Ich mag melancholische Filme. Aber um sie wirklich genießen zu können, muss ich mich in die Protagonisten hineinversetzen können. Das ist mir bei "The Hours" wirklich nicht gelungen. Ich weiß nicht woran es liegt, ich weiß nur, dass es nicht die Schuld der Schauspieler ist. Alle - Insbesonders die 3 Hauptdarstellerinnen leisten großartige Arbeit und eigentlich gehen die gesamte Punktzahl die ich dem Film gebe auf ihr Konto. Besonders Julianne Moor war genial. Sie spielt Laura wirklich sehr zerbrechlich und glaubwürdig.
Mit allen anderen Aspekten des Films konnte ich mich nicht anfreunden. Es tut mir auch wirklich Leid, denn ich kann mir vorstellen, dass viel Liebe in diesem Film steckt... Vielleicht liegt es daran, dass ich mich mit Depressionen kaum auskenne und die Handlungen der Frauen nicht nachvollziehen kann.
Die drei Geschichten hatten ihre Längen und die waren zum Teil wirklich anstrengend. Ich glaube die Geschichten hätten als einzelne Filme mit eigener Spielzeit bei mir mehr erreicht. Dann hätte ich mich den Hauptpersonen vielleicht näher gefühlt.
Der Soundtrack war für meinen Geschmack etwas zu aufdringlich und wollte zwanghaft auf die Tränendrüse drücken. Meine Tränendrüsen kommen in der Regel schnell an ihre Grenzen, aber hier konnten sie sich relativ gut zurück halten.
Auch bildnerisch wurde mir hier irgendwie nichts besonderes geboten. So Leid es mir tut, ich bin mit The Hours nicht warm geworden.
Damals sah ich den Trailer zu Alles, was wir geben mussten auf vielen Internetseiten. Er packte mich emotional und ich wollte den Film unbedingt sehen, doch dann vergaß ich ihn. Irgendwann entdeckte ich die DVD dann im Saturn und nahm sie mit. Darüber bin ich wirklich froh!
Der Plot ist sehr berechenbar, was die Qualität des Film aber keines Wegs trübt. Dieser Film stützt sich auf eine wunderbar langsame Erzählweise, ein ernstes Thema, perfekt angepasste Filmmusik und atemberaubend schöne Bilder.
Einen Film wie diesen habe ich glaube ich nie zuvor gesehen. Ein Science Fiction (Sci-Fi muss nicht zwingend in der Zukunft spielen, wie ich es hier in so manchem Kommentar lesen musste. "[...] die Umwelt in zeitlich, räumlich oder »historisch« (oft radikal) alternativen Konstellationen betrachtet."), der ohne Action und Effekte auskommt. Gleichzeitig ein sehr ernstes und dystopisches Thema gepaart mit einer Romanze und einem Coming of age Film. Eine seltsame Kombination, die doch so perfekt funktioniert.
Alle Schauspieler leisten hervorragende Arbeit und ich würde glatt behaupten, das die bezaubernde Keira Knightley hier ein bisschen hinter Carey Mulligan & Andrew Garfield herhinkt. Die beiden sind beeindruckend! Und harmonieren super miteinander.
Alles, was wir geben mussten ist melancholisch, erschütternd und tieftraurig, ohne auch nur eine Sekunde in Kitsch abzudriften.
Es regnete ziemlich heftig und weil es noch ein wenig dauern würde bis mein Bus käme, suchte ich Unterschlupf in einem An- und Verkauf. Viele gebrauchte DVDs, hauptsächlich großer Schrott. Dort fand ich ihn Batman & Robin. Nur Ausschnitte hatte ich bisher gesehen. Und schon so oft gehört, wie schrecklich dieser Film sein soll. Was konnte ich für 2 Euro schon falsch machen? Also kaufte ich mir die DVD. Am nächsten Tag stellte ich mich auf eine große Portion Trash ein und machte es mir gemütlich.
Und was soll ich sagen? Ich fand diesen Film super Unterhaltsam. Ich hatte einen heiden Spaß und habe mich köstlich über die flachen Witze von Freez amüsiert. Ich kann wirklich nicht verstehen was an diesem Film so ausserordentlich schlecht sein soll, denn er nimmt sich doch keine Sekunde ernst. Das muss doch jedem Zuschauer gleich nach der ersten Szene bewusst sein oder irre ich da? Alleine die Tatsache, dass Freez mit Schwarzenegger besetzt wurde ist doch schon witzig genug.
Ja viele Sachen wurden, frei nach dem Motto “Deus ex machina”, erfunden, erlogen oder verändert. Aber wenn es dem Humor dient, warum nicht? Das einzige bzw die Einzige, die mich wirklich nervte war Barbara aka Batgirl. Langweilig besetzt, nicht rothaarig… einefach nicht meine liebste Version von Batgirl. Auch Cloony ist kein besonders toller Batman, aber das hier ist ja auch keine ernsthafte Verfilmung.
Ich verstehe, dass man als eingefleischter Batmanfan kein Freund der verwurstung von Bane ist, aber wenn man das ganze weniger ernst nimmt ist es doch schon sehr lustig. Ich fühlte mich an meine Kindertage und die alte Zeichentrickserie erinnert. :D
Jemand empfahl mir The Loved Ones, weil ich Funny Games (nicht Funny Games US) so mochte. Der Trailer war vielversprechend und besonders den Soundtrack mochte ich. Und dieser war letztenendes auch das beste am ganzen Film. Nicht das The Loved Ones nicht gut war, er war einfach nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte.
