Der Trailer ist ja irrsinnig schlecht?! Wenn es nur die Tatsache wäre, dass Lana del Rey mal so garnicht passt, welcher dann auch noch ganz merkwürdig am Ende geschnitten ist, wenns dann nochmal in ein "We were born to die faded". Damit nicht genug haben alle Bilder diesen übertriebenen blau/grün Stich, oder ist mein Bildschirm nur hinüber?
Ganz deiner Meinung. Farbkorrektur total bekackt, Darstellerriege mehr als zweifelhaft, Lana Del Rey Pop-Schnulzenmusik-Auswahl, Hauptsache mal Arsch und Schwanz gezeigt, schlecht geschnitten. Die Deutschen wollen mal wieder auf internationale Großproduktion machen und beweisen ihren nicht vorhandenen Style an allen Ecken und Enden.
Einen Punkt an dem DVD Regen vorbei - aber ich fühle mich dann doch trotzdem geehrt unter den ersten 3 Plätzen zu rangieren. War eine richtig gute Aktion und hat die Verleihung dann doch um ein vielfaches spannender gemacht. Glückwunsch an die drei Gewinner und an alle die oben genannt sind! :)
Meine erste und bis jetzt einzige Sneak war "Twelve" mit diesem Typen von Gossip Girl. Ich weiß noch, dass ich vorher hier bei moviepilot bei Tobis Karten dafür gewinnen wollte, insofern konnte ich mich nicht beschweren. Würde ich schon gerne wieder machen. Viel
Schwieriger als das man einen Film sieht, denn man nicht unbedingt sehen muss finde ich die Problematik, wenn andere einen Film nicht sehen wollen, man selber aber schon. Meist wird dann geredet uns gelästert über Film und Schauspieler....
Das ist aber definitiv ein Studentenpraktikum, oder?
Ich suche zwar den geeigneten Berufseinstieg in Journalismus und wollte mich demnächst an einem Blog versuchen, aber ein Abi 2012 qualifiziert mich nicht genug um für ein Praktikum in der Redaktion angenommen zu werden, sehe ich das richtig?
Der wöchentliche Podcast ist spätestens Sonntag fertig gehört, was nun?? Ein ganz normaler Montagabend besteht aus der youtube-Suche nach alten Reviews aus der Kultschmiede, dem Radio 5 Live. Kermode and Mayo's Film Review zeigt uns Filmsüchtigen, wie eine Filmbesprechung richtig geht, mit ganz viel Herzblut und Energie, einer Prise Zynismus, einer weiteren Selbstironie, mit Talent zur Unterhaltung und Filmerfahrung. Diese Radioshow ist alles nur nicht langweilig! Und da sie "nur" eineinhalb Stunden in der Woche sendet bleibt genügend Zeit das Internet unsicher zu machen. Ganz groß sind seine jährlichen Kermode Awards, ein Film oder eine Person kann hier nur gewinnen, wenn er nicht in der jeweiligen Oscarkategorie nominiert wurde. Sein Buch wünsche ich mir zu Weihnachten, auch wenn unsere Expertin Sonse anscheinend nicht allzu begeistert war, ich kann einfach nicht anders.
Bis dahin teile ich hier dann auch mal meine Lieblingsmomente:
Unvergessen ein ganz spezielles Erlebnis mit Werner Herzog: http://www.youtube.com/watch?v=ylXqc8TQ15w -
Wie sie sehen, sehen sie nichts, Mark Kermode zum düsteren Da Vinci Code: http://www.youtube.com/watch?v=ylXqc8TQ15w
und vorerst das letzte Highlight von mir ausgesucht, Mamma Mia: http://www.youtube.com/watch?v=61UolzFTVPI alles an diesem Video ist unglaublich.
Zum Schluss bleibt dann nur noch zu sagen... HELLO TO JASON ISAACS!
Oliver Tate ist 15 Jahre alt und verliebt. Das ist aber noch sein kleinstes Problem, schließlich läuft die Ehe seiner Eltern nicht mehr wirklich rund. Mit dem gleichnamigen Roman, in Deutschland unter dem Titel „Ich, Oliver Tate“ im rowohlt Verlag erschienen, ist Joe Dunthorne ein unglaublich witziger Debütroman gelungen, der vom Independet sogar mit der Mutter aller Coming-of-Age Geschichten, J.D. Salingers „The Catcher in the Rye“ verglichen wurde. So weit muss man nicht gehen, Fakt ist aber, dass Richard Ayoade hier eine Adaption der Superlative gelungen ist.
Was geht verloren, bei der Projektion des Romans auf die große Leinwand? An oberster Stelle sind es die Auszüge aus Oliver Tate's Tagebuch. Schreibt der Protagonist im Ausgangsmaterial von seinem dunklen Geheimnis, wie er ein ahnungsloses Kind dazu nötigt sich beim Topfschlagen zu befriedigen oder von seinem ersten und einzigen Besuch bei einem Psychiater, so kommen diese Einträge im Film überhaupt nicht vor. Blättert man noch einmal durch die Geschichte fällt relativ schnell auf, dass extrem vieles weggelassen wurde, eine Aufzählung der Unterschiede Roman/Film wäre aber tot langweilig und sinnlos, was will man damit sagen, denn eins schafft der Film ganz gewiss: Die Essenz des Charakters und die Essenz der Geschichte werden so perfekt eingefangen wie ich es bis jetzt noch nicht gesehen habe. Schließlich ist es wichtig zu wissen, dass sich der Protagonist wie der Mittelpunkt der Welt fühlen möchte, drückt man dies in um sich selbst kreisenden Tagebucheinträgen aus oder eben in Episoden in denen Oliver erklärt, er stelle sich manchmal vor, dass ihn ein Filmteam auf Schritt und tritt verfolgt – der Subtext stimmt.
