Ich glaub nicht, dass du einen Film ohne Schnitt zu sehen bekommen wirst, wenn du nicht beim Film arbeitest... und diese Rollen sind dazu auch noch ziemlich langweilig
"Panic Room" ist ein sehenswerter Thriller, der auf der ganzen Linie zu unterhalten weiß. Während Finchers Werk nur bedingt Spannung erzeugen kann und es auch nicht schafft, den Zuschauer zu fesseln, ist vor allem der Unterhaltungswert enorm. Nervige Logikfehler, dümmliche Dialoge und andere Dämlichkeiten sucht man hier vergeblich. Auch unnötige Szenen, die die Handlung nicht vorantreiben, wird man in "Panic Room" nicht finden, weswegen es dem Zuschauer so leicht fällt, mit den Gedanken nicht abzuschweifen. Leider können Forest Whitaker und Jared Leto ihr Können nicht unter Beweis stellen, da sie nicht entsprechend in Szene gesetzt werden, stattdessen bekommt der Zuschauer jedoch umso mehr Jodie Fosters Präsenz aufgetischt, welche ich auch nach "Panic Room" nicht so recht zu leiden vermag. Ansonsten macht der Film ziemlich viele Dinge richtig, die Musik ist annehmbar, auch über das Setting muss man sich nicht beklagen, nur wirken die Bilder anfangs teilweise künstlich, was sich im Laufe des Films jedoch ebenfalls legt.
Insgesamt ist "Panic Room" ein guter Thriller, zwar kein Meisterwerk, der allerdings durch permanente Unterhaltung und nie aufkommende Langeweile zu überzeugen weiß.
Dank "Die Fliege" erkenne ich David Cronenberg endgültig als einen absolut großartigen und talentierten Regisseur an, denn die Inszenierung ist nahezu einwandfrei, was David Cronenberg allerdings auch bei anderen Filmen geschafft hat.
Das erste Lob geht an die Unterhaltsamkeit des Filmes. Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, mich während der 90 Minuten auch nur für einen Augenblick gelangweilt zu haben. Und das liegt meines Erachtens gar nicht mal an der Story, das liegt einfach am Können und der Fähigkeit Cronenberg's, Filme zu machen. Ich bin mir sicher, dass eine Unzahl von Regisseuren aus dieser Story einen ziemlich miserablen Film gedreht hätten. Doch Cronenberg schafft es, alles Wichtige und Nötige in den Film zu befördern, unwichtige Details werden nicht beachtet, was auch der Grund für die Unterhaltsamkeit und auch die relativ kurze Laufzeit von 90 Minuten ist. Doch trotz dieser verhältnisweise kurzen Laufzeit mangelt es den Charakteren nicht an Tiefe, was natürlich auch daran liegt, dass es von diesen in diesem Film nicht allzu viele gibt.
Was inszenatorisch zusätzlich überzeugen kann, sind die Kulissen. Ich wurde sozusagen in die kleine Halle befördert, in der sich "Die Fliege" hauptsächlich abspielt. Der Film hat es geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen und mir das Ganze sehr authentisch vorkommen zu lassen. Selbst die Darstellung von Brundlefly gefiel mir zugegebenermaßen.
Doch es müssen selbstverständlich auch andere Personen gelobt werden: Die beiden Hauptdarsteller Jeff Goldblum und Geena Davis. Auch wenn Geena Davis ihren Job fantastisch macht, kann Jeff Goldblum hier am meisten überzeugen. Einfach überragend, wie dieser hier agiert.
Auch musikalisch bietet "Die Fliege" keine Schwächen, doch das ist man von Howard Shore schon gewöhnt.
"Die Fliege" als Meisterwerk zu bezeichnen, wäre meiner Meinung nach nicht falsch, denn diese Bezeichnung hat sich der Film verdient. 90 Minuten Unterhaltung auf höchstem Niveau, das ist klasse!
