Wir kamen ratlos aus dem Kino: sollte das ein Kinderfilm sein oder was war das? Toller Cast, einige wirklich tolle Bilder und irrwitzige Ideen, aber leider keine interessante Story. Da ist das Einnicken vorprogrammiert, und auch Frances McDormand, eine meiner Lieblingsschauspielerinnen, reisst es da nicht raus. Merke: auch wenn Bill Murray, Ed Norton und Harvey Keitel mitspielen, muss es kein toller Film sein. Leider.
Ich habe den Film während des Hamburger Filmfests gesehen und war sehr beeindruckt. Ein schreckliches Thema und eine großartige Rachel Weisz haben mich extrem gefesselt. Da der Film auf wahren Ereignissen beruht, ist dieser David-gegen-Goliath-Thriller um so erschreckender.
Wer einen gemütlichen, entspannten Kinoabend möchte, sollte allerdings eher einen anderen Film wählen: mir war danach nicht nach lustigem Ausgehen zumute.
Schöne Idee, unterhaltsam, gute Schauspieler. Dass alles irgendwie so kommt wie es kommen muss und dass man der Zukunft nicht entrinnen kann, das hat mir als Thema gut gefallen. Fritzi Haberlandt nervt ein bisschen, aber die Szene mit ihr und Nina Hoss sturzbetrunken am Tisch versöhnt dann doch wieder.
Enttäuschend. Der Film beginnt, Spannung baut sich auf, man freut sich auf mehr, aber das war es dann schon: ein Virus bricht aus, es fordert immer mehr Opfer, und schließlich wird ein Impfstoff entwickelt, und alles wird wieder gut. Nicht mal eine kleine unerwartete Wendung, ein Rückschlag oder ähnliches, einfach nur immer mehr Seuche und schließlich eine "Auflösung", die dann schon nicht mehr interessiert. Viele große Namen spielen mit und machen ihre Sache gut, aber die Story ist dünn und ähnlich schon besser gezeigt worden. Schade.
Hat mir gefallen. Gute Darsteller, beklemmend, spannend. Für einen Debütfilm sehr gut, Roland Emmerich hat ja auch Tipps gegeben. Hannah Herzsprung, Stipe Ergec und Angela Winkler für so ein Werk zu gewinnen ist allein schon anerkennenswert. Bin gespannt, was wir in Zukunft von Tim Fehlbaum sehen dürfen.
Wunderbar, zauberhaft, sehr unterhaltsam. Story, Darsteller, Bilder, Dialoge - alles stimmt. Unglaublich, wie kreativ Herr Allen ist, dass ihm nach langen Jahren mit vielen Filmen wieder so ein charmanter Publikumsliebling gelingt. Mir war allerdings die bebilderte Paris-Vorschau zu Beginn auch zu umfangreich, dafür gibt's das Pünktchen Abzug.
Alles dabei: Gute Schauspieler, Herz, Schmerz, Komik, Tragödie = irgendwie wie im richtigen Leben. Manchmal habe ich mich zwar schon gefragt, wie dieser verfettete, egoistische, tapsige Barney die ganzen Frauen rumkriegt, aber insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen.
Ja, einige tolle Bilder und gute Schauspieler. Allerdings hätte ich gern mehr von letzteren gesehen. Sorry, not my piece of cake - gefühlt 80% der übrigen Zuschauer waren ebenso ratlos und gelangweilt - wenn sie nicht schon vorher das Kino verlassen haben.
Große Enttäuschung.
Unbehaglicher Film mit Horrorelement am Fluß (habe noch davon träumen müssen..), aber großartige Darsteller, die fesseln. Lebt die amerikanische Unterschicht auf dem Land wirklich so? Gruselig und dunkel. Erinnerte mich manchmal an Fargo. Wer Action-Kino oder lockere Unterhaltung sucht, sollte da allerdings nicht reingehen.
Herrlich, ich habe mich köstlich amüsiert. Ein Film, der viele Altersgruppen anspricht, es war auch viel älteres Publikum im Kino und hat sich gut unterhalten gefühlt. Catherine Deneuve ist stets souverän und ganz Grand Dame, und auch die anderen Rollen sind gut besetzt. Viel Gelächter und sogar Szenenapplaus gab es im Kino, und auch das 70er Ambiente macht großen Spaß. Den Film empfehl ich meiner Mutter - und das ist nicht negativ gemeint!
