J. Buttgereit - J. Buttgereits Kommentare zu Filmen

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Der Diktator

7.5Sehenswert

Der Diktator ist mit nur 83 Minuten Laufzeit ein dramaturgisch zugespitztes Gagfeuerwerk, das allerdings weniger mit Borat als mit der Nackten Kanone gemein hat. Baron Cohen und Charles verlassen die unberechenbaren Pfade der Mockumentary und liefern lediglich einen inszenierten Spielfilm, der mit Schauspielern wie Ben Kingsley, Megan Fox und John C. Reilly prominent besetzt ist. Der anarchische Charme des Guerilla-Filmemachens versickert im derben, aber harmlosen Fäkalhumor. Höchstens die echten Diktatoren dieser Welt könnten sich vielleicht von der viel zu liebenswerten Witzfigur Aladeen auf den Schlips getreten fühlen und nicht über ihn lachen können und wollen.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Marvel's The Avengers

8.0Ausgezeichnet

Mit ironischen Dialogen gespickte Duelle unter Helden sind originalgetreue Umsetzungen aus den Comics der 60er Jahre, die vor allem ältere Comic-Nerds entzücken werden. Jahrzehntelang scheiterten Superheldenverfilmungen an der technischen Realisierbarkeit solcher Konfrontationen. Digitale Spezialeffekte machen heute eine nahezu werkgetreue Umsetzung möglich. Die Grenze zwischen Real- und Animationsfilm verwischt. Die Medien Comic und Film verschmelzen in Marvel’s The Avengers formal und inhaltlich zu einem stimmigen Gesamtbild.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Underworld Awakening

5.0Geht so

Wenn Beckinsale in ihrer Rolle als Selene schauspielerisch unterfordert wird, immer nur böse dreinschauen darf und unentwegt auf muskelbepackte Riesenwerwölfe schießt, fühlt man sich als Zuschauer von ihr bald emotional völlig allein gelassen. Trotz sexy Klamotten gibt sich Grufti-Maus Beckinsale als vampiristischer Racheengel mit Mutterinstinkt zudem ungemein prüde. Dabei schlummert in Mythengestalten wie dem wilden Werwolf oder der blutgierigen Vampirbraut doch ein enormes Potenzial an unterdrückter Sexualität.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Mission:Impossible - Phantom Protokoll

8.0Ausgezeichnet

Absolut wahnwitzig und sehr unterhaltsam. An Supertom scheint alle Kritik abzuperlen.

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Marie Krolock

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"Supertom" - gefällt mir! :)


epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Wie ausgewechselt

5.0Geht so

Die Idee ist bescheuert und alles, was daraus resultiert, vorhersehbar. Deshalb versucht es Regisseur David Dobkin („Die Hochzeits-Crasher“) mit der Brechstange. Will heißen: mit Körperflüssigkeiten. Denn selbst in gemäßigten Romantic Comedys gehört der von Anarcho-Komikern wie den Farrelly-Brüdern ("Verrückt nach Mary") etablierte Fäkalhumor inzwischen zum guten Ton. Eben erst sah sich Kristen Wiig in "Brautalarm" mit einem durch mexikanisches Essen verursachten Kollektivdurchfall konfrontiert. In "Wie ausgewechselt" bekommt Familienvater Dave schon zu Beginn des Films eine Ladung grün-brauner Babykacke ins Gesicht und in den Mund geschleudert.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Valerie

1.0Ärgerlich

Der Film soll eine innige Videobotschaft für ihren im Koma liegenden Geliebten sein. Bebildert wird er unbeholfen mit klischeehaften Jet-Set-Amateuraufnahmen aus Los Angeles und Berlin. Kann sein, dass Roger Willemsens Text beim Lesen in seinem Roman "Kleine Lichter" funktioniert. Selbstverliebt rezitiert von Potente wirkt er einfach nur aufgesetzt und peinlich. Eine Krankenschwester, die dem hilflosen Patienten die vermeintlich tiefgründigen Videoliebesbriefe von Potente immer wieder vorspielen soll, bringt es auf den Punkt: "Das grenzt an Körperverletzung."

