ach gottchen wie schlecht... clint mansell hat sich da aber echt für einen riesenkäse hergegeben.das beste im film ist mit sicherheit die musik... aber selbst die passt nur in den seltensten fällen
ich finde zoolander ziemlich genial. und owen wilson ist für mich einer der sympathischsten darsteller überhaupt. dieser subtil trockene witz bringt mich noch um die ecke, weil er mir das lachen verweigert und man innerlich fast zu explodieren droht!
vor kurzem kam auch mal wieder mystery men. absolut herrlich beknackt
ein grandioser film. die subtile spannung der hauptcharaktere, die tollen bilder und die lebhafte atmosphäre machen den film zu einem wirklich frischen filmerlebnis und lässt einen mal wieder vom ende der welt schmachten.
welcher schauspieler war das eigentlich,der sich extra hat einen zahn ausschlagen lassen, um authentisch rüberzukommen? war das nich brad pitt für fight club?
absoluter wahnwitz. jetzt wird kritisiert, dass die serie ihre arc ausbaut? schaut man sich die letzte staffel an, merkt man immer noch das grundthema,das in staffel 1 ausgebaut wurde. jede serie hat genau diese logik, wenn sie erfolgreich ist, baut man sie aus. der punkt ist, dass es spannend bleibt und den zuschauer bei laune hält, und lost schafft mit seinem wirklich frischen mysterium genau DAS. klar betreibt man da auch raub an anderen ideen, aber die haben den bogen verdammt gut hinbekommen. und wenn six feet under oder buffy nicht gut gelaufen wird, wärs auch einfach zu ende gewesen,da hat man sich nach und nach unterarcs ausgedacht und genau das gab es bei lost, und die waren jedesmal grandios! man denke nur ans staffelfinale der 3. und die zweite staffel bietet soviele geniale momente (smokey, die eröffnungssequenz, damon, failsafe, die tail section usw.) das ist einfach richtig unterhaltsam und eben nicht ausgelutscht. klar darf man die serie nicht mögen, aber wenn man eigentlich nur kritisiert, das ne serie ein paar neue mysterien einbaut, die ursprünglich nicht geplant ist, dann ist das eigentliche problem das eigene wissen, dass einem den spass daran verdirbt...
Ich kritisiere, dass sie sich zusehr auf Smoke & Mirrors verlassen und zuwenig wirklich mitreißende Story erzählen. Lost arbeitete mir - wie die späten Staffeln von Akte X zuviel mit Taschenspielertricks, als mit solidem Storytelling. Da ist viel Geschmackssache dabei, aber mich haben die ganzen Sub-Arcs überhaupt nicht interessiert, weil die Serie eben als Big-Mystery-Serie angefangen hat. Da sind Leute auf einer Insel - warum? Was ist das Geheimnis der Insel? Ob irgendwelche Nebenfiguren die dann eh erschossen werden dies oder das gemacht haben, was für die weitere Handlung nicht relevant ist, interessiert mich dabei leider herzlich wenig. Das was ich über die Figuren wissen wollte, hab ich in den Flashbacks zu Staffel 1 erfahren - danach war es für mein Empfinden angestrengtes Strecke machen.
Andere Serien haben andere Grundprämissen. Axte X hatte immer das Monster of the Week und die Conspiracy-Big-Story. Dollhouse hatte ebenfalls die Mission of the Week und den Big-Arc um die Dollhouse-Comspiracy. Desperate Housewifes hat die vielen kleinen Soap-Stories und pro Staffel den großen Krimi-Arc der aufgelöst wird am Ende einer Staffel.
Das funktionierte für mich bei Lost eben nicht, weil es keine vernünftigen Mini-Stories gab, denn letztlich sollte ja alles mit dem großen Bogen zusammenhängen der erklärt: Warum sind sie da? Was ist das Geheimnis der Insel? Was soll der ganze Scheiß eigentlich?
Und alles was der Lösung dieses Rätsels nicht wirklich dient, ist langweilig. Tausende Eheprobleme von Jin und Sun, die komplette Mr. Eko-Story, Figuren wie Walt, Charlie, Anna Lucia, Boone... alles irgendwo vergeudete Zeit, weil man sie im Grunde auch hätte weglassen können, ohne das es den Big Arc merklich tangiert hätte. Und - da ziehe ich nochmal die Parallele zu X-Files und Battlestar Galactica - die zunehmende Konzentration auf schwurbelig-religiöse Motive nervt ziemlich. Vor allem wenn es immer diesen leicht missionierenden Unterton hat...
