DeDavid
DeDavid aus Erfurt heißt David Dude McDave, auch wenn ich kein Ire bin.. Er hat sich Sun, 19 Dec 2010 17:34:02 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1523 Filme bewertet und legendäre 220 Kommentare geschrieben. Liebhaber von Animationskunst. Subversion durch Trunkenheit. Co-Autor bei http://www.drei-cineasten.blogspot.de/ Mein Ergebnis beim Brünotest war ein Unfall. Ehrlich. *?* Mehr
| Name | David Dude McDave, auch wenn ich kein Ire bin. |
|---|---|
| Stadt | Erfurt |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Terence McDonagh (aber von Cage), Gilbert Grape, H. R. Gigers Alien |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Johnny Depp, Brad Pitt, Jack Nicholson, Kevin Spacey, Uma Thurman, Bruce Willis, Jeff Bridges, Helena Bonham Carter, Willem Dafoe, John Goodman, Alan Rickman, Christina Ricci, Gerd Fröbe, Marilyn Monroe, James Stewart, Julianne Moore, Thora Birch, Isabelle Adjani, Christopher Walken, Tim Robbins, John Hurt, Kyle MacLachlan, Harrison Ford, Jeremy Irons, Elizabeth Taylor, Ron Perlman, Steve Buscemi, John Malkovich, Laura Dern, Simon Pegg, Danny de Vito, Reese Witherspoon, Michelle Pfeiffer |
| Ich bin Fan von: | Bryan Cranston, Isabelle Adjani, David Lynch, Marilyn Monroe, Emily Perkins, Nicolas Cage, Ronald Zehrfeld, Dario Argento, Frederic Leitzke, Rob Zombie, Divine, Kenny Hotz, Danny DeVito, Johnny Depp, Hal Holbrook |
| Meine Lieblingsregisseure: | Quentin Tarantino, Joel & Ethan Coen, Guillermo del Toro, Stanley Kubrick, Tim Burton, Paul Thomas Anderson, Namensvetter Cronenberg, Billy Wilder, Alfred Hitchcock, Namensvetter Lynch, George A. Romero, Edgar Wright, Terry Gilliam, der einstige und einmalige Dario Argento, James Cameron, Wes Craven, Pier Palolo Pasolini |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "The world is a fine place and worth fighting for.' I agree with the second part." Detective Lt. William Somerset |
| Über mich | Liebhaber von Animationskunst. Subversion durch Trunkenheit. Co-Autor bei http://www.drei-cineasten.blogspot.de/ Mein Ergebnis beim Brünotest war ein Unfall. Ehrlich. *?* |
The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten
DeDavid 5.0 "Geht so" Mon, 06 May 2013 21:13:44 -0000
Badlands - Zerschossene Träume und 3 weitere ...
DeDavid 8.5 "Ausgezeichnet" Tue, 30 Apr 2013 23:38:35 -0000
„Radiance that floods the screen...and warms the heart!“
Schon die Eröffnungskamerafahrt quer durch luftige Höhen der Alpen bis zum Zoom gen Julie Andrews ist atemberaubend. Einschlägigen Quellen zufolge konnte sie sich bei deren Dreh kaum auf den Beinen halten, sobald der Helikopter (Kamerastandort) ihr zunahe kam.
Es folgt der erste von zahlreichen grandiosen Songs – nur bei der der…
„Radiance that floods the screen...and warms the heart!“
Schon die Eröffnungskamerafahrt quer durch luftige Höhen der Alpen bis zum Zoom gen Julie Andrews ist atemberaubend. Einschlägigen Quellen zufolge konnte sie sich bei deren Dreh kaum auf den Beinen halten, sobald der Helikopter (Kamerastandort) ihr zunahe kam.
Es folgt der erste von zahlreichen grandiosen Songs – nur bei der der ROCKY HORROR PICTURE SHOW kenne ich eine vergleichbare Anzahl an Hits - , die meisten werden erneut aufgenommen (Reprise), doch dazu später.