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Perry Rhodan - Unser Mann im All

7.5Sehenswert

Der bodenständige und bedächtige Dokumentarfilm von André Schäfer bemüht sich redlich, den Rhodan-Kult und seine Jünger ebenso relevant wie die international erfolgreichen Star-Trek- und Star-Wars-Serien wirken zu lassen. Doch den Autoren und Fans, die da vor ihren Schrankwänden sitzend oder in staubigen Roman-Boutiquen stöbernd über das technikbesessene Rhodan-Universum fachsimpeln, haftet nichts Fortschrittliches oder Phantastisches, sondern immer noch der deutsche Wohnzimmermief des 1960er-Jahre-Spießbürgertums an.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Fright Night

5.0Geht so

Die dreidimensional aufgepeppte Neuversion ist auf das Teeny-Publikum der schwarzromantischen "Twilight"-Filmserie zugeschnitten und wirkt im Zeitalter von Torture-Porn schon etwas harmlos. Doch Doch wer seine Unschuld noch nicht in den Splatter-Orgien der 1980er verloren hat, wird sich ja vielleicht von dem verführerisch gut aussehenden Frauenschwarm-Vampir Colin Farrell entjungfern lassen wollen.

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Pablo.CH

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Ich kenne mehr Vampier Filme mit durchgestylten Vampiere als mit hässlichen oder Normalos..Die beiden Filme kann man in meinen Augen nicht vergleichen..Colin Farrell ist sicher charmant und die Frisur gestylt aber er will nur fressen und saufen und keine Kinder zeugen ..ok er läst ein paar zu Vampieren mutieren aber nicht aus liebe..


epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Final Destination 5

8.0Ausgezeichnet

Wie wird es wohl sein, wenn wir selbst mal sterben müssen? Da wir nicht lernen können, wie es ist zu sterben, stellen wir uns alles Mögliche vor, wenn wir eine Leiche oder Nachrichtenbilder von tödlichen Unfällen sehen.
Sicher kein großes Kino, aber dafür ein makabrer, blutiger Spaß, dem man mit der tröstlichen Gewissheit entkommt, dass man derart schrecklich bestimmt nicht sterben wird.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Cowboys & Aliens

7.5Sehenswert

Die völlig ironiefreie Inszenierung mag den Film für ein junges Publikum, für das er letztendlich gemacht ist, etwas altbacken und wenig originell erscheinen lassen. Große Jungs werden in „Cowboys & Aliens“ jedoch rechtschaffenen und soliden High-End Trash erkennen, der sich ausnahmsweise mal nicht selbst auf den Arm nimmt. Wie ernst Favreau seinen Film und die Genres nimmt, in denen er wildert, zeigt auch die Besetzung der Hauptrollen mit namhaften Hollywoodschwergewichten.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Captain America - The First Avenger

6.0Ganz gut

Was wie spaßig überspitzter Superhelden-Trash anmutet, wird von Regisseur Joe Johnston jedoch äußerst verbissen dargeboten. Denn beim Patriotismus hört für Amerikaner der Spaß auf. Und so erstarrt auch Captain America vor Ehrfurcht, wenn es um die Vaterlandsliebe geht. Von der verspielten Ironie seiner Superhelden-Kollegen Iron Man oder Spider-Man keine Spur.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Planet der Affen: Prevolution

8.0Ausgezeichnet

"Prevolution" kann sowohl als Prequel zu Tim Burtons Remake gesehen werden, funktioniert aber auch als eigenständiger Neuanfang einer Serie, die bei Erfolg des Films beliebig fortgesetzt werden kann. Der hier erzählte Aufstand der Affen hat auf der Leinwand bislang so noch nicht stattgefunden. Dabei ist zu beobachten, wie die Sympathien des Publikums im Verlauf des Films vom menschlichen Protagonisten Will Rodmann auf den Schimpansenführer Caesar überspringen.
Wir, die von einem latent schlechten Gewissen geplagten, vermeintlichen Herrscher der Welt, sitzen im Kino und vertreten immer mehr die Position der ausgebeuteten Affen. Auch wenn dies unser sicheres Ende bedeutet. Damit kehrt das moderne Science-Fiction-Kino für einen Moment zur moralisch-pädagogischen Haltung der frühen siebziger Jahre zurück.

