cruzha
cruzha heißt Christian , ist 31 Jahre alt. Er hat sich Tue, 26 Jan 2010 13:43:35 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 926 Filme bewertet und legendäre 663 Kommentare geschrieben. Ich gucke mehr Filme als Serien, bei letzteren beschränkt sich mein Interesse auf 30 Rock, Stromberg und Kalkofes Mattscheibe, sieht man einmal von kindheitsbedingten Retroklassikern wie Saber Rider, ALF, Mila Superstar und Kickers ab. Filmisch darf es gerne spannend und gruselig zugehen, aber bitte kein Splatter, da ich zart besaitet bin :-) . Gerne darf es eine Komödie sein, aber bitte mit Niveau, denn Niveau ist keine Handcreme. Von daher zähle ich humoristisch zum alten Schlag mit meinen Favoriten Heinz Erhardt, Loriot, Evelyn Hamann. Mein erster Blockbuster war Terminator 2, der mich dann auch völlig geflasht hat damals. Angesichts der "Qualität" der frei empfangbaren TV-Sender halte ich Pay-TV für eine große Erfindung und freue mich jeden Tag über mein Filmpaket von Sky. Freundschaftsanfragen sind natürlich immer gerne gesehen. Mehr
| Name | Christian |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Geschlecht | männlich |
| Über mich | Ich gucke mehr Filme als Serien, bei letzteren beschränkt sich mein Interesse auf 30 Rock, Stromberg und Kalkofes Mattscheibe, sieht man einmal von kindheitsbedingten Retroklassikern wie Saber Rider, ALF, Mila Superstar und Kickers ab. Filmisch darf es gerne spannend und gruselig zugehen, aber bitte kein Splatter, da ich zart besaitet bin :-) . Gerne darf es eine Komödie sein, aber bitte mit Niveau, denn Niveau ist keine Handcreme. Von daher zähle ich humoristisch zum alten Schlag mit meinen Favoriten Heinz Erhardt, Loriot, Evelyn Hamann. Mein erster Blockbuster war Terminator 2, der mich dann auch völlig geflasht hat damals. Angesichts der "Qualität" der frei empfangbaren TV-Sender halte ich Pay-TV für eine große Erfindung und freue mich jeden Tag über mein Filmpaket von Sky. Freundschaftsanfragen sind natürlich immer gerne gesehen. |
Als absoluter Nicht-Trekkie hatte sogar ich meinen Spaß an Into Darkness. Ein unterhaltsames CGI-Spektakel, bei dem ich den 3D-Mehrwert aber nur bedingt feststellen konnte. Abrams hat alles detailliert in Szene gesetzt, der Cast passt fast punktgenau zu den Figuren. Darstellerisch überzeugen vor allem Cumberbatch und Quinto (wie sollte es auch anders sein), ein Fan von Chris Pine werde ich wohl dagegen nie mehr. Auch Pegg und Urban machen ihre Rolle als gelegentliche One-Liner-Lieferanten sehr ordentlich. Leider ist inhatlich nicht viel zu holen. Die dünne Story passt auf eine Serviette, und die auf 133 Minuten Laufzeit auszuwalzen, hat so einige Längen zur Folge. Unterm Strich aber gutes Krawallkino mit teils glänzend aufgelegten Darstellern.
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Schade. Die Ansätze für eine witzige Komödie waren durchaus vorhanden, das Ergebnis ist allerdings mehr als traurig. Wanderlust scheitert hauptsächlich am dämlichen Drehbuch - das ist alles maßlos albern, furchtbar präpubertär und manchmal nur noch peinlich. Mit "witzig" hat Wanderlust wenig zu tun, selbst Jennifer Aniston kann da nix mehr reißen. Da hat der aktuelle American Pie aber weitaus mehr Niveau und Klasse...
