chriskaps — Als Freund hinzufügen
chriskaps aus Hamburg ist 31 Jahre alt. Er hat sich 2008/07/10 10:19:52 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 871 Filme bewertet und hat schon 85 Kommentare geschrieben. Mehr
| Alter | 31 |
|---|---|
| Stadt | Hamburg |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | The Dude |
| Meine Lieblingsregisseure: | Wes Anderson, Jim Jarmusch |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Careful, man, there's a beverage here!" |
Friendship!
chriskaps 4.5 "Uninteressant" 2010/03/14 22:15:03
Sympathisch sind die beiden ja, aber was für ein schwaches Drehbuch?!?!? Da wird eine unzusammenhängende Szene an die nächste geklatscht, als hätte man sich den Film während der Dreharbeiten ausgedacht. So kommen auch die Dialoge rüber, reine Improvisation. Da hab ich bei den großen Vorschusslorbeeren mehr erwartet.
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Alle Anderen
chriskaps 8.5 "Ausgezeichnet" 2010/03/08 11:36:25
Ganz klar ein Fall für die öffentlich-rechtlichen um 0:30 Uhr an einem Montag! Eine Beziehung mit eklatanten Kommunikationsschwierigkeiten, obwohl sie sich doch ganz schön viel an den Kopf werfen. Die Kamera bleibt in Situationen bei den Schauspielern wo bei anderen Filmen schon längst der Schnitt gewesen wäre, und der Film wirkt dadurch viel realer als das meißte was man sonst zu sehen bekommt. Deswegen wahrscheinlich die geteilten Meinungen. Ich war gern dabei.
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Mein liebster Feind - Klaus Kinski
chriskaps 9.0 "Herausragend" 2010/02/26 10:48:41
Fasziniert hört und schaut man zu wie durchgeknallt doch der Kinski war, bis man realisiert, dass Herzog ihm in nichts nachsteht. Nur halt ruhiger.
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Der Räuber
chriskaps 7.5 "Sehenswert" 2010/02/24 09:51:25
Tatsächlich läuft und läuft der Mann, aber man kann sich der Faszination nicht entziehen ihn dabei zu beobachten. Großen Respekt für die Steadicam Arbeit!
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Parkour
chriskaps 2.5 "Ärgerlich" 2010/02/23 00:09:26
Mit Banlieu 13 muss der sich gar nicht messen. Der wurde von Luc Besson produziert, so in etwas wie wenn Bernd Eichinger Parkour produziert hätte. Hat er aber nicht, also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Parkour gibt sich Mühe den Sport mit der Story zu verbinden. Der Sport sieht gut aus, die Story kommt leider über ein seichtes Eifersuchtsdrama nicht hinaus, und beides passt nicht wirklich zusammen. Schauspielierisch leider auch auf niedrigem Niveau. Schade.
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ereskigal 2010/02/24 21:34:12
Falls du dich auf mich beziehst, meine ich nicht, dass Parkour sich mit B13 messen soll, sondern, dass wenn ich Parkour schauen will, ich es eher so in Richtung Actionlastig, und mehr Parkour Anteile mag.
chriskaps 2010/02/25 13:29:06
Stimmt! Hat ja im vorletzten Bond in der Eröffnungssequenz auch geschockt. Hier soll wohl der Parkour als Metapher für die Hindernisse im Leben des Hauptdarstellers herhalten. Eigentlich gehts hier ja auch gar nicht um den Sport. Also doch lieber B13.
Schwerkraft
chriskaps 7.0 "Sehenswert" 2010/02/22 11:27:12
Faszinierend zu zuschauen wie Fabian Hinrichs (hier passender als in 66/67) aus sich rausgehen darf und sein Normalo-Leben auf den Kopf stellt. In diesen Szenen, sowie den gemeinsamen Überfällen mit Jürgen Vogel ist der Film extrem stark. Schade nur, dass der von Hinrichs verkörperte Frederick doch von Anfang an einen Knacks hat und nicht allein durch seine Umwelt zum Aussteigen getrieben wird. Übrigens sehr geile Kamera von Ngo The Chau.
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Der Ghostwriter
chriskaps 8.0 "Ausgezeichnet" 2010/02/20 22:59:08
Klar ist der Plot ein wenig dünn, aber dafür ist der Film fantastisch inszeniert. Wie willkommen mal wieder einen Thriller zu sehen, dessen Spannung aus den (ruhigen) Bildern entsteht und nicht durch wildes Editing.
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Henri 4
chriskaps 3.0 "Schwach" 2010/02/11 23:10:08
Wenn man 5 Koproduzenten, fast die gesamten 3. Programme, sowie etliche Länderförderungen braucht um einen Film zu produzieren, sollte man es vielleicht lieber lassen, denn man muss zu viele Geldgeber zufriedenstellen, die alle ein Wörtchen mitreden wollen. Wie stellen die Franzosen eigentlich ihre Historienfilme auf die Beine? Um beim Thema zu bleiben lieber "La Reine Margot" anschauen.
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66/67 - Fairplay war gestern
chriskaps 7.5 "Sehenswert" 2010/02/11 13:18:11
Puh, der Film macht einen irgendwie fertig. Als Genre würde ich keinesfalls "Erwachsenwerden" wie hier angegeben gelten lassen, die Jungs werden kein bißchen erwachsen. Aber ihr Nihilismus ist schon faszinierend.
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GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia und 7 weitere Filme ...
chriskaps 8.5 "Ausgezeichnet" 2010/02/11 13:22:48
Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben
chriskaps 9.0 "Herausragend" 2010/02/09 12:41:28
Whisky mit Wodka
chriskaps 5.5 "Geht so" 2010/02/09 11:12:28
Amüsant, aber ohne Ziel. Eine nettes Sittenbild der Filmbranche, aber leider nicht bissig genug. Dann lieber "Living in Oblivion".
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Avatar - Aufbruch nach Pandora
chriskaps 6.5 "Ganz gut" 2010/02/08 16:43:04
Pandora hat schon eine ziemlich faszinierende Flora bei der man doch gerne länger verweilen würde. Da haben Cameron und Co. schon eine bemerkenswerte Vorstellungskraft und man kann Sigourney Weaver's Begeisterung nachvollziehen. Bei der Fauna wi… — Mehr
Pandora hat schon eine ziemlich faszinierende Flora bei der man doch gerne länger verweilen würde. Da haben Cameron und Co. schon eine bemerkenswerte Vorstellungskraft und man kann Sigourney Weaver's Begeisterung nachvollziehen. Bei der Fauna wirds dann ein wenig eintöniger (abgesehen von den schönen Reitdrachen), und bei den Humanoiden ist die Fantasie dann gänzlich verblasst. Müssen erdverbundene Aliens tatsächlich einer Mischung aus primitiven afrikanischen und indianischen Stämmen ähneln, die so beschränkt sind dass es tatsächlich eines amerikanischen Marines mit 3-monatigem Alien-Training bedarf um ihren Arsch zu retten? Schade. Aber Pandora lädt zum Träumen ein und die Einäscherung des großen Baums hat mir tatsächlich großes Unbehagen bereitet. Vielleicht hätte ich doch Förster werden sollen.
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Männerherzen
chriskaps 5.5 "Geht so" 2010/02/08 16:32:44
Justus von Dohnanyi ist der Lichtblick dieses Films, allein wegen ihm und seinem wunderebaren Song ist der Film sehenswert und lustig. Die anderen Jungs (Ulmen, Fitz, Schweiger, Mehmet) sind eher bemitleidenswerte Waschlappen die eigentlich alle nur Mami's Brust suchen. Wotan Wilke Möhring fällt da völlig raus, die Probleme die ihn treiben sind so schwerwiegend, dass man sich doch sehr wundert was seine Figur in diesem seichten Ensemble zu suchen hat.
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Vielleicht hätte man sich auf die Hälfte der Semester beschränken sollen. Ein paar nette Szenen die einen tatsächlich an ähnliches aus dem eigenen Studiumsalltag erinnern, aber das ganze dümpelt so vor sich hin und es passiert nichts was wirklich die Story anziehen könnte.