Es gibt einige tolle Ideen, aber auch viele dramaturgische Lücken. Diese Lücken hätten nicht entstehen müssen. Sinnvoller wäre es gewesen, wenn man statt des zweiten Erzählstrangs um Mia und Jamie, die Hauptstory mehr ausgefeilt hätte, um auf Spielfilmlänge zu kommen. Gute Ansätze liefert Lolas Fotoalbum und der Tanz zwischen Vater und Tochter. Ein bisschen mehr in die Psyche der Sadisten zu blicken hätte mich gefreut.
The Loved Ones ist keineswegs ein stumpfer Folterfilm wie etwa Hostal und Konsorten, aber eben leider auch nicht so beeindruckend wie Funny Games oder Edan Lake.
Die große Stärke von The Loved Ones liegt, neben bizarrer Bildgewalt, in einem nervenzerrenden Ton. Nicht nur der tolle Soundtrack sondern auch Blakes, durch Chlorreiniger, verzerrte Schreie gehen durch Mark und Bein. Kasey Chambers Song "Not Pretty Enough" passt perfekt zum Film und bekommt durch ihn eine unglaublich gruselige Note.
Keiner der Schauspieler viel besonders negativ auf beeindrucken konnten aber nur Robin McLeavy als Lola und John Brumpton als ihr Vater.
Ich bereue nicht den Film in meiner Sammlung zu wissen, aber der Trailer lässt das ganze schon irgendwie cooler aussehen.
Weil es diese Parallelen nicht gibt (und ich vorher aber davon ausging), kam der Film bei mir ja auch nicht so gut an... Sind aber eben beides Torture-Filme.
Weiß du, man Filme auch von Menschen oder gar Internetseiten (Moviepilot) empfolen bekommen, die nicht "Freunde" sind.
Sollte es wirklich in betracht gezogen werden, dass Michelle Rodriguez die Rolle bekommt, werde ich mir den Film nichr geben, egal wie sehr ich Tomb Raider als Franchise liebe. Aber die Frau versaut alles!
Hab mich für Regie entschieden, obwohl er beides kann und das besonders in Gran Torino beweist, aber ich könnte auf sein Schauspiel verzichten, bei seiner Regie würde das schwerer fallen.
Der beste Disneybösewicht ist Ursula aus Arielle! Eine echte Powerfrau, aber auch abgrundtief böse! Was kann es denn böseres geben, als ein Disneycharakter, der lebende Tiere als Lippenstift nutzt und dann auch noch das Wort "FLITTCHEN" in den Mund nimmt!?
Ich dachte das wäre genau andersrum Oo. Ich hab nämlich nur die alte Synchro und die neue nie besessen nur 1998 im Kino gesehen und danach nie mehr geschaut.
Zum Schluss kann man es hören!
Übrigens find ich die Gute wegen den dir genannten Gründen ähnlich Böse, aber den Chefkoch fand ich noch einen deut angsteinflößender... XD
Tatsächlich! Da hab ich mich geirrt. Aber so ist das wann man alt wird was? ;) Hab eben auf Youtube nochmal diese vergleichsvideos geguckt, und ich ärgere mich noch genau wie damals über die neue Synchro. Es sind einfach so viele kleinigkeiten die so ärgerlich sind ^^
Was ich nicht verstehe ist warum sie bei den verkauften Arielle-DVDs nicht einfach beide Tonspuren raufhauen oder warum sie überhaupt nach gerade mal 10 Jahre gleich ne neue Synchro erstellen, immerhin sind die Anhänger ja richtig bitter und vehement (1 1/2 Sterne bei Amazon, Petitionen usw)... "Kreative Differenzen", ich verabscheue diese zwei Worte.
mhh, naja also ich kann auch andere und ernstere Kriegsfilme mehrmals sehn. Die Miniserie Band of Brothers habe ich diverse male gesehn, das selbe gilt für "Der Soldat James Ryan". Und "The Pacific" wird sicher auch noch mehrmals gesehen.
Aber auch Inglorious Basterds schau ich öfter ;D (4 Re-View)
Auf Grund einiger Schlechter Kritiken auf Moviepilot, ging ich mit keinen allzu großen Erwartungen an Pandorum. In vielen Kommentaren wurde Pandorum mit den SciFi-Thirller Event Horizon verglichen und verlor den Vergleich leider sehr oft. Ich für meinen Teil kann, den Vergleich nicht verstehen, denn abgesehen vom Genre und die daraus folgenden Konsequenzen (Weltall, Raumschiff, Besatzung, Bedrohung) haben die beiden Filme nichts miteinander zu tun. Es handelt sich um zwei völlig verschiedene Stile, eine komplett andere Bedrohung und eine ganz andere Hintergrundgeschichte.
Wäre ich allerdings dazu gezwungen die beiden Filme gegeneinander abzuwägen, wäre in meinem Fall ganz klar Pandorum der Sieger. (Mehr dazu in meiner Kurzkritik zu Event Horizon.)
Wie man aus meiner Einleitung nun schon rauslesen kann, Pandorum hat mich positiv überrascht. Vieles wirkt zwar nicht ganz neu, aber nichts wirkt schlecht abgekupfert. Christian Alvart Werk hat eine sehr dichte und spannende Atmosphäre, die mich und meinen Freund ab und an an das Videogame Dead Space erinnerte. Nicht ganz so gruselig und nicht ganz so eklig, aber eben vergleichbar.
