GrammatonCleric
GrammatonCleric aus Stuttgart heißt Stefan Rybkowski, ist 27 Jahre alt. Er hat sich Fri, 06 Jun 2008 13:29:40 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 130 Filme bewertet und legendäre 132 Kommentare geschrieben. GrammatonCleric ist Kritiker für Equilibrium, X-RATED, DAS MANIFEST, evolver.at und wäre gerne Humphrey Bogart aus Project X . Mehr
| Name | Stefan Rybkowski |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Stadt | Stuttgart |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Humphrey Bogart |
| Schreibt sonst für | Equilibrium, X-RATED, DAS MANIFEST, evolver.at |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Humphrey Bogart, Chow Yun-Fat, Christian Bale, Irène Jacob, Kiefer Sutherland, Andy Lau |
| Meine Lieblingsregisseure: | Krzysztof Kieslowski, Paul Verhoeven, Michael Bay, David Cronenberg |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Of all the gin joints in all the towns in all the world, she walks into mine." (CASABLANCA), "I suspect that under that cynical shell you're at heart a sentimentalist." (CASABLANCA) |
Agent Hamilton 2 - In persönlicher Mission
GrammatonCleric 7.0 "Sehenswert" Wed, 27 Mar 2013 13:14:54 -0000
Die Hochzeit unserer dicksten Freundin
GrammatonCleric 2.0 "Ärgerlich" Thu, 21 Mar 2013 13:04:09 -0000
Ich hoffe, dass mit "The Hangover Part III", dessen Trailer auch nicht gerade das Gelbe vom Ei verspricht, endlich Schluss ist mit diesen gehypten, unlustigen Trittbrettfahrern ist, die die amerikanische Komödie in eine Richtung lenken, die sie nicht verdient hat. Bevor ich mir diese 'Ladies-Night-mit-Sekt-Filme' noch mal anschaue, gebe ich mir lieber den dreihundertsten Adam-Sandler-Film! "Bachelorette" ist jedenfalls die generischste, unlustigste, schlecht gespielteste, nervigste Scheiße, die ich seit langem gesehen habe! Noch deutlich schlechter als der ohnehin schon unsägliche "Bridesmaids". Der dämliche deutsche Titel, der noch stärker versucht auf diesen Zug aufzuspringen, unterstreicht das Ganze nur noch mehr.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ich beschränke mich absichtlich auf diese Aufzählungen, denn sie sind immerhin das einzige, was an "Alex Cross" einigermaßen ansehnlich respektive amüsant ist. Die Perücke von Perrys Filmmutter ist auch so ein Ding, bei dem man sich fragt, ob das nun volle Absicht oder einfach nur Schlampigkeit ist. Genau so wie bei den Gesichtsausdrücken von Matthew Fox, der als Psychokiller Grimassen…
Ich beschränke mich absichtlich auf diese Aufzählungen, denn sie sind immerhin das einzige, was an "Alex Cross" einigermaßen ansehnlich respektive amüsant ist. Die Perücke von Perrys Filmmutter ist auch so ein Ding, bei dem man sich fragt, ob das nun volle Absicht oder einfach nur Schlampigkeit ist. Genau so wie bei den Gesichtsausdrücken von Matthew Fox, der als Psychokiller Grimassen schneidet, bei denen man sich nicht ganz sicher ist, ob seine offensichtlichen Schmerzen von Hämorrhoiden oder dem extremen Overacting herrühren. Für den unfassbar mies inszenierten Endkampf entschuldigt immerhin eine coole Szene, in der Fox aus der S-Bahn mal eben eine Panzerfaust abfeuert – darauf muss man erst mal kommen! Nein, so richtig reicht es am Ende noch nicht einmal für ein "guilty pleasure", das man sich mit genügend Bier und den richtigen Freunden durchaus noch mal ansehen würde. Wer etwas mit den Romanen anfangen konnte, der sollte vielleicht bei diesen bleiben und sich die Verfilmung gar nicht erst antun. Es verwundert jedenfalls nicht weiter, dass Fox seit vier Jahren keine richtige Rolle hatte und Perry in Comedies (die meisten davon anscheinend ja ebenfalls Katastrophen) besser aufgehoben ist.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
