franticfury

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franticfury heißt Guido Anselmi, ist 22 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1118 Filme bewertet und legendäre 290 Kommentare geschrieben. "The director's task is to recreate life, its movement, its contradictions, its dynamic and conflicts. It is his duty to reveal every iota of the truth he has seen, even if not everyone finds that truth acceptable. Of course an artist can lose his way, but even his mistakes are interesting provided they are sincere. For they represent the reality of his inner life, of the peregrinations and struggle into which the external world has thrown him." - Andrei Tarkovsky Mehr


Gästebucheinträge

  • Bist du eigentlich ganz verschwunden oder guckst du zumindest ab und zu mal hier rein. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen irgendwann mal wieder was von dir zu lesen :).

    • Hey, mir gefallen Deine Listen sehr. Ich würde gerne Deine Wertungen und/oder Kommentare zu den jeweiligen Filmen sehen, um einen weiteren Vergleichswert zu haben. Daher meine Freundschaftsanfrage.

      • Tolle Listen, die du erstellt hast.
        Würde dich gerne im Auge behalten.

        Gruss

        • Voyage to Cythera ist auch....magisch <3

          • Ah, er hat dir gefallen ! Gleich der nächste ;)

            • Macht nichts, die werden eh erfüllt :D
              LANDSCHAFT IM NEBEL hat mich vom ersten Frame an verzaubert, danach gab es kein zurück mehr. Was gäbe ich dafür, seine Filme nochmal zum ersten Mal zu sehen ;)

              • Freut mich außerordentlich ! Welche der drei Collections ?
                Ich habe die Filme WITHNAIL & I, THE LAST PICTURE SHOW, VERA DRAKE und die Jean-Luc Godard Box HISTORIES DE CINEMA bekommen.

                • Gerade deine Liste mit den besten Filmen aller Zeiten entdeckt. Selten sieht man eine so ausgewogene Bestenliste. Auch wenn du nicht mehr sonderlich aktiv bist, ist mir dein guter Filmgeschmack dennoch eine Anfrage wert.

                  • Genau dieser Kontrast ist es ja, der mich an diesem Film so nervt. Diese langen, ruhigen, besinnlichen Momente werden abrupt von endlos langen Sexszenen begleitet und das IMMER WIEDER, so viele Sexszenen braucht ein Film nicht. Meiner Meinung nach dient das sehr wohl zum Selbstzweck, weil der Film ohne diese Szenen so dermaßen belanglos und uninteressant wäre. Zur Veranschaulichung: Stell dir vor, die Geschichte würde nicht von diesen zwei Frauen leben, sondern ganz "gewöhnlich" von einem Mann und einer Frau. Wären diese 3 Stunden (!) dann immer noch so interessant? Das bezweifle ich...
                    Aber wie du schon sagst, das Wesen der Liebe ist unergründlich und deshalb können sich da auch Meinungen trennen. Meine Devise für Liebesfilme lautet jedoch: "Weniger ist mehr."

                    • Persona ist mir mittlerweile wirklich ans Herz gewachsen. :)
                      Eigentlich vergebe ich ja nur Filmen mit rechtsextremer Propaganda oder ähnlichem den "Hassfilm", aber dieser Kinobesuch war mein schlimmster bisher. Vielleicht ist meine Weltanschauung mit 19 ja ein bisschen verbissen und steif, aber es ist wirklich verachtenswert, wie "Blau ist eine warme Farbe" mit der Liebe spielt. Wie kann man nur so blind sein und denken, dass die Liebe etwas mit Sex zu tun hat?! Genau diesen (leider) weit verbreiteten Irrtum, zelebriert dieser Film bis zur allerletzten Aufnahme. Die Liebe ist was romantisches, seelisches, das was hier zu sehen ist, hat rein gar nichts mit Liebe zu tun! Ich hatte ständig das Gefühl, dass der Regisseur mit diesen Sexszenen zeigen wollte, wie "leidenschaftlich" sich diese beiden "lieben", doch wenn ein LIEBESfilm sowas nur mit solchen Mittel schafft, ist es wirklich erbärmlich... Gut, du mit deinen 8.5 siehst das vermutlich ganz anders. ;)