Und wieder rotiert wer im Grab... Diesmal ist es Lewis Caroll und der gute alte Burton, welcher auf wundersame Weise verschwunden ist.. Schätzer und Liebhaber des alten Wuschelkopfs fassen sich in diesen Zeiten zuhauf an den Kopf und kratzen sich ihre Augen aus; versuchen sich krampfhaft einzubilden Alice im Wunderland hätte es nie gegeben.. Nein – das ist wahrlich KEIN BURTON PER DEFINITIONEM...
Lediglich winzige Details, die gelegentlich über die Leinwand huschen und sich an Disney vorbei gemopst haben, lassen erahnen wer an diesem Film beteiligt war...
Eat me. Drink me. Mjam, mjam, mjam.... Alice im Wunderland & Burton – es hat in der Vorstellung so gut zueinander gepasst.. Eine düster und liebevoll gestaltete „Kindergeschichte“ mit dem typischen Klecks vom Genius eines Burtons.. aber leider werden Erwartungen heutzutage mit gröberen Fingern gehandhabt als so manchem lieb ist..
Ergo ist das Ergebnis: verschludertes Potenzial hoch 10, angenommen, in die Ecke geworfen und von Disney schamlos vergewaltigt.
In meiner innerlichen parapsychologischen Sitzung frage ich den alten Burton: warum hast du dich umgebracht? Du fehlst. Ein bisschen mehr von der alten Leidenschaft, von der Liebe zum Film, zur Geschichte, zu dem Charakteren und der erschaffenen Welt....
Stattdessen platzen die schmerzhaften Metastasen am Sehnerv, die die vom werten werten allzu werten Herrn erschaffene visuelle Zumutung (man siehe Hutmacher) gebar, fröhlich auf und frönen dem fetthaltigen Nährboden.
Die weiße Königin...die Grinsekatze... der Hutmacher... was zum Teufel?!
Ach ja.. da Drehuch...:
Beetlejuice! Beetlejuice! Beetlejuice!
Off with her head!
Fazit: Grundidee scheint perfekt, allerdings scheitert es an der Umsetzung...Alice im Wunderland lebt von den nachträglich hinzugefügten partiellen 3D-Effekten.
Die Teemaus hatte Recht: das ist nicht die echte Alice. Alice ist tot. Sie haben sie umgebracht...
Reicht so ein Film nicht für Dienstagabends bei sat1? Darf so was überhaupt ins Kino? Das einzige was ich bei dem ansehen des Filmes wollte, war eine Wagenladung voll Heineken um genug Hirnzellen abzutöten, sodass die Diskrepanz zwischen erträglich und grottenschlecht zumindest überwindbar erscheint…
Na ja, Pocher als Titelheld eben.
Überbewertet. Sinnlos. Und die 97 Minuten kamen mir vor wie eine nie enden wollende Ewigkeit. Wir waren zu fünft als wir den geguckt haben. Drei davon sind eingeschlafen.
Der einzige bleibende Eindruck war die Enttäuschung und Verärgerung über jenen Film.
tja, den "tollen filmabend" hatte ich versprochen. ich schäme mich heute noch dafür, gedacht zu haben, dieser kackstreifen wäre tatsächlich gut und meine vier mitstreiter ins reich der gähnenden langeweile geschickt zu haben. crap as crap can be.....
Der Dreck der „worst toilet of scotland“ vervielfacht und komprimiert großzügig dosiert im belgischen Oostende, versetzt mit schrammeliger Gitarrenmusik und einer Story über die Eindrücke eines Gewinners von der asozialen Seite des Lebens.
Überrationierte Realitätsdarbietung der menschlichen und vor allem gesellschaftlichen Abgründe. Krank. Obszön. Ekelhaft. Glaubwürdig?
Die Verschrobenen lieben ihn; die anderen versuchen ihn mit ihrer Verachtung zu töten.
Bitte, bitte auf Englisch gucken!
Der britische Akzent perfektioniert den Filmgenuss der charming 60er. Im Mittelpunkt des Filmes steht ein Mädchen, welches der Versuchung eines Lebe- und Blendemannes in den Mittdreißigern erliegt, dem tristen Schulalltag trotzt und letztendlich wertvolle Erfahrungen sammelt. Auch wenn die Handlung etwas durchsichtig ist, die Dialoge sind Dank Hornby als Drehbuchautor (was der eigentliche Beweggrund war mir jenen Film anzusehen) geistreich und amüsant, die Schauspieler sind klasse, sodass man einfach dem erschaffenen Flair erliegt.
