BibbelDiBubb
BibbelDiBubb heißt Ich , ist 19 Jahre alt. Sie hat sich Thu, 20 May 2010 16:00:15 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 342 Filme bewertet und legendäre 418 Kommentare geschrieben. ACHTUNG: Sie ist von Januar bis Juni in Amerika und kommt in dieser Zeit nur selten dazu, Kommentare zu schreiben, Filme zu sehen oder auf Nachrichten zu antworten!! Sie mag B's (wie man an ihrem Usernamen unschwer erkennen kann), Regenwetter, die roten Telefonzellen in London (die jetzt leider abgebaut werden), amerikanische Kleinstadthäuser und sie liebt die Filmtrailer, die im Kino vor dem richtigen Film laufen. Sie ist ziemlich verpeilt (eine Zimmerpflanze überlebt bei ihr nicht lange), schreibt gerne Geschichten, Artikel, Rezensionen und Einkaufslisten, hasst Facebook und bereitet sich gerade aufs Studium vor, um danach Journalistin zu werden. Bei Freundschaftsanfragen freut es sie, wenn man ihr den Grund mitteilt. Ihr Lebensmotto, frei nach "Scream": Das Leben ist ein einziger Film. Du kannst das Drehbuch nicht schreiben, aber das Genre bestimmen. Mehr
| Name | Ich |
|---|---|
| Alter | 19 |
| Geschlecht | weiblich |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Tim Robbins, Sean Penn, Johnny Depp, Natalie Portman, Keira Knightley, Viggo Mortensen, Marion Cotillard, Clint Eastwood, Heath Ledger, Liam Neeson, Ralph Fiennes, Jude Law, James McAvoy, Orlando Bloom, Tom Hanks, Kirsten Dunst |
| Ich bin Fan von: | Viggo Mortensen, Johnny Depp, Keira Knightley, Marion Cotillard, Orlando Bloom, James McAvoy, Tom Hanks, Embeth Davidtz, Dakota Fanning, Natalie Portman, Peter Jackson, Patricia Arquette, Tim Robbins, Ellen Page, Stephen King, Matt Damon, Leonardo DiCaprio |
| Meine Lieblingsregisseure: | Peter Jackson, Clint Eastwood, Christopher Nolan, Quentin Tarantino, David Fincher |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Ich liebe dich." - "Ich weiß." (Star Wars) |
| Über mich | ACHTUNG: Sie ist von Januar bis Juni in Amerika und kommt in dieser Zeit nur selten dazu, Kommentare zu schreiben, Filme zu sehen oder auf Nachrichten zu antworten!! Sie mag B's (wie man an ihrem Usernamen unschwer erkennen kann), Regenwetter, die roten Telefonzellen in London (die jetzt leider abgebaut werden), amerikanische Kleinstadthäuser und sie liebt die Filmtrailer, die im Kino vor dem richtigen Film laufen. Sie ist ziemlich verpeilt (eine Zimmerpflanze überlebt bei ihr nicht lange), schreibt gerne Geschichten, Artikel, Rezensionen und Einkaufslisten, hasst Facebook und bereitet sich gerade aufs Studium vor, um danach Journalistin zu werden. Bei Freundschaftsanfragen freut es sie, wenn man ihr den Grund mitteilt. Ihr Lebensmotto, frei nach "Scream": Das Leben ist ein einziger Film. Du kannst das Drehbuch nicht schreiben, aber das Genre bestimmen. |
Natalie Portman
BibbelDiBubb Sun, 03 Jul 2011 21:10:09 -0000
Die vielseitigste, talentierteste, sympathischste und schlichtweg großartigste Schauspielerin Hollywoods (und der Meinung war ich schon lange vor Black Swan). In ihrer Filmographie ist wirklich für jeden was dabei - ob Komödie, Thriller, Fantasy, Drama oder sonst was, Natalie Portman hat in kleinen und großen Filmen ihr unglaubliches Talent bewiesen. Vom kleinen abgebrühten Multitalent hat sich diese Dame zu einer wunderschönen und außergwöhnlichen Darstellerin entwickelt, die einen in fast jedem ihrer Filme mit ihrer Schauspielkunst betört, verzaubert und schließlich wegfegt. Natalie Portman hat das Zeug dazu, sich in ein paar Jahrzehnten in die Riege der weiblichen Filmlegenden einzureihen. Ich hoffe sie schafft es.
bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
"Mein Haus brennt!"
