Ich weiß nicht was diese ganze Alieninvasionsbrühe in der letzten Zeit eigentlich soll. Wie kommt man auf einmal darauf? Jeder kleine Pimpf macht anno 2011 nen Film mit dem Thema. Das einzige was zu hoffen bleibt ist, dass der Film besser wird als World Invasion (von Skyline ganz zu schweigen...). Da blutet mir als alter Fan des Genres echt das Herz.
Der Film ist genau das, was er sein will und auch soll: eine gnadenlose Hommage an das 80er-Jahre Trash-Actionkino Marke "Die City-Kobra", "Phantom Commando" und wie sie alle heißen. Flinke Einzeiler und flache Dialoge, vor Testosteron triefende Muskelberge, eine hübsche und naive Braut, dicke Wummen und mehr Explosionen als die ohnehin schon gebeutelte Erdkruste vielleicht vertragen kann. Das ganze in einer Story verpackt die simpler nicht hätte sein können. Trotz alledem gerade durch das Flair der naiven 80er und dem Lineup von alten Helden en masse einen Blick wert. Macht nämlich durchaus Spaß, wenn man gewillt ist sein Hirn brach zu legen.
Korrigiert mich bitte wenn ich da falsch liegen sollte, aber heißt eine MOCKumentary nicht aus genau dem Grund so? Und das es eine ist, war ja wohl lange vorher bekannt.
Du hast Recht, I'm Still Here war als Mockumentary angekündigt, aber so wie ich das verstanden habe, ist die Verwirrung jetzt deshalb so groß gewesen, weil die Leute nach der ersten Vorführung die Befürchtung hatten, Joaquin sei einfach nur durchgeknallt.
Ich korrigiere mal: "Bekannt" war das eben nicht. Auch wenn wohl die meisten davon überzeugt gewesen sein mögen, wurde das Ganze eben nie als Mockumentary vorgestellt. Und so mancher, der es für einen Schwindel hielt, war sich da gar nicht mehr so sicher, als er den Film dann gesehen hatte. Freilich ist es hinterher immer leicht zu sagen, "war ja eh klar".
Ich will diese Serie. Ich will sie, wie ich selten etwas gewollt habe. So sehr will ich sie haben. So sehr wollte ich bis dato nur bei Lost. Jaja, hatet ruhig.
Das wird wohl mehrere Faktoren haben, weshalb das nicht klappt. Erstens vermute ich, dass die Mehrheit mittlerweile übersättigt ist von Comicverfilmungen, denn -da sind wir uns ja glaube ich einig- von denen wurden wir in den letzten Jahren regelrecht erschlagen. Was natürlich nicht bedeuten muss, dass deren Qualität darunter leidet, ausgenommen Super Schmalzlocke. Daher dann auch nur noch der Gang in bereits bekannte Gefilde wie Batman oder Spiderman. Das kennt man schon, da ist man drin, da ist man weiterhin dabei.
Kick Ass war genial, ich habe den Film regelrecht inhaliert. Aber eben wegen dieser "Comic-Sättigung" auf der Leinwand haben sich wohl die Wenigsten dafür interessiert. Mal ganz davon abgesehen, dass ich ebenso vermute, dass die "dumme Masse" einen großen Faktor spielt. Da guckt man doch lieber den drölften Saw-Film in 6D und einen weiteren Klamaukfilm mit Adam Sandler, oder vllt. einen überzogenen Animationsfilm. Da hat man keine großen Ansprüche an Charaktere oder Plot.
Schade nur das den Leuten, die an diesen Filmen wie Kick Ass beteiligt sind, der ganz große Wurf an der Kinokasse verwehrt wird. Aber das hindert die Fans und offenherzigen Menschen mit Geschmack wohl kaum daran die filme abzufeiern, sie in den höchsten Tönen zu loben und sich darüber zu erfreuen. Und das, vermute ich, ist doch noch das Wichtigste.
Es sind schließlich die kleinen Dinge im Leben und die inneren Werte die zählen... ;)
Ein interessanter Film, aber eher eine seichte Fortsetzung. Die Spannung und die Intensität seines Vorgängers kann Verdammnis leider nicht entfachen. Dem Ganzen ist irgendwo der Biss verloren gegangen und ein Charakter wie der blonde Hühne macht sich in Hollywood-Blockbustern wohl besser als in einem Film diesen Schlags.
Die Story bleibt trotzdem interessant, gerade weil man diesmal einiges mehr über Frau Salander erfährt.
