Flibbo
Flibbo aus Offenburg heißt Philipp Stroh, ist 24 Jahre alt. Er hat sich Mon, 19 May 2008 13:15:06 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1289 Filme bewertet und legendäre 1159 Kommentare geschrieben. „kinda cute, kinda hot, kinda sexy, hysterically funny, but not funny-looking guy who you COULD fuck“ Mehr
| Name | Philipp Stroh |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Stadt | Offenburg |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Die Maske |
| Schreibt sonst für | Wie ist der Film? |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Jim Carrey, Charles Chaplin, Jack Black, Johnny Depp, Tom Hanks, Naomi Watts |
| Ich bin Fan von: | Alfred Hitchcock, Quentin Tarantino, Charles Chaplin, Jim Carrey |
| Meine Lieblingsregisseure: | Quentin Tarantino, Alfred Hitchcock, Charles Chaplin, Kevin Smith |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | „Wenn man nicht über die Gesellschaft Bescheid weiß, Maria, dann hat man auch nicht die Befriedigung sich ihr zu entziehen.“ - Nicholas Van Orton in „The Game“ |
| Über mich | „kinda cute, kinda hot, kinda sexy, hysterically funny, but not funny-looking guy who you COULD fuck“ |
[...] Kreative, ruhige Handkamerabilder und stilvolle Musikuntermalung fördern die Sogwirkung von „Compliance“. Zobel gibt dem Publikum gegenüber den ahnungslosen Charakteren im Schnellrestaurant nur einen kleinen Vorsprung, was zu einem sehr aktiven Filmgenuss einlädt – erst herrlich zwielichtig, dann empörend. Mit beachtlich simplen Mitteln zieht die Geschichte einen in den Bann und tischt irgendwann derart haarsträubende Entwicklungen auf, dass man unter Umständen völlig aussteigt. Großes ‚aber‘: „Compliance“ hat immer das dicke Ass der Faktentreue im Ärmel, denn alle zu sehenden Schandtaten sind nicht wesentlich anders tatsächlich passiert. [...]
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[...] Leatherface, der nicht nur gerne eine Kettensäge, sondern auch Masken aus menschlicher Haut trägt, ist für die Maskenmörder im Horrorfilm das Vorbild schlechthin. Während die jugendlichen Reisenden die Zivilisation verkörpern, verkörpert er alles, was die Zivilisation verdrängt und verstoßen hat – eine schöne, schön unbequeme Metapher. Heute mögen manche seiner Handlungen unfreiwillig komisch wirken. Doch darf man dabei nicht vergessen, dass es sich bei ihm um einen geistig Behinderten, womöglich ein Inzestprodukt handelt. Somit besitzt er immerhin mehr Charakter als die meisten seiner baumstammartigen Nachfahren. Zudem hat „Blutgericht in Texas“ auch das genretypische ‚Final Girl‘ – die letzte Überlebende – eingeführt. Ein kleiner Film mit großer Wirkung.
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Mr Vincent Vega Mon, 20 May 2013 19:44:37 -0000
Antwort löschenDa wirkt überhaupt nichts unfreiwillig komisch. Nur doofe Teenager und die kunstfeindliche Fraktion der alles vertrashenden Fun-Cinephilie lachen über dieses Meisterwerk.
Flibbo Mon, 20 May 2013 20:05:58 -0000
Antwort löschenNaja, so ernst nimmt es ja nicht einmal die Crew im Audiokommentar, und die „doofen Teenager“, zu denen ich bei der Erstsichtung auch gehörte, machen eben einen großen Teil des Publikums aus, an das sich der Film und mein Text richten.
der cineast Mon, 20 May 2013 20:19:59 -0000
Antwort löschenFlibbo? Ich will Dich eigentlich nicht kicken. Aber das: Hochverrat.
der cineast Mon, 20 May 2013 23:42:55 -0000
Antwort löschen[...]Heute mögen manche seiner Handlungen unfreiwillig komisch wirken.[...] Und dann die Erklärung:[...]Doch darf man dabei nicht vergessen, dass es sich bei ihm um einen geistig Behinderten, womöglich ein Inzestprodukt handelt.[...] Ein Text für "doofe Teenager"? Zu denen du gehörtest? Das heißt Du schreibst einen Text zu einem Film, den Du gesehen hast, als du "doof" warst? Oder nachdem Du ihn öfter gesehen hast und Dich davon emanzipiert hast?! Aber dann ergebe ja der Text keinen Sinn mehr!?
