Kate Beckinsale ist so unfassbar schön. Da kann ein Film noch so Scheiße sein, sie macht alles wieder gut. Als ich sie in Aviator gesehen hab war es um mich geschehen.
Ich muss mir schon ganz genau überlegen ob ich bei den Preisen noch ins Kino gehe. Aber wenn ich einen Film sehen will dann gehe halt. Aber z.B meine Mutter die früher ständig ins Kino gegangen ist geht aufrgrund der Kosten überhaupt nicht mehr.
Jane Sibbett hatte eine Gastrolle in der Serie Zurück in die Vergangenheit (Quantum Leap). Diese Folge mit dem Titel ,,Kopfgeldjäger" gehört zu einer der witzigsten und besten der ganzen Serie. Zu sehen war sie noch in der Kinderkomödie Eins und Eins macht Vier mit Kirsty Alley und den Olson-Zwillingen.
Der Trailer lässt mich ziemlich kalt. Der Film nimals besser als die Vorgänger. Renner ist ein guter Schauspieler aber es gibt halt nur einen Jason Bourne. Ohne ihn ist ein Bourne Film sinnlos.
Anfangs war CSI noch ganz OK aber nach all den Jahren habe ich mich zu eine richtigen CSI Hasser entwickelt. Egal wann ich Abends durchs Fernsehpogramm schalte CSI läuft. Ich hab Staffel 1 gesehen und fand es noch nett und frisch. Aber Staffel 2 war die Serie und ihr Konzept für mich anbgenutzt. Besonders das die Figuren so Langweillig sind ist für mich ein Hauptgrund. Dazu ständig das selbe. Das CSI Team hat ein oder zwei Fälle pro Folge zu lösen. Spuren werden gesammelt, Leute befragt, Leute Verdächtig und letztlich wird der Täter überführt und alle sind glücklich. Und das jetzt schon glaub ich 13 Staffeln lang (Bin mir nicht sicher). Ich kann es einfach nicht mehr sehen. Ich hoffe nach Staffel 19 oder 20 is langsam mal schluss. Aber dann gibt es ja noch die Klone Miami und New York die weiter laufen. Versteht mich nicht Falsch CSI ist keine schlechte Serie. Ich persönlich kann sie einfach nicht leiden und mehr sehen,
Ich bin eigentlich hasser dieser ganzen amerikanischen Sitcoms die versuchen witzig zu sein und es für mich nicht sind.
Ich kann an ,,How I Met yor Mother'' nichts witziges finden. Auch nicht an ,,Big Bang Therory'' oder an Two and a Half Men'' und die ganzen anderen. Bei New Girl hab ich nur wegen Zooey Deschanel reingeschnuppert. Die Serie ist ganz nett muss ich zugeben. Ein netter Gag hier, Deschanel's Süßer Augenaufschlag mal da. Werd ich weitervefolgen.
Mit 24 bin ich nie warm geworden. Ich hab mal die erste Staffel angefan zu schauen aber hab einfach kein echtes intresse entwickelt. Nach Folge 10 oder 11 einfach nicht weitergeschaut. Dafür hatte ich aber 24 The Game für PS2. Und das habe durchgesuchtet.
Hallo Fast-Namensvetter!
Wenigstens hast du es mit 24 versucht, wenns nicht gefällt dann ists halt so. Gibt keinen Film oder Serie was wirklich jedem zusagt.
Mich wundert aber, das dir 24 The Game gefällt. Die Idee war gut, aber eigentlich nur für Fans interessant.
16 Jahre nach seinem furchtbaren K.O. mit Rocky V wagt Sylvester Stallone das unglaubliche Comeback und beweist das man auch nach der schlimmsten Niederlage nicht endgültig besiegt sein muss. Mit viel Liebe und Gefühl zur Figur der er alles zu verdanken hat Inszeniert Sylvester Stallone einen Film der allen Rocky Fan's das gibt was sie an dem Ur-Rocky geliebt haben. Qualitativ kann er in Sachen Drehbuch, Darsteller, Charakter und Inszenierung voll mit dem Ur-Rocky mithalte.
Viel ist dem einstigen Boxweltmeister Rocky Balboa nicht geblieben seit seine Frau Adrian vor drei Jahren dem Krebs erlag und sich sein Sohn immer mehr von ihm distanziert. Als er jedoch einen computersimulierten Kampf gegen den aktuellen Weltmeister Mason Dixon gewinnt, entflammt in ihm ein Ehrgeiz sich wieder in kleinen Kämpfen beweisen zu können. Als jedoch die Manager von Dixon davon erfahren, wittern sie das große Geld und setzen alles daran Rocky zu überzeugen gegen Dixon für einen Show-Kampf in den Ring zu steigen.
Die Story ist Typisch Rocky aber im gegensatz zu den Vorgängern dient der Kampf nicht als Haupfaden der Handlung sondern als Nebenaspekt. Im Vordergrund der Geschichte stehen die tolle Charaktere. Stallone's Liebe für sein Projekt spürt man in jeder Einstellung,in jeder Figur und in jedem Dialog. Diese Dialoge sind zudem genauso stark und ehrlich wie im ersten Film.
In Rocky Balboa erweist sich Sylvester Stallone auf dem Regiestuhl als pefekte wahl. Den neben seiner Geschichte ist es vor allem die Inszenierung, die beim Zuschauer eine unglaubliche Gänsehaut auslöst. Wir besuchen zusammen mit Rocky alte Orte die in Teil 1 wichtig wahren. Rocky's alte Wohnung, Mickey's Boxhalle mit dem zerfallenen Schild, Adrian's Tierhandlung und Tony's Bar.
Wir verabschieden uns Endgültig von diesen Orten. Untermalt wird das alles vom umwerfende Score von Bill Conti der Gänsehaut auslöst. Rocky Balboa hat eine mitreißende Atmosphäre die ich selten in einem Film Impfinde. Es gibt endlich wieder coole Trainingsmontagen mit dem absolut Fantastischen Rocky Thema.
Rocky trägt noch immer sein albernes Hütchen, er spricht weniger, als dass er um Worte ringt, und seine Mimik gleicht der eines Hundes. Sylvester Stallone's Darstellung ist wie wir Rocky Lieben. Er kann immer noch keine witze erzählen aber er ist im reinen mit sich und der Welt. Trotzdem hat er das Gefühl das etwas unerledigt ist. Das er noch in sich etwas hat das er loswerden muss. Eine Frage stellt sich dann doch am Ende. Ist die Figur Rocky nicht doch mehr der Mensch Stallone. Die paralleln wahren schon immer offensichtlich. Aber in Rocky Balboa sind sie doch extrem. Es ist eine seltsame Verschmelzung von Schauspieler und seiner Figur. Aber das ist auch die stärke des Film's und das was in so schön macht. Stallone's Leistung ist die beste seit Cop Land und dem Ur-Rocky fast ebenbürtig.