Die Freiheiten die sich die Filmemacher genommen haben waren gerade richtig um ein Werk zu schaffen, dass auf den eigenen Beinen stehen kann. Tatsächlich ist der Film ein fabelhafter Zusatz zum Buch bzw. andersrum, wer sich überlegt nach dem Film das Buch zu lesen sollte davor nicht aus Angst davor schon alles Wissenswerte zu wissen zurückschrecken, auf wundersame Weise sind Film und Roman kein Ersatz für das Produkt des anderen Mediums.
Die Darsteller machen ihre Sache ganz wunderbar. Authentisch übertrieben, so dick aufgetragen wie es geht und doch irgendwie echt. Szenen um Olivers Eltern (Sally Hawkins & Paddy Considine) sorgen für extreme Lacher, besonders dankbar kann man aber für die Verkörperung von Oliver Tate durch Craig Roberts sein. So wie es sein sollte ist er kein Sympathisant, er kann fies sein, äußert sich stets zynisch und überanalysierend, bemitleidet seine Mitschüler für Makel und mobbt übergewichtige Mädchen. Was wir aber über Oliver Tate lernen ist, dass es sein einziges Anliegen ist sich anzupassen. Er schubst die Außernseiterin Zoey bei einem gemeinen Streich unbeabsichtigt in eine Pfütze. Als Sühne für seine Missetaten schreibt er ihr einen Ratgeber wie es ihr möglich werden könnte aus ihrer Opferrolle zu entfliehen. Spätestens von diesem Zeitpunkt wird klar, wie bemüht Oliver das Verhalten seiner Mitmenschen analysiert und interpretiert zum Zwecke, weder positiv noch negativ aufzufallen. Wenn ihn sein Vater morgens zur Schule bringt, wird er auf einem Parkplatz entfernt von der Schule abgesetzt um in den Schwarm der zum Unterricht strömenden Schüler abtauchen zu können.
Einmal realisiert wie der Charakter Oliver Tate tickt liegt der Vergleich zu Holden Caulfield, dem Protagonisten aus „The Catcher in the Rye“ gar nicht mal mehr so fern. Mein Lieblingszitat daraus wird von Mr Antolini, einem erwachsenen Freund von Holden gesprochen und beginnt folgendermaßen: „Du bist nicht der erste Mensch, den das Verhalten seiner Mitmenschen verwirrte und bedrückte“. In die Kategorie zähle ich mich und in diese Kategorie zähle ich auch Oliver Tate. In der für mich persönlich stärksten Szene träumt der Protagonist von einem bedrückenden Krankenhausbesuch, soll er dort seine Freundin Jordana unterstützen, die ihre todkranke Mutter besucht. Die Szene ist nicht besonders lang, umso intensiver ist sie jedoch inszeniert. Oliver geht den Krankenhausflur entlang, unterlegt von dem Geräusch einer Atemmaschine. Die Szene endet mit einer surrealen Sequenz in der Oliver zum Gedenken an Jordanas Mutter eine Rose hinab von einer Brücke in einen künstlichen Wasserfall werfen soll. Der Film handelt hier von mehr als nur einer langweiligen Geschichte um Liebe und Leben, der Protagonist ist gezwungen sich mit dem Tod zu beschäftigen.
Es ist ein Moment der spätestens in der Pubertät kommt, man wird mit dem Ableben eines geliebten Menschen konfrontiert. Ich habe zwei Erinnerungen an meine Erfahrungen mit Tod. Als ich 12 Jahre alt war, ist der Vater meines damals besten Freundes gestorben. Ein echter Schock für uns, die wir so behütet aufgewachsen sind. Ich habe viel darüber gelernt, wie es wohl sein muss ein Elternteil zu verlieren. Der schlimmste Moment jedoch fand statt, als wir eines Abends bei ihm Filme geguckt haben und mein bester Freund sich mit seiner besten Freundin stritt. Er geriet darüber in solche Rage, dass er uns alleine gelassen und runter gegangen ist. Um mit ihm zu zu reden bin ich ihm gefolgt und fand ihn weinend vor einem Bild seiner Eltern. Das ist ein Moment den ich nicht vergessen werde. Wie muss es sich wohl anfühlen um seinen Vater zu trauern, während für die Mitmenschen das Leben ganz normal weitergeht. In jungen Jahren ist das ein Prozess der schwer zu verarbeiten ist.