"letztlich sollte ja alles mit dem großen Bogen zusammenhängen der erklärt: Warum sind sie da? Was ist das Geheimnis der Insel? Was soll der ganze Scheiß eigentlich?"
aber genau das wurde in der letzten episode komplett implementiert, plausibel und sogar ziemlich gut und legitimiert dann all die subplots, die die serie ausführt. wie kann man etwas kritisieren,dass man nur zum teil kennt, wenn die subplots eben DOCH einen sinn haben / bekommen. klar hätte es dharma nicht gebraucht, oder die anderen, man hätte einfach von a nach b gehen können und dann wäre schluss gewesen. indy jones hätte auch einfachdas tagebuch haben können ohne buchverbrennung und wäre direkt zum tempel gelatscht und hätte das ding rausgeholt. klar, nicht jedem muss gefallen, dass man all die charaktersachen auch auf der insel erzählt bekommt, aber da waren so GUTE entwicklungen dabei. vor allem saywer ist derart gewachsen und kriegt besonders in der 6. staffel einen herrlich melancholischen wie selbstzweifelnden touch, der locker mit anderen tiefen wie dexter, six feet under oder weiß nicht was mithalten kann. zudem schaffen sie es, im gegensatz zu JEDEr anderen mystery show(vielleicht von buffy abgesehen), drama UND mystery zu verknüpfen und auch noch eine verdammt gute kulisse zu bieten...
ach und mr eko war nunmal problematishc. ich glaube er hätte die rolle eingenommen,die auf locke zugeschrieben war, aber dadurch, dass der darsteller inselkrank geworden ist und aufhören musste, gabs zentrale neuorientierungen.das ist übrigens auch das zentrale problem bei riesigen arcs. was machen wenn darsteller was anderes machen ?? man kann eine serie ienfach nicht 20 jahre hinaus planen, und wenn man sie ohne arc laufen lässt, kommt so ein käse wie akte x dabei raus. lost schafft da genau den balanceakt.
oh und gerade im vergleich zu battlestar lassen die den religionsmist konsequent außen vor. von eko mal abgesehen! gerade BG verrennt sich da und hat viel größere downtimes und crappy episodes und ovr allem da merkt man, wie sie sich von staffel zu staffel SCHLEPPEN...
Mr. Eko hatte eine fantastische Story. Ohne ihn würde Lost etwas fehlen. Tod hin oder her. So macht das Lost nunmal. Charaktere sterben, einfach so, Überraschungsmoment, ja. Dann hat seine Geschichte halt nichts zur "Großen Rahmengeschichte" beigetragen. Na und? Schließe mich da meinem Vorredner an: Wie langweilig wären denn Geschichten ohne Subplots?
Fast genauso wichtig wie die Thematisierung des Todes finde ich die den Umgang mit Homosexualität, der hier hervorragend herausgearbeitet wird, ohne irgendwie stigmatisierend zu wirken. Dafür hat die Serie zurecht viele Preise eingeheimst.
Und ganz zu Schweigen von dem wohl besten Serienfinale, dass man je gesehen hat!
also im ersten teil gabs iron man doch auch nur ein paar minuten zu sehen, von daher sehe ich DABEI nun weniger das problem. zudem finde ich den aspekt, nicht jeden superhelden in eine weltbedrohung laufen zu lassen ziemlich begrüßenswert. dass die ganzen nebenplots aber die haupthandlung verwässern, ist mir schon im ersten teil ein salz in der suppe... also man hätte sich mehr auf den konflikt mit ironmonger konzentrieren müssen und zudem auf die werdung des iron man, aber der film bleibt eben auf seinem oberflächlichen, aber durchaus humorösen und actiongeladenen andeutungen zur substanz sitzen... von daher wird teil 2 scheinbar genauso wie der erste ^_^
naja, als blockbuster wirds schon reichen =)
also sooo gemütlich find ich den schillerhof jetzt nicht. da war das programmkino siegmar in chemnitz noch einen zacken schöner. da gabs couches nicht nur im foyer, sondern auch im saal. inklusive tisch und gemütlichen leckeritäten.