Sehenswert, aber leider nicht annähernd so "krass" wie Teil 1 der Milennium-Trilogie. Ich habe allerdings noch die Hoffnung, dass Vergebung das Ruder wieder in die richtige Richtung rumreißt.
Kurz gesagt: für mich persönlich einer der besten Thriller die ich seit LANGEM gesehen habe. Ich bin schlichtweg begeistert. Die Tage werde ich mir dann auch die beiden anderen Teile anschauen und hoffe natürlich das sie die Spannung des ersten Teils halten können.
Hehe, kleine Anekdote!^^*
Ich hab das Buch in der 7. Klasse gelesen und vorgetragen, als ich zur Hinrichtung des Eduard Delacroix kam, hatte ich mich nicht mehr wirklich unter Kontrolle, peinlich, peinlich, aber ich hatte es auch geschafft allein durch meine Erzählung, einige im Klassenraum zum weinen zu bringen, meine Lehrerin meinte danach, wir sollten beim nächsten Mal altersgerechtere Bücher aussuchen. LOL.
Oha! Uwe Boll? Da hört der Spaß doch schon beim Namen auf. Trotzdem muss ich gestehen - als überzeugter Boll-Basher - , dass der Film nicht das war was ich erwartet hatte. Natürlich schwächelt der Film an einigen stellen teschnich und schauspielerisch, es ist ja immernoch Uwe Boll, das dürfen wir an dieser Stelle nicht außer Acht lassen ;) Aber der Film um dieses von der Gesellschaft gern gemiedene Thema hat etwas. Es ist bedrückend, beängstigend, provozierend und lässt den Zuschauer mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend zurück und zwingt Ihn quasi, seinen Standpunkt zu dem Thema zu finden. Sicherlich hätte man den Film besser aufziehen können, den Charakteren (und vor allem dem "Pro"tagonisten) mehr Tiefgang verleihen können, aber so bleibt nur ein bitterer Geschmack, der allerdings zum Thema passt und deswegen nicht besonders schlimm wiegt. Mir blutet das Herz, Uwe Boll, aber ich muss gestehen ich fand den Film sehenswert.
Ein unterhaltsamer Film für alle Freunde von stumpfen "Mach die Monster kapott"-Filmen und denen, die auch mal abseits von Anspruch einfach mal gerne einen Abend relaxen und das Hirn ausschalten wollen. Es sieht hübsch aus, die Effekte sind toll, die Kämpfe gut inszeniert. Wer jedoch mehr erwartet wird enttäuscht. Schlichtes Popkornkino für einen gediegenen Feierabend.
Werwölfe sind cool. Das ist einfach so. Punkt. ;)
Ich hatte aber leider schon vor Wolfman arge bedenken. Bis jetzt konnte mich noch kein Film der marke "Großer, böser Wolf" berauschen. Und selbst Wolfman hat's nicht wirklich geschafft. Zwar nett anzusehen, Schauspielerisch sehr gut, aber irgendwie kommt da keine richtige Stimmung auf.
Wer keine Mystery-Serien mag, der sollte seine Nase doch in ein anderes Senfglas stecken. Warum maulen hier alle Nassbirnen rum, wenn sie keine Ahnung haben und es sie eh nicht interessiert? Einfach nur um mal das Maul aufgerissen zu haben?
Stichwort: Kritik. Kritik ist kein Problem, ist sie nie. Aber das was hier in den Comments passiert ist leider keine Kritik, sondern unfundiertes Zerreissen einer Serie, von Leuten, die allem Anschein nach keine Ahnung haben warum sie diese Serie zerreissen.
Komm schon, zeig mir einen Kommentar aus diesem Beitrag, der fundierte Kritik darstellt.
Fast jeder der Kommentare weist darauf hin, was der jeweilige Autor an "Lost" auszusetzen hat (meistens: herbeigezerrte, unlogische Erklärungen). Das ist schon Kritik. :)
Ok, nennen wir mal das typische "Man, warum hat eine Mystery Serie so viele Mysterien, Mythen und offene Fragen"-Gejaule Kritik. Dann frag ich mich, warum sich die Leute auch noch die Mühe machen darüber zu meckern? Was erwartet man denn bei einer Mystery Serie? Der dicke Hurley kommt rein, schmeißt was um, Lacher vom Band und jede Folge ist ein abgeschlossener Zyklus, von dem man keine Kenntnis haben muss wenn man ne Staffel später wieder einschaltet? :D
Herbeigezerrt sind die Antworten nicht, wer die Serie mitverfolgt hat, weiß das. Wer das nicht weiß, sollte nicht von Sachen sprechen, von denen er keine Ahnung hat ;) Wo wir wieder bei Mystery und dem 2. Punkt wären: "Unlogik". Ich guck mir ja auch nicht Akte X an und sag: "NENE! SO NICH! Aliens, wo simmer denn hier? Das is doch an den Haaren herbeigezerrt und absolut unlogisch!"