Im letzten Drittel des Films ist auch Oliver in tiefer Trauer und denkt über einen extremen Schritt nach, nicht wegen einem gestorbenen Elternteil, sondern wegen der verlorenen Jugendliebe. Bei einem Gespräch mit seinem Lehrer sieht man im Hintergrund Mitschüler die sich einen Spaß daraus machen, Fratzen an der Fensterscheibe zu schneiden. Besser verbildlicht kann ich mir die Gedanken die ich mir zur Jugend gemacht habe nicht vorstellen. Es ist nicht leicht einen Platz auf der Welt zu finden, wenn einem die Außenwelt so fremd ist. Oliver versucht sich zu finden, er sucht nach Antworten auf seine Fragen zum Leben. Er ist in manchen Gedanken reifer als seine Umwelt, in manchen ist er naiv. Aber vor allem ist er nicht bereit sich anzupassen, er ist er bleibt er ist er selbst, auch wenn er es lieber aus Angst von Niemandem verstanden zu werden versteckt.
Wahrlich empfinden nicht alle Zuschauer so wie ich. Die ernsteren Facetten der Geschichte müssen letztlich auch im Kopf stattfinden, werden sie doch nur angedeutet, trotzdem sehe ich nicht ein warum sie nicht da sein sollten.
Coming-of-Age Fans dürfen begeistert sein. Dieser Film ist herzerquickend lustig und schön bis zur letzten Minute, was nicht zuletzt am perfekten Soundtrack von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner liegt, der eigens für den Film 5 Stücke geschrieben hat. Eine klare Empfehlung den vielleicht besten Film des Jahres anzuschauen!
Ein Projekt, dass vom Autorenteam bis zum Darstellerensemble so perfekt aufgestellt zu sein scheint, sollte eigentlich nicht so schnell vergessen sein, wie das hier der Fall ist.
Neben den oft erwähnten Problemen die mit der Entscheidung zu tun haben, diesen Film nicht als Live-Action, sondern als Motion-Capturefilm zu drehen, spielt auch das Drehbuch eine nicht unwesentliche Rolle in dem Erklärungsversuch, wieso dieser Film nicht so ein unvergessliches Kinoabenteuer gewesen ist.
Grundlage für die Neuinterpretation waren vor allem die beiden Comics "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" & "Das Geheimnis der 'Einhorn'" die an sich ganz gut miteinander vermengt wurden! Letztendlich ist "Das Geheimnis der 'Einhorn'" jedoch nur die eine Hälfte eines Zweiteilers. Die Geschichte um die Pergamentrolle ist erst mit "Der Schatz Rackhams des Roten" zuende erzählt. Wir haben es hier nicht mit einer vollständigen Geschichte zu tun, sondern mit einem Appetitmacher der von den Autoren mit der Geschichte um die Karaboudjan künstlich gestreckt wurde.
Dieser Film ist also nicht nur irgendwie seelenlos, sondern auch bis zu einem gewissen Grad inhaltsleer, obwohl eine ganze menge Dinge passieren, die nicht wirklich relevant sind für den zu lösenden Fall. Natürlich wünsche ich mir als Fan einen zweiten Teil, vor allem deshalb, weil der Fall nur halb gelöst ist, aber von diesem zweiten Teil verspreche ich mir dann doch auf jedenfall mehr.
Das Kino war übrigens vollgestopft mit Kindern denen der Film ganz schön offensichtlich super gefallen hat. Für ältere Fans nur eingeschränkt zu empfehlen.
Da ist noch Luft nach oben!
Die Potter Reihe ist nun abgeschlossen, Zeit die Filme Revue passieren zu lassen. 2001 legte Chris Columbus den Grundstein für ein Franchise, dass dem produzierenden Studio 7,5 Milliarden US Dollar einbrachte.
Der erste Film präsentiert sich ganz handzahm, ein freier Umgang mit dem Material wurde gescheut, schließlich möchte man die Fans nicht enttäuschen. Aus dieser Perspektive war der Film mit Sicherheit kein Meilenstein, was der Großteil der Kritiker jedoch vergisst zu beachten ist, dass es sich hier um einen Kinderfilm handelt und als Kinderfilm ist er einfach nur magisch.
8 Jahre war ich alt, als meine Mutter für die ganze Familie Karten für das Startwochenende reserviert hat und wenn sich meine Mutter und ich noch heute über diesen Kinobesuch austauschen kriegen wir tatsächlich Gänsehaut. Es ist nicht die spannende Geschichte oder die schauspielerische Leistung, die für uns von Relevanz war, sondern die Gesamtstimmung, die mit großartigen Sets und der immer passenden Musik versehen wurde.
Ich höre die Musik und ich habe die Winkelgasse in all ihren Details vor meinen Augen. Auch wenn der dritte Teil als Film viel höher einzustufen ist, so vermochte er nicht mir das zu geben, was mir dieser Film gegeben hat: Eine Kindheitserinnerung die ich nie in meinem Leben vergessen werde und auch nicht könnte, selbst wenn ich wollte.
Ihr Erwachsenen müsst diesen Film nichjt gut finden, ich weiß wo alle Knackpunkte liegen, aber es ist ein Film den man ohne Bedenken seinen Kindern zeigen kann, denn für sie ist er ein echtes Erlebnis!