Flibbo Tue, 21 May 2013 22:54:26 -0000
Antwort löschenDer erste Eindruck von Leatherface im Original ist einfach befremdlich, wenn man fast gänzlich von Filmen im Stile des Remakes vorbelastet ist, was bei jüngeren Semestern nun mal der Fall ist. Vor allem wenn einem anfangs eine gekürzte Version unterkommt. Bei mir hat es eine Weile gebraucht, um alles in historischer und ästhetischer Sicht richtig zuordnen und verstehen zu können. Und weil das vielen so geht, bezieht sich mein Text darauf. Die heutigen Maskenmörder, die man so kennt, sind halt böse psychopathische Erwachsene. Bei Leatherface im Original ist da natürlich etwas mehr. Es ist ja z.B. auch unwahrscheinlich, dass man „Night of the Living Dead“ gleich als Horror-Geniestreich erkennt, wenn man vorher fast noch keinen vor den 90ern gedrehten Horrorfilm gesehen hat. Ich schreibe da etwas zwischenstaatlich.
[...] Leider können weder der wirklich coole Besetzungscoup von R. Lee Ermey („Full Metal Jacket“) als zweifelhafter Sheriff noch das gleich mehrfache Durchnässen von Jessica Biels umwerfenden Körper vergessen machen, dass „Michale Bay’s Texas Chainsaw Massacre“ nur eine recht blasse Figurenauswahl zu bieten hat, die dem Publikum ein versöhnliches Ende gönnt. Der Subtext von Tobe Hoopers Urversion…
[...] Leider können weder der wirklich coole Besetzungscoup von R. Lee Ermey („Full Metal Jacket“) als zweifelhafter Sheriff noch das gleich mehrfache Durchnässen von Jessica Biels umwerfenden Körper vergessen machen, dass „Michale Bay’s Texas Chainsaw Massacre“ nur eine recht blasse Figurenauswahl zu bieten hat, die dem Publikum ein versöhnliches Ende gönnt. Der Subtext von Tobe Hoopers Urversion geht dabei flöten. Was bleibt, ist ein durchaus gutaussehendes und hübsch düsteres, nur seelenloses Aufpolieren eines wegweisenden Klassikers. Mag das Original auch nicht mehr heutigen Sehgewohnheiten entsprechen, so erschließt sich einem seine Wirkung bei genauerer Beschäftigung doch immer mehr, wohingegen das blutigere – doch nicht mutigere – Remake dazu tendiert, immer beliebiger zu wirken.
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[...] Gerade weil „God Bless America“ vor allem von einer ungewöhnlichen Freundschaft erzählt und sich mit deren zarter Beziehungsstudie beschäftigt, entpuppt sich der Film als im Kern bescheidene Ode an Höflichkeit und Respekt im Miteinander, nur eben verpackt in eine augenzwinkernd brutale, wachrüttelnde Form. Das hat geradezu etwas Romantisches, besitzt einen gewissen Charme und ist auf alle Fälle schräg. Spätestens im großen, aber eben doch nicht allzu großen Finale merkt man, dass dieser Produktion ein Stück weit die angemessenen Mittel fehlten. Weil die Bildsprache jedoch kreativ und gut durchdacht ist, fällt das offenbar recht kleine Budget sonst kaum auf. Gut gemacht. [...]
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[...] In vielen Momenten arbeitet „Evil Dead“ durchaus mit inzwischen nur allzu bekannten Genreklischees, bettet diese aber dramaturgisch so geschickt in die Geschichte ein, dass man sich an ihnen eigentlich nicht stören kann. Die enge Hütte im Wald wird zum tatsächlich beengenden Schauplatz und das Leid der Figuren ist hautnah. Dadurch, dass „Evil Dead“ eine durch und durch ungemütliche Atmosphäre zeichnet und beinahe komplett auf Humor verzichtet, ist das Grauen so konsequent. Dabei sind diverse Gewaltszenen sicherlich das Härteste, was je in (deutschen) Multiplex-Lichtspielhäusern gezeigt werden durfte und machen „Evil Dead“ somit zu einem kleinen Meilenstein der Kinounterhaltung. [...]
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[...] Zwar schimpft ein Großteil des Publikums wieder über Vorhersehbarkeit, doch gibt es durchaus mehrere Optionen der Figurenentwicklung, die im Kontext der Handlung realistisch sind, sodass man bis kurz vor Schluss nicht sicher sein kann, welche Entscheidung nun getroffen wird. Das eigentliche Problem ist ein anderes: Nach einer Stunde lässt der wirklich spaßige „Das hält kein Jahr..!“ etwas nach und verfällt wie befürchtet in bekannte Mechanismen der Romantikkomödie. Weil Mazer jene dann aber doch auch auf den Kopf stellen will, entsteht letztlich ein selbst für einen solchen Film albernes und irritierendes Finale, bei dem die Botschaft verpufft. Und das Ende hat leider keinen Pfiff mehr. [...]
