fabel
fabel aus Rheine heißt Fabian "Oliver" Kalkofe , ist 19 Jahre alt. Er hat sich Sat, 03 Apr 2010 20:28:03 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 991 Filme bewertet und legendäre 1057 Kommentare geschrieben. .:. Neuerdings auch hier zu finden: weeatmovies.blogspot.de Mehr
Engel der Gerechtigkeit - Brüder fürs Leben und 2 weitere ...
fabel 0.5 "Schmerzhaft" Mon, 20 May 2013 19:58:09 -0000
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jollyroger Sun, 19 May 2013 18:48:42 -0000
Antwort löschenSehr schön und sehr treffend, mein Guter.
Valerie macht es gerne mit Männern. Zu gerne. Wie es weiter geht? Keine Ahnung, nach einer halben Stunde hatte ich bereits genug. Das bisher gesehene auf den Punkt gebracht:
Es ist das filmische Pendant zum Tele5-Sendermotto "Leider geil". Nur leider irgendwie gar nicht geil.
Aber jeder sollte sich am besten auf der Stelle selbst ein Bild davon machen, läuft noch bis Mitternacht auf dem deutschen Asylum-Werbe-Channel.
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fabel Wed, 15 May 2013 20:45:14 -0000
Antwort löschen*Und um 2 kommt die Wiederholung in voller Länge. Enjoy!
lieber_tee Wed, 15 May 2013 22:27:02 -0000
Antwort löschenNa, ein kunst-gewerblicher Soft-Porno am Tag muss auch reichen...;)
RoosterCogburn Thu, 16 May 2013 07:43:02 -0000
Antwort löschen"Von der Kritik gefeierte, spanische Literaturverfilmung, basierend auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Valérie Tasso." Was die Kritik so abfeiert. Manche finden auch Filme wie Emanuelle wie ganz toll. Für mich hat das ganze unwilküürlich einen Hauch von Josefine Mutzenbacher ^^
derblonde Sun, 19 May 2013 15:14:35 -0000
Antwort löschenDer Film hat aber mehr Gehalt als Josefine und Emmanuelle. Leidlich unterhaltsam ist er auf jeden Fall. Und die Hauptattraktion kann sich sehen lassen.
PS: Der Porno Josefine Mutzenbacher hat in einer Männerrunde mit viel Bier einen gewissen Unterhaltungswert.
RoosterCogburn Tue, 21 May 2013 08:17:56 -0000
Antwort löschenSelbst ne Sojawurst hat mehr Gehalt als die Verfilmungen zu Josefine und Emmanuelle. Das ist nicht schwer zu überbieten. ^^
Was soll man dazu großartig sagen?
Saralisa Volm vögelt frisch, frech und frei mit Clemens Schick bis die Sprenkleranlage angeht. Schön ist das mit anzusehen, kunstvoll vielleicht sogar, aber ansonsten eher sehr, sehr mau.
Poppen bis es von der Decke und von sonstwo her spritzt. Eigentlich 'ne nette Idee, nur dafür besuche ich normalerweise andere Portale.
Aber eines muss man ihnen hoch anrechnen:
Die Zigarette danach wird immerhin noch wert geschätzt. Eine Seltenheit in diesen Zeiten.
