J. Berardinelli — Als Freund hinzufügen
J. Berardinelli heißt James Berardinelli. Er hat sich 2008/08/14 13:57:49 auf moviepilot angemeldet und hat schon 88 Filme bewertet und hat schon 73 Kommentare geschrieben. Dieses Profil wird von moviepilot betreut und spiegelt die Wertungen des berühmten US-amerikanischen Filmkritikers James Berardinelli wieder, der seit vielen Jahren die erfolgreiche Website ReelViews betreibt und dort bereits mehr als 3.000 Filmkritiken veröffentlicht hat. Wir möchten mit diesem Profil den deutschsprachigen Kinofans einen Einblick in die Wertungen der US-Filmkritik geben. Dieses Profil kann keine Freundesanfragen beantworten. Mehr
| Name | James Berardinelli |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Schreibt sonst für | ReelViews |
| Über mich | Dieses Profil wird von moviepilot betreut und spiegelt die Wertungen des berühmten US-amerikanischen Filmkritikers James Berardinelli wieder, der seit vielen Jahren die erfolgreiche Website ReelViews betreibt und dort bereits mehr als 3.000 Filmkritiken veröffentlicht hat. Wir möchten mit diesem Profil den deutschsprachigen Kinofans einen Einblick in die Wertungen der US-Filmkritik geben. Dieses Profil kann keine Freundesanfragen beantworten. |
New York, I Love You
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2010/02/01 16:03:09
New York, I love you hat die typischen Stärken und Schwächen, die man mit einer Anthologie dieser Art verbindet. Da alle Segmente sehr kurz sind, kann man diejenigen, die nicht gut funktionieren, schnell hinter sich bringen (es sind nur ein oder… — Mehr
New York, I love you hat die typischen Stärken und Schwächen, die man mit einer Anthologie dieser Art verbindet. Da alle Segmente sehr kurz sind, kann man diejenigen, die nicht gut funktionieren, schnell hinter sich bringen (es sind nur ein oder zwei vorhanden). Der Rhythmus ist lebhaft und die ineinander gewebten Geschichten fühlen sich, die meiste Zeit jedenfalls, nicht künstlich an. Auf der anderen Seite bleibt zu wenig Zeit für irgendeine nennenswerte Entwicklung der Charaktere, und einige interessante Entwicklungen der Geschichte schreien geradezu danach, erweitert zu werden.
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Wenn Liebe so einfach wäre
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2010/01/25 18:01:09
Dieser Film ist der bisher vollkommenste von Meyers Werken. […] Meyers schreibt ihre Drehbücher immer aus der Sicht der Frau, und diese Qualität macht ihre Filme so unterhaltsam. Sie wärmt nicht dieselben alten Klischees auf, die in von Män… — Mehr
Dieser Film ist der bisher vollkommenste von Meyers Werken. […] Meyers schreibt ihre Drehbücher immer aus der Sicht der Frau, und diese Qualität macht ihre Filme so unterhaltsam. Sie wärmt nicht dieselben alten Klischees auf, die in von Männern gemachten Filmen gleicher Art dominieren. Dieser Film ist nicht perfekt, und das Ende ist vielleicht etwas zu ruhig geraten für den Geschmack von manchen, aber der Streifen liefert zwei Stunden lang so gute Unterhaltung, wie irgendetwas, wofür Meyer bisher verantwortlich war – und es ist eine Erfrischung für alle, die von den „ernsthaften“ Oskar-Anwärter Filmen hinuntergezogen werden.
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Sherlock Holmes
J. Berardinelli 6.0 "Ganz gut" 2010/01/25 18:00:37
Der Grund, warum der Film mindestens so oft versagt, wie funktioniert, ist der, dass mehr Anstrengung und Aufmerksamkeit in das Konzept gesteckt wurde, als in ein gutes Drehbuch. Hätte es eine gute Story gegeben, wäre Robert Downey Jr's Holmes vielleicht besser geworden. Hier ist er ein interessanter Charakter auf der Suche nach einer echten Story. Vielleicht liefert ja das fast unvermeidliche Sequel das, was dieser Film vermissen lässt.
