Wes Craven ist zurück, fünf lange Jahre musste man seine unverkennbare Handschrift im Genrekino vermissen. Nach Red Eye war es still geworden um den Altmeister, der im Moment allerdings mehr mit der Ankündigung einer dritten Fortsetzung zu Scream von sich reden macht, als mit seinem eigentlich neuen Film. My Soul to Take, nach eigenem Bekunden ein Wunschprojekt, eines, von dessen Realisierung Craven schon seit Jahren träumt. Auch wenn die ignorante amerikanische Presse den Film in Grund und Boden stampft und die deutschen Kritiker diesen Feldzug wohl fortführen werden: Eine fulminante Rückmeldung ist es geworden, deren selbstreflexive Momente nicht so aufdringlich platziert sind wie etwa in Scream und die hier generell keine tragende Funktion erfüllen. Zunächst zum Inhalt, der sich fast komplett aus hinlänglich bekannten Klischees speist, die Craven wie immer geschickt und kreativ neu anzuordnen versteht. [...]
[...] Ein Film ist dabei rausgekommen, der den üblichen Kriterien, anhand derer man einen solchen beurteilen kann, ziemlich vollständig über Bord wirft und der anhand einer scherzhaft skizzenhaften Handlung ein wahres Feuerwerk des Wahnsinns abbrennt. Irgendwie geil, auch wenn man sich vorher nicht anfreunden konnte mit dem doch gewöhnungsbedürftig einfachen und direkten Auf-die-Fresse-Witz und den grell überzogenen Slacker-Figuren, die nicht viel zu tun haben außer Bier zu schlürfen, mit dem grünen Manta durch die Gegend zu heizen und sich dabei von frühem Happy Hardcore bedröhnen zu lassen. [...]
Das Regie-Duo Aites/Ewell wagt eine Außenansicht der norwegischen Black-Metal-Szene, die Anfang der Neunzigerjahre durch Mord, Nihilismus und Brandstiftung von sich reden machte – im Gegensatz zur 1998 entstandenen Dokumentation Satan Rides the Media geht es hier allerdings weniger um die hohen Wellen der Empörung, die durch die skandinavischen Medien schwappten. Until the Light takes Us bietet den Protagonisten und Gründervätern der Szene ausführlich Gelegenheit, ihre Weltanschauung darzulegen und die mittlerweile fast zwanzig Jahre zurückliegenden Ereignisse rückblickend zu kommentieren. Der Film schafft den Musikern damit durchaus ein Forum für postpubertäre Hasstiraden und ist in seiner zurückgenommenen, um Objektivität bemühten Machart durchaus nicht unproblematisch. [...]
"As I’ve gotten older I got much into cocooning. I basically like to stay home, watch my videos and masturbate. It’s the ninetees." Queere, sarkastische Bstandsaufnahme des 90er-Zeitgeistes.
Da der Film seit Monaten in internationalen Foren diskutiert wird, dabei meist auf den Konsens “gut gemacht” heruntergebrochen, und diese Aufregung beileibe nicht wert ist, möchte ich mich kurz fassen: Durchweg berechneter Schocker, der die jüngere serbische Vergangenheit als politischen Aufhänger missbraucht und in seiner formalen Durchschnittlichkeit kaum uninteressanter sein könnte. Die öde, vollkommen überfrachtete und unnötig kompliziert erzählte Story von einem ehemaligen Pornostar, der sich mit Frau und Kind in der Provinz niedergelassen hat und eines Tages ein lukratives Angebot eines exzentrischen Produzenten erhält, entpuppt sich schnell als Nullnummer, die ihre Schocks als Attraktionen aufbietet und auf ganzer Ebene kalt lässt. [...]
[...]Da der Verfasser dieser Zeilen bereits das Vergnügen hatte, Mr. Nice die Hand zu schütteln und ein bisschen Smalltalk zu machen, spekuliert er darauf, das dieser wirklich der nette Kerl ist, den man vermutet. Und verzeiht dem Film gerne seine doch sehr ruppige Dramaturgie, die viele Anekdoten mitnehmen will und für Neueinsteiger das Thema vielleicht etwas zu heiß aufkocht. Zwar verweist der Film auf die Realität als Grundlage und nutzt diese Möglichkeit auch, um zeitgeschichtliche Ereignisse aufzubereiten, lässt aber auch deutlich erkennen, das er dem findigen Marks bestimmt nicht alles abkaufen will: Den äußeren Rahmen bildet eine Veranstaltung, eine jener One-Man-Shows, mit denen der ehemalige Großdealer seit Jahren unterwegs ist und die ihn zur kultisch verehrten Ikone stilisiert haben.[...]