Ob Realität oder Traum - eine Liebeserklärung an den Filmdreh. Jeder Charakter wird zur Identifikationsperson; vor allem Buscemi ist großartig.
Definitiv nicht Mainstream-tauglich aber das zeichnet einen derartigen Liebhaberfilm, der mich etwas an Jarmusch erinnerte, nun mal aus.
Unbedingt weiterempfehlen!
Auch wenn ich etwas enttäuscht bin, ist der Film im Großen und Ganzen ganz okay…
Hinsichtlich der Handlung hat er definitiv mehr zu bieten hat als manch anderer, trotzdem ist es irgendwie nichts Halbes und auch nichts Ganzes; zudem passt Jude Law überhaupt nicht als Charakter im Vergleich zu Ledger, Farell oder Depp und vermiest den Film (und weckt meinen Law-Hass).
Ein netter wirrer Giliam, definitiv nicht einer der besten, für den man ein bisschen viel Zeit investieren muss
7/10 luminiszierenden Atokirinas, aber nur für das 3D-Kinoerlebnis.
Die Story ist relativ vorhersehbar; Pocahontas als sci-fi-adaption, dafür ist die Gestaltung vom unterwasserweltinspiriertem Pandora beeindruckend.
Gut geeignet zur Realtitätsflucht oder zum Misanthrop werden, allerdings wahrscheinlich nur als 3D-Version im Kino gut verdaulich.
Ich weiß zwar nicht ob du mich mit der Perserkönigin verwechselst...aber gigantische Luftsprünge habe ich nicht gemacht...dass ich ins luminiszierende Pandora wollte lag an der nicht existenten Großartigkeit dieses Lochs... Den 3D-Effekt fand ich bei dem Film gut (siehe der Begriff "Kinoerlebnis") , aber hinsichtlich der Story hab ich jene auch schon direkt nach dem Kinobesuch bemängelt (zumal diese Kriitik auch direkt entstand)
durchaus. wenn ich gezwungen werde, mir so einen film anzusehen, eröffne ich mein zeter-konzert, und jenes impliziert nun eben jeden negativen aspekt...
harrharrharr... und heute nacht wird er jede existierende kopie jenes filmes verbrennen ... er wird um das feuer tanzen und zynismusschwangere lieder trällern....
So. einen Kommentar zum ersten Film, weil ich da mal reingeschaut hab. Mit dem zweiten kann man mich bis ins Jenseits jagen, dass muss ich mir nicht antun. Meine Affinität zu Vampiren wurde im zarten Alter von drei Jahren beim Verzehr des kleinen Vampirs geweckt. Darauf folgten dann mehr oder weniger gute Filme in denen Vampire eine Rolle spielten… so weit so erträglich, es handelten sich schließlich um Vampire…. Für wen hält sich diese Stephenie Meyer eigentlich den Begriff Vampir neu definieren zu dürfen? Vampire sind nichts zum kuscheln, außerdem haben sie gottverdammt noch mal Eckzähne, welche länger sind als die Ottonormalsterblichen, schließlich brauchen sie ein Werkzeug um Bisswunden und keine Knutschflecken zu erzeugen…. Außerdem scheuen sie das Tageslicht und fangen nicht an fröhlich durch die Gegend zu glitzern und dabei in vier Oktaven Trübsal zu blasen…
Ich gebe zu, mit drei wollte ich vervampirlicht werden, aber ich hab mir nie träumen lassen, dass einer Vermenschlichung noch schmerzhafter zu verkraften wäre (geb ja zu der kleine war auch eine Schwammbuchse, aber er war ja noch klein – genau wie ich).
Für mich ist Robert Pattinson eine ebenso schlecht aussehender kleine Vampir wie der damalige: für dreijährige wahrscheinlich, wegen dem Weichheitsgrad, noch besser geeignet als die alte Serie.
Edgar Wright, Simon Pegg, Nick Frost….ein altbewährtes “dream-team”. Gebt den Jungs mehr Geld, damit sie noch mehr derartige Filme machen! Vielleicht hätte es dann auch noch mehr von Spaced gegeben :( …
Hot fuzz ist wieder eines von ihren Werken, welches man immer und immer wieder ansehen kann, wenn man dem britischen Humor verfallen ist!
