Sympathisches dänisches Filmchen. Der Weinhändler Christian ist anfangs etwas zu bieder, taut im Laufe des Films aber spürbar auf. Für die Lacher sorgt der argentinische Cristiano Ronaldo, der gern unten ohne herumläuft. Die sympathischste Figur ist aber der Junge Oskar, der in seiner schrulligen Art etwas an Oliver Tate aus „Submarine“ erinnert. Man verzeihe mir die Kalauer: Kein großer Wurf (hust!), aber ein knapper Auswärtssieg (Doppel-hust!).
Frankreich, 18. Jahrhundert. Ein Mann rennt durch die Straße und ruft: "Menstruation, Menstruation!" Ein Passant hört das und merkt an: "Es heißt aber Revolution, Revolution!" Darauf der Mann: "Scheißegal, Hauptsache es fließt Blut."
Wer hat denn den deutschen Titel verhunzt, bitte schön? Aus dem neutralen „We were Soldiers“ wird „Wir waren Helden“?! Dabei wird dieser pathetische, glorifizierende Titel dem Film selbst kaum gerecht, denn hinter dem angeblich so sehr amerikanisch-patriotischen Ballerfilm verbirgt sich deutlich mehr als das. In erster Linie ist „We were Soldiers“ nämlich ein unheimlich realistischer, schonungslos brutaler Kriegsfilm, der den Vietnamkrieg überhaupt nicht historisch beurteilen oder gar rechtfertigen will. Zwar erklärt Lt. Colonel Moore seiner Tochter, dass Soldaten wie Daddy die Aufgabe haben, die bösen Menschen aufzuhalten, aber was soll er seiner Tochter kurz vor dem Einsatz denn auch anderes sagen? Dies bleibt dann auch die einzige Szene, in der den Gründen für den Einsatz (ansatzweise) nachgegangen wird. „Sie kämpften nicht für ihr Land, nicht für ihre Fahne. Sie kämpften füreinander.“ ist das viel entscheidendere Zitat für die eigentliche Botschaft des Films, der sich auf die Soldaten konzentriert und die Politik völlig außenvorlässt. Die Kompromisslosigkeit, mit der der Film die Gewalt und den Tod auf dem Schlachtfeld zeigt, trägt ihren Teil dazu bei, die Grausamkeit zu beschreiben. Zudem ist der Film bei weitem nicht so einseitig, wie er gern gemacht wird. Natürlich liegt der Fokus auf den amerikanischen Soldaten; gleichzeitig wird in Form des Vietnamesen, der sein Notizbuch in die Schlacht mitführt und letztlich seine Frau hinterlässt, auch den Toten der Gegenseite Rechnung getragen.
Yup.. allgemein sind Filmtitelübersetungen meist für den Eimer... besonders gerne dann, wenn der englische Originaltitel in D durch einen anderen - ebenfalls englischen - ersetzt wird.
Aber gerade hier bei "We were Soldiers" ist es natürlich eben nicht nur Scheisse übersetzt, sondern auch noch sinnverzerrend.
Ted: Barney, the 3 days rule is insane. I mean, who even came up with that?
Barney: Jesus.
Marshall: Barney, don't do this, not with Jesus.
Barney: Seriously, Jesus started the whole wait-three-days thing. He waited three days to come back to life. It was perfect. If he'd have only waited one day, a lotta people wouldn't have even heard that he died. They'd be all ‘Hey, Jesus. What up?’ And Jesus would probably be like, ‘What up? I died yesterday.’ Then they'd be all, ‘Uh, you look pretty alive to me, dude.’ And then Jesus would have to explain how he was resurrected and how it was a miracle. And then the dude would be like ‘Ah, okay, whatever you say, bro.’
Robin: Wow, ancient dialogue sounds so stilted now.
Barney: And you're not gonna come back on a Saturday, everybody's busy! Doing chores, working the loom, trimming their beards. No, he waits the exact right number of days - three.
Ted: Ok, I promise, I'll wait three days. Just please stop talking.
Barney: Plus, it's Sunday, so everyone's in church already. They're all in there – ‘Oh no, Jesus is dead.’ Then BAM! He bursts through the back door, runs up the aisle, everyone's totally psyched and FYI, that's when he invented the high-five. Three days, Ted. We wait three days to call a woman because that's how long Jesus wants us to wait. True story.