Was der Papst und andere Gläubige von "South Park" halten, ist mir völlig egal. Der eigentliche Aufreger ist meiner Meinung nach, dass Freunde von den Machern South Park's unterwandert und ausspioniert werden.
"Long Walk Home" ist ein sehr langweiliger Film. Man könnte schon fast sagen, er ist wie "Der Herr der Ringe", nur dass er sich in Australien abspielt und sich die Fantasy in Grenzen hält. Und das ist schon krass, wenn man bedenkt, dass "Long Walk Home" nur eine Laufzeit von 90 Minuten hat. Mit wenig Dialog ist es einfach ziemlich schwer, den Zuschauer zu unterhalten, und wenn dabei keine besondere Atmosphäre aufgebaut wird, schläft der Zuschauer nunmal lieber ein statt gefesselt zu werden. Schauspielerisch kann "Long Walk Home" ebenso nicht überzeugen und ansonsten lässt sich noch sagen, dass dieser australische Film furchtbar langweilig ist.
Das ist Trash! Das ist purer Trash! 100% Trash! Von der ersten bis zur letzten Sekunde Trash! Und dabei musste ich nicht einmal ständig lachen, um "Transmorphers" zu mögen. Auch auf blutige Splatter-Effekte wird verzichtet, und mir gefällt es. Es ist einfach die unfassbare Dämlichkeit, die "Transmorphers" auszeichnet. Denn hier ist wirklich alles so unglaublich dämlich, wie ich es vorher für nicht möglich gehalten hätte. Die Dialoge, die Schauspieler, die Inszenierung, die Effekte, die musikalische Untermalung und natürlich die Story - hier passt einfach gar nichts zusammen, und was dabei herauskommt, ist ein Fest für jeden Trash-Fan. Was die durchschnittliche Bewertung von 0,9 der Community soll, kann ich allerdings nicht verstehen ...
So fing es damals an. So kam man in dieses Genre - ich zumindest.
Beim Ansehen dieses Konzerts kam doch die ein oder andere Erinnerung hoch. So toll wie damals finde ich das heute zwar nicht mehr, aber Slipknot können sich dennoch immer noch hören lassen. Das, was man auf diesem Konzert zumindest zu hören bekommt. Über den Rotz, den Slipknot 2008 abgeliefert hat, will ich erst gar kein Wort verlieren, und glücklicherweise wurde dieser uns auf diesem Konzert, da dieses ein paar Jährchen älter ist, vorenthalten.
Zum Konzert/Film gibt es nicht allzu viel zu sagen: Im Großen und Ganzen kann es sich hören lassen, ein Spektakel ist es allerdings nicht. Die schnellen Schnitte nerven tierisch und sind sehr anstrengend. Teilweise ist das Ganze auch ziemlich langweilig, vor allem zur Mitte hin. Doch ab "The Heretic Anthem" geht's dann wieder richtig ab.
Das Highlight ist auf jeden Fall Joey, da er sein Spiel genau so durchzieht, wie ich es mag, und das auch live.
Gestern waren die letzten drei Folgen auf arte zu verfolgen. Also wurde sich vor den Fernseher gesetzt, alle Lichter wurden ausgeschaltet, nur der Fernseher war eingeschaltet. Draußen zog ein Gewitter auf, welches immer stärker wurde. Je spannender es in Twin Peaks wurde, desto heftiger wurde das Gewitter. Das Timing war also perfekt.
Nach ca. zweieinhalb Stunden hat die Serie ihr Ende gefunden, und zwar auf eine Weise, die gewaltiger nicht hätte sein können. David Lynch hat mal wieder ein Meisterwerk geschaffen.
