FritzM
FritzM hat sich Sat, 28 Nov 2009 20:55:30 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon 40 Filme bewertet und hat schon 15 Kommentare geschrieben. Mehr
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| Ich bin Fan von: | Al Pacino, Robert De Niro, Christoph Waltz, Robert Downey Jr., Johnny Depp, Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson, Quentin Tarantino, Tom Hanks, Hugo Weaving |
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise und 1 weitere ...
FritzM 10.0 "Herausragend" Fri, 17 May 2013 20:31:44 -0000
Er sagt es doch selbst, was er damit bezwecken will:
"Ich will für den Zweifel ins Feld ziehen. Das ist mein Produkt. Während die anderen Sicherheit verkaufen. Niemals. Ich bin auf der Seite des Zweifels." (Bill Maher)
Das ist in diesen Angelegenheiten absolut legitim.
Wenn man sich mal ansieht, welche Macht Religionen weltweit haben... Das geht sogar bis in die Politik…
Er sagt es doch selbst, was er damit bezwecken will:
"Ich will für den Zweifel ins Feld ziehen. Das ist mein Produkt. Während die anderen Sicherheit verkaufen. Niemals. Ich bin auf der Seite des Zweifels." (Bill Maher)
Das ist in diesen Angelegenheiten absolut legitim.
Wenn man sich mal ansieht, welche Macht Religionen weltweit haben... Das geht sogar bis in die Politik. Da darf man doch auch mal in einem Film, der sich mit dem Thema befasst, Leute zu Wort kommen lassen, die daran glauben. Auch wenn es aus einer kleinen Gemeinde ist. Die Leute dort sind da teilweise tatsächlich so! Das sind nicht nur Fundamentalisten.
Zudem hat er z. B. die Leute in der Trucker-Chapel mit keinem Wort beleidigt. Er hat halt mit ihnen diskutiert, das ist doch ok. Sie haben am Ende sogar für ihn gebetet und sich in der gemeinsamen Ansicht getrennt, dass es "Fragen gibt, die wir nicht beantworten können." (Zitat aus dem Gebet).
Er sagte ja dann sogar, "Danke dafür, dass ihr christlich wart und nicht nur Christen."
Das ist ein sehr intelligenter Satz und er zeugt damit seinen Respekt!
"Es gibt soviele nette Menschen, die versuchen, aus dem ganzen etwas Gutes zu machen. Und dann wird aus der ganzen Sache nicht nur was Korruptes. Viel Gräßlicher! Auf einmal werden kleine Kinder gefickt, zum Beispiel, und Menschen lebendig verbrannt. Ich meine, wirklich übler Scheiß!"
Und so ist es ja auch. Ok, die Ausdrucksweise ist schon hart, aber das drückt eben ziemlich schonungslos und ungeschönt aus, was da so passiert hinter den kirchlichen Mauern, was aber niemand wahrhaben will und was weggeschwiegen wird - und dies wird dann auch noch gekonnt verschleiert und vertuscht (aber das ist ein anderes Thema).
Es gibt viele Menschen, die einfach nur friedlich ihren Glauben ausleben wollen und gegen die sagt auch niemand was - auch in dem Film nicht!
Es geht darum, Zweifel gegen diejenigen zu haben, die mit voller Überzeugung Dinge erzählen, die man glauben soll, um in ihre Gemeinschaft beizutreten, weil man sonst auf dem falschen Weg ist und nicht die Rettung im Himmel findet, sondern in der Hölle schmort, obwohl diese Gemeinschaft selbst nicht alles immer so wunderbar richtig macht, wie sie es gerne nach außen verkaufen will (um es mal mit sehr milden Worten auszudrücken).