Halb so wild. Ich hätte auch "Das Leben des Brian" zitieren können: "Durch die Tür hinaus, zur linken Reihe, jeder nur ein Kreuz." Wie sagte schon Roberto Blanco: Ein bisschen Spaß muss sein. Ob man's nu witzig findet, ist Geschmackssache...
Kann mich nur wiederholen .Blasphemie geht immer (auch an Ostern).Wenn sie (wenigstens) witzig ist.Das Leben des Brian ist witzig aber im engeren Sinne nicht blasphemisch und wenn doch dann ist es gut weil es eben (wenigstens) witzig ist.
Warum hört man als geflügeltes Wort/Phrase eigentlich immer "panem et circenses"? Als alter grammar nazi wundere ich mich dabei über den Akkusativ "panem". Steht zwar so bei Juvenal, aber der Nominativ ist und bleibt "panis et circenses".
Ich bin ja nachwievor der Meinung, dass man den einen oder anderen Film von Schweiger und Konsorten durchaus ansehen kann – solange man keine RomCom-Revolution erwartet. Denn viele solcher Filme wollen gar nicht viel, aber das wenige kriegen sie dann ganz gut auf die Reihe. „Whataman“ hingegen ist irgendwie nur austauschbarer Beziehungs- und Selbstfindungsquark. Zwar auf Hochglanz poliert, aber auch polierter Quark bleibt Quark. Die Charaktere sind reichlich dünn und vor allem nicht wirklich sympathisch; einzig für Elyas M'Barek hatte ich eine gewisse Sympathie übrig, was aber nicht an seiner Rolle lag. Den besten Gag des Films hat zudem Otto Waalkes vor Jahrzehnten mit „Father Bull and Son Bull“ schon gemacht. Da hilft es auch nichts, dass an allen Ecken und Enden der nervtötende Titelsong von Lena Meyer-Landrut eingedudelt wird.
Ted Mosbys, sorry, Josh Radnors Regiedebut ist echt ordentlich geworden. Ähnlich wie Zach Braff bei „Garden State“ merkt man Radnor bei „Happythankyoumoreplease“ an, dass er sich nicht nur vor der Kamera gut zurechtfindet. Eine große Schwäche hat sein Debut allerdings schon: So sympathisch die Geschichte und ihre Figuren auch sein mögen, das Drehbuch wirkt... unausgegoren. Die Haupthandlung ist recht vorhersehbar, irgendwie hat man alles schon mal gesehen. Die beiden Nebenhandlungen hingegen fügen sich nicht so recht ein. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel, will heißen: Der Haupthandlungsstrang kann den Film allein nicht tragen, aber irgendwie konnte ich mit den beiden Nebensträngen nicht so viel anfangen. Insgesamt ein sympathischer Film, der zumindest auf mehr vom Regie-Ted hoffen lässt.
„Und das, Kinder, ist die Geschichte, wie ich mir die grüne Jacke gekauft hab, die ich an dem Tag trug, als euer Onkel Marshall mir das kleine Spielzeug-Auto geschenkt hat, das eure Mutter so gerne mag. Was das mit der Geschichte zu tun hat, wie ich eure Mutter kennengelernt hab? Eigentlich gar nichts...“
Schwankt sehr stark von Staffel zu Staffel, aber auch zwischen einzelnen Folgen, und manchmal wünscht man sich, dass Ted endlich mal zum Punkt kommt. Gleichzeitig sind die Charaktere einfach so sympathisch, und die Autoren geben sich derart viel Mühe, in jede Folge mehrere Anspielungen auf vergangene Folgen einzubauen, dass ich darüber problemlos hinwegsehen kann.
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Chrisetoph
über Superclassico... Meine Frau will heiraten! 2012/05/02 21:21:40
Gesneaked
Sympathisches dänisches Filmchen. Der Weinhändler Christian ist anfangs etwas zu bieder, taut im Laufe des Films aber spürbar auf. Für die Lacher sorgt der argentinische Cristiano Ronaldo, der gern unten ohne herumläuft. Die sympathischste Figur ist aber der Junge Oskar, der in seiner schrulligen Art etwas an Oliver Tate aus „Submarine“ erinnert. Man verzeihe mir die Kalauer: Kein großer Wurf (hust!), aber ein knapper Auswärtssieg (Doppel-hust!).
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Chrisetoph
Kommentare 2012/04/28 18:13:18
Zum Kotzen.
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Chrisetoph
über Farin Urlaub 2012/04/20 18:40:56
Farin hat auf "auch" mal wieder die besten Songs des Trios. M&F, TCR, Cpt. Metal und Ist das noch Punkrock? könnte ich auf Dauerschleife hören.