Doch was ist es, das "Twin Peaks" so großartig macht? Ein Hauptgrund ist wahrscheinlich, dass die Schauspieler wie angegossen in ihre Rollen passen. Solch ein authentisches Spiel sieht man selten. Die Serie schafft es, den Zuschauer hautnah in die kleine Stadt zu befördern. Man entwickelt sogar allmählich das Gefühl, dass die Personen einem ziemlich nahe stehen. Außerdem wird eine unglaubliche, faszinierende Magie aufgebaut. "Twin Peaks" schafft es, den Zuschauer zu gruseln, wie es 1000 Horrorfilme nicht schaffen würden. Doch es sind auch Kleinigkeiten, die "Twin Peaks" so super machen. Zum Beispiel wird Liebe nicht, wie in Hollywood-Filmen ständig zu sehen, unheimlich kitschig und nervend dargestellt. Sie wird wunderschön dargestellt. Der Zuschauer fühlt dasselbe wie die Figuren. Auch die ruhige Atmosphäre wird sehr gut umgesetzt durch eine sich meist nicht bewegende Kamera und der musikalischen Untermalung. Und wer im Laufe der Serie doch kleine Zweifel bekommt, weiß, dass wenn er es bis zum Ende durchhält und sich die letzte Folge ansieht, dieses nie bereuen wird. Denn diese ist so gewaltig, das wahrscheinlich beste von David Lynch, das ich bisher sah. So beeindruckend und unheimlich.
Was allerdings zu bemängeln ist, ist, dass einzelne Folgen mit anderen nicht mithalten können. In der ein oder anderen Folge passiert zu wenig Interessantes, zu wenig Spannung wird aufgebaut im Gegensatz zu anderen Folgen. Diese Folgen sind natürlich nicht schlecht, doch daran sieht man, dass auch "Twin Peaks" nicht perfekt ist.
Dennoch bin ich froh, mich jeden Dienstagabend in den vergangenen Monaten vor den Fernseher gesetzt zu haben, um mir "Twin Peaks", eine der wahrscheinlich besten Serien, anzugucken. Ein wenig traurig bin auf jeden Fall schon, dass die Serie schon nach zwei Staffeln ihr Ende gefunden hat. Viele Figuren sind mir ans Herz gewachsen, welche ich mit Sicherheit vermissen werde.
Danke schön.
Wie recht du hast. Vermissen werde ich die Leute aus Twin Peaks dennoch. Ich bin mir sogar ziemlich sicher zu wissen, in wen ich mich verlieben würde, wenn ich in Twin Peaks leben würde: Audrey. Die werde ich besonders vermissen. Aber ich werde schon drüber hinwegkommen.
Ich konnte bisher noch nie über New Kids lachen, auch der Trailer von New Kids Turbo war zum Kotzen und deswegen werde ich mir den Rotz nicht ansehen. Ich bin mir sicher, am Ende dieses Jahres, wenn moviepilot eine Liste wie "Die am schlechtesten bewerteten Filme 2011" herausbringt, wird New Kids Turbo ganz vorne mit dabei sein.
Es ist kein Wunder, dass der Hype um deutsche Filme ausbleibt. Denn bei Filmen dieser Art kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass sie scheiße sind.
Jason Statham ist einfach ein super Typ. Vor allem dank den beiden "Crank"-Filmen ist er einer meiner Lieblingsschauspieler. Und mit "Snatch – Schweine und Diamanten" und "Bube Dame König GrAs" hat er in zwei überragenden und für mich zwei der besten Filmen überhaupt mitgespielt. Was er allerdings in letzter Zeit abgeliefert hat, war für mich nicht besonders schön anzusehen. "The Expendables" und vor allem "Death Race" sind total scheiße. Und eine Besserung ist nicht in Sicht: Der Trailer von "The Mechanic" ist nicht wirklich vielversprechend und kann nicht überzeugen. Ich hoffe, dass Jason Statham eines Tages wieder richtig klasse Filme machen wird, aber falls dies nicht der Fall sein sollte, werde ich ihm nicht böse sein, mir den Schund einfach nicht ansehen und ihn für seine alten Werke vergöttern.