Wer ernsthaft was an der Serie auszusetzen hat, kann das gerne tun wo und wann er will. Ich weiß ja auch, dass die Serie einige Schwächen hat.
Nebenbei sollten wir auch nicht vergessen, das manche Leute es immernoch nicht gerafft haben, dass der Beitrag von Moviepilot keinesfalls die richtigen Antworten aus der Serie sind, sondern immernoch eigene Theorien mit humoristischen Einschlägen :)
Entweder ihr liebt diese Serie und lacht über den Beitrag, oder aber ihr mögt diese Serie nicht. Dann solltet ihr eure Energien lieber auf positive Dinge konzentrieren, wie Serien die euch gefallen, oder aber auch z.B. mal bei dem geilen Wetter nach draußen zu gehen und was zu unternehmen. So wie ich jetzt :D
Nach dem, was ich gelesen habe, gibt es Aussagen der "Lost"-Macher, die belegen, dass sie (zeitweise?) keine Ahnung hatten, in welche Richtung sich alles entwickeln würde und daher versuchten, Geheimnisse mit noch mehr Geheimnissen zu toppen. Ich kann verstehen, wenn sowas theoretisier-begeisterte Fans enttäuscht und nervt.
Gerade wenn bestimmte storytechnische Stilmittel erst ganz spät eingeführt werden und die Handlung somit mit den Prämissen des eigenen Konzepts bricht, kann das schon gewaltig nerven. Falls das bei "Lost" der Fall ist (ich konnte das bisher den Erzählungen enttäuschter Fans entnehmen), haben die Kritiker hier ebenfalls mein Verständnis.
Worauf ich hinaus will: Die Serie kann/will ich nicht bewerten, aber auf der Basis meines spärlichen Wissens wirkt diese Kritik, wie sie auch hier oft geäußert wird, legitim.
Ich kann's freilich in der Sache selbst nicht abschließend beurteilen, da ich keine Folge von "Lost" gesehen habe. Mir egal, ich sag ja auch gar nichts zu dem Thema. Ich genieße allerdings diese Scharmützel von Hassern und Fans, und schieße auch gerne Beteiligten seitlich ins Knie oder so. :)
Außerdem bin ich krank, ich brauch also keine Ausrede um nicht raus zu gehen. ;)
Freut mich, dass da mal jemand mit Hirn an die Sache rangeht ;) Und irgendwo hab ich ja natürlich auch Spaß daran mich mit den "Hatern" zu zoffen, wär ja blöd das zu leugnen *g*
Ach ja... Krank? Dann wünsch ich ma flott gute Besserung! :D
Unfassbar schlecht. Damit ist auch schon alles gesagt. Für alle die es gerne etwas ausführlicher hätten: schlechte Schauspieler, flache Dialoge, flache Charaktere, typische Klischees, völlig abstruse Todesszenen (versteht mich nicht falsch, die Szenen aus den vorherigen Teilen waren schon völlig überzogen, hatten aber irgendwo noch den gewissen Funken), Logikfehler und zu guter Letzt baut dieser Film nicht im geringsten so etwas wie Spannung auf. Es plätchert einfach vor sich hin, wie gewollt und nicht gekonnt.
Wenn man keine Ideen mehr hat, sollte man es lassen und von dem Fiasko namens "3D" fang ich lieber garnicht an...
Puh, wollte schon fragen was denn mit 3D ist und so... *pfeifen*
^^ Ja, ich kann nur AMEN schreien! Ich kann selbst Leute verstehen, denen HSM gefällt, aber bei diesem Stück hier ist es schlichtweg nicht begreiflich (nein, keine Ironie! ;) ).
Ist nett, dass du fragst, aber das muss erstmal reichen. Wollte nur kurz mitteilen, dass ich deine Einschätzung nicht teilen mag.;)
Würde ich zu argumentieren anfangen, wo soll ich da enden bei deinem platten Rundumschlag,...da is es evt. konstruktiver ich schreib gleich nen "eigenen"Kommentar, oder? Möchte dich ja auch nicht verärgern...;)
Es sei denn, du bestehst darauf...;)
Danke für das "klug" aber überschätz mich nicht ;) Dann liegen wir ja doch nicht so weit auseinander...
