Freidenker
Freidenker aus Köln heißt Thomas , ist 22 Jahre alt. Er hat sich Sat, 29 Sep 2012 14:25:14 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 343 Filme bewertet und legendäre 386 Kommentare geschrieben. Er ist politischer Individualist,agnostischer Theist und interessiert sich unter anderem für Geschichte,Politik,Musik und Sport,insbesondere Fußball,wobei er Fan des FC Bayern München ist. Desweiteren ist er ein großer Film- und Serienjunkie wobei er grundsätzlich kein Genre abgeneigt ist. Besonders gern schaut er jedoch Dramen,Thriller und Horrorfilme wobei er auch einen großen Hang zu alten Klassikern hat. Freundschaftsinteressenten sind natürlich gerne eingeladen eine Anfrage zustellen,wichtig ist ihm dabei jedoch nicht eine große Übereinstimmung sondern ob man seine Standpunkte,warum man nun einen Film mag oder nicht mag,gut vertreten kann. Mehr
| Name | Thomas |
|---|---|
| Alter | 22 |
| Stadt | Köln |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Gert Fröbe,Heinz Rühmann,James Stewart,Kevin Spacey,Sean Connery,Clint Eastwood,Al Pacino,Robert de Niro,Marlon Brando,Edward Norton,Tom Hanks,Anthony Hopkins,Brad Pitt,Lino Ventura,Michael Caine,Jack Lemmon,Grace Kelly |
| Ich bin Fan von: | Kevin Spacey, Robert De Niro, Edward Norton, Al Pacino, Clint Eastwood, Anthony Hopkins, Ennio Morricone, Fritz Lang, Peter Lorre, Marlon Brando, Robert Duvall, Francis Ford Coppola, Leonardo DiCaprio, Martin Scorsese, Ben Kingsley, Ellen Page, Michael Caine, Sean Connery, Cary Grant, Alfred Hitchcock, Grace Kelly, Jack Lemmon, Orson Welles, Jodie Foster, Billy Wilder, John Williams, Ian McDiarmid, Andrew Garfield, Jesse Eisenberg, Harrison Ford, David Fincher, Brad Pitt, Lino Ventura, Peter Scholl-Latour, Bernard Herrmann, Paul Verhoeven, Jason Reitman |
| Meine Lieblingsregisseure: | Stanley Kubrick,Francis Ford Coppola,David Fincher,Alfred Hitchcock,Fritz Lang,Orson Welles,Sidney Lumet,Elia Kazan,Oliver Stone,Martin Scorsese,Clint Eastwood,Sergio Leone,George Lucas,George A. Romero, John Carpenter |
| Über mich | Er ist politischer Individualist,agnostischer Theist und interessiert sich unter anderem für Geschichte,Politik,Musik und Sport,insbesondere Fußball,wobei er Fan des FC Bayern München ist. Desweiteren ist er ein großer Film- und Serienjunkie wobei er grundsätzlich kein Genre abgeneigt ist. Besonders gern schaut er jedoch Dramen,Thriller und Horrorfilme wobei er auch einen großen Hang zu alten Klassikern hat. Freundschaftsinteressenten sind natürlich gerne eingeladen eine Anfrage zustellen,wichtig ist ihm dabei jedoch nicht eine große Übereinstimmung sondern ob man seine Standpunkte,warum man nun einen Film mag oder nicht mag,gut vertreten kann. |
Ennio Morricone
Freidenker Mon, 20 May 2013 18:45:56 -0000
Nach "Die Dinge des Lebens" ist "Das Mädchen und der Kommissar" die zweite Zusammenarbeit zwischen Regisseur Claude Sautet Romy Schneider und Michel Piccoli.
Im Film selber geht es dabei um eine böse Falle,die der Polizist Max einer Gruppe von Kleinganoven stellt,wofür er die ahnungslosen Prostituierten Lily benutzt.
Michel Piccoli,hier in einer seiner wohl unsympathischsten Rollen überhaupt,spielt dabei einfach großartig mit Romy Schneider zusammen.
Wobei auch die anderen Darsteller überzeugen können,was unter anderem an den klasse gezeichnet Charakteren liegt.
Mit dem Ende kann ich mich jedoch nicht ganz so anfreunden,dennoch insgesamt ein recht ordentlicher Krimi,insbesondere was das Thema Moral angeht.
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"Khartoum - Der Aufstand am Nil" behandelt die bemerkenswerten Ereignisse die sich von 1883 bis 1885 im Sudan während des seit 1881 anhaltenden Mahdi-Aufstands abspielten.
Dabei fängt der Film recht ordentlich an kann jedoch leider dass hohe nicht den gesamten Film über halten.
Das große Problem ist dabei einfach das die Geschichte fast ausschließlich durch Dialoge erzählt wird und es daher eigentlich nur zwei arten von Szenen gibt,eben recht dialoglastige oder große Massenszenen.
Davon jedoch abgesehen ist der Film durchaus sehenswert was unter anderem an Laurence Olivier und Charlton Heston liegt,dessen Rolle des Charles George Gordon jedoch mal wieder etwas herorisierend ist.