Ich habe mir die 220 Minuten lange Fassung von "Es war einmal in Amerika" angesehen, welche man sich nur schwer in einem Durchgang ansehen kann. Ich empfehle, zwischendurch eine Pause einzulegen, was allerdings nicht heißen soll, dass dies ein schwacher Film ist. Der Anfang erscheint vielleicht als ein wenig langweilig, doch das ist für den weiteren Verlauf des Film sehr wichtig. Es war davon auszugehen, dass sich dies ändern würde, was auch geschah. In diesen ersten 30-40 Minuten kann die Musik dafür umso mehr überzeugen. Der Soundtrack ist absolut genial, was übrigens im weiteren Verlauf des Filmes erhalten bleibt. Die Magie, welche durch die Musik erzeugt wird, ist eindeutig zu spüren. Auch die Schauspieler sind großartig, und das durchgehend. Sowohl die jungen, als auch die älteren Schauspieler können überzeugen. Robert De Niro ist meiner Meinung nach keineswegs dem restlichen Cast überlegen, hier ist wirklich jeder gut. Auch die Story und die Inszenierung sind gut, somit steht einem ausgezeichneten Film nichts mehr im Weg. Das einzig zu Bemängelnde ist die Langatmigkeit. Viele Szenen sind extrem in die Länge gezogen worden, auf einiges hätte verzichtet werden können. Die Laufzeit von "Es war einmal in Amerika" hätte durchaus eine halbe Stunde weniger betragen können. Doch im Großen und Ganzen ist "Es war einmal in Amerika" ein großer Film, den man als Film- Fanatiker gesehen haben muss.
Als der Film herauskam, gab es ja auch eine gekürzte und chronologisierte Fassung. Diese hat sich nicht durchgesetzt, weil die elegische Stimmung durch die Länge und den assoziativen Rhythmus erst zustande kommt. Nicht die Handlung bestimmt das Tempo, sondern die Erinnerung eines Mannes am Ende des Lebens. Wenn man sich darauf einlässt, bekommt der Film eine Dimension, die andere Filme des Genres nicht besitzen.
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DerSodomist
Kommentare 2012/04/28 11:35:13
Werde ich mir geschnitten nicht angucken. Ich schaue keine geschnittenen Filme.
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Lorion42 2012/04/29 11:09:55
Antwort löschenIch glaub nicht, dass du einen Film ohne Schnitt zu sehen bekommen wirst, wenn du nicht beim Film arbeitest... und diese Rollen sind dazu auch noch ziemlich langweilig
crab1973 2012/04/29 11:29:01
Antwort löschen@Lori: hihi... und immer diese ganzen wiederholten Takes. :D
DerSodomist
Kommentare 2012/04/16 10:47:48
Meisterwerk!
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DerSodomist
über Panic Room 2012/03/14 22:38:59
"Panic Room" ist ein sehenswerter Thriller, der auf der ganzen Linie zu unterhalten weiß. Während Finchers Werk nur bedingt Spannung erzeugen kann und es auch nicht schafft, den Zuschauer zu fesseln, ist vor allem der Unterhaltungswert enorm. Nervige Logikfehler, dümmliche Dialoge und andere Dämlichkeiten sucht man hier vergeblich. Auch unnötige Szenen, die die Handlung nicht vorantreiben, wird man in "Panic Room" nicht finden, weswegen es dem Zuschauer so leicht fällt, mit den Gedanken nicht abzuschweifen. Leider können Forest Whitaker und Jared Leto ihr Können nicht unter Beweis stellen, da sie nicht entsprechend in Szene gesetzt werden, stattdessen bekommt der Zuschauer jedoch umso mehr Jodie Fosters Präsenz aufgetischt, welche ich auch nach "Panic Room" nicht so recht zu leiden vermag. Ansonsten macht der Film ziemlich viele Dinge richtig, die Musik ist annehmbar, auch über das Setting muss man sich nicht beklagen, nur wirken die Bilder anfangs teilweise künstlich, was sich im Laufe des Films jedoch ebenfalls legt.
Insgesamt ist "Panic Room" ein guter Thriller, zwar kein Meisterwerk, der allerdings durch permanente Unterhaltung und nie aufkommende Langeweile zu überzeugen weiß.
