lief heute in der sneak. the help ist ein film in traditon von green fright tomatoes und story of the spitfire gril. ein film, der manchmal ein wenig zu viel auf die tränendrüse drückt, aber auch ein film, dem man dieses nicht übel nimmt. the help ist ein film, den es lohnt, im kino anzuschauen, da er wunderschön ist. der film, den man so manche kleine schwäche vergibt, weil er einfach sehr menschlich ist.
wenn demnächst auch noch kommt, wer von den usern am hüftigsten kacken geht, würde mich das nicht wundern...
man kann statistiken auch für jeden schwachsinn missbrauchen. so kann man auch den sinn solcher schmälern...
wollte ihr nicht noch eine korrelation zwischen lieblingsschauspieler, lieblingfilm und länge des usernamens berechnen? wird genauso sinnvoll sein, aber wenigsten seid ihr dann ein wenig beschäftigter...
vielleicht gehirn einschalten, lesen, ironie und verstehen lernen, bevor man so ein käse in die comms schreibt?
es gab vielleicht eine oder zwei sinnvolle statistiken, aber der größte teil war für den popo. auch wenn das hier, gott sei dank, der letzte teil dieses schwachsinns ist, ist eine wieder einmal eine zusäzliche unnütze statistik.
und wonzu sinnlose statistiken erstellen? um das sinnvolle mittel ins lächserliche zu ziehn?
jo, wenn du auch nur den hauch von mathematik verstehen würdest, wäre das schön ;). lerne vielleicht ein wenig stochastik, damit du vielleicht auch weißt, wöfür man statistiken gebrauchen kann. mengenlehre wäre auch nicht schlecht, denn dann wüßtest du, dass 1/4 bis 2 /4 < 2/4 bis 3/4.
jede sinnlose statistik ist eine zuviel ;).
wenn du mir jetzt noch den neid sinnvoll und begründet erklären kannst, hält man dich vielleicht doch noch für vernunftbegabt. aber ich schätze, du wirst keinen sinnvollen zusammenhang hervor bringen. wahrscheinlich nur sinnloses geschnatter.
@alanger so schlecht bist du in mathematik? aber keine angst, bis zur 6ten klasse hast du ja noch ein wenig zeit. kannst dich ja noch um einiges verbessern.
@duffy: wie ich es mir gedacht habe, keine argument und noch niemals einen ansatz, woher du den neid her hast ;).
aber dafür mal kurz die buddys angehauen, ob sie mal kurz helfen können. denn wenn schon keine argumente da sind, muss doch wenigstens gepöbelt werden.
aber keine sorge, für den heutigen tag, überlasse ich dir den sandkasten.
@alanger: den korrelationskoeffizient zwischen der anzahl deiner argumente, deines verständnisses für mathematik, die fülle deines wortschatzes und deines iqs lassen sich anscheinend wunderbar bilden. dieser scheint nahezu 1 zu betragen.
aber da du anscheinend wie dein buddy keine argumente hast, wird es schwer werden, weiter zu diskutieren. aber kein problem, zum button klicken scheint es ja noch zu reichen. schönes we dann noch.
Dürfte ich mich vielleicht erkundigen? Wie unsrem frisch gebackenen Vater hier, ist auch mir aufgefallen, dass Sie sehr ungewöhnlich sprechen! Und wie er finde ich das äußerst seltsam.
Wer ist Vater geworden?! Da kommt man mal einen Monat nicht jeden Tag On und schon verpasst man die Geburten der nächsten MP - Generation! :)
Wie auch immer: Herzlichen Glückwunsch und ich hoffe das es dem Kleinen/der Kleinen gut geht. :)
:D!
Der Junge heißt Maximilian, glaub ich. Und duffy ist der Vater.
Leider wurde er von der ollen Diane Kruger niedergeschossen. R.I.P. duffman, we'll miss you.
The Wire, was soll ich zu dieser Serie schreiben. Erst einmal das ich eigentlich kein Seriengucker bin. Als ich die erste Folge von "The Wire" sah, hatte ich arge Probleme damit, das es keinerlei Einführung gab. Bäm - ohne Rücksicht auf das Verständnis des Zuschauers wurde man einfach in eine Story hineingeworfen, mit der man am Anfang wenig Anfangen konnte. Man traf auf Charaktere, von denen man nichts wusste. Eine vielzahl an Charakteren, ohne das man eine Chance hatte, herauszufinden, wer was ist, wer überhaupt wichtig ist. Ich erinnere mich noch genau, dass ich danach einen guten Freund anrief und ihn fragte, ob er die Serie kennt und ob es sich überhaupt lohnt, diesen verworrenen Quatsch weiter zu schauen. Doch mit der nächsten Folge erahnte ich die Komplexität der Serie und lies mich drauf ein, das mir nach und nach das fiktive Baltimore, die Story und die Charaktere näher gebracht wurden.
