Corsovilla
Corsovilla heißt Thomas Laufersweiler. Er hat sich Sun, 06 Jul 2008 18:03:34 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 748 Filme bewertet und legendäre 232 Kommentare geschrieben. Corsovilla ist Kritiker für SchönerDenken und wäre gerne J. Jonah Jameson aus The American. Mehr
| Name | Thomas Laufersweiler |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | J. Jonah Jameson |
| Schreibt sonst für | SchönerDenken |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Entweder bist Du ein Teil der Lösung oder ein Teil des Problems - oder ein Teil der Landschaft." |
Ein “sauspannender” Thriller, dem souverän gelingt, dem Zuschauer seine unbeteilige Souveränität zu nehmen und mit hineinzuziehen in die Verzweiflung eines unbescholtenen Mannes, der zum Verbrecher werden muss, um die Frau zu retten, an deren Unschuld er glaubt. Der besondere Kniff des unterhaltsamen Thrillers: Der Ehemann, ein College-Dozent, wird nicht zum Superheld, er hat keine Vergangenheit als Marinespecialforcesgeheimdienstblabla. Er ist einfach nur ein Lehrer, der versucht seine Frau aus dem Gefängnis zu befreien – und es geht einiges grausam schief … Zweiter Kniff: Regisseur Paul Haggis lässt alle zu oft gesehenen Gerichts- und Knastszenen ganz einfach weg und konzentriert sich auf seinen Protagonisten.
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Smoin Wed, 08 Jun 2011 18:28:12 -0000
Antwort löschenMarco31, wenn ich auch eine Kritik schreibe, kopierst du dann deinen Kommentar da auch drunter?
3D steht für dämlichdämlichdämlich: Regisseur Anderson und Produzent Eichinger stehen für kommerzielles B-Picture. Also kein Wunder, dass der Film auch so aussieht: Teuer in der Ausstattung, fett in den Effekten, ärmlich in der Story und saudämlich in den Dialogen. Tiefpunkt: die verschlafene Synchronstimme von Milla Jovovich. Auch ein eher anspruchsloses Publikum fühlt sich da zurecht nicht ernstgenommen. (Mehr im Podcast)
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Carina für SchönerDenken: "Was ich an dem Film besonders liebe, ist die Art der Inszenierung. Wirklichkeit und Fiktion greifen fabelhaft ineinander. So reist ein Gartenzwerg um den Globus und verschickt Postkarten, Passbilder fangen an zu sprechen und ein Schweinchen mit Lampenschirm schaltet sich selbst aus. Zur Faszination des Films trägt ohne Zweifel auch die Hauptdarstellerin Audrey Tautou bei."
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Tausend Breitseiten Blech: Dämliche kleine Roboter, die lustig sein sollen, dämliche Autobot-Beavis-and-Buttheads, die lustig sein sollen, ein Hauptdarsteller, der den Beweis seines Talentes schuldig geblieben ist, und ein 60-minütiger, unendlich ermüdender Showdown. Dazu eine Überdosis Pathos und Familienwerte. Richtig in Form waren nur die Pyrotechniker und die Brüste von Megan Fox. Fazit: Der Film ist jämmerlich. Punkt. Nicht reingehen. (Mehr im Podcast)
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Ticallion Wed, 30 Dec 2009 23:51:50 -0000
Antwort löschenJedem seine Meinung, aber andere sollten sich auch ein Urteil fällen dürfen. Muss ja nicht immer Kopfschmerzen kriegen vor Nachdenken und Gefühlsgedusel im Kino. Einfach anschauen und die Action und Megan Fox auf sich wirken lassen.
Es fängt schon damit an, dass der Film am verregneten Berliner Hauptbahnhof beginnt und Tykwer seinen Helden so überraschend zu Boden gehen lässt, dass es einem die Sprache verschlägt - und dem Bild den Ton. Ein kleiner Geniestreich, und nicht der letzte. Das Drehbuch mag nicht in jedem Detail der Filmweisheit letzter Schluss sein, aber die Souveränität mit der Tykwer diesem Thriller große Bilder verschafft ist beeindruckend. Das ist die Regie-Liga von Alfred Hitchcock. Und das ist keine Übertreibung.