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Wen man an die großen und bedeutsamen Bands der 60er Jahre denkt,denkt man natürlich in erster Linie an die Beatles oder die Rolling Stones,The Who wird dabei leider oft vergessen,obwohl diese Band ähnlich bedeutsam war wie die anderen Zwei.
Mit "My Generation" haben sie eine Hymne für eine ganze Generation geschaffen.
1969 brachten sie schließlich die erste und zugleich berühmteste…
Wen man an die großen und bedeutsamen Bands der 60er Jahre denkt,denkt man natürlich in erster Linie an die Beatles oder die Rolling Stones,The Who wird dabei leider oft vergessen,obwohl diese Band ähnlich bedeutsam war wie die anderen Zwei.
Mit "My Generation" haben sie eine Hymne für eine ganze Generation geschaffen.
1969 brachten sie schließlich die erste und zugleich berühmteste Rockoper der Musikgeschichte heraus,die 6 Jahre später von Ken Russell verfilmt wurde.
Im Mittelpunkt dieses musikalischen Meisterwerk steht der Junge Tommy der durch ein Trauma blind, taub und stumm geworden ist
Seine Mutter will ihn mit fragwürdigen Heilungversuchen helfen,doch nichts hilft,bis er schließlich seine Leidenschaft fürs Flipperspiel entdeckt und darin ein absoluter Meister wird.
Die Story hört sich nicht nur schräg und skurril an,sie ist es auch und dazu ist sie auch noch total überdreht,grell,bunt, originell,seltsam,vulgär und noch vieles mehr,und genau das macht dieses Kunstwerk aus.
Dazu gibt es vor allem zum Ende hin noch eine ordentliche Portion Konsum- und Gesellschaftskritik.
Wobei das große Highlight an diesem Film natürlich die sensationellen 24 von Pete Townshend komponierten Songs sind,in denen er sein musikalisches Genie zeigt.
Drei von den Songs werden von den Gaststars Eric Clapton, Tina Turner und Elton John gesungen,die alle drei eine klasse Darbietung zeigen.
Generell muss man sagen das die ganzen Darsteller eine wirklich gute Leistung zeigen.
Wobei insbesondere Ann-Margret einfach großartig in ihrer Rolle ist,mindestens genauso bemerkenswert ist auch die Leistung von Roger Daltrey als Tommy,der über keinerlei Schauspielerfahrung verfügte und dennoch mehr als überzeugend ist.
Zusammengefasst kann man sagen "Tommy" ist ein wahres Spektakel für die Augen und Ohren,das natürlich insbesondere für jeden The Who Fan ein absolutes muss ist,wobei ich auch jeden anderen diesen Film nur wärmsten ans Herz legen kann.
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Diejenigen,die sich vor allem für Woodstock als legendäres Musikfestival interessieren,sind mit der gleichnamigen Dokumentation von Michael Wadleigh sicher um einiges besser bedient.
Denn bei "Taking Woodstock" geht es nämlich in erster Linie um die Hintergrundgeschichte von Woodstock, genauer gesagt um die Erinnerungen des Elliot Tiber,der maßgeblich daran beteiligt war,dass die…
Diejenigen,die sich vor allem für Woodstock als legendäres Musikfestival interessieren,sind mit der gleichnamigen Dokumentation von Michael Wadleigh sicher um einiges besser bedient.
Denn bei "Taking Woodstock" geht es nämlich in erster Linie um die Hintergrundgeschichte von Woodstock, genauer gesagt um die Erinnerungen des Elliot Tiber,der maßgeblich daran beteiligt war,dass die Veranstaltung überhaupt in dieser abgeschiedenen Gegend stattfinden konnte.
Die Idee dahinter Woodstock mal aus einer ganz anderen Perspektive aufleben zu lassen ist recht interessant und auch im großen und ganze gut von Ang Lee umgesetzt.
Der Film beinhaltet eine gute Prise Humor,gut aufgelegten Darsteller und viel Respekt gegenüber der damaligen Hippie-Kultur.
Leider gibt es jedoch auch den ein oder anderen Kritikpunkt,wie die teils recht überzeichneten Charakter,was besonders für die Sicherheitskraft Vilma oder Elliots Eltern gilt.
Auch ist von der legendären Atmosphäre von Woodstock nur wenig zu spüren,so dass "Taking Woodstock" unterm Strich nur guter Durchschnitt ist.
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Robert De Niro
Freidenker Mon, 20 May 2013 09:38:25 -0000
Es gibt wirklich eine Menge herausragender Darsteller,wie Kevin Spacey,James Stewart,Marlon Brando oder Al Pacino um nur wenige zu nennen,doch keiner von ihnen kommt für mich an Robert De Niro heran.