"I got rid of the dorky comedy [...] the dorkiness is not there. Dork-free Transformers." (Michael Bay über Transformers 3)
"Gut, heute Abend kriegst du von mir einen Job"
(Chinese greift in seine Unterhose)"Das ist mein Manifest" (holt gerollte Zettel aus seiner Unterhose)
"Sie haben ihr Päckchen in der Toilette rausgeholt"
...
Dieser Film ist eine Katastrophe!
genau das ist es, was mich von den (vorrangig) letzten beiden Teilen abstößt. Der "Kinderhumor". Ich erinnere da nur an den zweiten Teil mit den großen Abrisskugeln zwischen den Beinen. Und auch im dritten Teil gibts es solche sinnlosen, gewollt lustigen Szenen. Ich denke da z.B. an die Jobsuche.
Respekt muss ich Carly aussprechen. Mitten im Getümmel und das mit den Schuhen. Ich hätte mir da die Beine gebrochen.
Ich freue mich sehr, dass sich die Beteiligten wohl nicht beirren lassen, Mad Men wird hoffentlich als eine Serie in Erinnerung bleiben, die aufhörte, als es am schönsten war, eine Serie die ohne große Durchhänger ein weltweites Publikum begeistert hat.
Tatsächlich muss ich gerade feststellen, das Marc Foster's "Stay" mein erster Mindfuck war. Was ich mit Sicherheit sagen kann ist zumindest, dass ich bis "Machinist" genug Mindfucker geschaut habe, dass dieser nicht mehr so richtig für mich funktionierte. Jeder David Lynch Film dagegen zerstört mich immer wieder, egal wieviele ich schon wie oft gesehen habe.
Michael Bays Erfolgsrezept ist die Anspruchslosigkeit der Menschen wenn es um ihre Unterhaltung geht. Wieso unterfordern sich eigentlich so viele Menschen wenns um Filme geht?
Naja ich denke hier dass es die gesunde Mischung macht. Natürlich würde nie wer behaupten dass ein "Transformers" so anspruchsvoll und tief greifend wie ein "Schindlers Liste" ist, aber dafür pfeift man sich Schindlers Liste auch nicht so zum Spaß nebenbei rein. Bays Filme hingegen sind wunderbar für zwischendurch geeignet und warum sollte ich etwas gegen einen Regisseur haben der mich ein bis zweimal im Jahr einfach nur mit Hirnloser Bombast Action unterhalten möchte? Und scheiße ja Bays Filme sind unterhaltsam!
Für mich macht der Sommer immer alle Lehren kaputt, die Hollywood zuvor erteilt bekommen hat. Eigentlich fing alles um die Oscarzeit so gut an, denn die nominierten Filme liefen außerordentlich gut. Beispiele wie The King's Speech und Black Swan zeigten, dass nicht Budget das Wichtigste ist, sondern Originalität, Handlung und / oder die künstlerische Gestaltung. So galten Black Swan (13 Million $ Budget, 328 Million $ eingespielt), The King's Speech (15 Million $ Budget, 414 Million $ eingespielt) und auch True Grit (38 Million $ Budget, 250 Million $ eingespielt) wohl eher als Erfolge als The Tourist (100 Million $ Budget, 278 Million $ eingespielt) und Battle: Los Angeles (70 Million $ Budget, 200 Million $ eingespielt) die hinter ihren Erwartungen zurückblieben.
Die Lehre, dass die Menschen nicht mehr die Kinos einrennen, nur weil ein Film einen besonders explosiven Trailer hat, hat sich ja nun leider mit Transformers 3 traurigerweise relativiert.
Ich für mich kann da eine Lehre für mich ziehen, wenn im nächsten Sommer ebenfalls hauptsächlich Superhelden in mittelmäßigen Actionblockbustern das Kino erobern, werde ich wohl trotz des Wetters lieber daheim bleiben, als mich in einen Kinosaal zu wagen.
Deine Kommentare
derOlli.
Kommentare 2012/05/11 10:12:59
Seltzer und Friedberg - bitte nicht!
Chronologische Spill.com Reviews, falls wer Langeweile hat:
http://www.youtube.com/watch?v=QmPKvllMxu4&feature=plcp
http://www.youtube.com/watch?v=G9OUUaTzoew&feature=plcp
http://www.youtube.com/watch?v=N1HFpZS6exk&feature=plcp
http://www.youtube.com/watch?v=wX_o4d6tdtM
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derOlli.
Kommentare 2012/05/11 09:19:22
Der Trailer ist ja irrsinnig schlecht?! Wenn es nur die Tatsache wäre, dass Lana del Rey mal so garnicht passt, welcher dann auch noch ganz merkwürdig am Ende geschnitten ist, wenns dann nochmal in ein "We were born to die faded". Damit nicht genug haben alle Bilder diesen übertriebenen blau/grün Stich, oder ist mein Bildschirm nur hinüber?
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neongelbgruen 2012/05/11 10:57:16
Antwort löschenHa, ich hab mich auch gerade gefragt, ob ich die einzige bin, bei der alles irgendwie zu blau/grün ist...
Roco De Long 2012/05/11 13:22:30
Antwort löschenGanz deiner Meinung. Farbkorrektur total bekackt, Darstellerriege mehr als zweifelhaft, Lana Del Rey Pop-Schnulzenmusik-Auswahl, Hauptsache mal Arsch und Schwanz gezeigt, schlecht geschnitten. Die Deutschen wollen mal wieder auf internationale Großproduktion machen und beweisen ihren nicht vorhandenen Style an allen Ecken und Enden.
derOlli.