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[...] Rémy Belvaux (eigentlich aus der Werbebranche, Suizid im Jahre 2006) sowie seine Mitstreiter André Bonzel und Benoît Poelvoorde legen mit „Mann beißt Hund“ eine hintersinnige Satire über Gewalt in den Medien vor, treiben die Provokation auf die Spitze, indem das Filmteam bei den Verbrechen aktive Mithilfe leistet und entlarven das Publikum schließlich als gnadenlos voyeuristisch. Durch den herrlich makabren Grundton steht die Unterhaltung immer im Vordergrund, und doch stellt der Film hintenherum viele interessante Ethikfragen. Die Wackelkamera ist authentisch und stört nicht; Hauptdarsteller Benoît Poelvoorde trägt das Projekt mit seinem wunderbar passionierten Spiel. [...]
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[...] „Iron Man 3“ erfreut selbstredend mit ein paar großartigen Actionmomenten, gut aufgelegter Besetzung und ist, wie schon seine Vorgänger, stets temporeich und kurzweilig. Der Film versucht, sich sowohl als Fortsetzung der ersten beiden Teile als auch als Fortsetzung von „Marvel’s The Avengers“ einzuordnen und hat dabei so seine Schwierigkeiten, weil die beiden Lager eben doch recht eigen sind…
[...] „Iron Man 3“ erfreut selbstredend mit ein paar großartigen Actionmomenten, gut aufgelegter Besetzung und ist, wie schon seine Vorgänger, stets temporeich und kurzweilig. Der Film versucht, sich sowohl als Fortsetzung der ersten beiden Teile als auch als Fortsetzung von „Marvel’s The Avengers“ einzuordnen und hat dabei so seine Schwierigkeiten, weil die beiden Lager eben doch recht eigen sind. Daher kommt zwischen Charakterstudie, Selbstironie, Klischees und Kitsch keine echte Balance zustande. Es ist ein solider Versuch von Shane Black, der wuchtigste Teil der Trilogie und auch ein hübscher Abschluss der selbigen, nur auch der schwierigste, weil er so viel zumutet. Hier fehlt die Stringenz einer Arbeit von Joss Whedon („Marvel’s The Avengers“, „The Cabin in the Woods“). Bombastisches, leicht zerstreutes Popcornkino mit etwas schalem Nachgeschmack.
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[...] Auch wenn die Charaktere blass und die Grundhandlung abgedroschen bleiben, gefällt „Haus der 1000 Leichen“ als regelrecht visionär inszenierte und wunderbar detailverliebte Verbeugung vor dem Horrorkino. Weil der Terror obendrein auf Halloween fällt, verwandelt Zombie seine Geschichte in ein unvergleichlich surreales Albtraumszenario mit einem bemerkenswert verrückten Showdown, der sich immer weiter hochschaukelt. Dieser kreative, losgelöste und dabei stets handgemachte Stil ist inmitten des Schlächter-Einerleis eine Wohltat – aber bitte nur ungekürzt!
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Wenn „Haus der 1000 Leichen“ ein bizarrer Albtraum ist, stellt „The Devil’s Rejects“ das böse Erwachen dar. Eine derart konsequent andersartige Fortsetzung muss Rob Zombie erst einmal jemand nachmachen. „The Devil’s Rejects“ mischt die Karten trotz gleicher Hauptfiguren völlig neu und wird somit zu einem der interessantesten zweiten Teile der Horrorfilmgeschichte. Wie der Regisseur und Autor seine psychopathischen Charaktere plötzlich in einen bodenständigen, ernsthafteren Grundton einbettet und vermenschlicht, ist ein bemerkenswert mutiges wie authentisch geratenes Experiment. [...]
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[...] Prinzipiell generieren Regisseur Andrés Muschietti und sein Team ein elegant gefilmtes, geheimnisvolles Gruselflair, forcieren im weiteren Verlauf aber leider allzu oft die üblichen Erschreck-Momente bei erbarmungslos wummernder Tonkulisse, statt aus der Grundidee mehr herauszuholen. Wenn es dann doch an das Aufdecken von Hintergrundinformation geht, verliert sich „Mama“ in übermotivierten Flashbacksequenzen und einem Finale, dessen Wendungen der Nachvollziehbarkeit davoneilen. Zum Glück halten das gekonnte Handwerk und eine fähige Besetzung das wackelige Handlungsgerüst zusammen. [...]