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Do not forget your dying King ... Der Film ist atemberaubend, überwältigend, verblüffend, grandios, mächtig, kraftvoll und hypnotisch – und das, obwohl er auch durchaus anstrengend ist … nicht nur durch die vielen Dialoge, die schiere Länge und die auffallend außergewöhnliche, ambitionierte Schnitttechnik, sondern einfach dadurch, daß sich der Zuschauer auf diese atemlose Reise vollkommen einlassen…
Do not forget your dying King ... Der Film ist atemberaubend, überwältigend, verblüffend, grandios, mächtig, kraftvoll und hypnotisch – und das, obwohl er auch durchaus anstrengend ist … nicht nur durch die vielen Dialoge, die schiere Länge und die auffallend außergewöhnliche, ambitionierte Schnitttechnik, sondern einfach dadurch, daß sich der Zuschauer auf diese atemlose Reise vollkommen einlassen und dabei hochkonzentriert sein muß. Das ist kein Film zum Vorüberrauschen-Lassen, zum Unterhalten. Und dennoch ist er niemals, niemals auch nur eine Sekunde langweilig. Auch abseits von den realen, politischen Hintergründen funktioniert er als kriminalistisches, filmisches und cineastisches Meisterwerk, und das mußten auch die Kritiker zugestehen, die Oliver Stone für seine politische Aussage in der Luft zerrissen ... (Martina für SchönerDenken)
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Popcornkino ist keine Drei-Sterne-Küche. Wer da seinen Spaß haben willst, muss auch schon mal loslassen können. “Jumper” ist so ein Fall: Kino für junge (und nicht ganz so junge) Hüpfer. Den kann man als Unterhaltung genießen. “Jumper” ist nämlich vor allem was für die Augen und weniger für die grauen Zellen dahinter - es gibt keinen Grund sich aus dem Kino wegzuwünschen. Man kann natürlich auch hohe Maßstäbe anlegen und dann mal wirklich alle Schwächen auseinanderklamüsieren. Jeder wie er mag. Ja sicher - aus Hayden Christensen wird in diesem Leben kein großer Charakterdarsteller mehr, ja, aus der Geschichte hätte man einen anderen, anspruchsvolleren Film drehen können, ja ja ja. Heute war aber mal lecker Popcorn dran, keine Haute Cuisine. (Mehr im Podcast)
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Gästebuch
geheimer333 Sat, 16 Jul 2011 18:30:22 -0000
Du hast mit Fight Club doch eigentlich einen sehr guten Geschmack, aber was hat dich dazu verleitet 'Super Süß und Super Sexy', 10.0 Punkte zugeben! :O
Flibbo Mon, 23 Feb 2009 21:55:05 -0000
Den Podcast fand ich gut, schöne Idee. Ich werde vielleicht mal öfter reinhören.
Ich hab selbst mal gepodcastet - www.myblog.de/unter-zombies
Da gehts aber nicht wirklich um Filme. Da gibts vermutlich noch eine abschließende Folge und dann widme ich mich anderen Dingen.
Flibbo Mon, 23 Feb 2009 18:02:59 -0000
Gute Wortwahl bei "96 Hours". Wie findest du meine Kritik dazu? Wenn man diesen Film nicht stark findet, steht man ein bisschen allein da, so wie mir das vorkommt.
Oh, du hasst Ace Ventura. Schade, aber nachvollziehbar. Da kann ich dir nur meine Kritik zu Ace Ventura 3 empfehlen ;-).
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Thomas Laufersweiler ist Kritiker für SchönerDenken.
Thomas Laufersweiler schreibt als Kritiker für SchönerDenken.








Ein Rohrkrepierer: Crowdsourcing macht noch keine guten Filme und keine guten Dialoge. Das war vergeudete Lebenszeit. Maximal einer von zehn Punkten.