Hatte das Gefühl deine undifferenzierte Rezension hatte was von beidem...Auch, weil die 0,0 irgendwie merkwürdig rüberkam. Aber wie ich nun lese, sollte dein "Unfassbar schlecht"und "wie gewollt und nicht gekonnt" als Bewertung von David R.Ellis Regie garnicht so rüberkommen. Dann "Sorry" fürs Missverständnis. Bin schon "versöhnt"...und deine Meinung ist selbstverständlich willkommen...
Ein 08/15-Slasher wie er im Buche steht - oder auch nicht. Völlig innovationsloses Drehbuch, dass wie schon hunderte Filme des gleichen Schlags vorher auf die immer gleichen, langweiligen Klischees zurückgreift, welches durch den "Twist" am Ende noch ärger in den Dreck gezogen wird. Hätte man den weggelassen, hätte ich dem Film vermutlich eine höhere Wertung gegeben, denn Kamera, Darsteller und Effekte sind überwiegend ordentlich inszeniert. Doch ein derart liebloser, brüchiger und lückenhafter "Kniff" in der Story ist mir selten untergekommen. Es scheint als hätte man versucht, dem von mir angeprangerten Standard und den ganzen Klischees entgegenzuwirken, allerdings ohne jeden Erfolg. Schade eigentlich.
Dramatisch, spannend, schwarz-humoristisch, packend und tiefgründig. Toll in Bild und Ton eingefangen. Es hätte vermutlich keinen bessere Dreh- und Wendepunkt geben können als Brügge.
Man nehme 2 altbackene Horror-Ikonen, mischt das ganze mit kreischenden Teenagern und füge eine Prise Splatter hinzu, et voilá!
Noch einer von diesen uninteressanten, verkorksten Hollywood-"Horror" Filmen. So nimmt man zweien der kultigsten Horrorikonen ihren ganzen Flair und vor allem: ihren Horror.
Der Film ist doch gar nicht so schlecht! Ich finde man kann Freddy vs. Jasson mit Nightmare on elm Street 5 vergleichen. Die sind bede gleich gut. Wer nun Teil 5 schlecht fand und Freddy vs. Jason gut, en kann ich auch verstehen! Ohmann ich rede hier nur blödes Zeug, eigentlich wolte ich ja einen sinnvolleren Kommentar schreiben, aber... nun ja...
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C.Z.
Kommentare 2011/08/04 23:09:51
Ich weiß nicht was diese ganze Alieninvasionsbrühe in der letzten Zeit eigentlich soll. Wie kommt man auf einmal darauf? Jeder kleine Pimpf macht anno 2011 nen Film mit dem Thema. Das einzige was zu hoffen bleibt ist, dass der Film besser wird als World Invasion (von Skyline ganz zu schweigen...). Da blutet mir als alter Fan des Genres echt das Herz.
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C.Z.
über Source Code 2011/01/09 16:18:27
Hoffentlich der bessere "Déjà-vu". Der Trailer gefällt mir.
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C.Z.
über The Expendables 2010/11/14 19:24:25
Der Film ist genau das, was er sein will und auch soll: eine gnadenlose Hommage an das 80er-Jahre Trash-Actionkino Marke "Die City-Kobra", "Phantom Commando" und wie sie alle heißen. Flinke Einzeiler und flache Dialoge, vor Testosteron triefende Muskelberge, eine hübsche und naive Braut, dicke Wummen und mehr Explosionen als die ohnehin schon gebeutelte Erdkruste vielleicht vertragen kann. Das ganze in einer Story verpackt die simpler nicht hätte sein können. Trotz alledem gerade durch das Flair der naiven 80er und dem Lineup von alten Helden en masse einen Blick wert. Macht nämlich durchaus Spaß, wenn man gewillt ist sein Hirn brach zu legen.
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C.Z.
Kommentare 2010/09/17 13:07:33
Korrigiert mich bitte wenn ich da falsch liegen sollte, aber heißt eine MOCKumentary nicht aus genau dem Grund so? Und das es eine ist, war ja wohl lange vorher bekannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mockumentary
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ueberbelichtet 2010/09/17 13:19:40
Antwort löschenDu hast Recht, I'm Still Here war als Mockumentary angekündigt, aber so wie ich das verstanden habe, ist die Verwirrung jetzt deshalb so groß gewesen, weil die Leute nach der ersten Vorführung die Befürchtung hatten, Joaquin sei einfach nur durchgeknallt.