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[...] „The Innkeepers“ ist weitestgehend sehr subtil und versprüht dabei einen gewissen Charme, sobald man seine Erwartungen an eine actiongeladene Geisterjagd beiseitegeschoben hat. Sicherlich nicht nur zufällig erinnern sowohl das Setting als auch die sauberen Steadicam-Bilder an „Shining“. West hat einfach ein unverkennbares Faible für die Gruselästhetik längst vergangener Jahrzehnte, sperrt sich aber auch nicht gegen die moderne Technik – wie man ebenso an der hübsch altmodischen und doch zeitgemäß aufbereiteten Musikuntermalung merkt. Leider spielt er in seinem Hotel-Horror zu wenig mit den Klischees, um diese als clevere Hommage durchgehen lassen zu können. [...]
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Gästebuch
zweckenflerg Fri, 18 Mar 2011 08:30:43 -0000
ja, is das cover von "killing the eternal", den besten kauf, den ich je gemacht hab ^^
wie lange kennst du die jungs schon?
phoenix409 Mon, 28 Feb 2011 14:08:00 -0000
Tatsache, hätt ich jetzt auch nicht mit gerechnet^^ Die Vorhersehbarkeit bleibt aber nur als Beweis, wie öde die Verleihung letztendlich war... Schade drum. Deakins hätt sichs so gegönnt, verstehe aber auch warum Pfister belohnt wurde. Und wenn Powell gewonnen hätte... ach... :D Wunschdenken.
phoenix409 Sun, 27 Feb 2011 15:25:41 -0000
Da ich gerade gesehen habe, dass wir bis auf 2, 3 Unterschiede in den kleineren Kategorien exakt die selben Oscar-Vorhersagen im Forum hinterlassen haben, wünsch ich dir/uns mal viel Glück! :D
Imagination Fri, 11 Feb 2011 14:19:41 -0000
80% (und das, obwohl da American Pie Filme als Lieblingsfilme stehen) und dazu ein super Kommentar zu Mr. Nobody ---> Anfrage.
ska-p_lyric Tue, 08 Feb 2011 15:23:29 -0000
Hab den Kommentar zu Nightmare on elm street abgegeben :)
Kris Tue, 14 Dec 2010 17:46:22 -0000
Danke! Ich lese Deine Kommentare auch total gern und freue mich sehr!
Kloina1893 Tue, 16 Nov 2010 09:08:21 -0000
Höhö, gerade mal interessehalber auf mein Gästebuch gekuckt und bemerkt, dass mir diverse Leute im letzten Monat Einträge hinterlassen haben. Und du warst einer davon. :D
Pink's not red - ja cooler Spruch, aber eigentlich ist das ne deutsche Alternative-Rock-Band aus Mainz. :) Falls also auf solide Rockmusik aus deutschen Landen stehst, solltest dir die Jungs auf jeden Fall mal anhören. (www.myspace.com/pinksnotred) :)
busybee Mon, 15 Nov 2010 20:19:13 -0000
Ich habe das youtube durchgespielt - daher kannte ich es schon ^^ Collegehumor ist so oder so total lustig :)
busybee Mon, 15 Nov 2010 00:23:31 -0000
Ja das bin ich ^^ Allerdings nur zu Halloween. Dieses Jahr war ich übrigends der mad hatter. Was soll ich sagen, ich steh halt auf die Combo Tim Burton + Johnny Depp.
Grüße zurück :)
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Philipp Stroh ist Kritiker für Wie ist der Film?.
Philipp Stroh schreibt als Kritiker für Wie ist der Film?.




















[...] Die Geschichte ist betont böse, aber man leidet nicht mit. Dass Leatherface im fortgeschrittenen Verlauf mit seiner neuen Maske aussieht, als trüge er einen Vokuhila, erzielt leider nicht jene Art von Schaudern, die man sich wünscht. Hübsch ist die Anlehnung an die berühmt-berüchtigte Abendmahlszene des Originals „Blutgericht in Texas“, führt dabei aber auch schmerzlich vor Augen, welche Stärken diese neue Variante vermissen lässt. „Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ füllt die Laufzeit mit enttäuschend egalem Gemetzel sowie einem völlig irrelevanten Nebenplot über innere Konflikte angehender Vietnamkrieger, da wir ja 1969 haben. Ein formal gelungenes, größtenteils lahm gespieltes, insgesamt sinnloses Prequel.