Filmsuechtiger

Filmsuechtiger aus Hamburg heißt Tom Schünemann, ist 28 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 3769 Filme bewertet und legendäre 440 Kommentare geschrieben. Er betreibt eine kleine Filmseite mit mehr als 2000 Kurzkritiken: _____________________________www.filmsucht.org_____________________________ Sein Bewertungsmaßstab lautet folgendermaßen: 0 bis 3 Punkte: äußerst schlecht/ 3 bis 4 Punkte schlecht/ 5 Punkte: solide/ 6 Punkte: überdurchschnittlich/ 7 Punkte: super/ 8 Punkte: großartig/ 9 Punkte: Meisterwerk/ 10 Punkte: Rational nicht erklärbar. /// Halbe Punkte werden nicht vergeben. Mehr


Gästebucheinträge

  • Da fällst du mir doch glatt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen auf und ins Auge.
    Und da fass ich mir doch ein Herz und hau einfach mal die Frage aller Fragen raus :
    Zu mir oder zu dir ?
    ;

    • Schade, habe gehofft, dass The Tribe die 6 rockt :)

      • Hallo Filmsüchtiger
        Hier ist Boogers666 aka Mirco unter einem neuen Account und ich fange gerade an meine alte Freundesliste wiederherzustellen und da ich ich durch dich auf einige interessante Filme gestoßen bin darfst du natürlich nicht fehlen :)
        Grüße

        • Bon Noël et Bonne Année 2016 ♥
          M♥rie Xmas ;)

          • Gerade über dein Profil gestolpert, für die Lieblingsfilmliste und dein Onibaba Profilbild muss ich dir ne Anfrage schicken ;)

            • Hallo! :-) Unter einem Kommentar zu HENRY: PORTAIT OF A SERIAL KILLER bin ich auf einen Beitrag von dir gestoßen, in dem du ANGST von Gerald Kargl empfiehlst. Den habe ich mir gestern angesehen und bin verstört wie begeistert. Vielleicht so etwas wie eine Schnittstelle zwischen IRREVERSIBLE und FUNNY GAMES. Durch dich stößt man einfach immer auf die besten Filme... war in meinem Fall nicht das erste Mal. Hiermit also ein kleines Dankeschön. :-)

              • Stalker, Irreversibel und Matrix als Lieblingsfilm, das klingt doch mal sehr gut. Find die auch unglaublich gut ;)

                • HoC steht auch irgendwo auf meiner Liste - ich wünsche dann mal viel Spaß! :)

                  • Eine Serie inklusive einer halber-Punkt-Wertung - du weißt immer wieder zu überraschen. :D Ich warte immer noch auf mindestens eine 6 für "Breaking Bad" ;)

                    • Nachdem ich statt "We're sorry..." endlich wieder meine Profilseite aufrufen und deine Nachrichten lesen konnte, schrieb ich folgendes:

                      Von MR. ARKADIN habe ich zum ersten Mal den Criterion-Edit gesehen, den ich dir unbedingt ans Herz legen möchte, solltest du ihn noch nicht kennen.
                      Die Konzepte, die die Figuren verkörpern, kommen im Noirgewand zwar besonders gut zur Geltung, sind aber nicht darin verankert. So lässt sich Mr. Arkadin doch leicht auch als König vorstellen, was eine anfängliche Texttafel und später der Schauplatz des Schlosses nahelegen. Damit ist der Film anschlussfähig an die Shakespeare-Verfilmungen zuvor: Der Wettkampf der beiden Hauptfiguren um Wissen könnte sich somit in anderen Kostümen und in anderen Kulissen abspielen, ohne dass dadurch der Kern der Geschichte wesentlich beeinträchtigt würde - nämlich wie Mr. Arkadin und Van Stratten als Konkurrenten (und gleichzeitig Komplizen) durch das Erzeugen, Enthüllen und Unterdrücken von Informationen Macht über den jeweils anderen auszuüben versuchen. Auch wenn es dementsprechend wenig äußere Handlung gibt, kommt der Film dem nahe, was Kritiker genüßlich "pures Kino" nennen. Welles findet für jeden Dialog auch eine filmsprachliche Darstellung des Inhalts und verhandelt somit die Bedingheiten von Unwissenheit und Unterwerfung, von Überraschungen und Machterschütterungen nicht nur dramatisch, sondern macht sie vor allem anschaulich. Damit ist er den primitiv inszenierten Dialogfilmchen einiger ja leider als relevant erachteten gegenwärtigen Regisseuren weit voraus.
                      Auch bei dem Ball mit den Goyamasken handelt es sich weniger um einen launigen Einfall; Goya kippt gerade mit ambiguen Darstellungen vorherrschende Ideen und Machtfiguren und fügt sich daher schlüssig in das Welles'sche Vexierspiel ein.

                      EDGE OF TOMORROW fand ich unter den Big Budget-Filmen dieses Jahres ebenfalls überdurchschnittlich interessant. Besonders hat mir der Zeitschleifenhumor gefallen; komische Effekte erzielt der Film vor allem durch den geschickte Einsatz der Montage. Wenn du aber nicht mindestens 20 bessere Filme dieses Jahres finden solltest - denn auch ohne mit einem Punkteschnitt aufwarten zu können, finde ich diesen Jahrgang sehr erfreulich -, machst du irgendwas falsch. ;-)

                      Einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr!