Christian Bale ist Batman! Kein Darsteller verkörperte bisher den dunklen Ritter so kompromisslos und cool. Wenn ich da nur an George Clooneys katastrophalen schauspielerischen Ausrutscher denke oder Michael Keatons unfreiwillig komische Darbietung, der ja von Jack Nicholson sowas von an die Wand gespielt wurde. Auch die Nebenrollen sind in Dark Knight fantastisch besetzt und mit Gary Oldman, Michael Caine oder Morgan Freeman gab es noch nie so genial gespielte Helfer, Freunde und Gefährten. Und meiner Meinung nach ist Heath Ledger auch der bisher beste Joker in einem Batman-Film (und zwar nicht deshalb, weil er gestorben ist). Da kann auch ein Jack Nicholson nicht mithalten, wobei er zu seiner Zeit schon genial war - wenn auch etwas einfacher gestrickt, aber Heath Ledger spielt den Joker einfach moderner, zeitgemäßer und einfach besser als Psychopath, Massenmörder und schizophrenen Clown und so wundert es nicht, dass Ledger sagte, dass ihm keine Rolle so viel abverlangt hat, wie die des Jokers. Verständlich, dass Jack Nicholson sauer war, als er im Film nicht zum Zuge kam und ihm kein Angebot unterbreitet wurde, aber 2008 ist eben nicht mehr 1989. Die Kostüme und Effekte sind sensationell und auch die Bat-Gadgets kommen cool zum Einsatz. Einzig die Szene, in der Batman mit dem Batpod die Hauswand hochfährt um die Richtung zu wechseln war in meinen Augen zuviel des Guten. Da haben es die Effektmeister ein wenig übertrieben, wobei ich es sehr positiv finde, dass viele Effekte auch ohne CGI ausgekommen sind, wie z. B. das tatsächliche Fahren des Batpods durch einen Stuntman, usw. was man der Optik des Films ansieht und dadurch alles "echter" wirkt. Weitere Pluspunkt sind die unzähligen genialen Dialoge und Aussagen, die ähnlich dem "Hasta la vista" beim damaligen Terminator 2 wieder für einprägsame Filmzitate sorgen ("Why so serious?" :D). Atemberaubende Optik und Effekte, sowie geniale Schauspieler machen den Film einfach zum besten Batman aller Zeiten, der "Batman begins" noch toppen konnte... :) Endlich ein ernstzunehmender Batman, über den man nicht dauernd lachen muss, wie z. B. über den billigen Val-Kilmer-Latex-Batman...
Genialer Film mit atemberaubender Optik! Ich hab sowas noch nie auf einer Leinwand gesehen und bin auch sehr von der Handlung beeindruckt und wie schonungslos gezeigt wird, was für habgierige Arschlöcher manche Menschen doch sind und wie diese Menschen wegen Geld die Welt zerstören und ausbeuten. Es gibt zwar in der Realität keine Na'vi, aber leider gibts solche charakterlosen Menschen wirklich und das ist eigentlich das Schlimme! James Cameron ist einfach ein Genie (siehe T2, wo der Aspekt 'Menschlichkeit' ja auch schon in die Dialoge und die Story mit einfloss ("Es liegt in Eurer Natur, Euch selbst zu zerstören.") Im Prinzip eine Science-Fiction-Version von "Der mit dem Wolf tanzt", wo die gleiche Problematik ja mit den Indianern gezeigt wird. Sensationell! Auf jeden Fall ein Kinopflichtbesuch für alle, denen Menschlichkeit mehr bedeutet als Habgier! Zudem wird gezeigt, dass sich die Natur früher oder später rächen wird, da man deren Gewalten nie kontrollieren wird können und das ist eine Botschaft, die wir auch beherzigen sollten. Wenn wir das Klima nicht schützen, wird uns das Klima irgendwann nämlich auch nicht mehr schützen... Man sieht ja in Kopenhagen bei der Klimaschutzkonferenz, was dabei rauskommt, wenn sich niemand verantwortlich fühlt.
Also Ice Age und Ice Age 2 waren ja noch lustig, aber der dritte Teil ist ein totaler Witz und zwar "nicht-lustig". Die Animationen sind ja echt super, aber die Handlung und die Dialoge wirken meist nur erzwungen komisch. Irgendwie hat man den Eindruck, dass jetzt im dritten Teil wirklich jede Figur zwanghaft lustig sein will und das Ganze artet dann in meist niveaufreien Kalauern aus. Meist empfindet man aber eher das Gefühl des Fremdschämens für einen Teil einer Trilogie deren Vorgänger man sehr genial empfunden hat. Das Niveau wird nicht nur durch flache Popel-Witze und einer klaumaukartigen Eierschaukelei auf Ameisenaugenhöhe gesenkt, auch die Einbringung von Dinosauriern in die Story ist nicht sehr vorteilhaft und atmosphärisch für die Ice-Age-Saga. Irgendwie wird man die ganze Zeit das Gefühl nicht los, dass es den Machern des Films nur darum ging, die beiden Vorgänger-Filme nochmal zu toppen und noch mehr einzubringen und noch mehr lustige Witzchen und noch mehr Figuren und abgedrehte Scrat-Abenteuer, ohne dabei vielleicht darauf zu achten, dass es irgendwann einfach zuviel wird und dadurch der ursprüngliche Witz, der die beiden Vorgänger ausgemacht hat verloren geht.
Die Punkte gibt es nur für die Technik des Films und die Kameraführung, die mir vor allem bei Diego's Verfolgungsjagd sehr positiv aufgefallen sind. Aber Technik alleine macht leider noch keinen guten Film und Ice Age 3 hat's wohl verkackt.
