Jason Bourne

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Jason Bourne aus Berlin heißt Michael , ist 23 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 2243 Filme bewertet und legendäre 1080 Kommentare geschrieben. Ist ein Hochausgebildeter Filmliebhaber der sich vor keinem Genre fürchtet. Jason bevorzugt zwar Actionfilme in denen viel Geschossen, Gekämpft und jedemenge Explodiert. Jedoch kann er sich auch leicht mit vielen anderen Werken anfreunden. Zusätzlich widmet er sich auch allerhand Serien. Seine vorlieben sind auch hier vielfältig, wobei für ihn die Serien "Zurück in die Vergangenheit" und Smallville" seine lieblinge sind. Seine Lieblingsschauspieler sind Clint Eastwood, Tom Hanks, Scarlett Johansson, Amy Adams, Leonardo DiCaprio, Scott Bakula und Matt Damon (Letzterer sieht Jason komischerweise sehr ähnlich). Natürlich ist es für Jason schwierig auf seiner Flucht, alles anzuschauen was er möchte, aber er vertritt die Meinung. "Für das was einem gut tut, nimmt man sich einfach die Zeit" Mehr


James Bond 007 - Lizenz zum Töten
James Bond 007 - Lizenz zum Töten

Jason Bourne 7.5 "Sehenswert"

Son of Batman
Son of Batman

Jason Bourne 8.0 "Ausgezeichnet"

Der neuste Geniestreich aus der Animationsschmiede von DC. Marvel sind vielleicht die Meister in Real-Superheldenfilmen, können jedoch DC in Animationsfilmen nicht das Wasser reichen. In den letzten Jahren gab es einige großartige Supeheldefilme die uns DC geboten hat. Z.b: "The Dark Knight Returns 1 und 2. Mit "Son of Batman" gibt es wieder einen tollen Film.

Batman ist geschockt. Er erfährt das er zusammen mit seiner ehemaligen Geliebten Talia al Ghul einen Sohn hat. Dieser wurde ohne sein wissen von dessen Mutter und seinem Großvater Ra's al Ghul zu einem arroganten, stolzen und Blutrünstigen Kämpfer erzogen, der seinen Großvater verehrt. Nach dem jedoch Deathstroke die Gesellschaft der Schatten vernichtet und Ra´s al Ghul vermeintlich Tötet. Flüchtet Talia mit ihrem Sohn, nach Gotham City und bitte Batman den kleinen Damion zu beschützen. Batman steht nun vor der Aufgabe den von Rachegetriebenen Jungen, auf den rechten Weg zu bringen und viel wichtiger muss er lernen ein Vater zu sein.

"Son of Batman" erzählt eine wirklich gute Geschichte die einen ganz andern Blick auf die Batman Mythologie zulässt. Bruce Wayne der einzelgänger und einsame Ritter, hat plötzlich einen Sohn, etwas das er hinterlassen kann, jemanden für den er tiefere gefühle zulassen kann. Ist Batman zuanfang noch sehr kalt und distanziert, fängt er jedoch schon bald an sich um den Jungen zu sorgen und entwickelt sogar stolz für Damion. Und auch das auftrachen von Talia bringt Batman etwas aus der Fassung, da nun tatsächlich alle wirklich sehen können das seine Gefühle für sie tiefer sind, was am ende nocheinmal hier schön aufgeriffen wird. Auch dieser kleine Konkkurenzkampf zwischen Nightwing und Damion ist sehr interessant, da Nightwing zu anfang fast verletzt wirkt das Batman´s wahrer Sohn aufgetaucht ist, und er nicht so recht weiss wie er damit umgehen soll.

Abgesehen von der Story überzeugt "Son of Batman" mit jedermenge Action. Die Fights sind großartig animiert und auch der Gewaltfaktor ist hier ziemlich hoch. Gleich zu anfang werden hier einige mit Samuraischwertern aufgemischt und es fließt eine menge Blut. Die Action ist abwechslungsreich, Deathstroke ist ein guter Bösewicht und die Animationen sehen klasse aus. Also alles im allen wiedereinmal ein Animationsleckerbissen aus dem Hause DC.

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Milla Jovovich

Jason Bourne

(Überarbeiteter Kommentar )

Milla Jovovich eine für mich uncharesmatische und langweilige Schauspielerin. Mimiklos und hölzern durchstreift sie die Resident Evil Landschaft und dreht einen austauschbaren Resi Film nach dem andern. Was mal mit Resident Evil 1 gut angefangen hat, ist mittlerweile zu einer austauschbaren Actionplatte geworden in der alle beteiligten schlecht aussehen. Aber besonders Frau Jovovich wirkt von Fim zu Film lustloser.

Auch ander Filme mit ihr sind weitestgehend völlig belanglos und nicht gut. Die vierte Art, Ultraviolet, Die drei Musketiere, Stone. Nichts was in der Filmography wirklich herausticht, da diese Filme auch wenig gelungen sind. Das Fünfte Element, da war sie ganz Ok. Aber an der seite von Mr. Action Bruce Willis, hatte sie es ja nicht so schwer.

Und auch ist sie für mich überhaupt nich Attraktiv. Model hin oder her. Überhaupt nicht mein Typ Frau. Und hier sei auch noch ihre Deutsche Synchro mal erwähnt, die ja eine absolute Katastrophe ist, und sie dann noch schlechter wirken lässt. Frau Jovovich und ich, das passt einfach nicht.

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twentyfour

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Dafür passt Frau Jovovich prima zu mir ;)


Milano90

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und zu mir :D


Nymphomaniac 2
Nymphomaniac 2

Jason Bourne 5.5 "Geht so"

Nymphomaniac 1
Nymphomaniac 1

Jason Bourne 5.5 "Geht so"

Lang Lebe Charlie Countryman
Lang Lebe Charlie Countryman

Jason Bourne 8.5 "Ausgezeichnet"

Captain America 2: The Return of the First Avenger
Captain America 2: The Return of the First Avenger

Jason Bourne 7.5 "Sehenswert"

Mister Universum
Mister Universum

Jason Bourne 7.0 "Sehenswert"

Nackte Bodybulider, rennen durch Straßen, "Arnold" fiedelt lässig auf der Geige und Leute beschmeißen sich gegenseitig mit Gewichten und stecken das ohne probleme weg. Das war er also "Stay Hungry" der Film für den der Terminator einen Golden Globe als bester Nebendarsteller abräumen konnte. Gerechtfertigt ?.

Zu Deutsch "Mr. Universum" ist ein Film aus dem Jahr 1976 und vereint hier eine Generation von Hollywoodstars die hier aussehen als ob sie gerade erst aus der Pubertät kommen. Ein Muskelbepackter "Arnold Schwarzenegger" der hier seine ersten gehversuche als Schauspieler macht, aber im grunde eigentlich sich selbst spielt. Einen Bodybulider der Mr. Universum werden will. "Jeff Bridges" spielt einen jungen, smarten Geschäftsmann der hier "Arnold's" Gym kaufen will und sich in eine extrem Freizügig und zuckersüße "Sally Field" verliebt.

Und genau das ist es was diesen Film zumindest für mich einfach Sehenswert macht. Diese ernsthaften und Weltberühmten Schauspieler, die wir eigentlich nur aus ihren späteren reiferen Rollen kennen, treffen hier zusammen und sind hier erst am Anfang ihrer Karriere. Alleine das macht "Stay Hungry" einfach irgendwie cool. Abgesehen davon erzählt der Film eine zwar recht bemüht ernsthafte Story die ein Gesellschaftsdrama sein soll, aber nur so voll absurden und lächerlichen momenten strotzt. Z.b. Wenn "Arnold" im Batman Kostüm seine Gewichte stemmt oder Frauen an an Tische gefesselt werden, um sie anschließend Zwangszumassieren.

Für sich gesehen ist der Film eigentlich ziemlich dämlich. Aber heute hat er extremen Nostalgie vorteil und man muss auch sagen das zumindest "Jeff Bridges" und "Sally Field" wirklich gut spielen. Auch gibt es hier noch Freddy Krueger "Robert Englund" vor seiner Schlitzer Karriere zu sehen. Hier eher lächerlich als Gruselig. Und "Arnold" ?, naja er ist halt "Arnold", Muskelbepackt mit wunderschönem Österreicher Akzent. Also ganz so wie wir ihn auch später kennen. Nur mit dem unterschied das er hier niemanden mit einem schönen On-Liner im gepäck Umbringt. Jedenfalls noch nicht.