Kommentare 2012/03/07 22:51:06
"Chronicle - Wozu bist du fähig"
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derOlli.
Kommentare 2012/02/29 13:39:24
Einen Punkt an dem DVD Regen vorbei - aber ich fühle mich dann doch trotzdem geehrt unter den ersten 3 Plätzen zu rangieren. War eine richtig gute Aktion und hat die Verleihung dann doch um ein vielfaches spannender gemacht. Glückwunsch an die drei Gewinner und an alle die oben genannt sind! :)
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derOlli.
Kommentare 2012/02/25 22:30:43
Da sind so viele schöne Sachen dabei, die ich gerne haben würde, dieses Jahr sind die Oscars also definitiv mal spannend!! ;)
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derOlli.
Kommentare 2012/02/22 19:52:42
verschicke morgen auch noch ein Päckchen, falls möglich. Spätzünder, wie immer :D
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derOlli.
Kommentare 2011/12/24 21:32:53
Frohe Weihnachten an die ganze tolle Community und das Team was hinter dieser super Seite steckt! :)
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derOlli.
Kommentare 2011/12/13 07:01:38
Meine erste und bis jetzt einzige Sneak war "Twelve" mit diesem Typen von Gossip Girl. Ich weiß noch, dass ich vorher hier bei moviepilot bei Tobis Karten dafür gewinnen wollte, insofern konnte ich mich nicht beschweren. Würde ich schon gerne wieder machen. Viel
Schwieriger als das man einen Film sieht, denn man nicht unbedingt sehen muss finde ich die Problematik, wenn andere einen Film nicht sehen wollen, man selber aber schon. Meist wird dann geredet uns gelästert über Film und Schauspieler....
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derOlli.
Kommentare 2011/12/04 23:59:02
Das ist aber definitiv ein Studentenpraktikum, oder?
Ich suche zwar den geeigneten Berufseinstieg in Journalismus und wollte mich demnächst an einem Blog versuchen, aber ein Abi 2012 qualifiziert mich nicht genug um für ein Praktikum in der Redaktion angenommen zu werden, sehe ich das richtig?
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derOlli.
über Mark Kermode 2011/11/28 22:31:19
Der wöchentliche Podcast ist spätestens Sonntag fertig gehört, was nun?? Ein ganz normaler Montagabend besteht aus der youtube-Suche nach alten Reviews aus der Kultschmiede, dem Radio 5 Live. Kermode and Mayo's Film Review zeigt uns Filmsüchtigen, wie eine Filmbesprechung richtig geht, mit ganz viel Herzblut und Energie, einer Prise Zynismus, einer weiteren Selbstironie, mit Talent zur Unterhaltung und Filmerfahrung. Diese Radioshow ist alles nur nicht langweilig! Und da sie "nur" eineinhalb Stunden in der Woche sendet bleibt genügend Zeit das Internet unsicher zu machen. Ganz groß sind seine jährlichen Kermode Awards, ein Film oder eine Person kann hier nur gewinnen, wenn er nicht in der jeweiligen Oscarkategorie nominiert wurde. Sein Buch wünsche ich mir zu Weihnachten, auch wenn unsere Expertin Sonse anscheinend nicht allzu begeistert war, ich kann einfach nicht anders.
Bis dahin teile ich hier dann auch mal meine Lieblingsmomente:
Unvergessen ein ganz spezielles Erlebnis mit Werner Herzog: http://www.youtube.com/watch?v=ylXqc8TQ15w -
Wie sie sehen, sehen sie nichts, Mark Kermode zum düsteren Da Vinci Code: http://www.youtube.com/watch?v=ylXqc8TQ15w
und vorerst das letzte Highlight von mir ausgesucht, Mamma Mia: http://www.youtube.com/watch?v=61UolzFTVPI alles an diesem Video ist unglaublich.
Zum Schluss bleibt dann nur noch zu sagen... HELLO TO JASON ISAACS!
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derOlli.
über Submarine 2011/11/27 23:49:18
Oliver Tate ist 15 Jahre alt und verliebt. Das ist aber noch sein kleinstes Problem, schließlich läuft die Ehe seiner Eltern nicht mehr wirklich rund. Mit dem gleichnamigen Roman, in Deutschland unter dem Titel „Ich, Oliver Tate“ im rowohlt Verlag erschienen, ist Joe Dunthorne ein unglaublich witziger Debütroman gelungen, der vom Independet sogar mit der Mutter aller Coming-of-Age Geschichten, J.D. Salingers „The Catcher in the Rye“ verglichen wurde. So weit muss man nicht gehen, Fakt ist aber, dass Richard Ayoade hier eine Adaption der Superlative gelungen ist.