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Chrisetoph
über Günter Grass 2012/04/13 23:05:29
Grass' Gedicht ist nicht antisemitisch, sondern antisemantisch. (heute show)
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Chrisetoph
Kommentare 2012/04/11 15:38:31
Frankreich, 18. Jahrhundert. Ein Mann rennt durch die Straße und ruft: "Menstruation, Menstruation!" Ein Passant hört das und merkt an: "Es heißt aber Revolution, Revolution!" Darauf der Mann: "Scheißegal, Hauptsache es fließt Blut."
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LynchFan1706 2012/04/11 15:48:42
Antwort löschen:-D
J!GS4W 2012/04/11 15:57:28
Antwort löschen:D
A.V. 2012/04/11 16:12:42
Antwort löschen:D
Shawnee 2012/04/11 16:18:17
Antwort löschen=)
chs88 2012/04/11 16:20:44
Antwort löschen:D
Tripax 2012/04/11 16:29:06
Antwort löschen;D
Evie 2012/04/11 16:31:21
Antwort löschenxD
Weltenkind 2012/04/11 16:45:02
Antwort löschen:(
Sascha Aus Hamburg 2012/04/11 17:28:27
Antwort löschen^^
gnipmac14 2012/04/11 18:17:30
Antwort löschen8-D
Rukus 2012/04/11 18:40:01
Antwort löschenDaumen rauf! ;p
JesusQuintana 2012/04/11 20:07:07
Antwort löschen:DDDD
Hypnohouse 2012/04/11 20:55:41
Antwort löschen:E
Alle 15 Antworten zeigen
Pablo.CH 2012/04/12 10:08:28
Antwort löschen((o;
Bango 2012/04/15 22:51:05
Antwort löschen^^
Chrisetoph
über Wir waren Helden 2012/04/09 15:53:01
Wer hat denn den deutschen Titel verhunzt, bitte schön? Aus dem neutralen „We were Soldiers“ wird „Wir waren Helden“?! Dabei wird dieser pathetische, glorifizierende Titel dem Film selbst kaum gerecht, denn hinter dem angeblich so sehr amerikanisch-patriotischen Ballerfilm verbirgt sich deutlich mehr als das. In erster Linie ist „We were Soldiers“ nämlich ein unheimlich realistischer, schonungslos brutaler Kriegsfilm, der den Vietnamkrieg überhaupt nicht historisch beurteilen oder gar rechtfertigen will. Zwar erklärt Lt. Colonel Moore seiner Tochter, dass Soldaten wie Daddy die Aufgabe haben, die bösen Menschen aufzuhalten, aber was soll er seiner Tochter kurz vor dem Einsatz denn auch anderes sagen? Dies bleibt dann auch die einzige Szene, in der den Gründen für den Einsatz (ansatzweise) nachgegangen wird. „Sie kämpften nicht für ihr Land, nicht für ihre Fahne. Sie kämpften füreinander.“ ist das viel entscheidendere Zitat für die eigentliche Botschaft des Films, der sich auf die Soldaten konzentriert und die Politik völlig außenvorlässt. Die Kompromisslosigkeit, mit der der Film die Gewalt und den Tod auf dem Schlachtfeld zeigt, trägt ihren Teil dazu bei, die Grausamkeit zu beschreiben. Zudem ist der Film bei weitem nicht so einseitig, wie er gern gemacht wird. Natürlich liegt der Fokus auf den amerikanischen Soldaten; gleichzeitig wird in Form des Vietnamesen, der sein Notizbuch in die Schlacht mitführt und letztlich seine Frau hinterlässt, auch den Toten der Gegenseite Rechnung getragen.
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
cyranorick 2012/04/09 19:12:23
Antwort löschenYup.. allgemein sind Filmtitelübersetungen meist für den Eimer... besonders gerne dann, wenn der englische Originaltitel in D durch einen anderen - ebenfalls englischen - ersetzt wird.
Aber gerade hier bei "We were Soldiers" ist es natürlich eben nicht nur Scheisse übersetzt, sondern auch noch sinnverzerrend.
Chrisetoph
Kommentare 2012/04/07 11:37:29
Ich will auch in einem Uwe-Boll-Abspann falsch geschrieben werden .:.
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Chrisetoph
über die Serie Jesus von Nazareth 2012/04/06 23:38:29
Ted: Barney, the 3 days rule is insane. I mean, who even came up with that?
