fooxy - fooxys Kommentare zu Filmen

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fooxy
über Battleship

1.5Ärgerlich

Vergleichbare Kopie von dem letztjährigen World Invasion: Battle Los Angeles ---> ekelhafter Effekte-Schund mit wie so oft widerwärtigen, aber langsam nur noch unsubtil-stinklangweiligen und plump daherkommenden (weil es wirklich für JEDEN offensichtlich ist!) Rekrutierungs-Werbe-Maßnahmen für das US-Militär!

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fooxy
über Krieg der Götter 3D

1.0Ärgerlich

Was ein Quatsch.. immer wieder der gleiche Fehler: die Annahme, der Look von einem relativ "erfolgreichen" Film könnte den Rest lieblos-hingeklatschten Einheitsbrei kaschieren. Nein, das hier kommt wie ein schnell-produzierter Klon von Zack Snyders visuell berauschendem Epos von 2006 daher, ist aber eher mit der uninspirierten "Kacke der Titanen" zu vergleichen ... und es stinkt ganz genauso nach mieser Abzocke!

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fooxy
über Sieben

10.0Lieblingsfilm

Dieser Thriller wird nicht umsonst als Klassiker des Genres angesehen:

Eine eminente Stärke liegt in den grandiosen Schauspielerleistungen der Hauptakteure. Pitt spielt den so actiongenre-typischen, draufgängerisch-risikoreichen und ungeduldigen Mills, ein aggressiver Optimist, der überzeugt davon ist, die Welt verändern zu können, und gibt den Gegenpart zu seinem Kollegen Somerset (Freeman), den besonnen-zurückhaltenden und pessimistischen alternden Mann, der prinzipiell mit seinem Leben abgeschlossen hat, aber für etwas Unerklärliches eintritt, und glaubt, dafür weiter sein Bestes geben zu müssen.

Auch Mills' Ehefrau Tracy (Paltrow) sei hier zu erwähnen, fungiert diese dabei doch als Vermittlerin zwischen den beiden Gegensätzen und schafft etwas Reines und gar Wertvolles (ein Refugium) in diesem bedrückenden Fingerzeig auf die heutige verwahrloste Gesellschaft / Realität (vgl. das Gespräch zwischen Paltrow und Freeman im Restaurant: "Ich hasse diese Stadt.")

Und nicht zuletzt ist hier der fulminant aufspielende Spacey zu nennen, der gerade nach seiner grotesken Kapitulation im Polizeirevier gezielt und kompromisslos aufzeigt, was in dieser heutigen Welt im Argen liegt und wie er fernab jeder Menschlichkeit dagegen vorgeht.

Die zweite und weitaus wichtigere Stärke dieses Meisterwerks liegt in der grunddüsteren, depressiven, gar melancholischen Atmosphäre mit seiner gesellschaftsverachtenden Einstellung, die wohl die schlimmste aller Erkenntnisse darstellt, derer man sich bei (mindestens) dreimaligem Genießen gewiss wird: "Die Welt ist so schön, und wert, dass man um sie kämpft. Dem zweiten Teil stimme ich zu."

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fooxy
über The Thing

7.0Sehenswert

Dass die Story an einigen Stellen Logiklücken aufweist, ist für einen solchen Streifen fast schon üblich und irgendwie auch eine logische Konsequenz aus der Notwendigkeit, den Gesetzen der Carpenter-Vorlage genügen zu müssen. Wenn man über diese Lücken aber mit einem Augenzwinkern hinweg sehen kann, dann bekommt man neben den netten Effekten auch durchaus soliden Alien-Horror geboten.

Denn wenn man die letzten Aufgüsse/Prequels/Sequels(..irgendwelche lieblos zusammengemischte Kommerzkacke für die breite Masse, mit grandiosen Effekten um die nicht vorhandene Seele/Charme zu übertünchen) der großen 80er-Science-Fiction-Horror/Actioner (in erster Linie seien da erwähnt: Terminator, Predator, Alien) mit diesem Machwerk vergleicht, dann ist das hier doch eine gewaltige Verbesserung und als gelungene Hommage zu verstehen; nicht mehr und nicht weniger!