Was geht verloren, bei der Projektion des Romans auf die große Leinwand? An oberster Stelle sind es die Auszüge aus Oliver Tate's Tagebuch. Schreibt der Protagonist im Ausgangsmaterial von seinem dunklen Geheimnis, wie er ein ahnungsloses Kind dazu nötigt sich beim Topfschlagen zu befriedigen oder von seinem ersten und einzigen Besuch bei einem Psychiater, so kommen diese Einträge im Film überhaupt nicht vor. Blättert man noch einmal durch die Geschichte fällt relativ schnell auf, dass extrem vieles weggelassen wurde, eine Aufzählung der Unterschiede Roman/Film wäre aber tot langweilig und sinnlos, was will man damit sagen, denn eins schafft der Film ganz gewiss: Die Essenz des Charakters und die Essenz der Geschichte werden so perfekt eingefangen wie ich es bis jetzt noch nicht gesehen habe. Schließlich ist es wichtig zu wissen, dass sich der Protagonist wie der Mittelpunkt der Welt fühlen möchte, drückt man dies in um sich selbst kreisenden Tagebucheinträgen aus oder eben in Episoden in denen Oliver erklärt, er stelle sich manchmal vor, dass ihn ein Filmteam auf Schritt und tritt verfolgt – der Subtext stimmt.
Die Freiheiten die sich die Filmemacher genommen haben waren gerade richtig um ein Werk zu schaffen, dass auf den eigenen Beinen stehen kann. Tatsächlich ist der Film ein fabelhafter Zusatz zum Buch bzw. andersrum, wer sich überlegt nach dem Film das Buch zu lesen sollte davor nicht aus Angst davor schon alles Wissenswerte zu wissen zurückschrecken, auf wundersame Weise sind Film und Roman kein Ersatz für das Produkt des anderen Mediums.
Die Darsteller machen ihre Sache ganz wunderbar. Authentisch übertrieben, so dick aufgetragen wie es geht und doch irgendwie echt. Szenen um Olivers Eltern (Sally Hawkins & Paddy Considine) sorgen für extreme Lacher, besonders dankbar kann man aber für die Verkörperung von Oliver Tate durch Craig Roberts sein. So wie es sein sollte ist er kein Sympathisant, er kann fies sein, äußert sich stets zynisch und überanalysierend, bemitleidet seine Mitschüler für Makel und mobbt übergewichtige Mädchen. Was wir aber über Oliver Tate lernen ist, dass es sein einziges Anliegen ist sich anzupassen. Er schubst die Außernseiterin Zoey bei einem gemeinen Streich unbeabsichtigt in eine Pfütze. Als Sühne für seine Missetaten schreibt er ihr einen Ratgeber wie es ihr möglich werden könnte aus ihrer Opferrolle zu entfliehen. Spätestens von diesem Zeitpunkt wird klar, wie bemüht Oliver das Verhalten seiner Mitmenschen analysiert und interpretiert zum Zwecke, weder positiv noch negativ aufzufallen. Wenn ihn sein Vater morgens zur Schule bringt, wird er auf einem Parkplatz entfernt von der Schule abgesetzt um in den Schwarm der zum Unterricht strömenden Schüler abtauchen zu können.
Einmal realisiert wie der Charakter Oliver Tate tickt liegt der Vergleich zu Holden Caulfield, dem Protagonisten aus „The Catcher in the Rye“ gar nicht mal mehr so fern. Mein Lieblingszitat daraus wird von Mr Antolini, einem erwachsenen Freund von Holden gesprochen und beginnt folgendermaßen: „Du bist nicht der erste Mensch, den das Verhalten seiner Mitmenschen verwirrte und bedrückte“. In die Kategorie zähle ich mich und in diese Kategorie zähle ich auch Oliver Tate. In der für mich persönlich stärksten Szene träumt der Protagonist von einem bedrückenden Krankenhausbesuch, soll er dort seine Freundin Jordana unterstützen, die ihre todkranke Mutter besucht. Die Szene ist nicht besonders lang, umso intensiver ist sie jedoch inszeniert. Oliver geht den Krankenhausflur entlang, unterlegt von dem Geräusch einer Atemmaschine. Die Szene endet mit einer surrealen Sequenz in der Oliver zum Gedenken an Jordanas Mutter eine Rose hinab von einer Brücke in einen künstlichen Wasserfall werfen soll. Der Film handelt hier von mehr als nur einer langweiligen Geschichte um Liebe und Leben, der Protagonist ist gezwungen sich mit dem Tod zu beschäftigen.
Es ist ein Moment der spätestens in der Pubertät kommt, man wird mit dem Ableben eines geliebten Menschen konfrontiert. Ich habe zwei Erinnerungen an meine Erfahrungen mit Tod. Als ich 12 Jahre alt war, ist der Vater meines damals besten Freundes gestorben. Ein echter Schock für uns, die wir so behütet aufgewachsen sind. Ich habe viel darüber gelernt, wie es wohl sein muss ein Elternteil zu verlieren. Der schlimmste Moment jedoch fand statt, als wir eines Abends bei ihm Filme geguckt haben und mein bester Freund sich mit seiner besten Freundin stritt. Er geriet darüber in solche Rage, dass er uns alleine gelassen und runter gegangen ist. Um mit ihm zu zu reden bin ich ihm gefolgt und fand ihn weinend vor einem Bild seiner Eltern. Das ist ein Moment den ich nicht vergessen werde. Wie muss es sich wohl anfühlen um seinen Vater zu trauern, während für die Mitmenschen das Leben ganz normal weitergeht. In jungen Jahren ist das ein Prozess der schwer zu verarbeiten ist.