> Shit just got real!<
Alex und seine bekannte Horrorshow. Ein Meer von Brutalität indem der besagte fast zu ertrinken scheint, wäre da nicht das Erwachsenwerden.
Nicht allein die Cockney-inspirierte, konstruierte aber dennoch leicht verständliche Sprache ließ ihn zu Kult werden, auch die Darstellung des Hauptcharakters als intelligenten empathielosen Brutalo, welcher selbst zum Opfer der Gesellschaft wird, trägt dazu bei. Eine Dystopie, inklusive Gehirnwäsche und einer Prise Ironie des Schicksals, welche, wie eigentlich jeder gesellschaftskritische Film, zum Nachdenken anregen soll, was im ersten Augenblick aufgrund der enormen Bildgewalt nicht wirklich funktionieren muss, allerdings bietet sich nach dem Genuss ja immer noch Zeit zum reflektieren.
Dank Kubrick’s Visualisierung hat man ein perfektes und vollständigeres Bild von der Welt, in der Kleinalex mit seinen Droogs die Schläger schwingt und seine Erfahrungen frei nach dem Motto „all the violence you put out will return to you“ macht.
Kubrick’s Adaption von Burgess’ Roman „A Clockwork Orange“ ist zwar nicht gänzlich originalgetreu, nichtsdestotrotz ist dieser Film ein durchaus visuelles und auditives „Vergnügen“.
wenn man das herausragende buch, von dem der gleichnamige „american psycho“ angeblich eine verfilmung ist, zuvor oder auch danach gelesen hat, ist man enttäuscht von dem, was man geboten bekommt. der film wird ellis’ werk in keiner weise gerecht. es wirkt wie eine für die gesellschaft zurecht zensierte und gekürzte interpretation; als hätte man aus einer schön scharfen chilischote eine gemüsepaprika für das sonntagsessen gemacht. Hauptsache es kann jedem munden.
allerdings ist christian bale als verkörperung von patrick bateman gut gewählt.
als eingefleischter simpsonsfan guckt nach diesem film wahrscheinlich so dumm aus der wäsche wie ein von homer adoptiertes spiderschweinchen... einfach in den sack mit der neuen staffel packen und als radioaktiven abfall entsorgen..
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chuck_norton
über The Gene Generation 2010/07/02 22:35:11
fort flog sie...die lebenszeit...und ward nicht mehr gesehen.....
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chuck_norton
über Alice im Wunderland 2010/03/22 23:03:59
Und wieder rotiert wer im Grab... Diesmal ist es Lewis Caroll und der gute alte Burton, welcher auf wundersame Weise verschwunden ist.. Schätzer und Liebhaber des alten Wuschelkopfs fassen sich in diesen Zeiten zuhauf an den Kopf und kratzen sich ihre Augen aus; versuchen sich krampfhaft einzubilden Alice im Wunderland hätte es nie gegeben.. Nein – das ist wahrlich KEIN BURTON PER DEFINITIONEM...
Lediglich winzige Details, die gelegentlich über die Leinwand huschen und sich an Disney vorbei gemopst haben, lassen erahnen wer an diesem Film beteiligt war...
Eat me. Drink me. Mjam, mjam, mjam.... Alice im Wunderland & Burton – es hat in der Vorstellung so gut zueinander gepasst.. Eine düster und liebevoll gestaltete „Kindergeschichte“ mit dem typischen Klecks vom Genius eines Burtons.. aber leider werden Erwartungen heutzutage mit gröberen Fingern gehandhabt als so manchem lieb ist..
Ergo ist das Ergebnis: verschludertes Potenzial hoch 10, angenommen, in die Ecke geworfen und von Disney schamlos vergewaltigt.
In meiner innerlichen parapsychologischen Sitzung frage ich den alten Burton: warum hast du dich umgebracht? Du fehlst. Ein bisschen mehr von der alten Leidenschaft, von der Liebe zum Film, zur Geschichte, zu dem Charakteren und der erschaffenen Welt....
Stattdessen platzen die schmerzhaften Metastasen am Sehnerv, die die vom werten werten allzu werten Herrn erschaffene visuelle Zumutung (man siehe Hutmacher) gebar, fröhlich auf und frönen dem fetthaltigen Nährboden.
Die weiße Königin...die Grinsekatze... der Hutmacher... was zum Teufel?!
Ach ja.. da Drehuch...:
Beetlejuice! Beetlejuice! Beetlejuice!
Off with her head!
