facepalm
facepalm aus Munster heißt Thomas , ist 19 Jahre alt. Er hat sich Tue, 13 Apr 2010 11:43:56 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 404 Filme bewertet und legendäre 228 Kommentare geschrieben. Er ist großer Filmfan, für jedes Genre offen, solange die Qualität stimmt. Filme mit Lieblingsschauspielern schaut er sich auch ohne Vorkenntnisse an. Er kann es gar nicht leiden, wenn der gleiche Schauspieler in zwei Filmen unterschiedliche Synchronsprecher hat. Mehr
| Name | Thomas |
|---|---|
| Alter | 19 |
| Stadt | Münster |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Christian Bale, Brad Pitt, Jason Segel, Neil Patrick Harris, Jonah Hill, Guy Pearce, Edward Norton, John Cusack, Sean Penn, Casey Affleck (keine Rangfolge) |
| Ich bin Fan von: | Edward Norton, Christopher Nolan, Farin Urlaub, Jonathan Nolan, Martin McDonagh, Hans Zimmer, Kevin Spacey |
| Meine Lieblingsregisseure: | Christopher Nolan, Martin McDonagh, Andrew Dominik (keine Rangfolge) |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "He's the one. Kill him." (Memento) |
| Über mich | Er ist großer Filmfan, für jedes Genre offen, solange die Qualität stimmt. Filme mit Lieblingsschauspielern schaut er sich auch ohne Vorkenntnisse an. Er kann es gar nicht leiden, wenn der gleiche Schauspieler in zwei Filmen unterschiedliche Synchronsprecher hat. |
The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
facepalm 6.0 "Ganz gut" Tue, 05 Jun 2012 11:59:22 -0000
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hoffman587 Tue, 05 Jun 2012 13:51:31 -0000
Antwort löschenKan ich eigentlich fast unterschreiben, jedoch muss ich anmerken bei den Charakteren: Diese Idotie derer lag genau in Ajas Absicht, diese Dummheit, diese Überspitzung der Extremklischees. Wie schon bei Cravens Original somit eine clevere Reflexion der amerikanischen Familie, wobei mir dabei auch nochmal besonders der innere Kampf zwischen Demokrat und Republikaner gefällt. :)
facepalm Tue, 05 Jun 2012 20:55:56 -0000
Antwort löschenDas wirft natürlich ein anderes Licht auf die Sache :)
O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
facepalm 8.5 "Ausgezeichnet" Sun, 25 Sep 2011 18:19:50 -0000
"Das Nest hier muß eine geographische Kuriosität sein, es ist von allem zwei Wochen entfernt.“
Während „O Brother, Where Art Thou?“ läuft, hat man als Zuschauer dauernd den Eindruck, dass ein alter Mann neben der Kamera sitzt und zuguckt. Man merkt dann, was passiert, wenn die Coens ein Drehbuch schreiben, das eigentlich auf einem der größten abendländischen Erzählungen aller Zeiten…
"Das Nest hier muß eine geographische Kuriosität sein, es ist von allem zwei Wochen entfernt.“
Während „O Brother, Where Art Thou?“ läuft, hat man als Zuschauer dauernd den Eindruck, dass ein alter Mann neben der Kamera sitzt und zuguckt. Man merkt dann, was passiert, wenn die Coens ein Drehbuch schreiben, das eigentlich auf einem der größten abendländischen Erzählungen aller Zeiten basiert. Aber viel ist von Homers Epos gar nicht übrig geblieben, höchstens die Grundidee und markante Punkte. Alles andere ist bestimmt nicht das, was sich der Autor damals gedacht hatte. Ob Joel und Ethan eine Satire auf die „Odyssee“ schreiben wollten, weiß ich nicht, aber das Gefühl beschleicht einen manchmal. Man merkt aber auch zu jeder Sekunde ihre Hochachtung der Vorlage gegenüber und ab und zu bauten sie auch kleine Verbeugungen vor Homers Füßen mit ein. Und trotzdem kehren sie das Original um und machen daraus 'ne fette Lachnummer. Coens halt.