Daneben gesellt sich ein gut aufspielender Cast von Nebendarstellern, bei denen neben dem gewohnt guten Burt Young vor allen Dingen Adrian-Ersatz Geraldine Hughes zu überzeugen weiß.
Selbst der Rocky gegner Antonio Tarver als Mason 'The Line' Dixon kann überzeugen. Einzig
Milo Ventimiglia als Rocky Balboa Jr. ist schwach besetzt. Das hätte man auch Sage Stallone wieder für die rolle nehmen können. Obwohl der unterschied gering gewesen währe.
Der Boxkampf am Ende wurde oft Kritisiert. Ich persönlich finde das er eine Mischung aus dem Rocky's aus den 70er und 80er ist. 70er realismus Intention mit 80er Actionelementen. Eine art Rocky - Best of.
Rocky Balboa ist der Fantastische und würdige abschied einer Figur die auf der ganzen Welt geliebt wird. Ein gefühlvoller Film voller Gänsehautmomenten, toller Darsteller und unglaublicher Atmosphäre. Rocky Balboa trägt bewusst keine römische Zahl im Titel der sechste Teil ist ein würdiges Ende. Sentimental und rührselig was ich einfach Liebe.
Wilkommen zu Runde 5 der Rocky Saga. Einen Film dessen Grundidee und intention eigentlich gut gedacht war. Aber wie so oft ist gut gedacht nicht gut gemacht. Und mit diesem Film steckt Rocky einen furchtbaren K.O. ein. Und von diesem sollte er sich auch nicht so schnell erholen.
Back to the Roots! dachte sich Sly. Nach den Fortsetzungen drei und vier, die sehr Actionlastig und wenig mit dem Ur-Rocky Film zu tun hatten besann sich Sylvester Stallone auf die Qualitäten des Originals. Also holte Stallone John G. Avildson den Regisseur des besagten Ur-Rocky Teiles and Bord. Zudem durfte Bill Conti nach dem Fehlen in Rocky IV nun wieder den Score übernehmen. Und Natürlich war auch der Cast wieder dabei. Als Bonus konnte sogar Burgess Meredith als Mickey gewonnen werden der ja in Teil 3 gestorben war. Was konnte jetzt noch schief gehen ?.
Rocky Balboa kann nach seinem Kampf gegen Ivan Draco und einer daraus resultierenden Schädelverletzung nicht mehr in den Ring steigen kann. Dazu kommt genau in der Zeit der Verlust seines gesamten Vermögens durch das versehentliche erteilens einer Generalvollmacht an Rocky's Steuerberaters über dessen Geschäfte. Es kommt wie es kommen muss der Finanzhai verspekuliert sich und Rockys Millionen sind weg. Er ist wieder arm und muss mit seiner Familie zurück in den Ghettovorort von Philadelphia ziehen. In der Bronx übernimmt er den Boxschuppen seines verstorbenen Trainers Mickey und es dauert nicht lange bis Rocky in dem jungen Tommy Gunn eine Chance sieht als Trainer Fuß fassen zu können.
Natürlich waren schon die Teile drei und vier Trashkino aber mit einem großen Spaßfaktor. Den sucht man in dem fünften Teil vergebens. Der hanebüchene Plot der Rocky um sein Geld bringt und zurück in die Slums zwingt ist so schwachsinnig, dass man eigentlich schon wieder darüber lachen kann. Regisseur Avildsen Inszeniert das auch noch schlampig in lediglich einem kurzen Dialog. Die Dimension eines solchen verlustes kommt überhaupt nicht wirklich zu sprache. Der Versuch, zurück zu den Wurzeln zu gehen ist zwar gut gedacht aber funktioniert hier einfach nicht. Es ist die selbe Stadt und es sind die selben Straßen. Trotzdem fehlt der Flar von Rocky 1. Lange habe ich überlegt woran das ist liegen könnte. letztlich glaube ich es hat viel mit dem Soundtrack zu tun. Rocky V ist mit Rap-Stücken durchsetzt. Das passt überhauptnicht zur Identität der „Rocky“-Reihe und zerstört die so wichtige Melancholische Stimmung der Filme.
Die Story ist ist einfacht extrem unlogisch. Anstatt sich mit Werbung über Wasser zu halte oder als amtierender Weltmeister Geschäfte zu machen fügt sich Rocky seinem Schicksal. Vom Verarmten Straßenschläger (Rocky, Rocky II) zum Weltmann (Rocky III, Rocky IV) und zurück. Da geht jeder rest Glaubwürdigkeit verloren. Der zusätzlich hinein gepanschte Vater-Sohn-Konflikt wirkt zudem total aufgesetzt und funktioniert aucht nicht. Zudem kann Stallones leiblicher Sohn Sage überhaupt nicht schauspielern. Tommy Gunn wird von Tommy Morrisson verköpert. Der Mann ist Profi-Boxer und kein Schauspieler, was man deutlich merkt. Die Figur Gunn selbst ist unstimmig seine Charakterwandlung in ihrer Rasanz und ohne großen Anlass ist sehr schwer nachzuvollziehen. Positiv ist Sylvester Stallone selbst der Rocky endlich wieder so spielt wie in Teil 1. Seine schlechten Witze gibt es auch wieder zu hören. Auch dem anderen Cast kann man kaum vorwürfe machen. Einzig Richard Gant als George Washington Duke ist so furchtbar schlecht das mir fast die Worte fehlen.
Hmmhh also an wen erinnert uns diese Figur des Duke. Einen Tipp: Starkstromfrisur Frisur, Quasselt andauernd und ist stets mit Zigarre zu sehen. Also die Billige Kopierung von Don King in der Figur des George Washington Duke ist wirklich armseelig.