Barney: Jesus.
Marshall: Barney, don't do this, not with Jesus.
Barney: Seriously, Jesus started the whole wait-three-days thing. He waited three days to come back to life. It was perfect. If he'd have only waited one day, a lotta people wouldn't have even heard that he died. They'd be all ‘Hey, Jesus. What up?’ And Jesus would probably be like, ‘What up? I died yesterday.’ Then they'd be all, ‘Uh, you look pretty alive to me, dude.’ And then Jesus would have to explain how he was resurrected and how it was a miracle. And then the dude would be like ‘Ah, okay, whatever you say, bro.’
Robin: Wow, ancient dialogue sounds so stilted now.
Barney: And you're not gonna come back on a Saturday, everybody's busy! Doing chores, working the loom, trimming their beards. No, he waits the exact right number of days - three.
Ted: Ok, I promise, I'll wait three days. Just please stop talking.
Barney: Plus, it's Sunday, so everyone's in church already. They're all in there – ‘Oh no, Jesus is dead.’ Then BAM! He bursts through the back door, runs up the aisle, everyone's totally psyched and FYI, that's when he invented the high-five. Three days, Ted. We wait three days to call a woman because that's how long Jesus wants us to wait. True story.
Frohe Ostern.
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AddictedToIan 2012/04/07 00:47:03
Antwort löschenmuss nicht sein. blasphemie an ostern geht gar nicht.
J0J0 2012/04/07 00:51:07
Antwort löschenGrade dann!
Andy Dufresne 2012/04/07 05:55:44
Antwort löschenBlasphemie geht an sich immer.Wenn sie witzig ist.Der Dialog ist aber nicht witzig.
Chrisetoph 2012/04/07 11:44:13
Antwort löschenHalb so wild. Ich hätte auch "Das Leben des Brian" zitieren können: "Durch die Tür hinaus, zur linken Reihe, jeder nur ein Kreuz." Wie sagte schon Roberto Blanco: Ein bisschen Spaß muss sein. Ob man's nu witzig findet, ist Geschmackssache...
BigDi 2012/04/07 16:52:20
Antwort löschenWas manche schon als Blasphemie bezeichnen, ja bin ich denn in einem Jesus House or what?
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J0J0 2012/04/07 18:05:36
Antwort löschenNicht aufbringen lassen. Wenn sich jemand von sowas beleidigt fühlt, muss er halt damit klar kommen.
Andy Dufresne 2012/04/07 23:27:55
Antwort löschenKann mich nur wiederholen .Blasphemie geht immer (auch an Ostern).Wenn sie (wenigstens) witzig ist.Das Leben des Brian ist witzig aber im engeren Sinne nicht blasphemisch und wenn doch dann ist es gut weil es eben (wenigstens) witzig ist.
Chrisetoph
über Bastian Pastewka 2012/04/04 22:59:51
Schönen 40., Pawelka.
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sweetForgiveness 2012/04/04 23:00:17
Antwort löschenalias James Bond :D
Chrisetoph
über Die Tribute von Panem - The Hunger Games 2012/03/27 13:57:35
Warum hört man als geflügeltes Wort/Phrase eigentlich immer "panem et circenses"? Als alter grammar nazi wundere ich mich dabei über den Akkusativ "panem". Steht zwar so bei Juvenal, aber der Nominativ ist und bleibt "panis et circenses".
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sweetForgiveness 2012/03/27 14:33:38
Antwort löschenkeine ahnung. steht so im Buch :D aber ich war in Latein auch furchtbar schlecht :)
Joeyjoejoe17 2012/03/27 15:08:51
Antwort löschenNa ja, wir wollen wen oder was? Brot und Spiele^^
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Chrisetoph 2012/03/27 15:20:18
Antwort löschenBrot und Spiele dienen der Ablenkung des Volkes. Verdammt.