Nochmal: Ein Vergleich mit Carpenters Film ist weder gerechtfertigt noch notwendig, weil Heijningens Version mehr auf nette "Kleinigkeiten" setzt, mit denen er den Kennern des Klassikers die ein oder andere Erinnerung beschert, aber alle anderen deswegen nicht unzufrieden zurück lässt.

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fooxy
über Ironclad - Bis zum letzten Krieger

7.5Sehenswert

Der Film nimmt sich einige historische Freiheiten, beruht zwar vage auf Fakten, aber die Drehbuchautoren folgten lieber dem beliebten „wenige kämpfen tapfer gegen viele“-Muster, das schon Kultfilme wie Die Glorreichen Sieben oder auch 300 ausgemacht hat und so sind es im Film dann nur eine Handvoll Helden und ein paar Kanonenfutter-Soldaten, die die Burg gegen die Übermacht des Königs zu halten versuchen, während es wohl in Wirklichkeit immerhin 100 waren.
Es kommt also, wie es kommen muss, die Belagerer rennen an, die Verteidiger wehren ab, es gibt heftige Gemetzel in denen auch nicht mit expliziter Gewaltdarstellung gegeizt wird. Da wird nicht nur geblutet und geschrien, da werden auch in aller Deutlichkeit und durchaus realistisch Extremitäten zerhackt und gar ganze Körper gespalten – die ab 16-Freigabe überrascht da schon ein wenig.
Die Darsteller spielen ihre Parts weitgehend überzeugend, Paul Giamatti hingegen ist als mit dem Rücken zur Wand stehender und deshalb vollkommen skrupelloser King John großartig.

Fazit: Freilich ist das Ende vorhersehbar und etwas mit Pathos gesättigt, die historischen Fakten werden nicht so genau genommen, doch wird hier in diesem recht verbrauchten Setting erstmals seit langem mit ungeschönter Bitterkeit und gnadenloser Härte gezeigt, wie es vor 800 Jahren zugegangen sein muss.

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fooxy
über Lord of War - Händler des Todes

8.5Ausgezeichnet

Vor dem realen Hintergrund der Waffenschiebereien nach dem kalten Krieg wird mit einem wunderbar ausgewählten Cast (Cage in seltener Höchstform) eine skrupellose Geschichte mit bitterbösem Geschmack zelebriert, die das Geschäft mit den "wahren Massenvernichtungswaffen" auf knallharte und zugleich tragische Art und Weise beleuchtet. Verstörend und nachdenklich stimmend überzeugt Lord of War zwar eigenwillig, aber doch auf nahezu ganzer Linie.

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fooxy
über World Invasion: Battle Los Angeles

1.5Ärgerlich

Was auf der großen Leinwand für den geneigten "Effektorgien-Masochisten" sicher Eindruck macht, verpufft dennoch ganz schnell wieder aufgrund der haarsträubend oberflächlichen Charakterinszenierung und Story (wobei wirklich ausnahmslos jeder im Cast auswechselbar und die Bezeichnung als Story ansich eine Frechheit ist).
Aus einem derartigen Konsens kann man ganz bestimmt einen actiongeladenen Shooter für die heimische Konsole basteln, aber allein die verkackte, völlig übertriebene und omnipräsente Lobhudelei auf das Militär ist hier ein so dermaßen nerviges Beiwerk, dass es wiederum masochistisch anmutet, dass hier jemand erlaubt hat, für diesen Schund 70 Mio. USD Produktionskosten zu verhageln.
Also: Ähnlich überflüssig wie "Skyline" und ein weiter Rückschritt im Vergleich zu "District 9".

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fooxy
über The Social Network

7.5Sehenswert

Fincher dringt mit dem sozialen Netzwerk weiter in den Mainstream vor. Das Drama um Freundschaft und Anerkennung weiß zu fesseln und die Einsamkeit im Digitalzeitalter als Geißel wie Inspirationsquelle für eine große Idee darzustellen.

Der Meister-Regisseur lässt zwar den formal-ästhetischen Mut von seinen früheren, düsteren Thrillern vermissen, zeugt jedoch mit der Stimmigkeit, wie er in diesem Machwerk ein spannendes Freundschafts- und Anerkennungs-Drama auf subtilem Wege mit medienkritischen Seitenhieben zu koppeln weiß, von viel Können.