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Meine beste Freundin, ihre Schwester und ich
Meine beste Freundin, ihre Schwester und ich

Jason Bourne 6.5 "Ganz gut"

Brake
Brake

Jason Bourne 6.0 "Ganz gut"

Speedway
Speedway

Jason Bourne 6.0 "Ganz gut"

Elvis der Rennfahrer. Speedway zeigt den King als herzensguten Kerl, der gerne Rennen fährt, seinen Reichtum mit hilfsbedürtfigen teilt und natürlich mit vorliebe ein Lied trällert. Ein typischer Elvis Film eben. Der Familiefreundliche und Harmlose Film konnte mich aber durch seinen richtig schönen 60er Jahre Flair überzeugen.

Das Lieblingsrestaurant in dem Elvis sich hier gerne aufhält, wirkt wie das Vorbild des "Jack Rabbit Slim’s" aus "Quentin Tarantino's" Kultfilm "Pulp Fiction". Die Farben Knallen dir regelrecht entgegen. Es wird hier ausgelassen Geswingt. Zwischen Elvis und Nancy Sinatra (Tochter von Frank Sinatra) knistert es erheblich, der Film bietet einige nette aber nicht bahnbrechende Song's.

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twentyfour

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Let Yourself Go war/ist ne coole Nummer. Solider Unterhaltungsfilm mit einem wie immer coolen Elvis ;)


James Bond 007 - Skyfall
James Bond 007 - Skyfall

Jason Bourne 4.5 "Uninteressant"

Das war er also, der Jubiläums Bond. 50 Jahre im Auftrag ihrer Majestät werden mit Skyfall gefeiert. Leider ist es so das ich mit den Filmen der "Craig" ära mal überhaupt nichts anfangen kann. War "Casino Royal" ein bemühtes Werk das mich eher abgetörnt hat, so gab es mit ein "Quantum Trost" einen durch und durch miserabelen Film zu bestaunen der einer Frechheit gleich kam. Was wurde "Skyfall" in den Medien nicht gefeiert, gelobt und als bester Bond aller Zeiten Tituliert. Ich kann schon einmal sagen das "Skyfall" der beste der "Craig" Filme ist, ja. Aber ein wirklich gelungenen James Bond Film bekommen wir auch hier wieder nicht.

007 hat einen neuen Auftrag. Doch dieser hat eine ganz besondere persönliche Note, denn seine Loyalität gegenüber "M" wird auf die Probe gestellt, als diese sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen muss. Schließlich gerät auch noch das MI6 ins Fadenkreuz der Verbrecher und Bond weiß schon bald nicht mehr, welchen Brand er zuerst löschen soll.

Dass offensichtlichste Problem das ich immer schon hatte ist das "Daniel Craig" für mich einfach nicht James Bond ist. Er wirkte nie für mich glaubhaft. Seine Darstellung des Saufenden, Abegfuckten Hinterhofschlägers will für mich nicht in die Vorstellung des Charesmatischen, Trickreichen Geheimagenten passen der mit der Waffe unter dem Kopfkissen schläft. An sich mag ich "Craig" eigentlich, ich habe nichts gegen ihn. In einigen anderen Filmen fand ich ihn wirklich großartig. "Unbeugsam – Defiance", "Verblendung" oder "The Jacket" waren gute Filme in denen "Craig" mir sehr gut gefallen hat. Jedoch kann ich ihn nicht als James Bond sehen.

Abgesehen davon fängt "Skyfall" eigentlich gut an. Die Eröffnungssequenz ist typisch wie so ein Bond Film anfangen sollte. Die Verfolgungsjagdt die ansehnlich inszeniert ist, lässt schoneinmal auf viel hoffen. Auch sind die Credits endlich mal gelungen nicht nicht so grausam wie in dem vorgängern, und auch Adele's Song "Skyfall" gefällt mir sehr gut.