Wen ich seine Filmographie durchgehe,so finde ich einfach unzählige Meisterwerke die ich liebe oder gar vergöttere wie Der Pate – Teil II,The Mission,Taxi Driver oder The Untouchables,um nur ein…
Es gibt wirklich eine Menge herausragender Darsteller,wie Kevin Spacey,James Stewart,Marlon Brando oder Al Pacino um nur wenige zu nennen,doch keiner von ihnen kommt für mich an Robert De Niro heran.
Wen ich seine Filmographie durchgehe,so finde ich einfach unzählige Meisterwerke die ich liebe oder gar vergöttere wie Der Pate – Teil II,The Mission,Taxi Driver oder The Untouchables,um nur ein paar wenige zu nennen.
Es ist einfach immer wieder beeindruckend wie sich Robert de Niro in seine Rollen versetzten kann und die Leinwand so dominiert wie wohl kein anderer.
Dabei ist es eigentlich egal was er spielt,denn er kann einfach alles spielen sei es ein Gangster,Cop,Boxer,Psychopath oder ein nach Vergebung suchender Ex-Kolonialprofiteur wie im großen Meisterwerk "The Mission".
Robert De Niro ist daher für mich mein absoluter Lieblingsschauspieler,auch wen er in den letzten Jahren leider viele recht maue Rollen spielte.
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Wirklich schade das dieser John Huston Klassiker so unbekannt ist.
An sich ist dieser Film ein Paradebeispiel für einen Abenteuerfilm.
Die zwei Ex-Soldaten Daniel und Peachy beschließen mal eben Könige von Kafiristan zu werden,so verkleiden sie sich als Einheimische und beginnen eine alptraumhaften Reise.
Als sie schließlich in Kafriristan ankommen,machen sie sich schnell einen…
Wirklich schade das dieser John Huston Klassiker so unbekannt ist.
An sich ist dieser Film ein Paradebeispiel für einen Abenteuerfilm.
Die zwei Ex-Soldaten Daniel und Peachy beschließen mal eben Könige von Kafiristan zu werden,so verkleiden sie sich als Einheimische und beginnen eine alptraumhaften Reise.
Als sie schließlich in Kafriristan ankommen,machen sie sich schnell einen Namen als siegreiche Feldherren und werden nicht nur Könige sondern gleich Götter.
Aber ihr Ruf, göttlich zu sein, bringt auch Gefahren mit sich.
Das ganze ist nicht nur sehr spannend sondern hat auch eine schöne Portion Humor.
Desweiteren hat der Film einfach eins der besten Filmduos überhaupt zu bieten,nämlich Sean Connery und Michael Caine,die einfach grandios Harmonieren.
Alles in allem also ein wirklich sehr unterhaltsamer Klassiker,den ich nur wärmstens empfehlen kann.
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"The Untouchables" gehört zu den Klassikern,die man sich immer wieder ansehen kann,ohne dass die langweilig werden.
Wenn man schon die Namen der Darsteller liest,bekommt man schon richtig Freude auf diesen Film.
Alleine wie sich Robert de Niro in seine Rollen hinein versetzt ist beeindruckend,so hat er sich für die Rolle des Al Capone um die 14 Kilo Körpergewicht zugelegt und…
"The Untouchables" gehört zu den Klassikern,die man sich immer wieder ansehen kann,ohne dass die langweilig werden.
Wenn man schon die Namen der Darsteller liest,bekommt man schon richtig Freude auf diesen Film.
Alleine wie sich Robert de Niro in seine Rollen hinein versetzt ist beeindruckend,so hat er sich für die Rolle des Al Capone um die 14 Kilo Körpergewicht zugelegt und die selbe Sorte Unterwäsche wie Capone getragen, um den Gangsterboss glaubhaft als gewissenlosen Lebemann darstellen zu können.
Und das ist ihm voll und ganz gelungen,in seinen Auftritten beherrscht er die Szenen allein schon durch seine Körperfülle und natürlich durch sein herausragendes Schauspielertalent,das er wie kaum ein anderer besitzt.
Ihm entgegen stehen Altmeister Sean Connery,der völlig zurecht für diese Rolle seinen ersten und leider auch letzten Oscar gewonnen hat und die Nachwuchs-Stars Kevin Costner und Andy García,die ebenfalls mehr als überzeugend sind.
"The Untouchables" besticht jedoch nicht nur durch großartige Schauspielerleistung,sondern auch durch die raffiniert erzählte Geschichte und den sehr gelungenen 30er-Jahre-Look der Stadt Chicago.
Generell ist der Film einfach meisterhaft von Brian De Palma inszeniert,er lässt sich immer genug Zeit alles genau zu betrachten,verliert sich nie im Schnitt-Gewitter und seine Kameraperspektive strahlen immer eine gewisse Ruhe aus,so dass der Film nie zu schnell oder hektisch ist.
Die nach wie vor wohl beeindruckendste und im kollektiven Filmgedächtnis am ehesten mit diesem Werk verbundene Szene ist natürlich der Shoot-out auf der Treppe des Bahnhofs,der einfach immer wieder sensationell ist.