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Teilweise ist der Film etwas "too much", überfrachtet von Ideen, bei denen man nicht weiss, was das jetzt soll. Einiges davon fand ich entbehrlich bis peinlich - die tote Mutter als Engel zum Beispiel. Die Schauspieler sind erste Sahne, alle drei spielen großartig, sind sympathisch und glaubwürdig. Die Dialoge haben mir gut gefallen, lebensnah, witzig, nicht gewollt komisch oder spannungsheischend. Die Story an sich ist schon gut genug, irgendwie abgedreht aber eigentlich doch auch realistisch. Gutes Kino.
Ganz schwach. Langweilig und vorhersehbar - obwohl ich das Original nicht kannte. Jolie ist attraktiv, klar, aber diese überdimensionalen Lippen sind nicht wirklich schön, da gibt es jede Menge attraktiverer Schauspielerinnen. Sie wirkt gelangweilt und kein bisschen geheimnisvoll, sie und Johnny Depp schlüpfen nie wirklich in die Rollen, sondern sind halt Angelina Jolie und Johnny Depp. Gähn, war ich froh, als es endlich vorbei war.
Beeindruckend, spannend, grauslich: dass man 90 Minuten jemandem in einem Holzsarg zuschauen mag, hätte ich nicht für möglich gehalten. Toll gemacht, ich bin sehr beeindruckt: schaut Euch das an!
Die Story kannte ich, auf den Film war ich gespannt. Er konnte mich nicht überzeugen: einige schöne Bilder, gute Schauspieler, aber irgendwie fehlt etwas. Die Musik nervt streckenweise sehr, ist viel zu intensiv.
Ein Film mit Julianne Moore kann ja gar nicht schlecht sein. Auch in Chloe ist sie sehenswert, ebenfalls die beiden anderen Hauptdarsteller Liam Neeson und Amanda Seyfried. Die Erotik-Szenen fand ich ein bisschen gewollt, Liam Neeson hat komische künstliche Zähne, und am besten hat mir das sehenswerte Haus gefallen, in dem die Familie lebt... All das zeigt, dass ich nicht wirklich "im Film" war, sondern mir nur etwas distanziert die Geschichte angesehen habe. Kann man gucken, ist in Ordnung, aber Chloe ist sicher kein "Muss".
Es ist eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe, aber noch heute denke ich mit Schaudern an manche Szenen mit Christian Bale. Sein grausames Serienmörder-Image werde ich dadurch für immer mit ihm verbinden - uaah, mich gruselt schon wieder, wenn ich an diese eine Szene denke, wo die Prostituierte rausfindet, dass er wohl ein Mörder ist und versucht ihm zu entkommen. Im Anschluss an diesen Film am besten nicht allein in einer dunklen Wohnung rumtapsen...
Schöne Bilder, tolle Schauspieler (ich liebe Julianne Moore!), aber nach den ersten Kritiken hatte ich dennoch mehr erwartet, vielleicht hatte ich auch falsche Erwartungen. Gewarnt sei davor mit schlechter Laune oder Frust in den Film zu gehen, dann kann einen die Traurigkeit packen.
Die Digitaltechnik ist toll, aber wenn man keine Fantasyfilme und lange Schlachten mag, sollte man sich das trotzdem nicht anschauen: die dünne, übliche Story (böse Erdlinge wollen fremdes Volk vernichten, aber eine Liebesgeschichte verbindet die Völker - gäähn) und die albernen blauen Gesichter sind im Überlängefilm ermüdend.
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arica
über Moonrise Kingdom 2012/05/16 23:50:41
Wir kamen ratlos aus dem Kino: sollte das ein Kinderfilm sein oder was war das? Toller Cast, einige wirklich tolle Bilder und irrwitzige Ideen, aber leider keine interessante Story. Da ist das Einnicken vorprogrammiert, und auch Frances McDormand, eine meiner Lieblingsschauspielerinnen, reisst es da nicht raus. Merke: auch wenn Bill Murray, Ed Norton und Harvey Keitel mitspielen, muss es kein toller Film sein. Leider.