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DerSodomist
Kommentare 2011/11/05 13:54:19
Zum Glück habe ich keinen Grund zur Aufregung, denn ich habe schon seit langer Zeit das Anschauen von Filmen im TV aufgegeben.
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DerSodomist
über Die Fliege 2011/10/31 20:31:53
Dank "Die Fliege" erkenne ich David Cronenberg endgültig als einen absolut großartigen und talentierten Regisseur an, denn die Inszenierung ist nahezu einwandfrei, was David Cronenberg allerdings auch bei anderen Filmen geschafft hat.
Das erste Lob geht an die Unterhaltsamkeit des Filmes. Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, mich während der 90 Minuten auch nur für einen Augenblick gelangweilt zu haben. Und das liegt meines Erachtens gar nicht mal an der Story, das liegt einfach am Können und der Fähigkeit Cronenberg's, Filme zu machen. Ich bin mir sicher, dass eine Unzahl von Regisseuren aus dieser Story einen ziemlich miserablen Film gedreht hätten. Doch Cronenberg schafft es, alles Wichtige und Nötige in den Film zu befördern, unwichtige Details werden nicht beachtet, was auch der Grund für die Unterhaltsamkeit und auch die relativ kurze Laufzeit von 90 Minuten ist. Doch trotz dieser verhältnisweise kurzen Laufzeit mangelt es den Charakteren nicht an Tiefe, was natürlich auch daran liegt, dass es von diesen in diesem Film nicht allzu viele gibt.
Was inszenatorisch zusätzlich überzeugen kann, sind die Kulissen. Ich wurde sozusagen in die kleine Halle befördert, in der sich "Die Fliege" hauptsächlich abspielt. Der Film hat es geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen und mir das Ganze sehr authentisch vorkommen zu lassen. Selbst die Darstellung von Brundlefly gefiel mir zugegebenermaßen.
Doch es müssen selbstverständlich auch andere Personen gelobt werden: Die beiden Hauptdarsteller Jeff Goldblum und Geena Davis. Auch wenn Geena Davis ihren Job fantastisch macht, kann Jeff Goldblum hier am meisten überzeugen. Einfach überragend, wie dieser hier agiert.
Auch musikalisch bietet "Die Fliege" keine Schwächen, doch das ist man von Howard Shore schon gewöhnt.
"Die Fliege" als Meisterwerk zu bezeichnen, wäre meiner Meinung nach nicht falsch, denn diese Bezeichnung hat sich der Film verdient. 90 Minuten Unterhaltung auf höchstem Niveau, das ist klasse!
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DerSodomist
Kommentare 2011/10/29 12:41:36
Was der Papst und andere Gläubige von "South Park" halten, ist mir völlig egal. Der eigentliche Aufreger ist meiner Meinung nach, dass Freunde von den Machern South Park's unterwandert und ausspioniert werden.
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DerSodomist
Kommentare 2011/10/28 11:49:39
Klare Angelegenheit: Sieg für Statham.
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DerSodomist
über Long Walk Home 2011/10/27 23:27:35
"Long Walk Home" ist ein sehr langweiliger Film. Man könnte schon fast sagen, er ist wie "Der Herr der Ringe", nur dass er sich in Australien abspielt und sich die Fantasy in Grenzen hält. Und das ist schon krass, wenn man bedenkt, dass "Long Walk Home" nur eine Laufzeit von 90 Minuten hat. Mit wenig Dialog ist es einfach ziemlich schwer, den Zuschauer zu unterhalten, und wenn dabei keine besondere Atmosphäre aufgebaut wird, schläft der Zuschauer nunmal lieber ein statt gefesselt zu werden. Schauspielerisch kann "Long Walk Home" ebenso nicht überzeugen und ansonsten lässt sich noch sagen, dass dieser australische Film furchtbar langweilig ist.
