Benjamin Barker
Benjamin Barker heißt Lukas , ist 18 Jahre alt. Er hat sich Sun, 18 Apr 2010 19:20:42 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1022 Filme bewertet und legendäre 545 Kommentare geschrieben. Filmfanatiker. Serienfan. DVD/BR-Sammler. Kinoliebhaber. Derzeit verliebt in Scarlett Johansson & Emma Watson. Hasst Tom Hanks & Darren Arnofsky. Sein größter (realistischer) Wunsch ist es, bei einem renommierten Filmfestival zugegen zu sein. Setzt im Zweifelsfall Gefühle über Handwerk und steht auf Coming-of-Age-Filme, verträumte Romanzen und Science Fiction - wobei er im Grunde offen für jede Facette des Films ist. Ist dauerhaft unzufrieden mit seinen Bewertungsmaßstäben, weshalb man nicht so kritisch auf die reinen Zahlen schauen sollte, im Grunde gefällt ihm alles ab 6 Punkten mehr oder weniger gut. *?* Anfragen bitte mit kurzer Begrüßung. // Aktuelle Serien: Game of Thrones Season 3, Dexter Season 2 Mehr
| Name | Lukas |
|---|---|
| Alter | 18 |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Michael Fassbender, Johnny Depp, Charlie Chaplin, Gary Oldman, William Fichtner - Scarlett Johansson, Emma Watson, Saoirse Ronan, Keira Knightley, Audrey Hepburn |
| Ich bin Fan von: | Quentin Tarantino, Johnny Depp, Bruce Willis, Christopher Nolan, David Fincher, Scarlett Johansson, Angelina Jolie, Kristen Bell, Alan Rickman, Bill Murray, Michael Douglas, Jack Nicholson, Hugh Laurie, Tony Shalhoub, Kevin James, Robin Williams, Clint Eastwood, Tim Burton, Rowan Atkinson, Billy Bob Thornton, John Malkovich, Christoph Waltz, Christoph Maria Herbst, Bastian Pastewka, Charles Chaplin, Neil Patrick Harris, Philip Seymour Hoffman, William Fichtner, Jeff Bridges, Helena Bonham Carter, Audrey Hepburn, Zooey Deschanel, Natalie Portman, Heath Ledger, Steven Spielberg, Samuel L. Jackson, Gary Oldman, Woody Allen, Michael Haneke, Marion Cotillard, Christian Bale, Cameron Diaz, Viggo Mortensen, Cate Blanchett, Wes Craven, Alexander Skarsgård, Woody Harrelson, Mélanie Laurent, George Clooney, Ron Perlman, Saoirse Ronan, Colin Firth, Nicolas Cage, Brad Pitt, Sofia Coppola, Michael Fassbender, Russell Crowe, Ryan Gosling, Steve Carell, Keira Knightley, Madeline Zima, Charlize Theron, Vincent Cassel, Morgan Freeman, Kirsten Dunst, Kiefer Sutherland, Jennifer Aniston, Harvey Keitel, Tim Roth, Maggie Gyllenhaal, Idris Elba, Leonardo DiCaprio, Edward Norton, Eva Green, Jennifer Morrison, Monica Bellucci, Kevin Spacey, Kristen Stewart, Jason Segel, Liam Neeson, Billy Wilder, Marilyn Monroe, Dolph Lundgren, Michael Shannon, Paul Verhoeven, David Cronenberg, Paula Schramm, Bryan Cranston, Joe Wright, Carey Mulligan, Sam Mendes, Seth Rogen, Kate Winslet, Peter Dinklage, Jessica Chastain, James Franco, Mads Mikkelsen, Emma Watson, Ezra Miller, Emilia Clarke |
| Meine Lieblingsregisseure: | Sofia Coppola, Joe Wright, Tarantino, Haneke, Burton, Fincher |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "I just want to make sure, that the first person who kisses you, loves you." (The Perks of Being a Wallflower) |
| Über mich | Filmfanatiker. Serienfan. DVD/BR-Sammler. Kinoliebhaber. Derzeit verliebt in Scarlett Johansson & Emma Watson. Hasst Tom Hanks & Darren Arnofsky. Sein größter (realistischer) Wunsch ist es, bei einem renommierten Filmfestival zugegen zu sein. Setzt im Zweifelsfall Gefühle über Handwerk und steht auf Coming-of-Age-Filme, verträumte Romanzen und Science Fiction - wobei er im Grunde offen für jede Facette des Films ist. Ist dauerhaft unzufrieden mit seinen Bewertungsmaßstäben, weshalb man nicht so kritisch auf die reinen Zahlen schauen sollte, im Grunde gefällt ihm alles ab 6 Punkten mehr oder weniger gut. *?* Anfragen bitte mit kurzer Begrüßung. // Aktuelle Serien: Game of Thrones Season 3, Dexter Season 2 |
"Come to Daddy."