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fabel 6.5 "Ganz gut" Tue, 14 May 2013 17:24:09 -0000
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fabel 5.0 "Geht so" Mon, 06 May 2013 16:50:26 -0000
Es gibt so Ereignisse, die gehören einfach verfilmt – nein, weder meine Geburt noch der Fall Hoeneß gehören dazu. Auch wenn Nico Hofmann bestimmt schon an Planungen für ein Sat1-Eventmovie über letzteres sitzt. Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl gehört jedoch zweifelsohne zu solchen Ereignissen. Und darüber gibt es eindeutig noch zu wenig Filme. Darum ist es erst einmal wichtig, dass sich der…
Es gibt so Ereignisse, die gehören einfach verfilmt – nein, weder meine Geburt noch der Fall Hoeneß gehören dazu. Auch wenn Nico Hofmann bestimmt schon an Planungen für ein Sat1-Eventmovie über letzteres sitzt. Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl gehört jedoch zweifelsohne zu solchen Ereignissen. Und darüber gibt es eindeutig noch zu wenig Filme. Darum ist es erst einmal wichtig, dass sich der Russe Alexander Mindadze diesem Thema angenommen hat. Der gute Wille und ein gelungener Beginn sind allerdings alles, was man über „An einem Samstag“ Positives berichten kann. Ansonsten ist der Streifen eine einzige Dokumentation trinkwütiger Russen, die sich, einer nach dem andern, alle so verhalten, wie man sich in solchen Situationen eigentlich kaum verhält. Aber nun ja, der letzte Zug ist halt schon längst abgefahren und es ist Samstag, Feiertag also, da lässt man sich durch einen explodierten Reaktor ja nicht gleich die Laune verderben …
Valerij ist ein parteitreuer Ingenieur, der mitten in der Nacht zu Parteifreunden angerannt kommt. Es sei etwas passiert im Kernkraftwerk Tschernobyl, aber es ist alles halb so wild. Er solle sich doch wieder schlafen legen und sich auf das morgige Feiertagsfest vorbereiten, wird ihm nahe gelegt. Doch Valerij lässt sich nicht locker und er schleicht ins Kraftwerk zur internen Besprechung der Oberen: Der Reaktor ist nicht mehr zu retten, völlig hinüber, explodiert, hört er dort. Eine kurze Reise zum Reaktor bestätigt die bösesten Vorahnungen. Doch die Bevölkerung informieren? Niemals!
Auch Valerij soll sich an diese Vertuschungstaktik halten, wird ihm aufgetragen. Und er kämpft mit seinem Gewissen, will seine Freundin mitnehmen, in die sichere Nachbarschaft fliehen, doch dann verpassen er und sie die letzte Möglichkeit, Pripjat zu verlassen. Ihr Todesurteil? Nein, der Anfang einer legendären Feiertagssause – mit allem, was dazu gehört. Dass nebenan ein Reaktor beschädigt ist, spielt da natürlich nur eine untergeordnete Rolle ...
Sie sind schon seltsam, diese Russen. Nebenan explodiert ein Reaktor, Radioaktivität tritt aus, die Lage ist ziemlich lebensbedrohlich – und trotzdem wird gesoffen, bis die Leber komplett zerstört ist. Valerij verpasst den Zug, kann passieren, dass er und seine Freundin trotz des Gedankens an die unsichtbare Gefahr ein paar Kilometer weiter dann einfach feiern gehen, als sei nix passiert, und alle Eingeweihten auch lieber den Blick ins Glas statt das Weite suchen, ist dann aber schon merkwürdig. Heute gibt es Komasaufen, damals wohl eher Super-GAU-Saufen. Mit dem Tod als Sonderangebot in der Happy Hour. Ein wahrhaft prächtiges Angebot – schade irgendwie, dass es das hier und heute nicht mehr gibt.
Nein, Mindadzes Figuren verhalten sich alle etwas unverständlich und so wirkt der Film dann auch eher wie ein Film über wilde Partynacht. Ein Film, der sich nur oberflächlich, quasi zum Zuschauerfang, mit Tschernobyl auseinandersetzt, aber in Wirklichkeit keine Story anzubieten hat. Am Anfang ist es noch ganz interessant. Die Vertuschung der regierenden roten Herrschaften, die Vernarrtheit in diese angeblich so sichere Technik, das alles kommt zur Geltung. Besonders intensiv die Szene, wie einer der oberen Kraftwerksbosse auf der Brücke wegen der Strahlen hustend zusammenbricht. Einer der wenigen Momente, die haften bleibt. Bis zum Moment, wo Valerij und seine Freundin Vera den rettenden Zug verpassen, wirkt die Bedrohung durch das zerstörte Kraftwerk noch im Hintergrund.