ThomasClive 2010/09/17 13:24:05
Antwort löschenIch korrigiere mal: "Bekannt" war das eben nicht. Auch wenn wohl die meisten davon überzeugt gewesen sein mögen, wurde das Ganze eben nie als Mockumentary vorgestellt. Und so mancher, der es für einen Schwindel hielt, war sich da gar nicht mehr so sicher, als er den Film dann gesehen hatte. Freilich ist es hinterher immer leicht zu sagen, "war ja eh klar".
C.Z.
Kommentare 2010/08/25 15:29:11
Ich will diese Serie. Ich will sie, wie ich selten etwas gewollt habe. So sehr will ich sie haben. So sehr wollte ich bis dato nur bei Lost. Jaja, hatet ruhig.
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J0J0 2010/08/25 17:46:01
Antwort löschenNöö, haten auf Einladung ist langweilig.
C.Z.
Kommentare 2010/08/24 10:47:23
Das wird wohl mehrere Faktoren haben, weshalb das nicht klappt. Erstens vermute ich, dass die Mehrheit mittlerweile übersättigt ist von Comicverfilmungen, denn -da sind wir uns ja glaube ich einig- von denen wurden wir in den letzten Jahren regelrecht erschlagen. Was natürlich nicht bedeuten muss, dass deren Qualität darunter leidet, ausgenommen Super Schmalzlocke. Daher dann auch nur noch der Gang in bereits bekannte Gefilde wie Batman oder Spiderman. Das kennt man schon, da ist man drin, da ist man weiterhin dabei.
Kick Ass war genial, ich habe den Film regelrecht inhaliert. Aber eben wegen dieser "Comic-Sättigung" auf der Leinwand haben sich wohl die Wenigsten dafür interessiert. Mal ganz davon abgesehen, dass ich ebenso vermute, dass die "dumme Masse" einen großen Faktor spielt. Da guckt man doch lieber den drölften Saw-Film in 6D und einen weiteren Klamaukfilm mit Adam Sandler, oder vllt. einen überzogenen Animationsfilm. Da hat man keine großen Ansprüche an Charaktere oder Plot.
Schade nur das den Leuten, die an diesen Filmen wie Kick Ass beteiligt sind, der ganz große Wurf an der Kinokasse verwehrt wird. Aber das hindert die Fans und offenherzigen Menschen mit Geschmack wohl kaum daran die filme abzufeiern, sie in den höchsten Tönen zu loben und sich darüber zu erfreuen. Und das, vermute ich, ist doch noch das Wichtigste.
Es sind schließlich die kleinen Dinge im Leben und die inneren Werte die zählen... ;)
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C.Z.
über Verdammnis 2010/08/12 16:44:31
Ein interessanter Film, aber eher eine seichte Fortsetzung. Die Spannung und die Intensität seines Vorgängers kann Verdammnis leider nicht entfachen. Dem Ganzen ist irgendwo der Biss verloren gegangen und ein Charakter wie der blonde Hühne macht sich in Hollywood-Blockbustern wohl besser als in einem Film diesen Schlags.
Die Story bleibt trotzdem interessant, gerade weil man diesmal einiges mehr über Frau Salander erfährt.
Sehenswert, aber leider nicht annähernd so "krass" wie Teil 1 der Milennium-Trilogie. Ich habe allerdings noch die Hoffnung, dass Vergebung das Ruder wieder in die richtige Richtung rumreißt.
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C.Z.
über Verblendung 2010/08/10 12:58:28
Kurz gesagt: für mich persönlich einer der besten Thriller die ich seit LANGEM gesehen habe. Ich bin schlichtweg begeistert. Die Tage werde ich mir dann auch die beiden anderen Teile anschauen und hoffe natürlich das sie die Spannung des ersten Teils halten können.
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C.Z.
Kommentare 2010/08/09 13:51:04
Meine Augen schwitzen regelmäßig beim Ende von Herr der Ringe, bei The Green Mile, Band of Brothers, Titanic und ähnlichen Sachen ;)
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Seth Gecko 2010/08/09 19:22:39
Antwort löschenAuch ich habe gescrollt bis The Green Mile kam...
Madhatter 2010/08/09 21:10:36
Antwort löschenHehe, kleine Anekdote!^^*
Ich hab das Buch in der 7. Klasse gelesen und vorgetragen, als ich zur Hinrichtung des Eduard Delacroix kam, hatte ich mich nicht mehr wirklich unter Kontrolle, peinlich, peinlich, aber ich hatte es auch geschafft allein durch meine Erzählung, einige im Klassenraum zum weinen zu bringen, meine Lehrerin meinte danach, wir sollten beim nächsten Mal altersgerechtere Bücher aussuchen. LOL.
C.Z.
über Rampage - Rache ist unbarmherzig 2010/07/14 09:21:54
Oha! Uwe Boll? Da hört der Spaß doch schon beim Namen auf. Trotzdem muss ich gestehen - als überzeugter Boll-Basher - , dass der Film nicht das war was ich erwartet hatte. Natürlich schwächelt der Film an einigen stellen teschnich und schauspielerisch, es ist ja immernoch Uwe Boll, das dürfen wir an dieser Stelle nicht außer Acht lassen ;) Aber der Film um dieses von der Gesellschaft gern gemiedene Thema hat etwas. Es ist bedrückend, beängstigend, provozierend und lässt den Zuschauer mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend zurück und zwingt Ihn quasi, seinen Standpunkt zu dem Thema zu finden. Sicherlich hätte man den Film besser aufziehen können, den Charakteren (und vor allem dem "Pro"tagonisten) mehr Tiefgang verleihen können, aber so bleibt nur ein bitterer Geschmack, der allerdings zum Thema passt und deswegen nicht besonders schlimm wiegt. Mir blutet das Herz, Uwe Boll, aber ich muss gestehen ich fand den Film sehenswert.
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C.Z.
über Kampf der Titanen 2010/07/14 09:16:14
Ein unterhaltsamer Film für alle Freunde von stumpfen "Mach die Monster kapott"-Filmen und denen, die auch mal abseits von Anspruch einfach mal gerne einen Abend relaxen und das Hirn ausschalten wollen. Es sieht hübsch aus, die Effekte sind toll, die Kämpfe gut inszeniert. Wer jedoch mehr erwartet wird enttäuscht. Schlichtes Popkornkino für einen gediegenen Feierabend.
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C.Z.
über Spritztour 2010/06/17 23:29:37
Lange nicht mehr so gelacht :D Für den kleinen Primitivling der in uns schlummert ein wahres Fest! Und den musste ich unbedingt nochmal rauslassen :D
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C.Z.
Kommentare 2010/05/26 20:36:15
Aha.
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C.Z.
über Wolfman 2010/05/22 18:44:09
Werwölfe sind cool. Das ist einfach so. Punkt. ;)
Ich hatte aber leider schon vor Wolfman arge bedenken. Bis jetzt konnte mich noch kein Film der marke "Großer, böser Wolf" berauschen. Und selbst Wolfman hat's nicht wirklich geschafft. Zwar nett anzusehen, Schauspielerisch sehr gut, aber irgendwie kommt da keine richtige Stimmung auf.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
C.Z.
Kommentare 2010/05/22 18:27:29
Wer keine Mystery-Serien mag, der sollte seine Nase doch in ein anderes Senfglas stecken. Warum maulen hier alle Nassbirnen rum, wenn sie keine Ahnung haben und es sie eh nicht interessiert? Einfach nur um mal das Maul aufgerissen zu haben?
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
J0J0 2010/05/23 14:36:19
Antwort löschenWer keine Kritik mag, sollte seine Nase doch in einen anderen Thread stecken. Einfach mal das Maul aufgerissen haben wollen? Blaaa.
C.Z. 2010/05/23 16:15:32
Antwort löschenStichwort: Kritik. Kritik ist kein Problem, ist sie nie. Aber das was hier in den Comments passiert ist leider keine Kritik, sondern unfundiertes Zerreissen einer Serie, von Leuten, die allem Anschein nach keine Ahnung haben warum sie diese Serie zerreissen.
Komm schon, zeig mir einen Kommentar aus diesem Beitrag, der fundierte Kritik darstellt.
J0J0 2010/05/23 16:20:54
Antwort löschenFast jeder der Kommentare weist darauf hin, was der jeweilige Autor an "Lost" auszusetzen hat (meistens: herbeigezerrte, unlogische Erklärungen). Das ist schon Kritik. :)
C.Z. 2010/05/23 16:36:11
Antwort löschenOk, nennen wir mal das typische "Man, warum hat eine Mystery Serie so viele Mysterien, Mythen und offene Fragen"-Gejaule Kritik. Dann frag ich mich, warum sich die Leute auch noch die Mühe machen darüber zu meckern? Was erwartet man denn bei einer Mystery Serie? Der dicke Hurley kommt rein, schmeißt was um, Lacher vom Band und jede Folge ist ein abgeschlossener Zyklus, von dem man keine Kenntnis haben muss wenn man ne Staffel später wieder einschaltet? :D
Herbeigezerrt sind die Antworten nicht, wer die Serie mitverfolgt hat, weiß das. Wer das nicht weiß, sollte nicht von Sachen sprechen, von denen er keine Ahnung hat ;) Wo wir wieder bei Mystery und dem 2. Punkt wären: "Unlogik". Ich guck mir ja auch nicht Akte X an und sag: "NENE! SO NICH! Aliens, wo simmer denn hier? Das is doch an den Haaren herbeigezerrt und absolut unlogisch!"
Wer ernsthaft was an der Serie auszusetzen hat, kann das gerne tun wo und wann er will. Ich weiß ja auch, dass die Serie einige Schwächen hat.
Nebenbei sollten wir auch nicht vergessen, das manche Leute es immernoch nicht gerafft haben, dass der Beitrag von Moviepilot keinesfalls die richtigen Antworten aus der Serie sind, sondern immernoch eigene Theorien mit humoristischen Einschlägen :)
Entweder ihr liebt diese Serie und lacht über den Beitrag, oder aber ihr mögt diese Serie nicht. Dann solltet ihr eure Energien lieber auf positive Dinge konzentrieren, wie Serien die euch gefallen, oder aber auch z.B. mal bei dem geilen Wetter nach draußen zu gehen und was zu unternehmen. So wie ich jetzt :D
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J0J0 2010/05/23 16:49:05
Antwort löschenNach dem, was ich gelesen habe, gibt es Aussagen der "Lost"-Macher, die belegen, dass sie (zeitweise?) keine Ahnung hatten, in welche Richtung sich alles entwickeln würde und daher versuchten, Geheimnisse mit noch mehr Geheimnissen zu toppen. Ich kann verstehen, wenn sowas theoretisier-begeisterte Fans enttäuscht und nervt.
Gerade wenn bestimmte storytechnische Stilmittel erst ganz spät eingeführt werden und die Handlung somit mit den Prämissen des eigenen Konzepts bricht, kann das schon gewaltig nerven. Falls das bei "Lost" der Fall ist (ich konnte das bisher den Erzählungen enttäuschter Fans entnehmen), haben die Kritiker hier ebenfalls mein Verständnis.
Worauf ich hinaus will: Die Serie kann/will ich nicht bewerten, aber auf der Basis meines spärlichen Wissens wirkt diese Kritik, wie sie auch hier oft geäußert wird, legitim.
Ich kann's freilich in der Sache selbst nicht abschließend beurteilen, da ich keine Folge von "Lost" gesehen habe. Mir egal, ich sag ja auch gar nichts zu dem Thema. Ich genieße allerdings diese Scharmützel von Hassern und Fans, und schieße auch gerne Beteiligten seitlich ins Knie oder so. :)
Außerdem bin ich krank, ich brauch also keine Ausrede um nicht raus zu gehen. ;)
C.Z. 2010/05/23 17:40:12
Antwort löschenFreut mich, dass da mal jemand mit Hirn an die Sache rangeht ;) Und irgendwo hab ich ja natürlich auch Spaß daran mich mit den "Hatern" zu zoffen, wär ja blöd das zu leugnen *g*
Ach ja... Krank? Dann wünsch ich ma flott gute Besserung! :D
C.Z.
Kommentare 2010/05/20 17:19:01
Ehrlich gesagt interessiert es mich nicht im geringsten was Megan Fox jetzt macht.
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C.Z.
über Final Destination 4 2010/04/19 23:28:32
Unfassbar schlecht. Damit ist auch schon alles gesagt. Für alle die es gerne etwas ausführlicher hätten: schlechte Schauspieler, flache Dialoge, flache Charaktere, typische Klischees, völlig abstruse Todesszenen (versteht mich nicht falsch, die Szenen aus den vorherigen Teilen waren schon völlig überzogen, hatten aber irgendwo noch den gewissen Funken), Logikfehler und zu guter Letzt baut dieser Film nicht im geringsten so etwas wie Spannung auf. Es plätchert einfach vor sich hin, wie gewollt und nicht gekonnt.