Also was fehlt Rocky V eigentlich genau. Die antwort ist von allem etwas. Rockys Trainingszenen, gute Dialoge, guter Soundtrack und coole Boxszenen. Die Krönung des ganzen ist ja wohl der Street Fight der nicht dümmer sein könnte. Dazu gibt es am Ende nach den idiotischsten Satz überhaupt zu hören ,,Nur in Amerika'' Denn gibt Duke von sich nach dem Rocky dem Bösen Gunn vor laufenden Kameras umgehauen hat. Woher hat er wohl diesen Spruch geklaut ?. Im Film gibt es eine einzige Szene die das Rocky Feeling hat. Es ist eine Rocky/Adrian Szene bei der sie auf der Straße ein Streit haben und sich anschließend vertragen. Gut gespielt, starker Dialog, schön gefilmt und tolle Musikuntermalung. Das ist aber auch das einzig gute in Rocky V.
Was hier abgeliefert wurde ist ohne zweifell der schlechteste Teil der Rocky Saga. So ändern sich die Zeiten. Mit Rocky feierte Hauptdarsteller und Drehbuchautor Sylvester Stallone seinen Durchbruch, 14 Jahre später leitete der fünfte Teil der Boxer-Saga seinen Untergang ein. Aber umso schöner ist es das Sylvester Stallone und Rocky sich zurück gekämpft haben. Den mit Teil 6 sollte Rocky 16 Jahre später das Comeback gelingen.
In Tropic Thunder war er einfach Genial. Aber auch schon Chaplin oder Natural Born Killers fand ich ihn überragend mit ihm. Iron Man und Sherlock Holmes sind zwar nicht so mein fall aber trotzdem bleibt er ein toller Schauspieler.
Obwohl Rocky III die Qualität der vorgänger deutlich vermissen lässt war er trotzdem an denn Kinokassen ein ganzes Stück erfolgreicher als Rocky II. Also war die 4 Runde der Saga um den Boxer mit dem Kämpferherz schnell beschlossene sache. Untermalt mit rockiger 80er-Jahre Musik Inszeniert Sylvester Stallone ein Trashspektakel. Ein Spektakel voller Klischees, platten Dialogen sowie grauenhafte Darbietungen von Dolph Lundgren und Brigitte Nielsen die unfreiwillig für Komik sorgen und somit wiederum einigermaßen unterhalten können. Und ob man es glaubt oder nicht. Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts wurde sogar zum erfolgreichsten Teil der Rocky-Franchise (300 Mio. weltweit).
Ex-Weltmeister und Patriot erster Güte Apollo Creed will wieder in den Ring steigen, um den im Vorfeld tönenden Ivan Draco zu zeigen aus welchem Stoff Amerikaner gemacht sind. Jedoch kommt es ganz anders, denn Draco ist so stark das er Creed während des Kampfes tötet. Von Rache getrieben begiebt Rocky sich nach Russland um im Ring Amerika stoltz zu machen und Draco zu besiegen.
So kurz wie sich die Story Anhört ist sie auch. Aber das muss so sein damit man Platz schaffen kann für dutzende Trainingssequenzen (teilweise über 5 Minuten am Stück) die mit cooler 80er Jahre Musik untermalt werden. Rocky rennt durch Schnee, zieht Schlitten, fällt Bäume und stürmt die nach ihm benannten Rocky Mountains. Ach nee halt die sind ja in Nordamerika. Schön ist auch zu sehen wie Draco Trainiert. Der Läuft seine Runden durch die High-Tech Halle, Stemmt Gewichte so schwer wie ein Auto und verlässt sich auf die guten alten Steroide.
Rocky IV ist mit momenten voller Peinlichkeit gesegnet. Schon die Eröffnung mit den Zwei Boxhandschuhen die Explodieren gibt einblick auf das was hier 88 Minuten geboten wird. Diesmal fallen die unrealistischen Kämpfe nicht allzu negativ auf, da das ganze Werk ein recht unterhaltsames Trashspektakel ist und man diesen Kritikpunkt der vorigen Filme eher unterhaltsam und passend findet.
Darstellerisch ist es der schwächste der Reihe. Stallone ist ein 08/15 Held, Adrian ist nur da macht sich um Rocky sorgen aber, die starken momente zwischen Rocky und Adrian gibt es nicht mehr.
Paulie ist endgültig zum Sidekick degradiert worden. Einzig mein Held Apollo Creed ( Carl Weathers ) ist wie ich ihn liebe und was macht Stallone ? er lässt ihn sterben. Danach gibt es eine total Emotionale Beerdigung in der Rocky auf seine für ihn typische art brabbelt ,,mmhh du bist der Beste mmhh". Aber Ok hätte ja noch Klischeemässiger sein können. Die Absolute Krönung sind jedoch Brigitte Nielsen und Dolph Lundren. Die derart schwach sind, dass sie zum Rest des Filmes passen und für unfreiwillige Komik sorgen können.
Trotz all der Kritik muss ich jedoch zugeben das, dass Gesamtpaket bei Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts stimmt. Mann muss den Film als das sehen was er sein will. Hat man sich nähmlich einmal damit abgefunden, dass überhaupt nicht erst versucht wird an den großartigen ersten Teil heran zu kommen und ihn nur als typischen 80er Actionfilm sieht kann man doch seinen Spaß mit Stallone's Werk haben.
Waren Teil 1 und 2 der Rocky-Saga noch hervorragende Dramen beginnt mit mit Rocky III der übergang zu einem an Action orientierten Sportfilm. So muss man die Saga jetzt völlig anders betrachten. Stallone möchte kein großes Drama erzählen sondern nur einen spaßigen Actionstreifen.
Die beiden Vorgänger wurden sowohl von der Presse, als auch vom Publikum geliebt. Was liegt also näher als noch ein weitere Runde der Rocky Geschichte hinzuzufügen. Alle Beteiligten waren wieder mit an Bord also konnte man sich im Grunde auch sicher sein das Teil 3 wieder ein guter Film werden würde.
Nach seinem Sieg über Weltmeister Apollo Creed und den darauf folgenden zehn Titelverteidigungen möchte Rocky Balboa sich nun als ungeschlagender Champion aus dem Boxgeschäft zurückziehen.
Als jedoch Clubber Lang ein junger hungriger Herausforderer ihn und seine Familie in aller Öffentlichkeit beleidigt nimmt Rocky entgegen dem Rat seines Trainers Mickey diese letzte Herausforderung an. Jedoch geht nicht nur der Fight in kürzester Zeit verloren während des Kampfes verstirbt sein Trainer an Herzversagen. Mit diesen Ereignissen überfordert zieht sich Rocky aus dem öffentlichen Leben zurück. Allerdings nur bis Apollo Creed ihn überzeugen kann es ein letztes Mal zu versuchen und ihm dabei hilft ,,das Auge des Tigers'' wiederzufinden das Rocky irgendwann verloren zu haben scheint.
