cosmagalaxies
cosmagalaxies heißt eigentlich Daniela , ist 16 Jahre alt. Sie hat sich 2009/07/24 15:59:06 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 555 Filme bewertet und hat schon 18 Kommentare geschrieben. Sie spielt Klavier und liebt es zu lesen. Ihrer Meinung nach sind es einige Bücher wert, so manchen Menschen vorgezogen zu werden. Man könnte es auch noch anders ausdrücken. Auf jeden Fall hat es sich das Universum Harry Potter so, mit all seinen Worten und Taten, redlich verdient an der Stelle eines Vaters zu stehen; zu lehren und zu schützen. Ihr ganzes Leben lang war sie überall die jüngste und doch von allen stets die erwachsenste. Vermutlich waren es die ― Ereignisse in ihrem Leben, die ihre Reife bestärkten. Schon lange versteht sie es, Gefühle in Bildern auszudrücken, seit einiger Zeit, sie mit Worten festzuhalten. Am Anfang war das Ding, dann kam das Wort, verband sich mit dem Etwas und wurde zum Ausdruck. Der Ausdruck ist das Leben und es zu fassen, es festzuhalten. Es auszukosten und es, wenn es beliebt, auszufüllen, und die Liebe sichtbar zu machen. Mehr
Charlie und die Schokoladenfabrik
cosmagalaxies 10.0 "Lieblingsfilm" 2012/01/18 13:22:42
"Guten Morgen Sternenglanz, die Welt sagt Hallo!"
Da ist einfach mein Herz dabei. Voll und ganz! Schlicht und einfach wunderschön. Phantastisch, erfrischend, ergreifend, interessant und berührend. Traumhaft, im wahrsten Sinne des Wortes. Schokoladig, bunt, deppburtig, oh dieser Film ist so vieles unvorstellbar Tolles, bis man ihn sieht, dann ist alles mehr als einfach nur vorstellbar. Großartig!
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Charlie und die Schokoladenfabrik
cosmagalaxies 10.0 "Lieblingsfilm" 2012/01/18 13:21:53
Da ist einfach mein Herz dabei. Voll und ganz! Schlicht und einfach wunderschön. Phantastisch, erfrischend, ergreifend, interessant und berührend. Traumhaft, im wahrsten Sinne des Wortes. Schokoladig, bunt, deppburtig, oh dieser Film ist so vieles unvorstellbar Tolles, bis man ihn sieht, dann ist es mehr als vorstellbar. Großartig!
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The Tree of Life
cosmagalaxies 8.5 "Ausgezeichnet" 2012/01/18 13:05:37
The Tree of Life = Ein Spielfeld für Gedanken
Visuell sehr schön gemacht, von der Entstehung der Erde bis hin zum Aufwachsen und der Kindheit der drei Jungen. Alles, ist es an sich noch so traurig, erscheint hier luftig und das öffnet mir ein bisschen das Herz. The Tree of Life weist eine wundervolle Bandbreite an Momenten auf, in die man sich gut einfühlen kann, in deren Atmosphäre man…
The Tree of Life = Ein Spielfeld für Gedanken
Visuell sehr schön gemacht, von der Entstehung der Erde bis hin zum Aufwachsen und der Kindheit der drei Jungen. Alles, ist es an sich noch so traurig, erscheint hier luftig und das öffnet mir ein bisschen das Herz. The Tree of Life weist eine wundervolle Bandbreite an Momenten auf, in die man sich gut einfühlen kann, in deren Atmosphäre man förmlich schwebt. Das Kleine wird hier groß gemacht. Sehr schön, wie ich es finde. Dieses häufige Sprechen mit einer höheren Instanz fügt sich an manchen Stellen des Films wirklich perfekt mit den restlichen Sinneseindrücken (mehr oder weniger) ergreifend zusammen. Dadurch, dass das gesamte Sprechen fast nur von derart religiösem/gläubigen Inhalt ist, wirkt es auf die gesamte Erscheinung des Films, eben durch seinen überstrapazierenden Charakter, aber eher negativ und teils erdrückend. Lässt man das jedoch außer Acht und schärft den Sinn des Sehens, lässt das Hören etwas nebenbei geschehen, kann The Tree of Life seine sanfte Art ausbreitend um das Herz des Betrachters hüllen, es teilweise auf eine gute Art und Wiese erreichen und es an so mancher Stelle mit Staunen zurücklassen. Denn, wie ich finde, steckt irgendetwas in diesem Film, das weder sichtbar, noch zu hören ist, etwas, das bei dem Gedanken an The Tree of Life sofort in meinem Herzen aufblüht. Ich weiß eben nur noch immer nicht was. Die drei Jungen, ihren Umgang untereinander und das was sie dem Rest der Welt gegenüber von sich zeigen oder eben auch verbergen (möchten), hat mich schlicht und einfach berührt und ergriffen. Sie und vor allem ihre Taten, ihre Körpersprache, sind das, was den Film ein Stück weit auflockert und mehr dem Leben gleichen lässt, so wie es ist. Denn an so mancher Stelle sollte dem Film mit dem "Weg der Gnade" gegenübergetreten werden, denn was den schönen Eindruck, den man bekommt, wenn man eben diesem Weg folgt, stört (betrachtet man alle Szenen des Films), ist das häufige und wiederholte Erscheinen von Klischees. Wäre man anstatt dessen etwas mehr Lebendigkeit und Leben begegnet (wunderbar die Kinder), wäre The Tree of Life ein herausragender Film. Mir wurde zu sehr die traurige Seite des Lebens zelebriert, was mich verwundert, denn das ist, was ich oft am meisten mag, doch hier wurde dies auf eine Art und Weise getan, die irgendwie nicht passt und sich nicht ehrlich anfühlt (Ich habe was gegen Klischees!). Daher wäre es vor allem richtig gewesen die Lebendigkeit und das Glück, das das Leben schließlich und endlich rund macht, mehr in den Film einzubinden. Deshalb ist der Film nicht rund, sondern zu eckig, nicht unbedingt gut eckig! ... Kurzum, weniger Religiösität, aber an den richtigen Stellen, mehr Lebendigkeit und so die Konfrontation und Gegenüberstellung der beiden Seiten des Lebens erreichen. Eines kann der Film aber gut, den Betrachter nämlich über das persönliche Verhältnis zu den beiden Wegen, dem "Weg der Gnade" und dem "Weg der Natur", nachdenken zu lassen. Viel Raum zum Denken und Nachdenken ist beim Ansehen des Films jedenfalls gegeben.
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The Tree of Life
cosmagalaxies 8.5 "Ausgezeichnet" 2012/01/18 13:02:39
The Tree of Life = Ein Spielfeld für Gedanken
Visuell sehr schön gemacht, von der Entstehung der Erde bis hin zum Aufwachsen und der Kindheit der drei Jungen. Alles, ist es an sich noch so traurig, erscheint hier luftig und das öffnet mir ein bisschen das Herz. The Tree of Life weist eine wundervolle Bandbreite an Momenten auf, in die man sich gut einfühlen kann, in deren Atmosphäre man…
The Tree of Life = Ein Spielfeld für Gedanken
Visuell sehr schön gemacht, von der Entstehung der Erde bis hin zum Aufwachsen und der Kindheit der drei Jungen. Alles, ist es an sich noch so traurig, erscheint hier luftig und das öffnet mir ein bisschen das Herz. The Tree of Life weist eine wundervolle Bandbreite an Momenten auf, in die man sich gut einfühlen kann, in deren Atmosphäre man förmlich schwebt. Das Kleine wird hier groß gemacht. Sehr schön, wie ich es finde. Dieses häufige Sprechen mit einer höheren Instanz fügt sich an manchen Stellen des Films wirklich perfekt mit den restlichen Sinneseindrücken (mehr oder weniger) ergreifend zusammen. Dadurch, dass das gesamte Sprechen fast nur von derart religiösem/gläubigen Inhalt ist, wirkt es auf die gesamte Erscheinung des Films, eben durch seinen überstrapazierenden Charakter, aber eher negativ und teils erdrückend. Lässt man das jedoch außer Acht und schärft den Sinn des Sehens, lässt das Hören etwas nebenbei geschehen, kann The Tree of Life seine sanfte Art ausbreitend um das Herz des