Zuletzt muss natürlich noch der brillante Soundtrack vom großen Altmeister Ennio Morricone erwähnen,der dafür zwar leider keinen Oscar jedoch einen Grammy Award gewonnen hat.
Brian De Palmas "The Untouchable" ist daher ein wirklich zeitloser Gangsterfilm,der für mich sogar eine Spur besser als "Scarface" ist.
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"Die Truman Show" ist für mich der beste Film mit Jim Carrey überhaupt,den ich hier zum ersten Mal als Charakterdarsteller ansehen konnte.
Jim Carrey spielt hier die ernste Rolle des Truman Burbank wirklich so grandios und überzeugend,dass man sich nur Fragen kann warum er sein Talent mit Filmen wie „Die Maske" oder „Der Dummschwätzer" vergeudet.
In dieser Hinsicht…
"Die Truman Show" ist für mich der beste Film mit Jim Carrey überhaupt,den ich hier zum ersten Mal als Charakterdarsteller ansehen konnte.
Jim Carrey spielt hier die ernste Rolle des Truman Burbank wirklich so grandios und überzeugend,dass man sich nur Fragen kann warum er sein Talent mit Filmen wie „Die Maske" oder „Der Dummschwätzer" vergeudet.
In dieser Hinsicht haben die Produzenten viel Mut bewiesen in dem sie sich eben für Jim Carrey und eben z.B. gegen Gary Oldman entschieden.
Davon abgesehen ist der Film auch inhaltlich einfach genial,der ganze Film ist eine wirklich sehr witzige aber auch zugleich tragische Mediensatire.
Dabei ist der Film eine wirklich gelungene Kritik gegenüber den in den letzten Jahren immer mehr aufkommenden TV-Schrott,bei dem unzählige geistig verkalkte Fernsehzombies noch die letzten paar Gehirnzellen in den Müll werfen.
"Die Truman Show" ist daher alles in allem eine sehr gelungene und unterhaltsame Mischung aus Komödie und Drama,mit einer hervorragenden Besetzung.
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JackoXL Sun, 19 May 2013 11:23:57 -0000
Antwort löschenMein Lieblings-Carrey ist "Der Mondmann", ganz toll.
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 11:24:46 -0000
Antwort löschenDer Film ist die beste Satire auf unsere TV Landschaft, die es gibt!
Wenn man bedenkt, wie man viele Kandidaten in RTL Shows(wie Mitten im Leben usw.) verarscht, ist einiges aus dem Streifen schon bittere Realität!
Freidenker Sun, 19 May 2013 11:33:01 -0000
Antwort löschen@JackoXL:Hab ich leider noch nicht gesehen,steht aber ganz weit oben auf meiner Merkliste.
@Hfonda15:So ist es,wen da ganze so weiter geht,wird es am Ende vielleicht noch irgendwann eine echte Truman Show geben.
ezemeze Sun, 19 May 2013 12:16:31 -0000
Antwort löschen"Der Ja-Sager" ist auch ein wunderbarer Film mit Jim Carey, den würd ich dir ans Herz legen. Zoey Deshanel ist auch toll drin!
This is the end.... Kranke Bilder,virtuose Schnitte und großartige Dialoge.
Eigentlich ist "Apocalypse Now" kein Kriegsfilm,er spielt zwar während des Vietnamkrieges,aber es steht keine bestimmte Passage im Mittelpunkt,sondern vielmehr die Seelen der Menschen die im Krieg verkommen.
Es geht um die ganze Sinnlosigkeit und Abscheulichkeit eines Krieges,der nie hätte stattfinden…
This is the end.... Kranke Bilder,virtuose Schnitte und großartige Dialoge.
Eigentlich ist "Apocalypse Now" kein Kriegsfilm,er spielt zwar während des Vietnamkrieges,aber es steht keine bestimmte Passage im Mittelpunkt,sondern vielmehr die Seelen der Menschen die im Krieg verkommen.
Es geht um die ganze Sinnlosigkeit und Abscheulichkeit eines Krieges,der nie hätte stattfinden sollen.
Nach seinem stilvollem Epos "Der Pate" ging Francis Ford Coppola hier einen ganz anderen Weg und schuf dennoch wieder ein wahres Meistwerk.
"Apocalypse Now" ist alles andere als ein typischer Vietnamfilm er steigert sich stückchenweise aber stetig in ein perverses Crescendo der Abgründe menschlicher Psyche vor dem Hintergrund des Wahnsinns des Krieges hinein.
Die großen Entscheidungen der Politiker am grünen Tisch entwickeln durch das menschlich-psychische Kuriositätenkabinett in der beklemmenden Schwüle des vietnamesischen Dschungels,ein mehr und mehr außer Kontrolle geratenes krankes Eigenleben.
Der legendäre Hubschrauberangriff auf das vietnamesische Dorf an der Küste,welcher mit Wagners großartigen „Walkürenritt" musikalisch untermalt ist,ist nur eines von vielen Beispielen.