Allerdings geht es danach nicht mehr ganz so gut weiter. Bond der sich in einer Krise befindet, etwas zu viel säuft und nicht mehr der fitteste Agent ist, ist ein Dinosaurier in einer sich im Wandel befindlichen Welt. Die Story um die Agentenliste (Übrigens sehr schön geklaut aus Mission Impossible) lässt sofort wieder erahnen das Bond hier wieder nur auf Spaarflamme argieren muss. Die Zeiten in denen die Welt gerettet werden muss sind vorbei. So gerät auch M hier in die Schusslinie da der Böse "Bardem" etwas zu besessen ist von der alten Lady. Und das ist auch eines dieser probleme. Die Story ist extrem langweillig und uninteressant. Auch ist der Film einfach zu lang und kommt nicht wirklich in Fahrt. Nach genau 1 Stunde und 10 Minuten sehen wir gnädigerweise endlich mal den Bösewicht. Der den Zuschauern dann endlich seinen eigentlichen Plan offenbart. Der ist jedoch dermaßen verworren, umständlich und seltsam das es schon etwas dämlich wirkt. Übrigens besagte Agentenliste vom anfang findet keine Erwähnung mehr.

Die Bondgirls haben es diesmal auch nicht einfach. Moneypenny kann ja noch so einigermaßen ein paar gute momente mit Bond zaubern, aber das ander Bondgirl das hier nur nach dem prinzip Sehen, Ficken und Sterben lassen von Bond kurz unter der Dusche vernascht wird und so garnichts zum Film beizutragen hat. Nichteinmal 10 Minuten darf die Schönheit auf der Leinwand glänzen.

Q´s auftauchen ist sicherlich zu begrüßen, und "Wishaw" als Jugendliche version ist auch gut, was er Bond da als Ausrüstung mit auf den Weg gibt ist, allerdings wieder ein ziemlicher Reinfall. Besonders das mit dem Peilsender ist zu viel des guten.

Zwischen dem Dialoglastischen Szenen die "Skyfall" hat, gibt es dann und wann mal eine Actionsequenz. Aber Mendes wirkt hier sehr gelangweillt. Die Action wirkt uninspiriert, wie schnell abgekurbelt um es hintersich zu bringen. Zumal das Finale auch ziemlich entäuschend ist. Sicher ist es interessant zu sehen wo Bond herkommt. Aber dieses Finale in seinem Familien Haus in dem Bond dann beschließt "Kevin allein zu Hause" zu spielen und seine kleinen Fallen aufbaut, ist ziemlich einfallslos.

Positives gibt es am ende wenig. "Ralph Fiennes", "Javier Bardem", "Naomie Harris" und "Ben Whishaw" kann man aber doch erwähnen. Der Aston Martin darf ein paar Runden drehen, und auch die letzte Szene des Film´s lässt auf vielleicht eine doch etwas mehr Traditionsreichere Fortführung des Franchise hoffen. "James Bond will Return" heiß es am ende. Vielleicht kann mich dann "Craig" mal doch irgendwann als 007 überzeugen.

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One Night In Paris
One Night In Paris

Jason Bourne 0.5 "Schmerzhaft"

Breaking Bad - Staffel 3
Breaking Bad - Staffel 3

Jason Bourne 8.5 "Ausgezeichnet"

James Bond 007 - Ein Quantum Trost
James Bond 007 - Ein Quantum Trost

Jason Bourne 2.0 "Ärgerlich"

Die nächste Vergewaltigung des Bond Mythos. Mit ein "Quantum Trost" inszeniert Regisseur "Marc Foster" einen Film, der noch mehr als sein schon wenig überzeugender Vorgänger das Bond Franchise nicht in neue wie von vielen gepriesene Spähren führt, sondern aus James Bond den Helden eines austauschbaren Hollywood Actionvehikels ohne nennenswerten Unterhaltungsfaktor macht.

James Bond, Geheimagent Ihrer Majestät, versucht mehr über die geheimnisvolle Organisation "Quantum" herauszubekommen. Einerseits aus sehr persönlichen Gründen, andererseits, weil Quantum auch eine Bedrohung nicht nur für England darstellt. Schon bald stellt sich heraus, dass ein gewisser Dominic Greene nicht nur ein Umweltschützer mit hohem Ansehen ist, sondern noch ein kleines eigenes Ziel verfolgt. Zusammen mit der attraktiven Fremden Camille und ohne Unterstützung des MI6 begibt sich James Bond auf seinen ersten Alleingang.