Ich wurde von Anfang bis Ende unterhalten, auch wenn ich zugeben muss, dass mich der “Twist” am Ende nicht wirklich überraschen konnte.
Alle Schauspieler leisten passable bis gute Arbeit. Die Leistung der Darsteller ist fast an der Wichtigkeit ihrer Charaktere zu messen. So leisten Foster und Quaid die beste Arbeit und können überzeugen.
Der Plot ist nicht der tiefgehenste aller Zeiten, aber ich kam mir auch keine Sekunde so vor als beleidige der Film meine Intelligenz. Mit den wenigen vorhandenen Tash-Szenen kann ich gut leben.
Event Horizon hatte auf Moviepilot doch recht gute Bewertungen bekommen. So dachte ich, ich hätte nichts zu befürchten. War doch die Besetzung sehr gut und auch der Plot schien vielersprechend. Ich mag Geschichten in denen vom Mensch erschaffene Dinge sich gegen ihn wenden…
Eine gute Besetzung kann Charaktere zwar interessanter machen, ihnen aber keine Tiefe verleihen. Dazu muss das Drehbuch stimmen. Das ist der erste Punkt der hier schief lief. Mit keinem der Charatere konnte ich so richtig mitfühlen. Vielleicht ein bisschen mit Mama Bär aka Peters, kann aber auch sein, dass das eine Über-Reaktion meiner Mütterlichen (ich bin noch keine Mutter) und weiblichen Instinkte ist. :D
Während Laurence Fishburne wie immer überzeugte, passte Sam Neill so garnicht in seine Rolle. Ich bin sicher die Abwechslung hat ihm Spaß gemacht, aber reingepasst hat er trotzdem nicht. :/
Die Atmosphäre dieses Films war alles andere als Dicht, denn zwischen durch gab es wirklich spannende, gute Szenen mit Potenzial und dann wieder welche, bei denen man wegen des ungewollten Trashs nur mit dem Kopf schütteln konnte.
Optik (vor allem die der Event Horizon), eine gute Idee und meine Vorliebe für SciFi Horror sind es, die dafür sorgen, dass der Film bei mir nicht völlig unten durch ist. Aber WARUM muss in actionreichen Filmen der 90er wegen jedem kleinen Scheiß ein gigantischer Funkenflug entstehen? :evil:
Selbst die relativ gute Musik und die sehr gute Maske können diesen Trash nicht entschuldigen. Vielleicht verkenne ich hier einen Geniestreich, aber ich tue es gern.
Das war also ein weitere Kultfilm von Ridley Scott und diesmal kann ich den Hype sogar verstehen.
Alien ist ein spannender Film, dem man sein Alter garnicht so anmerkt. Ich muss gestehen ab und an Probleme mit Kultfilmen zu haben, weil sie oft nichts weiter als ein Relikt ihrer Zeit sind. Alien ist da anders, er ist Zeitlos und weiß mich auch in dieser modernen Zeit zu unterhalten.
Es gibt wirklich modern anmutende Kamerafahrten, die die Spannung steigern. Auch die absolut unaufdringliche Musik trägt ihren Teil dazu bei.
Alle Darsteller bringen solide Leistungen und Frau Weaver war, wie sie hier zeigt, schon zu Beginn ihrer Karriere eine großartige Schauspielerin. Einziger nerviger Faktor in der Riege Veronica Cartwright als Lamberd. Gott, was für ein nerviger und unnützer, langweiliger Charakter! Ich schätze sie musste hier als Gegenstück zu Weaver fungieren, damit man auch noch eine Frau hat die nicht ganz so Taff ist.
Besonders das letzte drittel des Films hat es mir sehr angetan und mir Lust auf die andern Filme gemacht. Einglück habe ich mir gleich die Komplettbox zugelegt. :D
Ein Wegweisender Film des SciFi Generes, der heute weniger Staub angelegt hat als man vermute könnte. Für mich sicher keine glatte 10, aber auf keinen Fall weniger als eine 7,5 und damit sehenswert.
"Besonders das letzte drittel des Films hat es mir sehr angetan und mir Lust auf die andern Filme gemacht." Dann mach dich mal auf die ein oder andere Enttäuschung gefasst :D
Als ich kürzlich nach guten Filmen für den Halloweenabend suchte hat mir irgendjemand May - Die Schneiderin des Todes empfohlen. Ich weiß nicht mehr wer es war, aber ich möchte dem jenigen danken, den May ist ein wirklich "erfrischender" Horrorfilm. Er hat Charm, Witz, ein bisschen Drame und ein ein wenig Splatter. Es ist immer noch kein Gruselfilm, aber man kann ja auch nicht alles haben.
Angela Bettis leistet als Skuriele May ganz hervorragende Arbeit. Sie bringt ihre schüchternes aber auch krankes Wesen wirklich genial herüber. Anna Faris hat mich ein wenig genervt. Wo die Besetzung der Hauptperson perfekt war, war die der Polly irgendwie ... falsch. Es war aber zu ertragen, denn die Priorität des Betrachters sollte hier eh auf den kaputten Charakter der May liegen.
Der Film braucht leider ein wenig um in fahrt zukommen. Mich persönlich hat die langsame Einleitung nicht gestört, aber so manchem Horrorfan könnte es sauer aufstoßen, dass es hier nicht gleich blutig zur Sache geht.
Besonders gut fand ich den Score des Films. Er hat ein bisschen etwas von den Soundtracks dir für gewöhnlich Tim Burton Filme untermalen mit Kinderchor und einem Hauch Cute & Creepy.