Auch die amerikanische Schizophrenie, junge Männer zum Kriegsdienst zu verpflichten, sie ans Ende der Welt in den Dschungel zu stecken und die Truppenbetreuung dann ausgerechnet von PLAYBOY-Bunnies durchführen zu lassen zeigt deutlich die Absurdität dieses Krieges.
Am überragensten ist und bleibt jedoch Marlon Brando,der sensationell den gebrochenen und psychopathischen Colonel Kurtz spielt.
Das ganze ist dabei einfach meisterhaft von Coppola inszeniert.
Alleine die Bilder des Films sind beeindruckend und und unvergesslich genauso wie der großartige Soundtrack von Carmine Coppola.
Auch darstellerisch ist der Film einfach ein Genuss,sei es Martin Sheen als Captain Willard,Robert Duvall als Lieutenant Colonel Bill Kilgore oder Marlon Brando als Colonel Walter E. Kurtz.
"Apocalypse Now" ist daher nicht nur ein großes Statement gegen den Krieg sondern auch ein wahres Kunstwerk,das jeder Filmliebhaber gesehen haben sollte.
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Platonus Sat, 18 May 2013 18:29:13 -0000
Antwort löschenFür mich einer der besten 10 Filme überhaupt !
DonChris Sat, 18 May 2013 19:38:51 -0000
Antwort löschenEin außergewöhnliches Meisterwerk, das den Namen auch verdient! Irgendwie so speziell, dass ich mir den nicht jeden Monat ansehen will und kann, aber definitiv einer der überragensten Filme überhaupt (wie Platonus ja schon sagt) und einer der spürbar großen Einfluss auf alle Filme dieses Genres hatte, die nach ihm kamen.
Jason Reitmans "Thank you for Smoking" ist eine wirklich sehr unterhaltsame und bitterböse Satire auf den Lobbyismus und die PR Maschinerie der Industrie.
Der Film erzielt seine Wirkung dabei nicht durch plakative Fress- und Kotzarien wie "Supersize me" oder moralische Zeigefinger wie den eines Michael Moore,nein hier sehen wir Nick Naylor,einen intelligenten und sympathischen…
Jason Reitmans "Thank you for Smoking" ist eine wirklich sehr unterhaltsame und bitterböse Satire auf den Lobbyismus und die PR Maschinerie der Industrie.
Der Film erzielt seine Wirkung dabei nicht durch plakative Fress- und Kotzarien wie "Supersize me" oder moralische Zeigefinger wie den eines Michael Moore,nein hier sehen wir Nick Naylor,einen intelligenten und sympathischen jungen Mann,der versucht,das was er am besten kann,sich als Lobbyist für seine Auftraggeber optimal einzusetzen.
Zugleich ist Nick jedoch auch ein getrennt lebender Vater,der den Kontakt mit seinem Sohn gern vertiefen möchte.
Im Kontakt mit seinem Sohn Joey relativiert sich vieles,was ansonsten allzu moralinsauer rüberkommen könnte.
Faszinierenderweise sympathisiert man als Zuschauer trotz seines Jobs mit Nick Naylor.
Das dürfte daran liegen, dass die Rolle von Aaron Eckhart so charmant grinsend gespielt wird,das man gar nicht anders kann,als mit ihm zu fühlen.
Dass seine sämtlichen Antagonisten mindestens ebenso verdorben sind wie er,dürfte ebenfalls dabei helfen.
So ist "Thank you for Smoking" alles in allem eine großartige Satire mit einer ordentlichen Ladung bitterböser Humor und eine interessante Message: "Michal Jordan plays ball,Charles Manson kills people, I talk!"
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andaction94 Sat, 18 May 2013 10:31:38 -0000
Antwort löschenSehe ich genauso wie du ! Schöner Kommentar! :)
War "The Hills Have Eyes" alles in alles ein recht gelungenes Remake von Wes Cravens gleichnamigen Kultklassiker,so ist die Fortsetzung von Martin Weisz einfach nur grottig.
Alles was den Vorgänger so großartig gemacht hat,ist hier ins genaue Gegenteil verkehrt worden.
So wurde aus einem spannenden und atmosphärisch gelungenen Horrorstreifen mit solider besetzung ein langweiliges Actiongemetzel mit grottigen Darstellern und vielen Logiklücken.
So ist "The Hills Have Eyes 2" summa summarum eine wirklich erbärmliche Fortsetzung die mal wieder total überflüssig war.
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TheAvenger68 Sat, 18 May 2013 09:39:17 -0000
Antwort löschenDer typische Fall von grösser,härter und leider spannungsloser !
Wenn sich ein Mensch schon aus der Scheisse eines Dixie Klos kämpft ist das eher witzig als sonst was :-)
The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
Freidenker 7.0 "Sehenswert" Fri, 17 May 2013 14:00:21 -0000
"The Hills Have Eyes" ist eines der ganz wenigen gelungenen Horror-Remakes der letzten Jahre.
Der Film fängt ziemlich harmlos an und bis es dann mal so richtig heftig los geht ist auch schon fast die Hälfte des Filmes um,aber was bis dahin an bedrohlicher und unheimlicher Atmosphäre und somit auch Spannung aufgebaut wird ist einfach klasse.
