Andreas Stadler
Andreas Stadler hat sich Tue, 07 Jun 2011 10:12:40 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 208 Filme bewertet und legendäre 165 Kommentare geschrieben. ich mag gute Filme - wieso sollte ich mir daher schlechte anschauen? Mehr
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Mr.Vengeance Tue, 14 May 2013 10:13:50 -0000
Antwort löschenkurz und knackig - genau so ist es. leider.
MOK Wed, 15 May 2013 06:50:30 -0000
Antwort löschenSechs Zeilen... mehr braucht es nicht; alles ist gesagt! Danke
Die Schauspieler sind toll und der Film hat neben einer gelungenen Geschichte auch optische Qualitäten zu bieten. Damit spielt der Film auf Augenhöhe von Avengers!
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Oblivion ist ein erstklassiger Film ist bei dem man merkt, dass hier jemand mit einer klaren Vision und ganzem Herzen bei der Sache war. Damit reiht sich der Film in einer Reihe ein mit Meisterwerken wie “Das fünfte Element” oder auch “Avatar“.
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Oceanic6 Mon, 15 Apr 2013 10:55:22 -0000
Antwort löschen[...] mit Meisterwerken wie "Das fünfte Element" oder auch "Avatar". [...] Hahaha, der war gut...
Heng Snoup Mon, 15 Apr 2013 17:07:00 -0000
Antwort löschenavatar kann man noch als meisterwerk ansehen, vor allem auf visiueller ebene, aber das fünfte element?! dann könnte ich disaster movie auch als gute parodie bzw. komödie bezeichnen.
Andreas Stadler Mon, 15 Apr 2013 18:08:10 -0000
Antwort löschendas fünfte element ist einer meiner lieblingsfilme (warum kann man unter http://darkagent.blogsit.net/2013/02/15/das-funfte-element-the-fifth-element-filmkritik/ nachlesen) - auch wenn man mit dem film nichts anfangen kann (geschmäcker sind verschieden) stehe ich dennoch voll hinter folgender aussage:
Zitat: ...mit einer klaren Vision und ganzem Herzen bei der Sache...
pablo774 Tue, 16 Apr 2013 17:45:44 -0000
Antwort löschenDas fünfte Element war genial vor allem die Musik-Szene in der Oper, guck mir das Video gern öfters bei youtube an :D
Narrisch Thu, 18 Apr 2013 11:42:25 -0000
Antwort löschenIch verstehe ja das Oceanic einen roten Kopf beim Gedanken an Avatar bekommt (es kann nicht sein was nicht sein darf) aber selbst der größte Liebhaber franzözischer Tristesse sollte zumindest "Das fünfte Element" als Meilenstein des fantastischen Kinos anerkennen selbst dann wenn man mit dem Genre eigentlich nichts anfangen kann.
lukasz.kozlowski.52 Sat, 04 May 2013 11:25:21 -0000
Antwort löschendas fünsfte Element ist einer der besten Filme seines Genres, der detailgrad der z.b. bei den kostümen erreicht wurde, die Komik und die visuelle Darstellung (der Film ist von 1997!) ist super!
Alles in allem ist “G.I. Joe: Die Abrechnung” zwar wegen des stark veränderten Konzepts eine eigenständige, aber dennoch eine würdige Fortsetzung, die es gerne und oft krachen lässt und dennoch dank ihres schrägen Humors nie ganz erst sein will.
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Insgesamt ist “Jack and the Giants” ein Film der eigentlich (fast) alles richtig macht und dennoch mit seinem Konzept leider kein Glück hat.
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Bei diesem Teil der bildgewordenen Zerstörungswut führte Len Wiseman die Regie, der kurze Zeit vorher den zweiten Teil der Underworld-Saga inszeniert hatte. Hier bekam er ein Budget von 110 Millionen Dollar und die Gelegenheit, sich in jeder nur erdenklichen Hinsicht einmal richtig auszutoben.
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Singer bleibt sich auch bei “Superman Returns” bis zum Schluss treu und versucht sich dabei auf seine eigene Weise noch zu steigern. Das funktioniert teilweise recht gut, hinterlässt aber auch andererseits hier und da einen etwas bitteren Nachgeschmack.
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Die fürchterliche Furcht vor dem Fürchterlichen
Andreas Stadler 8.0 "Ausgezeichnet" Mon, 04 Mar 2013 05:54:27 -0000
Alles in allem ist “Die fürchterliche Furcht vor dem Fürchterlichen” ein Film, der bei angepasster Erwartungshaltung durchaus durch seine Einzigartigkeit zu gefallen weiß. Anders als die meisten von Peggs bisherigen Filmen steht hier nicht der Humor im Mittelpunkt, kommt aber dennoch nicht zu kurz und sorgt in Verbindung mit schrägen Momenten und einer deutlichen Schwarzfärbung, dass es nie langweilig wird.