"Ein Quantum Trost" setzt Bonds verlust seiner geliebten Vesper aus "Casino Royal" in den Vordergund. Bond will Rache für ihren Tot. Vorbei die Zeiten in denen Superbösewichte die Welt als Geiseln nahmen, In ausgehülten Vulkanen der Schurke seine Pläne schmiedetet und James Bond sich Cool, Charmant und lässig durch einen unerhaltsamen Film Kämpfte. Nein diese Zeiten sind hier nun endgültig vorbei.

Wenn man sich aber schon auf die Fahne schreibt Bond Härter und Realistischer zumachen, sollte man aber auch ein halbwegs sinnvolles Drehbuch haben. Das allerdings ist hier nicht vorhanden. Dieser Bond soll auch über sehr viel mehr Charakterliche Tiefe verfügen, hat aber außer Hinterhofschläger Attitüde überhaupt keine interessanten eigenschaften. Craig´s Bond fehlt das Charisma und die für mich glaubhaften eigenschaften eines hochintelligenten und trickreichen Geheimagenten. Wie er alles und jeden zusammenschießt und zu Brei schlägt, hat mehr von Rambo als von 007.

Auch können die Bondgirls obwohl erstklassig besetzt mit "Gemma Arterton" und "Olga Kurylenko" im Zusammenspiel mit "Craig" überhaupt keine Erotische Stimmung aufbauen. Und auch so bleiben beide unglaublich blass. Noch schlimmer ist allerdings der Bösewicht gespielt von einem lächerlich agierenden "Mathieu Amalric" der sich als Gefährlichen Psycho gibt aber, einfach nur dämlich wirkt und eher zum auslachen als zum fürchten ist. Genauso wie alle Gefolgsleute in seiner Organisation die mal richtig schlecht dargestellt werden.

Über die Titelgebende mysteriöse Gesellschaft “Quantum” erfährt man so gut wie nichts. Was Bond's Trost am ende ist wird genausowenig beantwortet. Dafür ist die anzahl der Actionszenen im gegensatz zum vorgänger gestiegen. Man muss ja das inhaltsleere Drehbuch füllen. Und so sehen wir Bond sich von einer zur anderen Verfolgungsjagd kämpfen, umsichschießen und Leute verprügeln. Alles im standart Hollywood gedusel das austauschbar bleibt und dem Film nur bedingt besser macht.

106 Minuten. Damit der kürzeste Bond aller zeiten, und eigentlich kann man nur sagen Gott seidank. Länger hätte ich das auch nicht ertragen. Was hier abgeliefert wurde nenne ich vieles aber keinen Bond Film. Denn wenn man schon absichtlich sich von den alten Tugenden der Reihe lossagt und es noch besser als vorher machen möchte, sollte man das verdammt nochmal tun und nicht solchen Müll prodzuieren. Vielleicht würde der Film als für sich stehendes Werk ausreichen. Aber es soll nuneinmal ein James Bond Film sein. Aber es fühlt sich nicht so an, es schaut sich nicht so an und es macht keine freude.

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MaceWindu1998

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Das würde ich nicht sagen, Skyfall und Casino Royale waren schon gute Filme, aber Quantum Trost ist ein Totalausfall!


brucelee76

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Nicht gesehen, hab ich auch nicht vor. Danke.


Creed
Creed

Jason Bourne vorgemerkt

The Punisher: Dirty Laundry
The Punisher: Dirty Laundry

Jason Bourne 8.0 "Ausgezeichnet"

Inside Wikileaks - Die fünfte Gewalt
Inside Wikileaks - Die fünfte Gewalt

Jason Bourne 5.5 "Geht so"

The Tower
The Tower

Jason Bourne 7.5 "Sehenswert"

Das Südkorea in den letzten Jahren den ein oder anderen sehr guten Film zustande gebracht hat, ist ja sicherlich bekannt. Und auch mit "The Tower" bekommt der Zuschauer wieder erstklassige Filmkost geboten.