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über Geständnisse

8.0Ausgezeichnet

Eingebettet in traurige Popsongs schwelgt „Geständnisse“ ungebiert in unendlich schönen Zeitlupenaufnahmen in von Weltschmerz und Liebesentzug gequälten Kinderseelen. Als Nährboden für all den ausführlich illustrierten Schmerz und die unterschwellige Verzweiflung der Kinder wird das als erbarmungslos geltende japanische Schulsysthem entlarvt. Trotz vieler Klischees und extra dick aufgetragenem Pathos entfaltet diese inhaltlich und visuell ungewöhnliche Rachegeschichte einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.

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über Green Lantern

4.0Uninteressant

"Die grüne Leuchte" (so hieß der Comicheld früher im deutschsprachigen Raum) ist eine jener Superheldenfiguren des DC-Comic-Universums, die immer ein Schattendasein neben dem übermächtigen Strahlemann Superman und dem dunklen Ritter Batman fristeten. Die neue Ernsthaftigkeit im Superheldenfilm, die Stallkollege Batman kürzlich mit "The Dark Knight" etablierte, verspielt "Green Lantern" allerdings leichtfertig. Der Film wimmelt nur so von albernen Superheldenrassen in Stramplern und richtet sich mit seinen realitätsfernen Ausflügen ins Weltall und all den schrulligen Alienfiguren eher an spießige Science-Fiction-Nerds der Star-Trek- und Star-Wars-Fraktion.

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über Transformers 3

5.0Geht so

Der Plot von "Transformers 3" unterscheidet sich nicht wesentlich von dem in "Transformers" (2007) und "Transformers - Die Rache" (2009). Gutartige und bösartige Kampfroboter dreschen auf der Schattenseite des Mondes und auf der Erde aufeinander ein, bis die Menschheit am Ende gerettet ist. Megan Fox, der optische Höhepunkt der beiden ersten Filme, muss nicht mehr vor den aus allen Rohren feuernden Robos flüchten. Sie wurde gegen das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ausgetauscht, die in ihrer sterilen Makellosigkeit ebenso künstlich wirkt wie die computeranimierten Riesenroboter.
Sicher ist Michael Bays berechnendes Effekt-Spektakel nicht so unfreiwillig komisch wie der vergleichbar militante "World Invasion: Battle Los Angeles", dafür aber in seiner technischen Perfektion viel zu seelenlos, um zu berühren. "Echte" Schauspieler wie Frances McDormand, John Malkovich oder John Turturro werden lediglich als stichwortgebende Schießbudenfiguren zwischen den wuchtigen Action-Sequenzen in beeindruckend scharfem 3D missbraucht. "Transformers 3" ist vorhersehbares Chaos mit dem Charme und der Ästhetik eines Werbeclips für die amerikanische Rüstungsindustrie.

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über Klitschko

6.5Ganz gut

Die Geschichte der beiden Ukrainer Vitali und Wladimir Klitschko ist ein Stoff, der wie gemacht scheint fürs Kino. Doch bevor Hollywood geeignete Schauspieler für die Boxriesen findet, müssen wir mit einer deutschen Dokumentation über das Lebenswerk der Klitschkos vorlieb nehmen.
Natürlich ist ein Projekt wie „Klitschko“ nur mit der Unterstützung der beiden Protagonisten durchführbar. Doch Sebastian Dehnhardts Film wirkt über weite Strecken wie eine Auftragsproduktion der Klitschkos, die den etwas angeschlagenen Ruf der beiden als „Kontrollfreaks“ bekannten Ausnahmesportler für die Boxgeschichte aufhübschen soll. Denn die besten und spannendsten Kämpfe, aus denen man schöne Ausschnitte in diesem Film zu sehen bekommt, liegen längst hinter ihnen. Es ist die offensichtliche Überlegenheit der Hünen, die die aktuellen Kämpfe gegen so genanntes Fallobst so vorhersehbar und langweilig macht. Dehnhardt tut also gut daran den dramaturgischen Schwerpunkt seiner Dokumentation auf die wenigen Niederlagen und verletzungsbedingten Formtiefs der Klitschkos aus vergangenen Zeiten zu legen.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Kung Fu Panda 2