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Haunted Hill meets Big Brother? Na, warum nicht - klingt doch interessant. Was dieses suboptimale B-Movie aus den Möglichkeiten einer solchen Kombination macht, ist dann mal wieder zum Heulen: Grenzdämliche Dialoge, unterdurchschnittliches Skript, furchtbar flaue Darsteller. Zudem weiß der Streifen nie, was er jetzt sein will: Zehn-kleine-Negerlein-Thriller oder präpubertäre Horrorkomödie. Logiklöcher satt, ein wie aufgesetzt wirkender Twist am Schluss und zu viele zu billige Spezialeffekte geben dem Murks dann den Rest.
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Nach dem furchtbar verhunzten Vorgänger ist Teil 3 wieder großes Popcornkino. Hier stimmt wieder die Mischung aus Krachbumm und depperten Sprüchen, IM3 unterhält über die gesamte Laufzeit und beschert damit genau das, was man erwarten durfte. Eine simple Story, die nicht zu sehr ablenkt, knackige Sounduntermalung und effektgeladenes CGI-Bombardement. Da bleibt die Logik schon mal zwischendurch komplett auf der Strecke, aber wenn alles so auf Fire-And-Forget-Kino ausgerichtet ist, sieht man da gerne drüber hinweg.
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Hochspannender Survival-Thriller mit glänzend spielendem Liam Neeson. Der drückt dann auch die platten Figuren seiner Nebencharaktere lässig weg und nimmt reichlich Präsenz für sich in Anspruch. Zu meckern gibt's hier nicht viel: Einige Special Effects waren doch arg billig, und die Logik blieb hier das ein oder andere mal schmerzhaft auf der Strecke. Dafür überzeugt der Streifen mit starkem Score, beklemmender Stimmung und (wie schon gesagt) Hochspannung bis zum Abspann. The Grey erfindet das Genre nicht neu, trampelt nur auf bewährten Zehn-kleine-Negerlein-Pfaden, macht das aber immerhin richtig gut. Und besser gut geklaut als schlecht erfunden.
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Regisseur Polanski kann sich bei diesem Kammerspiel ganz auf seine exzellenten Darsteller verlassen. Alle vier Akteure spielen einfach fantastisch auf und haben merklich Spaß an der Sache. Das tolle Skript überzeugt mit Witz und einem gekonnt lässigen Blick auf die Tücken zwischenmenschlicher Kommunikation, an dem sogar Loriot seinen Spaß gehabt hätte. Leider ist alles etwas abrupt zu Ende.
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Konventionelle, aber stimmungsvolle Gruselgeschichteder "alten Schule" - ohne großes Gesplatter, ruhig erzählt, manchmal aber zu ruhig. Gleichwohl gab es für meinen Geschmack zuviele Schrecksekunden, die allein auf Soundeffekten basierten. Der Anfang ist etwas langatmig, aber sobald Radcliffes Recherche im Herrenhaus beginnt, gewinnt der Film sehr dazu.
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Ist wie nach Hause kommen. Zu der Clique, die man vor zehn Jahren verlassen hat. Zu den Leuten, mit denen man als Adoleszenter Spaß ohne Ende gehabt hat. Und dann sind es alles noch genau dieselben liebenswerten Loser wie damals, auch wenn erstmal was anderes erzählt wird. Genau so ist American Pie Reunion: Die katastrophalen DVD-Ableger mal ausgeklammert, wird hier die Machart der ersten 3 Teile wieder aufgenommen und ein bisschen moderner weitergesponnen. Das fühlt sich wirklich ein bisschen wie die letzte Party 2001 an - wie Urlaub vom Alltag. Und Stifler beweist mit seiner Rache an Finch (ich will nicht spoilern) sogar ungeahnte ironische Talente.
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Ja, ich weiß... genauso zotig wie die Vorgänger... ist mir schon alles klar. Leider wird hier sogar für meinen Geschmack manchmal zu überdreht ins Geschmacklose abgedreht. Allein die Szene mit der Hundekacke ist ein Grund, warum ich mir den Streifen nie wieder anschauen kann... wat hab ich mich geekelt...