Die Inszenierung von Rocky III ist solide und macht visuell im stile der 80er einigen Spaß. Stallone wusste was er zu machen hat denn er fährt genau das auf was man schon in Teil 1 und 2 in anderer Variation zu Gesicht bekam. Es sind Momente die einen noch immer gefangen nehmen z.B die Trainingszenen die absolut cool sind oder die Beziehung zwischen Rocky und Adrien. Die Boxszenen sind nun total überladene Actionszene. Mr.T prügelt auf Rocky ein aber der ist davon völlig unbeeindruckt. Runden sind teilweise 5 Minuten lang und der Höhepunkt wirkt einfach völlig lächerlich. Positiv hervorzuheben ist noch der wirklich gute Soundtrack. Der mit ,,Eye of the Tiger'' einen der besten Filmsongs aller zeiten zu bieten hat.
Schauspielerisch gibt es hier nichts zu bieten. Stallone legt fast alle Charakterzüge Rocky`s ab und macht aus ihm ein 08/15 Actionhelden. Selbst die schlechten Witze erzählt er nicht mal mehr
Die Nebendarsteller geben mit Ausnahme des völlig überzogenen Mr. T in seiner ersten Rolle keinen Anlass zur Klage und wirken solide. Einzig Carl Wheathers schafft es wieder seinen Apollo Creed Dimension zu verleihen.
Der 3 Teil der Rocky Saga ist kein Drama mehr sondern ein nett inszenierter Actionfilm. Und wer ihn auch als solchen sieht wird mit Rocky III - Das Auge des Tigers seine freude haben.
Nach dem überraschenden Erfolg von Rocky der bei kosten von nur knapp 1Millionen Dollar über 225 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzte und den Oscar für den besten Film einsackte war eine Fortzetzung einfach nicht zu vermeiden. Also schnürte sich Rocky erneut seine Boxhandschuhe zu um sich dürch noch eine weitere Runde zu Fighten. Stallones Baby kann wieder überzeugen auch wenn erste Schwächen erkennbar sind. Diese werden aber von dem tollen Drehbuch und dessen realistischen Charakteren, den ehrlichen Dialogen, sowie dem großartigen Spiel der kompletten
Darstellerriege schnell in den Hintergrund gedrängt.
Nach seiner knappen Punkte Niederlage gegen Weltmeister Apollo Creed hängt Rocky Balboa die Handschuhe an den Nagel. Am Höhepunkt seiner Karriere möchte er abtreten. Aber auch eine Augenverletzung die ihm zu schaffen macht und die bei einem weiteren Kampf zu Erblindung führen kann sind ein beweggrund. Als jedoch unser Titelheld mit dem Leben nach dem großen Fight nicht wirklich zurecht kommt und der von den Boxfans nun belächelte Creed sein Image mit einem Rückkampf wiederherstellen will muss sich Rocky vor die Entscheidung stellen wieder in den Ring zu steigen.
Rocky II fügt sich nahtlos and Rocky I an. Wenn man Teil 1 und 2 aneinnander schneiden würde könne mann denken ein und denselben Film zu sehen der halt nur etwas länger ist. Rocky II ist erneut eine Milieustudie über einen Mann dem nach seinem plötzlichen Ruhm das Leben immer mehr aus dem Ruder gerät. Diese überzeugende Geschichte bietet erneut überzeugenden und ehrlichen Dialoge und tolle Darsteller.
Bei Rocky II übernahm Sylvester Stallone nun das Drehbuch und auch die Regie was nicht negativ ist. Stallone kennt seine Figuren und Geschichte selbst am besten und Inszeniert Rocky II genau richtig. Einzig der Finalen Kampf der erste Anzeichen in Sachen Genrewechsel zum Actionfilmchen zeigt ist eine kleiner Kritikpunkt. So ist dieser zwar spannend in Szene gesetzt wirkt jedoch so konstruiert und unrealistisch das man ihn nicht mehr ernst nehmen kann. Bei der realistischen Intention des Drehbuchs ist das schon ärgerlich.
Die Darsteller sind wieder über jegliche Kritik erhaben. Sylvester Stallone spielt die rolle seines Lebens und kann auch sein Darstellerisches Talent zeigen. Neben dem gewohnt guten Leistungen von Burgees Meredith und Burt Young ist Carl Weathers wieder mein heimlicher Held. In Rocky II darf er sich als Apollo Creed noch mehr austoben als in Teil 1 und bringt ungemein viel Leben in seine Figur. Körplich und Darstellerisch ist er der beste Rocky gegner der ganzen Saga.
Sicherlich ist Rocky II eine Fortsetzung die die Welt nicht wirklich gebraucht hätte. Da sich der Film aber auf die Wurzeln des Originals besinnt, die Intention stimmt und sich die komplette Crew erneut in Höchstform zeigt kann man gerne über den unrealistischen Kampf hinwegsehen welcher leider ersteinmal das letzten Mal nur das Beiwerk eine Rocky Film's war.
Deine Kommentare
Jason Bourne
über Kate Beckinsale 2012/02/10 00:28:54
Kate Beckinsale ist so unfassbar schön. Da kann ein Film noch so Scheiße sein, sie macht alles wieder gut. Als ich sie in Aviator gesehen hab war es um mich geschehen.
Kate, Bitte Heirate mich
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über Michael Landes 2012/02/09 23:38:27
Der Beste Jimmy Olson aller Zeiten.
Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
Kommentare 2012/02/09 20:03:23
Ich muss mir schon ganz genau überlegen ob ich bei den Preisen noch ins Kino gehe. Aber wenn ich einen Film sehen will dann gehe halt. Aber z.B meine Mutter die früher ständig ins Kino gegangen ist geht aufrgrund der Kosten überhaupt nicht mehr.
Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über Jane Sibbett 2012/02/09 19:30:02
Jane Sibbett hatte eine Gastrolle in der Serie Zurück in die Vergangenheit (Quantum Leap). Diese Folge mit dem Titel ,,Kopfgeldjäger" gehört zu einer der witzigsten und besten der ganzen Serie. Zu sehen war sie noch in der Kinderkomödie Eins und Eins macht Vier mit Kirsty Alley und den Olson-Zwillingen.
Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
Kommentare 2012/02/09 12:44:07
Der Trailer lässt mich ziemlich kalt. Der Film nimals besser als die Vorgänger. Renner ist ein guter Schauspieler aber es gibt halt nur einen Jason Bourne. Ohne ihn ist ein Bourne Film sinnlos.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Roolfer 2012/02/09 13:06:18
Antwort löschensehe ich 100% genauseo. freu mich aber trotzdem auf einen geilen action thriller :)
Jason Bourne
über die Serie CSI: Den Tätern auf der Spur 2012/02/08 08:59:18
Anfangs war CSI noch ganz OK aber nach all den Jahren habe ich mich zu eine richtigen CSI Hasser entwickelt. Egal wann ich Abends durchs Fernsehpogramm schalte CSI läuft. Ich hab Staffel 1 gesehen und fand es noch nett und frisch. Aber Staffel 2 war die Serie und ihr Konzept für mich anbgenutzt. Besonders das die Figuren so Langweillig sind ist für mich ein Hauptgrund. Dazu ständig das selbe. Das CSI Team hat ein oder zwei Fälle pro Folge zu lösen. Spuren werden gesammelt, Leute befragt, Leute Verdächtig und letztlich wird der Täter überführt und alle sind glücklich. Und das jetzt schon glaub ich 13 Staffeln lang (Bin mir nicht sicher). Ich kann es einfach nicht mehr sehen. Ich hoffe nach Staffel 19 oder 20 is langsam mal schluss. Aber dann gibt es ja noch die Klone Miami und New York die weiter laufen. Versteht mich nicht Falsch CSI ist keine schlechte Serie. Ich persönlich kann sie einfach nicht leiden und mehr sehen,
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über die Serie New Girl 2012/02/08 08:36:57
Ich bin eigentlich hasser dieser ganzen amerikanischen Sitcoms die versuchen witzig zu sein und es für mich nicht sind.
Ich kann an ,,How I Met yor Mother'' nichts witziges finden. Auch nicht an ,,Big Bang Therory'' oder an Two and a Half Men'' und die ganzen anderen. Bei New Girl hab ich nur wegen Zooey Deschanel reingeschnuppert. Die Serie ist ganz nett muss ich zugeben. Ein netter Gag hier, Deschanel's Süßer Augenaufschlag mal da. Werd ich weitervefolgen.
Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
Kommentare 2012/02/08 00:43:13
Mit 24 bin ich nie warm geworden. Ich hab mal die erste Staffel angefan zu schauen aber hab einfach kein echtes intresse entwickelt. Nach Folge 10 oder 11 einfach nicht weitergeschaut. Dafür hatte ich aber 24 The Game für PS2. Und das habe durchgesuchtet.
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Jason Born 2012/02/08 13:08:54
Antwort löschenHallo Fast-Namensvetter!
Wenigstens hast du es mit 24 versucht, wenns nicht gefällt dann ists halt so. Gibt keinen Film oder Serie was wirklich jedem zusagt.
Mich wundert aber, das dir 24 The Game gefällt. Die Idee war gut, aber eigentlich nur für Fans interessant.
Jason Bourne 2012/02/08 20:08:55
Antwort löschenIch weiss auch nicht . Es war Spannend gut gemacht. Ich hab es sogar mehrmals durchgespielt.
Jason Bourne
Kommentare 2012/02/07 23:11:45
Episode I - Schwach
Episode II - Gut
Episode III - Super
Episode IV - Gut
Episode V - Schwach
Episode VI - Genial
Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über Rocky Balboa 2012/02/06 14:26:44
16 Jahre nach seinem furchtbaren K.O. mit Rocky V wagt Sylvester Stallone das unglaubliche Comeback und beweist das man auch nach der schlimmsten Niederlage nicht endgültig besiegt sein muss. Mit viel Liebe und Gefühl zur Figur der er alles zu verdanken hat Inszeniert Sylvester Stallone einen Film der allen Rocky Fan's das gibt was sie an dem Ur-Rocky geliebt haben. Qualitativ kann er in Sachen Drehbuch, Darsteller, Charakter und Inszenierung voll mit dem Ur-Rocky mithalte.
Viel ist dem einstigen Boxweltmeister Rocky Balboa nicht geblieben seit seine Frau Adrian vor drei Jahren dem Krebs erlag und sich sein Sohn immer mehr von ihm distanziert. Als er jedoch einen computersimulierten Kampf gegen den aktuellen Weltmeister Mason Dixon gewinnt, entflammt in ihm ein Ehrgeiz sich wieder in kleinen Kämpfen beweisen zu können. Als jedoch die Manager von Dixon davon erfahren, wittern sie das große Geld und setzen alles daran Rocky zu überzeugen gegen Dixon für einen Show-Kampf in den Ring zu steigen.
Die Story ist Typisch Rocky aber im gegensatz zu den Vorgängern dient der Kampf nicht als Haupfaden der Handlung sondern als Nebenaspekt. Im Vordergrund der Geschichte stehen die tolle Charaktere. Stallone's Liebe für sein Projekt spürt man in jeder Einstellung,in jeder Figur und in jedem Dialog. Diese Dialoge sind zudem genauso stark und ehrlich wie im ersten Film.
In Rocky Balboa erweist sich Sylvester Stallone auf dem Regiestuhl als pefekte wahl. Den neben seiner Geschichte ist es vor allem die Inszenierung, die beim Zuschauer eine unglaubliche Gänsehaut auslöst. Wir besuchen zusammen mit Rocky alte Orte die in Teil 1 wichtig wahren. Rocky's alte Wohnung, Mickey's Boxhalle mit dem zerfallenen Schild, Adrian's Tierhandlung und Tony's Bar.
Wir verabschieden uns Endgültig von diesen Orten. Untermalt wird das alles vom umwerfende Score von Bill Conti der Gänsehaut auslöst. Rocky Balboa hat eine mitreißende Atmosphäre die ich selten in einem Film Impfinde. Es gibt endlich wieder coole Trainingsmontagen mit dem absolut Fantastischen Rocky Thema.
Rocky trägt noch immer sein albernes Hütchen, er spricht weniger, als dass er um Worte ringt, und seine Mimik gleicht der eines Hundes. Sylvester Stallone's Darstellung ist wie wir Rocky Lieben. Er kann immer noch keine witze erzählen aber er ist im reinen mit sich und der Welt. Trotzdem hat er das Gefühl das etwas unerledigt ist. Das er noch in sich etwas hat das er loswerden muss. Eine Frage stellt sich dann doch am Ende. Ist die Figur Rocky nicht doch mehr der Mensch Stallone. Die paralleln wahren schon immer offensichtlich. Aber in Rocky Balboa sind sie doch extrem. Es ist eine seltsame Verschmelzung von Schauspieler und seiner Figur. Aber das ist auch die stärke des Film's und das was in so schön macht. Stallone's Leistung ist die beste seit Cop Land und dem Ur-Rocky fast ebenbürtig.
