu Beginn durchaus interessant war, hat mich später nur noch genervt. Ich bin irgendwann einfach zum Ende gesprungen.
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über Walhalla Rising 2010/11/24 10:27:13
Den Film als Meisterwerk zu bezeichnen oder mit Kubrik zu vergleichen finde ich arg übertrieben. Dafür mangelt es zu stark an handwerklichen Dingen. Dennoch hat er mir gut gefallen, denn er ist eine echte Abwechslung zu den üblichen Plots.
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über Bastian Pastewka 2010/11/13 02:12:46
Bastian Pastewka ist so großartig, er sollte eine eigene Serie bekommen! Er könnte sich selbst spielen und dabei sein unglaubliches Talent präsentieren. Gaststars wie Hugo Egon Balder, Olli Dittrich und Helmut Krauß sollten unbedingt auch dabei sein. Besonders witzig wäre es, wenn er sich mit seinen abstrusen Ideen immer mehr in den Senf reiten würde. Ach ... er muss einfach mal langsam vom Brisko-Schneider-Image wegkommen.
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über Männer, die auf Ziegen starren 2010/08/09 01:02:34
Ich dachte, ich mag Ewan McGregor einfach nur nicht. In den ersten 20 Minuten habe ich dann festgestelt, dass ich ihn überhaupt nicht ertragen kann. Sein amerikanischer Dialekt hat mir vermutlich den Rest gegeben. Ich musste abschalten, ohne die Darsteller zu sehen, auf die ich mich wirklich gefreut hatte.
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über August Diehl 2010/03/31 22:32:30
August Diehl ist mein persönlicher Favorit in Inglourious Basterds. Seine Auftritte sind wirklich grandios. Ich hoffe, er hat noch öfter die Gelegenheit sein Können zu zeigen.
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über Double Identity 2010/03/31 16:27:44
Er hat unterhalten, mehr nicht. Die Schauspieler sind gut und die Handlung nicht sofort zu durchschauen. Insgesamt ganz OK, aber irgendwas fehlte einfach.
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über Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt 2010/03/29 15:46:32
Ich mag Vincent Cassel und fand auch die anderen Schauspieler, sowie die Kulisse und Austattung durchaus überzeugend. Was die Handlung angeht, war ich über alle Maße enttäuscht. Ich konnte die Motivationen zu bestimmten Handlungen das Charakters überhaupt nicht nachvollziehen. Auf einschneidende Entscheidungen der Hauptfigur wurde überhaupt nicht eingegangen. Stattdessen wurde eine Gewalttat nach der anderen gezeigt. Ich habe einen Großteil des Filmes gesehen, dann aber abgeschaltet, weil mir der unreflektierte Umgang mit der Gewalt nicht zusagte. Vielleicht kommt das gegen Ende, aber zusammen mit der unmotivierten Handlung, war es für mich nicht zu ertragen.
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über District 9 2010/03/29 11:55:58
Der dokumentarische Stil am Anfang hat mir außerordentlich gut gefallen. Ich finde es schade, dass der Film dann irgendwann in einen Actionfilm übergeht. Trotzdem hält er einen nach meiner Meinung hohen Standard.
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über Der rosarote Panther 2010/03/29 11:46:32
Steve Martin hat sich etwas übernommen, sowohl mit der Story, als auch mit der Rolle. Es gibt ein paar nette Momente, aber insgesamt hätte man den Film auch ungedreht lassen können. Am meisten habe ich mich über den Dialekt amüsiert. Die billige Slapstick war häufig nur noch störend.
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über Inglourious Basterds 2010/02/20 01:08:50
Ich konnte keine einzige Länge entdecken. Seit Jackie Brown und der Sin-City-Episode endlich wieder ein Tarantino, den ich mag. Christoph Waltz ist gut, aber August Diehl hat mir um Längen besser gefallen. (Haha, doch Längen im Nachhinein entdeckt.)
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über Monster House 2010/01/25 09:28:16
Meine Tochter fand ihn sehr gruselig und ich habe mich über die ungewöhnlichen Charaktere und Sprüche amüsiert.
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über Hangover 2010/01/22 23:55:40
Es scheint so, als lacht man Tränen bei dem Film oder verdammt ihn. Ich gehöre zur ersten Gruppe. Bei Oldschool habe ich das schon einmal erlebt. Die zwei Filme gehören zu den besten ihres Genres.
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über Wickie und die starken Männer 2009/10/01 16:18:23
Mit Bullys Humor konnte ich bisher absolut nichts anfangen. Die Adaption der Kinderserie ist ihm aber sehr gut gelungen. Warum manche Erwachsene hier etwas anderes als Unterhaltung für Kinder erwarten, ist mir schleierhaft.
Die Besetzung hat mit am besten gefallen. Sehr viele Charaktere erkennt man auf den ersten Blick wieder. Der Film ist sympathisch und erhebt nie den Anspruch die topaktuelle Superkommödie zu sein. Die Kinder haben sich sehr amüsiert und ich fand ihn alles andere als Langweilig. Bullys Auftritte als Erzähler waren aber alle überflüssig, eine Off-Stimme ohne Akzent hätte gereicht.
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über Safecrackers oder Diebe haben's schwer 2009/07/13 20:24:04
Großartiger Film. Ich empfinde ihn als eine Mischung aus Woody Allen und den Coen-Brüdern. Die Schauspieler sind toll, die Charaktere skurril und absolut liebenswürdig. Alles andere als ein "Kaputschnik".
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über Todeszug nach Yuma 2009/07/13 16:27:13
Vieles an dem Film ist mir durchaus sympathisch. Dazu gehören die Schauspieler, die Kulisse und die Ruhe, mit der die Geschichte aufgebaut wird. Die Handlungen der Charaktere konnten mich aber oft nicht überzeugen. Die Entwicklung der Handlung entglitt mir immer mehr.
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über Max Payne 2009/07/13 14:49:30
Ein Film, den man sich nicht sehen muß. Er war nicht wirklich schlecht, besaß aber auch keinerlei Highligts.
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über Columbus Day - Ein Spiel auf Leben und Tod 2009/07/13 13:50:12
Das DVD-Cover ist wirklich sehr irreführend. Der Film selbst ist, vermutlich durch den europäischen Hintergrund des Autors/Regisseurs, nicht typisch amerikanisch. Es handelt sich um einen ruhigen, dialoglastigen Film. An wenigen Schauplätzen wird eine nette und unspektakuläre Geschichte erzählt. Wer auch gerne mal auf Spannung und Action verzichten kann, könnte an dem Film Gefallen finden.
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