Betrachters hüllen, es teilweise auf eine gute Art und Wiese erreichen und es an so mancher Stelle mit Staunen zurücklassen. Denn, wie ich finde, steckt irgendetwas in diesem Film, das weder sichtbar, noch zu hören ist, etwas, das bei dem Gedanken an The Tree of Life sofort in meinem Herzen aufblüht. Ich weiß eben nur noch immer nicht was. Die drei Jungen, ihren Umgang untereinander und das was sie dem Rest der Welt gegenüber von sich zeigen oder eben auch verbergen (möchten), hat mich schlicht und einfach berührt und ergriffen. Sie und vor allem ihre Taten, ihre Körpersprache, sind das, was den Film ein Stück weit auflockert und mehr dem Leben gleichen lässt, so wie es ist. Denn an so mancher Stelle sollte dem Film mit dem "Weg der Gnade" gegenübergetreten werden, denn was den schönen Eindruck, den man bekommt, wenn man eben diesem Weg folgt, stört (betrachtet man alle Szenen des Films), ist das häufige und wiederholte Erscheinen von Klischees. Wäre man anstatt dessen etwas mehr Lebendigkeit und Leben begegnet (wunderbar die Kinder), wäre The Tree of Life ein herausragender Film. Mir wurde zu sehr die traurige Seite des Lebens zelebriert, was mich verwundert, denn das ist, was ich oft am meisten mag, doch hier wurde dies auf eine Art und Weise getan, die irgendwie nicht passt und sich nicht ehrlich anfühlt (Ich habe was gegen Klischees!). Daher wäre es vor allem richtig gewesen die Lebendigkeit und das Glück, das das Leben schließlich und endlich rund macht, mehr in den Film einzubinden. Deshalb ist der Film nicht rund, sondern zu eckig, nicht unbedingt gut eckig! ... Kurzum, weniger Religiösität, aber an den richtigen Stellen, mehr Lebendigkeit und so die Konfrontation und Gegenüberstellung der beiden Seiten des Lebens erreichen. Eines kann der Film aber gut, den Betrachter nämlich über das persönliche Verhältnis zu den beiden Wegen, dem "Weg der Gnade" und dem "Weg der Natur", nachdenken zu lassen. Wer bin ich? Viel Spielraum zum Denken ist beim Ansehen des Films jedenfalls gegeben.
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Gästebuch
Coach T 2012/01/26 11:39:30
Hey :) Wow, bin etwas überrascht. Auf der ersten Blick haben wir ja nicht gleich, denselben Geschmack!
Schloøpselcki 2012/01/23 20:37:16
Heyda warum die Anfrage? Wir haben doch nicht wirklich was gemeinsam? :D
Weltensegler 2012/01/19 17:55:11
Oh mei, voll lieb von dir. :) Danke, das freut mich. Bei dir steht sowas mit Büchern drin, da bin ich allergisch gegen. :D Ich zieh Serien echten Menschen vor, das ist etwas was wir gemein haben. Dann freu ich mich mal was zu lesen, deine Lieblingsfilme kenn ich nur teilweise, aber Donnie Darko is drin und alles ist super. :)
Jokerface^^ 2012/01/18 22:36:54
Danke für die Worte an meiner Pinnwand :) Kommen wir zu dem Schluss, das wir einfach die tollsten Profiltexte haben und fertich ! :) (übertrieben? - Ach was xD)
P.S. Top Bild
Weltensegler 2012/01/18 18:09:30
Hi. Danke für die Anfrage, hab einfach mal ja gesagt ohne zu wissen wer du bist? Wie komme ich zu der Ehre? Sonst kann ich nur sagen "Natürlich Blond" ist keineswegs so schlimm wie du tust, Reese Witherspoon reißt schon einiges raus. ;)
Lg Weltensegler
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Drei mal habe ich mir den Film angesehen, bis es mir endlich einmal nicht verwehrt blieb die letzten zwanzig Minuten zu Gesicht zu bekommen, denn bei jedem Versuch "Der Name der Rose" ganz zu sehen, kam irgendetwas so, dass das Ende stets ausständig blieb. Umso mehr wurde ich von eben diesem Ende überrascht und sogleich gebannt, als ich es denn nun endlich sehen durfte! Ich hatte über…