Der Film ist eigentlich nicht schlecht... bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Japaner aus dem Kofferraum springt... Dann wird der Quatsch immer quätscher... und immer überdrehter, bis die ganze Sache zwar zwanghaft versucht, aber nicht wirklich erfolgreich schafft dem Zuschauer ein Lächeln zu entlocken...
Nicht schlecht war dann jedoch der Schluss inkl. Abspann.
Es gibt aber wahrlich bessere Filme. Für Hirn-aus-Popcorn-Kino isses aber in Ordnung.
So genial und spannend der erste Teil ist, so mies und langweilig ist der Zweite. Eine bloße Aneinanderreihung von Special Effekten mit so dermaßen schmalzigen Klischee-Dialogen, dass einem irgendwann echt übel wird. Da sieht man mal wieder, dass Effekte alleine eben noch lange keinen guten Film ausmachen. Dass aber auch ein Film mit tollen Effekten tortzdem gut sein kann, zeigt der erste Teil.
Leider hat's der liebe Michael Bay hier total vergeigt.
Und eine Megan Fox ist halt auch nur eine Schauspielerin. Irgendwie fand ich die im ersten Teil auch besser. Hier wirkt sie so aufgesetzt und künstlich.
Das ist mal so richtiger Trash erster Sahne!
Leider hab ich mir die DVD gekauft, weil ich dachte: Ein Indy-Film kann ja nicht schlecht sein, aber leider schafft es hier Steven Spielberg seinen in den ersten Teilen selbst aufgebauten Mythos zu zerstören. Einzig Harrison Ford macht den Film "anschaubar", der Rest zerfällt unter einer abstrusen Handlung und eines dümmlichen Drehbuchs. Es kann wohl niemand erahnen, was da in den Köpfen von George Lucas und David Koepp vorging. Man sieht dem Drehbuch an, dass es nur in 8 Tagen verfasst wurde. Die Auszeichnung mit der Goldenen Himbeere im Februar 2009 als schlechtestes Sequel ist daher absolut verdient. Was für ein Schrottfilm!
Man hätte doch eher das PC-Spiel "Fate of Atlantis" verfilmen sollen...
DEN Film hätte ich gerne gesehen! Ich habe das Spiel damals geliebt, und die Story um die untergegangen Atlantaner mit ihrer myteriösen Technik und ihren unheimlichen Götterwesen war doch um einiges mehr 'Indie-like' als dieser Alien-Quatsch...
Unterhaltsamer Actionfilm (und kein Trash! :D) mit viel Selbstironie und Sly in einer genialen Rolle! :)
Könnte mich immer wieder weglachen bei den Dialogen:
("Sie meinen Flüssigkeitstransfer?" - "Nein, ich meine bumsen, einen wegstecken, ne geile Nummer schieben, oder so...")
Ausserdem gibt es im Film unzählige Anspielungen (z. B. auf 'Papillion' oder 'Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia') und Frotzeleien auf die Gesellschaft. Empfehlenswerte Action der etwas anderen Art! :)
Rocky 6 hat mich persönlich absolut überrascht, denn nach dem etwas schwächeren Teil 5 und der Vorkritik von Scheuklappen-denkenden-Vorurteils-Pauschal-Kritikern hatte ich null Erwartungen an den Film. Umso überraschter und emotional sehr angetan war ich, als ich merkte, dass es hier weniger um's Boxen ging (der Fight in Las Vegas dient nur als Mittel zum Zweck, bei Rocky 6 ist der Weg das Ziel!), sondern eher um einen 60jährigen Mann, der seiner Vergangenheit hinterhertrauert und sich in der Gegenwart nicht sehr zurecht findet. Er hat Probleme mit seinem Sohn, seine Frau Adriane ist vor Jahren verstorben und er hält sich mit einem kleinen Restaurant finanziell über Wasser. Die einstigen ruhmreichen Tage sind vorbei und Rocky ist ein alter Mann. Damit will er sich aber nicht abfinden und versucht für kleine Kämpfe wieder eine Boxlizenz zu bekommen, weil er das tun will, was er schon immer getan hat. Im Prinzip geht's bei Rocky 6 nur um eine klare Botschaft: "Hör - bei allem was Du je tust - einfach nur auf Dein Herz! Kämpfer kämpfen!" Das bezieht sich aber nicht nur auf den Boxring, sondern erweist sich als Lebensweisheit, nach der Rocky all die Jahre gelebt hat. Die stärkste und beste Szene bei Rocky 6 ist meines Erachtens die Szene, in der Rocky mit seinem Sohn auf der Strasse spricht! Einfach endgenial! Da spricht eben ein Vater mit seinem Sohn, der Probleme mit dem ehemaligen Ruhm seines Vaters hat und sich dadurch von seinem Vater distanziert. Rocky jedoch bricht mit seinen Worten das Eis zwischen Ihnen und das ist schauspielerisch erste Klasse! Mein Fazit: Stallone sollte für Rocky 6 erneut den Oskar bekommen. Rocky I war ja 1977 ein Überraschungserfolg und wurde mit 10(!!!) Oskas nominiert und erhielt letztendlich drei davon! Rocky 6 ist der krönende Abschluss einer ergreifenden Geschichte eines Kämpfers, der es mit Mut, Ehrgeiz, Entschlossenheit, Kraft, Training und letztendlich Herz geschafft hat und im Prinzip zeigt, dass man alles schaffen kann, wenn man es nur will!
Der Film ist einfach nur enttäuschend und langatmig. Brad Pitt ist hier total fehlbesetzt und wirkt meistens unfreiwillig komisch. :D Die Rolle des Achilles kauft man ihm einfach nicht ab und Orlando Bloom ist ebenfalls eine echte Enttäuschung. Weder die schauspielerische Leistung kann überzeugen, noch die platten Dialoge. 163 Minuten Langeweile für 200 Mio. Dollar Budet. Das nenne ich mal Verschwendung. Der Star des Films ist eindeutig das Holzpferd...