aber: im schillerhof hatte ich zugleich meine liebsten kinoabende. corpse bride und so finster die nacht waren jedesmal ganz hervorragend, vor allem wenn man danach gemütlich im schnee nach hause stapft.
leider ist das capitol ja dem cinestar zum opfer gefallen >:/ das war meine persönliche anlaufstelle für gute filme ( vor allem, wenn man wie bei prestige oder no country for old men den ganzen saal für sich allein hat -.- )
najaaaa. ich war seit ca 4 jahren nicht mehr dort. vielleicht haben sie sämtliche couches entrümpelt, die leckeren knabbereien sowie die gemütlichkeit ausrangiert und jetzt ist es ein seelenloses abstellhäusschen. ich wollte mich daher nicht zu weit aus dem fenster lehnen ^_^
für mich einer der erfrischensten filme aus 2009! endlich mal wieder ein konsequent zu ende gedachtes gedankenexperiment... hat mir richtig gut gefallen. gute effekte, gute atmosphäre.
je weniger man über den film weiss, desto mehr spass macht er!
Die gesamte Idee und Stimmung des Films ist wirklich gut. Die schauspielerische Leistung ist auch Ok. Leider ist das Handeln der Hauptperson für mich absolut nicht nachvollziehbar und ärgerlich.Deshalb fand ich den Film am ende sehr enttäuschend. Leider mal wieder eine vergebene Chance, es hätte wirklich ein sehr guter Film werden können.
Oh Gott...dieser Film ist eine Zeitverschwendung!!! Unlogisch und nicht nachvollziehbar. Am Schluß ärgert man sich über die verschenkte Zeit..tut euch das bloß nicht an!
Ich kann diese positiven Bewertungen beim besten Willen nicht nachvollziehen. Die Prämissen sind völlig unspektakulär, die filmische Umsetzung total banal, die Schauspielerei erschreckend schlecht und sämtliche Vorkommnisse wirken bis aufs Mark konstruiert. Nach all der Schwärmerei eine absolute Enttäuschung für mich. Und dabei stehe ich gerade auf diese Mystery und What-if-Geschichten. Aber das... pff
Diese einzigartig geniale, fesselnde Mischung aus (neo) film noir und einer perfekt erzählten Geschichte, die den Zuschauer ein Puzzle einer erschreckend abgründigen Identität zusammensuchen lässt, ist das Non plus Ultra filmischen Schaffens. Ein Independentfilm, der wirklich alle Register gezogen hat.
Deine Kommentare
blackholebird
über Faster 2011/04/23 20:15:43
ach gottchen wie schlecht... clint mansell hat sich da aber echt für einen riesenkäse hergegeben.das beste im film ist mit sicherheit die musik... aber selbst die passt nur in den seltensten fällen
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blackholebird
Kommentare 2010/12/16 15:41:19
ich finde zoolander ziemlich genial. und owen wilson ist für mich einer der sympathischsten darsteller überhaupt. dieser subtil trockene witz bringt mich noch um die ecke, weil er mir das lachen verweigert und man innerlich fast zu explodieren droht!
vor kurzem kam auch mal wieder mystery men. absolut herrlich beknackt
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blackholebird
über Monsters 2010/12/04 01:48:29
ein grandioser film. die subtile spannung der hauptcharaktere, die tollen bilder und die lebhafte atmosphäre machen den film zu einem wirklich frischen filmerlebnis und lässt einen mal wieder vom ende der welt schmachten.
genau mein ding
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SgoTscH 2011/02/15 00:28:54
Antwort löschenGleich mal vorgemerkt. :)
blackholebird
Kommentare 2010/11/05 10:58:50
ein paar details zu bored to death wären noch nett gewesen. seine beste rolle meines erachtens
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blackholebird
Kommentare 2010/10/26 21:03:03
welcher schauspieler war das eigentlich,der sich extra hat einen zahn ausschlagen lassen, um authentisch rüberzukommen? war das nich brad pitt für fight club?