Als der Terror dann los geht ist…
"The Hills Have Eyes" ist eines der ganz wenigen gelungenen Horror-Remakes der letzten Jahre.
Der Film fängt ziemlich harmlos an und bis es dann mal so richtig heftig los geht ist auch schon fast die Hälfte des Filmes um,aber was bis dahin an bedrohlicher und unheimlicher Atmosphäre und somit auch Spannung aufgebaut wird ist einfach klasse.
Als der Terror dann los geht ist die subtile Spannung mit einem Schlag weg,und der Film wandelt sich in einen grausamen,kranken,blutrünstigen mit viel Blut- und Gore-Szenen versehenen Schocker.
Cravens Story ist dabei nahezu unverändert doch wirkt der Film natürlich viel frischer,was unter anderem an der heftigen Gewaltdarstellung liegt.
"The Hills Have Eyes" ist daher ein wirklich gelungenes Remake von Wes Cravens gleichnamigen Kultklassiker und ein wahres Highlight der Backwood-US-Welle der letzten Jahre.
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Immer wieder schön solche hervorragende Filme weit ab der üblichen Studio-Ware zu sehen.
"Fish Tank" ist düster, deprimierend und beschönigt nichts.
Die 15 Jährige Mia präsentiert sich schon in den ersten Minuten alles andere als eine sympathische Hauptfigur,dennoch empfindet man großes Verständnis für sie,sie wohnt in einer trostlose Plattenbausiedlung,ihre Mutter ist alkoholkrank…
Immer wieder schön solche hervorragende Filme weit ab der üblichen Studio-Ware zu sehen.
"Fish Tank" ist düster, deprimierend und beschönigt nichts.
Die 15 Jährige Mia präsentiert sich schon in den ersten Minuten alles andere als eine sympathische Hauptfigur,dennoch empfindet man großes Verständnis für sie,sie wohnt in einer trostlose Plattenbausiedlung,ihre Mutter ist alkoholkrank und kümmert sich nicht um sie und ihre Schwester ist ebenfalls nicht gerade eine liebe Schwester.
In diesen Verhältnissen kann man eigentlich nur zu einem ungehorsamem und rebellischen Mädchen heranwachsen.
So verwundert auch nicht das sie sich schließlich zu dem der nette und charmante Freund ihrer Mutter hingezogen fühlt der sie dazu noch in ihren Bestrebungen Tänzerin zu werden bestätigt,wobei das ganze alles andere als erwartet verläuft.
Diese Geschichte ist spannend,glaubhaft und alles andere als Klischeehaft.
Neben dieser tollen Geschichte ist es vor allem Katie Jarvis als Mia,was diesen Film so sehenswert macht.
Obwohl Katie Jarvis über keinerlei Schauspielausbildung und Erfahrung verfügt ist sie doch wirklich brillant in ihrer Rolle.
Auch Michael Fassbender kann in seiner Rolle als Connor voll und ganz überzeugen.
Zusammengefasst,ein wirklich sehr sehenswertes Drama von Andrea Arnold.
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Die ersten zwei Teile der legendären Pate-Trilogie gehören ohne Frage zu den besten Filmen überhaupt,so dass es nahezu unmöglich war das der dritte Teil qualitativ an ihnen anknüpfen kann.
Dennoch ist "Der Pate III" ein herausragender Film der für mich leider zu den wohl unterschätztesten Filme überhaupt zählt,da er immer nur mit Teil 1 und Teil 2 verglichen wird.
"Der…
/p>Die ersten zwei Teile der legendären Pate-Trilogie gehören ohne Frage zu den besten Filmen überhaupt,so dass es nahezu unmöglich war das der dritte Teil qualitativ an ihnen anknüpfen kann.
Dennoch ist "Der Pate III" ein herausragender Film der für mich leider zu den wohl unterschätztesten Filme überhaupt zählt,da er immer nur mit Teil 1 und Teil 2 verglichen wird.
"Der Pate III" bietet einen fulminanten Abschluss der Mafiasaga,welche die Geschichte der Familie Corleone über mehrere Jahrzehnte erzählt.
Die Geschichte ist dabei,wie in den ersten beiden Teilen einfach großartig und macht die Tragik der Familie Corleone so deutlich wie bei keinem anderen.
Michaels Versuch nach Jahrzehnten aus der Illegalität herauszukommen scheitert kläglich an seinen großen Sünden und Verbrechen aus seiner Vergangenheit.
Dabei baut der Teil,wie auch der zweite Teil,perfekt die historische Begebenheiten aus der damaligen Zeit in die Geschichte mitein.
Daneben bietet auch dieser Teil eine großartige Besetzung,sicher Robert Duvall,Robert De Niro und Marlon Brando fehlen,doch die vorhandenen Darsteller machen ihre Sache einfach klasse,was natürlich mal wieder besodners für Al Pacino gilt.