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American Pie 2 macht erfreulicherweise genau da weiter, wo Teil 1 aufgehört hat. Auch hier gibt es wieder jede Menge Witze aus der Pubertätskiste, jede Menge blöde Sprüche von Stifler und einen der besten Soundtracks überhaupt. Die Handlung ist platt, das Ende vorhersehbar, die Figuren entfalten allmählich Nervpotenzial, doch das ändert alles nichts daran, dass auch American Pie 2 eine einzige riesige Party ist, von der man gar nicht mehr weg will.
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Komödienkult, der für mich nach wie vor unbestritten zu den besten Blödeleien der jüngeren Filmgeschichte zählt. Eine herrlich alberne Tour durch eine Menge Peinlichkeiten des Teenie-Daseins, zwar ab und zu echt zum Fremdschämen, aber doch nie bösartig. Die Charaktere sind natürlich das volle Klischeeprogramm und das Gagniveau kann teilweise vom Teppich Fallschirm springen, aber das Ergebnis zählt. Und unterm Strich ist das hier die wahrscheinlich beste Teeniekomödie der letzten 20 Jahre.
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Alles dreht sich um Reese Witherspoon, die dann auch mal allen anderen die Show stieht. Der ganze CIA-Plot, der um den RomCom-Plot drumgestrickt wurde, ist hanebüchener Blödsinn und völlig überflüssig, zumal er für die eigentliche Story gar keine Rolle spielt. Neben ein paar Fremdschäm-Momenten gibt es jede Menge Klischees, tonnenweise Vorhersehbarkeit und teilweise auch einfach nur klassische Langeweile, zumal die Witze allesamt lasch und zahnlos sind.
Hinzu kommt: Regie führt McG. Und nach diesem Film bin ich mir noch sicherer: Der Typ kann einfach nix.
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Wenig überzeugender Krimikomödien-Krimskrams mit zwar netter Grundidee, aber furchtbarer Umsetzung. Ich bin Kartoffel, er ist Puffer - das ist das humoristische Glanzlicht des Streifens, der Rest der Gags ist so unterhaltsam wie eine Nachzahlung ans Finanzamt. Während sich hier also mehr schlecht als recht durch die Tiefen des Niveaus gealbert wird, versucht die Story mit ihren gekünstelten Irrungen und Wirrungen sowas wie Tiefe aufkommen zu lassen - und scheitert kläglich.
Völlig belangloser und langweiliger Bankräuberfilm, der selbst als Satire voll aufs Gesicht fällt.
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Co-Pilot Tue, 16 Apr 2013 18:56:55 -0000
Antwort löschenAlso dann bezahle ich aber seeehr gerne ans Finanzamt nach ;)
Leider nur mäßig unterhaltsamer Politthriller mit einem Cast, der auf Sparflamme läuft. Pierce Brosnan hat die Ausstrahlung eines Autobahnwegweisers, Ewan McGregor drömelt so im Standby-Modus durch die Kulissen und auch der Rest des Ensembles fällt nicht groß auf. Dazu kommt eine unangenehme Langatmigkeit, die das Ganze unnötig zäh werden lässt. Zwar gelingt es Polanski, den Film samt Story rund wirken zu lassen, aber das auffällig schwache "Finale" gibt dem Ghostwriter dann den Rest. Ich habe schon weitaus bessere Politthriller gesehen, der hier ist leider nicht wirklich der Hit.
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Tyler.Fincher Mon, 15 Apr 2013 08:03:19 -0000
Antwort löschenSehr schade. Für mich einer der besten Thriller der letzten 10 Jahre. Fand den unheimlich spannend und gut gemacht. Sagen dir sonst Polanskis Werke zu? Gerade "Die 9 Pforten" ist ja recht ähnlich von der Machart.
cruzha Tue, 16 Apr 2013 05:30:02 -0000
Antwort löschenRosemaries Baby finde ich schlichtweg Weltklasse. Ansonsten hab ich noch den Gott des Gemetzels auf der zeitnahen To Do-List.
Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg
cruzha 6.5 "Ganz gut" Sun, 14 Apr 2013 16:58:59 -0000
Solide Feierabendunterhaltung ohne große Dramatik, ohne wirkliche Bösewichte - eben ganz Frauenfilm. Drew Barrymores herrlich selbstironischer Auftritt komplettiert den harmlosen Spaß, der vorhersehbar, routiniert und wenig überraschend, aber dennoch unterhaltsam daherkommt.
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Wo der Baader-Meinhof-Komplex aufhört, macht Stammheim weiter. Fast wie ein Kammerspiel wird hier teilweise minutiös der Verlauf der Gerichtsverhandlung gegen die Köpfe der RAF nachgezeichnet, basierend auf originalen Gerichtsprotokollen und Briefen der Angeklagten. Dabei geht es um durchaus zentrale Fragen: Darf ein Rechtsstaat im laufenden Verfahren das Recht neu definieren? Wo hört Gerechtigkeit…
Wo der Baader-Meinhof-Komplex aufhört, macht Stammheim weiter. Fast wie ein Kammerspiel wird hier teilweise minutiös der Verlauf der Gerichtsverhandlung gegen die Köpfe der RAF nachgezeichnet, basierend auf originalen Gerichtsprotokollen und Briefen der Angeklagten. Dabei geht es um durchaus zentrale Fragen: Darf ein Rechtsstaat im laufenden Verfahren das Recht neu definieren? Wo hört Gerechtigkeit auf, wo fängt Ungerechtigkeit bis hin zur Rache an? Regisseur Hauff kann sich auf ein exzellentes Darsteller-Ensemble verlassen und ergreift eigentlich kaum Partei. Vielmehr zeigt er, wie tölpelhaft und unbedarft die damals sichtlich überforderte deutsche Justiz und Politik mit dem RAF-Phänomen umgegangen ist.
Stammheim zwingt den Zuschauer, sich differenziert mit der Thematik "Gerechtigkeit" auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Auch deswegen ist es ein großartiger Film, der die Diskussion um das Thema enorm bereichert.
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Es bleiben nach Genuss dieses Thrillers einige Fragen offen. Gibt es in Kanada eine Qualitätskontrolle für Spielfilme? Wenn nein, warum nicht? Wer will so einen Mist noch sehen? Und wieso wird am Anfang der Ehemann der Ermittlerin getötet, obwohl das für den weiteren Verlauf der Story überhaupt keine Bedeutung hat und die schauspielerische Kompetenz der Hauptdarsteller ohnehin nicht reicht, das auch nur ansatzweise zu transportieren? Warum guck ich mir so eine Scheiße an? Und wieviel Schnaps braucht man, um so einen Mumpitz toll zu finden? Antworten wird es darauf wohl keine geben...
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Lara Flynn Boyle, immerhin damals beteiligt am Club der toten Dichter, hat über die Jahre offensichtlich denselben Chirurgen genossen wie Trash-Ikone Catherine Bell: Eine furchtbare Fratze ist die Folge. Passt aber zu diesem C-Movie, das passenderweise aus Kanada (!) kommt und auf sixx lief: Denn genau so stelle ich mir einen Gruselfilm von Frauen für Frauen vor. Prügelnde Ehemänner nebenan, der eigene ist extremst kuschelig und verständnisvoll. Zwischendurch latentes Desperate Housewives-Gezicke und ein wenig PMS. Unterm Strich Zeitverschwendung.