Ein wuchtiger 400-Meter-Gebäudekomplex aus Stahl, Beton und Glas. Der "Tower Sky" erhebt sich mitten in der Stadt Seoul. Es ist Weihnachtsabend und die Stimmung der zahlreichen Gäste ist ausgelassen. Bis zu dem Zeitpunkt als ein Hubschrauber in das Hochhaus rast. Zahlreiche Explosionen zerstören die Stockwerke und das Feuer breitet sich unerbittlich im gesamten Gebäude aus. Nun beginnt für die Überlebenden ein Kampf ums Nackte überleben.

"The Tower" erinnert nicht zu unrecht an die Katastrophenfilme der 70iger Jahre. So sind offensichtlich anlehnungen an Klassiker wie "Flammendes Inferno" mit "Paul Newman" auch bewusst gewollt von den Machern. Somit sprüht die Story von "The Tower" jetzt nicht über mit innovativen Ideen, versteht sich aber darin spannendes und visuell mitreizendes Kino zu bieten.

Der Film lässt sich zu anfang jedoch auch genug zeit um seine Figuren ausreichend zu beleuchten und dem Zuschauer wohlwollend vorzustellen. Zugegeben sind einige dieser sehr Klischehaft geraten, trotzdem entwickelt man doch sympathie für diese. So sind die ersten 30 Minuten wirklich sehr ruhig und besinnlich inszeniert. Mit viel Liebe und einigen sehr schönen Bildern in Warmen gemütlichen Farben.

Schnell fallen auch hier schon die Anlehnungen an 9/11 auf. Wir haben hier Zwillingstürme, Feuerwehrmänner werden hier zu den Helden, Das es ein Hubschrauber ist der die Katastrophe auslöst ist sicherlich auch kein zufall und spätestens in der allerletzten Szenen werden hier die parallenen mehr als offensichtlich. Somit bekommt der Film einen noch etwas intensivere Note verpasst.

Mit beginn der der Katastrophe und dem Kampf ums überleben begleiten wir unsere Figuren auf ihren Kampf in dem 400 Meter hohen Gebäude. Der Film macht eigentlich nie Pause damit der Zuschauer durchatmen kann, immer wieder stehen die Helden vor neuen Herausforderungen. Dabei gibt es einige wirklich großartig Inszenierte Szenen zu sehen. Besonders die Kämpfe der Feuerewehr gegen das Brennende Monster sind mitreizend gedreht. Auch sind die Panischen Menschenmassen die sich versuchen zu retten, wirklich überzeugend und realistisch ausgefallen. Auch brauchen sich die CGI Effekte vor Hollywood Produktionen nicht zu verstecken. Der einschlag des Hubschraubers, oder der Einstürz der großen Glasbrücke sind wirklich atemberaubend.

Sicherlich kann man kritisieren, das einige Szenen sehr unrealistisch sind, ab und an etwas zu sehr gefühlsgeduselt wird für meinen Geschmack und das Over-acting einiger Schauspieler ist auch recht gewöhnungsbedürftig. Das ist aber sicherlich meckern auf hohen niveau. "The Tower" ist für Zuschauer auf der suche nach ordentlicher Katastrophenfilm kost auf jedenfall pflicht. Blockbuster Kino auf hohen Level das großen spaß macht.

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How I Met Your Mother - Staffel 9
How I Met Your Mother - Staffel 9

Jason Bourne 5.5 "Geht so"

Gästebuch

Milano90

Amen! Kann ich so nur unterschreiben. Muss gestehen war nie ein großer Fan vom Warrior hab zu wenig gesehen von ihm. Die Nachricht von seinem tot hat mich aber trotzdem voll getroffen. Bei Raw sah doch noch alles gut aus?! Das Schicksal kann manchmal schon ein Schwein sein. R.I.P Warrior.