Und das ist gerade das schöne an dieser Serie, es wird jeder Charakter langsam aufgebaut, man tritt in eine Beziehung zu ihm, die ich von kaum einer anderen Serie oder Film kenne. Auch das die Story spannt sich fast über die kompletten fünf Staffel und wirft immer wieder einen anderen Blick auf die Stadt, der oft immer wieder aufgegriffen wird.
Trotz einigen Dingen, die ich mir gewünscht hätte, muss ich sagen, das diese Serie mit eine der besten ist, die ich je gesehen habe.
Ich kann diese Serie einfach nur nahe legen.
Ging mir auch so, der Anfang erschlägt einen, wer ist wer, um was geht es überhaupt, wird uns jemals etwas erklärt? Ich hab sicher ne handvoll Folgen gebraucht um wirklich reinzukommen, aber definitiv wert.
wenn man schon artikel schreibt, sollte man sich vorher informieren. denn
a) ist dieses video ein 2-d clip, daher reicht ein simpels zeichenproggi aus, um den clip zu animieren.
b) gäbe es z.B. die gesamte autocad-palette für schüler und studis frei zu dl auf deren seite. falls man auf open-source setzen möchte gäbe es z.b. blender.
und c) der autor nicht die geringste ahnung über die materie hat.
sorry, aber wenn man einen artikel schreibt, sollte man auch qualitativ arbeiten und nicht einfach gequirlten blödsinn raushauen...
trotzdem danke für den netten retroclip. gab es irgendwann zwar schon auf ehrensenf zu sehen, aber hatte ich schon vergessen.
Das war doch eigentlich genau die Aussage in dem Text, dass, wie dieser clip beweißt, super teure software eben nicht zwingend notwendig ist muss um was tolles zu schaffen, oder?
Vielen Dank Mr. Grant ;) Genau, das war es, was ich sagen wollte. Im Übrigen habe ich mit den Worten "voll lizensiert" darauf angespielt, dass Schülerlizenzen meistens eben nicht zur kommerziellen Nutzung bereitgestellt werden. Die Unterstellung, ich habe nicht die geringste Ahnung von(!) der Materie, weise ich entschieden zurück.
PS: Großschreibung hilft beim Lesen der Kommentare!
Zitat:
Und das lohnt sich, denn für ein voll lizenziertes 3D-Programm auf Industriestandard legt man immerhin stolze 4.000 Dollar auf den Tresen, was es für Newcomer in der Animationsbranche schwer macht einen Film auf legalem Wege und hohem Niveau umzusetzen.
aus diesem absatz geht hervor, dass man ein programm für 4000 € braucht, um einen solchen film zu produzieren. dass ist leider vollkommener blödsinn. denn
a) bekommt man programme wie 3ds max oder maya als student kostenlos, mit denen man lizenstechnisch den film ohne bedenken verwirklichen könnte
b) gibt es gerade im 3d bereich eine open source alternative namens blender, die kostenlos ist und mit der film wie sintel produziert wurden
c) man solche sachen auch mit 2d effektprogrammen wie after effects herstellen kann, welches man als student in der creative suit inkl. photoshop, illustrator, etc mit kommerziellen nutzungsrechten für schlappe 350 € bekommt
und
d) man das ganze auch mit gimp oder anderen zeichenproggis erstellen hätte können
man kann solche animationen auch mit software für 0 € umsetzen. daher unterstelle ich dir, dass entweder wenig bis keine ahnung von motion graphic erstellung oder 3d animationen hast oder reißerische unwahrheiten geschrieben hast. das erste wäre nicht schlimm, denn nicht jeder verdient sein geld in diesem sektor. wäre super, wenn du das nächste mal den artikel weniger reißerisch schreiben könntest und dich vielleicht ein wenig mehr in die materie einarbeitest.
Wie soll man nach so einem Film anfangen? Nun ja, als ich vor Monaten das erste mal den Trailer sah, dachte ich, WOW. Als dann am Ende des Trailers auch noch "Die drei Musketiere" stand, freute ich mich schon auf einen netten Kinobesuch im Herbst.