Schon verrückt, wieviel in diesem Film eigentlich steckt. Das fällt einem aber auch erst danach auf. Während er läuft, ist man viel zu sehr damit beschäftigt, den drei Vollpfeifen Everett, Pete und Delmar zu folgen. Solche bekloppten Idioten können auch nur die Coens erfinden. Clooneys Everett ist der einzige, dem ich sowas wie Intelligenz nachsagen würde. Die Parallele zu Homers Odysseus braucht der Film da garnicht zu erwähnen, das sollte klar sein. Ist ja 'ne Odyssee. Irgendwer muss die ja da hin führen. Aber wohin eigentlich? Zu einem Schatz? So'ne Überraschung. Die ganze Story fußt, wie gesagt, auf der uralten Vorlage, und das Grundgerüst bleibt auch gleich. Doch die Coens verlegen sie ins Mississippi 1937, in die Zeit der Weltwirtschaftskrise. Riecht nicht nur nach einer dicken Gesellschaftskritik und die Coen'sche Abrechnung mit diesem Jahrhundert, isses auch. Und zwar genau so, wie man das von Joel und Ethan kennt. Und liebt mittlerweile.
Joels Regie strotzt nur so vor Spielfreude. Der ganze Film ist wunderschön bebildert, sein Stil schafft die richtige Atmosphäre, ist immer düster und ernst und damit der Gegensatz zum bekloppten Drehbuch, und auch dabei haben sich die Brüder was gedacht. Die Kamera arbeitet wunderbar gekonnt, aber schlicht und ohne große Schnörkeleien. Und das ist als Kompliment gemeint, weil die Coens ihr Drehbuch für sich arbeiten lassen. Großartige technische Spielereien würden das kaputt machen und überladen wirken. Gott sei's gedankt.
Last but not least...der Soundtrack. Halleluja. Auch wenn Clooney, der Sack, nicht selbst singt, macht der ganze Score verdammt viel her. Es wird viel gesungen, und damit sind nicht nur Homers Sirenen gemeint. Auch die drei Idioten singen. Man könnte sagen, dass der Film Musicalanleihen hat, aber das wäre zuviel des Guten. Im Stile von „Walk the Line“ wird halt viel gespielt und gesungen und ich hab sowieso was übrig für den guten alten Sound der 40er Jahre, den Cash knapp 20 Jahre später für sich einnahm.
Alles in allem: Wenn die Coens mit „O Brother, Where Art Thou“ eins klar gemacht haben, dann, dass sie richtig helle Köpfe sind. Homers Odyssee so unglaublich genial in ihr ganz typisches Coen-Kostüm zu zwängen, dafür verdienen sie meine Hochachtung. Und die haben sie jetzt.
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Oceanic6 Sun, 25 Sep 2011 18:22:50 -0000
Antwort löschenBingo, so schön geschrieben, sehr gut. Ich seh schon, du wirst auch noch ein Coen-Fan. :D
fkfilmkritik Sun, 25 Sep 2011 18:30:52 -0000
Antwort löschenYeah, noch einen Punkt raufgegangen und schön geschrieben. Das Ding ist auf jeden Fall ein grandioser Launemacher. :)
facepalm Sun, 25 Sep 2011 18:33:04 -0000
Antwort löschen@Oceanic: Glaub ich auch :D
@fk: Jupp das isser :)
Danke euch beiden!
albaniax Sun, 20 Nov 2011 04:56:39 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar - Deine Ausdrucksweise gefällt mir sehr.
"Wenn das Schiff auch nur mit einem Fünkchen Verstand zusammen geschraubt wurde, müsstet ihr euch irgendwo auf dem Frachtdeck materialisieren und das mutterseelenallein."
Ich hab von Star Trek nie viel gehalten, fand Star Wars schon immer interessanter und machte deswegen auch immer einen großen Bogen um die Filme, von denen es mittlerweile elf Stück gibt. Auf Anraten hab ich mir…
"Wenn das Schiff auch nur mit einem Fünkchen Verstand zusammen geschraubt wurde, müsstet ihr euch irgendwo auf dem Frachtdeck materialisieren und das mutterseelenallein."
Ich hab von Star Trek nie viel gehalten, fand Star Wars schon immer interessanter und machte deswegen auch immer einen großen Bogen um die Filme, von denen es mittlerweile elf Stück gibt. Auf Anraten hab ich mir jetzt den neuesten "Star Trek" angeschaut und muss gestehen: Was für ein Universum, was für sympathische Figuren (respektive Freunde), was für ein gradioses Raumschiff...mit einem umwerfenden Cast, einer packenden Story, einer astreinen Inszenierung. Vom Feinsten.