Ein genialer Film mit meinen Lieblingsschauspielern Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Scarlett Johansson und auch Andy Serkis (Gollum)! Für mich ein absoluter Überraschungsfilm, den man mehrmals geniessen kann und der trotzdem immer wieder gefällt. Intelligente Story, tolle schauspielerische Leistung und mehrere Wendungen machen den Film immer wieder zum Erlebnis, der keine Minute langweilt und das Ganze mit einem tollen Ende abschliesst. So muss grosses Kino sein, aber das hat Nolan ja schon mit Insomnia, Batman Begins und Dark Knight bewiesen! :)
Langatmig, Langweilig, Story und die vorab groß angekündigten Verflechtungen sind an den Haaren herbeigezogen. Es fehlt eigentlich nur noch eine Alien-Rasse, die auch aufgrund des Schusses in die Handlung mitverwickelt wird.
Der Film wirkt zu konstruiert und aufgesetzt und man hat den Eindruck, dass die globalen Auswirkungen (bis nach Japan) zwanghaft in den Film eingebracht worden sind um einer neugierig machenden Werbung im Vorfeld gerecht zu werden.
Da hilft auch Brad Pitt nix mehr. Das Ganze fällt in die Kategorie "Filme, die die Welt nicht braucht."
Mit Russel Crowe und Joaquin Phoenix finden sich in diesem monumentalen Epos zwei geniale Gegenspieler. Die Effekte bieten laut Ridley Scott eine exakte Replik dessen, wie es in der Zeit des Römischen Reichs ausgesehen hat. Diesen Film muss man einfach gesehen haben! Genial!
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit einem genialen Joaquin Phoenix, der Johnny Cash absolut würdig in diesem Film darstellt (warum hat der verdammt nochmal keinen Oscar bekommen?)! Auch wenn der Film einiges beschönigt ist er auf jeden Fall sehenswert und auch Robert Patrick (der T-1000 aus Terminator 2!) spielt seinen Vater Ray Cash sehr glaubwürdig! Geniales Biopic!
Ein absoluter Kult-Film aus dem Jahr 1984 und in meinen Augen kein(!) Trash! Für das Jahr 1984 auch Hammer-Special-Effects und die FSK-18-Fassung ist ein Muss für jeden Fan! (Ausser vielleicht für diejenigen, die meinen "Sarah Connor" ist eine deutsche Sängerin. ROFL! Die Sarah Lewe war damals ungefähr 4 Jahre alt und wusste noch nicht, wo oben und unten ist...)
T2 ist aber einen Tick besser! :)
T2 ist einfach genial! Der Film der Filme!
Story, Effekte, Dramatik, Schauspieler (Robert Patrick und Arnie sind in T2 einfach top!); damit hat James Cameron in der Tat Filmgeschichte geschrieben und die Entwicklung der Special Effekts wurde an T2 neu ausgerichtet. Die Handlung von T1 wurde auch genial weiterentwickelt! Leider macht Teil 3 vieles wieder kaputt, was T2 hier geschaffen hat...
Der Film ist eigentlich nicht schlecht für einen "Mädchenfilm" :) Ne, Quatsch. Er ist wirklich gut. Spannend erzählt mit tollen Effekten (man sieht dem Film das höhere Budget und den neuen Regisseur Chris Weitz [Der goldene Kompass] optisch auf jeden Fall an). Ich war wirklich positiv überrascht, auch von der Darstellung der Figuren, wenn auch die Story für mich viele Logik-Fehler enthält, die die Glaubwürdigkeit des Films etwas zerstören. Achtung Spoiler! Es kann ja z.B. kein Vampir seine Kräfte auf Bella anwenden, aber warum hat Alice trotzdem Visionen von und mit Bella, wenn nicht mal die Volturi ihre Macht auf Bella wirken können? Edward kann ihre Gedanken nicht lesen, usw. Aber Alice hat ihre Vision von Bella und dadurch kommt es fast zum Eklat wegen einem Missverständnis. Das passt nicht in die Logik. Es gibt noch einige weitere Logiklücken (auch im Buch). Aber ansonsten war's unterhaltsames Popcorn-Kino mit m.E. teilweise zu schwülstigen Dialogen.
die logiklücken würden sich füllen, wenn du dir das buch zur hand nehmen würdest. es wird dort alles erklärt, warum alice die zukunft von bella lesen und jasper ihre stimmung beeinflussen kann...
also wenn du die bücher gelesen hast, dann müsstest du wissen, dass bella ein mentales schutzschild besitzt und damit mentale fähigkeiten, wie gedankenlesen oder schmerzillusionen abwehren kann, währenddessen körperliche fähigkeiten also zukunftsvisionen und stimmungsbeeinflussung von ihr nicht abgewehrt werden!
Du hast recht, ich müsste es wissen und weiss es auch. Aber nur weil es im Buch steht, ist es noch lange nicht logisch. Genau deshalb hab ich ja auch geschrieben, dass es einige Logiklücken gibt und zwar auch im Buch!! Zukunftsvisionen zählen für mich nicht wirklich zu "körperlichen" Fähigkeiten. Ich wollte hier nur nicht zu viel spoilern. Finde den Film ja trotzdem sehenswert. :)
die visionen mögen keine körperliche fähigkeit sein aber sie haben ja auch keinen einfluss auf bella. allice sieht lediglich das ergebnis der entscheidungen die jemand trifft. eine logiklücke kann ich da beim besten willen nicht finden
Das Gedankenlesen von Edward hat ja auch keinen Einfluss auf Bella. Er würde nur sehen/hören, was sie denkt. Alice sieht, wie jemand möglicherweise handelt, d.h. was er möglicherweise beabsichtigt zu tun. Nur kann's Edward nicht bei Bella, aber Alice kann's. Die Volturi können's auch nicht. Konsequenterweise müsste Alice aufgrund des mentalen Schutzschildes von Bella auch keine Visionen von ihr haben dürfen, da "mögliche" Handlungen keine körperlichen Fähigkeiten sind, da sie ja noch nicht durchgeführt werden und das ist unlogisch. Nichtsdestotrotz: Wie gesagt ein cooler Film. (Bis auf die zum Teil zu schmalzigen Dialoge :D)
Nun ich sehe da einfach einen unterschied.edward dringt beim lesen der gedanken von jemandem direkt in das gehirn von jemand ein. Alice tut das nicht. Mit den visionen blickt sie auf den künftigen zeitverlauf. sie kann ja auch nicht sehen was jemand beschliest zu tun, sondert sieht nur den ende des weges auf dem sich jemand befindet und dieses ende hängt immer von den entscheidungen vieler ab niemals nur von denen eines einzelnen. So sieht sie im ersten buch nur das james bella in dem baletsaal tötet. Das diese vor alice und jasper weglaufen würde in dem glauben ihre mutter retten zu können wenn sie alleine zu james geht kann sie nicht wissen.
Das edward sie rechtzeitig retten kann ist sie daher auch erst im stande zu sehen als dieser von ihrer flucht erfährt
Der Film verstösst gegen sämtliche Regeln des Terminator-Universums und ist allein schon deshalb einer Fortsetzung der beiden Cameron-Vorgänger nicht würdig. Das merkt man auch an den Aussagen im Audio-Kommentar des Regisseurs ("ich weiss zwar nicht warum die in den Zeitreisen nackt sind, aber es war in den Vorgängern so, deshalb musste ich es auch so machen"). Die Inkompetenz von Mostow stellt den Tiefpunkt der Terminator-Reihe dar. Da erklärt Arnie z.B. noch in T2, dass komplexe Waffen von Terminatoren nicht nachgeahmt werden können ("Es kann nicht die Form komplexer Maschinen annehmen. Waffen und Sprengstoff bestehen aus Chemikalien, sich bewegenden Teilen. So funktioniert es nicht.") und just kommt im dritten Teil eine weibliche T-X als Überfliegerin mit einem Super-Waffen-Arm und sie kann auch ganz plötzlich normale Autos fernsteuern. Dass Sarah Connor 1997 an Krebs gestorben ist, passt ebenfalls nicht in die Story, war ja im Filmroman von T2 noch zu lesen, dass Sarah Connor 2009 starb als John Connor 25 Jahre alt war und eine Gruppe Kindersoldaten befehligte. Von den schauspielerischen Leistungen von Kristanna Loken und Nick Stahl will ich gar nicht reden. Der beim Kampf mit dem T-1000 verlorene Arm von Arnie am Ende von T2 wird überhaupt nicht erwähnt, obwohl dies ein guter Aufhänger für eine Fortsetzung gewesen wäre. Stattdessen nimmt sich Arnie seine beiden Brennstoffzellen aus der Brust (Mitte des Films die eine, am Ende die andere) ohne einen Energieverlust zu erleiden. (Schonmal zwei von zwei Batterien aus einer Fernbedienung genommen?) Ich weiss nicht, was sich Mostow gedacht hat - vermutlich nicht viel. Der einzige, der den Film rausreisst ist Arnie. Leider muss er sich halt auch ans Drehbuch halten. Die aus T2 nachgeahmte Bar-Szene ist ja wohl auch das Letzte, wo er sich seine Klamotten von einem Stripper holt. Der Film passt einfach nicht zu den ersten beiden Teilen und ist nur ein Müll-Produkt eines inkompetenten Regisseurs, der die von Cameron aufgebaute Welt schädigt...
Nicht so gut wie die ersten beiden Teile (logisch! :) ), aber auf jeden Fall besser als Teil 3, so dass wenigstens die lahme Schauspielerleistung aus Teil 3 von Nick Stahl und Kristanna Loken durch Sam Worthington und Christian Bale (würdiger John Connor!) positiv auffällt. Etwas überladen mit Special Effects und das Ende zu kitschig, aber alles in allem ein toller Teil 4, der Lust auf Teil 5 und 6 macht! Die Zusammenarbeit von McG mit Cameron merkt man dem Film an. Für Terminator-Fans auf jeden Fall empfehlenswert!
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FritzM
über The Dark Knight 2010/01/22 14:50:30
Christian Bale ist Batman! Kein Darsteller verkörperte bisher den dunklen Ritter so kompromisslos und cool. Wenn ich da nur an George Clooneys katastrophalen schauspielerischen Ausrutscher denke oder Michael Keatons unfreiwillig komische Darbietung, der ja von Jack Nicholson sowas von an die Wand gespielt wurde. Auch die Nebenrollen sind in Dark Knight fantastisch besetzt und mit Gary Oldman, Michael Caine oder Morgan Freeman gab es noch nie so genial gespielte Helfer, Freunde und Gefährten. Und meiner Meinung nach ist Heath Ledger auch der bisher beste Joker in einem Batman-Film (und zwar nicht deshalb, weil er gestorben ist). Da kann auch ein Jack Nicholson nicht mithalten, wobei er zu seiner Zeit schon genial war - wenn auch etwas einfacher gestrickt, aber Heath Ledger spielt den Joker einfach moderner, zeitgemäßer und einfach besser als Psychopath, Massenmörder und schizophrenen Clown und so wundert es nicht, dass Ledger sagte, dass ihm keine Rolle so viel abverlangt hat, wie die des Jokers. Verständlich, dass Jack Nicholson sauer war, als er im Film nicht zum Zuge kam und ihm kein Angebot unterbreitet wurde, aber 2008 ist eben nicht mehr 1989. Die Kostüme und Effekte sind sensationell und auch die Bat-Gadgets kommen cool zum Einsatz. Einzig die Szene, in der Batman mit dem Batpod die Hauswand hochfährt um die Richtung zu wechseln war in meinen Augen zuviel des Guten. Da haben es die Effektmeister ein wenig übertrieben, wobei ich es sehr positiv finde, dass viele Effekte auch ohne CGI ausgekommen sind, wie z. B. das tatsächliche Fahren des Batpods durch einen Stuntman, usw. was man der Optik des Films ansieht und dadurch alles "echter" wirkt. Weitere Pluspunkt sind die unzähligen genialen Dialoge und Aussagen, die ähnlich dem "Hasta la vista" beim damaligen Terminator 2 wieder für einprägsame Filmzitate sorgen ("Why so serious?" :D). Atemberaubende Optik und Effekte, sowie geniale Schauspieler machen den Film einfach zum besten Batman aller Zeiten, der "Batman begins" noch toppen konnte... :) Endlich ein ernstzunehmender Batman, über den man nicht dauernd lachen muss, wie z. B. über den billigen Val-Kilmer-Latex-Batman...
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FritzM
über Avatar - Aufbruch nach Pandora 2009/12/19 11:29:29
Genialer Film mit atemberaubender Optik! Ich hab sowas noch nie auf einer Leinwand gesehen und bin auch sehr von der Handlung beeindruckt und wie schonungslos gezeigt wird, was für habgierige Arschlöcher manche Menschen doch sind und wie diese Menschen wegen Geld die Welt zerstören und ausbeuten. Es gibt zwar in der Realität keine Na'vi, aber leider gibts solche charakterlosen Menschen wirklich und das ist eigentlich das Schlimme! James Cameron ist einfach ein Genie (siehe T2, wo der Aspekt 'Menschlichkeit' ja auch schon in die Dialoge und die Story mit einfloss ("Es liegt in Eurer Natur, Euch selbst zu zerstören.") Im Prinzip eine Science-Fiction-Version von "Der mit dem Wolf tanzt", wo die gleiche Problematik ja mit den Indianern gezeigt wird. Sensationell! Auf jeden Fall ein Kinopflichtbesuch für alle, denen Menschlichkeit mehr bedeutet als Habgier! Zudem wird gezeigt, dass sich die Natur früher oder später rächen wird, da man deren Gewalten nie kontrollieren wird können und das ist eine Botschaft, die wir auch beherzigen sollten. Wenn wir das Klima nicht schützen, wird uns das Klima irgendwann nämlich auch nicht mehr schützen... Man sieht ja in Kopenhagen bei der Klimaschutzkonferenz, was dabei rauskommt, wenn sich niemand verantwortlich fühlt.
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FritzM
über Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los 2009/12/06 00:52:54
Also Ice Age und Ice Age 2 waren ja noch lustig, aber der dritte Teil ist ein totaler Witz und zwar "nicht-lustig". Die Animationen sind ja echt super, aber die Handlung und die Dialoge wirken meist nur erzwungen komisch. Irgendwie hat man den Eindruck, dass jetzt im dritten Teil wirklich jede Figur zwanghaft lustig sein will und das Ganze artet dann in meist niveaufreien Kalauern aus. Meist empfindet man aber eher das Gefühl des Fremdschämens für einen Teil einer Trilogie deren Vorgänger man sehr genial empfunden hat. Das Niveau wird nicht nur durch flache Popel-Witze und einer klaumaukartigen Eierschaukelei auf Ameisenaugenhöhe gesenkt, auch die Einbringung von Dinosauriern in die Story ist nicht sehr vorteilhaft und atmosphärisch für die Ice-Age-Saga. Irgendwie wird man die ganze Zeit das Gefühl nicht los, dass es den Machern des Films nur darum ging, die beiden Vorgänger-Filme nochmal zu toppen und noch mehr einzubringen und noch mehr lustige Witzchen und noch mehr Figuren und abgedrehte Scrat-Abenteuer, ohne dabei vielleicht darauf zu achten, dass es irgendwann einfach zuviel wird und dadurch der ursprüngliche Witz, der die beiden Vorgänger ausgemacht hat verloren geht.
Die Punkte gibt es nur für die Technik des Films und die Kameraführung, die mir vor allem bei Diego's Verfolgungsjagd sehr positiv aufgefallen sind. Aber Technik alleine macht leider noch keinen guten Film und Ice Age 3 hat's wohl verkackt.
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FritzM
über Hangover 2009/12/05 01:06:31
Der Film ist eigentlich nicht schlecht... bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Japaner aus dem Kofferraum springt... Dann wird der Quatsch immer quätscher... und immer überdrehter, bis die ganze Sache zwar zwanghaft versucht, aber nicht wirklich erfolgreich schafft dem Zuschauer ein Lächeln zu entlocken...
Nicht schlecht war dann jedoch der Schluss inkl. Abspann.
Es gibt aber wahrlich bessere Filme. Für Hirn-aus-Popcorn-Kino isses aber in Ordnung.
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FritzM
über Transformers - Die Rache 2009/12/05 00:34:39
So genial und spannend der erste Teil ist, so mies und langweilig ist der Zweite. Eine bloße Aneinanderreihung von Special Effekten mit so dermaßen schmalzigen Klischee-Dialogen, dass einem irgendwann echt übel wird. Da sieht man mal wieder, dass Effekte alleine eben noch lange keinen guten Film ausmachen. Dass aber auch ein Film mit tollen Effekten tortzdem gut sein kann, zeigt der erste Teil.