Großartiger Horror-Kult, der mich trotz hoher Erwartungen, die im Grunde lediglich auf dem faszinierenden Aussehen des Pinhead fußten, restlos überzeugen konnte. Hauptsächlich schuld daran ist das tolle Drehbuch, ein Aspekt, der dem Großteil heutiger Genreproduktionen wohl am ehesten abhanden geht, das durch ein straffes Tempo besticht und so den Film davor bewahrte,…
"Come to Daddy."
Großartiger Horror-Kult, der mich trotz hoher Erwartungen, die im Grunde lediglich auf dem faszinierenden Aussehen des Pinhead fußten, restlos überzeugen konnte. Hauptsächlich schuld daran ist das tolle Drehbuch, ein Aspekt, der dem Großteil heutiger Genreproduktionen wohl am ehesten abhanden geht, das durch ein straffes Tempo besticht und so den Film davor bewahrte, über die Jahre hinweg auch nur in Ansätzen Staub anzusetzen. Überhaupt ist der Film in sich sehr ausgewogen, fokussiert sich nicht primär auf Splatter-Effekte, was ein wenig meine Sorge war, sondern setzt auch sehr auf Doppelbödigkeit und Psycho-Suspense. Ein Highlight sind natürlich die Zenobiten, ausgestattet mit erstklassigen Masken und zum Glück auch nicht zu inflationär eingesetzt, sondern nur in kleinen Spitzen, sodass ihr Auftreten nie an Wirkung einbüßen kann. Zu guter Letzt dann auch noch schauspielerisch, besonders von Andrew Robinson, auf einem überraschend hohen Niveau. Ein Klassiker, der seinen Namen zurecht trägt und in mir endlich mal wieder echtes Interesse während eines Horrorfilmes weckte - im Gegensatz zu so vielen modernen Erzeugnissen, die lediglich ihr immer gleiches, redundantes Programm abspulen, ohne sich mal an Außergewöhnliches und Mutiges zu wagen. "Hellraiser": Konsequent, unterhaltsam, im besten Sinne fantastisch und zudem in einem erfrischenden und genau richtigen Grad bizarr. Aufwertung nicht ausgeschlossen. Lediglich in einer der allerletzten Szenen wird vielleicht ein bisschen zu dick aufgetragen. Habe noch die Teile II & III hier liegen und hoffe, dass zumindest diese das Niveau noch annähernd halten können - auch wenn ich mir in Anbetracht von mittlerweile 8 Sequels eine gesunde Skepsis vorbehalten werde.
"We'll tear your soul apart!"
bedenklich? 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten
CyberExistenz Thu, 16 May 2013 22:12:59 -0000
Antwort löschenDer Zweite ist zwar nicht so stringent erzählt aber immer noch sehr gut. Der Dritte ist auch noch gut, als Genre- Film, aber deutlich schwächer als die ersten beiden. Der Vierte bietet zwar einige interessante Einblicke in das Hellraiser- Universum, ist aber nur Fans zu empfehlen.
Alles was danach kam ist übler Schrott.
Hartigan85 Thu, 16 May 2013 22:27:17 -0000
Antwort löschenJa, ein echter Horrorklassiker! Der zweite Teil ist auch sehr gut, danach geht es wie von CyberExistenz schon erwähnt, bergab mit der Reihe...