Aus Frühling wurde Sommer und Herbst und die ersten vernichtenden Kritiken tauchten auf. Na gut, dachte ich mir und schraubte meine Erwartungen auf ein Minimum zurück und freute mich trotzdem. Doch dann ging der Vorhang auf und ich bekam ein Déjà-vu. Saß ich im richtigen Film oder bin ich aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen plötzlich in einer mir unbekannten, schlechten Assasin's Creed 2 Verfilmung gelandet, denn die Kulisse ließ dieses Anmuten. Leider bewahrheitete sich, dass es doch die drei Musketiere waren und der Film der Romanvorlage so gerecht wird, wie ein Uwe Boll Film, seinen Vorlagen.
Für mich war der Film eigentlich nach dem ersten Auftauchen Buckinghams gelaufen. Als dann noch sämtliche miesen Dialoge und flachen, ein dimensionalen Charaktere hinzu kamen, herrschte gähnende Langeweile während des gesamten Film. Auch technisch hatte der Film außer Misslungenen Greenscreen Aufnahmen und schlechten Matte-Paintings wenig zu bieten.
Auch Christoph Waltz ist einfach schmerzlich Fehlbesetzt in diesem Film. Die Rolle, die er spielt, passt zwar homogen zu den anderen (Fehl-)Interpretationen der Charaktere, aber man kommt sich vor, als würde er lieblos seine Hans Landa abspulen.
Auch Mikkelsen enttäuscht als Rochefort.
Das einzig Positive, dass ich über diese Film zu berichten weiß: Mir blieb es erspart, Til Schweiger länger als 4 Minuten zu ertragen.
Spart das Geld und kauft Euch lieber die Gene Kelly-Variante von 1948!!!
Almost Famous
Alles ist möglich.
Auch eine Liebeserklärung an die Zeit als Fans noch Fans ihrer Bands waren und nicht nur Austauschbilder, die zu erst bunt schillernten, um dann zu verblassen. Eine Liebeserklärung, an die Zeit, als es noch etwas besonders war, ein Rockstar zu sein und nicht jede beliebige Castingshow Stars am Fließband produzierte. Eine Liebeserklärung, an eine Zeit, als Musik noch der Musik wegen entstand, wenn man mal von Sex & Drugs absieht. Eine Liebeserklärung, an eine Zeit, in der die Zeit keine Rolle spielt, sondern der Weg das Ziel ist. Der Weg ins Erwachsen sein, ins über sich Herauswachsen.
Genau dieses möchte Allmost Famous sein und ist es doch nicht ganz.
Es Geschichte über William Miller, einen hochbegabten Jungen, der aufgrund seines Alters und seiner streng erziehenden Mutter als Außenseiter eingeführt wird – für die gefühlten ersten zwei Minuten. Denn trotz dem Versuch ihn weiter als Außenseiter zu präsentieren, wird schnell klar, das dieses Ziel verfehlt wurde, nachdem er cool seinen drei Jahre älteren Klassenkameraden auf die Frage nach seinen Schamhaaren antwortete, das er sie sich abrasiert hat, da sie ihn störten.
Seine sieben Jahre ältere, rebellische Schwester vererbt ihm ihren größten Schatz, als sie mit achtzehn fluchtartig von zu Hause auszieht, um Stewardess zu werden – Ihre Plattensammlung. Stones, Led Zep, Young, Crosby, Stills & Nash und the Who lenken von nun an sein Leben.
Vier Jahre vergehen bis er nach einem Radiointerview sein großes Idol und Mentor in Spe Lester Bangs kennenlernt, der sich nun seiner annimmt. William selbst schreibt schon seit unbestimmter Zeit für das lokale Musikblatt und faziniert seinen Gegenüber durch seine unbekümmerte jugendlich naive Leidenschaft zur Musik und seinen Stars. Er wird von Bangs beauftragt einen kleinen Artikel über das nächste Black Sabath Konzert zu schreiben. Und von da an nehmen die Dinge ihren Lauf. Er lernt an diesem Abend nicht nur Penny Lane, eine attraktive Bandaid kennen und beeindruckt die Band Stillwater mit seinem fundierten Fantum, sondern erhält vom Rolling Stone Magazin den Auftrag eine Story über die Newcomer Stillwater zu schreiben.
Cameron Crowe erzählt mit Almost Famous eine autobiografische Geschichte. Eine liebevoll, interessant erzählte Geschichte, die der Zuschauer mit großen Spaß begleitet. Fast schafft man es, emotional in dem Film zu versinken. Leider nur fast. Denn dieser großen Film fehlen leider die Ecken und Kanten des alltäglichen Lebens. Alles verläuft zu friedlich, zu glamourös, zu zuckersüß um einen wirklich auf eine ehrliche emotionale Art zu treffen.