"Ich bin, ganz ehrlich, der Überzeugung, dass Religion dem Fortschritt der Menschheit höchst abträglich ist." (Bill Maher)
"Ich glaube, Gott will, dass jeder Mensch frei ist. Das glaube ich. Und das ist Teil meiner Außenpolitik." (George Bush)
Ok, er stellt Leute bloß, aber ihn dafür verantwortlich zu machen, was diese Menschen von sich geben, kann man ihn wirklich nicht:
"Ich meine, sie sind Senator. Sie sind einer von den ganz wenigen Menschen, die dieses Land regieren. Es beunruhigt mich, dass Menschen, die mein Land regieren, ernsthaft an eine sprechende Schlange glauben." - "Um in den Senat zu kommen, muss man keinen IQ-Test absolvieren."
Alles gesagt.
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Roach Fri, 03 May 2013 16:05:59 -0000
Antwort löschenWas ist mit der letzten Szene? Im Grunde teilt Maher die Welt dort ganz eindeutig in 2 Arten von Menschen ein: Die Religiösen und die Atheisten. Und er rät jedem Religiösen, ein Atheist zu werden. Das ist die ziemlich unmissverständliche Aussage des Schlussmonologs und damit auch des ganzen Films (denn den fasst dieser ja zusammen). Spätestens da wird deutlich, dass es hier nicht nur darum geht, Leute dazu zu bringen, ihre Überzeugungen zu überdenken, sondern darum, Religion und Glauben als etwas generell Schlechtes zu bezeichnen. Und wenn der Film mit den an alle Gläubigen gerichteten Worten "Grow up or die" endet, dann gibt es keinen Grund mehr, irgendetwas zu verharmlosen. Diese "Dokumentation" ist schwarzweiße Diskriminierung, und nichts anderes als nur das.
Hellboy II - Die goldene Armee und 2 weitere ...
FritzM 8.0 "Ausgezeichnet" Fri, 05 Apr 2013 21:20:14 -0000
Boh, laaaangweilig! Einfach nur schwach!
Eigentlich hab ich mir ja bei Ridley Scott schon erwartet, dass ich gut unterhalten werde.
Hier ist es aber wirklich besser, nichts zu erwarten, denn dann bekommt man das auch:
Nichts.
Die Story ist der letzte Müll: Höhlenmalerei gefunden, Sternensystem lokalisiert und jetzt sind da "Konstrukteure", die auf ihrem Heimatplaneten…
Boh, laaaangweilig! Einfach nur schwach!
Eigentlich hab ich mir ja bei Ridley Scott schon erwartet, dass ich gut unterhalten werde.
Hier ist es aber wirklich besser, nichts zu erwarten, denn dann bekommt man das auch:
Nichts.
Die Story ist der letzte Müll: Höhlenmalerei gefunden, Sternensystem lokalisiert und jetzt sind da "Konstrukteure", die auf ihrem Heimatplaneten besucht werden wollen.
Ja, wie blöd ist das denn bitte?
Anfangs war ich ja noch guter Dinge, dass da noch was kommt.
Aber der Film plätschert nur belanglos vor sich hin und man hat teilweise den Eindruck, dass unbedingt irgendwelche Alien-Elemente untergebracht werden mussten, damit sich der Film wenigstens halbwegs verkauft, schließlich wurde er ja groß und breit als "Alien-Prequel" angekündigt. Das funktioniert aber halt leider nicht.
Auch Charlize Theron hat mich nicht überzeugt.
Wenn man sich den ganzen Hick-Hack um das Drehbuch usw. anschaut und jetzt auch noch bekannt wird, dass zwar eine Fortsetzung kommen soll, aber Ridley Scott nicht mal weiss, wie es weitergehen soll, dann sollte er es vielleicht besser bleiben lassen.
'Alien' war genial, aber man muss ja fast aufpassen, dass dieser Schrott hier das Alien-Universum nicht genauso schädigt, wie bei Star Wars die Episoden I-III...
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Ach herrlich, ich hab mich kaputtgelacht.
Christoph Waltz in seiner Paraderolle!
Ich sag nur: "Mit anderen Worten, Marshall: Sie schulden mir 200 Dollar."
Oder die Kapuzendiskussion... Hahahaha!
Sogar Don Johnson ist in diesem Film erträglich.