Daneben gesellt sich ein gut aufspielender Cast von Nebendarstellern, bei denen neben dem gewohnt guten Burt Young vor allen Dingen Adrian-Ersatz Geraldine Hughes zu überzeugen weiß.
Selbst der Rocky gegner Antonio Tarver als Mason 'The Line' Dixon kann überzeugen. Einzig
Milo Ventimiglia als Rocky Balboa Jr. ist schwach besetzt. Das hätte man auch Sage Stallone wieder für die rolle nehmen können. Obwohl der unterschied gering gewesen währe.
Der Boxkampf am Ende wurde oft Kritisiert. Ich persönlich finde das er eine Mischung aus dem Rocky's aus den 70er und 80er ist. 70er realismus Intention mit 80er Actionelementen. Eine art Rocky - Best of.
Rocky Balboa ist der Fantastische und würdige abschied einer Figur die auf der ganzen Welt geliebt wird. Ein gefühlvoller Film voller Gänsehautmomenten, toller Darsteller und unglaublicher Atmosphäre. Rocky Balboa trägt bewusst keine römische Zahl im Titel der sechste Teil ist ein würdiges Ende. Sentimental und rührselig was ich einfach Liebe.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über Rose Byrne 2012/02/05 13:35:31
Schön und Talentiert.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Glücksritter 2012/02/05 14:15:53
Antwort löschenIch mag sie auch total. Hoffentlich sieht man noch mehr von ihr.
Jason Bourne 2012/02/08 20:09:29
Antwort löschenHoffe ich auch
Jason Bourne
über Rocky V 2012/02/04 00:55:12
Wilkommen zu Runde 5 der Rocky Saga. Einen Film dessen Grundidee und intention eigentlich gut gedacht war. Aber wie so oft ist gut gedacht nicht gut gemacht. Und mit diesem Film steckt Rocky einen furchtbaren K.O. ein. Und von diesem sollte er sich auch nicht so schnell erholen.
Back to the Roots! dachte sich Sly. Nach den Fortsetzungen drei und vier, die sehr Actionlastig und wenig mit dem Ur-Rocky Film zu tun hatten besann sich Sylvester Stallone auf die Qualitäten des Originals. Also holte Stallone John G. Avildson den Regisseur des besagten Ur-Rocky Teiles and Bord. Zudem durfte Bill Conti nach dem Fehlen in Rocky IV nun wieder den Score übernehmen. Und Natürlich war auch der Cast wieder dabei. Als Bonus konnte sogar Burgess Meredith als Mickey gewonnen werden der ja in Teil 3 gestorben war. Was konnte jetzt noch schief gehen ?.
Rocky Balboa kann nach seinem Kampf gegen Ivan Draco und einer daraus resultierenden Schädelverletzung nicht mehr in den Ring steigen kann. Dazu kommt genau in der Zeit der Verlust seines gesamten Vermögens durch das versehentliche erteilens einer Generalvollmacht an Rocky's Steuerberaters über dessen Geschäfte. Es kommt wie es kommen muss der Finanzhai verspekuliert sich und Rockys Millionen sind weg. Er ist wieder arm und muss mit seiner Familie zurück in den Ghettovorort von Philadelphia ziehen. In der Bronx übernimmt er den Boxschuppen seines verstorbenen Trainers Mickey und es dauert nicht lange bis Rocky in dem jungen Tommy Gunn eine Chance sieht als Trainer Fuß fassen zu können.
Natürlich waren schon die Teile drei und vier Trashkino aber mit einem großen Spaßfaktor. Den sucht man in dem fünften Teil vergebens. Der hanebüchene Plot der Rocky um sein Geld bringt und zurück in die Slums zwingt ist so schwachsinnig, dass man eigentlich schon wieder darüber lachen kann. Regisseur Avildsen Inszeniert das auch noch schlampig in lediglich einem kurzen Dialog. Die Dimension eines solchen verlustes kommt überhaupt nicht wirklich zu sprache. Der Versuch, zurück zu den Wurzeln zu gehen ist zwar gut gedacht aber funktioniert hier einfach nicht. Es ist die selbe Stadt und es sind die selben Straßen. Trotzdem fehlt der Flar von Rocky 1. Lange habe ich überlegt woran das ist liegen könnte. letztlich glaube ich es hat viel mit dem Soundtrack zu tun. Rocky V ist mit Rap-Stücken durchsetzt. Das passt überhauptnicht zur Identität der „Rocky“-Reihe und zerstört die so wichtige Melancholische Stimmung der Filme.
Die Story ist ist einfacht extrem unlogisch. Anstatt sich mit Werbung über Wasser zu halte oder als amtierender Weltmeister Geschäfte zu machen fügt sich Rocky seinem Schicksal. Vom Verarmten Straßenschläger (Rocky, Rocky II) zum Weltmann (Rocky III, Rocky IV) und zurück. Da geht jeder rest Glaubwürdigkeit verloren. Der zusätzlich hinein gepanschte Vater-Sohn-Konflikt wirkt zudem total aufgesetzt und funktioniert aucht nicht. Zudem kann Stallones leiblicher Sohn Sage überhaupt nicht schauspielern. Tommy Gunn wird von Tommy Morrisson verköpert. Der Mann ist Profi-Boxer und kein Schauspieler, was man deutlich merkt. Die Figur Gunn selbst ist unstimmig seine Charakterwandlung in ihrer Rasanz und ohne großen Anlass ist sehr schwer nachzuvollziehen. Positiv ist Sylvester Stallone selbst der Rocky endlich wieder so spielt wie in Teil 1. Seine schlechten Witze gibt es auch wieder zu hören. Auch dem anderen Cast kann man kaum vorwürfe machen. Einzig Richard Gant als George Washington Duke ist so furchtbar schlecht das mir fast die Worte fehlen.
Hmmhh also an wen erinnert uns diese Figur des Duke. Einen Tipp: Starkstromfrisur Frisur, Quasselt andauernd und ist stets mit Zigarre zu sehen. Also die Billige Kopierung von Don King in der Figur des George Washington Duke ist wirklich armseelig.
