andre.hottges.7
andre.hottges.7 heißt André Höttges, ist 24 Jahre alt. Er hat sich Tue, 19 Jun 2012 23:58:56 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1172 Filme bewertet und hat schon 21 Kommentare geschrieben. Filme, Politik, Geschichte, Fußball und F1 gucken Mehr
| Name | André Höttges |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Stadt | |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Josh Hartnett, Byung-hun Lee, Joseph Gordon-Levitt, Ryan Gosling, Morgan Freeman, Ben Kingsley, |
| Ich bin Fan von: | Josh Hartnett, Ryan Gosling, Joseph Gordon-Levitt, Scott Mechlowicz, Morgan Freeman, Ben Kingsley, Christoph Waltz, Andrew Garfield, Jesse Moss, Byung-hun Lee, Jee-woon Kim, Paul McGuigan, Christopher Nolan, Nicolas Winding Refn, Paul Thomas Anderson, Jamie Bell, Samuel L. Jackson |
| Meine Lieblingsregisseure: | Paul McGuigan, Kim Jee-woon, Nicolas Winding Refn, Christopher Nolan, Darren Aronofsky |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Mein Vater sagte immer: Wenn dich das erste Mal jemand Ochse nennt, hau ihm auf die Nase. Wenn dich das zweite Mal jemand Ochse nennt, nenn ihn Vollidiot. Wenn dich das dritte Mal jemand Ochse nennt, dann wirds wohl zeit, sich nach 'nem Kuhstall umzusehen." |
| Über mich | Filme, Politik, Geschichte, Fußball und F1 gucken |
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Ich bin für solche Versuche, die ausgetrampelten Pfade zu verlassen, immer dankbar. Hier hat man wirklich versucht mal was anders zu machen. Insgesamt halte ich das auch für durchaus gelungen, dachte mir am Anfang so: naja, mal gucken wann dem Film die Puste ausgeht in Sachen Tempo und schrulligen Ideen. Es war eher das Gegenteil der Fall und mir war das teilweise sogar ein bisschen too much. Was…
Ich bin für solche Versuche, die ausgetrampelten Pfade zu verlassen, immer dankbar. Hier hat man wirklich versucht mal was anders zu machen. Insgesamt halte ich das auch für durchaus gelungen, dachte mir am Anfang so: naja, mal gucken wann dem Film die Puste ausgeht in Sachen Tempo und schrulligen Ideen. Es war eher das Gegenteil der Fall und mir war das teilweise sogar ein bisschen too much. Was sollte der säurespuckende Schläger mit Flügeln?!^^ Den zeitreisenden Bären konnte ich mir im Nachhinein ja noch erklären. ;-) Josh Hutcherson konnte ich zum ersten mal auch leiden, vielleicht liegts daran, dass er welche rein bekommt, weiß nicht.^^
Insgesamt sehr sehr schrullig aber auch anders. Ich belohne sowas! Stattdessen hätte nämlich auch wieder ein handelsüblicher Slasher stehen können. Oh, Cinderhella fand ich richtig geil! Der Videoausschnitt mit dem Schuh war witzig :-)
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Absolut seelenlose Mainstream-Mythologie-Action. Der Film reißt so das übliche Programm ab: Actionbombast und nichts dahinter. Story ist mau, merkwürdige Chakrakterentwicklungen (Hades?). Dialoge auf ein nötigstes beschränkt, es wird das Offensichtliche gesagt und das manchmal ziemlich platt. Die Teile des Films (Menschenseite, Perseus' Quest und das Lager des Bösen in der Unterwelt) wollen…
Absolut seelenlose Mainstream-Mythologie-Action. Der Film reißt so das übliche Programm ab: Actionbombast und nichts dahinter. Story ist mau, merkwürdige Chakrakterentwicklungen (Hades?). Dialoge auf ein nötigstes beschränkt, es wird das Offensichtliche gesagt und das manchmal ziemlich platt. Die Teile des Films (Menschenseite, Perseus' Quest und das Lager des Bösen in der Unterwelt) wollen irgendwie nicht richtig miteinander harmonieren, es wirkt aneinandergeklatscht, der Hin-und-her-Schnitt ist auch ziemlich lieblos und teilweise bringen die Abschnitte auch keine neuen Erkenntnisse. Scheinbar hatte man beim Schnitt Angst, der Zuschauer könnte eine Handlungsebene vergessen und wollten deshalb wohl ein paar Reminder platzieren. Die tollen Schauspieler alle verschenkt, es ist nicht überraschend, dass Schauspieler wie Ralph Fiennes oder Liam Neeson nicht mal annähernd an ihre Grenzen kommen.
Auch wenn das Actionniveau ordentlich ist, weshalb der Film halt ein paar Punkte verdient, sind manche davon auch nicht optimal. Manchmal dauert es längere Zeit überhaupt zu identifizieren, gegen was Perseus da gerade kämpft, weil alles so verhetzt ist oder einfach schlechte Lichtverhältnisse herrschen.
Insgesamt nix dolles, kann man gucken, muss man nicht! Ich hab das Gefühl, ich werde immer allergischer gegen so herzlose Standardware...