"American Mary" ist nicht nur Psychothriller und Drama mit reichlich sleazigen Momenten und Figuren, sondern vor allem auch Körperhorror. Die Soska-Schwestern haben mit "American Mary" wie zwei Chirurginnen einen Film mit vielen Horror-Versatzstücken erschaffen, der irgendwo zwischen Cronenberg, "Nip/Tuck" und asiatischen Sickos einzuordnen ist. Vor allem ist "American Mary" aber ein äußerst erfrischendes Stück Horrorkino und eines der ersten Highlights im noch jungen Filmjahr.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Universal Soldier: Day of Reckoning
GrammatonCleric 8.5 "Ausgezeichnet" Tue, 22 Jan 2013 12:40:00 -0000
Wenn man eigentlich jubeln und gröhlen will, bleibt es einem im Halse stecken. Wenn man John auf die Schulter klopfen will, überrascht er einen mit dem Unvorhergesehenen. Die rohe und bisweilen absolut "over the top"-mäßige Gewalt kann man nicht bejubeln oder sonst irgendwie begrüßen. Wenn der Abspann schließlich einsetzt, fehlen einem bisweilen die Worte. So etwas ist natürlich großartig…
Wenn man eigentlich jubeln und gröhlen will, bleibt es einem im Halse stecken. Wenn man John auf die Schulter klopfen will, überrascht er einen mit dem Unvorhergesehenen. Die rohe und bisweilen absolut "over the top"-mäßige Gewalt kann man nicht bejubeln oder sonst irgendwie begrüßen. Wenn der Abspann schließlich einsetzt, fehlen einem bisweilen die Worte. So etwas ist natürlich großartig. Blut, Schweiß und Emotionen sind das, was man gerade knapp zwei Stunden durchlebt hat. Genau so wie John. Man will ihn am liebsten noch einmal sehen, versuchen (weiter oder überhaupt) zu verstehen, was man da gerade durchgemacht hat. Mit "Universal Soldier: Day of Reckoning" empfiehlt sich John Hyams jedenfalls als einer der interessantesten Action-Regisseure der Gegenwart. Und Scott Adkins als einer der intensivsten Action-Darsteller der Gegenwart. Puh!
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Kloppo09 Tue, 22 Jan 2013 13:27:59 -0000
Antwort löschenScott Adkins stellt aber auch das einzig nennenswerte in diesem Machwerk dar.Die Story ist dermassen Hanebüchen und die Darsteller spielen auf Alarm für Cobra 11 Niveau,da können weder Adkins noch die explizite gewaltdarstellung etwas retten.Mit nem Kasten Bier könnte der film allerdings ganz unterhaltsam werden.
"Zero Dark Thirty" kommt über weite Strecken einem "procedural" gleich: Wir schauen Profis bei der Arbeit über die Schulter, mit dem Unterschied, dass sich dieses "procedural" über einen Zeitraum von fast 10 Jahren erstreckt. Und am Ende sind wir dann schließlich am Höhepunkt angelangt. Wir begleiten SEAL Team Six dabei, wie es Bin Ladens Hauskomplex in Abbottabad stürmt…
"Zero Dark Thirty" kommt über weite Strecken einem "procedural" gleich: Wir schauen Profis bei der Arbeit über die Schulter, mit dem Unterschied, dass sich dieses "procedural" über einen Zeitraum von fast 10 Jahren erstreckt. Und am Ende sind wir dann schließlich am Höhepunkt angelangt. Wir begleiten SEAL Team Six dabei, wie es Bin Ladens Hauskomplex in Abbottabad stürmt. Doch wenn wir hier endlich ankommen, scheint es nicht etwa so, als wäre der Film endlich bei seinem eigentlichen Anliegen angekommen, sondern die Erstürmung wirkt nur noch konsequent und als eine logische Folge des zuvor Gesehenen. Das heißt nicht, dass es minder spannend wäre, im Gegenteil. Die letzte halbe Stunde ist visuelle und narrative Perfektion. Wenn die Arbeit getan ist und Maya die Bestätigung bekommt, die sie jahrelang gesucht hat, dann kommt doch alles ganz anders. Und am Ende, als "Operation Neptune's Spear" erfolgreich verlaufen ist und die SEALs Material sichern und es noch immer nicht glauben können, was sie da gerade vollbracht haben, scheint alles so schrecklich gleichgültig. Nichts ist mehr von Bedeutung, die Entrückung ist da. Die junge Dame, nein Heldin, der CIA steht inmitten der Apokalypse.