3.0Schwach

Putzige Computertierchen, die verschiedenen Kampfstile symbolisieren sollen, prügeln sich geschlagene anderhalb Stunden in 3D die Scheisse aus dem Leib. Das soll Kung Fu sein? Das tricktechnisch perfekte Sequel mit Verweisen aufs Hong-Kong-Actionkino hat nichts mehr von dem, was den ersten Teil so amüsant machte und ist einfach nur nervig und ermüdend.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über X-Men: Erste Entscheidung

7.5Sehenswert

Deutsche Zuschauer zucken zwar immer noch reflexartig zusammen, wenn Szenarien des Dritten Reichs relativ unbekümmert im amerikanischen Popcornkino auftauchen, doch Vaughn hat die unvermeidlichen Superhelden-Trivialitäten gekonnt in reales Zeitgeschehen eingebettet.
Inmitten eines von Superfrauen bevölkerten, coolen 60er-Jahre-Retro-Ambientes porträtiert Michael Fassbender die innere Zerrissenheit der Figur Magneto mit vollem Ernst. Wenn er wild gestikulierend seine magnetischen Hände in die Kamera hält, um das mächtige U-Boot mit dem Naziverbrecher aus den Tiefen des Meeres zu ziehen, verlagert sich immer wieder die Schärfe auf sein von Hass und Trauer zermürbtes Gesicht. Denn „X-Men - Erste Entscheidung“ ist nicht nur ein Film über strahlende Supertypen, sondern auch über traumatisierte Superopfer.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Creep

6.0Ganz gut

Im Londoner Untergrund malträtiert ein entstellter, sadistischer Creep die leidensfähige Franka Potente. Bei detailfreudig unschönen Szenen wie dem operativen Eingriff mit rostigen Instrumenten, bekommt der Zuschauer zeitweilig das Gefühl, der Film verlasse den sicheren Boden des Mainstream und droht in ein subversives Schlachtfest abzukippen. Doch die deutsch/englische Coproduktion ist sich ihrer visuellen Grenzen bewußt, und behutsam geschnitten. Direkte Gewalteinwirkung ist auf ein Minimum reduziert und selten tatsächlich im Bild zu sehen. Die von der Filmstiftung NRW geförderte, Deutsch-Britische Coproduktion läßt vermuten, das hierzulande langsam ein Umdenken im Bezug auf das sonst so verschmähte Horrorgenre statt findet.

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epd-Film, TIP Berlin, ray, ... (J. Buttgereit)
über Hangover 2

6.0Ganz gut

HANGOVER 2 ist genau so wie HANGOVER. Also lustig. Man hätte sich aber auch einfach den ersten Film nochmal angucken können und sich wahrscheinlich sogar besser (und ohne ständiges Déjà-vu-Erlebnis) amüsiert. Aber: Mike Tyson singt "One night in Bangkok"!

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honigsau

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Diesbezüglich gibt es übrigens derzeit zwei unabhängig voneinander laufende Forschungsarbeiten, bekannt als "Forschungsthesen zur
kritische Masse". Je mehr Menschen ein Film / Lied / Spiel etc. bewerten, desto schlechter wird letztendlich das Ergebnis werden... Klingt natürlich logisch (Meinungsvielfalt eben), wird aber trotzdem erforscht!!!! ;-)


J. Buttgereit

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Interessant!