Man kann sich jede beliebige Beziehung aus diesem Film herauspicken, es herrscht immer eine kunterbunte Lollypopstimmung.
Russell Hammond ist die (fast) ideale Vaterfigur für William, einen Vater, den er selbst nicht hatte. Einen Vater, der mit ihm über die Seele des Rock’n’Rolls diskutierte, ein Vater, der ihm aber auch im abgesichtertem Rahmen das menschliche Scheitern vorlebte. Ein Vater, der aber auch seine Fehler erkannte und ihn in dem armnehmend über die philosophischen Tiefen des Rocklebens aufklärte.
Penny Lane stellt die Idealform der ersten gescheiterten Liebe da. Naiv ist sie ihrem Leben in die irreale Welt der Rockstars entkommen. Ihre großen Träume trägt sie offen vor sich her, ohne selbst an sie zu glauben. Und in William ruft sie die erst große Liebe hervor. Eine Liebe, die ihn veranlasst, das mütterliche Protektorat zu verlassen und sich seinen Sehnsüchten, seinen Gefühlen, seiner inneren Leidenschaft hinzugeben. Ein Leben mit dem Rock’n’Roll. Zwar erwidert sie seine Gefühle nur als große Schwester, nutzt ihn sogar als Vorwand aus um Hammond näh zu sein, aber denn noch ist sie sein Muse, sein antrieb erwachsen zu werden und seine Welt selbst in die Hand zunehmen. Dieses spiegelt sich auch in dem Dialog wieder, in dem er sie zurück in die Realität holt und sie an ihre wahren Träume und Ziele erinnert.
Auch seine Beziehungen zu seinem Mentor und dem Rolling Stone Magazin sind so simpel positiv gestrickt, das eine emotionale Identifikation schwierig ist.
Und ganz ehrlich, wenn Außenseiter sein bedeutet, eine Faszination für Musik zu entwickeln, seinen Idolen nicht nur nahe sein, sondern ihre Wege in entscheidenden zu prägen, sich unglücklich in seine Muse zu verlieben, um dadurch alle Reifegrade des Erwachsenseins mit 15 Jahren zu erleben und eine Coverstory für den Rolling Stone zu schreiben, in der man neben der Erfüllung eines Traumes seine eigene persönlich Wahrnehmung der Welt offenen legen darf, die wegen der Ehrlichkeit gegen über sich selbst und seiner Prinzipien auch noch Anerkennung erhält, also ganz ehrlich, wer möchte dann nicht den Weg des Außenseiter einschlagen.
Trotzdem oder gerade deswegen ist Almost Famous ein Film, der zwar nicht Emotional mitreist, aber begeistert. Eine Liebeserklärung an den innersten Traum eines jeden von uns, ein Film der in keiner Sammlung fehlen sollte.
"Once" ist einer dieser kleinen Filme, die einem das Träumen näher bringen. Während des Films tauchte ich komplett in den Film ein, da dieser zwar einfach gestrickt ist, aber voller liebevoll gespielter und ausgearbeiteter Charaktere. Man taucht in die Geschichte der beider Hauptdarsteller ein und verliert sich im Film. 85 Minuten später wundert man sich wo die Zeit geblieben ist, da man alles um sich herum vergaß. Jedenfalls ging es mir so.
Für alle die kleine, liebenswerte Filme lieben.
Deine Kommentare
dustdancer
über The Help 2011/11/17 00:47:12
lief heute in der sneak. the help ist ein film in traditon von green fright tomatoes und story of the spitfire gril. ein film, der manchmal ein wenig zu viel auf die tränendrüse drückt, aber auch ein film, dem man dieses nicht übel nimmt. the help ist ein film, den es lohnt, im kino anzuschauen, da er wunderschön ist. der film, den man so manche kleine schwäche vergibt, weil er einfach sehr menschlich ist.
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dustdancer
Kommentare 2011/10/01 09:38:23
wenn demnächst auch noch kommt, wer von den usern am hüftigsten kacken geht, würde mich das nicht wundern...
man kann statistiken auch für jeden schwachsinn missbrauchen. so kann man auch den sinn solcher schmälern...
wollte ihr nicht noch eine korrelation zwischen lieblingsschauspieler, lieblingfilm und länge des usernamens berechnen? wird genauso sinnvoll sein, aber wenigsten seid ihr dann ein wenig beschäftigter...
