Ein neues Taratino Meisterwerk. Spektakuläres Schauspielfeuerwerk von Christoph Waltz, atemberaubende Dialoge, beeindruckende Kameraführung, toller Soundtrack. Selbst Till Schweiger ist gut; so was kann nur Tarantino schaffen. Sicherlich eins der besten Filme des Jahres.
Erstaunlich feinsinnige Komödie von Nora Ephron; die ansonsten für ihre sehr `amerikanischen´ Humor der Hanks/Ryan Streifen bekannt ist. Die wieder mal bestechenden Meryl Streep als amerikanischen Kochikone Julia Child wir von einem feinsinnigen Stanley Tucci und einer frischen Amy Adams begleitet. Ein filmischer Gaumenschmaus für alle gastronomischen Liebhaber.
Auch wenn Dreamworks nicht an die Qualität der Pixar Produkte rankommt, kann dieser spritzige Familienfilm einen verregneten Sonntagnachmittag aufheitern.
Amüsante britische Komödie mit einem urkomischen Billy Nighy. Der Film fokussiert sich auf die „Reunion“ der fiktiven Rock Band „Strange Fruit“, die sicherlich mehreren 70´er Gruppen das Wasser reichen kann. Die original komponierten Songs können sich auch sehen (hören) lassen.
Radio Rock Revolution ist sicherlich kein herausragender Film. Die Story, mal von dem mageren geschichtlichen Hintergrund abgesehen, ist auch durchschnittlich.
Aber wer viel Spaß , einen tollen Cast mit großer Chemie und ein bomben Soundtrack erleben will, sollte sich auf jeden Fall diesen Films ansehen. Alleine Billy Nighy ist diese Reise auf dem Rock Boat wert.
Ich war nie ein großer Almodovar Fan. Ich habe ende der achtziger `Matador´ und `La ley del deseo´ schwer ertragen und `Mujeres al borde de un ataque de nervios´ fand ich nur mittelmäßig. Also habe ich das Werk des guten Pedro für die nächsten 15 Jahre ignoriert.
Auf drängen meiner habe ich mir ´Volver´ angesehen und war hellauf begeistert. Auch seine letzter Streifen, `Los abrazos rotos´ fand ich interessant und sehenswert.
Darauf hin entschloss ich mich für eine persönliche Almodovar Retrospektive. Ich hätte ja was versäumen können. Angefangen habe ich mit seinem angeblichen Meisterwerk, der mir Ruhm und Preise beschüttete `Todo sobre mi madre´.
Der Film weckte wieder meine alte Almodovar Aversion. Es handelt sich um eine an den haaren herbeigezogenen Story würdig einer Soap Opera indem ihre Hauptdarstellerin Cecilia Roth reihenweise von ihren Schauspielerkolleginnen, inklusive einer jungen und unerfahrenen Penelope Cruz, an die Wand gespielt wird.
Die plumpe Botschaft, dass in jeder Frau zugleich eine Mutter / Nonne / Schauspielerin / Heilige / Sünderin bzw. in jedem Mann eine Frau steckt ist mehr als offensichtlich.
Antonia San Juan ist der einzige Lichtblick in ihrer Rolle als `La Agrado´ und bei ihrem kurzen Monolog umwerfend.
Exzellenter Action-Thriller mit einem überzeugenden Liam Neeson. Pierre Morel, ein Profi im Action-Genre, besticht durch sein intensives Timing. Die Seele des Streifens ist aber das Drehbuch, wo man die Handschrift von Luc Besson klar erkennt. Durch das emotionale Portrait des verzweifelten Vater und die bedingungslose Härte wirken auch die `Super-Agent Momente´ glaubwürdig. Der Pariser Background veredelt den Film mit eine angebrachten Rahmen.
Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen eine gute romantische Komödie. Ich habe u.a. “Love Actually” und “My best friends Wedding” sehr genossen. Leider gehört
“The Proposal” nicht dazu, hier handelt es sich um einen weiteren Film aus der Hollywood Retortenmaschinerie. Der Streifen hat ein paar Lacher; besonders dafür ist Golden Girl Betty White zuständig. Als Sie aber auch noch als tanzender Schamane ran muss, ist es zu viel des Guten. Auch Bullock und Reynolds die anfangs gute Chemie als Gegner haben, wirken später als Liebespaar total unglaubwürdig.
Es ist sicherlich ein Cliché, aber hier ist wieder mal eine Verfilmung die Ihrer Buchvorlage nicht gerecht wird. Dieser exzellenter Kultcomic wird in ein Zweistundenformat gepresst und kann sich daher nie entfalten bzw. die Atmosphäre des Original übermitteln. Die interessanten philosophischen Problemstellungen die Moore in seiner Graphic Novel schildert werden durch plumpe Aktionszenen ersetzt. Das lausige Casting hat sicherlich auch nicht zur Qualität des Films beigetragen.
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Burning Brain
über Inglourious Basterds 2009/09/06 19:32:50
Ein neues Taratino Meisterwerk. Spektakuläres Schauspielfeuerwerk von Christoph Waltz, atemberaubende Dialoge, beeindruckende Kameraführung, toller Soundtrack. Selbst Till Schweiger ist gut; so was kann nur Tarantino schaffen. Sicherlich eins der besten Filme des Jahres.