Pine, Quinto, Urban, Saldaña, Cho, Yelchin und nicht zuletzt Bana und der ehrwürdige Simon Pegg - ein Cast wie aus einem Traum, jedem ist seine Figur wie auf den Leib geschneidert und jeder einzelne leistet hervorragende Arbeit und besonders die Besatzung der Enterprise schließe ich sofort als Freunde ins Herz. Von der ersten Minute an ist jeder einzelne sympathisch, was zur Folge hat, dass ich in jeder Sekunde mitbange um das Schicksal dieser einzigartigen Crew. Die Geschichte wird dabei immer komplexer, wartet mit Wendungen auf, mit Dramatik, mit Humor, mit Gänsehaut-Feeling, mit Anspielungen auf andere Teile (die ich mir als bisherige STJ nur denken kann, doch Kenner müssen immer wieder Parallelen entdecken und sich an die gute alte Zeit erinnert fühlen, was das Drehbuch enorm stark macht) und nicht zuletzt mit einem sehr hohen Spannungsfaktor - keine Längen, keine Langweile, keine unnötigen Nebengeschichten, alles sitzt genau da wo es hingehört. Und ein so starkes Drehbuch lebt durch eine gekonnte Inszenierung, die Abrams grandios in die Tat umsetzt.
Alles in allem ist "Star Trek" einer der besten Sci-Fi-Filme die ich je gesehen und den ich heute nicht zum letzten mal in den Player geschoben habe. Astreines Kino, genau so muss das aussehen. Bitte mehr davon!
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Oceanic6 Sat, 11 Jun 2011 17:28:02 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben, ja, der Film ist einfach bietet einfach klasse Unterhaltung ohne jemals ins Lächerliche abzudriften.
"Durch den Einsatz modernster 3D-Technologie gelingt es dem Dokumentarfilm zudem, Justin Bieber zum Greifen nah zu präsentieren."
Dann kann ich ihm endlich mal eins auf die Nase geben? :)
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fabel Fri, 17 Dec 2010 18:13:15 -0000
Antwort löschen "philopee vor 15 Tagen
Kommentar löschen
To all youtube users worldwide:
Stop making jokes about this guy!
You may be right sometimes but they are just not funny...
Gracias"
Sorry "facepalm" , aber so langsam ists zum Gähnen mit dem Bashing.
Auch wenn ich ihm...naja, lassen wir das. Aber es nervt echt gewaltig. :(
fabel Fri, 17 Dec 2010 18:13:47 -0000
Antwort löschenund philopee hatte damals mit seinem Beitrag Recht !!
mionisation Fri, 17 Dec 2010 22:59:57 -0000
Antwort löschenich denke, was philopee gemeint hat war eher auf die jokes bezogen, die jeder schon kennt und immer wieder bis zum erbrechen repostet werden (vor allem auf youtube). facepalm's comment hat mich aber zum schmunzeln gebracht :)
fabel Wed, 22 Dec 2010 23:56:54 -0000
Antwort löschenDoch, doch. ;)
Und ich bin auch schon dessen bewusst, dass der Kommentar von Philopee auf die Youtube-Witze bezogen war. ;)
Allerdings finde ich es trotzdem passend, denn ob nun hier oder unter einem YT-Video- nervig und langweilig ists auf alle Fälle so langsam. Und bis zum Erbrechen wird ja hier mittlerweile auch fast täglich (zumindest wöchentlich) gegen den "netten" Bieber gehetzt.
Zum Schmunzeln hat er mich auch gebracht, gebe ich ja wohl zu, nur empfand ich ihn als unnötig und unpassend. ;)
Miyazaki erfindet mit "Chihiros Reise ins Zauberland" eine so brillante Welt, dass ich mit 10 Jahren genau so fasziniert davon war wie ich es heute immer noch bin. Besser ausgearbeitete Charaktere, allen voran die wunderbare Yubaba, gibt es im Zeichentrick-Genre nicht; das ganze Setting wirkt dermaßen stimmig, dass man komplett in diesen Film eintauchen kann und alles um sich herum vergisst. Soviel Liebe hat ein Regisseur und Drehbuchautor augenscheinlich nie wieder in einen Film gesteckt und das sieht man "Chihiro" in allen Belangen an - ohne Zweifel der beste Zeichentrick-Film aller Zeiten und nicht mal annähernd mit dem gewohnten Disney-Gewäsch zu vergleichen.
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mikkean Sun, 31 Oct 2010 01:21:33 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar zu einem großartigen Animations-Meisterwerk. Neben "Totoro" vielleicht Miyazaki's leichtzugänglichster :)
facepalm Sun, 31 Oct 2010 01:22:43 -0000
Antwort löschenDanke dir, stimmt im Gegensatz zum "Wandelnden Schloss" ists schon unkompliziert.