May ist kein Film, denn man mit vielen Freunden sehen sollte, weil es dazu je nach Freundeskreis vielleicht doch ein wenig an Action fehlt aber wenn man etwas neues, ja fast schon eine Charakterstudie sehen will, ist May ein sehenswerter Film.
Was hätte uns alles in der Sneak Preview erwarten können. Meine Größte Angst war “Atemlos” aber auch “Tim und Struppi” und “Hotel Lux” hätten mich ziemlich angenervt. Darum war mein erster Gedanke “Es hätte uns deutlich schlimmer treffen können!”. Gleich zu Beginn, ich habe das Original von Footloos nie ganz gesehen, aber genug, um sagen zu können, dass man so gut wie alles abgekupfert hat. Es gibt winzige Änderungen (Ren’s Mutter ist tut und nicht mit ihm umgezogen etc.) aber im großen und ganzen wurde sehr wenig geändert. Da fragt man sich dann “Warum üerhaupt eine Remake?!”. In Footloose gab es keinerlei Effekte, die hätten neu überarbeitet werden müssen noch sprach sonst irgendetwas dafür.
Trotzdem war ich von dieser Neuverfilmung nicht gelangweit und fühlte mich ganz gut unterhalten. Kenny Wormald ist ein niedlicher Bursche, der sich zu bewegen weiß, Dennis Quaid war als biederer Parrer glaubwürdig und Andie MacDowell ist auch auf ihre “alten Tage” noch eine Augenweide! ABER ich weiß nicht ob es an der Rolle der Ariel liegt oder ob Julianne Hough einfach ätzend ist! Ich habe selten so viel Antisympathie für eine Film Figur gefühlt wie für diese. Diese Frau hat es geschafft bitchiger als Megan Fox zu wirken! Herzlichen Glückwunsch dafür.
Keine Sekunde konnten meine Begleitung und ich nachvollziehen, was den Hauptprotagonisten Ren an dieser Frau so reizte. Klar, optisch kann sie was, aber darum kann es ihm nicht gegangen sein, dass macht er selbst deutlich… Ach es lohnt nicht darüber nachzudenken das wird nie in meinen Kopf gehen. Glücklicher weiße konnte Miles Teller als Landei Willard meine Stimmung immer wieder aufs neue Retten und brachte mich oft zum lachen.
Alles in Allem ist Footloose 2011 zwar ein unnötiger, aber kein schlechter Film. :D
Meine Freunde und ich leihen und wie immer Horrorfilme aus der Videothek aus :) Meistens schaffen wir 3, weil meine Schwester spätestens in der Mitte des 3. Film einpennt. Die olle Schnarchnase. Leider gehen uns langsam die GUTEN Filme aus. :(
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Chaosmacherin
Kommentare 2012/04/04 14:06:09
Größere Heldinnen waren für mich nur Lady Oscar und Georgie :D
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NicoleVolley 2012/04/04 22:39:21
Antwort löschenAu jaaaa Lady Oscar war ein Traum!
NicoleVolley 2012/04/04 22:39:24
Antwort löschenAu jaaaa Lady Oscar war ein Traum!
Alle 4 Antworten zeigen
HulktopF 2012/04/05 03:04:03
Antwort löschengoergie mit doppeldeutigen sinne gucken macht nen höllen spaß xDD
Chaosmacherin 2012/04/05 07:47:01
Antwort löschenWenn einer ihrer Brüder sie in den Fluss gestürzte Georgie mit nacktem Körper wärmt meinst du? :D
Chaosmacherin
über Tom Cruise 2012/04/03 20:15:07
Scientology hin oder her... zu viele gute Leistungen um ihn hassen zu können :D
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Andy Dufresne 2012/04/03 20:26:53
Antwort löschenGute Leistungen hin oder her...zu viel Scientology um ihn nicht zu hassen :D
Alle 3 Antworten zeigen
sweetForgiveness 2012/04/03 20:45:58
Antwort löscheneinfach zu viel Tom Cruise um ihn nicht zu hassen
Andy Dufresne 2012/04/03 21:44:11
Antwort löschenoder so...:D
Chaosmacherin
über Rock of Ages 2012/04/03 20:11:02
Coole Besetzung, aber diese Musik O.O Fürchterlich!
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Chaosmacherin
über The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit 2012/03/18 20:10:20
Ich mag melancholische Filme. Aber um sie wirklich genießen zu können, muss ich mich in die Protagonisten hineinversetzen können. Das ist mir bei "The Hours" wirklich nicht gelungen. Ich weiß nicht woran es liegt, ich weiß nur, dass es nicht die Schuld der Schauspieler ist. Alle - Insbesonders die 3 Hauptdarstellerinnen leisten großartige Arbeit und eigentlich gehen die gesamte Punktzahl die ich dem Film gebe auf ihr Konto. Besonders Julianne Moor war genial. Sie spielt Laura wirklich sehr zerbrechlich und glaubwürdig.
Mit allen anderen Aspekten des Films konnte ich mich nicht anfreunden. Es tut mir auch wirklich Leid, denn ich kann mir vorstellen, dass viel Liebe in diesem Film steckt... Vielleicht liegt es daran, dass ich mich mit Depressionen kaum auskenne und die Handlungen der Frauen nicht nachvollziehen kann.