Zum Thema Undertacker wer hätte die Streak brechen sollen? Cena? Niemals der wird genug gehasst. Bryan hätte es gekillt. Reigns? Nein passt auch nicht er soll ja zum Face aufgebaut werden. Das konnte nur ein richtiger Heel machen der richtig Heat zieht und jetzt von allen gehasst wird und dem das sowieso schon immer scheiss egal gewesen ist. Da fällt mir nur Lesnar ein. Der auch das Standing hat und die Rolle verkörpert. Wrestlemania 30 fand ich insgesamt aber bockstark. Nach all den Gerüchten und den Cards die da im Vorfeld rumgeschwirrt sind. Hogan, Austin,Rock eröffnen einfach nur geil Super Dome Hogan nicht Silver Dome lol. :D Schön noch paar Bierchen geschlürft und Rock mit einer Promo die einfach nur episch war. Der opener einfach nur geil schon der Entrance von Hunter so geil. Das Match richtig gut, auch wenn ich nicht alles mitgekommen habe, weil ich immer auf Stephanie achten musste *.* Was für eine geile Sau! Shield Match war ziemlich kurz aber gut. Die Powerbomb zum Schluss... 30 Mann Battle Royal hatte den richtigen Sieger. Hoffentlich endet es in einem Push mit Heyman an seiner Seite kein Problem. Cena vs Wyatt zum abgewöhnen kein Tempo kein Wtf Moment kein gar nix. Undertacker einfach nur schlag in die Fresse. Man hat aber auch gesehen er kann kein Match mehr worken jetzt sollte er gehen. Schade hätte ihn gerne gegen Sting gesehen. Na ja hat sich ja jetzt erledigt. Diven hab ich geskippt. Das Main Event mit dem richtigen Sieger. Wenn man jetzt nicht aufpasst wird er zum Cena 2.0 er fängt ja jetzt schon against all odds zu gewinnen. Na ja hat aber seit Sommer nur einstecken müssen. Gibt von mir eine 1 der PPV. Crowd war einfach nur fürn Arsch zum einschlafen mal wieder. Raw war auch gut. Jetzt sind sie auf dem richtigen weg. Weiter so WWE!

Milano90

Ja hat mir die Freude über den Sieg von Bryan schon bissel genommen. Junges Talent wer denn? Keiner hat das Standing von den jungen gegen den Undertacker ranzudürfen. Lesnar kann man halten von was man will aber er war halt zu richtigen Zeit am richtigen Ort. Was mich viel mehr umgehauen hat ist das mit dem Ultimate Warrior... :(

Milano90

... Ich bin sowas von sprachlos! Das heiligste in der WWE einfach weggeschmissen... komm nicht drauf klar.

twentyfour

Freut mich sehr wie wir miteinander kommuniziert haben. Und danke für die Anfrage. Der King Rockt und wir Rocken auch ;). Schönen Sonntag wünsche ich Dir. Gruß twentyfour ;)

MaceWindu1998

Du heißt Jason Bourne, aber keiner deiner vielen Lieblingsfilme ist ein Bourne-Film? :P

jacker

Wer HER nen tollen Kommentar spendiert, MUSS Geschmack haben.
Das ist ne Anfrage wert :)
Greets, jacker

Milano90

30 Mann Battle Royal,Undertaker,Bryan und Hogan als Host. Mehr interessiert mich allerdings nicht. Klar für eine Jubiläums Wrestlemania viel zu dünne aber lassen wir uns überraschen. Vielleicht schaffen sie es ja mal wieder eine Storyline zu schreiben oder eine Fehde mit Spannung. Wenn Bryan sich aber für Hunter hinlegen muss dann... ey ich weiß nicht was ich dann mache. :D

Milano90

Du sagst es! Habe mich so auf den Undertacker gefreut und was ist passiert? Nix wieder mal nur bla bla bla! Ja Brock wird die Streak brechen... ja ne ist klar. So jetzt hat Bryan endlich eine Chance auf das Main Event und die 30 Mann Battle Royal klingt auch ganz geil. Wenn es die WWE nicht wieder in den Sand setzt könnte es was werden mit WM XXX!

razzo

Ach, was sollen schon diese 41% bedeuten?! Tolle Lieblingsfilme und eine gemeinsame Abneigung gegen den Dschungel ist die Basis für eine virtuelle Filmfreundschaft ;) Gruß

Milano90

Habe alles gespuhlt bis auf Rage in the Cage und Finish von Bryan vs Orton. Die haben sich so verdammt in die Nesseln gesetzt mit Batista das wird nix mehr. Wrestlemania kannst du abhaken. Was soll noch passieren? Hoffentlich kloppt Brock Batze kaputt und er geht dann wieder aber für immer.


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