JackoXL Thu, 16 May 2013 22:50:25 -0000
Antwort löschenTeil 2 dürfte dir gefallen. Abstrakter und blutiger, gute Fortsetzung. Teil 3 ist schon überflüssig.
Mr. Pink Fri, 17 May 2013 07:49:44 -0000
Antwort löschenStimme meinen Vorrednern zu. 1 & 2 hui, 3 eher pfui. Den Rest der Reihe kenne ich nicht und werde ich mir wohl auch besser sparen.
Benjamin Barker Fri, 17 May 2013 08:14:24 -0000
Antwort löschenAlles klar, dann bin ich ja einigermaßen beruhigt, weiter als Teil III wollte ich ohnehin nicht gehen und auf Teil II freu ich mich jetzt sogar ziemlich. Danke euch!
Absurda. Fri, 17 May 2013 10:03:26 -0000
Antwort löschenWenn du behauptest, dass heutzutage nur noch stereotype Horrorfilme gedreht werden, solltest du dir unbedingt mal was von Ti West anschauen, Benjamin ;-)
Benjamin Barker Fri, 17 May 2013 10:58:45 -0000
Antwort löschenSteht ganz weit oben auf der To-Watch-List. :) Ich bin ja auch einer der wenigen, die "V/H/S" mögen und sein Beitrag dort war klasse!
Absurda. Fri, 17 May 2013 11:08:56 -0000
Antwort löschenIch kenn von ihm nur 'The Innkeepers' und ich sag nur: Er erfindet Suspense auf seine Art und Weise neu.
Vergiss mein nicht! und 1 weitere ...
Benjamin Barker 9.0 "Herausragend" Sat, 11 May 2013 20:57:31 -0000
Nach 3/4 des Films zog ich mein erstes, kurzes Résumé: Lupenreine Blockbuster-Unterhaltung mit toller Optik, schönen Schlachten, wunderbaren Charakteren und einer packenden Story. Das Ass im Ärmel war, wie zu erwarten, Cmberbatches' Antagonist, der sich zwar zu einem Großteil dem derzeit so angesagten Typus des cleveren Genies zuordnet, aber auch mit einer erfrischenden physischen Wucht aufwarten…
Nach 3/4 des Films zog ich mein erstes, kurzes Résumé: Lupenreine Blockbuster-Unterhaltung mit toller Optik, schönen Schlachten, wunderbaren Charakteren und einer packenden Story. Das Ass im Ärmel war, wie zu erwarten, Cmberbatches' Antagonist, der sich zwar zu einem Großteil dem derzeit so angesagten Typus des cleveren Genies zuordnet, aber auch mit einer erfrischenden physischen Wucht aufwarten kann, was ich sehr begrüßt habe. Klar, der Mann ist pures Charisma und seine Psychospielchen in Dialogform sind ein Hochgenuss (natürlich unbedingt in der OV schauen!) und doch ist er auch in der Lage, mal richtig zuzuschlagen und auch einiges wegzustecken. Diese Kombination aus Kraft & Cleverness wollte man wohl im letzten Jahr schon in der Figur des Bane etablieren - und scheiterte grandios. Für meine Begriffe ist John Harrison der stärkste Antagonist im Blockbusterbereich seit dem Joker. Insgesamt ist "STID" dann aber doch mehr "Avengers" als "The Dark Knight", was durch eine willkommene Dosis Humor, ausgehend von Simon "Scotty" Pegg & Karl "Pille" Urban gesichert ist. Wie gesagt, 3/4 ist wunderbares Unterhaltungskino ohne wirkliche Schwächen.