Die drei Geschichten hatten ihre Längen und die waren zum Teil wirklich anstrengend. Ich glaube die Geschichten hätten als einzelne Filme mit eigener Spielzeit bei mir mehr erreicht. Dann hätte ich mich den Hauptpersonen vielleicht näher gefühlt.
Der Soundtrack war für meinen Geschmack etwas zu aufdringlich und wollte zwanghaft auf die Tränendrüse drücken. Meine Tränendrüsen kommen in der Regel schnell an ihre Grenzen, aber hier konnten sie sich relativ gut zurück halten.
Auch bildnerisch wurde mir hier irgendwie nichts besonderes geboten. So Leid es mir tut, ich bin mit The Hours nicht warm geworden.
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Chaosmacherin
über Alles, was wir geben mussten 2012/02/20 14:56:09
Damals sah ich den Trailer zu Alles, was wir geben mussten auf vielen Internetseiten. Er packte mich emotional und ich wollte den Film unbedingt sehen, doch dann vergaß ich ihn. Irgendwann entdeckte ich die DVD dann im Saturn und nahm sie mit. Darüber bin ich wirklich froh!
Der Plot ist sehr berechenbar, was die Qualität des Film aber keines Wegs trübt. Dieser Film stützt sich auf eine wunderbar langsame Erzählweise, ein ernstes Thema, perfekt angepasste Filmmusik und atemberaubend schöne Bilder.
Einen Film wie diesen habe ich glaube ich nie zuvor gesehen. Ein Science Fiction (Sci-Fi muss nicht zwingend in der Zukunft spielen, wie ich es hier in so manchem Kommentar lesen musste. "[...] die Umwelt in zeitlich, räumlich oder »historisch« (oft radikal) alternativen Konstellationen betrachtet."), der ohne Action und Effekte auskommt. Gleichzeitig ein sehr ernstes und dystopisches Thema gepaart mit einer Romanze und einem Coming of age Film. Eine seltsame Kombination, die doch so perfekt funktioniert.
Alle Schauspieler leisten hervorragende Arbeit und ich würde glatt behaupten, das die bezaubernde Keira Knightley hier ein bisschen hinter Carey Mulligan & Andrew Garfield herhinkt. Die beiden sind beeindruckend! Und harmonieren super miteinander.
Alles, was wir geben mussten ist melancholisch, erschütternd und tieftraurig, ohne auch nur eine Sekunde in Kitsch abzudriften.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Chaosmacherin
über Batman & Robin 2012/02/20 14:13:25
Es regnete ziemlich heftig und weil es noch ein wenig dauern würde bis mein Bus käme, suchte ich Unterschlupf in einem An- und Verkauf. Viele gebrauchte DVDs, hauptsächlich großer Schrott. Dort fand ich ihn Batman & Robin. Nur Ausschnitte hatte ich bisher gesehen. Und schon so oft gehört, wie schrecklich dieser Film sein soll. Was konnte ich für 2 Euro schon falsch machen? Also kaufte ich mir die DVD. Am nächsten Tag stellte ich mich auf eine große Portion Trash ein und machte es mir gemütlich.
Und was soll ich sagen? Ich fand diesen Film super Unterhaltsam. Ich hatte einen heiden Spaß und habe mich köstlich über die flachen Witze von Freez amüsiert. Ich kann wirklich nicht verstehen was an diesem Film so ausserordentlich schlecht sein soll, denn er nimmt sich doch keine Sekunde ernst. Das muss doch jedem Zuschauer gleich nach der ersten Szene bewusst sein oder irre ich da? Alleine die Tatsache, dass Freez mit Schwarzenegger besetzt wurde ist doch schon witzig genug.
Ja viele Sachen wurden, frei nach dem Motto “Deus ex machina”, erfunden, erlogen oder verändert. Aber wenn es dem Humor dient, warum nicht? Das einzige bzw die Einzige, die mich wirklich nervte war Barbara aka Batgirl. Langweilig besetzt, nicht rothaarig… einefach nicht meine liebste Version von Batgirl. Auch Cloony ist kein besonders toller Batman, aber das hier ist ja auch keine ernsthafte Verfilmung.
Ich verstehe, dass man als eingefleischter Batmanfan kein Freund der verwurstung von Bane ist, aber wenn man das ganze weniger ernst nimmt ist es doch schon sehr lustig. Ich fühlte mich an meine Kindertage und die alte Zeichentrickserie erinnert. :D
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Chaosmacherin
über The Loved Ones - Pretty in Blood 2012/01/22 17:05:25
Jemand empfahl mir The Loved Ones, weil ich Funny Games (nicht Funny Games US) so mochte. Der Trailer war vielversprechend und besonders den Soundtrack mochte ich. Und dieser war letztenendes auch das beste am ganzen Film. Nicht das The Loved Ones nicht gut war, er war einfach nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte.
Es gibt einige tolle Ideen, aber auch viele dramaturgische Lücken. Diese Lücken hätten nicht entstehen müssen. Sinnvoller wäre es gewesen, wenn man statt des zweiten Erzählstrangs um Mia und Jamie, die Hauptstory mehr ausgefeilt hätte, um auf Spielfilmlänge zu kommen. Gute Ansätze liefert Lolas Fotoalbum und der Tanz zwischen Vater und Tochter. Ein bisschen mehr in die Psyche der Sadisten zu blicken hätte mich gefreut.
The Loved Ones ist keineswegs ein stumpfer Folterfilm wie etwa Hostal und Konsorten, aber eben leider auch nicht so beeindruckend wie Funny Games oder Edan Lake.