Leider hat's der liebe Michael Bay hier total vergeigt.
Und eine Megan Fox ist halt auch nur eine Schauspielerin. Irgendwie fand ich die im ersten Teil auch besser. Hier wirkt sie so aufgesetzt und künstlich.
Das ist mal so richtiger Trash erster Sahne!
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FritzM
über Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2009/12/02 14:05:10
Leider hab ich mir die DVD gekauft, weil ich dachte: Ein Indy-Film kann ja nicht schlecht sein, aber leider schafft es hier Steven Spielberg seinen in den ersten Teilen selbst aufgebauten Mythos zu zerstören. Einzig Harrison Ford macht den Film "anschaubar", der Rest zerfällt unter einer abstrusen Handlung und eines dümmlichen Drehbuchs. Es kann wohl niemand erahnen, was da in den Köpfen von George Lucas und David Koepp vorging. Man sieht dem Drehbuch an, dass es nur in 8 Tagen verfasst wurde. Die Auszeichnung mit der Goldenen Himbeere im Februar 2009 als schlechtestes Sequel ist daher absolut verdient. Was für ein Schrottfilm!
Man hätte doch eher das PC-Spiel "Fate of Atlantis" verfilmen sollen...
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HonkHaenk 2010/02/20 00:02:07
Antwort löschenDEN Film hätte ich gerne gesehen! Ich habe das Spiel damals geliebt, und die Story um die untergegangen Atlantaner mit ihrer myteriösen Technik und ihren unheimlichen Götterwesen war doch um einiges mehr 'Indie-like' als dieser Alien-Quatsch...
Tytus 2010/05/04 10:17:55
Antwort löschenschön das ich nicht der einzige bin der Fate of Atlantis lieber gesehen hätte!
Nebenbei wäre es auch kein Problem diese Story zu nehmen, denn nur einige kennen das Spiel.
aber nein man musste was auf denn Bierdeckel kritzeln
FritzM
über Demolition Man 2009/12/02 13:54:07
Unterhaltsamer Actionfilm (und kein Trash! :D) mit viel Selbstironie und Sly in einer genialen Rolle! :)
Könnte mich immer wieder weglachen bei den Dialogen:
("Sie meinen Flüssigkeitstransfer?" - "Nein, ich meine bumsen, einen wegstecken, ne geile Nummer schieben, oder so...")
Ausserdem gibt es im Film unzählige Anspielungen (z. B. auf 'Papillion' oder 'Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia') und Frotzeleien auf die Gesellschaft. Empfehlenswerte Action der etwas anderen Art! :)
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FritzM
über Rocky Balboa 2009/11/30 21:48:20
Rocky 6 hat mich persönlich absolut überrascht, denn nach dem etwas schwächeren Teil 5 und der Vorkritik von Scheuklappen-denkenden-Vorurteils-Pauschal-Kritikern hatte ich null Erwartungen an den Film. Umso überraschter und emotional sehr angetan war ich, als ich merkte, dass es hier weniger um's Boxen ging (der Fight in Las Vegas dient nur als Mittel zum Zweck, bei Rocky 6 ist der Weg das Ziel!), sondern eher um einen 60jährigen Mann, der seiner Vergangenheit hinterhertrauert und sich in der Gegenwart nicht sehr zurecht findet. Er hat Probleme mit seinem Sohn, seine Frau Adriane ist vor Jahren verstorben und er hält sich mit einem kleinen Restaurant finanziell über Wasser. Die einstigen ruhmreichen Tage sind vorbei und Rocky ist ein alter Mann. Damit will er sich aber nicht abfinden und versucht für kleine Kämpfe wieder eine Boxlizenz zu bekommen, weil er das tun will, was er schon immer getan hat. Im Prinzip geht's bei Rocky 6 nur um eine klare Botschaft: "Hör - bei allem was Du je tust - einfach nur auf Dein Herz! Kämpfer kämpfen!" Das bezieht sich aber nicht nur auf den Boxring, sondern erweist sich als Lebensweisheit, nach der Rocky all die Jahre gelebt hat. Die stärkste und beste Szene bei Rocky 6 ist meines Erachtens die Szene, in der Rocky mit seinem Sohn auf der Strasse spricht! Einfach endgenial! Da spricht eben ein Vater mit seinem Sohn, der Probleme mit dem ehemaligen Ruhm seines Vaters hat und sich dadurch von seinem Vater distanziert. Rocky jedoch bricht mit seinen Worten das Eis zwischen Ihnen und das ist schauspielerisch erste Klasse! Mein Fazit: Stallone sollte für Rocky 6 erneut den Oskar bekommen. Rocky I war ja 1977 ein Überraschungserfolg und wurde mit 10(!!!) Oskas nominiert und erhielt letztendlich drei davon! Rocky 6 ist der krönende Abschluss einer ergreifenden Geschichte eines Kämpfers, der es mit Mut, Ehrgeiz, Entschlossenheit, Kraft, Training und letztendlich Herz geschafft hat und im Prinzip zeigt, dass man alles schaffen kann, wenn man es nur will!
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FritzM
über Troja 2009/11/29 20:17:51
Der Film ist einfach nur enttäuschend und langatmig. Brad Pitt ist hier total fehlbesetzt und wirkt meistens unfreiwillig komisch. :D Die Rolle des Achilles kauft man ihm einfach nicht ab und Orlando Bloom ist ebenfalls eine echte Enttäuschung. Weder die schauspielerische Leistung kann überzeugen, noch die platten Dialoge. 163 Minuten Langeweile für 200 Mio. Dollar Budet. Das nenne ich mal Verschwendung. Der Star des Films ist eindeutig das Holzpferd...