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Nine
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2010/01/20 18:43:24
Nine ist unterhaltsam (besonders wenn gerade jemand singt), aber es ist kein Publikums-Liebling wie Chicago oder Dreamgirls. Immerhin, es ist nichts Falsches daran, wenn ein Film “nur” unterhaltsam ist, vor allem in einer Ära, wo Musicals mit großen Budgets eine gefährdete Spezies darstellen.
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In meinem Himmel
J. Berardinelli 3.0 "Schwach" 2010/01/20 18:41:34
Wenn man bedenkt, wie gut Peter Jackson mit dem Script von Heavenly Creatures umgegangen ist, muss man überrascht sein, dass er diesen Film nicht zu mehr machen kann als zu einer enttäuschenden Kuriosität. Basierend auf den filmischen Beweisen … — Mehr
Wenn man bedenkt, wie gut Peter Jackson mit dem Script von Heavenly Creatures umgegangen ist, muss man überrascht sein, dass er diesen Film nicht zu mehr machen kann als zu einer enttäuschenden Kuriosität. Basierend auf den filmischen Beweisen ist es schwierig festzustellen, ob Jackson nach einem Jahrzehnt epischer Fantasy-Filme die Fähigkeit verloren hat, kleine, Charakter-getriebene Geschichten zu erzählen, oder ob der zu Grunde liegende Roman jeden überfordert hätte. Abgesehen von den Gründen ist das Fazit: Der Film funktioniert nicht, und das ist eine Enttäuschung.
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Crazy Heart
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2010/01/20 18:40:57
Die Geschichte ist unspektakulär: der Alkoholiker, der sich mit seiner Sucht auseinandersetzte und versucht, sich zu verbessern, hat als Prämisse schon für viele Filme herhalten müssen [...]. Was Crazy Heart so besonders macht, ist die Leistung von Jeff Bridges.
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Invictus
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2009/12/11 15:12:50
Zwei Hauptprobleme hat der Film: es macht seinen Standpunkt über die vereinende Kraft des Sports schnell klar, dann aber wiederholt und walzt er die Lektion bis zum Erbrechen aus. Das zweite Problem ist, dass der Film schlecht geschnitten ist: am… — Mehr
Zwei Hauptprobleme hat der Film: es macht seinen Standpunkt über die vereinende Kraft des Sports schnell klar, dann aber wiederholt und walzt er die Lektion bis zum Erbrechen aus. Das zweite Problem ist, dass der Film schlecht geschnitten ist: am Ende ist zu viel überflüssiges Material eingefügt, das ca. 20 Min Film hinzufügt und den Streifen dadurch unnötig schwammig werden lässt. Trotzdem ist der Film im Ganzen eine unterhaltsame und aufbauende Erfahrung. Die Geschichte hat das Resultat schon festgelegt, aber Eastwood schafft ein Werk geschaffen, dass als Sport-Film genauso funktioniert wie als Untersuchung der Geburtswehen einer vereinten südafrikanischen Nation.
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Old Dogs - Daddy oder Deal
J. Berardinelli 1.0 "Ärgerlich" 2009/11/30 18:43:53
Hier ist eine Anweisung, wie man Old Dogs übersteht, sollte man sich durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle in der Lage sehen, wo es unvermeidlich ist, diesen Film anzuschauen. Komme spät an und verlasse das Kino früh. Zwischendurch, geh… — Mehr
Hier ist eine Anweisung, wie man Old Dogs übersteht, sollte man sich durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle in der Lage sehen, wo es unvermeidlich ist, diesen Film anzuschauen. Komme spät an und verlasse das Kino früh. Zwischendurch, gehe oft an die Bar und nimm immer die längste Schlange zum Anstellen. Trink vorher mehrere Liter Wasser, so dass mehrere Gänge auf die Toilette nötig sind. Hoffentlich werden all diese Maßnahmen die Zeit, die der Zuschauer diesen Film ausgesetzt ist, soweit begrenzen, dass er seine Gesundheitsschädlichkeit verliert und nurmehr unangenehm ist. Man müsste dies austesten, aber manche Erfahrungen sind es nicht wert, dass sich ihnen irgendjemand, selbst im Namen der Wissenschaft, aussetzt. Es könnte sogar sein, dass das erzwungene Anschauen des Films durch die Genfer Konvention verboten ist.