Die große Stärke von The Loved Ones liegt, neben bizarrer Bildgewalt, in einem nervenzerrenden Ton. Nicht nur der tolle Soundtrack sondern auch Blakes, durch Chlorreiniger, verzerrte Schreie gehen durch Mark und Bein. Kasey Chambers Song "Not Pretty Enough" passt perfekt zum Film und bekommt durch ihn eine unglaublich gruselige Note.
Keiner der Schauspieler viel besonders negativ auf beeindrucken konnten aber nur Robin McLeavy als Lola und John Brumpton als ihr Vater.
Ich bereue nicht den Film in meiner Sammlung zu wissen, aber der Trailer lässt das ganze schon irgendwie cooler aussehen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Teezy123 2012/01/29 09:24:51
Antwort löschenalso wo Du oder Deine Freunde da irgendwelche Parallelen siehst/sehen zu Funny Games, wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben
Chaosmacherin 2012/01/29 12:30:18
Antwort löschenWeil es diese Parallelen nicht gibt (und ich vorher aber davon ausging), kam der Film bei mir ja auch nicht so gut an... Sind aber eben beides Torture-Filme.
Weiß du, man Filme auch von Menschen oder gar Internetseiten (Moviepilot) empfolen bekommen, die nicht "Freunde" sind.
Teezy123 2012/01/29 19:21:10
Antwort löschen?? den letzten Satz von Dir versteh ich nicht ??
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Chaosmacherin 2012/01/30 11:49:19
Antwort löschenMacht nix! Liegt daran, dass ich ein Wort (man "kann" Filme) weggelassen habe. Ist aber auch nich so wichtig.
Teezy123 2012/01/31 07:57:13
Antwort löschenok :-)
Chaosmacherin
Kommentare 2012/01/21 14:33:41
Sollte es wirklich in betracht gezogen werden, dass Michelle Rodriguez die Rolle bekommt, werde ich mir den Film nichr geben, egal wie sehr ich Tomb Raider als Franchise liebe. Aber die Frau versaut alles!
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Chaosmacherin
Kommentare 2012/01/21 14:24:00
Hab mich für Regie entschieden, obwohl er beides kann und das besonders in Gran Torino beweist, aber ich könnte auf sein Schauspiel verzichten, bei seiner Regie würde das schwerer fallen.
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Chaosmacherin
Kommentare 2011/11/05 13:11:54
Der beste Disneybösewicht ist Ursula aus Arielle! Eine echte Powerfrau, aber auch abgrundtief böse! Was kann es denn böseres geben, als ein Disneycharakter, der lebende Tiere als Lippenstift nutzt und dann auch noch das Wort "FLITTCHEN" in den Mund nimmt!?
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Memduman 2011/11/05 14:16:32
Antwort löschenIn der Synchro von 1990 sagt sie stattdessen "Schlampe" :P
Chaosmacherin 2011/11/05 14:36:51
Antwort löschenIch dachte das wäre genau andersrum Oo. Ich hab nämlich nur die alte Synchro und die neue nie besessen nur 1998 im Kino gesehen und danach nie mehr geschaut.
Memduman 2011/11/05 14:58:52
Antwort löschen@Chaosmacherin: Also ich kenne auch nur die alte Synchro und da sagt sie wirklich "die kleine Schlampe", kann man bei Youtube auch nachgucken!
www.youtube.com/watch?v=D9fyEVRonWU&feature=related
Zum Schluss kann man es hören!
Übrigens find ich die Gute wegen den dir genannten Gründen ähnlich Böse, aber den Chefkoch fand ich noch einen deut angsteinflößender... XD
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Chaosmacherin 2011/11/05 15:16:55
Antwort löschenTatsächlich! Da hab ich mich geirrt. Aber so ist das wann man alt wird was? ;) Hab eben auf Youtube nochmal diese vergleichsvideos geguckt, und ich ärgere mich noch genau wie damals über die neue Synchro. Es sind einfach so viele kleinigkeiten die so ärgerlich sind ^^
Memduman 2011/11/07 16:55:06
Antwort löschenWas ich nicht verstehe ist warum sie bei den verkauften Arielle-DVDs nicht einfach beide Tonspuren raufhauen oder warum sie überhaupt nach gerade mal 10 Jahre gleich ne neue Synchro erstellen, immerhin sind die Anhänger ja richtig bitter und vehement (1 1/2 Sterne bei Amazon, Petitionen usw)... "Kreative Differenzen", ich verabscheue diese zwei Worte.
Chaosmacherin
über Amber Heard 2011/11/03 19:39:01
Extrem heiß und hübsch anzuschauen, aber mehr hat sie bisher nicht gezeigt :/
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Endzeit 2012/01/14 12:29:34
Antwort löschenRichtig, sie sollte sich mal ausziehen. :D
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Chaosmacherin 2012/01/14 12:40:03
Antwort löschenSollte sie echt :D
h4ze 2012/02/11 17:50:16
Antwort löschenhat sie doch schon!
zb in "The Informers" :P
Chaosmacherin
Kommentare 2011/11/03 13:31:41
Mit den Lobeshymnen warte ich bis ich "The Dark Knight Rises" gesehen habe. ;)
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Chaosmacherin
Kommentare 2011/11/03 13:29:31
mhh, naja also ich kann auch andere und ernstere Kriegsfilme mehrmals sehn. Die Miniserie Band of Brothers habe ich diverse male gesehn, das selbe gilt für "Der Soldat James Ryan". Und "The Pacific" wird sicher auch noch mehrmals gesehen.