Tarantino hat auch selbst Humor und tritt gebührend ab. :)
Oder Samuel L. Jackson, als er Django auf dem Pferd…
Ach herrlich, ich hab mich kaputtgelacht.
Christoph Waltz in seiner Paraderolle!
Ich sag nur: "Mit anderen Worten, Marshall: Sie schulden mir 200 Dollar."
Oder die Kapuzendiskussion... Hahahaha!
Sogar Don Johnson ist in diesem Film erträglich.
Tarantino hat auch selbst Humor und tritt gebührend ab. :)
Oder Samuel L. Jackson, als er Django auf dem Pferd sitzen sieht und sich gar nicht mehr einkriegt... Der Dialog ist so herrlich!
Dazu ein genialer Soundtrack (erstmals neben bestehenden Kompositionen von klassischen Italo-Western auch mit eigens für den Film komponierte Musik) und ein Gast-Auftritt von Franco Nero!
Ich mag die Charaktere im Film und es spielt zum Glück kein Til Schweiger mit!
Besser geht's nicht! :)
Da kann man nur das Lexikon des internationalen Films zitieren:
„Rückgreifend auf das Western-Genre, speziell den Italowestern, komponiert Quentin Tarantino eine zitat- und beziehungsreiche Ballade über den Kampf gegen Rassismus und mit Bigotterie verbrämte Grausamkeit.“
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The Big Bang Theory
FritzM 10.0 "Herausragend" Mon, 01 Apr 2013 07:22:21 -0000
Beste Serie ever! Penny und die Nerds sind genial!
Könnt mich jedesmal wieder wegschmeissen... :D
Sheldon: "Warum weinst du?"
Penny: "Weil ich dumm bin."
Sheldon: "Man weint doch nicht, weil man dumm ist. Man weint, weil man traurig ist! Ich zum Beispiel weine, weil andere dumm sind, denn das macht mich traurig."
Leonard: "Sheldon, wir müssen da hin!"
Sheldon: "Müssen wir nicht. Wir müssen Nahrung zu uns nehmen, Exkremente ausscheiden und Sauerstoff einatmen, um ein vorzeitiges Absterben der Zellen zu verhindern. Alles andere ist optional."
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Endlich mal wieder ein richtig guter, kompromissloser Action-Kracher in einer dreckigen, düsteren Welt, die auch noch authentisch dargestellt wird. Alte Ruinen, neue Mega-Hochhäuser. Mega-Blocks. Mega-Highways. Mega-City 1. Der Lawmaker z. B. ist modern, futuristisch und schnell - im Gegensatz zu der 1995er Version, die klobig, groß und lächerlich wirkte und in der man sich eine flotte Verfolgungsjagd…
Endlich mal wieder ein richtig guter, kompromissloser Action-Kracher in einer dreckigen, düsteren Welt, die auch noch authentisch dargestellt wird. Alte Ruinen, neue Mega-Hochhäuser. Mega-Blocks. Mega-Highways. Mega-City 1. Der Lawmaker z. B. ist modern, futuristisch und schnell - im Gegensatz zu der 1995er Version, die klobig, groß und lächerlich wirkte und in der man sich eine flotte Verfolgungsjagd nur schwer vorstellen konnte. Der Neuseeländer Karl Urban (deutscher Vater), bekannt aus Herr der Ringe und Star Trek, mimt einen originaleren Dredd als Stallone und nimmt zum Glück, genau wie in der Comic-Vorlage, seinen Helm nicht ab. Dieses Comic-Markenzeichen, das die Gesichtslosigkeit der Justiz darstellen soll, kann man nicht einfach im Film weglassen. Judge Dredd gibt's nur MIT Helm! Auch im Comic kriegt der Leser Dredds Gesicht nie zu sehen und endlich wurde dies auch mal in einer Verfilmung konsequent umgesetzt.