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Dredd ist ein solider B-Actioner, der genau das hält, was man sich von ihm verspricht: Geradliniges, schnörkelloses Geballer ohne tieferen Anspruch. Es wird dezent gesplattert, ein paar One-Liner fliegen über den Screen und zwischendurch hat man sogar das Gefühl, dass Karl Urban grinst. Leider ist der allerdings hauptsächlich damit beschäftigt, unter seinem Helm grimmig dreinzuschauen - der Rest des Casts ordnet sich dem Star brav unter. Ganz netter Actioner, der aber wohl viel Inspriration bei The Raid gezogen hat. Daher meine Erkenntnis: The Raid endlich gucken und nochmal den alten Dredd mit Stallone. Der hatte irgendwie mehr Charme.
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mitcharts Mon, 08 Apr 2013 07:55:23 -0000
Antwort löschen1. DREDD hat mehr Charme als das Machwerk mit Sly, da DREDD erheblich näher am Comic ist, trotz realistischerer Optik und reduzierterer Handlung.
2. DREDD wurde _vor_ THE RAID produziert und gedreht, ist aber auf Grund von Nachdrehs erst _nach_ THE RAID heraus gekommen.
cruzha Tue, 09 Apr 2013 05:43:09 -0000
Antwort löschenzu 1: Ich muss den mit Sly nochmal gucken... ;-)
zu 2: Ah, das war mir neu. Trotzdem muss ich auch The Raid endlich mal schauen.
Gästebuch
Vic Mackey Sun, 30 Sep 2012 07:43:27 -0000
Sympathisches Interview! Alleine für das Faible für rauhe Old School Actionfilme sowie das "Commando"-Zitat gibts sofort eine Anfrage.:)
Stefan_R. Wed, 27 Jul 2011 16:57:07 -0000
Danke für die Anfrage, die ich sehr gerne annehme :) Wie komme ich zu der Ehre?
Broda Sat, 16 Jul 2011 08:59:04 -0000
Danke ;) gerne Angenommen.
irgendwie habe ich gerade auf ablehnen gedrückt, da habe ich dir nochmal schnell eine geschickt! Lg :)
doctorgonzo Mon, 27 Jun 2011 13:28:16 -0000
Ungeachtet der Tatsache, dass Du offenbar Fan des linksrheinischen Fußballs bist, nehme ich die Anfrage mit Freuden an...
hoffman587 Fri, 03 Jun 2011 10:37:29 -0000
Hallo cruzna, ich würde deine Anfrage gerne annehmen, doch dazu müsstest du mir freundlicherweise die Gründe dieser Anfrage nennen:)
Zitrone Fri, 04 Mar 2011 20:48:22 -0000
Hallo, wollte mal einen Gruß hinterlassen. Sag mal hast du vielleicht einen aktuellen DVD-Tip für mich? :-)
Tyler.Fincher Mon, 15 Nov 2010 13:22:40 -0000
Vielen Dank für die Anfrage. Musste als Bremer Fan zwar mit den Zähnen knirschen als ich das Gladbach-Trikot gesehen hab, aber die 85 % Gemeinsamkeit machen das wieder weg. ;)
SebMan Tue, 24 Aug 2010 10:46:50 -0000
Danke, hör' ich häufiger! ;-)
Allerdings nur von Männern! :-(
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Schuldig oder unschuldig? Wie schnell die Macht der Medien einen unbescholtenen Bürger zum Verbrecher abstempeln kann, zeigt Pollack in diesem Werk aus den frühen Achtzigern. Wie sich die Figur des zu Unrecht gebrandmarkten Gallagher dann aus seiner Lage wieder herausmanövriert und zum Gegenschlag ausholt, ist schon ziemlich clever - hier ist mitdenken gefragt!
Leider erreicht der Film nie die erzählerische Wucht oder Explosionsgefahr von Network. Dafür ist Die Sensationsreporterin teils zu spröde erzählt und zu sehr auf zähe Dialoge gepolt. Allein aufgrund der Thematik aber ein zeitloser Streifen.