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Dabei wird es trotz einer Laufzeit von zwei Stunden keinen Moment langweilig und die rasante Erzählweise sorgt dafür, dass Logikfragen erst gar nicht aufkommen.
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“Resident Evil: Retribution” ist wohl nach “Sucker Punch“, der Film, der am ehesten als Computerspiel durchgeht, bzw. den Regeln der aktuellen und alten Shootermechaniken folgt. Level 1 – alles niederballern. Level 2: Noch mehr niederballern. Level 3: noch viel mehr niederballern.
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Obwohl nur ca 15 Minuten von 2 Stunden Spielzeit tatsächlich Dinos zu sehen sind, bleibt die Spannung stets konstant und auch wenn keines der Biester auf der Leinwand zu sehen ist, bleibt ein bedrohliches Gefühl und schon der Schrei des T-Rex reicht aus, um den Zuseher das Fürchten zu lehren.
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Aus meiner subjektiven Sicht ist “Resident Evil: Afterlife”, der Teil der Serie mit dem größten optischen Funfaktor und der gelungenste Eintrag in die Serie, gleich nach “Apocalypse”. Die Handlung an sich ist nur eine Entschuldigung, um die Charaktere von A nach B zu treiben und es zwischendurch so richtig cool knallen zu lassen.
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Alles in allem weiß ich, dass viele Leute “Extinction” den besten Teil der Resident Evil-Reihe nennen, allerdings verstehe ich bis heute nicht, weshalb. Sicher ein paar coole Ideen sind dabei (Raben, Alice im Herrenhaus) aber im großen und ganzen ist der Film lächerlich und die peinlichen Dialoge täuschen nicht einmal über das bisschen Handlung hinweg.
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Wenn das Ziel war mit dem zweiten Teil den Action und Coolness-Faktor zu erhöhen, dann hat Witt das problemlos geschafft und spätestens seit diesem Film durfte sich Milla Jovovich Actionstar auf ihre Fahnen schreiben.
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Drehbuch und Regie hatte beim ersten Teil Paul W. Anderson über und machte seine Sache eigentlich ziemlich gut – zumal der Film genau das war, was er hatte sein sollen: Ein kleines Actionfeuerwerk mit Gruselelementen für die jungen Zuseher.
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Scott Voss kämpft mit ganzem Körpereinsatz als jemand, der maßlos unterlegen ist für die gute Sache und legt dabei eine Verbissenheit und Willenskraft an den Tag, die ihn problemlos für einen “Green Lantern” qualifizieren würde.
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Der Clou ist meiner Meinung nach ein Klassiker, der in die Sammlung eines jeden Fans der guten alten Filme gehört.
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Alles in allem ist “Django Unchained” ein extrem gelungener Film und eine unbedingte Empfehlung für alle Freunde der guten alten Western Filme.
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Eins Zwo Drei Sat, 16 Feb 2013 03:05:16 -0000
Antwort löschenAboslutes Nein, Fan für alte Western Filme? Ich bitte dich!
onauratoutvu Wed, 08 May 2013 00:10:21 -0000
Antwort löschenIch bin einer "der größten" Sergio Leone-Fans!!!
Was meinst du, Andreas, wie schuppe mir deine Promotion für "Django U." ist!
Wahrscheinlich werden wir nie auf einer Wellenlänge sein weil ich von der "alten Schule" bin und das heutige Kino, bis auf einige wenige Ausnahmen, eine peinvolle Qual ist.
Ich sehe mir die meisten der heutigen Filme erst gar nicht an!
Was meinst du wie schnuppe mir das ist dass "Argo", zu Promotion-Zwecken, wegen, bis dahin, schwachen Kinoeinnahmen, den Oscar bekommen hat!
Da sehe ich mir lieber "The Deer Hunter" an!
Gästebuch
mikkean Sat, 24 Dec 2011 16:37:08 -0000
Danke für die Einladung, da bin ich schon auf deine nächsten Kommentare gespannt.
Und frohe Festtags-Grüße!!!
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Es lässt sich festhalten das J.J. Abrams an dieser Stelle wohl seine eigene Mittelmäßigkeit gefunden hat. Zwar lässt sich nicht der eine Fehler finden der hier das ultimative Erlebnis trübt, dafür finden sich aber genügend Kleinigkeiten die einem perfekten Film einen deutlichen Strich durch die Rechnung machen.