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swissroland 2011/10/01 12:49:10
Antwort löschen@ dustdancer wo du recht hast, hast recht. Schwachsinn
dustdancer 2011/10/01 12:51:37
Antwort löschenvielleicht gehirn einschalten, lesen, ironie und verstehen lernen, bevor man so ein käse in die comms schreibt?
es gab vielleicht eine oder zwei sinnvolle statistiken, aber der größte teil war für den popo. auch wenn das hier, gott sei dank, der letzte teil dieses schwachsinns ist, ist eine wieder einmal eine zusäzliche unnütze statistik.
und wonzu sinnlose statistiken erstellen? um das sinnvolle mittel ins lächserliche zu ziehn?
dustdancer 2011/10/01 13:05:09
Antwort löschenjo, wenn du auch nur den hauch von mathematik verstehen würdest, wäre das schön ;). lerne vielleicht ein wenig stochastik, damit du vielleicht auch weißt, wöfür man statistiken gebrauchen kann. mengenlehre wäre auch nicht schlecht, denn dann wüßtest du, dass 1/4 bis 2 /4 < 2/4 bis 3/4.
jede sinnlose statistik ist eine zuviel ;).
wenn du mir jetzt noch den neid sinnvoll und begründet erklären kannst, hält man dich vielleicht doch noch für vernunftbegabt. aber ich schätze, du wirst keinen sinnvollen zusammenhang hervor bringen. wahrscheinlich nur sinnloses geschnatter.
swissroland 2011/10/01 13:09:45
Antwort löschenneid. Genau um das gehts. Einmal bei mp erwähnt zu werden das ist doch mal was rofl
swissroland 2011/10/01 13:25:10
Antwort löschenohne dein geschnatter gehts ja leider eh ned. Geltungssucht ned man das glaub ;) Mir egal für heute reichts mir mal wieder. Nettes WE noch
dustdancer 2011/10/01 13:46:04
Antwort löschen@alanger so schlecht bist du in mathematik? aber keine angst, bis zur 6ten klasse hast du ja noch ein wenig zeit. kannst dich ja noch um einiges verbessern.
@duffy: wie ich es mir gedacht habe, keine argument und noch niemals einen ansatz, woher du den neid her hast ;).
aber dafür mal kurz die buddys angehauen, ob sie mal kurz helfen können. denn wenn schon keine argumente da sind, muss doch wenigstens gepöbelt werden.
aber keine sorge, für den heutigen tag, überlasse ich dir den sandkasten.
dustdancer 2011/10/01 15:05:17
Antwort löschen@alanger: den korrelationskoeffizient zwischen der anzahl deiner argumente, deines verständnisses für mathematik, die fülle deines wortschatzes und deines iqs lassen sich anscheinend wunderbar bilden. dieser scheint nahezu 1 zu betragen.
aber da du anscheinend wie dein buddy keine argumente hast, wird es schwer werden, weiter zu diskutieren. aber kein problem, zum button klicken scheint es ja noch zu reichen. schönes we dann noch.
philopee 2011/10/01 15:26:16
Antwort löschenDürfte ich mich vielleicht erkundigen? Wie unsrem frisch gebackenen Vater hier, ist auch mir aufgefallen, dass Sie sehr ungewöhnlich sprechen! Und wie er finde ich das äußerst seltsam.
philopee 2011/10/01 15:26:45
Antwort löschenImmer ein Filmzitat am Mann :)
philopee 2011/10/01 18:46:01
Antwort löschenWenn das auch eins ist, kann ichs sowieso nich einordnen ;)
Roach 2011/10/01 19:22:19
Antwort löschendustdancer, das ist hier keine "Your Mom"-Battle :D
el.greco 2011/10/03 00:01:14
Antwort löschenWer ist Vater geworden?! Da kommt man mal einen Monat nicht jeden Tag On und schon verpasst man die Geburten der nächsten MP - Generation! :)
Wie auch immer: Herzlichen Glückwunsch und ich hoffe das es dem Kleinen/der Kleinen gut geht. :)
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slangbanger! 2011/10/03 01:03:08
Antwort löschen:D!
Der Junge heißt Maximilian, glaub ich. Und duffy ist der Vater.