Fazit: Grundidee scheint perfekt, allerdings scheitert es an der Umsetzung...Alice im Wunderland lebt von den nachträglich hinzugefügten partiellen 3D-Effekten.
Die Teemaus hatte Recht: das ist nicht die echte Alice. Alice ist tot. Sie haben sie umgebracht...
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chuck_norton
über Coraline 2010/02/28 22:04:19
sofern die 3D-Effekte funktionieren ein guter Film, der vor allem Kinderpsychologen den Arbeitsplatz sichert.
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chuck_norton
über Vollidiot 2010/01/04 01:02:04
Reicht so ein Film nicht für Dienstagabends bei sat1? Darf so was überhaupt ins Kino? Das einzige was ich bei dem ansehen des Filmes wollte, war eine Wagenladung voll Heineken um genug Hirnzellen abzutöten, sodass die Diskrepanz zwischen erträglich und grottenschlecht zumindest überwindbar erscheint…
Na ja, Pocher als Titelheld eben.
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chuck_norton
über Martyrs 2010/01/03 03:54:06
Überbewertet. Sinnlos. Und die 97 Minuten kamen mir vor wie eine nie enden wollende Ewigkeit. Wir waren zu fünft als wir den geguckt haben. Drei davon sind eingeschlafen.
Der einzige bleibende Eindruck war die Enttäuschung und Verärgerung über jenen Film.
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nosferatu 2010/02/21 11:25:02
Antwort löschen?????????????????????????????????
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chuck_norton 2010/02/28 22:16:24
Antwort löschen!!! da freut man sich auf einen tollen filmeabend und bekommt das präsentiert. also bitte..
Bronson 2010/04/09 15:15:43
Antwort löschentja, den "tollen filmabend" hatte ich versprochen. ich schäme mich heute noch dafür, gedacht zu haben, dieser kackstreifen wäre tatsächlich gut und meine vier mitstreiter ins reich der gähnenden langeweile geschickt zu haben. crap as crap can be.....
chuck_norton
über Ex Drummer 2010/01/02 22:46:49
Der Dreck der „worst toilet of scotland“ vervielfacht und komprimiert großzügig dosiert im belgischen Oostende, versetzt mit schrammeliger Gitarrenmusik und einer Story über die Eindrücke eines Gewinners von der asozialen Seite des Lebens.
Überrationierte Realitätsdarbietung der menschlichen und vor allem gesellschaftlichen Abgründe. Krank. Obszön. Ekelhaft. Glaubwürdig?
Die Verschrobenen lieben ihn; die anderen versuchen ihn mit ihrer Verachtung zu töten.
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chuck_norton
über An Education 2010/01/02 21:53:10
Bitte, bitte auf Englisch gucken!
Der britische Akzent perfektioniert den Filmgenuss der charming 60er. Im Mittelpunkt des Filmes steht ein Mädchen, welches der Versuchung eines Lebe- und Blendemannes in den Mittdreißigern erliegt, dem tristen Schulalltag trotzt und letztendlich wertvolle Erfahrungen sammelt. Auch wenn die Handlung etwas durchsichtig ist, die Dialoge sind Dank Hornby als Drehbuchautor (was der eigentliche Beweggrund war mir jenen Film anzusehen) geistreich und amüsant, die Schauspieler sind klasse, sodass man einfach dem erschaffenen Flair erliegt.
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chuck_norton
über Living in Oblivion 2010/01/02 21:28:27
Ob Realität oder Traum - eine Liebeserklärung an den Filmdreh. Jeder Charakter wird zur Identifikationsperson; vor allem Buscemi ist großartig.
Definitiv nicht Mainstream-tauglich aber das zeichnet einen derartigen Liebhaberfilm, der mich etwas an Jarmusch erinnerte, nun mal aus.
Unbedingt weiterempfehlen!
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chuck_norton
über Das Kabinett des Dr. Parnassus 2010/01/02 20:58:42
Auch wenn ich etwas enttäuscht bin, ist der Film im Großen und Ganzen ganz okay…
Hinsichtlich der Handlung hat er definitiv mehr zu bieten hat als manch anderer, trotzdem ist es irgendwie nichts Halbes und auch nichts Ganzes; zudem passt Jude Law überhaupt nicht als Charakter im Vergleich zu Ledger, Farell oder Depp und vermiest den Film (und weckt meinen Law-Hass).