Auch die zwei neuen Gesichter Andy García und Sofia Coppola machen ihre mehr als überzeugend.
Desweideren ist natürlich auch das Setting und die musikalische Begleitung einfach mal wieder herausragend.
Ein großer Schwachpunkt,zumindestens im Vergleich zu den ersten zwei Teilen,ist jedoch natürlich die Atmosphäre,die nicht ansatzweise mit der der ersten zwei Teile mithalten kann.
Dennoch unterm Streich ein krönender und immer wieder sehenswerter Abschluss der epochalen Familiensaga um die Corleones.
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JackoXL Thu, 16 May 2013 20:30:25 -0000
Antwort löschenDas Finale in der Oper ist den Vorgängern absolut ebenbürtig. Der Rest nicht ganz so, trotzdem ein großer und wirklich unterschätzter Film.
jacker Thu, 16 May 2013 20:42:09 -0000
Antwort löschenWas jacko sagt. Finde den auch super und die opernszene ist wirklich unglaublich! 30 Minuten gansehaut!
Andy Dufresne Thu, 16 May 2013 21:37:20 -0000
Antwort löschenBin ganz bei dir Freidenker (und Jacko&jacker)!
Freidenker Fri, 17 May 2013 13:04:43 -0000
Antwort löschenDie Opernszene ist natürlich das absolute Highlight und der krönende Abschluss der Trilogie.
Brownings "Dracula" ist nicht nur die erste offizielle sondern auch eine der besten Verfilmungen des gleichnamigen Roman von Bram Stoker.
Natürlich merkt man dem Film sein Alter an,denn heutzutage ist ein eindringlicher Blick (den Bela Lugosi meisterhaft beherrscht) für keinen Zuschauer mehr gruselig.
Dennoch hat der Film seinen ganz eigenen Charme,was natürlich vor allem an…
Brownings "Dracula" ist nicht nur die erste offizielle sondern auch eine der besten Verfilmungen des gleichnamigen Roman von Bram Stoker.
Natürlich merkt man dem Film sein Alter an,denn heutzutage ist ein eindringlicher Blick (den Bela Lugosi meisterhaft beherrscht) für keinen Zuschauer mehr gruselig.
Dennoch hat der Film seinen ganz eigenen Charme,was natürlich vor allem an Bela Lugosi liegt,der einfach sensationell in der Rolle des Graf Draculas ist.
Insbesondere in den USA ist Lugosi für viele bis heute der Dracula überhaupt,was neben seinem eindringlichen Blick unter anderem an seinem fremdartigen Akzent liegt.
Davon abgesehen bietet "Dracula" eine recht gelungene Atmosphäre und einen tollen Soundtrack.
So ist "Dracula" alles in allem nicht ohne Grund eins der bedeutsamsten Werke des frühen Horrorfilms und neben Rupert Julians "Das Phantom der Oper" der Einläuter des legendären Universal-Horrorfilms.
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"Der Pate – Teil II" ist nicht nur einer der besten Filme aller Zeiten,sondern auch die wohl beste Fortsetzung der Filmgeschichte überhaupt.
Francis Ford Coppola führt hier sein Werk konsequent weiter und leitet seine Chronik des Aufstiegs und Scheiterns einer Familie auf zu neuen Ufern,wobei der Film dabei seinem Vorgänger im nichts nach steht.
Die Idee parallel auf zwei…
"Der Pate – Teil II" ist nicht nur einer der besten Filme aller Zeiten,sondern auch die wohl beste Fortsetzung der Filmgeschichte überhaupt.
Francis Ford Coppola führt hier sein Werk konsequent weiter und leitet seine Chronik des Aufstiegs und Scheiterns einer Familie auf zu neuen Ufern,wobei der Film dabei seinem Vorgänger im nichts nach steht.
Die Idee parallel auf zwei verschiedenen Zeitebenen:einerseits den Aufstieg des jungen Vito Corleone und andererseit den weiteren Aufstieg Michael Corleones zu erzählen ist schlich genial.
Wobei man doch etwas bemängeln kann (wen überhaupt der einzigste Kritikpunkt für mich) das die Zeitebenen von Vito Corleones Aufstieg doch etwas kurz ist,dafür ist die Zeitebenen von Michael jedoch einfach perfekt und fügt perfekt die realen Geschehnisse um Meyer Lansky und Kuba in die Geschichte ein.
Darstellerisch ist der Film dabei genauso großartig wie der erste Teil,zwar fehlt der legendäre Marlon Brando,dafür gibt es jedoch Robert De Niro der ebenfalls herausragend in der Rolle des Vito Corleones ist.
Auch die anderen Darsteller sind einfach herausragend in ihren Rollen,sei es Diane Keaton,John Cazale,Robert Duvall oder natürlich Al Pacino,der mal wieder brillant in der Rolle des charismatischen,brutalen und genialen Michael Corleone ist.
Atmosphärisch ist der Film ebenfalls dem ersten mehr als ebenbürtig,was unter an den großartigen Kulissen liegt.