Leider wurde er von der ollen Diane Kruger niedergeschossen. R.I.P. duffman, we'll miss you.
philopee 2011/10/03 14:38:48
Antwort löschen:D sorry greco, ich weiß zumindest nix davon, aber ich konnte ja nicht einfach das Zitat verfälschen nur damits passt...
dustdancer
über die Serie The Wire 2011/10/01 00:11:51
The Wire, was soll ich zu dieser Serie schreiben. Erst einmal das ich eigentlich kein Seriengucker bin. Als ich die erste Folge von "The Wire" sah, hatte ich arge Probleme damit, das es keinerlei Einführung gab. Bäm - ohne Rücksicht auf das Verständnis des Zuschauers wurde man einfach in eine Story hineingeworfen, mit der man am Anfang wenig Anfangen konnte. Man traf auf Charaktere, von denen man nichts wusste. Eine vielzahl an Charakteren, ohne das man eine Chance hatte, herauszufinden, wer was ist, wer überhaupt wichtig ist. Ich erinnere mich noch genau, dass ich danach einen guten Freund anrief und ihn fragte, ob er die Serie kennt und ob es sich überhaupt lohnt, diesen verworrenen Quatsch weiter zu schauen. Doch mit der nächsten Folge erahnte ich die Komplexität der Serie und lies mich drauf ein, das mir nach und nach das fiktive Baltimore, die Story und die Charaktere näher gebracht wurden.
Und das ist gerade das schöne an dieser Serie, es wird jeder Charakter langsam aufgebaut, man tritt in eine Beziehung zu ihm, die ich von kaum einer anderen Serie oder Film kenne. Auch das die Story spannt sich fast über die kompletten fünf Staffel und wirft immer wieder einen anderen Blick auf die Stadt, der oft immer wieder aufgegriffen wird.
Trotz einigen Dingen, die ich mir gewünscht hätte, muss ich sagen, das diese Serie mit eine der besten ist, die ich je gesehen habe.
Ich kann diese Serie einfach nur nahe legen.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Weltensegler 2011/10/01 10:13:40
Antwort löschenGing mir auch so, der Anfang erschlägt einen, wer ist wer, um was geht es überhaupt, wird uns jemals etwas erklärt? Ich hab sicher ne handvoll Folgen gebraucht um wirklich reinzukommen, aber definitiv wert.
dustdancer
Kommentare 2011/09/15 10:07:32
wenn man schon artikel schreibt, sollte man sich vorher informieren. denn
a) ist dieses video ein 2-d clip, daher reicht ein simpels zeichenproggi aus, um den clip zu animieren.
b) gäbe es z.B. die gesamte autocad-palette für schüler und studis frei zu dl auf deren seite. falls man auf open-source setzen möchte gäbe es z.b. blender.
und c) der autor nicht die geringste ahnung über die materie hat.
sorry, aber wenn man einen artikel schreibt, sollte man auch qualitativ arbeiten und nicht einfach gequirlten blödsinn raushauen...
trotzdem danke für den netten retroclip. gab es irgendwann zwar schon auf ehrensenf zu sehen, aber hatte ich schon vergessen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Mr.Grant 2011/09/15 13:12:14
Antwort löschenDas war doch eigentlich genau die Aussage in dem Text, dass, wie dieser clip beweißt, super teure software eben nicht zwingend notwendig ist muss um was tolles zu schaffen, oder?
Alle 3 Antworten zeigen
mikemacbean 2011/09/15 13:59:37
Antwort löschenVielen Dank Mr. Grant ;) Genau, das war es, was ich sagen wollte. Im Übrigen habe ich mit den Worten "voll lizensiert" darauf angespielt, dass Schülerlizenzen meistens eben nicht zur kommerziellen Nutzung bereitgestellt werden. Die Unterstellung, ich habe nicht die geringste Ahnung von(!) der Materie, weise ich entschieden zurück.
PS: Großschreibung hilft beim Lesen der Kommentare!
dustdancer 2011/09/15 23:29:41
Antwort löschenZitat:
Und das lohnt sich, denn für ein voll lizenziertes 3D-Programm auf Industriestandard legt man immerhin stolze 4.000 Dollar auf den Tresen, was es für Newcomer in der Animationsbranche schwer macht einen Film auf legalem Wege und hohem Niveau umzusetzen.
aus diesem absatz geht hervor, dass man ein programm für 4000 € braucht, um einen solchen film zu produzieren. dass ist leider vollkommener blödsinn. denn
a) bekommt man programme wie 3ds max oder maya als student kostenlos, mit denen man lizenstechnisch den film ohne bedenken verwirklichen könnte
b) gibt es gerade im 3d bereich eine open source alternative namens blender, die kostenlos ist und mit der film wie sintel produziert wurden
c) man solche sachen auch mit 2d effektprogrammen wie after effects herstellen kann, welches man als student in der creative suit inkl. photoshop, illustrator, etc mit kommerziellen nutzungsrechten für schlappe 350 € bekommt
und
d) man das ganze auch mit gimp oder anderen zeichenproggis erstellen hätte können
man kann solche animationen auch mit software für 0 € umsetzen. daher unterstelle ich dir, dass entweder wenig bis keine ahnung von motion graphic erstellung oder 3d animationen hast oder reißerische unwahrheiten geschrieben hast. das erste wäre nicht schlimm, denn nicht jeder verdient sein geld in diesem sektor. wäre super, wenn du das nächste mal den artikel weniger reißerisch schreiben könntest und dich vielleicht ein wenig mehr in die materie einarbeitest.
