CineKie
CineKie aus Kiel heißt Sven Kietzke, ist 35 Jahre alt. Er hat sich Tue, 01 Jan 2008 21:34:37 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1395 Filme bewertet und legendäre 192 Kommentare geschrieben. CineKie ist Kritiker für CineKie.de und hat unter anderem Marvel's The Avengers als Lieblingsfilm. Mehr
| Name | Sven Kietzke |
|---|---|
| Alter | 35 |
| Stadt | Kiel |
| Geschlecht | männlich |
| Schreibt sonst für | CineKie.de |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Kate Beckinsale, Kate Winslet, Claire Danes, Sigourney Weaver, John Cusack, Bruce Willis, Christian Bale, Edward Norton, Mel Gibson |
| Meine Lieblingsregisseure: | Wes Craven, Sam Raimi, John Carpenter, M. Night Shyamalan, Christopher Nolan, John Woo |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Das Wasser ist nass, der Himmel ist blau und Frauen haben Geheimnisse." - Last Boy Scout |
Knackig erzählter Torture-Porn-Thriller mit beklemmender Atmosphäre und starker Hauptdarstellerin, dessen deftige Effekte jedoch nicht so recht zu der erzählten Geschichte passen wollen.
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[...]“Mehr Blut, mehr Gekröse. Ein nettes Gemetzel, das erwartet die Fangemeinde!” fasste Randy in “Scream 2″ die Regeln für eine Fortsetzung zusammen. Und genau daran haben sich die Macher gehalten. Zu schade, dass dabei Atmosphäre, Spannung und Glaubwürdigkeit auf der Strecke geblieben sind.[...]
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[...]Atmosphärisch. Spannend. Brutal. Zumindest in der ungekürzten Black Edition. So lässt sich “The Collector” mit wenigen Worten treffend beschreiben. Die Macher haben einen absolut sehenswerten Genrebeitrag geschaffen, der zwar nicht in allen Punkten überzeugen kann, sich jedoch deutlich vom Durchschnitt abhebt und somit vollkommen zu Recht als Geheimtipp gilt.[...]
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Technisch grandioses Science-Fiction-Abenteuer mit interessanter Geschichte, sympathischen Figuren und zahlreichen Anspielungen auf die abweichende Zeitlinie der Originalserie, das sich im letzten Drittel zu sehr auf seine (zugegeben schnittig inszenierte) Action und zu wenig auf seine Figuren konzentriert.
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[...]Wie schon “Tanz der Teufel” lebt auch “Evil Dead” nicht von einer originellen Handlung, ausgefeilten Charakteren oder außergewöhnlichen Darstellern. Zwar sind sowohl die Geschichte als auch die Figuren bedingt durch den Drogenhintergrund der Protagonistin etwas komplexer als im Original, doch eine für den Film entscheidende Rolle spielt dies nicht. Nein, damals wie heute geht es schlicht um…
[...]Wie schon “Tanz der Teufel” lebt auch “Evil Dead” nicht von einer originellen Handlung, ausgefeilten Charakteren oder außergewöhnlichen Darstellern. Zwar sind sowohl die Geschichte als auch die Figuren bedingt durch den Drogenhintergrund der Protagonistin etwas komplexer als im Original, doch eine für den Film entscheidende Rolle spielt dies nicht. Nein, damals wie heute geht es schlicht um eine Gruppe von Menschen, die von der Außenwelt isoliert mit dem puren Bösen konfrontiert wird und mit allen Mitteln ums eigene Überleben kämpfen muss. Und damals wie heute geht es dabei nicht besonders tiefgründig, dafür aber höchst atmosphärisch und herrlich blutig zur Sache. So blutig, dass man als Zuschauer oft nicht weiß, ob man schockiert sein, sich ekeln oder befreiend lachen soll.[...]
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Erfreulich harte Comicverfilmung in grandioser Optik, der ein wenig Abwechslung in der Handlung und in den Actionszenen nicht geschadet hätte. Nichtsdestoweniger ein äußerst kurzweiliger Film, der sowohl Action- als auch Comicfans zufriedenstellen wird.