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DerSodomist
über Transmorphers 2011/08/22 15:32:26
Das ist Trash! Das ist purer Trash! 100% Trash! Von der ersten bis zur letzten Sekunde Trash! Und dabei musste ich nicht einmal ständig lachen, um "Transmorphers" zu mögen. Auch auf blutige Splatter-Effekte wird verzichtet, und mir gefällt es. Es ist einfach die unfassbare Dämlichkeit, die "Transmorphers" auszeichnet. Denn hier ist wirklich alles so unglaublich dämlich, wie ich es vorher für nicht möglich gehalten hätte. Die Dialoge, die Schauspieler, die Inszenierung, die Effekte, die musikalische Untermalung und natürlich die Story - hier passt einfach gar nichts zusammen, und was dabei herauskommt, ist ein Fest für jeden Trash-Fan. Was die durchschnittliche Bewertung von 0,9 der Community soll, kann ich allerdings nicht verstehen ...
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DerSodomist
Kommentare 2011/08/10 12:54:02
Frances McDormand in "Burn After Reading".
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DerSodomist
über Slipknot - Disasterpieces 2011/08/05 21:01:03
So fing es damals an. So kam man in dieses Genre - ich zumindest.
Beim Ansehen dieses Konzerts kam doch die ein oder andere Erinnerung hoch. So toll wie damals finde ich das heute zwar nicht mehr, aber Slipknot können sich dennoch immer noch hören lassen. Das, was man auf diesem Konzert zumindest zu hören bekommt. Über den Rotz, den Slipknot 2008 abgeliefert hat, will ich erst gar kein Wort verlieren, und glücklicherweise wurde dieser uns auf diesem Konzert, da dieses ein paar Jährchen älter ist, vorenthalten.
Zum Konzert/Film gibt es nicht allzu viel zu sagen: Im Großen und Ganzen kann es sich hören lassen, ein Spektakel ist es allerdings nicht. Die schnellen Schnitte nerven tierisch und sind sehr anstrengend. Teilweise ist das Ganze auch ziemlich langweilig, vor allem zur Mitte hin. Doch ab "The Heretic Anthem" geht's dann wieder richtig ab.
Das Highlight ist auf jeden Fall Joey, da er sein Spiel genau so durchzieht, wie ich es mag, und das auch live.
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DerSodomist
Kommentare 2011/07/28 12:29:58
Schwacher Text zu einem grauenhaften Film!
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anarky 2011/07/28 13:29:48
Antwort löschenmittelmäßiger Text zu einem absolut herausragenden Film!
Baris Malinowski 2011/09/25 14:55:30
Antwort löschengrauernhafter text zu einem grandiosen film! es ist die mutter die stirbt, wie kann man das bei seinem "lieblingsfilm" verwechseln?! :D
DerSodomist
über die Serie Twin Peaks 2011/06/29 15:30:51
Gestern waren die letzten drei Folgen auf arte zu verfolgen. Also wurde sich vor den Fernseher gesetzt, alle Lichter wurden ausgeschaltet, nur der Fernseher war eingeschaltet. Draußen zog ein Gewitter auf, welches immer stärker wurde. Je spannender es in Twin Peaks wurde, desto heftiger wurde das Gewitter. Das Timing war also perfekt.
Nach ca. zweieinhalb Stunden hat die Serie ihr Ende gefunden, und zwar auf eine Weise, die gewaltiger nicht hätte sein können. David Lynch hat mal wieder ein Meisterwerk geschaffen.