Man fiebert vielleicht sogar ein wenig mit, wie sich die beiden durch Gestrüpp, an blendend gelaunten Feierwütigen entlang zum Bahnhof schleppen, um irgendwie den Zug noch zu erreichen, und Valerij dabei halbtot umher irrt. Ein wirklich guter Start. Doch dann geht’s ab in die Kneipe, zum Feiern und zum Verdrängen. Es wird gesungen, getanzt, gestritten, Musik gemacht und, natürlich, fließt auch Alkohol. Daran, dass da mal irgendwann ein Kraftwerk in die Luft gegangen ist, erinnert nur noch die letzte Szene. Ansonsten erinnert „An einem Samstag“ nur an eine der eigenen Wochenend-Partys. Und, da spreche ich wohl vielen aus dem Herzen: Meistens möchte man hier ran einfach nicht erinnert werden.
Zur Ruhe kommt übrigens auch die Kameraführung nicht. Der Kameramann schien auch ordentlich zum Glas gegriffen zu haben, denn seine Bilder sind immer unruhig und am wackeln – soll wahrscheinlich nochmal diese Action und Bedrohung andeuten, nervt aber irgendwann ebenfalls ziemlich.
Vielleicht habe ich aber auch einfach nur einen entscheidenden Fehler gemacht: Ich habe den Film an einem Freitag geschaut – und ich war nüchtern.
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In „I killed my mother“ zeigte uns der Teufelskerl Dolan eine Geschichte über einen ausgewachsenen, extremen Mutter-Sohn-Konflikt. Schon dort setzte er Zeichen, was Bildsprache und Stil angeht. Dass der junge Mann gerade mal Anfang 20 ist, sieht man auch bei seinem zweiten Streifen kaum. In „Herzensbrecher“ geht es um Francis und Mary – beste Freunde, seitdem sie denken können. Sie mögen sich, sie…
In „I killed my mother“ zeigte uns der Teufelskerl Dolan eine Geschichte über einen ausgewachsenen, extremen Mutter-Sohn-Konflikt. Schon dort setzte er Zeichen, was Bildsprache und Stil angeht. Dass der junge Mann gerade mal Anfang 20 ist, sieht man auch bei seinem zweiten Streifen kaum. In „Herzensbrecher“ geht es um Francis und Mary – beste Freunde, seitdem sie denken können. Sie mögen sich, sie lieben sich (freundschaftlich), und nichts kann sie auseinander bringen. Bis er auftaucht: Nic (wie geschaffen für diese hinterlistige Rolle: Niels Schneider). Francis (charmant wie eh und je: Dolan persönlich) ist erschlagen von seinem Erscheinungsbild und versucht alles, dass Nic sich auf ein homoerotisches Abenteuer einlässt – das geht sogar so weit, dass er in einer Sekunde des Alleinseins an Nics Kleidungsstücke schnüffelt und sich, nun ja, ein bisschen verausgabt….eine der intensivsten Szenen des ganzen Filmes.
Aber auch Mary (ebenfalls eine äußerst sympathische Erscheinung: Monia Chokri) will Nics Herz für sich gewinnen. Keine einfache Aufgabe. Beide legen sich sehr dafür ins Zeug – bei der Geburtstagsfeier von Nic gipfelt das in einem Styling, das etwas over the top geraten ist, mit Geschenken, die sonst niemand für das Geburtstagskind mitgebracht hat. Und vor lauter Verliebtsein merken die beiden ehemals ziemlich besten Freunde erst relativ spät, wie sehr Nic mit ihnen spielt und das aus ihnen beiden mittlerweile eher ziemlich beste Konkurrenten geworden sind...
Was Dolan hier fabriziert, ist hohe Kunst. Verspielte Kameraarbeiten, Spiele mit den Farben, viele Zeitlupen, ein einzigartiger Soundtrack – man könnte ihm durchaus vorwerfen, Dolan fühlt sich selber schon etwas zu gut. Mag sein, aber Dolan darf das, denn Dolan kann das einfach, was er macht.