GeorgLander 2012/03/28 00:18:41
Antwort löschenPanis klingt halt verdammt nach was anderem. Der Film ist doch ab 12 ;-)
Chrisetoph
über What a Man 2012/03/23 18:25:59
Ich bin ja nachwievor der Meinung, dass man den einen oder anderen Film von Schweiger und Konsorten durchaus ansehen kann – solange man keine RomCom-Revolution erwartet. Denn viele solcher Filme wollen gar nicht viel, aber das wenige kriegen sie dann ganz gut auf die Reihe. „Whataman“ hingegen ist irgendwie nur austauschbarer Beziehungs- und Selbstfindungsquark. Zwar auf Hochglanz poliert, aber auch polierter Quark bleibt Quark. Die Charaktere sind reichlich dünn und vor allem nicht wirklich sympathisch; einzig für Elyas M'Barek hatte ich eine gewisse Sympathie übrig, was aber nicht an seiner Rolle lag. Den besten Gag des Films hat zudem Otto Waalkes vor Jahrzehnten mit „Father Bull and Son Bull“ schon gemacht. Da hilft es auch nichts, dass an allen Ecken und Enden der nervtötende Titelsong von Lena Meyer-Landrut eingedudelt wird.
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Chrisetoph
Kommentare 2012/03/23 12:17:51
Von allen seinen Figuren ist das die nervigste. Ich glaub nicht daran, dass das was wird.
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Chrisetoph
Kommentare 2012/03/18 11:18:57
Dagobert ist allerdings der schwerreiche Großonkel.
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Chrisetoph
über Charlie Sheen 2012/02/18 23:13:50
Frage bei twitter: "Seriously does anyone watch Two and a half men since @charliesheen got replaced?"
Sheens Antwort: "What for? just being honest..."
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J0J0 2012/02/19 13:12:34
Antwort löschenTja, die Quoten sprechen anderes. :-)
Chrisetoph 2012/02/19 15:51:48
Antwort löschenIch schau es auch noch ganz gerne, aber ich find's auch witzig, wenn Sheen sich (verbal) ein bisschen wehrt.
Chrisetoph
über Happythankyoumoreplease 2012/02/17 11:23:21
Ted Mosbys, sorry, Josh Radnors Regiedebut ist echt ordentlich geworden. Ähnlich wie Zach Braff bei „Garden State“ merkt man Radnor bei „Happythankyoumoreplease“ an, dass er sich nicht nur vor der Kamera gut zurechtfindet. Eine große Schwäche hat sein Debut allerdings schon: So sympathisch die Geschichte und ihre Figuren auch sein mögen, das Drehbuch wirkt... unausgegoren. Die Haupthandlung ist recht vorhersehbar, irgendwie hat man alles schon mal gesehen. Die beiden Nebenhandlungen hingegen fügen sich nicht so recht ein. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel, will heißen: Der Haupthandlungsstrang kann den Film allein nicht tragen, aber irgendwie konnte ich mit den beiden Nebensträngen nicht so viel anfangen. Insgesamt ein sympathischer Film, der zumindest auf mehr vom Regie-Ted hoffen lässt.
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Stefan_R. 2012/02/17 12:29:06
Antwort löschenBeschreibt genau das, was ich nach dem Trailer dachte: "Sympathisch."
Chrisetoph
über die Serie How I Met Your Mother 2012/02/11 11:06:15
„Und das, Kinder, ist die Geschichte, wie ich mir die grüne Jacke gekauft hab, die ich an dem Tag trug, als euer Onkel Marshall mir das kleine Spielzeug-Auto geschenkt hat, das eure Mutter so gerne mag. Was das mit der Geschichte zu tun hat, wie ich eure Mutter kennengelernt hab? Eigentlich gar nichts...“
Schwankt sehr stark von Staffel zu Staffel, aber auch zwischen einzelnen Folgen, und manchmal wünscht man sich, dass Ted endlich mal zum Punkt kommt. Gleichzeitig sind die Charaktere einfach so sympathisch, und die Autoren geben sich derart viel Mühe, in jede Folge mehrere Anspielungen auf vergangene Folgen einzubauen, dass ich darüber problemlos hinwegsehen kann.
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Chrisetoph
Kommentare 2012/02/07 09:10:31
Sowas von Unentschieden. Und ich will nichts mehr hören!
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Chrisetoph
über die Serie Ich bin ein Star - Holt mich hier raus 2012/02/04 21:33:13
Witz mit Bart: Die Sendung ist inzwischen so erfolgreich, dass RTL ein Special mit Prominenten plant.
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Chrisetoph
über Ryan Gosling 2012/02/04 13:29:05
sympathisch
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Chrisetoph
über Warwick Davis 2012/02/03 17:00:40
Unnützes Wissen #671
Mark Hamill kaufte dem jungen Warwick Davis am Set von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" jede "Star Wars"-Figur, die er noch nicht besaß. (© Sheeeeep)
Happy Birthday. "Judge me by my size, do you?"
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