Der Film zeigt auch endlich mal interessante Charaktere. Statt einem nervigen Rob Schneider steht Dredd nun PSI-Judge Cassandra Anderson zur Seite, die man ja auch schon aus den Comics kennt und die von Olivia Thirlby meiner Meinung nach sehr gut gespielt wird. Konsequent setzt man auch hier um, dass Anderson nie mit dem Helm zu sehen ist.
Dass Dredd ein Klon ist, kommt zwar im Film nicht vor, wird aber scheinbar angedeutet, als Anderson an Dredd ihre PSI-Fähigkeiten einsetzt und neben Wut und Kontrolle noch etwas anderes spürt. Ich weiss nicht, aber das könnte auf die Klon-Herkunft von Dredd anspielen.
Ich finde den Film aber auch psychologisch interessant. Anderson wird Dredd's Rekrut und steht irgendwann vor ihrem ersten Todesurteil. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Sie ist eher emotional und im Vergleich zu Dredd nicht so abgeklärt und professionell in ihrem Job. Sie hat die Prüfung eigentlich nicht bestanden und Dredd ist daher - ganz der gesetzestreue Judge - gegen die Ausbildung. Anderson ist dafür top in ihren PSI-Fähigkeiten und spielt diese mehrmals im Film aus, um aus brenzligen Situationen zu fliehen oder um Sicherheitscodes und Passwörter zu erfahren. Sie macht im Film eine Wandlung durch und ich finde auch das Ende sehr stark, geht es doch um die Frage der Unfehlbarkeit von Gesetzen und der Justiz. Und Gott sei Dank gibt es am Ende kein schnulziges Rumgeknutsche...
Zu den Gewaltdarstellungen muss ich sagen, dass mich da eher eine Action-Komödie nervt, in der die Leute blutlos niederballert werden und somit die Konsequenz der Handlungen beschönigt wird (wie bei 'Judge Dredd' 1995). Wenn jemand erschossen wird, dann fliesst da eben Blut. Das ist hier kein Disney-Film mit tanzenden Tellern und sprechenden Tassen. Das hier ist Old-School-Action alá Robocop. Hier wird nicht stundenlang diskutiert und gelabert. Hier wird geschossen und da fliesst eben Blut.
Den Vergleich zum Film "The Raid", den hier manche Leute anbringen, finde ich ein bisschen dumm. Die Filme haben so gut wie nichts gemeinsam. Ok, böse Leute sind in einem Hochhaus und es wird geschossen und die Guten wollen die Bösen besiegen. Das trifft aber auch auf "Stirb langsam" zu und auch Bruce Lee hatte schon in "The Game of Death" die Idee von bösen Kämpfern in einem Turm, in dem er sich von Stockwerk zu Stockwerk nach oben kämpft. Dass sich die Handlung in 'Dredd' überwiegend in 'Peach Trees' abspielt, einem Mega-Block mit 75.000 Einwohnern auf 200 Levels mit jeweils 4 Quadranten (in dem also je knapp 100 Menschen wohnen), finde ich sehr interessant, zumal das Gebäude innen hohl ist, d.h. die 4 Quadranten haben in der Mitte einen Innenhof, was für manche Action-Szenen, die sich quer über den Innenhof über die zwei sich gegenüberliegenden Quadranten abspielen, äußerst beeindruckende Bilder liefert.
Stark sind natürlich auch die visuellen Effekte und besonders, wenn die Droge SLO-MO zum Einsatz kommt. Auch hier wird - psychologisch interessant - die Wirkung der Droge aus Sicht des Konsumenten in beeindruckenden Bildern gezeigt und auch hier kommt manchmal der Innenhof zum Einsatz...
Der Film hat auch einige gute Dialoge und natürlich auch ein paar coole Einzeiler:
"Leitstelle, sie haben einen Unschuldigen getötet. Ich zieh' sie aus dem Verkehr."
"Lass die Geisel gehen. Unverletzt. Und ich garantiere dir lebenslangen Strafvollzug in Iso-Haft. Ohne Bewährung."
"Sir, er denkt darüber nach sie zu entwaffnen." - "Ja." - "Er hat sich's gerade anders überlegt." - "Ja."