Wenn man keine Ideen mehr hat, sollte man es lassen und von dem Fiasko namens "3D" fang ich lieber garnicht an...
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Weltensegler 2010/04/20 02:42:13
Antwort löschenPuh, wollte schon fragen was denn mit 3D ist und so... *pfeifen*
^^ Ja, ich kann nur AMEN schreien! Ich kann selbst Leute verstehen, denen HSM gefällt, aber bei diesem Stück hier ist es schlichtweg nicht begreiflich (nein, keine Ironie! ;) ).
Andy78 2011/01/06 04:47:37
Antwort löschen0,0 Prozent Übereinstimmung...;)
C.Z. 2011/01/06 12:46:25
Antwort löschenUnd jetzt?
Andy78 2011/01/06 15:33:43
Antwort löschenIst nett, dass du fragst, aber das muss erstmal reichen. Wollte nur kurz mitteilen, dass ich deine Einschätzung nicht teilen mag.;)
Würde ich zu argumentieren anfangen, wo soll ich da enden bei deinem platten Rundumschlag,...da is es evt. konstruktiver ich schreib gleich nen "eigenen"Kommentar, oder? Möchte dich ja auch nicht verärgern...;)
Es sei denn, du bestehst darauf...;)
Alle 6 Antworten zeigen
C.Z. 2011/01/07 18:36:15
Antwort löschenNö, das ist ne kluge Entscheidung. Hat ja zum Glück jeder seine eigene Meinung. Aber besser Platt als überheblich ;)
Andy78 2011/01/09 05:16:00
Antwort löschenDanke für das "klug" aber überschätz mich nicht ;) Dann liegen wir ja doch nicht so weit auseinander...
Hatte das Gefühl deine undifferenzierte Rezension hatte was von beidem...Auch, weil die 0,0 irgendwie merkwürdig rüberkam. Aber wie ich nun lese, sollte dein "Unfassbar schlecht"und "wie gewollt und nicht gekonnt" als Bewertung von David R.Ellis Regie garnicht so rüberkommen. Dann "Sorry" fürs Missverständnis. Bin schon "versöhnt"...und deine Meinung ist selbstverständlich willkommen...
C.Z.
über High Tension 2010/04/11 23:32:10
Ein 08/15-Slasher wie er im Buche steht - oder auch nicht. Völlig innovationsloses Drehbuch, dass wie schon hunderte Filme des gleichen Schlags vorher auf die immer gleichen, langweiligen Klischees zurückgreift, welches durch den "Twist" am Ende noch ärger in den Dreck gezogen wird. Hätte man den weggelassen, hätte ich dem Film vermutlich eine höhere Wertung gegeben, denn Kamera, Darsteller und Effekte sind überwiegend ordentlich inszeniert. Doch ein derart liebloser, brüchiger und lückenhafter "Kniff" in der Story ist mir selten untergekommen. Es scheint als hätte man versucht, dem von mir angeprangerten Standard und den ganzen Klischees entgegenzuwirken, allerdings ohne jeden Erfolg. Schade eigentlich.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
C.Z.
über Brügge sehen... und sterben? 2010/03/31 00:23:02
Dramatisch, spannend, schwarz-humoristisch, packend und tiefgründig. Toll in Bild und Ton eingefangen. Es hätte vermutlich keinen bessere Dreh- und Wendepunkt geben können als Brügge.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
C.Z.
über Freddy Vs. Jason 2010/03/28 23:14:45
Man nehme 2 altbackene Horror-Ikonen, mischt das ganze mit kreischenden Teenagern und füge eine Prise Splatter hinzu, et voilá!
Noch einer von diesen uninteressanten, verkorksten Hollywood-"Horror" Filmen. So nimmt man zweien der kultigsten Horrorikonen ihren ganzen Flair und vor allem: ihren Horror.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten
C.Z. 2010/03/28 23:16:32
Antwort löschenKurzer Nachtrag: Und selbst für als sogenannten "Partyfilm" taugt dieser Streifen nichts. Witzig ist anders.
C. Montgomery Burns 2010/12/01 18:23:07
Antwort löschenDer Film ist doch gar nicht so schlecht! Ich finde man kann Freddy vs. Jasson mit Nightmare on elm Street 5 vergleichen. Die sind bede gleich gut. Wer nun Teil 5 schlecht fand und Freddy vs. Jason gut, en kann ich auch verstehen! Ohmann ich rede hier nur blödes Zeug, eigentlich wolte ich ja einen sinnvolleren Kommentar schreiben, aber... nun ja...