Maria (entzückend! J. Andrews) passt nicht wirklich zu den Nonnen ihres Salzburger Klosters und wird als neue Gouvernante zur Familie von Trapp beordert, bestehend aus dem Kapitänswitwer (Christopher Plummer) und seinen sieben Kindern (toll! allesamt!). Zu Anfangs herrscht in dem Anwesen noch feste Disziplin, der Tod der Mutter hat eine bleibende Lücke im Familiengefüge hinterlassen, doch schon nach kurzer Zeit bringt Maria etwas zurück, was lange als vergessen galt: die simplen Freuden der Musik.
Hierzulande noch immer verblüffend unbekannt, genießt THE SOUND OF MUSIC weltweit einen Status als Kultmusical. Inflationsbereinigt ist es der fünfterfolgreichste Film und doch ist das Edelweiß nur wenigen ein Begriff. Wie kommts? Ursprünglich wurden alle Kriegsbezüge sowie der komplette zweite Akt, der den Anschluss Österreichs zu Zeiten des Nationalsozialismus stärker in den Fokus rückt, entfernt. Das Kriegstrauma schien wohl noch zu aktuell. Es mag nicht verwundern, dass vor allem Amerikaner zu einer unbefangenen Rezeption des Stoffes fähig sind. Außerdem besaß Österreich zum Veröffentlichungszeitpunkt bereits zwei nationale Filmschätze, die sich mit der von Trapp-Familie beschäftigen und das Broadway-Musical inspirierten, aus dem dann die 1965er Version entstand, die vielleicht historisch nicht ganz akkurat sein mag (Die Flucht außerhalb der Landesgrenzen erfolgte bspw. Richtung Italien und nicht in die Schweiz). Who the hell cares?
Solch einer Farbenpracht und Spielfreude kann man sicht nur schwer entziehen, auch wenn – und das sollte jeder Rezipient für sich entscheiden – man der Ansicht sei, der Kitsch überwiege und die Heiterkeit wirke geradezu enervierend. Man mag zu der vorsichtigen Ansicht gelangen: Nie war Julie Andrews besser. Auch nicht in ihrer wohl populärsten Rolle, die des Kindermädchens (!) Mary Poppins, die letztendlich zur Erziehung des Vaters in die Familie Banks eintrat. THE SOUND OF MUSIC besitzt zudem weniger, eigentlich gar keine Abnutzungserscheinungen, anders als die Disney-Romanadaption. Sollte Andrews nicht schon 1964 den Oscar erhalten haben und sollten beide Rollen flüchtig betrachtet starke Parallelen aufweisen, so hätte sie ihn hierfür erhalten müssen. Abgeräumt hat TSOM dann gleich fünfmal (einschließlich bester Film), aber ich will nicht andeuten, solch ein amerikanischer Filmpreis hätte irgendeine Qualitätsbedeutung.
„When you know the notes to sing, you can sing most any thing.“ Wenn - jetzt kommts dicke! - letzten Endes die Sehnsucht aufkeimt, selber zu den Schauplätzen um Salzburg zu reisen, wenn man bei jedem Lied nonchalant mit einstimmen möchte, wenn man der Familie Trapp voll und ganz wünscht, ihre Flucht vor den bedrohlichen Anhängern des NS möge um jeden Preis gelingen, wenn THE SOUND OF MUSIC zu den eigenen Olymp der Lieblingsmusicals gezählt werden und man ein baldiges Wiedersehen mit der alpinen Szenerie kaum noch abwarten kann, dann steht unweigerlich fest: Die Musik hat ins Herz Einzug gehalten.
http://drei-cineasten.blogspot.de/2013/04/schoner-werden-musicals-nicht-mehr.html
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Gästebuch
Geralt von Riva Sun, 30 Dec 2012 14:40:13 -0000
Ebenfalls ein Film den ich sehr schätze, mal schauen wie du den finden wirst. :)
VisitorQ Fri, 14 Dec 2012 18:02:39 -0000
ich gucke jeden neuen Nic Cage Film. Zu wenig davon kommen ins Kino. Sie sind alle so. ja. so. toll. ♥
nerdkiller Thu, 06 Dec 2012 00:15:32 -0000
Danke, hab heute nachmittag ne Scream Retrospektive gemacht und die beiden noch nicht bewertet.