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Vermutlich ist alles schon mehr als einmal zu diesem Film in den knapp 400 Kommentaren vor mir gesagt worden, deshalb schreibe ich auch nicht viel.
Wie immer absolut herausragender Film von Tarantino, der es immer wieder schafft, dass man sich sofort in seinen Filmen wohlfühlt, obwohl sie selten Wohlfühllänge haben. Trotzdem verläuft man sich nie, zeugt von guter Film- und Charakterführung,…
Vermutlich ist alles schon mehr als einmal zu diesem Film in den knapp 400 Kommentaren vor mir gesagt worden, deshalb schreibe ich auch nicht viel.
Wie immer absolut herausragender Film von Tarantino, der es immer wieder schafft, dass man sich sofort in seinen Filmen wohlfühlt, obwohl sie selten Wohlfühllänge haben. Trotzdem verläuft man sich nie, zeugt von guter Film- und Charakterführung, Tarantino weiß eben immer genau was er will und setzt es eben genau so um.
Was mir nicht mehr aus dem Gedächtnis gehen wird: Die geile Kutsche mit dem Zahn auf dem Dach vom Waltz, ich hab herzlich gelacht, auf sowas kann auch nur Tarantino kommen und nur er kann sich das leisten, ohne dass man sagt: was für eine Zumutung!
Dazu Waltz Leistung, dieses Mal als Protagonist und nicht Antagonist, trotzdem schafft er es wieder so verwegen und durchtrieben zu sein, nur dieses Mal eben auf der guten Seite. Man hat mit ihm genauso viel Spaß wie in Inglourious Basterds. Einfach genial der Mann!
Was mir besonders gefiel am Film: das ziemlich unverkrampfte Spiel mit Rassismen. Dabei schafft es der Film aber sich nicht den Vorwurf einzuhandeln rassistisch zu sein, denn der Django darf die rassistische, weiße Sippe ja auch aufmischen, auch herrlich in diesem Sinne: die Ku-Klux-Klan Anspielung! Auch großartig: Samuel L. Jackson in seiner Rolle als "Hausniggerchef", der sich eine Welt in der ein Schwarzer frei ist, nicht vorstellen kann und für den in der Folge eine Welt zusammenzubrechen scheint. Er scheint auch längst vergessen zu haben, dass er selbst schwarz ist, so oft wie er das Wort "Nigger" verwendet und an seinen Taten gemessen ;-)...
Einen Punkt Abzug gibts von mir nur, weil ich schon eine Stunde vorm Ende das Gefühl hatte, dass der Film gleich zu Ende ist (fühlte sich von der Story her auch so an, es wurde aber immer noch was drangehängt). Nicht, dass ich unbedingt wollte, dass der Film vorbei ist, aber das hätte man doch vielleicht besser kaschieren können und sollen.
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Catch .44 versucht unsagbar hipp und cool zu wirken, was aber über den Anfang hinaus nicht wirklich gelingt. Man merkt, der Regisseur hatte Tarantino als Vorbild oder einen Lucky#Slevin, doch ist er und sein Film einfach nicht stilsicher genug. Der Film wirkt dann bald beliebig, manchmal tauchen Stilmittel wieder auf, die man längst abgehakt hatte, wie beispielsweise die obligatorische Charakternamen-Einführung…
Catch .44 versucht unsagbar hipp und cool zu wirken, was aber über den Anfang hinaus nicht wirklich gelingt. Man merkt, der Regisseur hatte Tarantino als Vorbild oder einen Lucky#Slevin, doch ist er und sein Film einfach nicht stilsicher genug. Der Film wirkt dann bald beliebig, manchmal tauchen Stilmittel wieder auf, die man längst abgehakt hatte, wie beispielsweise die obligatorische Charakternamen-Einführung. Die Dialoge sind in den meisten Situationen auch eher nervig als spritzig und die ständigen Rückblenden sind hier auch übertrieben, werden zum Ärgernis. Die eigentliche Haupthandlung im Diner steht so ständig auf Stopp. Das Ende war mir auch irgendwie zu typisch, hier hätte man sich auch mal was trauen können.
Ein paar gelungene Dinge gibt es doch, was hauptsächlich an den bekannten Schauspielern liegt, Bruce Willis Gute-Nacht-Geschichte von Cowboys und Indianern mochte ich und auch sein Nüsse knacken ;-). Whitaker ist ein toller Schauspieler, den ich immer gerne sehe, auch wenn er hier nicht richtig gefordert wird. Catch .44 hat manchmal seine Momente, ist aber am Ende doch ein klassischer Direct-to-DVD Fall, der nicht Fisch nicht Fleisch ist, anders als Lucky#Slevin. Man ist nicht wirklich glücklich damit, bereut aber die 90 Minuten Lebenszeit auch nicht...
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Ganz ehrlich, ich wäre froh, wenn jeder fürs Kino gedachte Film die Qualität von Yorkshire Killer 1974 erreichen würde. Ich zeige da gern mit dem Finger auf das eine oder andere Sequel, Remake oder deutsche "Kinofilme", die oftmals ihren Namen nicht verdienen, es sei denn sie behandeln zufällig deutsche Geschichte.
Am ehesten kann man an Yorkshire Killer Teil eins noch die Spannungskurve…