Seine Geschichte ist wieder so mitreißend, dabei geht es um nicht viel mehr als die Imaginarität der Liebe (daher auch der Originaltitel „Les Amours imaginaires“ – ich weiß, ich hätte Übersetzer werden sollen). Dies zeigt er wieder einmal mit vielen aussagekräftigen Momenten, die die eifersüchtigen Liebhaber Francis und Mary zeigen, wie die oben beschriebene Geburtstagsszenen oder aber auch die Szenen bei einem Ausflug aufs Land:
Es ist morgens früh, alle drei entspannen in einem Haus auf dem Land, wunderschöne Landschaften, weitab vom Schuss. Mary wacht auf, findet weder Francis noch Nic irgendwo im Haus, sie geht nach draußen, sieht in der Ferne ihre beiden männlichen Freunde und wird rasend eifersüchtig – mit der Flucht aus dem Urlaub als Folge. Was folgt ist eine Wanderung der drei Protagonisten, in Zeitlupe, durch den Wald. Mary voran, Francis hinterher, der die wütende Mary einholen möchte – und Nic hinten dran, der sich über die beiden köstlich amüsiert. Eine starke Szene, mal wieder, die sich einbrennt und haften bleibt und fast schon aussagt: Single sein ist einfach viel schöner, jedenfalls hat man dann deutlich weniger Probleme. (ich spreche da aus Erfahrungen…) Dolans Aussage soll aber wohl eine andere sein:
Liebe ist schön und gut, dabei darf man die Freundschaft aber nicht aus den Augen lassen, denn das ist das wirklich höchste Gut, was wir besitzen. Dies unterstreicht er auch noch einmal mit den zwischendurch eingebundenen, fast schon dokumentarisch anmutenden Interviews von enttäuschten Liebhabern. Leckerbissen – sowohl technisch als auch inhaltlich.
Bleibt zu hoffen, dass Dolan auch demnächst mit seinem dritten Werk „Laurence anyways“ an seine beiden ersten Streifen anknüpfen kann. Zu hoffen wäre es, denn für Dolan gilt: „Heartbreaker, that’s you!“ Und mein Herz und das vieler anderer hat er bisher mit seinen Filmen bereits gebrochen – im positiven Sinne, versteht sich.
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Tatort: Eine Handvoll Paradies und 1 weitere ...
fabel 0.0 "Hassfilm" Sat, 13 Apr 2013 21:52:25 -0000
Gästebuch
Leinzi Wed, 13 Mar 2013 10:26:29 -0000
Schon komisch, wenn man wegen eines Sat.1 Films Aufmerksamkeit erregt.
Wegen der 76% angenommen. ;-)
Hauptdarsteller Mon, 31 Dec 2012 20:34:09 -0000
Wünsche dir ein filmisch gesehen Wunderbares 2013 Grüße
_Garfield Sun, 30 Dec 2012 21:40:16 -0000
War mal ein Gag in "King of Queens" - hat mich sichtlich geprägt. ;)
Punsha Fri, 12 Oct 2012 19:33:49 -0000
Hihi. Du hast mich von deiner Freundesliste gelöscht. Jetzt weißt du, dass ich weiß. 8)
manitu17 Fri, 12 Oct 2012 16:28:36 -0000
schon ok, schon ok :D ..mir fliegt gerade auch mein studium um die ohren xD
SoulReaver Thu, 11 Oct 2012 20:44:08 -0000
Für mich gibt es in dieser Welt keine Menschen mehr, sondern nur noch Filme. Und Sie, mein lieber fabel, Sie sind ein guter Film.
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Ich lasse mich auch oft, meistens an den Wochenenden, durch die Gegend fahren - dann vom Taxi nach Hause. Da wird dann zwar nicht viel geredet, aber das, was geredet wird, sorgt wenigstens für gute Laune - jedenfalls bis zum Ende der Fahrt und der Bezahlung. In "Cosmopolis" lässt Cronenberg Pattinson durch die Stadt fahren, in einer Limo, zum Friseur. Eine nette Idee, das Ergebnis dagegen…