Ein netter wirrer Giliam, definitiv nicht einer der besten, für den man ein bisschen viel Zeit investieren muss
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chuck_norton
über Avatar - Aufbruch nach Pandora 2010/01/01 17:59:53
7/10 luminiszierenden Atokirinas, aber nur für das 3D-Kinoerlebnis.
Die Story ist relativ vorhersehbar; Pocahontas als sci-fi-adaption, dafür ist die Gestaltung vom unterwasserweltinspiriertem Pandora beeindruckend.
Gut geeignet zur Realtitätsflucht oder zum Misanthrop werden, allerdings wahrscheinlich nur als 3D-Version im Kino gut verdaulich.
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Bronson 2010/04/09 15:17:06
Antwort löschendas klang nach dem kinobesuch aber noch ganz anders....auch wenn ich ihm ohne 3d wohl auch einiges abziehen werde...
chuck_norton 2010/04/15 19:46:34
Antwort löschenIch weiß zwar nicht ob du mich mit der Perserkönigin verwechselst...aber gigantische Luftsprünge habe ich nicht gemacht...dass ich ins luminiszierende Pandora wollte lag an der nicht existenten Großartigkeit dieses Lochs... Den 3D-Effekt fand ich bei dem Film gut (siehe der Begriff "Kinoerlebnis") , aber hinsichtlich der Story hab ich jene auch schon direkt nach dem Kinobesuch bemängelt (zumal diese Kriitik auch direkt entstand)
chuck_norton
über Kevin - Allein zu Haus 2009/12/23 15:30:31
ein klarer fall von logicus lueccus.... der ouzo von gestern kommt hoch... ich muss brechen..
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Kaffeejunkie 2009/12/23 16:03:47
Antwort löschenKetzer! :D
Sheeeeep 2009/12/23 16:47:11
Antwort löschendu schaust bei so einem Film echt auf die Logik?
chuck_norton 2009/12/24 10:44:36
Antwort löschendurchaus. wenn ich gezwungen werde, mir so einen film anzusehen, eröffne ich mein zeter-konzert, und jenes impliziert nun eben jeden negativen aspekt...
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Kaffeejunkie 2009/12/24 12:12:39
Antwort löschenChuck_Norton ist der Kindesnostalgie-Grinch!
chuck_norton 2009/12/24 14:20:42
Antwort löschenharrharrharr... und heute nacht wird er jede existierende kopie jenes filmes verbrennen ... er wird um das feuer tanzen und zynismusschwangere lieder trällern....
chuck_norton
Kommentare 2009/12/22 15:49:54
hehe vor 5 minuten noch in der hand gehabt.... musste kommen^^
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chuck_norton
über Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft 2009/12/21 21:10:39
einen negativen Aspekt findet man: der Film endet irgendwann...
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chuck_norton
über Coffee and Cigarettes 2009/12/14 22:36:17
9/10 AschenbecherKaffeefilterJarmusch Injektionen
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chuck_norton
über Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen 2009/12/14 22:23:22
So. einen Kommentar zum ersten Film, weil ich da mal reingeschaut hab. Mit dem zweiten kann man mich bis ins Jenseits jagen, dass muss ich mir nicht antun. Meine Affinität zu Vampiren wurde im zarten Alter von drei Jahren beim Verzehr des kleinen Vampirs geweckt. Darauf folgten dann mehr oder weniger gute Filme in denen Vampire eine Rolle spielten… so weit so erträglich, es handelten sich schließlich um Vampire…. Für wen hält sich diese Stephenie Meyer eigentlich den Begriff Vampir neu definieren zu dürfen? Vampire sind nichts zum kuscheln, außerdem haben sie gottverdammt noch mal Eckzähne, welche länger sind als die Ottonormalsterblichen, schließlich brauchen sie ein Werkzeug um Bisswunden und keine Knutschflecken zu erzeugen…. Außerdem scheuen sie das Tageslicht und fangen nicht an fröhlich durch die Gegend zu glitzern und dabei in vier Oktaven Trübsal zu blasen…
Ich gebe zu, mit drei wollte ich vervampirlicht werden, aber ich hab mir nie träumen lassen, dass einer Vermenschlichung noch schmerzhafter zu verkraften wäre (geb ja zu der kleine war auch eine Schwammbuchse, aber er war ja noch klein – genau wie ich).
Für mich ist Robert Pattinson eine ebenso schlecht aussehender kleine Vampir wie der damalige: für dreijährige wahrscheinlich, wegen dem Weichheitsgrad, noch besser geeignet als die alte Serie.