Dem mir bisher nie als Schauspieler aufgefallenen Regiedebütanten Peter Stebbins gelingt es in seiner energischen Superheldendekonstruktion nicht, dem trendigen Thema weitere Facetten abzuringen, die nicht zuvor in Filmen wie “Special”, “Kick-Ass” oder auch “Watchmen” ausreichend durchdekliniert wurden.
Ein ungewöhnlicher Episodenfilm, dessen drei Segmente unterschiedlich stark ineinander greifen und der einer chronologischen Struktur folgt, bei der jeweils eine Generation weitergesprungen wird. Die Handlung beginnt mit einer besonders kryptischen Episode, die in einem nebelverhangenen ungarischen Dorf situiert ist, wo ein ziemlich bedauernswerter junger Mann von einem soldatischen Vorgesetzten gedrillt wird und nebenbei verzweifelt versucht, seine abseitige Sexualität im Zaum zu halten. Da gibt es einen feuerspeienden Penis, der ebenso viele Rätsel aufgibt wie der restliche Film, der sich in seinen sorgfältigen aber auch oft absurden Szenarien an die surrealistischen Meister Bunuel, Fellini oder auch Gilliam anlehnt.
Tabubrüche, die ein John Waters in den Siebzigern noch im Underground-Kino begehen musste, haben sie auf den Fernsehschirm gebracht und damit in den Alltag eines Millionenpublikums integriert. Man kann Johnny Knoxville und seinen infantilen Kumpanen nicht dankbar genug dafür sein, das ihre schräge, den Auswüchsen der Skater-Szene entstammende Aktionskunst aus kruden Körperversuchen und waghalsiger Stuntarbeit ihren Weg auf MTV gefunden hat. [...]
Der beherzte Versuch, die Geschichte des amerikanischen Horrorfilms möglichst umfassend in 90 Minuten zu pressen. Ein Unterfangen, das nur schief gehen kann, schließlich will auf die Artenvielfalt und die reichen Einflüsse des Genres ebenso eingegangen werden wie auf seine Protagonisten, seien es Stars, Regisseure oder auch Effektkünstler. [...]
Grindhouse-Kino ist en vogue. Der von Fanboys in aller Welten sehnlichst herbeigewünschte Machete ist ein typischer Mexploitation-Reißer, wie ihn nur ein Robert Rodriguez aus dem Boden stampfen kann.
Olaf Saumer leitet seinen ersten Spielfilm selbstbewusst sein, verliert sich aber in der schwierig zu meisternden Verquickung von sensibler Ruhe und temporeichen Aktionen.
Jo Baiers biografisches Dialogdrama nimmt sich existenzieller Fragen an und versucht den letzten Dingen des Lebens auf den Grund zu gehen, mutet dabei aber an wie eine unbeholfen zusammengestellte Floskelsammlung.
Die Tiere Afrikas erheben sich gegen die Umweltverschmutzung der Menschen. Der Versuch, einen deutschen Animationsfilm im Hollywood-Stil zu etablieren, scheitert gleich an mehreren Fronten.
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über My Soul to Take 2011/10/06 12:14:20
Wes Craven ist zurück, fünf lange Jahre musste man seine unverkennbare Handschrift im Genrekino vermissen. Nach Red Eye war es still geworden um den Altmeister, der im Moment allerdings mehr mit der Ankündigung einer dritten Fortsetzung zu Scream von sich reden macht, als mit seinem eigentlich neuen Film. My Soul to Take, nach eigenem Bekunden ein Wunschprojekt, eines, von dessen Realisierung Craven schon seit Jahren träumt. Auch wenn die ignorante amerikanische Presse den Film in Grund und Boden stampft und die deutschen Kritiker diesen Feldzug wohl fortführen werden: Eine fulminante Rückmeldung ist es geworden, deren selbstreflexive Momente nicht so aufdringlich platziert sind wie etwa in Scream und die hier generell keine tragende Funktion erfüllen. Zunächst zum Inhalt, der sich fast komplett aus hinlänglich bekannten Klischees speist, die Craven wie immer geschickt und kreativ neu anzuordnen versteht. [...]