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FritzM
über Prestige - Die Meister der Magie 2009/11/29 20:07:53
Ein genialer Film mit meinen Lieblingsschauspielern Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Scarlett Johansson und auch Andy Serkis (Gollum)! Für mich ein absoluter Überraschungsfilm, den man mehrmals geniessen kann und der trotzdem immer wieder gefällt. Intelligente Story, tolle schauspielerische Leistung und mehrere Wendungen machen den Film immer wieder zum Erlebnis, der keine Minute langweilt und das Ganze mit einem tollen Ende abschliesst. So muss grosses Kino sein, aber das hat Nolan ja schon mit Insomnia, Batman Begins und Dark Knight bewiesen! :)
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FritzM
über Babel 2009/11/29 10:54:28
Langatmig, Langweilig, Story und die vorab groß angekündigten Verflechtungen sind an den Haaren herbeigezogen. Es fehlt eigentlich nur noch eine Alien-Rasse, die auch aufgrund des Schusses in die Handlung mitverwickelt wird.
Der Film wirkt zu konstruiert und aufgesetzt und man hat den Eindruck, dass die globalen Auswirkungen (bis nach Japan) zwanghaft in den Film eingebracht worden sind um einer neugierig machenden Werbung im Vorfeld gerecht zu werden.
Da hilft auch Brad Pitt nix mehr. Das Ganze fällt in die Kategorie "Filme, die die Welt nicht braucht."
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FritzM
über Gesetz der Rache 2009/11/29 02:11:29
Ein toller Gerard Butler und ein krasser, aufwühlender Film!
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FritzM
über Gladiator 2009/11/29 02:09:34
Mit Russel Crowe und Joaquin Phoenix finden sich in diesem monumentalen Epos zwei geniale Gegenspieler. Die Effekte bieten laut Ridley Scott eine exakte Replik dessen, wie es in der Zeit des Römischen Reichs ausgesehen hat. Diesen Film muss man einfach gesehen haben! Genial!
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FritzM
über Walk the Line 2009/11/29 02:08:17
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit einem genialen Joaquin Phoenix, der Johnny Cash absolut würdig in diesem Film darstellt (warum hat der verdammt nochmal keinen Oscar bekommen?)! Auch wenn der Film einiges beschönigt ist er auf jeden Fall sehenswert und auch Robert Patrick (der T-1000 aus Terminator 2!) spielt seinen Vater Ray Cash sehr glaubwürdig! Geniales Biopic!
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FritzM
über Terminator 2009/11/29 01:58:42
Ein absoluter Kult-Film aus dem Jahr 1984 und in meinen Augen kein(!) Trash! Für das Jahr 1984 auch Hammer-Special-Effects und die FSK-18-Fassung ist ein Muss für jeden Fan! (Ausser vielleicht für diejenigen, die meinen "Sarah Connor" ist eine deutsche Sängerin. ROFL! Die Sarah Lewe war damals ungefähr 4 Jahre alt und wusste noch nicht, wo oben und unten ist...)
T2 ist aber einen Tick besser! :)
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FritzM
über Terminator 2 - Tag der Abrechnung 2009/11/29 01:56:22
T2 ist einfach genial! Der Film der Filme!
Story, Effekte, Dramatik, Schauspieler (Robert Patrick und Arnie sind in T2 einfach top!); damit hat James Cameron in der Tat Filmgeschichte geschrieben und die Entwicklung der Special Effekts wurde an T2 neu ausgerichtet. Die Handlung von T1 wurde auch genial weiterentwickelt! Leider macht Teil 3 vieles wieder kaputt, was T2 hier geschaffen hat...
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FritzM
über New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde 2009/11/29 01:51:38
Der Film ist eigentlich nicht schlecht für einen "Mädchenfilm" :) Ne, Quatsch. Er ist wirklich gut. Spannend erzählt mit tollen Effekten (man sieht dem Film das höhere Budget und den neuen Regisseur Chris Weitz [Der goldene Kompass] optisch auf jeden Fall an). Ich war wirklich positiv überrascht, auch von der Darstellung der Figuren, wenn auch die Story für mich viele Logik-Fehler enthält, die die Glaubwürdigkeit des Films etwas zerstören. Achtung Spoiler! Es kann ja z.B. kein Vampir seine Kräfte auf Bella anwenden, aber warum hat Alice trotzdem Visionen von und mit Bella, wenn nicht mal die Volturi ihre Macht auf Bella wirken können? Edward kann ihre Gedanken nicht lesen, usw. Aber Alice hat ihre Vision von Bella und dadurch kommt es fast zum Eklat wegen einem Missverständnis. Das passt nicht in die Logik. Es gibt noch einige weitere Logiklücken (auch im Buch). Aber ansonsten war's unterhaltsames Popcorn-Kino mit m.E. teilweise zu schwülstigen Dialogen.
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Kuncon 2009/11/29 02:00:29
Antwort löschendie logiklücken würden sich füllen, wenn du dir das buch zur hand nehmen würdest. es wird dort alles erklärt, warum alice die zukunft von bella lesen und jasper ihre stimmung beeinflussen kann...
FritzM 2009/11/29 02:06:26
Antwort löschenHab die Bücher gelesen. Da wird dahingehend nichts erklärt.
Hai-Happen 2009/11/29 12:19:35
Antwort löschendoch, es wird im buch erklärt ;)
*bella&edward* 2009/11/29 15:32:22
Antwort löschenalso wenn du die bücher gelesen hast, dann müsstest du wissen, dass bella ein mentales schutzschild besitzt und damit mentale fähigkeiten, wie gedankenlesen oder schmerzillusionen abwehren kann, währenddessen körperliche fähigkeiten also zukunftsvisionen und stimmungsbeeinflussung von ihr nicht abgewehrt werden!