Doch dann gab es genau einen Knackpunkt, der den Film für mich noch einmal einen besonderen Kniff gab. Einige eingefleischte Trekkies kritisierten ja bereits an Abrams 1. Enterprise-Ausflug, er würde den Geist der Vorlage verraten und ein austauschbares Sci-Fi-Abenteuer daraus machen. Ich kann den Kritikpunkt voll nachvollziehen, sehe es aber nicht ganz so eng. Ich freu mich lieber über kleine Details und Anspielungen, die es zu entdecken gibt. Auch der zweite Teil enthält einige davon, beispielsweise liegt mal ein Tribble auf dem Tisch und auch weitere bekannte Figuren geben sich wieder die Ehre. Doch es gibt eine Szene, in der sich Abrams ganz bewusst und eindeutig an die Trekkies wendet und dort machte es bei mir klick. Zahlreiche Kritiker sprachen in ihren Rezensionen von einem einzigen Moment, der in seinem Schnulz- & Kitschfaktor das Maß dann doch überboten hätte - und genau da zeigte sich nun, wer Ahnung hat und es verstanden hat und wer nicht!
SPOILERS AHEAD!
Kirk liegt schwer verletzt in einem Raum, Spock eilt zu ihm, ist jedoch durch eine Glasscheibe von ihm getrennt. Denn diese Szene ist eine eindeutige Referenz, ja fast schon Kopie, an "Wrath of Khan" - nur mit vertauschten Rollen. Das sie es nicht komplett durchziehen konnten, stand außer Frage, doch das Maß langte voll und ganz. Dort hat Abrams mein Herz erobert, es war ein reiner Gänsehaut-Moment.
Ach ja, die K-Frage war zu diesem Zeitpunkt natürlich bereits geklärt. Die Line, in der Cumberbatch seine Identität kurz und knackig auf den Punkt bringt, wird wohl zu den Gänsehaut-intensivsten Szenen des Blockbuster-Jahres gehören.
SPOILER ENDE!
Darauf folgt ein Finale, das in Sachen Tempo und Intensität noch einen Gang höher schaltete und besonders dadurch glänzte, dass auch mal Spock in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt war. Ein Hochgenuss.
Es war zu erwarten, dass "Star Trek Into Darkness" im Blockbusterbereich 2013 die erste Duftnote setzen würde, an der sich "Man of Steel" nun messen muss. Ein geradliniges und sehr atmosphärisches Vergnügen, nicht ganz so plump und unintelligent wie so viel anderes aus diesem Bereich. J. J. Abrams war nach eigenen Aussagen nie ein "Star Trek"-Fan, doch mittlerweile weiß er offenbar, was er jenen, die es sind, geben muss - und wahre Trekkies werden es zu schätzen wissen.
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Mr. Pink Fri, 10 May 2013 11:35:16 -0000
Antwort löschenZu deinem SPOILER:
Ich hätte den (so schon großartigen) Film vermutlich noch ein ganzes Stück besser gefunden, wenn sie die Eier gehabt hätten, das wirklich durchzuziehen. Einen Augenblick lang habe ich es sogar geglaubt. (Wie du schon sagst, das Maß hat gepasst.) Aber den Hauptcharakter (noch dazu eine so ikonische Figur) sterben zu lassen, ist dann wohl doch ein ziemliches No-Go.
Narrisch Fri, 10 May 2013 12:26:18 -0000
Antwort löschenGenau der Spoiler, den ewig gestrige Kritiker auch hier in diesem Forum, war es der das Ding groß gemacht hat. Von wegen mies gespielt, wie manche behaupten, ganz im Gegenteil! Das war ganz großes Kino!
Benjamin Barker Fri, 10 May 2013 20:34:44 -0000
Antwort löschen@Mr. Pink: Die Zuschauer waren damals wohl ähnlich schockiert, wie sie es heute auch gewesen wären, aber heutzutage gelten leider andere Regeln im Blockbusterkino, den sich auch ein Abrams fügen muss.
@Narrisch: Ganz genau! Und wie gesagt, dort wird dann der Unterschied zwischen elitären Kritikern und den wahren Fachkundigen, nämlich Fans, ganz deutlich.
Minimaler Spoiler im letzten Satz!
Ebenso biederer wie altkluger Oberlehrer-Lehrfilm, dessen erhobener Zeigefinger im Verlauf des Films immer größer wurde, sodass ich Probleme hatte, an ihm vorbei und auf den Bildschirm zu blicken. Aronofsky hievt das altbekannte Drogenthema aus der Gosse in weitere Teile & Schichten der Gesellschaft, greift somit noch andere Kritikpunkte an der modernen…
Minimaler Spoiler im letzten Satz!