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Alle im Ansatz durchaus interessanten Charaktere bleiben völlig auf der Strecke. Sei es nun Aaron Eckhart als schleimig-fieser PR-Berater oder Männertraum Amber Heard als Mädchen, das das Dolce Vita liebt. Die erst klischeebeladene Lovestory zwischen Depp und Heard, die sich am Ende viel zu ernst nimmt, ist ebenfalls ein großes Ärgernis. Und dann ist da ja auch noch Giovanni Ribisi als degenerierter…
Alle im Ansatz durchaus interessanten Charaktere bleiben völlig auf der Strecke. Sei es nun Aaron Eckhart als schleimig-fieser PR-Berater oder Männertraum Amber Heard als Mädchen, das das Dolce Vita liebt. Die erst klischeebeladene Lovestory zwischen Depp und Heard, die sich am Ende viel zu ernst nimmt, ist ebenfalls ein großes Ärgernis. Und dann ist da ja auch noch Giovanni Ribisi als degenerierter Journalist, der als einzige wirklich interessante Figur leider viel zu wenig beleuchtet wird. "The Rum Diary" kann sich zu keinem Zeitpunkt entscheiden, worauf er nun eigentlich seinen Fokus legen will: Auf die Figuren, auf die Geschichte oder doch auf die soziopolitischen Untertöne? Alles zusammengewürfelt funktioniert leider hinten und vorne nicht. Robinsons Film biedert sich immer wieder mit diesen typischen Thompson-Momenten an, die dem Zuschauer ein 'What the fuck!?' entlocken soll, in Wirklichkeit aber nichts weiter als reiner Selbstzweck sind, die viel zu forciert wirken. Das sah wohl auch ein Großteil des Publikums so, denn an den Kinokassen hat "The Rum Diary" weltweit (!) gerade mal die Hälfte seines Budgets wieder eingespielt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Bis man zusammen mit Pattinson bei Giamatti ankommt, hat man den Kampf schon längst aufgegeben und hofft nur noch, dass es bald zu Ende ist. Das Ende kommt dann auch endlich, abrupt und ohne wirkliche Auflösung. Natürlich war und ist das Kino des David Cronenberg stets sperrig, aber nicht auf diese künstliche Art und Weise. "Cosmopolis" hat nichts, was ihn auch nur irgendwie rehabilitieren würde. Er ist nichts weiter als eine 108-minütige Tour de Force im schlechtesten Sinne. Cronenberg hat damit entgegen der Erwartungen "A Dangerous Method" um Längen unterboten und ich hasse es zu sagen, aber auch einen der schlechtesten Filme des Jahres abgeliefert.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Es ist ja immer so eine Sache an "den härtesten Film ever" (kein Zitat, eher eine Eindrucks-Zusammenfassung aus Foren, Kritiken und Blogs) heranzugehen. "A Serbian Film" ("Srpski film") ist auf den zweiten Blick jedenfalls interessanter als die Gore- und Snuff-Oberfläche, für die ihm sein Ruf allerdings vorauseilt, ihn erscheinen lässt. Die (subtileren) Analogien zum…
Es ist ja immer so eine Sache an "den härtesten Film ever" (kein Zitat, eher eine Eindrucks-Zusammenfassung aus Foren, Kritiken und Blogs) heranzugehen. "A Serbian Film" ("Srpski film") ist auf den zweiten Blick jedenfalls interessanter als die Gore- und Snuff-Oberfläche, für die ihm sein Ruf allerdings vorauseilt, ihn erscheinen lässt. Die (subtileren) Analogien zum Bosnienkrieg finden sich eher auf der Tonspur, beispielsweise wenn ständig von "Kriegshelden", "Kriegern" und dem Verlust der Nation gesprochen wird. Vukmir – dessen Name klingt als sei er einer der Kriegsverbrecher, die sich vor dem Tribunal in Den Haag verantworten müssen, wie Milos' Frau anmerkt – beharrt darauf, dass das Land nur noch von der Pornoindustrie getragen werde. Schaut man sich die tristen Straßen Belgrads (?) an (was durch die kühlen Grautöne unterstrichen wird), dann würde man ihm fast zustimmen wollen. Obwohl Milos' Haus eine glänzende Ausnahme darstellt, aber gut, er war ja auch mal gut im Geschäft.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Julio Sacchi Thu, 15 Sep 2011 09:00:29 -0000
Antwort löschenDa bist Du ja diesem Popanz voll auf den Leim gegangen. Schade. Und MARTYRS hast Du offenbar mal wirklich so gar nicht verstanden, was?