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Größtenteils unlustige Komödie mit unsympathischen Figuren, die dem unverbrauchten Thema E-Sports und der Gaming-Szene nicht mal ansatzweise gerecht wird.
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[...]Eigentlich müsste ich diesen Film lieben. Die visuelle Umsetzung ist trotz des geringen Budgets schlicht fantastisch und die Atmosphäre ebenso düster wie die von Liebe, Verrat, Rache und Machtgier handelnde Geschichte. Regisseur Darren Lynn Bousman nimmt bei der Inszenierung keine Rücksicht auf etwaige Befindlichkeiten und präsentiert “Repo! The Genetic Opera” als durchgedrehtes und teils extrem blutiges Spektakel voller tragischer und skurriler Figuren.[...]
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TheAvenger68 Wed, 10 Apr 2013 08:43:43 -0000
Antwort löschenMan beachte den witzigen Filmfehler mit den umgekippten Ketchupflaschen !!!
CineKie Wed, 10 Apr 2013 08:46:55 -0000
Antwort löschenIn welcher Szene denn? Da muss ich ja glatt noch mal reinschauen ...
TheAvenger68 Thu, 11 Apr 2013 08:19:26 -0000
Antwort löschenIndie und sein Sohn sitzen in diesem Restaurant o.ä. Shia soll den Kerl am Nebentisch umhauen ! Achte mal auf die Flaschen auf dem Tisch von Indie :-)
TheAvenger68 Thu, 11 Apr 2013 08:21:09 -0000
Antwort löschenHey !!! Gestern stand hier eine Kritik von dem letzten Indiana Jones !!!
Und jetzt Repo ???
Sehr eigenartig !!!
Originelle Found-Footage-Variante mit tollen Effekten und kreativem Kreaturdesign, die letztlich an ihren blassen Figuren und der nicht vorhandenen Spannungskurve scheitert. Einen Blick wert ist der Film aber allemal!
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Auch wenn der Trailer es vermuten lässt, ist “The Guard – Ein Ire sieht schwarz” keine Buddy-Komödie, sondern eine auf Brendan Gleeson zugeschnittene One-Man-Show, die beim Zuschauer eine Vorliebe für tiefschwarzen Humor, skurrile Charaktere und absurde Situationen voraussetzt. Charmant, erfrischend und nicht zuletzt dank Brendan Gleeson ein echter Geheimtipp!
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[...]Na bitte, es geht doch: Genau so und nicht anders müssen kleine Genrebeiträge abseits des Hollywood-Krawumm-Mainstreams sein! “Attack The Block” legt sofort los, zieht sein Ding ohne auch nur die geringste Länge in knappen 88 Minuten durch und hinterlässt genau das Gefühl, das ich bei großen Produktionen nur all zu oft schmerzlich vermisse: Einen Film gesehen zu haben, an dem die Macher mit viel Herzblut beteiligt waren.[...]
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[...]Gute Darsteller und ein Film, der nicht mehr als die untere Mittelmäßigkeit zu bieten hat und dessen roter Faden während der Dreharbeiten offenbar nach wenigen Minuten verloren ging und nie wieder gefunden wurde.[...]
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[...]Action-Spezialist Walter Hill (“Nur 48 Stunden”, “Red Heat”) ignoriert geflissentlich die Entwicklung der letzten 15 Jahre und präsentiert einen erfreulich altmodischen Actionthriller, in dem Männer hart sein und Frauen beschützt werden müssen und in dem es nur eine gerechte Strafe gibt: Den Tod. Und ja verdammt, genau solche Filme vermisse ich manchmal. Filme, in denen der Held kein traumatisches Erlebnis verarbeiten muss. Filme, in denen der Bösewicht nicht verhaftet oder politisch korrekt aus Notwehr, sondern konsequent aus Rache getötet wird. Kurz gesagt simple Genrefilme, die nicht vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind.[...]