Ebenso biederer wie altkluger Oberlehrer-Lehrfilm, dessen erhobener Zeigefinger im Verlauf des Films immer größer wurde, sodass ich Probleme hatte, an ihm vorbei und auf den Bildschirm zu blicken. Aronofsky hievt das altbekannte Drogenthema aus der Gosse in weitere Teile & Schichten der Gesellschaft, greift somit noch andere Kritikpunkte an der modernen Öffentlichkeit auf und verpackt das Ganze dann in eine Fülle an optischen Spielereien und Bombast - fertig ist der Blender. Ich kann ja viele Dinge nachvollziehen, aber im Fall von "Requiem for a Dream" im Speziellen und Aronofsky im Allgemeinen ist mir wirklich schleierhaft, wie man dem etwas abgewinnen kann. Inhaltlich ist das Ganze ohnehin wenig nennenswert, die hinreichend bekannten und vorhersehbaren Stufen des Drogenkonsums wurden anhand vierer Reißbrett-Charaktere aufbereitet und schlittern unaufhaltsam auf den lauten Knall zu. Weit schlimmer ist in meinen Augen die optische Aufbereitung dieses oberflächlich-plumpen und arroganten Vorhabens. Dauerunterlegt von Clint Mansell (bevorzugt "Lux Aeterna") ergötzt sich Aronofsky an hippen Kameraspielchen und surreal eingesträuten TV-Bildern. War mir dieses Vorgehen schon viel zu plakativ und Holzhammer-artig, schüttelte ich zum ersten Mal den Kopf, als er einen Kühlschrank für Jump-Scares benutzte. Also bitte, diese nach Schockmomenten geifernde Art ist so billig, dass ich ratlos zurückblieb. Endgültig verloren hat der Film mich dann beim großen Finale, in denen die Einzelstränge visuell auf eine Linie gebracht werden, was schon redundant wirkte, aber dann in einer so hysterischen und exaltierten Weise vor sich ging, dass ich nur noch genervt war. Ich, als subtiler Mensch, und Aronofsky, als plakativer Blender, werden jedenfalls keine Freunde mehr. Will man den Junkie kurieren, nimmt man ihm einfach den Arm ab. Wie herrlich zynisch.
bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
lieber_tee Wed, 08 May 2013 21:43:56 -0000
Antwort löschenInteressant, alles was du beim Regisseur generell und beim Film speziell ablehnst macht für mich die Qualität des Streifens aus. Ich kann aber deine Sichtweise völlig nachvollziehen. Ich bin wohl eher ein Holzhammer und mag diese kraftvolle, un-subtile, dem Thema nicht uninteressante Herangehensweise des Films.
Benjamin Barker Wed, 08 May 2013 21:58:27 -0000
Antwort löschenBin, wie gesagt, ein sehr subtiler Mensch, weshalb mich Aronofskys plakative und offensive Art eher vor den Kopf stößt, als reizt. Aber so sind Geschmäcker nun mal, ist ja nicht so, dass die eine Herangehensweise nun "besser" ist als die andere oder so.
lieber_tee Wed, 08 May 2013 22:16:11 -0000
Antwort löschenGenau, deshalb hab ich auch deinen Kommentar geliked.
Sigrun Thu, 09 May 2013 06:35:00 -0000
Antwort löschenGut geschrieben. Bin aber auch eher unsubtil, was Aronofsky angeht :-) War damals übrigens der erste Film, den ich sah, in dem ganz "normaler" Medikamentenmissbrauch thematisiert wurde. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es sowas gibt, ich Ahnungslose ...
Benjamin Barker Fri, 10 May 2013 10:43:41 -0000
Antwort löschenAch ja, war für meine Begriffe dann auch eher ein bemühter Aspekt, die altbekannte Drogenschiene mal etwas abzuwandeln, immerhin folgt es ganz offensichtlich den selben Mustern wie der Heroin-Erzählstrang.