Wobei auch die Filmmusik einfach sensationell ist,völlig zurecht haben Nino Rota und Carmine Coppola hierfür einen der insgesamt 6 Oscars bekommen.
Alles in allem ein absolutes Meisterwerk und das perfekte Sequel sowie Prequel zur wohl größten Familiensaga der Filmgeschichte.
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JackoXL Wed, 15 May 2013 20:35:18 -0000
Antwort löschenGehört auch zu meinen absoluten Lieblingen, mag ihn sogar einen Hauch lieber als Teil 1, was sich in Punkten aber nicht mehr messen lässt. ;)
Kein anderer Regisseur wäre wohl prädestinierter gewesen,den Kultklassiker "Charlie und die Schokoladenfabrik" neu zu verfilmen als der Meister skurriler Filme Tim Burton.
Man erkennt natürlich sofort Tim Burtons Handschrift und seine große fantasievolle Vorstellungskraft,die er in seinem Film verarbeitet.
Zudem passt der schwarzer Humor Burtons einfach großartig zur eigentlichen…
Kein anderer Regisseur wäre wohl prädestinierter gewesen,den Kultklassiker "Charlie und die Schokoladenfabrik" neu zu verfilmen als der Meister skurriler Filme Tim Burton.
Man erkennt natürlich sofort Tim Burtons Handschrift und seine große fantasievolle Vorstellungskraft,die er in seinem Film verarbeitet.
Zudem passt der schwarzer Humor Burtons einfach großartig zur eigentlichen Geschichte,so das Burtons "Charlie und die Schokoladenfabrik" alles andere als ein Kinderfilm ist.
Die Hauptrolle spielt,wie in so vielen anderen Filmen von Burton,Johnny Depp der einfach sensationell ist und mal ehrlich es hätte wohl auch keinen besseren für die Rolle des Willy Wonka gegeben als ihn.
Wobei auch die anderen Darsteller mehr als überzeugen können,was vor allem für Freddie Highmore als Charlie Bucket gilt.
Positiv erwähnt werden muss natürlich auch Danny Elfman,dessen Musik (insbesondere die Gesangseinlagen der Oompa Loompas) einfach klasse ist.
Alles in allem eine herrlich skurriles Märchen für die ganze Familie.
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Gästebuch
The Black Sun Fri, 10 May 2013 14:10:36 -0000
Vielen Dank für die Anfrage ;)
Jene die sich für Politik und Geschichte interessieren werden ohnehin angenommen -egal von welcher Seite man Politik betrachtet bzw. wie und auf welche Art und Weise man die Geschichte interpretiert und auslegt. Wenn sich dann noch ein gemeinsamer Filmgeschmack von 86% ergibt, umso besser ;)
Demine Thu, 02 May 2013 16:34:26 -0000
Kurioserweise habe ich eben erst darüber nachgedacht, dir mal 'ne Anfrage zuschicken, da mir auffällt, wie häufig ich Kommentare von dir mag. Deswegen dankend angenommen :)
Stanrick Thu, 25 Apr 2013 22:35:20 -0000
Ein agnostischer Atheist nimmt gerne an. Selbsternannte Freidenker sind ihm für gewöhnlich überdurchschnittlich suspekt, aber irgendwo zwischen Michael und München wussten Sie ihn durchaus zu überzeugen.
4:0 gegen Barcelona, Baby!
Super8951 Thu, 25 Apr 2013 18:23:31 -0000
92% ist natürlich eine Ansage!
Ein Bayern-Fan ist natürlich immer sehr willkommen. Ich hoffe doch, du bist ordentlich am Feiern (ich auch, trotz Abi). ;)
franticfury Thu, 25 Apr 2013 15:12:24 -0000
Gerne angenommen, tolle Lieblingsfilme und dann auch noch Bayernfan, was will man mehr? :)
TheJoker Mon, 22 Apr 2013 18:02:51 -0000
Gerne angenommen! Guter Filmgeschmack :) Und morgen hauen wir die Spanier weg.
styx.canomo Wed, 13 Mar 2013 00:23:36 -0000
wenn sie das hier lesen, hat ein canomo ne anfrage dagelassen
Iamthesword Sat, 16 Feb 2013 22:54:28 -0000
Bei 91% und den Lieblingsfilmen nehm ich die Anfrage gerne an!
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Nino Rota,Hans Zimmer,Bernard Herrmann und John Williams sind alles meisterhafte Filmkomponisten,doch der größte ist und bleibt Ennio Morricone.
Morricones Werke sind einfach ergreifend,atemberaubend,berührend,mitreißend,überwältigend und einfach unvergesslich.
Alleine für seine traumhaften Filmkomposition zu "The Mission" hätte er für mich schon den ersten Platz unter den besten Filmkomponisten verdient,doch dazu kommen so viele weitere atemberaubende Kompositionen wie die zu Es war einmal in Amerika,Spiel mir das Lied vom Tod,The Untouchables oder Die Verdammten des Krieges,um nur ein Bruchteil zu nennen.