Aber auch Inglorious Basterds schau ich öfter ;D (4 Re-View)
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Chaosmacherin
über Pandorum 2011/11/01 22:33:16
Auf Grund einiger Schlechter Kritiken auf Moviepilot, ging ich mit keinen allzu großen Erwartungen an Pandorum. In vielen Kommentaren wurde Pandorum mit den SciFi-Thirller Event Horizon verglichen und verlor den Vergleich leider sehr oft. Ich für meinen Teil kann, den Vergleich nicht verstehen, denn abgesehen vom Genre und die daraus folgenden Konsequenzen (Weltall, Raumschiff, Besatzung, Bedrohung) haben die beiden Filme nichts miteinander zu tun. Es handelt sich um zwei völlig verschiedene Stile, eine komplett andere Bedrohung und eine ganz andere Hintergrundgeschichte.
Wäre ich allerdings dazu gezwungen die beiden Filme gegeneinander abzuwägen, wäre in meinem Fall ganz klar Pandorum der Sieger. (Mehr dazu in meiner Kurzkritik zu Event Horizon.)
Wie man aus meiner Einleitung nun schon rauslesen kann, Pandorum hat mich positiv überrascht. Vieles wirkt zwar nicht ganz neu, aber nichts wirkt schlecht abgekupfert. Christian Alvart Werk hat eine sehr dichte und spannende Atmosphäre, die mich und meinen Freund ab und an an das Videogame Dead Space erinnerte. Nicht ganz so gruselig und nicht ganz so eklig, aber eben vergleichbar.
Ich wurde von Anfang bis Ende unterhalten, auch wenn ich zugeben muss, dass mich der “Twist” am Ende nicht wirklich überraschen konnte.
Alle Schauspieler leisten passable bis gute Arbeit. Die Leistung der Darsteller ist fast an der Wichtigkeit ihrer Charaktere zu messen. So leisten Foster und Quaid die beste Arbeit und können überzeugen.
Der Plot ist nicht der tiefgehenste aller Zeiten, aber ich kam mir auch keine Sekunde so vor als beleidige der Film meine Intelligenz. Mit den wenigen vorhandenen Tash-Szenen kann ich gut leben.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Chaosmacherin
über Event Horizon - Am Rande des Universums 2011/11/01 22:32:35
Event Horizon hatte auf Moviepilot doch recht gute Bewertungen bekommen. So dachte ich, ich hätte nichts zu befürchten. War doch die Besetzung sehr gut und auch der Plot schien vielersprechend. Ich mag Geschichten in denen vom Mensch erschaffene Dinge sich gegen ihn wenden…
Eine gute Besetzung kann Charaktere zwar interessanter machen, ihnen aber keine Tiefe verleihen. Dazu muss das Drehbuch stimmen. Das ist der erste Punkt der hier schief lief. Mit keinem der Charatere konnte ich so richtig mitfühlen. Vielleicht ein bisschen mit Mama Bär aka Peters, kann aber auch sein, dass das eine Über-Reaktion meiner Mütterlichen (ich bin noch keine Mutter) und weiblichen Instinkte ist. :D
Während Laurence Fishburne wie immer überzeugte, passte Sam Neill so garnicht in seine Rolle. Ich bin sicher die Abwechslung hat ihm Spaß gemacht, aber reingepasst hat er trotzdem nicht. :/
Die Atmosphäre dieses Films war alles andere als Dicht, denn zwischen durch gab es wirklich spannende, gute Szenen mit Potenzial und dann wieder welche, bei denen man wegen des ungewollten Trashs nur mit dem Kopf schütteln konnte.
Optik (vor allem die der Event Horizon), eine gute Idee und meine Vorliebe für SciFi Horror sind es, die dafür sorgen, dass der Film bei mir nicht völlig unten durch ist. Aber WARUM muss in actionreichen Filmen der 90er wegen jedem kleinen Scheiß ein gigantischer Funkenflug entstehen? :evil:
Selbst die relativ gute Musik und die sehr gute Maske können diesen Trash nicht entschuldigen. Vielleicht verkenne ich hier einen Geniestreich, aber ich tue es gern.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Zitrone 2011/11/03 13:20:24
Antwort löschenSehe ich auch so wie du, fand Event Horizon durchschnittlich. Hatte mir damals mehr von dem Film versprochen. :-/
Chaosmacherin
über Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt 2011/11/01 22:31:46
Das war also ein weitere Kultfilm von Ridley Scott und diesmal kann ich den Hype sogar verstehen.
Alien ist ein spannender Film, dem man sein Alter garnicht so anmerkt. Ich muss gestehen ab und an Probleme mit Kultfilmen zu haben, weil sie oft nichts weiter als ein Relikt ihrer Zeit sind. Alien ist da anders, er ist Zeitlos und weiß mich auch in dieser modernen Zeit zu unterhalten.
Es gibt wirklich modern anmutende Kamerafahrten, die die Spannung steigern. Auch die absolut unaufdringliche Musik trägt ihren Teil dazu bei.
Alle Darsteller bringen solide Leistungen und Frau Weaver war, wie sie hier zeigt, schon zu Beginn ihrer Karriere eine großartige Schauspielerin. Einziger nerviger Faktor in der Riege Veronica Cartwright als Lamberd. Gott, was für ein nerviger und unnützer, langweiliger Charakter! Ich schätze sie musste hier als Gegenstück zu Weaver fungieren, damit man auch noch eine Frau hat die nicht ganz so Taff ist.