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fooxy
über The Town - Stadt ohne Gnade

7.5Sehenswert

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fooxy
über Jonah Hex

2.5Ärgerlich

Unglaublicher Bockmist der in genau die gleiche Kerbe einschlägt wie Wild Wild West: allerunterste Schublade!

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fooxy
über 25 Stunden

8.5Ausgezeichnet

Es fällt schwer in diesem klasse Ensemble-Drama einen Darsteller besonders heraus zu heben, denn als Team funktionieren sie perfekt. Jeder Einzelne verleiht seiner Rolle die nötige Tiefe, um den Eindruck zu erwecken, dass die Figuren eine auf Norton's Figur bezogene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besitzen und nun ohne ihn vor einem Neuanfang stehen werden.
Grandios vereint Norton die abgebrühte Kälte eines Drogendealers mit den Emotionen eines Mannes, der Angst davor hat, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen.

Ganz besonders herauszuheben ist der provokante "Fuck-You"-Monolog im Spiegel, in dem Norton die Schuld gerne auf die Gesellschaft schieben will, ihm aber dennoch bewusst ist, dass er ganz alleine für seine Entscheidungen geradestehen muß.
Was Spike Lee hier aus der Romanvorlage macht, ist eine atmosphärisch dichte und äußerst menschliche Geschichte, die nachhaltig auf den Zuschauer einwirkt.

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fooxy
über Collateral

10.0Lieblingsfilm

Michael Mann liefert hier ein Meisterwerk mit der Charakterzeichnung zweier völlig grundverschiedener Personen ab. Der Rahmen eines Thrillers im Milieu des organisierten Verbrechens gibt zwar die Haupthandlung vor, wird aber hier erst durch das perfekte psychologische Ergänzungsspiel von Vincent und Max mithilfe der sensationell gut getimeten, gnadenlos atmosphärischen Großstadtaufnahmen und nicht zuletzt auch wegen der famosen Sounduntermahlung zum einzigartigen Kunstwerk. Dass man Vincent gegenüber nicht nur Abneigung verspürt, sondern teilweise sogar Sympathien hegt, hebt das Duell zwischen ihm und Max auf eine höhere Stufe und lässt es zu weit mehr, als einem Kampf zwischen Gut und Böse, werden. Diese grandiose vielschichtige Inszenierung mit den fantastisch agierenden Protagonisten macht diesen Actionthriller zum Besten, wenn nicht sogar den Besten seiner Zunft!

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fooxy
über Resident Evil: Afterlife

0.5Schmerzhaft

Das Geld dieses Klopapiers hätte an gute Zwecke gespendet werden sollen. Es passiert hier vom storytechnischen Aspekt gar nichts Gehaltvolles. Eine so große Masse an Logikfehlern gab es wahrlich selten in einem 90 Min "B-Movie".

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Azaeron

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glückwunsch, du kannst jetzt zwar deutsch, hast aber keine ahnung von filmen, herzlichen glückwunsch.


fooxy

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ok, schau jetzt weiter Dirty Dancing


fooxy
über Black Death

7.0Sehenswert

Äußerst beklemmender, bierernster und düsterer Vertreter des Historien-Genres. Anders als die meisten Vertreter dieser Filmsparte kann man mit zunehmenden Fortschritt des Films die Verzweiflung und Depression förmlich spüren, die u.a. der dreckige Look, die Besetzung und die im Hintergrund mitschwingende Kritik am religiösen Fanatismus dieser Epoche hervor rufen. Es handelt sich hier um kein ruhmreiches Schlachtenepos, auch keine Fantasy-Monster-Hatz und ebenfalls keine okkulte, satanische Verschwörung, es ist bietet von allem etwas. Das macht den finsteren Streifen so besonders und schauerlich, nur leider auch ein wenig zu überfrachtet und bizarr, weshalb eine grandios hervorgerufene Stimmung ein wenig von der Beladung von zuvielen Ideen getrübt wird.