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über New Kids Turbo 2011/09/19 19:35:08
[...] Ein Film ist dabei rausgekommen, der den üblichen Kriterien, anhand derer man einen solchen beurteilen kann, ziemlich vollständig über Bord wirft und der anhand einer scherzhaft skizzenhaften Handlung ein wahres Feuerwerk des Wahnsinns abbrennt. Irgendwie geil, auch wenn man sich vorher nicht anfreunden konnte mit dem doch gewöhnungsbedürftig einfachen und direkten Auf-die-Fresse-Witz und den grell überzogenen Slacker-Figuren, die nicht viel zu tun haben außer Bier zu schlürfen, mit dem grünen Manta durch die Gegend zu heizen und sich dabei von frühem Happy Hardcore bedröhnen zu lassen. [...]
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über Scream 4 2011/09/19 19:33:28
Don’t fuck with the original. Wes Craven verpasst seiner postmodernen Kultreihe eine Frischzellenkur.
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HorrorClown 2012/02/03 02:52:55
Antwort löschenich gebs auf... aus deinem geschmack werd ich nich schlau... is nich böse gemeint!
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über Erotibot - It's Always a Pleasure 2011/09/17 23:11:47
Ein völlig durchgeknallter Wahnsinnstrip, auf den uns der Japaner Naoyuki Tomomatsu mal wieder schickt.
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über Nina - Diary of a Porn Star 2011/09/17 23:10:48
Sophie hat keine Lust mehr Nina Roberts zu sein und vollzieht als logische Konsequenz den Ausstieg. [...]
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über Noise and Resistance 2011/09/17 23:09:18
Julia Ostertag und Francesca Araiza Andrade beleuchten kenntnisreich die internationale DIY-Punkszene.
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über Auschwitz 2011/09/17 23:08:19
Uwe Boll erklärt uns Auschwitz ganz so, als gäbe es nicht diese üppige Kinematografie des Holocaust.
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über Until the Light Takes Us 2011/09/16 12:37:57
Das Regie-Duo Aites/Ewell wagt eine Außenansicht der norwegischen Black-Metal-Szene, die Anfang der Neunzigerjahre durch Mord, Nihilismus und Brandstiftung von sich reden machte – im Gegensatz zur 1998 entstandenen Dokumentation Satan Rides the Media geht es hier allerdings weniger um die hohen Wellen der Empörung, die durch die skandinavischen Medien schwappten. Until the Light takes Us bietet den Protagonisten und Gründervätern der Szene ausführlich Gelegenheit, ihre Weltanschauung darzulegen und die mittlerweile fast zwanzig Jahre zurückliegenden Ereignisse rückblickend zu kommentieren. Der Film schafft den Musikern damit durchaus ein Forum für postpubertäre Hasstiraden und ist in seiner zurückgenommenen, um Objektivität bemühten Machart durchaus nicht unproblematisch. [...]
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über Super 8½ 2011/09/16 12:35:51
"As I’ve gotten older I got much into cocooning. I basically like to stay home, watch my videos and masturbate. It’s the ninetees." Queere, sarkastische Bstandsaufnahme des 90er-Zeitgeistes.
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über Mega Python vs Gatoroid 2011/07/22 19:58:39
The Asylum, die wohl dreisteste Produktionsfirma der USA, hat sich ihr Nischendasein redlich erkämpft und nun ihren bisher wohl besten Film vorgelegt.
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über A Serbian Film 2011/06/30 01:14:57
Da der Film seit Monaten in internationalen Foren diskutiert wird, dabei meist auf den Konsens “gut gemacht” heruntergebrochen, und diese Aufregung beileibe nicht wert ist, möchte ich mich kurz fassen: Durchweg berechneter Schocker, der die jüngere serbische Vergangenheit als politischen Aufhänger missbraucht und in seiner formalen Durchschnittlichkeit kaum uninteressanter sein könnte. Die öde, vollkommen überfrachtete und unnötig kompliziert erzählte Story von einem ehemaligen Pornostar, der sich mit Frau und Kind in der Provinz niedergelassen hat und eines Tages ein lukratives Angebot eines exzentrischen Produzenten erhält, entpuppt sich schnell als Nullnummer, die ihre Schocks als Attraktionen aufbietet und auf ganzer Ebene kalt lässt. [...]
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cruzha 2011/06/30 09:27:20
Antwort löschenIch frag mich nur jedesmal, wer so einen Hirnfick überhaupt braucht. Außerdem ist das doch ein Schlag in die Fresse aller Serben.