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Burning Brain
über Julie & Julia 2009/09/06 19:28:27
Erstaunlich feinsinnige Komödie von Nora Ephron; die ansonsten für ihre sehr `amerikanischen´ Humor der Hanks/Ryan Streifen bekannt ist. Die wieder mal bestechenden Meryl Streep als amerikanischen Kochikone Julia Child wir von einem feinsinnigen Stanley Tucci und einer frischen Amy Adams begleitet. Ein filmischer Gaumenschmaus für alle gastronomischen Liebhaber.
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Burning Brain
über Kung Fu Panda 2009/09/06 19:26:36
Auch wenn Dreamworks nicht an die Qualität der Pixar Produkte rankommt, kann dieser spritzige Familienfilm einen verregneten Sonntagnachmittag aufheitern.
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Burning Brain
über Still Crazy 2009/09/06 19:25:09
Amüsante britische Komödie mit einem urkomischen Billy Nighy. Der Film fokussiert sich auf die „Reunion“ der fiktiven Rock Band „Strange Fruit“, die sicherlich mehreren 70´er Gruppen das Wasser reichen kann. Die original komponierten Songs können sich auch sehen (hören) lassen.
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Burning Brain
über Radio Rock Revolution 2009/08/23 07:54:25
Radio Rock Revolution ist sicherlich kein herausragender Film. Die Story, mal von dem mageren geschichtlichen Hintergrund abgesehen, ist auch durchschnittlich.
Aber wer viel Spaß , einen tollen Cast mit großer Chemie und ein bomben Soundtrack erleben will, sollte sich auf jeden Fall diesen Films ansehen. Alleine Billy Nighy ist diese Reise auf dem Rock Boat wert.
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Burning Brain
über Alles über meine Mutter 2009/08/22 15:03:57
Ich war nie ein großer Almodovar Fan. Ich habe ende der achtziger `Matador´ und `La ley del deseo´ schwer ertragen und `Mujeres al borde de un ataque de nervios´ fand ich nur mittelmäßig. Also habe ich das Werk des guten Pedro für die nächsten 15 Jahre ignoriert.
Auf drängen meiner habe ich mir ´Volver´ angesehen und war hellauf begeistert. Auch seine letzter Streifen, `Los abrazos rotos´ fand ich interessant und sehenswert.
Darauf hin entschloss ich mich für eine persönliche Almodovar Retrospektive. Ich hätte ja was versäumen können. Angefangen habe ich mit seinem angeblichen Meisterwerk, der mir Ruhm und Preise beschüttete `Todo sobre mi madre´.
Der Film weckte wieder meine alte Almodovar Aversion. Es handelt sich um eine an den haaren herbeigezogenen Story würdig einer Soap Opera indem ihre Hauptdarstellerin Cecilia Roth reihenweise von ihren Schauspielerkolleginnen, inklusive einer jungen und unerfahrenen Penelope Cruz, an die Wand gespielt wird.
Die plumpe Botschaft, dass in jeder Frau zugleich eine Mutter / Nonne / Schauspielerin / Heilige / Sünderin bzw. in jedem Mann eine Frau steckt ist mehr als offensichtlich.
Antonia San Juan ist der einzige Lichtblick in ihrer Rolle als `La Agrado´ und bei ihrem kurzen Monolog umwerfend.
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Burning Brain
über 96 Hours 2009/08/14 22:14:26
Exzellenter Action-Thriller mit einem überzeugenden Liam Neeson. Pierre Morel, ein Profi im Action-Genre, besticht durch sein intensives Timing. Die Seele des Streifens ist aber das Drehbuch, wo man die Handschrift von Luc Besson klar erkennt. Durch das emotionale Portrait des verzweifelten Vater und die bedingungslose Härte wirken auch die `Super-Agent Momente´ glaubwürdig. Der Pariser Background veredelt den Film mit eine angebrachten Rahmen.
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Burning Brain
über Selbst ist die Braut 2009/08/13 20:55:25
Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen eine gute romantische Komödie. Ich habe u.a. “Love Actually” und “My best friends Wedding” sehr genossen. Leider gehört
“The Proposal” nicht dazu, hier handelt es sich um einen weiteren Film aus der Hollywood Retortenmaschinerie. Der Streifen hat ein paar Lacher; besonders dafür ist Golden Girl Betty White zuständig. Als Sie aber auch noch als tanzender Schamane ran muss, ist es zu viel des Guten. Auch Bullock und Reynolds die anfangs gute Chemie als Gegner haben, wirken später als Liebespaar total unglaubwürdig.
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Burning Brain
über Watchmen - Die Wächter 2009/08/11 09:45:36
Es ist sicherlich ein Cliché, aber hier ist wieder mal eine Verfilmung die Ihrer Buchvorlage nicht gerecht wird. Dieser exzellenter Kultcomic wird in ein Zweistundenformat gepresst und kann sich daher nie entfalten bzw. die Atmosphäre des Original übermitteln. Die interessanten philosophischen Problemstellungen die Moore in seiner Graphic Novel schildert werden durch plumpe Aktionszenen ersetzt. Das lausige Casting hat sicherlich auch nicht zur Qualität des Films beigetragen.
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Burning Brain
über Zerrissene Umarmungen 2009/08/09 13:41:56
Almodóvar fokussiert sich wieder auf seine Muse Cruz, die in diesem Falle von einem hervorragenden Lluis Homar unterstützt wird.
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