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Kurzweilige Mischung aus Action, Fantasy, Horror und Funsplatter mit coolen Hauptdarstellern und abwechslungsreichen Actionszenen. Wären eben diese Actionszenen ein wenig übersichtlicher und die Effekte ein wenig handgemachter, wäre der Film glatt eine Empfehlung wert. So reicht’s nur für ein “Kann man gut gucken, muss man aber nicht”.
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[...]Man nehme ein ernstes Thema wie Querschnittslähmung und zwei höchst unterschiedliche Menschen, die sich gegenseitig zurück ins Leben führen. Dazu ein wenig Humor, ein Prise Sozialkritik und zwei so sympathische wie begabte Hauptdarsteller – fertig ist die Erfolgsdramödie. Und oberflächlich betrachtet ist “Ziemlich beste Freunde” tatsächlich eben dieser schöne Film mit seiner überall hoch gelobten lebensbejahenden Botschaft, den man von den Kindern bis hin zu den Großeltern jeder Generation bedenkenlos empfehlen kann.[...]
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[...]Das ist er also, DER große Klassiker, den jeder Filmfan gesehen haben sollte. Aus historischer Sicht betrachtet, stimme ich dem sogar zu, doch wenn ich ganz ehrlich bin, hat mich der Film selbst ein kleines bisschen enttäuscht. Zugegeben, Humphrey Bogarts zynische Kommentare sowie seine überheblichen Sprüche sind eine Klasse für sich. Der von Claude Rains hervorragend gespielte schlitzohrige Polizeichef ist herrlich undurchsichtig und gleichzeitig für viele Schmunzler gut. Und die Geschichte ist an Tragik und Dramatik nur schwer zu überbieten und überrascht im berühmten und durchaus spannenden Finale am Flughafen sogar mit der einen oder anderen unerwarteten Wendung.[...]
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[...]Unfassbar langweilige Parodie, die nicht einen einzigen gelungenen Einfall, geschweige denn eine gelungene Pointe zu bieten hat. Jedes weitere Wort über diesen Film wäre, wie der Kinobesuch auch, reine Zeitverschwendung.[...]
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[...]Was haben fast alle Zombiefilme gemeinsam? Richtig, ihre düstere, von Hoffnungslosigkeit geprägte Stimmung. “Warm Bodies” ist anders. “Warm Bodies” ist ein Gute-Laune-Film. Ein Appell an die Kraft der Menschlichkeit. An die Kraft der Liebe. Und an die Kraft der Hoffnung. Das klingt jetzt unglaublich kitschig, aber keine Angst, “Warm Bodies” verpackt seine zuckersüße Botschaft so sympathisch, dass man diesen Film einfach mögen muss.[...]
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Gästebuch
chris8 Fri, 19 Nov 2010 17:38:04 -0000
Deine Meinung zu Filmen ist wahrlich interessant. Ich find`s gut ! Weiter so ;)
Flibbo Mon, 27 Oct 2008 21:05:56 -0000
Habe durch deine Kritik zu Dungeon Siege von deinem Hass auf Matthew Lillard erfahren. Has du schon "Sehnsüchtig" gesehen?
Timo K. Sat, 07 Jun 2008 11:20:56 -0000
Aha, zu 86% den gleichen Filmgeschmack. Also hast du nen wirklich guten Geschmack! :)
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[...]In Sachen Action steckt “Fast & Furious 6″ den bereits nicht gerade ruhigen Vorgänger hingegen locker in die Tasche und legt die Latte für den Nachfolger schon fast zu hoch. Autorennen, Amokfahrten mit einem Panzer, aufzuhaltende Flugzeuge, zahlreiche Schusswechsel sowie toll choreografierte Kampfszenen lassen die Herzen der Actionfans vollkommen zu recht höher schlagen. Zumal ein Großteil der Action tatsächlich handgemacht zu sein scheint und Computereffekte nur selten als solche zu erkennen sind.[...]