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blackholebird
über Spider 2010/05/22 00:45:45
ich glaube, cronenberg hat schopenhauer gelesen...
und verstanden! großartiges stück
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blackholebird
Kommentare 2010/05/21 21:11:10
absoluter wahnwitz. jetzt wird kritisiert, dass die serie ihre arc ausbaut? schaut man sich die letzte staffel an, merkt man immer noch das grundthema,das in staffel 1 ausgebaut wurde. jede serie hat genau diese logik, wenn sie erfolgreich ist, baut man sie aus. der punkt ist, dass es spannend bleibt und den zuschauer bei laune hält, und lost schafft mit seinem wirklich frischen mysterium genau DAS. klar betreibt man da auch raub an anderen ideen, aber die haben den bogen verdammt gut hinbekommen. und wenn six feet under oder buffy nicht gut gelaufen wird, wärs auch einfach zu ende gewesen,da hat man sich nach und nach unterarcs ausgedacht und genau das gab es bei lost, und die waren jedesmal grandios! man denke nur ans staffelfinale der 3. und die zweite staffel bietet soviele geniale momente (smokey, die eröffnungssequenz, damon, failsafe, die tail section usw.) das ist einfach richtig unterhaltsam und eben nicht ausgelutscht. klar darf man die serie nicht mögen, aber wenn man eigentlich nur kritisiert, das ne serie ein paar neue mysterien einbaut, die ursprünglich nicht geplant ist, dann ist das eigentliche problem das eigene wissen, dass einem den spass daran verdirbt...
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Batzman 2010/05/21 23:58:32
Antwort löschenIch kritisiere, dass sie sich zusehr auf Smoke & Mirrors verlassen und zuwenig wirklich mitreißende Story erzählen. Lost arbeitete mir - wie die späten Staffeln von Akte X zuviel mit Taschenspielertricks, als mit solidem Storytelling. Da ist viel Geschmackssache dabei, aber mich haben die ganzen Sub-Arcs überhaupt nicht interessiert, weil die Serie eben als Big-Mystery-Serie angefangen hat. Da sind Leute auf einer Insel - warum? Was ist das Geheimnis der Insel? Ob irgendwelche Nebenfiguren die dann eh erschossen werden dies oder das gemacht haben, was für die weitere Handlung nicht relevant ist, interessiert mich dabei leider herzlich wenig. Das was ich über die Figuren wissen wollte, hab ich in den Flashbacks zu Staffel 1 erfahren - danach war es für mein Empfinden angestrengtes Strecke machen.
Andere Serien haben andere Grundprämissen. Axte X hatte immer das Monster of the Week und die Conspiracy-Big-Story. Dollhouse hatte ebenfalls die Mission of the Week und den Big-Arc um die Dollhouse-Comspiracy. Desperate Housewifes hat die vielen kleinen Soap-Stories und pro Staffel den großen Krimi-Arc der aufgelöst wird am Ende einer Staffel.
Das funktionierte für mich bei Lost eben nicht, weil es keine vernünftigen Mini-Stories gab, denn letztlich sollte ja alles mit dem großen Bogen zusammenhängen der erklärt: Warum sind sie da? Was ist das Geheimnis der Insel? Was soll der ganze Scheiß eigentlich?
Und alles was der Lösung dieses Rätsels nicht wirklich dient, ist langweilig. Tausende Eheprobleme von Jin und Sun, die komplette Mr. Eko-Story, Figuren wie Walt, Charlie, Anna Lucia, Boone... alles irgendwo vergeudete Zeit, weil man sie im Grunde auch hätte weglassen können, ohne das es den Big Arc merklich tangiert hätte. Und - da ziehe ich nochmal die Parallele zu X-Files und Battlestar Galactica - die zunehmende Konzentration auf schwurbelig-religiöse Motive nervt ziemlich. Vor allem wenn es immer diesen leicht missionierenden Unterton hat...
