DiNozzo - DiNozzos Kommentare zu Filmen

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DiNozzo
über Gamer

0.5Schmerzhaft

Um mich kurz zu fassen :
Bei diesem Film handelt es sich um einen herrausragenden Actionstreifen in dem Gerard Butler als ferngesteuerter ,,Killer´´ glänzt. Auffallend sind die gelungen futuristischen Stilelemente, die Regisseur Mark Neveldine in die realitätsnahe Handlungswelt von Gamer, einbaute. Gerard Butler, der nach 300, Ps Ich Liebe Dich und Der Kautions Cop, mal wieder einen knallharten actiongeladenen Kassenschlager als Hauptdarsteller bereichert, lässt auch hier wieder seine Klasse aufblitzen. Die bis zum Abspann atemberaubende Spannung, wird von Minute zu Minute gesteigert und endet im nicht vorraussehbaren Finale.
Echt? Nein.
Dieser Film wäre mal wieder eine herbe Enttäuschung gewesen, wenn man Gerard Butler nicht kennen würde, der ja nun mal für seine schlechten Filme bekannt ist.
Auch hier macht er keine Ausnahme, sondern lässt die Latte nochmal tiefer krachen, was nicht zuletzt am Regisseur von Crank, Mark Neveldine, liegt. Um genauer auf den konfusen Inhalt einzugehen, ist das Leben einfach zu kurz. Deshalb mein Rat: Wer sich jetzt über diese oberflächliche, unobjektive Kritik ärgert, sollte den Film einfach selbst schauen und sich dann fragen, ob eine Dokumentation über Kakerlaken nicht wesentlich unterhaltsamer ist als dieses C-Movie.

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DiNozzo
über [•REC]

3.0Schwach

Den oft angeführten Vergleich mit ,,Blair Witch Project´´ halte ich für nicht angebracht, da die beiden Filme eigentlich nur die Kameraführung wirklich verbindet. Die Gefühle die der Zuschauer während des Films erfährt, entsprechen unterschiedlicher Herkunft.
Außerdem sollen beide möglichst authentisch (bedeutet Echtheit im Sinne von „als Original befunden“) wirken, aber dazu später.
Bei [°REC] dominiert sicherlich die Auswegslosigkeit in der sich die Akteure befinden, unterstützt von der in einem Horrorfilm serienmäßigen Spannung und den Schockeffekten. Einer der wenigen Pluspunkte ist die düstere Atmosphäre die aber leider vom unrealistischen Szenario getrübt wird.
Alles in allem ist dieser Film nur für Zuschauer empfehlenswert, die darüber hinwegsehen können, dass ein auf möglichst authentisch getrimmter Film, ein unrealistisches Szenario zeigt. HÄ? Wer dies nicht kapiert, soll sich bitte ,,Blair Witch Project´´ und [°REC] im Vergleich anschauen und sich selbst ein Bild davon machen, welcher authentische Film auch authentisch wirkt.
Authsch!

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Rorschach2k

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na ja fand den net so schlecht aber guck dir (besser net) den 2. Teil an.


DiNozzo
über I Am Legend

1.0Ärgerlich

Wer Lust auf 95 verschenkte Minuten hat, wird bei diesem Film sicherlich nicht enttäuscht. In den ersten 10 Minuten besteht noch Hoffnung dass sich aus dem gebotenem Szenario (New York verwildert und verwüstet) eine interessante Handlung entwickelt. Diese Hoffnung verschwindet schnell als der durchgängig traurig dreinschauende Will Smith beginnt mit einer Pappfigur zu flirten.
Überhaupt nicht ergreifend sind auch die Rückblicke auf das Leben vor der Katastrophe.
Sam der Schäferhund überzeugt durchgehend mit seiner Rolle was man von den Pseudo - Zombies/Killern/Menschenfressern nicht unbedingt behaupten kann.
Letztendlich läuft es darauf hinaus das Will Smith den Märtyrer mimt um doch noch zur Legende zu werden.
Dieser Film ist legendär
schlecht

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