Tyler__Durden Sun, 31 Oct 2010 07:48:53 -0000
Antwort löschenSuper Kommentar vor allem der Letzte Teil hat meine vollste Unterstützung. Aber leichtzugänglichster Miyazaki? Da kommt erst Lupin, Schloß im Himmel, Totoro, Porco Rosso, Kiki und Ponyo bevor Chihiro an der Reihe ist. Miyazaki spielt hier ja bewusst viel mit Japanischen Mythen und Buddhistischen sowie Shintoistischen Ideen. Etwas das schon vielen Leuten den Zugang vor dem Film verschloss. :)
mikkean Sun, 31 Oct 2010 13:15:43 -0000
Antwort löschenIch glaube Kinder müssen gar keine Ahnung von den mythologischen Bezügen haben, um bei der Odyssee Chihiros mitzufiebern ;-)
manitu17 Sun, 31 Oct 2010 14:36:41 -0000
Antwort löschen..."Ponyo" soll doch auch so leicht zugänglich sein^^
Gästebuch
Punsha Wed, 15 Jun 2011 14:53:50 -0000
Brothers hab ich nun auch hinter mir. War großartig, vor allem schauspielerisch und die Story ist natürlich auch super (auch wenn sie geklaut ist ;) ), aber es gab zum Teil auch Stellen, wo ich mir einen anderen Verlauf gewünscht hätte und das Ende hielt ich auch für fragwürdig.
Naja, ich dachte ich schreib lieber mal hier die Kurzfassung meiner Eindrücke, anstatt dass ich einen richtigen Kommentar schreib und du mich am Ende nur anmaulst, weil ich spoiler. :(
Mr.Film Tue, 14 Jun 2011 21:51:03 -0000
Würde mir nie Filme vormerken wenn ich sie nicht auch sehen will :)
Ach sieh an, einer deiner Lieblingsfilme, dann rutscht der auf meiner Must-See-Liste auch mal nach oben :)
Punsha Sat, 11 Jun 2011 10:14:27 -0000
Naja, es gibt Filme, die von der Aufmachung her ein ganzes Stück besser sind. Aber was soll ich sagen. Ich bin ein kleiner Guy Ritchie Jünger ;) und das war damals mein erster Film von ihm. Man könnte sagen, ich hätte zu diesem Film eine emotionale Bindung. ;D
Punsha Fri, 10 Jun 2011 16:40:25 -0000
Ich knie nieder und bedanke mich aufrichtig für diesen wunderbaren Filmtipp. :)
Punsha Tue, 07 Jun 2011 17:05:20 -0000
Hehe, jup tu das. :) Wenn du deine Erwartungen nicht allzu hoch schraubst (Man bedenke, es ist sein Erstlingswerk ;) ), kann man eigentlich nur gewinnen mit dem Film.
Punsha Sun, 05 Jun 2011 18:44:17 -0000
Jup schon einige Male, der ist super.
Stimmt, Big Fish ist eh schon vorgemerkt. Dann kommt der als nächstes dran :)
Punsha Sun, 05 Jun 2011 17:42:40 -0000
Hm ich weiß nicht. Bin die letzten Tage ziemlich ratlos. Gib mir einen Tipp auf den Weg. ;)
Mr.Film Sun, 05 Jun 2011 17:34:55 -0000
"Adams Äpfel" hab ich mir vorhin mal auf die Merkliste gestellt. Na gut, Eigil kann man auch mögen ohne den Film toll zu finden :) Ja skurrile Sache das, so wie der Film :D
Punsha Sun, 05 Jun 2011 12:03:37 -0000
True Grit hat mich ein wenig enttäuscht, lag aber vielleicht daran, dass ichs nicht im O-Ton geschaut hab.
Amores Perros hab ich gesehen: grandioser Film, aber noch großartiger find ich 21 Gramm von ihm. Da ist ein Film wie Babel nichts dagegen.
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Sehr abgedrehter Horrorsplatter. Die Thematik mit der Strahlung von vergangenen Atombombentests und körperlicher Verstümmelung ist als Ausgangspunkt sehr interessant, vor allem weil sie realitätsnäher ist als so manch anderer Horrorstreifen, der Spannungsbogen ist typisch Horrorfilm und dementsprechend vorhersehbar und die Splatterszenen sind überraschend brutal, ekelig und abstoßend. Drehbuchtechnisch…