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fooxy
über Predators

4.5Uninteressant

Von der Qualität und Innovation her exakt der gleiche uninspirierte, hanebüchene und dumpfsinnige Quatsch wie Alien vs. Predator 1+2. Natürlich, hier darf keine Neuerfindung des grandiosen 87er Meisterwerks erwartet werden, aber wenn Rodriguez Hand anlegt (selbst als Produzent), dürfte man doch mehr als ein bloßes Remake mit austauschbaren "Charakter-Mimen", neu geschinttenem Original-Soundtrack und eine Aneinanderreihung von neuinterpretierten Sequenzen des Ursprung-Predators erwarten. Aber einen simplen Neuaufguss mit hochmodernen, bzw. vollplatten "wir haben dich doch erwischt, Motherfucker"-Aussprüchen, und den allzu vorhersehbaren Folgen abzuliefern, wirkt hier wie reine Parodie! Der gesamte Cast ist ausnahmslos ersetzbar, und selbst Laurence Fishburne's Rolle wird, wie hier schon erwähnt, aufs Übelste verhunzt und verheizt. Die Quelle der ganzen Predator-Reihe von John McTiernan hätte niemals fortgeführt werden sollen und wurde von mal zu mal schlechter.

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fooxy
über Kampf der Titanen

2.0Ärgerlich

Ziemlich übler Schund ohne nennenswerte Story oder Nervenkitzel. Nette Effekte, bisschen Monsterkloppe, manch Geschrei, aber ein künstlerisches Schlachtengemälde à la 300, wie es Trailer und Vorberichterstattung großmundig versprachen wird hier nicht geboten.

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fooxy
über Legion

0.5Schmerzhaft

Was für ein hohler dummer hirnverbrannter Schwachsinn! Wie bereits mein Vorredner Kaffeejunkie treffend formulierte, bleibt die Motivation für das ganze Unterfangen völlig im Dunkeln bzw. wird nicht aufgeklärt und macht dieses Machwerk sowas von grottig. Folge: die Spannung kommt nicht aus dem Kellerniveau hinaus + was mit den Protagonisten passiert, ist belanglos. Folge: man stellt sich vor, wie man wichtigere Dinge machen könnte, wie z.B. Socken sortieren.

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fooxy
über Valentinstag

5.0Geht so

Wurde mit reingezwungen, und muss gestehen, es war nicht so schlimm wie gedacht. Einige charmante Lacher helfen dabei, die nichtige Story zu übertünchen. Für einen netten Abend mit der/dem Auserwählten durchaus empfehlenswert... aber es muss endgültig festgestellt werden, dass Jessica A. sich endlich eine andere Branche, z.B. das Horizontalgewerbe entscheiden soll. Es ist Fakt, dass sie schauspielerisch vollkommen talentfrei ist und sich ihr "Können" neben Hathaway, Roberts & Co. nicht in einer "maßgeschneiderten Charakterrolle" sondern in dieser harmlosen Liebeskomödie mit winziger Nebenrolle als Blamage darstellt.

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fooxy
über Gesetz der Rache

7.5Sehenswert

Gesetz der Rache lebt von dem Duell zwischen Butler und Foxx sowie der Tatsache, dass das Publikum über weite Strecken nicht die volle Einsicht hat, wie was passiert. Etwas Übernatürliches? Etwas noch Genialeres? Dann die Ernüchterung. Die letzte Viertelstunde schafft hier Abhilfe und reißt das rätselhafte Gemälde in weiten Teilen wieder ein. Dennoch ist der Thriller trotz leichter Actionarmut sehr ordentlich umgesetzt und liefert für kalte Wintertage einen größtenteils sehenswerten Vertreter des Rachegenres ab.

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fooxy
über Der Mann, der niemals lebte

7.5Sehenswert

Typische Anti-Terror Hatz im Stile von Operation Kingdom, Syriana und Konsorten. Es ist zwar ein gewisses Maß an Hurra-Patriotismus, so wie es Ridley Scott ab und zu zeigt, erkennbar, tut dem Spannungsaufbau allerdings keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, der Polit-Thriller "Body of Lies" kann mit einem brillianten Di Caprio und einem gewitzten Crowe aufwarten, und erfüllt die Erwartungen, einen Actioner im Terrorismus-Metier zu bekommen und sticht daher für das Jahr 2008 heraus, und übertrumpft vergleichbare Action-Thriller wie z.B. "007 - Ein Quantum Trost".

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