"Sein Haus brennt."
"Ich bin ne miese Gruppentherapeutin."
"Tucker&Dale vs. Evil" ist eine fiese kleine Splatterkomödie, die gekonnt mit den Genreregeln und -klischees spielt. Obwohl der wahre Bösewicht des Films schon nach kurzer Zeit klar ist, erhält sich der Film lange Zeit die Spannung ebenso wie die Komik, bis…
/p>"Mein Haus brennt!"
"Sein Haus brennt."
"Ich bin ne miese Gruppentherapeutin."
"Tucker&Dale vs. Evil" ist eine fiese kleine Splatterkomödie, die gekonnt mit den Genreregeln und -klischees spielt. Obwohl der wahre Bösewicht des Films schon nach kurzer Zeit klar ist, erhält sich der Film lange Zeit die Spannung ebenso wie die Komik, bis natürlich der absolut bescheuerte Schluss alles versaut.
Faszinierend ist vor allem dieser Rollentausch: Die horrorerprobte und strunzdoofe Jugend agiert (unbewusst) als die wahren Fieslinge im Film; die gefährlich aussehenden Hinterwäldler, ebenfalls nicht gerade die größten Leuchten unter der Sonne, entpuppen sich als sympathische und etwas schüchterne Trampel, die vor allem durch ihre Hilfsbereitschaft und ihren Zusammenhalt Sympathiepunkte sammeln.
Die grandioseste Szene im Film ist zweifellos Allisons paradoxe "Gruppentherapie": Dale und einer der Jugendlichen sitzen einander gegenüber und reden über ihre Beweggründe und Vergangenheit. Jeder hält den anderen für einen Killer und sich selbst für das Opfer. Und zwischen ihnen sitzt Psychologiestudentin und angehende Therapeutin Allie und vermittelt. Genial!
Blutig und zum Schreien komisch läuft der Film vor sich hin, durchsetzt mit ein paar Splattereinlagen, einer sehr ungewöhnlichen Liebesgeschichte und Wendungen, die des Zufalls eigentlich zuviel sein dürften, aber wer achtet bei einem Horrorfilm schon auf die Logik. Und dann kommt der Schluss, das absolut dämliche Finale, in dem der Film leider doch noch ein Kompromiss mit der modernen Horrorfilmindustrie schließt. Der Teil des Films, in dem der Psychokiller zum solchen wird und bekämpft werden muss, ist so austauschbar und belanglos, dass er auch aus jedem anderen x-beliebigen Splatterfilm stammen könnte. Schade!
Dennoch ist "Tucker & Dale" eine wirklich lustige Horrorkomödie, von deren Art es viel zu wenige gibt. Pfiffig ist übrigens auch die übliche Der-Killer-ist-doch-nicht-tot-Szene, die Auftakt einer Fortsetzung sein soll. Im Horrorgenre ist man an solche Szenen gewöhnt, doch hier wurde sie direkt an den Anfang des Films gestellt, der erste von vielen Beweisen, dass diese Splatterkomödie gekonnt die gängigen Horrorklischees aufgreift, wendet und sie auf geniale Weise einzuhalten vermag. Eine Fortsetzung ist wahrscheinlich, fragt sich bei der heutigen Horrorfilmindustrie nur, ob das wirklich ratsam ist. Wir können nur hoffen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Heavenly Creatures - Himmlische Kreaturen
BibbelDiBubb 10.0 "Lieblingsfilm" Tue, 24 Aug 2010 12:26:12 -0000
Heavenly Creatures ist nicht einfach ein Film - es ist ein bunter, ein atemberaubender, ein erschreckender Bilderrausch, voller Poesie, voller Gefühl. Zuweilen glaubt man, sich in einem Traum zu befinden, und tatsächlich liegt man damit oft gar nicht so falsch, weil sich das ganze Leben der jungen Protagonistinnen bald schon nur noch auf eine von Knetfiguren und Mario Lanza bevölkerte Traumwelt…
Heavenly Creatures ist nicht einfach ein Film - es ist ein bunter, ein atemberaubender, ein erschreckender Bilderrausch, voller Poesie, voller Gefühl. Zuweilen glaubt man, sich in einem Traum zu befinden, und tatsächlich liegt man damit oft gar nicht so falsch, weil sich das ganze Leben der jungen Protagonistinnen bald schon nur noch auf eine von Knetfiguren und Mario Lanza bevölkerte Traumwelt konzentriert, eine Traumwelt, in der sie sich ernst genommen und verstanden fühlen, in der sie über ihr eigenes Leben gebieten können - was ihnen in der realen Welt nicht möglich ist. Niemand dringt mehr in diese Traumwelt und somit auch nicht mehr zu Juliette und Pauline vor, die für ihre Freundschaft buchstäblich über Leichen gehen.