"Bereit?" - "Ja, Sir!" - "Du siehst aber nicht so aus." - "Ist nur Adrenalin, Sir!"
"Nicht gut."
"Wie wollt ihr's, Jungs? Entweder Leichensack oder Jugendhaft. Macht keinen Unterschied für mich."
"Ma-Ma ist nicht das Gesetz. Ich bin das Gesetz!"
"Bereit?" - "Ja!" - "Sieht auch so aus."
Schade, dass es keine Fortsetzung gibt. Trotz guter Kritiken nur 35 Mio. eingespielt bei 50 Mio. Produktionskosten. 'Judge Dredd' (1995) bekam nur schlechte Kritiken, Stallone die Goldene Himbeere und der Film spielte 135 Mio. bei 85 Mio. Kosten ein. Da soll mal einer draus schlau werden.
'Dredd' ist jedenfalls einer meiner Lieblingsfilme!
Ach ja, der Soundtrack ist auch genial! ;-)
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niceeddy Wed, 03 Apr 2013 21:51:32 -0000
Antwort löschenGuter Kommentar, aber weil es bereits Filme in einem Hochhaus gab, ist der Vergleich zu The Raid doch nicht dumm. Da beide Filme kaum Handlung bieten und in beiden eine Spezialeinheit ein Hochhaus von unten nach oben stürmen, um den Boss auszuschalten, der die Bewohner des Hauses aufwiegelt, ist der Vergleich absolut legitim.
VIGILANTE84 Fri, 05 Apr 2013 09:51:02 -0000
Antwort löschengestern wieder gesehen...heute wohl grad nochmal
Soooo geil das Teil:)
FritzM Mon, 06 May 2013 00:20:08 -0000
Antwort löschenJa, in einem Hochhaus geht's meistens von unten nach oben. John McLane ging auch von unten nach oben. King Kong auch...
Einen Film auf etwas zu reduzieren, um ihn (zwanghaft) mit was anderem vergleichen zu können, ist mir zuviel Schubladendenken.
Da kannst auch Titanic und Natural Born Killers in einen Topf werfen: Beides Liebesgeschichten... ;-P
Ach ja... Ich bin eigentlich Stallone-Fan. Nachtfalken, City Cobra, Rocky, Rambo, Demolition Man, Cop Land, usw. Aber Sly nahm als Dredd den Helm ab, war bei Weitem nicht so kompromisslos wie der Comic-Dredd und knutschte zum Schluss auch noch rum...
Sorry, aber Sly ist nicht Dredd... Karl Urban ist das Gesetz!!! |-(
:)
Bemerkenswerte Comic-Umsetzung von der erfolgreichsten Graphic Novel aller Zeiten! Der Film hält sich sehr nah an die mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Comics von Alan Moore und Dave Gibbons. Geniale, tiefgründige Charaktere mit all ihren psychologischen Problemen und Hintergründen werden schonungslos mit einer grandiosen Optik in einer alternativen Weltgeschichte dargestellt. Neben dem coolen…
Bemerkenswerte Comic-Umsetzung von der erfolgreichsten Graphic Novel aller Zeiten! Der Film hält sich sehr nah an die mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Comics von Alan Moore und Dave Gibbons. Geniale, tiefgründige Charaktere mit all ihren psychologischen Problemen und Hintergründen werden schonungslos mit einer grandiosen Optik in einer alternativen Weltgeschichte dargestellt. Neben dem coolen Soundtrack gibt der Film auch interessante Dialoge und Zitate her:
"Menschen werden verhaftet, Hunde werden eingeschläfert."
"Hab mal einen Witz gehört: Mann geht zum Arzt, sagt er ist deprimiert. Das Leben kommt ihm rauh vor und herzlos. Sagt, er fühlt sich allein in einer bedrohlichen Welt. Arzt sagt 'Behandlung ist einfach. Der große Clown Pagliacci ist in der Stadt. Gehen Sie hin! Wird Sie aufheitern!' Mann bricht in Tränen aus. 'Aber Doktor', sagt er, 'ich bin Pagliacci!'