FritzM 2009/11/29 20:00:20
Antwort löschenDu hast recht, ich müsste es wissen und weiss es auch. Aber nur weil es im Buch steht, ist es noch lange nicht logisch. Genau deshalb hab ich ja auch geschrieben, dass es einige Logiklücken gibt und zwar auch im Buch!! Zukunftsvisionen zählen für mich nicht wirklich zu "körperlichen" Fähigkeiten. Ich wollte hier nur nicht zu viel spoilern. Finde den Film ja trotzdem sehenswert. :)
Evolver 2009/12/01 11:42:42
Antwort löschendie visionen mögen keine körperliche fähigkeit sein aber sie haben ja auch keinen einfluss auf bella. allice sieht lediglich das ergebnis der entscheidungen die jemand trifft. eine logiklücke kann ich da beim besten willen nicht finden
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FritzM 2009/12/02 13:11:26
Antwort löschenDas Gedankenlesen von Edward hat ja auch keinen Einfluss auf Bella. Er würde nur sehen/hören, was sie denkt. Alice sieht, wie jemand möglicherweise handelt, d.h. was er möglicherweise beabsichtigt zu tun. Nur kann's Edward nicht bei Bella, aber Alice kann's. Die Volturi können's auch nicht. Konsequenterweise müsste Alice aufgrund des mentalen Schutzschildes von Bella auch keine Visionen von ihr haben dürfen, da "mögliche" Handlungen keine körperlichen Fähigkeiten sind, da sie ja noch nicht durchgeführt werden und das ist unlogisch. Nichtsdestotrotz: Wie gesagt ein cooler Film. (Bis auf die zum Teil zu schmalzigen Dialoge :D)
Evolver 2009/12/03 08:36:55
Antwort löschenNun ich sehe da einfach einen unterschied.edward dringt beim lesen der gedanken von jemandem direkt in das gehirn von jemand ein. Alice tut das nicht. Mit den visionen blickt sie auf den künftigen zeitverlauf. sie kann ja auch nicht sehen was jemand beschliest zu tun, sondert sieht nur den ende des weges auf dem sich jemand befindet und dieses ende hängt immer von den entscheidungen vieler ab niemals nur von denen eines einzelnen. So sieht sie im ersten buch nur das james bella in dem baletsaal tötet. Das diese vor alice und jasper weglaufen würde in dem glauben ihre mutter retten zu können wenn sie alleine zu james geht kann sie nicht wissen.
Das edward sie rechtzeitig retten kann ist sie daher auch erst im stande zu sehen als dieser von ihrer flucht erfährt
FritzM
über Terminator 3 - Rebellion der Maschinen 2009/11/28 22:15:30
Der Film verstösst gegen sämtliche Regeln des Terminator-Universums und ist allein schon deshalb einer Fortsetzung der beiden Cameron-Vorgänger nicht würdig. Das merkt man auch an den Aussagen im Audio-Kommentar des Regisseurs ("ich weiss zwar nicht warum die in den Zeitreisen nackt sind, aber es war in den Vorgängern so, deshalb musste ich es auch so machen"). Die Inkompetenz von Mostow stellt den Tiefpunkt der Terminator-Reihe dar. Da erklärt Arnie z.B. noch in T2, dass komplexe Waffen von Terminatoren nicht nachgeahmt werden können ("Es kann nicht die Form komplexer Maschinen annehmen. Waffen und Sprengstoff bestehen aus Chemikalien, sich bewegenden Teilen. So funktioniert es nicht.") und just kommt im dritten Teil eine weibliche T-X als Überfliegerin mit einem Super-Waffen-Arm und sie kann auch ganz plötzlich normale Autos fernsteuern. Dass Sarah Connor 1997 an Krebs gestorben ist, passt ebenfalls nicht in die Story, war ja im Filmroman von T2 noch zu lesen, dass Sarah Connor 2009 starb als John Connor 25 Jahre alt war und eine Gruppe Kindersoldaten befehligte. Von den schauspielerischen Leistungen von Kristanna Loken und Nick Stahl will ich gar nicht reden. Der beim Kampf mit dem T-1000 verlorene Arm von Arnie am Ende von T2 wird überhaupt nicht erwähnt, obwohl dies ein guter Aufhänger für eine Fortsetzung gewesen wäre. Stattdessen nimmt sich Arnie seine beiden Brennstoffzellen aus der Brust (Mitte des Films die eine, am Ende die andere) ohne einen Energieverlust zu erleiden. (Schonmal zwei von zwei Batterien aus einer Fernbedienung genommen?) Ich weiss nicht, was sich Mostow gedacht hat - vermutlich nicht viel. Der einzige, der den Film rausreisst ist Arnie. Leider muss er sich halt auch ans Drehbuch halten. Die aus T2 nachgeahmte Bar-Szene ist ja wohl auch das Letzte, wo er sich seine Klamotten von einem Stripper holt. Der Film passt einfach nicht zu den ersten beiden Teilen und ist nur ein Müll-Produkt eines inkompetenten Regisseurs, der die von Cameron aufgebaute Welt schädigt...
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FritzM
über Terminator: Die Erlösung 2009/11/28 22:11:32
Nicht so gut wie die ersten beiden Teile (logisch! :) ), aber auf jeden Fall besser als Teil 3, so dass wenigstens die lahme Schauspielerleistung aus Teil 3 von Nick Stahl und Kristanna Loken durch Sam Worthington und Christian Bale (würdiger John Connor!) positiv auffällt. Etwas überladen mit Special Effects und das Ende zu kitschig, aber alles in allem ein toller Teil 4, der Lust auf Teil 5 und 6 macht! Die Zusammenarbeit von McG mit Cameron merkt man dem Film an. Für Terminator-Fans auf jeden Fall empfehlenswert!
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