Zwei Mädchen, ein Traum und ein entsetzliches Verbrechen. Die Kaltblütigkeit der beiden Freundinnen treibt einem so manches Mal eine Gänsehaut über den Rücken, und es ist beim besten Willen unmöglich, Sympathie für die beiden aufzubringen. Obwohl sie beide glauben, Herrinnen ihrer Schicksale zu sein, sind sie doch nur zwei Kinder, um die sich das Leben wie ein Karussel dreht, auf dem sie jedoch nie selber reiten können. Schneller und schneller kreist das Lebenskarussel um sie, bis die Konturen verschwimmen, bis sie in einem Meer aus Schatten und Farben gefangen sind, aus dem es kein Entkommen gibt.
"Heavenly Creatures" bietet atemberaubende Momente: Die Szene, in der die beiden Mädchen in Unterwäsche durch den Wald tanzen und Mario Lanza singen, oder Paulines Traum von der auf einem Balkon singenden Juliette am Morgen des Mordes. Und so wandelt der Film vor sich hin, von einem Traum zum nächsten, bis die Realität die beiden Freundinnen schließlich wieder mit grausamer Gewalt einholt. Ein Film, den man gesehen haben muss. Ein Film, der einem den Atem stocken lässt vor Entsetzen, der einen kompromisslos bis zum Ende zwingt, hinzusehen, und der einen mit dem Abspann schließlich leer und ausgelaugt zurücklässt.
"Ein Mann hatte zwei wunderschöne Töchter. Es waren zwei pflichtbewusste Töchter, und niemand weiß, und niemand ahnt, wie schön es ist, wenn eine Hand die andere streichelt. Und nie werden die Menschen begreifen, dass zwei Genies einander fanden. Es ist wirklich kaum zu glauben, dass es zwei so Himmlische Geschöpfe wie uns gibt. Zwei Augenpaare, so verschieden - Hass brennt in braunen Augen, heiß und lodernd, eisiger Zorn in den grauen, kalt und vernichtend. Warum nur sind die Menschen solche Narren, dass sie nicht die Weisheit erkennen, die hinter diesen Augen verborgen ist? Und diese himmlischen Geschöpfe sind wir - du und ich."
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gästebuch
AKurt Fri, 23 Dec 2011 12:00:45 -0000
Hi,
Interessante Filme , da kann man sich was abgucken.
Gruß aus dem ICE. hier gucken einige Leute Filme.
KUrt
facepalm Thu, 21 Jul 2011 20:06:46 -0000
Die ist gerne angeommen. Und btw sehr schöner Kommentar zu Natalie Portman :)
Logge Dich jetzt ein, um einen Gästebucheintrag zu schreiben.













Aus unerfindlichen Gründen lief der Film nicht in meiner Nähe. Damals war ich enttäuscht darüber, jetzt bin ich froh, denn wenn ich diesen Streifen auf Großleinwand gesehen hätte, wäre ich vor dem Kino wahrscheinlich heulend zusammengebrochen - und das, obwohl ich bei Filmen eigentlich hart im Nehmen bin. Kaum ein Film hat mich je so aufgewühlt wie Never let me go, was an den durchgehend grandiosen Darstellerleistungen, dem unterschwelligen Grusel und der erschreckenden Selbstverständlichkeit des Geschehens liegt. Und es wären 10 Punkte geworden, hätte der Film nicht (im Gegensatz zum Buch, wie mir eine Freundin versicherte - ich werde mir den Roman morgen selbst kaufen) diese eine Erklärungslücke, warum sich die Protagonisten nicht gegen ihr Schicksal auflehnen.