Hisayasu S Fri, 16 Sep 2011 08:22:03 -0000
Antwort löschen@Stefan: Du bist den tumben Machern dieses äußerst armseligen Schwachsinns mit einem seligen Lächeln in die Falle gerannt. Und der MARTYRS-Vergleich läßt mich bitter weinen.
Vor allem "wegen der äußerst brutalen Gewalt gegen Frauen, die in A Serbian Film aber noch mehr Sinn macht (Frauen und Kinder, die ersten und schwerwiegendsten Opfer des Krieges)." - Oh bitte, was die Macher z.B. mit der narrativ wirklich VÖLLIG unmotiviert reingeschusterten Babyszene bezwecken, ist doch wohl klar...?
Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies
GrammatonCleric 8.0 "Ausgezeichnet" Mon, 06 Apr 2009 17:14:59 -0000
Und wieder läutet Fulci seinen Film mit einem großen Knall ein - buchstäblich. "The boat can leave now … tell the crew", und kurze Zeit später laufen die Zombies schon in New York ein (auch wenn der Straßenverkehr budgetbedingt normal weiterläuft). Zwei Dumme, ein Gedanke, sagt man ja gerne, und in der Tat, es ist schon erstaunlich, dass auch Fulcis Zombies die Konsumgesellschaft erreichen, auch wenn sein Film genau an jener Stelle endet, an der Romeros quasi erst beginnt. Doch auch zu Fulcis anderen Filmen gibt es überdeutliche formale Parallelen. So trägt Quella villa accanto al cimitero beispielsweise vorallem im Schnitt und in der Eigenheit der Musik (d.h. auch Geräuschkulisse) die Handschrift von Fulci, die sich auch hier in Zombi 2 äußert.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Es gibt drei gute Gründe, warum sich der neue von Dr. Boll lohnt: Ralf Möller, Til Schweiger und Udo Kier - drei deutsche Schauspiellegenden, wie auch immer man das Wort 'Legende' in diesem Zusammenhang konnotieren möchte. Bis auf Schweiger haben sie auch alle etwas anderes gemeinsam, nämlich einen festen Platz im B-Movie-Gefilde (wobei man auch hier wieder fragen darf, ob das nicht auch…
Es gibt drei gute Gründe, warum sich der neue von Dr. Boll lohnt: Ralf Möller, Til Schweiger und Udo Kier - drei deutsche Schauspiellegenden, wie auch immer man das Wort 'Legende' in diesem Zusammenhang konnotieren möchte. Bis auf Schweiger haben sie auch alle etwas anderes gemeinsam, nämlich einen festen Platz im B-Movie-Gefilde (wobei man auch hier wieder fragen darf, ob das nicht auch auf Schweiger zutrifft). Was könnte es also besseres geben, als diese drei Männer in einem Film zu haben, der in ebendiesen Gefilden verankert ist und die Regie niemand geringeres als Dr. Uwe Boll hat? Der hat zwar Ahnung von B-Movies, aber leider keine von guten. Mit Far Cry ist ihm jedoch zum ersten Mal in seiner Karriere das Gegenteil passiert: Er liefert einen Film ab, der nicht nur dumm wie Brot ist, sondern sich dessen auch völlig bewusst ist. Das Problem seiner Vorgänger, nämlich die Tatsache, dass sie sich viel ernster nehmen, als sie überhaupt sind, findet sich hier so gut wie gar nicht. Far Cry ist strunzdoofes Actionkino, das aber auch gar nichts anderes sein möchte. Und selbst wenn der Herr Doktor spätestens im Audikommentar anderes behaupten sollte, so gibt es hier eigentlich keine andere Lesart als die des selbstreflexiven Schundfilmes.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten
Kaltduscher Tue, 23 Jun 2009 15:50:36 -0000
Antwort löschen@kom4: Ist Dein Profilfoto dann ironisch gemeint?
GrammatonCleric Tue, 23 Jun 2009 15:56:12 -0000
Antwort löschenKlasse, jetzt gibt es hier also auch schon Trolle ... ^^
Mawazh Thu, 30 Jul 2009 13:03:19 -0000
Antwort löschen@kom4: Das ist eine interessante Aussage von jemandem, der Filme wie Extreme Rage, Nur noch 60 Sekunden, 300, The Punischer usw. als Meisterwerk (10.0) tituliert...^^
JVizzl Sun, 09 Aug 2009 20:14:20 -0000
Antwort löschenNur weil man 300 und The Punisher mag heißt das nicht, dass man Filme wie Far Cry nicht schlecht finden kann...