Doch was ist es, das "Twin Peaks" so großartig macht? Ein Hauptgrund ist wahrscheinlich, dass die Schauspieler wie angegossen in ihre Rollen passen. Solch ein authentisches Spiel sieht man selten. Die Serie schafft es, den Zuschauer hautnah in die kleine Stadt zu befördern. Man entwickelt sogar allmählich das Gefühl, dass die Personen einem ziemlich nahe stehen. Außerdem wird eine unglaubliche, faszinierende Magie aufgebaut. "Twin Peaks" schafft es, den Zuschauer zu gruseln, wie es 1000 Horrorfilme nicht schaffen würden. Doch es sind auch Kleinigkeiten, die "Twin Peaks" so super machen. Zum Beispiel wird Liebe nicht, wie in Hollywood-Filmen ständig zu sehen, unheimlich kitschig und nervend dargestellt. Sie wird wunderschön dargestellt. Der Zuschauer fühlt dasselbe wie die Figuren. Auch die ruhige Atmosphäre wird sehr gut umgesetzt durch eine sich meist nicht bewegende Kamera und der musikalischen Untermalung. Und wer im Laufe der Serie doch kleine Zweifel bekommt, weiß, dass wenn er es bis zum Ende durchhält und sich die letzte Folge ansieht, dieses nie bereuen wird. Denn diese ist so gewaltig, das wahrscheinlich beste von David Lynch, das ich bisher sah. So beeindruckend und unheimlich.
Was allerdings zu bemängeln ist, ist, dass einzelne Folgen mit anderen nicht mithalten können. In der ein oder anderen Folge passiert zu wenig Interessantes, zu wenig Spannung wird aufgebaut im Gegensatz zu anderen Folgen. Diese Folgen sind natürlich nicht schlecht, doch daran sieht man, dass auch "Twin Peaks" nicht perfekt ist.
Dennoch bin ich froh, mich jeden Dienstagabend in den vergangenen Monaten vor den Fernseher gesetzt zu haben, um mir "Twin Peaks", eine der wahrscheinlich besten Serien, anzugucken. Ein wenig traurig bin auf jeden Fall schon, dass die Serie schon nach zwei Staffeln ihr Ende gefunden hat. Viele Figuren sind mir ans Herz gewachsen, welche ich mit Sicherheit vermissen werde.
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doctorgonzo 2011/06/29 17:21:16
Antwort löschenSehr schön geschrieben.
Aber: Besser ein solches Ende, als ein sich über endlose Staffeln ziehendes Dahindümpeln mit halbgaren Ideen.
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DerSodomist 2011/06/29 17:45:49
Antwort löschenDanke schön.
Wie recht du hast. Vermissen werde ich die Leute aus Twin Peaks dennoch. Ich bin mir sogar ziemlich sicher zu wissen, in wen ich mich verlieben würde, wenn ich in Twin Peaks leben würde: Audrey. Die werde ich besonders vermissen. Aber ich werde schon drüber hinwegkommen.
doctorgonzo 2011/06/29 19:12:00
Antwort löschenJa, auch ein Großteil der Damen fehlt mir jetzt bereits. Ob Laura, Donna, Audrey, Shelly oder Annie...
DerSodomist
Kommentare 2011/05/03 09:53:33
Es ist unendlicher Hass. Ganz klar.
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annaberlin 2011/05/03 13:18:06
Antwort löschenDu bist doof. Oder deine Eltern sind Deutschlehrer? Bitte bekämpfe diese Störung ;-) ^^
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DerSodomist 2011/05/03 14:25:58
Antwort löschenDa kann ich doch nichts für! Die Filmemacher sind schuld daran! :D
simvlacrvm 2011/05/03 22:08:21
Antwort löschenich stimm dir mal voll und ganz zu.
DerSodomist
Kommentare 2011/04/20 11:51:08
Die Catherine Hardwicke ist mir scheißegal. Das Einzige, das mich an ihrem neuen Film interessiert, ist, was Oldman dort zu suchen hat.
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DerSodomist
Kommentare 2011/04/19 11:38:49
Ich konnte bisher noch nie über New Kids lachen, auch der Trailer von New Kids Turbo war zum Kotzen und deswegen werde ich mir den Rotz nicht ansehen. Ich bin mir sicher, am Ende dieses Jahres, wenn moviepilot eine Liste wie "Die am schlechtesten bewerteten Filme 2011" herausbringt, wird New Kids Turbo ganz vorne mit dabei sein.