Also was fehlt Rocky V eigentlich genau. Die antwort ist von allem etwas. Rockys Trainingszenen, gute Dialoge, guter Soundtrack und coole Boxszenen. Die Krönung des ganzen ist ja wohl der Street Fight der nicht dümmer sein könnte. Dazu gibt es am Ende nach den idiotischsten Satz überhaupt zu hören ,,Nur in Amerika'' Denn gibt Duke von sich nach dem Rocky dem Bösen Gunn vor laufenden Kameras umgehauen hat. Woher hat er wohl diesen Spruch geklaut ?. Im Film gibt es eine einzige Szene die das Rocky Feeling hat. Es ist eine Rocky/Adrian Szene bei der sie auf der Straße ein Streit haben und sich anschließend vertragen. Gut gespielt, starker Dialog, schön gefilmt und tolle Musikuntermalung. Das ist aber auch das einzig gute in Rocky V.
Was hier abgeliefert wurde ist ohne zweifell der schlechteste Teil der Rocky Saga. So ändern sich die Zeiten. Mit Rocky feierte Hauptdarsteller und Drehbuchautor Sylvester Stallone seinen Durchbruch, 14 Jahre später leitete der fünfte Teil der Boxer-Saga seinen Untergang ein. Aber umso schöner ist es das Sylvester Stallone und Rocky sich zurück gekämpft haben. Den mit Teil 6 sollte Rocky 16 Jahre später das Comeback gelingen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
Kommentare 2012/02/01 11:20:24
Verdient finde ich. War ein guter Film.
Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über Robert Downey Jr. 2012/01/31 13:35:14
In Tropic Thunder war er einfach Genial. Aber auch schon Chaplin oder Natural Born Killers fand ich ihn überragend mit ihm. Iron Man und Sherlock Holmes sind zwar nicht so mein fall aber trotzdem bleibt er ein toller Schauspieler.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Hartigan85 2012/01/31 13:48:18
Antwort löschenSchau dir mal "Kiss Kiss Bang Bang" an, da spielt er auch klasse zusammen mit Val Kilmer.
Alle 3 Antworten zeigen
Jason Bourne 2012/02/08 20:10:32
Antwort löschenHab ich auf DVD. haste recht guter Film nur vergessen zu erwähnen.
Hartigan85 2012/02/08 23:03:33
Antwort löschenNa dann passt es ja :) Sollte auch in keiner guten Sammlung fehlen...
Jason Bourne
über Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts 2012/01/30 21:55:05
Obwohl Rocky III die Qualität der vorgänger deutlich vermissen lässt war er trotzdem an denn Kinokassen ein ganzes Stück erfolgreicher als Rocky II. Also war die 4 Runde der Saga um den Boxer mit dem Kämpferherz schnell beschlossene sache. Untermalt mit rockiger 80er-Jahre Musik Inszeniert Sylvester Stallone ein Trashspektakel. Ein Spektakel voller Klischees, platten Dialogen sowie grauenhafte Darbietungen von Dolph Lundgren und Brigitte Nielsen die unfreiwillig für Komik sorgen und somit wiederum einigermaßen unterhalten können. Und ob man es glaubt oder nicht. Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts wurde sogar zum erfolgreichsten Teil der Rocky-Franchise (300 Mio. weltweit).
Ex-Weltmeister und Patriot erster Güte Apollo Creed will wieder in den Ring steigen, um den im Vorfeld tönenden Ivan Draco zu zeigen aus welchem Stoff Amerikaner gemacht sind. Jedoch kommt es ganz anders, denn Draco ist so stark das er Creed während des Kampfes tötet. Von Rache getrieben begiebt Rocky sich nach Russland um im Ring Amerika stoltz zu machen und Draco zu besiegen.
So kurz wie sich die Story Anhört ist sie auch. Aber das muss so sein damit man Platz schaffen kann für dutzende Trainingssequenzen (teilweise über 5 Minuten am Stück) die mit cooler 80er Jahre Musik untermalt werden. Rocky rennt durch Schnee, zieht Schlitten, fällt Bäume und stürmt die nach ihm benannten Rocky Mountains. Ach nee halt die sind ja in Nordamerika. Schön ist auch zu sehen wie Draco Trainiert. Der Läuft seine Runden durch die High-Tech Halle, Stemmt Gewichte so schwer wie ein Auto und verlässt sich auf die guten alten Steroide.
Rocky IV ist mit momenten voller Peinlichkeit gesegnet. Schon die Eröffnung mit den Zwei Boxhandschuhen die Explodieren gibt einblick auf das was hier 88 Minuten geboten wird. Diesmal fallen die unrealistischen Kämpfe nicht allzu negativ auf, da das ganze Werk ein recht unterhaltsames Trashspektakel ist und man diesen Kritikpunkt der vorigen Filme eher unterhaltsam und passend findet.
Darstellerisch ist es der schwächste der Reihe. Stallone ist ein 08/15 Held, Adrian ist nur da macht sich um Rocky sorgen aber, die starken momente zwischen Rocky und Adrian gibt es nicht mehr.
Paulie ist endgültig zum Sidekick degradiert worden. Einzig mein Held Apollo Creed ( Carl Weathers ) ist wie ich ihn liebe und was macht Stallone ? er lässt ihn sterben. Danach gibt es eine total Emotionale Beerdigung in der Rocky auf seine für ihn typische art brabbelt ,,mmhh du bist der Beste mmhh". Aber Ok hätte ja noch Klischeemässiger sein können. Die Absolute Krönung sind jedoch Brigitte Nielsen und Dolph Lundren. Die derart schwach sind, dass sie zum Rest des Filmes passen und für unfreiwillige Komik sorgen können.
Trotz all der Kritik muss ich jedoch zugeben das, dass Gesamtpaket bei Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts stimmt. Mann muss den Film als das sehen was er sein will. Hat man sich nähmlich einmal damit abgefunden, dass überhaupt nicht erst versucht wird an den großartigen ersten Teil heran zu kommen und ihn nur als typischen 80er Actionfilm sieht kann man doch seinen Spaß mit Stallone's Werk haben.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
Kommentare 2012/01/30 11:08:32
Ok
Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über Rocky III - Das Auge des Tigers 2012/01/28 14:05:00
Waren Teil 1 und 2 der Rocky-Saga noch hervorragende Dramen beginnt mit mit Rocky III der übergang zu einem an Action orientierten Sportfilm. So muss man die Saga jetzt völlig anders betrachten. Stallone möchte kein großes Drama erzählen sondern nur einen spaßigen Actionstreifen.
Die beiden Vorgänger wurden sowohl von der Presse, als auch vom Publikum geliebt. Was liegt also näher als noch ein weitere Runde der Rocky Geschichte hinzuzufügen. Alle Beteiligten waren wieder mit an Bord also konnte man sich im Grunde auch sicher sein das Teil 3 wieder ein guter Film werden würde.
