Butch7

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Butch7 ist 20 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1360 Filme bewertet und hat schon 11 Kommentare geschrieben. »What do you fear most in the world?« - »The possibility that love is not enough.« Mehr


Gästebucheinträge

  • Bon Noël et Bonne Année 2016 ♥
    M♥rie Xmas ;)

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    • Momentan bin ich auf jeden Fall richtig motiviert, auch wenn es mir noch an Bewertungen fehlt. Aber ich lese so viel wie seit meinen Anfangsmonaten nicht mehr und habe richtig Lust Filme zu sehen und über sie zu sprechen. Auch ich hoffe, dass das anhält und ich wenn die Phase vorbei ist nicht wieder impulsiv handele ;)

      • Siebenmal lockt der haturast.

        • Dankeschön. Deine P&P-Liste kommt mir wie gerufen! Auch, wenn Hoffmanns Erzählungen nicht so gut wegkommen.

          • Ich versuche bereits täglich ein Ticket zu ergattern. Einmal wird es schon noch klappen.

            • Ach, so schlecht ist der nicht. In jedem Fall herausragende Kameraarbeit, aber schlicht und ergreifend ein wenig pointless in meinen Augen. Dane DeHaan macht einen starken Eindruck, auch wenn er mir selbst für einen Dean ständig etwas zu bekifft wirkt. War für mich nicht mehr als ein wenig Kunstgeficke. Hat mir nicht viel gegeben, aber kann man sicher auch anders sehen.

              • Auch dieses Vorhaben hat meine vollste Unterstützung..! ;-)

                • Fand schon, dass Witz und Wehmut in "Holiday" auf wunderbare Weise zusammenfinden - vielleicht sollten wir es beide mit dem jeweils anderen Film noch mal probieren. :-D
                  ABER darüber hinaus solltest Du Dir "Philadelphia Story" wirklich unbedingt ansehen, eine meiner allerliebsten Screwball-Comedies - würde mich auch interessieren, ob sich unsere Geschmäcker hier möglicherweise treffen. :-)

                  • Ähh, "Cukor", nicht "der Cukor". So. :-D

                    • Hmm, da hatten wir ja offenbar komplett konträre Eindrücke! Hätte nun beinahe Lust, es mit "Leoparden küsst man nicht" beizeiten noch mal zu versuchen (meine Erinnerungen an den Film sind - wie gesagt - gleich null, übrig geblieben ist nur ein Grundgefühl).
                      "Holiday" ist im direkten Vergleich natürlich kein "Gagfeuerwerk", das eine Pointe an die nächste reiht - dafür gibt es in diesem Film eine gewisse Wehmut, was mir persönlich sehr liegt. Vielleicht ist er insgesamt einfach eine Ecke subtiler.
                      Und noch etwas, das ich an "Holiday" sehr schätze: Dass der Cukor ausnahmslos *alle* Figuren ernstnimmt - die Braut selbst beispielsweise, die im Gegensatz zu ihrer Schwestern (Sympathieträgerin Hepburn) den Idealen ihres Vaters nachhängt, wäre heute vermutlich als "unerträgliche Zicke" charakterisiert worden, damit sich der Zuschauer stärker abgrenzen und positionieren kann. Doch bringt der Film ihr mindestens ebenso viel Verständnis entgegen wie den übrigen Figuren, auch zwischen den Schwestern - die ja im Grunde Kontrahentinnen sind - herrscht über die unleugbaren Gegensätze hinweg echte Sympathie, eine Verbundenheit, die es einem trotz des klaren Ausgangs unmöglich macht, zu verurteilen. Somit ist "Holiday" auch ein Musterbeispiel für Cukors Feinsinn und Sensibilität.