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Dr. Lecter 2011/04/19 12:17:52
Antwort löschenDa wett ich dagegen ; )
synthax 2011/04/19 22:12:45
Antwort löschen@ alanger: geil! XD
DerSodomist
Kommentare 2011/04/08 19:15:49
Es ist kein Wunder, dass der Hype um deutsche Filme ausbleibt. Denn bei Filmen dieser Art kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass sie scheiße sind.
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DerSodomist
Kommentare 2011/04/07 13:02:13
Jason Statham ist einfach ein super Typ. Vor allem dank den beiden "Crank"-Filmen ist er einer meiner Lieblingsschauspieler. Und mit "Snatch – Schweine und Diamanten" und "Bube Dame König GrAs" hat er in zwei überragenden und für mich zwei der besten Filmen überhaupt mitgespielt. Was er allerdings in letzter Zeit abgeliefert hat, war für mich nicht besonders schön anzusehen. "The Expendables" und vor allem "Death Race" sind total scheiße. Und eine Besserung ist nicht in Sicht: Der Trailer von "The Mechanic" ist nicht wirklich vielversprechend und kann nicht überzeugen. Ich hoffe, dass Jason Statham eines Tages wieder richtig klasse Filme machen wird, aber falls dies nicht der Fall sein sollte, werde ich ihm nicht böse sein, mir den Schund einfach nicht ansehen und ihn für seine alten Werke vergöttern.
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DerSodomist
über Es war einmal in Amerika 2011/03/26 17:02:36
Ich habe mir die 220 Minuten lange Fassung von "Es war einmal in Amerika" angesehen, welche man sich nur schwer in einem Durchgang ansehen kann. Ich empfehle, zwischendurch eine Pause einzulegen, was allerdings nicht heißen soll, dass dies ein schwacher Film ist. Der Anfang erscheint vielleicht als ein wenig langweilig, doch das ist für den weiteren Verlauf des Film sehr wichtig. Es war davon auszugehen, dass sich dies ändern würde, was auch geschah. In diesen ersten 30-40 Minuten kann die Musik dafür umso mehr überzeugen. Der Soundtrack ist absolut genial, was übrigens im weiteren Verlauf des Filmes erhalten bleibt. Die Magie, welche durch die Musik erzeugt wird, ist eindeutig zu spüren. Auch die Schauspieler sind großartig, und das durchgehend. Sowohl die jungen, als auch die älteren Schauspieler können überzeugen. Robert De Niro ist meiner Meinung nach keineswegs dem restlichen Cast überlegen, hier ist wirklich jeder gut. Auch die Story und die Inszenierung sind gut, somit steht einem ausgezeichneten Film nichts mehr im Weg. Das einzig zu Bemängelnde ist die Langatmigkeit. Viele Szenen sind extrem in die Länge gezogen worden, auf einiges hätte verzichtet werden können. Die Laufzeit von "Es war einmal in Amerika" hätte durchaus eine halbe Stunde weniger betragen können. Doch im Großen und Ganzen ist "Es war einmal in Amerika" ein großer Film, den man als Film- Fanatiker gesehen haben muss.
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film_fan 2011/03/26 17:22:12
Antwort löschenAuch wenn ich nicht ganz zustimme, klasse Kommentar.
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DerSodomist 2011/03/26 17:35:07
Antwort löschenTrotzdem danke ich dir :)
Ripley1 2011/03/26 18:10:30
Antwort löschenAls der Film herauskam, gab es ja auch eine gekürzte und chronologisierte Fassung. Diese hat sich nicht durchgesetzt, weil die elegische Stimmung durch die Länge und den assoziativen Rhythmus erst zustande kommt. Nicht die Handlung bestimmt das Tempo, sondern die Erinnerung eines Mannes am Ende des Lebens. Wenn man sich darauf einlässt, bekommt der Film eine Dimension, die andere Filme des Genres nicht besitzen.
DerSodomist
Kommentare 2011/02/25 15:07:01
Mit James Cameron in der Liste bin ich nicht einverstanden. Dahinter gehört auf jeden Fall noch ein dicker Kommentar in Klammern.
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