Im letzten Drittel des Films ist auch Oliver in tiefer Trauer und denkt über einen extremen Schritt nach, nicht wegen einem gestorbenen Elternteil, sondern wegen der verlorenen Jugendliebe. Bei einem Gespräch mit seinem Lehrer sieht man im Hintergrund Mitschüler die sich einen Spaß daraus machen, Fratzen an der Fensterscheibe zu schneiden. Besser verbildlicht kann ich mir die Gedanken die ich mir zur Jugend gemacht habe nicht vorstellen. Es ist nicht leicht einen Platz auf der Welt zu finden, wenn einem die Außenwelt so fremd ist. Oliver versucht sich zu finden, er sucht nach Antworten auf seine Fragen zum Leben. Er ist in manchen Gedanken reifer als seine Umwelt, in manchen ist er naiv. Aber vor allem ist er nicht bereit sich anzupassen, er ist er bleibt er ist er selbst, auch wenn er es lieber aus Angst von Niemandem verstanden zu werden versteckt.
Wahrlich empfinden nicht alle Zuschauer so wie ich. Die ernsteren Facetten der Geschichte müssen letztlich auch im Kopf stattfinden, werden sie doch nur angedeutet, trotzdem sehe ich nicht ein warum sie nicht da sein sollten.
Coming-of-Age Fans dürfen begeistert sein. Dieser Film ist herzerquickend lustig und schön bis zur letzten Minute, was nicht zuletzt am perfekten Soundtrack von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner liegt, der eigens für den Film 5 Stücke geschrieben hat. Eine klare Empfehlung den vielleicht besten Film des Jahres anzuschauen!
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derOlli.
Kommentare 2011/11/17 03:36:43
<3 Guter Film, Lieblingsregisseur! Danke für den Text *?*
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derOlli.
über Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn' 2011/11/10 07:57:33
Ein Projekt, dass vom Autorenteam bis zum Darstellerensemble so perfekt aufgestellt zu sein scheint, sollte eigentlich nicht so schnell vergessen sein, wie das hier der Fall ist.
Neben den oft erwähnten Problemen die mit der Entscheidung zu tun haben, diesen Film nicht als Live-Action, sondern als Motion-Capturefilm zu drehen, spielt auch das Drehbuch eine nicht unwesentliche Rolle in dem Erklärungsversuch, wieso dieser Film nicht so ein unvergessliches Kinoabenteuer gewesen ist.
Grundlage für die Neuinterpretation waren vor allem die beiden Comics "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" & "Das Geheimnis der 'Einhorn'" die an sich ganz gut miteinander vermengt wurden! Letztendlich ist "Das Geheimnis der 'Einhorn'" jedoch nur die eine Hälfte eines Zweiteilers. Die Geschichte um die Pergamentrolle ist erst mit "Der Schatz Rackhams des Roten" zuende erzählt. Wir haben es hier nicht mit einer vollständigen Geschichte zu tun, sondern mit einem Appetitmacher der von den Autoren mit der Geschichte um die Karaboudjan künstlich gestreckt wurde.
Dieser Film ist also nicht nur irgendwie seelenlos, sondern auch bis zu einem gewissen Grad inhaltsleer, obwohl eine ganze menge Dinge passieren, die nicht wirklich relevant sind für den zu lösenden Fall. Natürlich wünsche ich mir als Fan einen zweiten Teil, vor allem deshalb, weil der Fall nur halb gelöst ist, aber von diesem zweiten Teil verspreche ich mir dann doch auf jedenfall mehr.
Das Kino war übrigens vollgestopft mit Kindern denen der Film ganz schön offensichtlich super gefallen hat. Für ältere Fans nur eingeschränkt zu empfehlen.
Da ist noch Luft nach oben!
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derOlli.
über Harry Potter und der Stein der Weisen 2011/11/09 14:36:28
Die Potter Reihe ist nun abgeschlossen, Zeit die Filme Revue passieren zu lassen. 2001 legte Chris Columbus den Grundstein für ein Franchise, dass dem produzierenden Studio 7,5 Milliarden US Dollar einbrachte.
Der erste Film präsentiert sich ganz handzahm, ein freier Umgang mit dem Material wurde gescheut, schließlich möchte man die Fans nicht enttäuschen. Aus dieser Perspektive war der Film mit Sicherheit kein Meilenstein, was der Großteil der Kritiker jedoch vergisst zu beachten ist, dass es sich hier um einen Kinderfilm handelt und als Kinderfilm ist er einfach nur magisch.
8 Jahre war ich alt, als meine Mutter für die ganze Familie Karten für das Startwochenende reserviert hat und wenn sich meine Mutter und ich noch heute über diesen Kinobesuch austauschen kriegen wir tatsächlich Gänsehaut. Es ist nicht die spannende Geschichte oder die schauspielerische Leistung, die für uns von Relevanz war, sondern die Gesamtstimmung, die mit großartigen Sets und der immer passenden Musik versehen wurde.