Nach seinem Sieg über Weltmeister Apollo Creed und den darauf folgenden zehn Titelverteidigungen möchte Rocky Balboa sich nun als ungeschlagender Champion aus dem Boxgeschäft zurückziehen.
Als jedoch Clubber Lang ein junger hungriger Herausforderer ihn und seine Familie in aller Öffentlichkeit beleidigt nimmt Rocky entgegen dem Rat seines Trainers Mickey diese letzte Herausforderung an. Jedoch geht nicht nur der Fight in kürzester Zeit verloren während des Kampfes verstirbt sein Trainer an Herzversagen. Mit diesen Ereignissen überfordert zieht sich Rocky aus dem öffentlichen Leben zurück. Allerdings nur bis Apollo Creed ihn überzeugen kann es ein letztes Mal zu versuchen und ihm dabei hilft ,,das Auge des Tigers'' wiederzufinden das Rocky irgendwann verloren zu haben scheint.
Die Inszenierung von Rocky III ist solide und macht visuell im stile der 80er einigen Spaß. Stallone wusste was er zu machen hat denn er fährt genau das auf was man schon in Teil 1 und 2 in anderer Variation zu Gesicht bekam. Es sind Momente die einen noch immer gefangen nehmen z.B die Trainingszenen die absolut cool sind oder die Beziehung zwischen Rocky und Adrien. Die Boxszenen sind nun total überladene Actionszene. Mr.T prügelt auf Rocky ein aber der ist davon völlig unbeeindruckt. Runden sind teilweise 5 Minuten lang und der Höhepunkt wirkt einfach völlig lächerlich. Positiv hervorzuheben ist noch der wirklich gute Soundtrack. Der mit ,,Eye of the Tiger'' einen der besten Filmsongs aller zeiten zu bieten hat.
Schauspielerisch gibt es hier nichts zu bieten. Stallone legt fast alle Charakterzüge Rocky`s ab und macht aus ihm ein 08/15 Actionhelden. Selbst die schlechten Witze erzählt er nicht mal mehr
Die Nebendarsteller geben mit Ausnahme des völlig überzogenen Mr. T in seiner ersten Rolle keinen Anlass zur Klage und wirken solide. Einzig Carl Wheathers schafft es wieder seinen Apollo Creed Dimension zu verleihen.
Der 3 Teil der Rocky Saga ist kein Drama mehr sondern ein nett inszenierter Actionfilm. Und wer ihn auch als solchen sieht wird mit Rocky III - Das Auge des Tigers seine freude haben.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
über Rocky II 2012/01/25 11:36:14
Nach dem überraschenden Erfolg von Rocky der bei kosten von nur knapp 1Millionen Dollar über 225 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzte und den Oscar für den besten Film einsackte war eine Fortzetzung einfach nicht zu vermeiden. Also schnürte sich Rocky erneut seine Boxhandschuhe zu um sich dürch noch eine weitere Runde zu Fighten. Stallones Baby kann wieder überzeugen auch wenn erste Schwächen erkennbar sind. Diese werden aber von dem tollen Drehbuch und dessen realistischen Charakteren, den ehrlichen Dialogen, sowie dem großartigen Spiel der kompletten
Darstellerriege schnell in den Hintergrund gedrängt.
Nach seiner knappen Punkte Niederlage gegen Weltmeister Apollo Creed hängt Rocky Balboa die Handschuhe an den Nagel. Am Höhepunkt seiner Karriere möchte er abtreten. Aber auch eine Augenverletzung die ihm zu schaffen macht und die bei einem weiteren Kampf zu Erblindung führen kann sind ein beweggrund. Als jedoch unser Titelheld mit dem Leben nach dem großen Fight nicht wirklich zurecht kommt und der von den Boxfans nun belächelte Creed sein Image mit einem Rückkampf wiederherstellen will muss sich Rocky vor die Entscheidung stellen wieder in den Ring zu steigen.
Rocky II fügt sich nahtlos and Rocky I an. Wenn man Teil 1 und 2 aneinnander schneiden würde könne mann denken ein und denselben Film zu sehen der halt nur etwas länger ist. Rocky II ist erneut eine Milieustudie über einen Mann dem nach seinem plötzlichen Ruhm das Leben immer mehr aus dem Ruder gerät. Diese überzeugende Geschichte bietet erneut überzeugenden und ehrlichen Dialoge und tolle Darsteller.
Bei Rocky II übernahm Sylvester Stallone nun das Drehbuch und auch die Regie was nicht negativ ist. Stallone kennt seine Figuren und Geschichte selbst am besten und Inszeniert Rocky II genau richtig. Einzig der Finalen Kampf der erste Anzeichen in Sachen Genrewechsel zum Actionfilmchen zeigt ist eine kleiner Kritikpunkt. So ist dieser zwar spannend in Szene gesetzt wirkt jedoch so konstruiert und unrealistisch das man ihn nicht mehr ernst nehmen kann. Bei der realistischen Intention des Drehbuchs ist das schon ärgerlich.
Die Darsteller sind wieder über jegliche Kritik erhaben. Sylvester Stallone spielt die rolle seines Lebens und kann auch sein Darstellerisches Talent zeigen. Neben dem gewohnt guten Leistungen von Burgees Meredith und Burt Young ist Carl Weathers wieder mein heimlicher Held. In Rocky II darf er sich als Apollo Creed noch mehr austoben als in Teil 1 und bringt ungemein viel Leben in seine Figur. Körplich und Darstellerisch ist er der beste Rocky gegner der ganzen Saga.
Sicherlich ist Rocky II eine Fortsetzung die die Welt nicht wirklich gebraucht hätte. Da sich der Film aber auf die Wurzeln des Originals besinnt, die Intention stimmt und sich die komplette Crew erneut in Höchstform zeigt kann man gerne über den unrealistischen Kampf hinwegsehen welcher leider ersteinmal das letzten Mal nur das Beiwerk eine Rocky Film's war.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jason Bourne
Kommentare 2012/01/25 10:54:43
Andy Serkis Nichtnominierung finde ich sehr schade.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
St_Jimmy 2012/01/25 17:35:35
Antwort löschenAnsichtssache. Ich finde die Nichtnominierung wiederum sehr gut.
Jason Bourne
Kommentare 2012/01/25 10:49:40
Schaupieler und Regisseur = Ok
Story = Klingt Langweilig
Kommentar gefällt mir Antworten