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blackholebird 2010/05/22 00:35:13
Antwort löschen"letztlich sollte ja alles mit dem großen Bogen zusammenhängen der erklärt: Warum sind sie da? Was ist das Geheimnis der Insel? Was soll der ganze Scheiß eigentlich?"
aber genau das wurde in der letzten episode komplett implementiert, plausibel und sogar ziemlich gut und legitimiert dann all die subplots, die die serie ausführt. wie kann man etwas kritisieren,dass man nur zum teil kennt, wenn die subplots eben DOCH einen sinn haben / bekommen. klar hätte es dharma nicht gebraucht, oder die anderen, man hätte einfach von a nach b gehen können und dann wäre schluss gewesen. indy jones hätte auch einfachdas tagebuch haben können ohne buchverbrennung und wäre direkt zum tempel gelatscht und hätte das ding rausgeholt. klar, nicht jedem muss gefallen, dass man all die charaktersachen auch auf der insel erzählt bekommt, aber da waren so GUTE entwicklungen dabei. vor allem saywer ist derart gewachsen und kriegt besonders in der 6. staffel einen herrlich melancholischen wie selbstzweifelnden touch, der locker mit anderen tiefen wie dexter, six feet under oder weiß nicht was mithalten kann. zudem schaffen sie es, im gegensatz zu JEDEr anderen mystery show(vielleicht von buffy abgesehen), drama UND mystery zu verknüpfen und auch noch eine verdammt gute kulisse zu bieten...
ach und mr eko war nunmal problematishc. ich glaube er hätte die rolle eingenommen,die auf locke zugeschrieben war, aber dadurch, dass der darsteller inselkrank geworden ist und aufhören musste, gabs zentrale neuorientierungen.das ist übrigens auch das zentrale problem bei riesigen arcs. was machen wenn darsteller was anderes machen ?? man kann eine serie ienfach nicht 20 jahre hinaus planen, und wenn man sie ohne arc laufen lässt, kommt so ein käse wie akte x dabei raus. lost schafft da genau den balanceakt.
oh und gerade im vergleich zu battlestar lassen die den religionsmist konsequent außen vor. von eko mal abgesehen! gerade BG verrennt sich da und hat viel größere downtimes und crappy episodes und ovr allem da merkt man, wie sie sich von staffel zu staffel SCHLEPPEN...
Schleckenslord 2010/05/23 08:32:16
Antwort löschenMr. Eko hatte eine fantastische Story. Ohne ihn würde Lost etwas fehlen. Tod hin oder her. So macht das Lost nunmal. Charaktere sterben, einfach so, Überraschungsmoment, ja. Dann hat seine Geschichte halt nichts zur "Großen Rahmengeschichte" beigetragen. Na und? Schließe mich da meinem Vorredner an: Wie langweilig wären denn Geschichten ohne Subplots?
blackholebird
über die Serie Six Feet Under - Gestorben wird immer 2010/05/07 09:21:10
Fast genauso wichtig wie die Thematisierung des Todes finde ich die den Umgang mit Homosexualität, der hier hervorragend herausgearbeitet wird, ohne irgendwie stigmatisierend zu wirken. Dafür hat die Serie zurecht viele Preise eingeheimst.
Und ganz zu Schweigen von dem wohl besten Serienfinale, dass man je gesehen hat!
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blackholebird
Kommentare 2010/04/28 15:32:36
also im ersten teil gabs iron man doch auch nur ein paar minuten zu sehen, von daher sehe ich DABEI nun weniger das problem. zudem finde ich den aspekt, nicht jeden superhelden in eine weltbedrohung laufen zu lassen ziemlich begrüßenswert. dass die ganzen nebenplots aber die haupthandlung verwässern, ist mir schon im ersten teil ein salz in der suppe... also man hätte sich mehr auf den konflikt mit ironmonger konzentrieren müssen und zudem auf die werdung des iron man, aber der film bleibt eben auf seinem oberflächlichen, aber durchaus humorösen und actiongeladenen andeutungen zur substanz sitzen... von daher wird teil 2 scheinbar genauso wie der erste ^_^
naja, als blockbuster wirds schon reichen =)
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blackholebird
Kommentare 2010/03/09 21:22:50
also sooo gemütlich find ich den schillerhof jetzt nicht. da war das programmkino siegmar in chemnitz noch einen zacken schöner. da gabs couches nicht nur im foyer, sondern auch im saal. inklusive tisch und gemütlichen leckeritäten.
aber: im schillerhof hatte ich zugleich meine liebsten kinoabende. corpse bride und so finster die nacht waren jedesmal ganz hervorragend, vor allem wenn man danach gemütlich im schnee nach hause stapft.
leider ist das capitol ja dem cinestar zum opfer gefallen >:/ das war meine persönliche anlaufstelle für gute filme ( vor allem, wenn man wie bei prestige oder no country for old men den ganzen saal für sich allein hat -.- )
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annaberlin 2010/03/18 11:34:42
Antwort löschenaber das programmkino siegmar in chemnitz gibts nicht mehr?