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arica
über Whistleblower - In gefährlicher Mission 2011/12/10 22:46:32
Ich habe den Film während des Hamburger Filmfests gesehen und war sehr beeindruckt. Ein schreckliches Thema und eine großartige Rachel Weisz haben mich extrem gefesselt. Da der Film auf wahren Ereignissen beruht, ist dieser David-gegen-Goliath-Thriller um so erschreckender.
Wer einen gemütlichen, entspannten Kinoabend möchte, sollte allerdings eher einen anderen Film wählen: mir war danach nicht nach lustigem Ausgehen zumute.
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arica
über Fenster zum Sommer 2011/10/09 18:42:57
Schöne Idee, unterhaltsam, gute Schauspieler. Dass alles irgendwie so kommt wie es kommen muss und dass man der Zukunft nicht entrinnen kann, das hat mir als Thema gut gefallen. Fritzi Haberlandt nervt ein bisschen, aber die Szene mit ihr und Nina Hoss sturzbetrunken am Tisch versöhnt dann doch wieder.
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arica
über Contagion 2011/10/04 00:25:12
Enttäuschend. Der Film beginnt, Spannung baut sich auf, man freut sich auf mehr, aber das war es dann schon: ein Virus bricht aus, es fordert immer mehr Opfer, und schließlich wird ein Impfstoff entwickelt, und alles wird wieder gut. Nicht mal eine kleine unerwartete Wendung, ein Rückschlag oder ähnliches, einfach nur immer mehr Seuche und schließlich eine "Auflösung", die dann schon nicht mehr interessiert. Viele große Namen spielen mit und machen ihre Sache gut, aber die Story ist dünn und ähnlich schon besser gezeigt worden. Schade.
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Mr.Moffet 2011/10/20 14:48:56
Antwort löschenFällt unter die Rubrik "Spoiler". Auch wenn es sicher zu erwarten war. Bitte darauf achten !
arica
über Hell 2011/09/16 22:09:19
Hat mir gefallen. Gute Darsteller, beklemmend, spannend. Für einen Debütfilm sehr gut, Roland Emmerich hat ja auch Tipps gegeben. Hannah Herzsprung, Stipe Ergec und Angela Winkler für so ein Werk zu gewinnen ist allein schon anerkennenswert. Bin gespannt, was wir in Zukunft von Tim Fehlbaum sehen dürfen.
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arica
über Midnight in Paris 2011/09/08 11:05:06
Wunderbar, zauberhaft, sehr unterhaltsam. Story, Darsteller, Bilder, Dialoge - alles stimmt. Unglaublich, wie kreativ Herr Allen ist, dass ihm nach langen Jahren mit vielen Filmen wieder so ein charmanter Publikumsliebling gelingt. Mir war allerdings die bebilderte Paris-Vorschau zu Beginn auch zu umfangreich, dafür gibt's das Pünktchen Abzug.
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arica
über Barney's Version 2011/07/25 18:11:29
Alles dabei: Gute Schauspieler, Herz, Schmerz, Komik, Tragödie = irgendwie wie im richtigen Leben. Manchmal habe ich mich zwar schon gefragt, wie dieser verfettete, egoistische, tapsige Barney die ganzen Frauen rumkriegt, aber insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen.
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arica
über The Tree of Life 2011/07/02 22:36:58
Ja, einige tolle Bilder und gute Schauspieler. Allerdings hätte ich gern mehr von letzteren gesehen. Sorry, not my piece of cake - gefühlt 80% der übrigen Zuschauer waren ebenso ratlos und gelangweilt - wenn sie nicht schon vorher das Kino verlassen haben.
Große Enttäuschung.
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arica
über Winter's Bone 2011/04/05 15:58:54
Unbehaglicher Film mit Horrorelement am Fluß (habe noch davon träumen müssen..), aber großartige Darsteller, die fesseln. Lebt die amerikanische Unterschicht auf dem Land wirklich so? Gruselig und dunkel. Erinnerte mich manchmal an Fargo. Wer Action-Kino oder lockere Unterhaltung sucht, sollte da allerdings nicht reingehen.
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arica
über Das Schmuckstück 2011/03/25 23:09:22
Herrlich, ich habe mich köstlich amüsiert. Ein Film, der viele Altersgruppen anspricht, es war auch viel älteres Publikum im Kino und hat sich gut unterhalten gefühlt. Catherine Deneuve ist stets souverän und ganz Grand Dame, und auch die anderen Rollen sind gut besetzt. Viel Gelächter und sogar Szenenapplaus gab es im Kino, und auch das 70er Ambiente macht großen Spaß. Den Film empfehl ich meiner Mutter - und das ist nicht negativ gemeint!