Guter Witz. Alles lacht. Tusch! Vorhang..."
"Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!"
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+ Stallone als Dredd grundsätzlich gut besetzt (allerdings nicht gut genug gespielt, der Rolle hätte mehr ernstzunehmende Härte alà Rambo I nicht geschadet und die Goldene Himbeere wäre ausgeblieben - naja, und Sly ist eigentlich zu klein...)
+ Dredd ist, wie im Comic, ein Klon
+ gesellschaftskritisch, Unfehlbarkeit der Gesetze wird in Frage gestellt
+ teilweise witzige Dialoge…
+ Stallone als Dredd grundsätzlich gut besetzt (allerdings nicht gut genug gespielt, der Rolle hätte mehr ernstzunehmende Härte alà Rambo I nicht geschadet und die Goldene Himbeere wäre ausgeblieben - naja, und Sly ist eigentlich zu klein...)
+ Dredd ist, wie im Comic, ein Klon
+ gesellschaftskritisch, Unfehlbarkeit der Gesetze wird in Frage gestellt
+ teilweise witzige Dialoge und markante Sprüche
+ für die damalige Zeit gute Effekte
- Film als familienfreundliche Action-Komödie inszeniert und nicht als kompromisslose Action alá Robocop, das macht 'Dredd' deutlich besser und hätte 'Judge Dredd' wohl auch nicht geschadet
- Rob Schneider's Figur Herman Ferguson als Komiker-Charakter nervt einfach nur...
- Das Kostum-Design von Gianni Versage ist einfach nur schlecht und viel zu quietschbunt. Ein Dredd in engen Stretch-Hosen und großen, goldenen Plastik-Schulterteilen wirkt halt einfach ziemlich lächerlich
- Nach 15 Film-Minuten das absolute No-Go: Dredd nimmt, entgegen der Comic-Vorlage, seinen Helm ab und Stallone trägt auch einen Großteil des Films keinen Helm - dieses Comic-Markenzeichen hätte man, wie glücklicherweise in 'Dredd' konsequent umgesetzt, unbedingt beibehalten sollen!
- die Bikes im klobigen Gold-Wing-Style sehen nicht gerade futuristisch, sondern eher lächerlich aus
Alles in allem muss ich als Stallone-Fan sagen, dass es nicht gerade Stallones bester Film ist und weder das Kostüm-Design, die Story oder die schauspielerischen Leistungen können großartig überzeugen. Da hätte man wirklich mehr draus machen können, wie man an der düstereren und authentischeren Version 'Dredd' sehen kann! Zumindest sorgen manchmal ein paar witzige Dialoge für ein Schmunzeln.
Die markanten Sprüche "Ich bin das Gesetz!", "Die Sitzung ist geschlossen." und "Ich wusste, dass er das sagen würde." kennen ja die meisten. Auch ganz witzig: ^^
"Sie haben sich nichts vorzuwerfen. Es war sein Fehler, nicht ihrer." - "Wäre es nicht erfrischend, gelegentlich mal Gefühle zu haben, hm?" - "Gefühle... Dagegen müsste es ein Gesetz geben."
"5 Jahre? Ich hatte keine Wahl, die haben sich gegenseitig abgeknallt." - "Du konntest zum Fenster raus!" - "Aber 40 Stockwerke? Das wäre Selbstmord gewesen!" - "Gut möglich, aber wenigstens legal."
"Und wenn er nun die Wahrheit gesagt hat? Es gibt sowas wie mildernde Umstände! Schonmal gehört?" - "Ich hab schon so ziemlich alles gehört!"
"Warum Hershey?" - "Auf der Akademie war sie Jahrgangsbeste im Fach 'Auslegung des Gesetzes'."