Ja, es gibt auch im Genre Action verschiedene Ansprüche, die von den einen Filme mehr, von den anderen weniger erfüllt werden. Far Cry gehört für mich (und vielen anderen mir bekannten Menschen) zu diesen, die diese Anprüche definitiv nicht erfüllen.
Strikerth Tue, 26 Jan 2010 23:17:03 -0000
Antwort löschenMeinungen sind Meinungen... aber ehrlich er ist Kritiker da kann er nicht einfach sagen das er gut ist denn er gibt anderen Tipps zu einem Film der wirklich schlecht ist und so sollte er ihn auch bewerten.
1. was hat kom4's Bild mit seinem geschmack zu tun?
2. lieblingsfilm hat nichts mit 10 zu tun finde ich... man sollte auch 7 mit Lieblingsfilm geben können.
3. 300 isn Meisterwerk wer es will aber gut ist er allemal :D
vanHauser Thu, 20 May 2010 23:35:30 -0000
Antwort löschenEs tut mir leid um Ralf Möller. Ralf ist ein echt netter und lustiger Typ, der mehr verdient hätte als in diesem Müll mitzuspielen.
Nickbert1989 Sun, 08 Aug 2010 12:24:28 -0000
Antwort löschenDas finde ich auch. Ralf steht für ganz großes Kino! Besonders überzeugt hat er mich mit seiner Glanzleistung in dem Tiefgreifenden Actiondrama "Hai-Alarm auf Mallorca". Ein Film der mich auf so vielen Ebenen berührt hat.
HeilerDerWelten Fri, 04 Feb 2011 23:06:02 -0000
Antwort löschenMein Freundchen Uwe Boll
ist doch immer für Abend lang Fremdschämen gut.
Ja, der arme Till brauchte das Geld und
der arme Ralf brauchte die Aufmerksamkeit und
der arme Heiler brach einen Arzt weil er sich sonst totlacht.
P.S.
Der Uwe finanziert seine Filme durch Nazigoldbarren.
In Hochachtung
~ Der Heiler ~
werner-holt Thu, 21 Apr 2011 10:53:53 -0000
Antwort löschenIch dachte mit Zahngold sieht man doch ganz gut in Postal ;)
mondauge Thu, 13 Jun 2013 13:57:07 -0000
Antwort löschenWow mutig mutig und die Begründung für diese oscarreife Wertung ist wirklich exaltiert.
Hätt ich wirklicht nicht so gesehen. Du hast echt ein gutes Filmverständnis.
Gästebuch
Chrisetoph Thu, 30 Oct 2008 18:58:12 -0000
Moin Moin...
Wir sind auf 100% Nähe. Gut, bei zwei Filmen... :D
Schöne Grüße
TheCorey Wed, 01 Oct 2008 21:12:34 -0000
Von 7 auf 29% - mei, was WALL-E und Co. nicht alles rausreißen *g*
TheCorey Sun, 13 Jul 2008 09:22:26 -0000
7% Nähe - das spricht für sich. Mal schauen ob wir die noch auf 0 kriegen ;)
Mr Vincent Vega Tue, 10 Jun 2008 21:21:03 -0000
Ah, du jetzt auch hier. Geiles Photo. Und 10% Nähe ---> LOL
Logge Dich jetzt ein, um einen Gästebucheintrag zu schreiben.
Lieblingsfilme
Freunde von GrammatonCleric
Stefan Rybkowski ist Kritiker für Equilibrium, X-RATED, DAS MANIFEST, evolver.at.
Stefan Rybkowski schreibt als Kritiker für Equilibrium, X-RATED, DAS MANIFEST, evolver.at.











Diese Tatsache mag für viele vielleicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein, aber es sind zumindest für mich gerade solche Details, die einen Actionfilm mit 'War on Terror'-Plot deutlich authentischer und spannender machen. Außerdem beweist Mikael Persbrandt mit seinen Englischkenntnissen, dass er auch in Hollywood durchaus größere Rollen übernehmen könnte (fragt sich nur, ob er…