Gästebuch
MrKatsumi Mon, 20 May 2013 20:39:38 -0000
Schriftlich nicht selten ein Wohlgenuss und sympathisch im Auftreten, hi :)
Tj. Mon, 20 May 2013 10:01:08 -0000
Verständlich das Du mit Malick auf keinen grünen Zweig kommst. Das geht mir nicht anders. Unverständlich allerdings bei Aronofsky. Er hat zwar nicht nur großartiges gedreht. Filme wie The Wrestler gefallen mir auch nicht sonderlich, aber dennoch ist er einer meiner absoluten Lieblingsregisseure. Aber das ist auch wieder Geschmackssache. Welche 3 Filme von ihm hast Du bisher gesehen und wie bewertet? The New World habe ich mit 2.0 oder 3.0 Punkten bewertet. Der war alles andere als sehenswert.
natedb Sun, 19 May 2013 22:47:41 -0000
Ja, die Serie selbst ist genial. Ich wage fast zu behaupten, dass es die beste "Romanverfilmung" überhaupt ist. Natürlich sind die Bücher sehr viel komplexer, aber das Wichtigste wird in der Serie gut aufgegriffen und die Besetzung ist hervorragend!
Wenn du bei der Serie bleibst ist es zwar schade um die Vorlage, aber die Serie für sich allein betrachtet ist schon ziemlich, ziemlich gut :)
natedb Sun, 19 May 2013 12:36:36 -0000
Achso :)
Ja ich bin gerade voll dabei und befinde mich auch schon seit ungefähr einem Jahr im totalen Game of Thrones Fieber, habe alle Bücher innerhalb von anderthalb Monaten durchgesuchtet und kann das Finale dieser Staffel kaum erwarten... Ich hasse diese Serie eigentlich, weil ich mit meinem Kopf mehr Zeit in Westeros als in unserer Welt zubringe :D
Hast du die Bücher gelesen?
Dir auch schöne Pfingsttage :)
natedb Sun, 19 May 2013 08:52:20 -0000
Benjamin Barker als Name, House als Profilbild? :D
Du schreibst super Kommentare und uns verbindet anscheinend die Liebe zu "Game of Thrones" und dem "Herrn der Ringe", warum also eigentlich nicht? ;)
Ich lass mal nen netten Gruß und ne Anfrage da,
Hoffe man liest sich :)
Tj. Fri, 17 May 2013 19:14:46 -0000
Stimme ich Dir in allen Belangen zu. Einzig die Bewertung zu Requiem for a Dream passt mir nicht sonderlich, aber die respektiere ich dennoch.
Tj. Tue, 14 May 2013 21:47:54 -0000
Daran hat sich scheinbar nichts geändert, richtig. Immerhin habe ich dafür sogar eine eigene Liste angelegt. Dies war meine erste und definitiv letzte Sichtung von Blair Witch Projekt, weshalb Du Dich hierbei leider irrst. (Er war im wahrsten Sinne des Wortes zum Übergeben.) Im Gegenzug muss ich Dir noch für die Empfehlung (durch Kommentar und Lieblingsfilm) zu Vielleicht lieber morgen danken. Der ist mir vorerst völlig entgangen, hat es schlussendlich aber ohne weiteres ebenfalls in meine Lieblingsfilmliste geschafft.
Absurda. Fri, 19 Apr 2013 08:12:09 -0000
Du kannst dich geehrt fühlen: Du bist mein allererster Moviepilot-Freund!
Imagination Mon, 15 Apr 2013 06:33:07 -0000
Lässt mich tatsächlich sprachlos zurück und die Promo für die Staffel bestätigt das. Lohnt sich.
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Regie-Virtuose & Handwerks-Exzentriker Park Chan-wook fegt erstmals im Zeichen einer US-Produktion über die Leinwände, blieb aber offenbar von Einschnitten in seinen künstlerischen Freiheiten verschont. Er gibt vor, was getan wird und wie es getan wird, er ist dabei ersichtlich Schirmherr über Tempo, Aufbau, Farben & Bildkompositionen, was einem Regisseur nun einmal zustehen sollte, aber…