dustdancer
über Die drei Musketiere 2011/09/13 02:39:38
Wie soll man nach so einem Film anfangen? Nun ja, als ich vor Monaten das erste mal den Trailer sah, dachte ich, WOW. Als dann am Ende des Trailers auch noch "Die drei Musketiere" stand, freute ich mich schon auf einen netten Kinobesuch im Herbst.
Aus Frühling wurde Sommer und Herbst und die ersten vernichtenden Kritiken tauchten auf. Na gut, dachte ich mir und schraubte meine Erwartungen auf ein Minimum zurück und freute mich trotzdem. Doch dann ging der Vorhang auf und ich bekam ein Déjà-vu. Saß ich im richtigen Film oder bin ich aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen plötzlich in einer mir unbekannten, schlechten Assasin's Creed 2 Verfilmung gelandet, denn die Kulisse ließ dieses Anmuten. Leider bewahrheitete sich, dass es doch die drei Musketiere waren und der Film der Romanvorlage so gerecht wird, wie ein Uwe Boll Film, seinen Vorlagen.
Für mich war der Film eigentlich nach dem ersten Auftauchen Buckinghams gelaufen. Als dann noch sämtliche miesen Dialoge und flachen, ein dimensionalen Charaktere hinzu kamen, herrschte gähnende Langeweile während des gesamten Film. Auch technisch hatte der Film außer Misslungenen Greenscreen Aufnahmen und schlechten Matte-Paintings wenig zu bieten.
Auch Christoph Waltz ist einfach schmerzlich Fehlbesetzt in diesem Film. Die Rolle, die er spielt, passt zwar homogen zu den anderen (Fehl-)Interpretationen der Charaktere, aber man kommt sich vor, als würde er lieblos seine Hans Landa abspulen.
Auch Mikkelsen enttäuscht als Rochefort.
Das einzig Positive, dass ich über diese Film zu berichten weiß: Mir blieb es erspart, Til Schweiger länger als 4 Minuten zu ertragen.
Spart das Geld und kauft Euch lieber die Gene Kelly-Variante von 1948!!!
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J4KOB 2011/09/15 00:14:05
Antwort löschenDanke für die Warnung. Werd ich mir dann doch sparen
dustdancer
über Almost Famous - Fast berühmt 2010/07/01 09:50:46
Almost Famous
Alles ist möglich.
Auch eine Liebeserklärung an die Zeit als Fans noch Fans ihrer Bands waren und nicht nur Austauschbilder, die zu erst bunt schillernten, um dann zu verblassen. Eine Liebeserklärung, an die Zeit, als es noch etwas besonders war, ein Rockstar zu sein und nicht jede beliebige Castingshow Stars am Fließband produzierte. Eine Liebeserklärung, an eine Zeit, als Musik noch der Musik wegen entstand, wenn man mal von Sex & Drugs absieht. Eine Liebeserklärung, an eine Zeit, in der die Zeit keine Rolle spielt, sondern der Weg das Ziel ist. Der Weg ins Erwachsen sein, ins über sich Herauswachsen.
Genau dieses möchte Allmost Famous sein und ist es doch nicht ganz.
Es Geschichte über William Miller, einen hochbegabten Jungen, der aufgrund seines Alters und seiner streng erziehenden Mutter als Außenseiter eingeführt wird – für die gefühlten ersten zwei Minuten. Denn trotz dem Versuch ihn weiter als Außenseiter zu präsentieren, wird schnell klar, das dieses Ziel verfehlt wurde, nachdem er cool seinen drei Jahre älteren Klassenkameraden auf die Frage nach seinen Schamhaaren antwortete, das er sie sich abrasiert hat, da sie ihn störten.
Seine sieben Jahre ältere, rebellische Schwester vererbt ihm ihren größten Schatz, als sie mit achtzehn fluchtartig von zu Hause auszieht, um Stewardess zu werden – Ihre Plattensammlung. Stones, Led Zep, Young, Crosby, Stills & Nash und the Who lenken von nun an sein Leben.