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blackholebird 2010/03/18 11:40:37
Antwort löschennajaaaa. ich war seit ca 4 jahren nicht mehr dort. vielleicht haben sie sämtliche couches entrümpelt, die leckeren knabbereien sowie die gemütlichkeit ausrangiert und jetzt ist es ein seelenloses abstellhäusschen. ich wollte mich daher nicht zu weit aus dem fenster lehnen ^_^
blackholebird 2010/03/18 11:47:01
Antwort löschenja. das gehört der geschichte an. seit fast einem jahr jetzt, seit dem haben sich meine kinobesuche auch extrem reduziert :/
blackholebird
über Breakdown 2010/02/20 21:36:37
selten hab ich so mitgelitten bei einem thriller... unfassbar gutes, spannendes psychoverfolgungsjagdduell... absolut empfehlswert!
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blackholebird
Kommentare 2010/02/10 12:27:44
naja, wenn ein crossover dabei rauskommt, wieso nicht? batman soll superman in den hintern treten!
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blackholebird
über Triangle - Die Angst kommt in Wellen 2010/01/21 23:48:57
für mich einer der erfrischensten filme aus 2009! endlich mal wieder ein konsequent zu ende gedachtes gedankenexperiment... hat mir richtig gut gefallen. gute effekte, gute atmosphäre.
je weniger man über den film weiss, desto mehr spass macht er!
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Mudges 2010/01/29 09:48:51
Antwort löschenDie gesamte Idee und Stimmung des Films ist wirklich gut. Die schauspielerische Leistung ist auch Ok. Leider ist das Handeln der Hauptperson für mich absolut nicht nachvollziehbar und ärgerlich.Deshalb fand ich den Film am ende sehr enttäuschend. Leider mal wieder eine vergebene Chance, es hätte wirklich ein sehr guter Film werden können.
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rina-mishiev 2010/04/05 01:51:44
Antwort löschenOh Gott...dieser Film ist eine Zeitverschwendung!!! Unlogisch und nicht nachvollziehbar. Am Schluß ärgert man sich über die verschenkte Zeit..tut euch das bloß nicht an!
blackholebird 2010/04/05 02:04:54
Antwort löschenwas ist daran denn unlogisch? und nicht nachvollziehbar? wird der film nicht als mystery gelabelt? wie kann man sich dann ärgern?
blackholebird
über Butterfly Effect 2010/01/18 19:37:39
Ich kann diese positiven Bewertungen beim besten Willen nicht nachvollziehen. Die Prämissen sind völlig unspektakulär, die filmische Umsetzung total banal, die Schauspielerei erschreckend schlecht und sämtliche Vorkommnisse wirken bis aufs Mark konstruiert. Nach all der Schwärmerei eine absolute Enttäuschung für mich. Und dabei stehe ich gerade auf diese Mystery und What-if-Geschichten. Aber das... pff
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blackholebird
Kommentare 2010/01/05 14:25:32
nich zu vergessen prinzessin mononoke
http://ieet.org/index.php/IEET/print/3605/
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Prestigeww 2010/01/05 14:33:55
Antwort löschenGenau. Prinzessin Mononoke vielleicht sogar noch stärker als die anderen.
blackholebird
über Vincent 2009/11/21 18:42:36
Eine grandiose Verbeugung vor Vincent Price und Edgar Allen Poe.
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blackholebird
über Memento 2009/11/21 10:55:16
Diese einzigartig geniale, fesselnde Mischung aus (neo) film noir und einer perfekt erzählten Geschichte, die den Zuschauer ein Puzzle einer erschreckend abgründigen Identität zusammensuchen lässt, ist das Non plus Ultra filmischen Schaffens. Ein Independentfilm, der wirklich alle Register gezogen hat.
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