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über Mr. Nice 2011/06/23 17:32:22
[...]Da der Verfasser dieser Zeilen bereits das Vergnügen hatte, Mr. Nice die Hand zu schütteln und ein bisschen Smalltalk zu machen, spekuliert er darauf, das dieser wirklich der nette Kerl ist, den man vermutet. Und verzeiht dem Film gerne seine doch sehr ruppige Dramaturgie, die viele Anekdoten mitnehmen will und für Neueinsteiger das Thema vielleicht etwas zu heiß aufkocht. Zwar verweist der Film auf die Realität als Grundlage und nutzt diese Möglichkeit auch, um zeitgeschichtliche Ereignisse aufzubereiten, lässt aber auch deutlich erkennen, das er dem findigen Marks bestimmt nicht alles abkaufen will: Den äußeren Rahmen bildet eine Veranstaltung, eine jener One-Man-Shows, mit denen der ehemalige Großdealer seit Jahren unterwegs ist und die ihn zur kultisch verehrten Ikone stilisiert haben.[...]
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über Defendor 2011/06/13 14:11:31
Dem mir bisher nie als Schauspieler aufgefallenen Regiedebütanten Peter Stebbins gelingt es in seiner energischen Superheldendekonstruktion nicht, dem trendigen Thema weitere Facetten abzuringen, die nicht zuvor in Filmen wie “Special”, “Kick-Ass” oder auch “Watchmen” ausreichend durchdekliniert wurden.
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über Taxidermia - Friss oder stirb 2011/06/13 14:10:13
Ein ungewöhnlicher Episodenfilm, dessen drei Segmente unterschiedlich stark ineinander greifen und der einer chronologischen Struktur folgt, bei der jeweils eine Generation weitergesprungen wird. Die Handlung beginnt mit einer besonders kryptischen Episode, die in einem nebelverhangenen ungarischen Dorf situiert ist, wo ein ziemlich bedauernswerter junger Mann von einem soldatischen Vorgesetzten gedrillt wird und nebenbei verzweifelt versucht, seine abseitige Sexualität im Zaum zu halten. Da gibt es einen feuerspeienden Penis, der ebenso viele Rätsel aufgibt wie der restliche Film, der sich in seinen sorgfältigen aber auch oft absurden Szenarien an die surrealistischen Meister Bunuel, Fellini oder auch Gilliam anlehnt.
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über Jackass 3D 2011/06/13 14:08:24
Tabubrüche, die ein John Waters in den Siebzigern noch im Underground-Kino begehen musste, haben sie auf den Fernsehschirm gebracht und damit in den Alltag eines Millionenpublikums integriert. Man kann Johnny Knoxville und seinen infantilen Kumpanen nicht dankbar genug dafür sein, das ihre schräge, den Auswüchsen der Skater-Szene entstammende Aktionskunst aus kruden Körperversuchen und waghalsiger Stuntarbeit ihren Weg auf MTV gefunden hat. [...]
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über Nightmares in Red White and Blue 2011/06/13 14:07:19
Der beherzte Versuch, die Geschichte des amerikanischen Horrorfilms möglichst umfassend in 90 Minuten zu pressen. Ein Unterfangen, das nur schief gehen kann, schließlich will auf die Artenvielfalt und die reichen Einflüsse des Genres ebenso eingegangen werden wie auf seine Protagonisten, seien es Stars, Regisseure oder auch Effektkünstler. [...]
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über Machete 2010/11/01 09:38:25
Grindhouse-Kino ist en vogue. Der von Fanboys in aller Welten sehnlichst herbeigewünschte Machete ist ein typischer Mexploitation-Reißer, wie ihn nur ein Robert Rodriguez aus dem Boden stampfen kann.
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Quaterpounder 2010/11/02 23:24:29
Antwort löschenWenn dir ein Film nicht gefällt, dann schreib das doch auch.
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Hard Harry 2010/11/08 22:42:43
Antwort löschenHab ich doch gemacht?!
Oberlaender 2010/11/14 22:58:42
Antwort löschenEtwas zu dezent und argumentationsfrei für einen Kritiker... ^^
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über Suicide Club 2010/10/19 13:50:06
Olaf Saumer leitet seinen ersten Spielfilm selbstbewusst sein, verliert sich aber in der schwierig zu meisternden Verquickung von sensibler Ruhe und temporeichen Aktionen.
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critic.de, Deadline, Movieb... (Hard Harry)
über Das Ende ist mein Anfang 2010/10/18 00:27:34
Jo Baiers biografisches Dialogdrama nimmt sich existenzieller Fragen an und versucht den letzten Dingen des Lebens auf den Grund zu gehen, mutet dabei aber an wie eine unbeholfen zusammengestellte Floskelsammlung.
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über Konferenz der Tiere 2010/10/18 00:26:42
Die Tiere Afrikas erheben sich gegen die Umweltverschmutzung der Menschen. Der Versuch, einen deutschen Animationsfilm im Hollywood-Stil zu etablieren, scheitert gleich an mehreren Fronten.
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