Besonders das letzte drittel des Films hat es mir sehr angetan und mir Lust auf die andern Filme gemacht. Einglück habe ich mir gleich die Komplettbox zugelegt. :D
Ein Wegweisender Film des SciFi Generes, der heute weniger Staub angelegt hat als man vermute könnte. Für mich sicher keine glatte 10, aber auf keinen Fall weniger als eine 7,5 und damit sehenswert.
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HerrLehmann 2011/11/02 00:00:22
Antwort löschen"Besonders das letzte drittel des Films hat es mir sehr angetan und mir Lust auf die andern Filme gemacht." Dann mach dich mal auf die ein oder andere Enttäuschung gefasst :D
Chaosmacherin 2011/11/02 07:44:44
Antwort löschenMoviepilot hat mir bei den ersten 3 Teilen 7,5 und beim vierten 7 vorhergesagt :D Ich hoffe mal, dass es weniggstens in die Richtung geht ^^
Chaosmacherin
über May - Die Schneiderin des Todes 2011/10/24 20:43:43
Als ich kürzlich nach guten Filmen für den Halloweenabend suchte hat mir irgendjemand May - Die Schneiderin des Todes empfohlen. Ich weiß nicht mehr wer es war, aber ich möchte dem jenigen danken, den May ist ein wirklich "erfrischender" Horrorfilm. Er hat Charm, Witz, ein bisschen Drame und ein ein wenig Splatter. Es ist immer noch kein Gruselfilm, aber man kann ja auch nicht alles haben.
Angela Bettis leistet als Skuriele May ganz hervorragende Arbeit. Sie bringt ihre schüchternes aber auch krankes Wesen wirklich genial herüber. Anna Faris hat mich ein wenig genervt. Wo die Besetzung der Hauptperson perfekt war, war die der Polly irgendwie ... falsch. Es war aber zu ertragen, denn die Priorität des Betrachters sollte hier eh auf den kaputten Charakter der May liegen.
Der Film braucht leider ein wenig um in fahrt zukommen. Mich persönlich hat die langsame Einleitung nicht gestört, aber so manchem Horrorfan könnte es sauer aufstoßen, dass es hier nicht gleich blutig zur Sache geht.
Besonders gut fand ich den Score des Films. Er hat ein bisschen etwas von den Soundtracks dir für gewöhnlich Tim Burton Filme untermalen mit Kinderchor und einem Hauch Cute & Creepy.
May ist kein Film, denn man mit vielen Freunden sehen sollte, weil es dazu je nach Freundeskreis vielleicht doch ein wenig an Action fehlt aber wenn man etwas neues, ja fast schon eine Charakterstudie sehen will, ist May ein sehenswerter Film.
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Chaosmacherin
über Footloose 2011/10/20 20:53:07
Was hätte uns alles in der Sneak Preview erwarten können. Meine Größte Angst war “Atemlos” aber auch “Tim und Struppi” und “Hotel Lux” hätten mich ziemlich angenervt. Darum war mein erster Gedanke “Es hätte uns deutlich schlimmer treffen können!”. Gleich zu Beginn, ich habe das Original von Footloos nie ganz gesehen, aber genug, um sagen zu können, dass man so gut wie alles abgekupfert hat. Es gibt winzige Änderungen (Ren’s Mutter ist tut und nicht mit ihm umgezogen etc.) aber im großen und ganzen wurde sehr wenig geändert. Da fragt man sich dann “Warum üerhaupt eine Remake?!”. In Footloose gab es keinerlei Effekte, die hätten neu überarbeitet werden müssen noch sprach sonst irgendetwas dafür.
Trotzdem war ich von dieser Neuverfilmung nicht gelangweit und fühlte mich ganz gut unterhalten. Kenny Wormald ist ein niedlicher Bursche, der sich zu bewegen weiß, Dennis Quaid war als biederer Parrer glaubwürdig und Andie MacDowell ist auch auf ihre “alten Tage” noch eine Augenweide! ABER ich weiß nicht ob es an der Rolle der Ariel liegt oder ob Julianne Hough einfach ätzend ist! Ich habe selten so viel Antisympathie für eine Film Figur gefühlt wie für diese. Diese Frau hat es geschafft bitchiger als Megan Fox zu wirken! Herzlichen Glückwunsch dafür.
Keine Sekunde konnten meine Begleitung und ich nachvollziehen, was den Hauptprotagonisten Ren an dieser Frau so reizte. Klar, optisch kann sie was, aber darum kann es ihm nicht gegangen sein, dass macht er selbst deutlich… Ach es lohnt nicht darüber nachzudenken das wird nie in meinen Kopf gehen. Glücklicher weiße konnte Miles Teller als Landei Willard meine Stimmung immer wieder aufs neue Retten und brachte mich oft zum lachen.
Alles in Allem ist Footloose 2011 zwar ein unnötiger, aber kein schlechter Film. :D
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Chaosmacherin
Kommentare 2011/10/14 07:51:59
Für mich als Leie, ist es schon faszienierend, dass er überhaupt die Mailadressen raus fand xD
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Chaosmacherin
Kommentare 2011/10/08 12:45:21
Meine Freunde und ich leihen und wie immer Horrorfilme aus der Videothek aus :) Meistens schaffen wir 3, weil meine Schwester spätestens in der Mitte des 3. Film einpennt. Die olle Schnarchnase. Leider gehen uns langsam die GUTEN Filme aus. :(
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