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ladycullen<3 2010/01/02 19:52:42
Antwort löschenMan muss offen für neues sein und anscheinend bin ich nicht die einzige die diese Sorte Vampire mag. Aber das ist Ansichtssache.
chuck_norton 2010/01/02 20:29:29
Antwort löschenNatürlich, aber ich sehe dabei Bela Lugosi vor mir, wie er in seinem Grab routiert...
ladycullen<3 2010/01/02 20:58:41
Antwort löschenWer ist Bela Lugosi? Entschuldige, aber da bin ich einfach nicht so geschult außerdem hab ich ein schlechtes Namensgedächtnis.
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chuck_norton 2010/01/02 21:35:03
Antwort löschenBela Lugosi ist - zumindest für mich - die Perfektion eines Vampirs aus der ersten Dracula-Verfilmung http://www.moviepilot.de/movies/dracula-2-2
ladycullen<3 2010/01/03 00:07:05
Antwort löschenOhu, alles klar. Tja, wie gesagt Ansichtssache. Nichts für ungut! :)
chuck_norton
über Aktion Mutante 2009/12/14 20:27:55
7/10 semiabgestochenen siamesischen Zwillingen/ stockholm syndrom verfallenen blondie-goldkäfigschnicksen
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chuck_norton
über Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis 2009/12/14 19:12:40
Edgar Wright, Simon Pegg, Nick Frost….ein altbewährtes “dream-team”. Gebt den Jungs mehr Geld, damit sie noch mehr derartige Filme machen! Vielleicht hätte es dann auch noch mehr von Spaced gegeben :( …
Hot fuzz ist wieder eines von ihren Werken, welches man immer und immer wieder ansehen kann, wenn man dem britischen Humor verfallen ist!
> Shit just got real!<
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chuck_norton
über Uhrwerk Orange 2009/12/14 18:32:21
Alex und seine bekannte Horrorshow. Ein Meer von Brutalität indem der besagte fast zu ertrinken scheint, wäre da nicht das Erwachsenwerden.
Nicht allein die Cockney-inspirierte, konstruierte aber dennoch leicht verständliche Sprache ließ ihn zu Kult werden, auch die Darstellung des Hauptcharakters als intelligenten empathielosen Brutalo, welcher selbst zum Opfer der Gesellschaft wird, trägt dazu bei. Eine Dystopie, inklusive Gehirnwäsche und einer Prise Ironie des Schicksals, welche, wie eigentlich jeder gesellschaftskritische Film, zum Nachdenken anregen soll, was im ersten Augenblick aufgrund der enormen Bildgewalt nicht wirklich funktionieren muss, allerdings bietet sich nach dem Genuss ja immer noch Zeit zum reflektieren.
Dank Kubrick’s Visualisierung hat man ein perfektes und vollständigeres Bild von der Welt, in der Kleinalex mit seinen Droogs die Schläger schwingt und seine Erfahrungen frei nach dem Motto „all the violence you put out will return to you“ macht.
Kubrick’s Adaption von Burgess’ Roman „A Clockwork Orange“ ist zwar nicht gänzlich originalgetreu, nichtsdestotrotz ist dieser Film ein durchaus visuelles und auditives „Vergnügen“.
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chuck_norton
über American Psycho 2009/12/12 17:08:18
wenn man das herausragende buch, von dem der gleichnamige „american psycho“ angeblich eine verfilmung ist, zuvor oder auch danach gelesen hat, ist man enttäuscht von dem, was man geboten bekommt. der film wird ellis’ werk in keiner weise gerecht. es wirkt wie eine für die gesellschaft zurecht zensierte und gekürzte interpretation; als hätte man aus einer schön scharfen chilischote eine gemüsepaprika für das sonntagsessen gemacht. Hauptsache es kann jedem munden.
allerdings ist christian bale als verkörperung von patrick bateman gut gewählt.
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chuck_norton
über Die Simpsons - Der Film 2009/12/12 13:31:11
als eingefleischter simpsonsfan guckt nach diesem film wahrscheinlich so dumm aus der wäsche wie ein von homer adoptiertes spiderschweinchen... einfach in den sack mit der neuen staffel packen und als radioaktiven abfall entsorgen..
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
BlueSquirrel 2010/01/03 15:52:17
Antwort löschenHab' ganz schön dumm aus der Wäsche geguckt!