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The Road
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2009/11/30 18:43:21
Manche würden behaupten, dass „The Road“ eines von McCarthys Büchern ist, die am wenigsten verfilmbar sind – manche würden sogar so weit gehen und sagen, es sei unverfilmbar. Mit dieser Prämisse muss man beeindruckt sein, wenn man sieht … — Mehr
Manche würden behaupten, dass „The Road“ eines von McCarthys Büchern ist, die am wenigsten verfilmbar sind – manche würden sogar so weit gehen und sagen, es sei unverfilmbar. Mit dieser Prämisse muss man beeindruckt sein, wenn man sieht was Hillcoat und sein Drehbuchautor, Joe Penhall, erreicht haben. Der Film ist nicht besonders nahe dran an seiner literarischen vorlage, aber es ist vermutlich das beste Resultat, auf das man hoffen konnte. „The Road“ stellt fundamentale Fragen darüber, was es heißt, menschlich zu sein, und ob der Überlebenstrieb unsere stärkste Triebfeder ist. Vielleicht ist die zentrale Frage: Würdest du weiterleben wollen, wenn es keine Hoffnung auf ein glückliches Ende gibt?
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Me and Orson Welles
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2009/11/30 18:42:42
„Me and Orson Welles“ ist ein Film über das Theater in den 1930ern. Basierend auf der halb-fiktionalen Erzählung von Robert Kaplow und inszeniert in New York in der Zeit, als das Mercury-Theater eröffnet wurde, ist der Film reich an Details… — Mehr
„Me and Orson Welles“ ist ein Film über das Theater in den 1930ern. Basierend auf der halb-fiktionalen Erzählung von Robert Kaplow und inszeniert in New York in der Zeit, als das Mercury-Theater eröffnet wurde, ist der Film reich an Details aus dieser Ära. Linklater verlässt sein übliches Genre von intimen Charakter-Portraits und erschafft ein weit ausgreifendes, lebendiges Portrait des Broadways zu Zeiten der Great Depression. Der offensichtliche Star ist Zac Efron, dessen Darstellung ein Schritt weg vom Teenie-Star und hin zu erwachsenen Rollen sein soll. Seinen Status als Herzensbrecher hat er effektiv versteckt, seine Performance aber ist solide, jedoch unspektakulär.
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Blind Side - Die große Chance
J. Berardinelli 7.0 "Sehenswert" 2009/11/20 18:37:14
Das beeindruckende an „The Blind Side“ ist, wie viele Klischees gerade nicht zu finden sind. Auf eine bestimmte Art ist dies die familienfreundliche Version von „Precious“. Der letztere Film ist düsterer und packender, aber die Message is… — Mehr
Das beeindruckende an „The Blind Side“ ist, wie viele Klischees gerade nicht zu finden sind. Auf eine bestimmte Art ist dies die familienfreundliche Version von „Precious“. Der letztere Film ist düsterer und packender, aber die Message ist im Kern dieselbe: Ein Individuum überwindet riesige Hürden auf seinem Lebensweg und findet ein Mittel zum Erfolg. Beide sind auf eine Weise märchenhaft, und es hat kaum Einfluß, dass der eine Film auf Fakten basiert und der andere auf einem Roman. Es ist einfach für inspirierende Filme, zu sehr zu wollen und die Zuschauer zur Rührung zu zwingen. Dieser hier erreicht das Ziel, indem er den Gefühlen erlaubt, natürlich zu wachsen.