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Christian Bale ist Batman! Kein Darsteller verkörperte bisher den dunklen Ritter so kompromisslos und cool. Wenn ich da nur an George Clooneys katastrophalen schauspielerischen Ausrutscher denke oder Michael Keatons unfreiwillig komische Darbietung, der ja von Jack Nicholson sowas von an die Wand gespielt wurde. Auch die Nebenrollen sind in Dark Knight fantastisch besetzt und mit Gary Oldman, Michael…
Christian Bale ist Batman! Kein Darsteller verkörperte bisher den dunklen Ritter so kompromisslos und cool. Wenn ich da nur an George Clooneys katastrophalen schauspielerischen Ausrutscher denke oder Michael Keatons unfreiwillig komische Darbietung, der ja von Jack Nicholson sowas von an die Wand gespielt wurde. Auch die Nebenrollen sind in Dark Knight fantastisch besetzt und mit Gary Oldman, Michael Caine oder Morgan Freeman gab es noch nie so genial gespielte Helfer, Freunde und Gefährten. Und meiner Meinung nach ist Heath Ledger auch der bisher beste Joker in einem Batman-Film (und zwar nicht deshalb, weil er gestorben ist). Da kann auch ein Jack Nicholson nicht mithalten, wobei er zu seiner Zeit schon genial war - wenn auch etwas einfacher gestrickt, aber Heath Ledger spielt den Joker einfach moderner, zeitgemäßer und einfach besser als Psychopath, Massenmörder und schizophrenen Clown und so wundert es nicht, dass Ledger sagte, dass ihm keine Rolle so viel abverlangt hat, wie die des Jokers. Verständlich, dass Jack Nicholson sauer war, als er im Film nicht zum Zuge kam und ihm kein Angebot unterbreitet wurde, aber 2008 ist eben nicht mehr 1989. Die Kostüme und Effekte sind sensationell und auch die Bat-Gadgets kommen cool zum Einsatz. Einzig die Szene, in der Batman mit dem Batpod die Hauswand hochfährt um die Richtung zu wechseln war in meinen Augen zuviel des Guten. Da haben es die Effektmeister ein wenig übertrieben, wobei ich es sehr positiv finde, dass viele Effekte auch ohne CGI ausgekommen sind, wie z. B. das tatsächliche Fahren des Batpods durch einen Stuntman, usw. was man der Optik des Films ansieht und dadurch alles "echter" wirkt. Weitere Pluspunkt sind die unzähligen genialen Dialoge und Aussagen, die ähnlich dem "Hasta la vista" beim damaligen Terminator 2 wieder für einprägsame Filmzitate sorgen ("Why so serious?" :D). Atemberaubende Optik und Effekte, sowie geniale Schauspieler machen den Film einfach zum besten Batman aller Zeiten, der "Batman begins" noch toppen konnte... :) Endlich ein ernstzunehmender Batman, über den man nicht dauernd lachen muss, wie z. B. über den billigen Val-Kilmer-Latex-Batman...
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
FritzM 2.5 "Ärgerlich" Wed, 02 Dec 2009 12:55:10 -0000
Unterhaltsamer Actionfilm (und kein Trash! :D) mit viel Selbstironie und Sly in einer genialen Rolle! :)
Könnte mich immer wieder weglachen bei den Dialogen:
("Sie meinen Flüssigkeitstransfer?" - "Nein, ich meine bumsen, einen wegstecken, ne geile Nummer schieben, oder so...")
Ausserdem gibt es im Film unzählige Anspielungen (z. B. auf 'Papillion' oder 'Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia') und Frotzeleien auf die Gesellschaft. Empfehlenswerte Action der etwas anderen Art! :)
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Ein Mann kommt aufgrund einer Mission in Kontakt mit Ureinwohnern, rettet dann eine Ureinwohner-Frau, freundet sich mit den Ureinwohnern an und wird im Laufe der Zeit schließlich voll bei ihnen integriert. Dann greifen die Leute des Mannes die Ureinwohner brutal an und der Mann kämpft nun als 'Ureinwohner' gegen seine eigenen Leute, weil er durch die Ureinwohner das Leben und die Natur…