Dj Rise

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Dj Rise heißt Michalel Lucian, ist 26 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 917 Filme bewertet und hat schon 88 Kommentare geschrieben. Neben Musik Kunst und Geschichte sind Filme meine größte Leidenschaft Ich interessiere mich besonders für die Filme mit dem gewiesen etwas !!! mit einer gut durchdachten Story Schauspieler die ihr Handwerk verstehen Die mich dazubringen das Leben mit andren Augen zusehen Die meine kreative Seite inspirieren Filme eben mit dem gewiesen ah ha Effekt wo man erst hinterher merk wie genial die Story eigentlich ist : ) Mimik gestrig und Artikulation sind für mich sehr besondere Kriterien genauso wie die Musik dazu die den ganzen den letzten schlief verleiht !!! Erfüllt ein Film für mich diese Voraussetzungen kann ich dann mit Stolz sagen das er einer der besten Filme ist die ich bis her gesehen habe :) ! Mehr


Monuments Men - Ungewöhnliche Helden
Monuments Men - Ungewöhnliche Helden

Dj Rise 2.0 "Ärgerlich"

Ungewöhnlich schlecht !!!

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Prometheus 2
Prometheus 2

Dj Rise vorgemerkt

300: Rise Of An Empire
300: Rise Of An Empire

Dj Rise 2.5 "Ärgerlich"

Was dieses Machwerk angeht viel Lärm um nichts !!!

!!! Lang lebe Leonids und die tapferen 300 !!!

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Gravity
Gravity

Dj Rise 10.0 "Lieblingsfilm"

Verzweiflung und Angst.

Die beiden Astronauten müssen dem sicheren Tod ins Auge blicken und sind dabei in tiefster Isolation gefangen. George Clooney begegnet der ausweglosen Situation als Matt Kowalski mit gewohnter Coolness, er ist aber hauptsächlich dazu da, Sandra Bullocks Dr. Ryan Stone ein Echo zu geben, was er souverän erledigt. Über ihre Figur, die an den Nachwirkungen eines traumatischen Verlusts leidet, bekommt der Film dagegen seine gedankliche und emotionale Tiefe, seine Menschlichkeit. „Gravity“ ist klipp und klar der Film von Sandra Bullock, die sich mit einer überragenden Leistung hartnäckig um einen zweiten Oscar (nach „The Blind Side“) bewirbt. Dass sie den Zuschlag für diese schwierige Rolle erst bekam, nachdem Angelina Jolie, Marion Cotillard, Scarlett Johansson, Blake Lively und Natalie Portman getestet wurden oder abgesagt haben, ist dabei absolut unerheblich. Bullock schafft es unter erschwerten Bedingungen (im Weltraumanzug hat sie kaum Bewegungsspielraum, auch das Gesichtsfeld ist erheblich eingeschränkt) die komplexen Empfindungen von Ryan Stone in allen Nuancen - von tiefster Hoffnungslosigkeit über totale mentale und körperliche Erschöpfung bis zum instinktiven Überlebenswillen - nachfühlbar zu machen. Cuaròn unterstützt sie dabei, indem er die Erzählung ganz auf ihre Figur ausrichtet, wobei er mit nur wenigen groben Pinselstrichen klassischer Charakterzeichnung auskommt. Im Grunde ist „Gravity“ so kaum noch ein Film im üblichen Sinne, sondern geradezu eine physische Erfahrung, die wir mit der Hauptfigur teilen.

Die ungewöhnlich intensive Wirkung des Films hängt auch mit Cuaróns Entscheidung zusammen, im Weltraum tatsächlich komplett auf Außengeräusche (im Vakuum gibt es keine Schallwellen) zu verzichten. Die Momente beängstigender Stille kontrastiert der Regisseur wiederum gekonnt mit der dramatischen Filmmusik von Steven Price („The World’s End“) – er überlässt bei seinem virtuosen Space-Trip nichts dem Zufall. Das geht bis in scheinbar nebensächliche Details: So folgt Cuarón bei der Kollision dem Kesslersyndrom, einem von der NASA entworfenen Szenario, nach dem eine Potenzierung des Weltraumschrotts die Raumfahrt im erdnahen Orbit für Jahrzehnte unmöglich machen würde. Als wahrscheinlichster Auslöser für eine solche Kettenreaktion gilt die unkontrollierte Havarie eines Satelliten – wie im Film. Es ist auch kein Zufall, dass in der Originalfassung ausgerechnet Ed Harris den Kontakt in der Bodenkontrolle in Houston ganz zu Beginn spricht, schließlich hat der schon den realen NASA-Flugdirektor Gene Kranz in „Apollo 13“ und den Astronauten John Glenn in „Der Stoff, aus dem die Helden sind“ verkörpert – das ist Cuaróns Verbeugung vor diesen beiden Meilensteinen des Weltraum-Films. Entscheidender als solche Randnotizen sind aber Bravourstücke wie die schier unfassbar packende tonlose Sequenz, in der eine Trümmerwelle die Weltraumstation ISS zerlegt – so etwas gab es in dieser Form noch nie zu sehen. Und so ist „Gravity“ ein Kinoerlebnis wie kein zweites.

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12 Years a Slave
12 Years a Slave und 2 weitere ...

Dj Rise vorgemerkt

Gästebuch

pablo774

omg Star wars 1 als Lieblingsfilm/10 und Star wars 2 als Hassfilm /0 ????? womit hat denn der arme 2. star wars das verdient und woher kommt diese gewaltige Diskrepanz?

rbets

Danke danke, das Kompliment kann ich zurückgeben ! ;)

Es ist aber auch schwer Pulp Fiction nicht zu mögen... war mir bis vor 1,5-2 Jahren über dessen Kultstatus auch garnicht im Klaren. ^^

Und ich seh grad: Ich bin ja der Erste der sich bei dir auf der Pinnwand verewigt. :)


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