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New Moon - Biss zur Mittagsstunde
J. Berardinelli 6.0 "Ganz gut" 2009/11/20 18:35:56
Jedenfalls ist „New Moon“ dem Buch ziemlich treu. Der Plot ist allerdings sehr zerfasert, mit diversen Unter-Storys die einfach nirgendwo hinführen – und vermutlich in den nächsten Filmen erst wieder aufgegriffen werden. Man kann in New Mo… — Mehr
Jedenfalls ist „New Moon“ dem Buch ziemlich treu. Der Plot ist allerdings sehr zerfasert, mit diversen Unter-Storys die einfach nirgendwo hinführen – und vermutlich in den nächsten Filmen erst wieder aufgegriffen werden. Man kann in New Moon kleine Freuden finden, nicht die kleinste davon ist die Beziehung zwischen Bella und Jacob. Diese wird zielstrebig entwickelt und nett gespielt, und die Nachricht, dass Jacob ein Werwolf ist, kommt nicht so absurd herüber wie sie könnte. Der Film im Ganzen bietet keine Überraschungen.
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Die vierte Art
J. Berardinelli 6.0 "Ganz gut" 2009/11/13 18:35:47
Das Science Fiction-Genre war schon immer fasziniert vom Konzept des „ersten Kontakts“: was wäre, wenn eine intelligente Lebensform unseren Planeten besuchen würde? Oft sind diese Geschichten allegorischer Natur und es gibt viel mehr, in den… — Mehr
Das Science Fiction-Genre war schon immer fasziniert vom Konzept des „ersten Kontakts“: was wäre, wenn eine intelligente Lebensform unseren Planeten besuchen würde? Oft sind diese Geschichten allegorischer Natur und es gibt viel mehr, in denen die Aliens unbedingt unterwerfen wollen als die, in denen sie in Frieden kommen. Regisseur Olantunde Osunsanmis Beitrag zum Genre nimmt die Grundform und verändert sie gleich mehrmals. Das Resultat ist nicht uninteressant, aber es leidet an ein paar schlechten Entscheidungen.
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Halloween II
J. Berardinelli 1.0 "Ärgerlich" 2009/10/16 17:06:57
Es könnte sein dass Rob Zombie, durch eine Kombination aus Inkompetenz und zu großem Ego, der 31-jährigen Killer-Tour von Mike Myers endlich ein Ende gesetzt hat. Die letzte Instanz des althergebrachten Slasher-Films ist ein Sequel zum Remake, … — Mehr
Es könnte sein dass Rob Zombie, durch eine Kombination aus Inkompetenz und zu großem Ego, der 31-jährigen Killer-Tour von Mike Myers endlich ein Ende gesetzt hat. Die letzte Instanz des althergebrachten Slasher-Films ist ein Sequel zum Remake, aber nicht notwendigerweise ein Remake des Sequels. Es ist in jedem Fall eine Riesen-Sauerei. Der Film ist so schlecht, dassich sogar meinen Meinung zu Nr. 6 als die schlechteste Episode der Reihe überdenken musste. Der damalige Film war wenigstens deswegen so beschnitten, weil die Verleiher sich eingemischt hatten. Dieser hier repräsentiert Rob Zombies „Vision“. Wenn das so ist, dann ist der Mann blind.
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Lieblingsfilme
- Maria voll der Gnade
- München
- Flug 93
- Departed: Unter Feinden
- Der Zauberer von Oz
- Glengarry Glen Ross
- Das Appartement
- The Dark Knight
Hassfilme
James Berardinelli ist Kritiker für ReelViews.
James Berardinelli schreibt als Kritiker für ReelViews.














Vergleicht man diese real, Spezialeffektreiche Version von Alice im Wunderland mit der populären Animation Version von 1951, ist man genauso schlecht beraten wie den Zauberer von Oz mit Aktien Eigenschaften zu vergleichen. Burton hat für diese G… — Mehr
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)