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arica
über Drei 2010/12/26 00:41:55
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Teilweise ist der Film etwas "too much", überfrachtet von Ideen, bei denen man nicht weiss, was das jetzt soll. Einiges davon fand ich entbehrlich bis peinlich - die tote Mutter als Engel zum Beispiel. Die Schauspieler sind erste Sahne, alle drei spielen großartig, sind sympathisch und glaubwürdig. Die Dialoge haben mir gut gefallen, lebensnah, witzig, nicht gewollt komisch oder spannungsheischend. Die Story an sich ist schon gut genug, irgendwie abgedreht aber eigentlich doch auch realistisch. Gutes Kino.
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arica
über The Tourist 2010/12/16 22:01:05
Ganz schwach. Langweilig und vorhersehbar - obwohl ich das Original nicht kannte. Jolie ist attraktiv, klar, aber diese überdimensionalen Lippen sind nicht wirklich schön, da gibt es jede Menge attraktiverer Schauspielerinnen. Sie wirkt gelangweilt und kein bisschen geheimnisvoll, sie und Johnny Depp schlüpfen nie wirklich in die Rollen, sondern sind halt Angelina Jolie und Johnny Depp. Gähn, war ich froh, als es endlich vorbei war.
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arica
über Buried - Lebend begraben 2010/10/04 00:13:32
Beeindruckend, spannend, grauslich: dass man 90 Minuten jemandem in einem Holzsarg zuschauen mag, hätte ich nicht für möglich gehalten. Toll gemacht, ich bin sehr beeindruckt: schaut Euch das an!
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Jay2010 2010/11/02 15:46:06
Antwort löschenIst das Ironie? Ich hoffe es doch schwer...
arica
über Same Same But Different 2010/07/15 09:54:14
Die Story kannte ich, auf den Film war ich gespannt. Er konnte mich nicht überzeugen: einige schöne Bilder, gute Schauspieler, aber irgendwie fehlt etwas. Die Musik nervt streckenweise sehr, ist viel zu intensiv.
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arica
über Chloe 2010/05/12 12:17:57
Ein Film mit Julianne Moore kann ja gar nicht schlecht sein. Auch in Chloe ist sie sehenswert, ebenfalls die beiden anderen Hauptdarsteller Liam Neeson und Amanda Seyfried. Die Erotik-Szenen fand ich ein bisschen gewollt, Liam Neeson hat komische künstliche Zähne, und am besten hat mir das sehenswerte Haus gefallen, in dem die Familie lebt... All das zeigt, dass ich nicht wirklich "im Film" war, sondern mir nur etwas distanziert die Geschichte angesehen habe. Kann man gucken, ist in Ordnung, aber Chloe ist sicher kein "Muss".
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arica
über American Psycho 2010/04/15 16:41:06
Es ist eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe, aber noch heute denke ich mit Schaudern an manche Szenen mit Christian Bale. Sein grausames Serienmörder-Image werde ich dadurch für immer mit ihm verbinden - uaah, mich gruselt schon wieder, wenn ich an diese eine Szene denke, wo die Prostituierte rausfindet, dass er wohl ein Mörder ist und versucht ihm zu entkommen. Im Anschluss an diesen Film am besten nicht allein in einer dunklen Wohnung rumtapsen...
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arica
über A Single Man 2010/04/15 13:30:30
Schöne Bilder, tolle Schauspieler (ich liebe Julianne Moore!), aber nach den ersten Kritiken hatte ich dennoch mehr erwartet, vielleicht hatte ich auch falsche Erwartungen. Gewarnt sei davor mit schlechter Laune oder Frust in den Film zu gehen, dann kann einen die Traurigkeit packen.
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arica
über Avatar - Aufbruch nach Pandora 2010/03/01 09:07:38
Die Digitaltechnik ist toll, aber wenn man keine Fantasyfilme und lange Schlachten mag, sollte man sich das trotzdem nicht anschauen: die dünne, übliche Story (böse Erdlinge wollen fremdes Volk vernichten, aber eine Liebesgeschichte verbindet die Völker - gäähn) und die albernen blauen Gesichter sind im Überlängefilm ermüdend.
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