Vier Jahre vergehen bis er nach einem Radiointerview sein großes Idol und Mentor in Spe Lester Bangs kennenlernt, der sich nun seiner annimmt. William selbst schreibt schon seit unbestimmter Zeit für das lokale Musikblatt und faziniert seinen Gegenüber durch seine unbekümmerte jugendlich naive Leidenschaft zur Musik und seinen Stars. Er wird von Bangs beauftragt einen kleinen Artikel über das nächste Black Sabath Konzert zu schreiben. Und von da an nehmen die Dinge ihren Lauf. Er lernt an diesem Abend nicht nur Penny Lane, eine attraktive Bandaid kennen und beeindruckt die Band Stillwater mit seinem fundierten Fantum, sondern erhält vom Rolling Stone Magazin den Auftrag eine Story über die Newcomer Stillwater zu schreiben.
Cameron Crowe erzählt mit Almost Famous eine autobiografische Geschichte. Eine liebevoll, interessant erzählte Geschichte, die der Zuschauer mit großen Spaß begleitet. Fast schafft man es, emotional in dem Film zu versinken. Leider nur fast. Denn dieser großen Film fehlen leider die Ecken und Kanten des alltäglichen Lebens. Alles verläuft zu friedlich, zu glamourös, zu zuckersüß um einen wirklich auf eine ehrliche emotionale Art zu treffen.
Man kann sich jede beliebige Beziehung aus diesem Film herauspicken, es herrscht immer eine kunterbunte Lollypopstimmung.
Russell Hammond ist die (fast) ideale Vaterfigur für William, einen Vater, den er selbst nicht hatte. Einen Vater, der mit ihm über die Seele des Rock’n’Rolls diskutierte, ein Vater, der ihm aber auch im abgesichtertem Rahmen das menschliche Scheitern vorlebte. Ein Vater, der aber auch seine Fehler erkannte und ihn in dem armnehmend über die philosophischen Tiefen des Rocklebens aufklärte.
Penny Lane stellt die Idealform der ersten gescheiterten Liebe da. Naiv ist sie ihrem Leben in die irreale Welt der Rockstars entkommen. Ihre großen Träume trägt sie offen vor sich her, ohne selbst an sie zu glauben. Und in William ruft sie die erst große Liebe hervor. Eine Liebe, die ihn veranlasst, das mütterliche Protektorat zu verlassen und sich seinen Sehnsüchten, seinen Gefühlen, seiner inneren Leidenschaft hinzugeben. Ein Leben mit dem Rock’n’Roll. Zwar erwidert sie seine Gefühle nur als große Schwester, nutzt ihn sogar als Vorwand aus um Hammond näh zu sein, aber denn noch ist sie sein Muse, sein antrieb erwachsen zu werden und seine Welt selbst in die Hand zunehmen. Dieses spiegelt sich auch in dem Dialog wieder, in dem er sie zurück in die Realität holt und sie an ihre wahren Träume und Ziele erinnert.
Auch seine Beziehungen zu seinem Mentor und dem Rolling Stone Magazin sind so simpel positiv gestrickt, das eine emotionale Identifikation schwierig ist.
Und ganz ehrlich, wenn Außenseiter sein bedeutet, eine Faszination für Musik zu entwickeln, seinen Idolen nicht nur nahe sein, sondern ihre Wege in entscheidenden zu prägen, sich unglücklich in seine Muse zu verlieben, um dadurch alle Reifegrade des Erwachsenseins mit 15 Jahren zu erleben und eine Coverstory für den Rolling Stone zu schreiben, in der man neben der Erfüllung eines Traumes seine eigene persönlich Wahrnehmung der Welt offenen legen darf, die wegen der Ehrlichkeit gegen über sich selbst und seiner Prinzipien auch noch Anerkennung erhält, also ganz ehrlich, wer möchte dann nicht den Weg des Außenseiter einschlagen.
Trotzdem oder gerade deswegen ist Almost Famous ein Film, der zwar nicht Emotional mitreist, aber begeistert. Eine Liebeserklärung an den innersten Traum eines jeden von uns, ein Film der in keiner Sammlung fehlen sollte.
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dustdancer
über Once 2009/10/22 19:04:32
"Once" ist einer dieser kleinen Filme, die einem das Träumen näher bringen. Während des Films tauchte ich komplett in den Film ein, da dieser zwar einfach gestrickt ist, aber voller liebevoll gespielter und ausgearbeiteter Charaktere. Man taucht in die Geschichte der beider Hauptdarsteller ein und verliert sich im Film. 85 Minuten später wundert man sich wo die Zeit geblieben ist, da man alles um sich herum vergaß. Jedenfalls ging es mir so.
Für alle die kleine, liebenswerte Filme lieben.
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