Ich höre die Musik und ich habe die Winkelgasse in all ihren Details vor meinen Augen. Auch wenn der dritte Teil als Film viel höher einzustufen ist, so vermochte er nicht mir das zu geben, was mir dieser Film gegeben hat: Eine Kindheitserinnerung die ich nie in meinem Leben vergessen werde und auch nicht könnte, selbst wenn ich wollte.
Ihr Erwachsenen müsst diesen Film nichjt gut finden, ich weiß wo alle Knackpunkte liegen, aber es ist ein Film den man ohne Bedenken seinen Kindern zeigen kann, denn für sie ist er ein echtes Erlebnis!
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derOlli.
Kommentare 2011/11/08 11:52:47
WAS SOLL DAS????
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derOlli.
über Transformers 3 2011/11/08 10:08:44
"I got rid of the dorky comedy [...] the dorkiness is not there. Dork-free Transformers." (Michael Bay über Transformers 3)
"Gut, heute Abend kriegst du von mir einen Job"
(Chinese greift in seine Unterhose)"Das ist mein Manifest" (holt gerollte Zettel aus seiner Unterhose)
"Sie haben ihr Päckchen in der Toilette rausgeholt"
...
Dieser Film ist eine Katastrophe!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Copper 2011/11/09 21:08:57
Antwort löschengenau das ist es, was mich von den (vorrangig) letzten beiden Teilen abstößt. Der "Kinderhumor". Ich erinnere da nur an den zweiten Teil mit den großen Abrisskugeln zwischen den Beinen. Und auch im dritten Teil gibts es solche sinnlosen, gewollt lustigen Szenen. Ich denke da z.B. an die Jobsuche.
Respekt muss ich Carly aussprechen. Mitten im Getümmel und das mit den Schuhen. Ich hätte mir da die Beine gebrochen.
derOlli.
Kommentare 2011/09/19 13:26:22
Ich freue mich sehr, dass sich die Beteiligten wohl nicht beirren lassen, Mad Men wird hoffentlich als eine Serie in Erinnerung bleiben, die aufhörte, als es am schönsten war, eine Serie die ohne große Durchhänger ein weltweites Publikum begeistert hat.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
derOlli.
Kommentare 2011/09/12 08:57:15
Tatsächlich muss ich gerade feststellen, das Marc Foster's "Stay" mein erster Mindfuck war. Was ich mit Sicherheit sagen kann ist zumindest, dass ich bis "Machinist" genug Mindfucker geschaut habe, dass dieser nicht mehr so richtig für mich funktionierte. Jeder David Lynch Film dagegen zerstört mich immer wieder, egal wieviele ich schon wie oft gesehen habe.
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Yvonne_Kol 2011/09/12 16:32:58
Antwort löschen...verrückt, bei mir war's genauso! The Machinist war zwar toll, aber Lynch hat mich mindfuck-technisch scheinbar verdorben...
derOlli.
Kommentare 2011/09/05 11:15:57
Michael Bays Erfolgsrezept ist die Anspruchslosigkeit der Menschen wenn es um ihre Unterhaltung geht. Wieso unterfordern sich eigentlich so viele Menschen wenns um Filme geht?
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Smoke 2011/09/05 15:11:02
Antwort löschenNaja ich denke hier dass es die gesunde Mischung macht. Natürlich würde nie wer behaupten dass ein "Transformers" so anspruchsvoll und tief greifend wie ein "Schindlers Liste" ist, aber dafür pfeift man sich Schindlers Liste auch nicht so zum Spaß nebenbei rein. Bays Filme hingegen sind wunderbar für zwischendurch geeignet und warum sollte ich etwas gegen einen Regisseur haben der mich ein bis zweimal im Jahr einfach nur mit Hirnloser Bombast Action unterhalten möchte? Und scheiße ja Bays Filme sind unterhaltsam!
derOlli.
Kommentare 2011/08/30 10:27:58
Für mich macht der Sommer immer alle Lehren kaputt, die Hollywood zuvor erteilt bekommen hat. Eigentlich fing alles um die Oscarzeit so gut an, denn die nominierten Filme liefen außerordentlich gut. Beispiele wie The King's Speech und Black Swan zeigten, dass nicht Budget das Wichtigste ist, sondern Originalität, Handlung und / oder die künstlerische Gestaltung. So galten Black Swan (13 Million $ Budget, 328 Million $ eingespielt), The King's Speech (15 Million $ Budget, 414 Million $ eingespielt) und auch True Grit (38 Million $ Budget, 250 Million $ eingespielt) wohl eher als Erfolge als The Tourist (100 Million $ Budget, 278 Million $ eingespielt) und Battle: Los Angeles (70 Million $ Budget, 200 Million $ eingespielt) die hinter ihren Erwartungen zurückblieben.
Die Lehre, dass die Menschen nicht mehr die Kinos einrennen, nur weil ein Film einen besonders explosiven Trailer hat, hat sich ja nun leider mit Transformers 3 traurigerweise relativiert.
Ich für mich kann da eine Lehre für mich ziehen, wenn im nächsten Sommer ebenfalls hauptsächlich Superhelden in mittelmäßigen Actionblockbustern das Kino erobern, werde ich wohl trotz des Wetters lieber daheim bleiben, als mich in einen Kinosaal zu wagen.
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