Für mich absolut unverständlich, warum der Dritte so schlecht wegkommt, denn schau dir mal Teil 2 genauer an:
Klar, der hat seine Momente, die auch gut gemacht sind, doch wenn man ihn unter die Lupe nimmt, fällt der Film völlig auseinander. ich meine, die ganze Geschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen. Auch wie sich Sidney und co. verhalten, als ob die nach all dem von Teil 1 einfach so unbesorgt auf die Uni gehen würde. Auch das Ende war ziemlich doof, voll auf Feel Good getrimmt, auch wenn ich die Sache mit der Mutter als Killer noch immer ganz nett finde... Insgesamt aber noch ein ganz solider Slasher.
Teil 3 macht einfach ALLES besser. Wie sich die Figuren verhalten, kreativere Szenen (herrlich das in der Kostümkammer) und die Story ist top. Würde Teil 3 fast schon als Cravens Sunset Boulevard oder Mulholland Drive bezeichnen - im Bezug auf Sidney. Hab Teil 1 bei 9 Punkten und hab daher bei Teil 3 nen halben Punkt mehr rausgerückt. ;)
Teil 4 schau ich morgen, auch wenn ich eigentlich keinen Bock drauf hab, finde der ist ziemlich overrated. Kann sein, dass ich ihn runterstuf...
nerdkiller Mon, 03 Dec 2012 21:25:32 -0000
Hui, gewagter Schlusssatz. Carpenters Ghosts of Mars spricht noch immer für sich (The Ward nicht gesehen, und ehrlich gesagt auch keine Lust drauf...)... Naja, ist ja irgendwie ne Krankheit im Horrorbereich, der einzige, der eigentlich auch noch heute überzeugt, ist Romero, wobei es dem eh nie vordergründig um Horror ging. Und Craven halt, wobei der auch immer wieder nen Unansehbaren zwischendurch abliefert. :)
nerdkiller Mon, 03 Dec 2012 05:17:56 -0000
Okay, danke.
Hm, dachte ich mir schon, wobei Profondo Rosso oder Phenomena nicht mal auf irgend ner Liste sind. Sehr komisch.
Joar, ich hab ein Gespür für's richtige Timing.^^
Auf den Ösi Seiten kauf ich aus finanziellen Gründen nur recht selten was, werd wohl irgend ne UK Fassung nehmen.
Argento steht bei mir schon ewig auf dem Zettel. Eigentlich ziemlich peinlich, dass ich als leidenschaftlicher Horrorfan noch nichts von ihm kenne...
Und sind seine neuen Ergüsse wirklich so grottig?
nerdkiller Sun, 02 Dec 2012 22:37:12 -0000
Abend,
da du Profondo Rosso zu deinen Lieblingen zählst, und ich allgemein mal die ganzen Argentos sehen will, die Frage:
Sind Profondo Rosso, Suspiria, Phenomena, usw... hierzulande uncut, oder sollte man sicherheitshalber auf Import setzen? Hab da bisher alles mögliche gelesen und dachte, ich frag mal einen bei MP.
Danke im Voraus!
Punsha Fri, 30 Nov 2012 21:16:35 -0000
Also bei mir ist nichts angekommen. Kann es sein, dass du mich für jemanden hältst, der ich nicht bin und ihm die Anfrage geschickt hast? :D
Punsha Fri, 30 Nov 2012 16:23:46 -0000
Ja, das mit dem Stalker höre ich nicht zum ersten Mal, aber so ganz nachvollziehen kann ichs nicht.
Wie wars denn letztes Jahr in Rom? hihihihi.
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Ich halte Herbert George Wells für einen der besten Autoren überhaupt und bewundere seine Werke, die die verderbliche Auswirkung von Technologie auf den Menschen behandeln. Meist von deprimierender Grundstimmung gekennzeichnet, durchwandeln seine Protagonisten visionäre Gefilde der Isolation, des Verrats und nicht selten des Wahnsinns. Wenn dazu ab und an eine leicht chauvinistische Haltung durchschimmern…