karma-karman
karma-karman heißt Paramantus , ist 30 Jahre alt. Er hat sich Fri, 08 Oct 2010 09:27:41 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 946 Filme bewertet und legendäre 844 Kommentare geschrieben. Wenn er keine Filme schaut oder bei MoviePilot nichts kommentiert, widmet er sich auf www.paramantus.net der Satire und schreibt zu politischen und gesellschaftlichen Ereignissen seine bösartigen Gedanken auf. Mehr
| Name | Paramantus |
|---|---|
| Alter | 30 |
| Geschlecht | männlich |
| Ich bin Fan von: | Arnold Schwarzenegger, Mel Gibson, Bruce Willis, Angelina Jolie, Jim Carrey, Kevin McKidd, Ray Stevenson, James Purefoy, Jeff Bridges, Robert Downey Jr., Steve Buscemi, Klaus Kinski, Dwayne Johnson |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Das ist vielleicht deine Meinung, Mann. |
| Über mich | Wenn er keine Filme schaut oder bei MoviePilot nichts kommentiert, widmet er sich auf www.paramantus.net der Satire und schreibt zu politischen und gesellschaftlichen Ereignissen seine bösartigen Gedanken auf. |
Billiger Trash, der so schlecht ist, dass er wieder lustig ist. Total absurd und gerade deswegen genial komisch. Unbedingt Trailer ansehen, dann weiß man direkt was einen erwartet... :D
Es schlockt Milch, Schokoladentorte... und Menschen!!!
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Coole Idee, aber gegen Ende hin geht dem Film ordentlich die Puste aus. Da hätte man sehr viel mehr draus machen können... Muss ich mir nicht noch ein zweites mal ansehen.
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Durchschnittlicher Familienfilm mit unterdurchschnittlichen Darstellern, die sich aber immerhin Mühe geben und sympathisch rüberkommen. Die ganze Inszenierung erinnert aber irgendwie an eine TV-Serie am Sonntag Vormittag. Manche Szenen sind ein bisschen zum Fremdschämen, aber es gibt auch durchaus gute Lacher. Und der Hund ist süß.
Für Kinder und allgemein jüngere Zuschauer definitiv empfehlenswert, denn er ist durchaus niedlich und harmlos erzählt. Sonst muss man den Film aber wirklich nicht gesehen haben. Aber der Hund ist süß. Und für Vampirkenner gibt es nette Anspielungen, so spielt die Geschichte z.B. in Lugosi County. Ach ja, und der Hund ist süß.
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Okay, ich habe mir den Film nun angeschaut und absolut nichts verstanden. Doch es ist mit egal. Die Story hat so viel Tiefe, dass das Drehbuch womöglich auf einen Bierdeckel gepasst hat. Aber auch das ist mir genauso wie die austauschbaren Figuren völlig egal. Denn die Action stimmt. Milla Jovovic ballert sich im Lederdress mit Kollegen durch Zombies, Monster und andere Gegenerwellen, bis zum Finale,…
Okay, ich habe mir den Film nun angeschaut und absolut nichts verstanden. Doch es ist mit egal. Die Story hat so viel Tiefe, dass das Drehbuch womöglich auf einen Bierdeckel gepasst hat. Aber auch das ist mir genauso wie die austauschbaren Figuren völlig egal. Denn die Action stimmt. Milla Jovovic ballert sich im Lederdress mit Kollegen durch Zombies, Monster und andere Gegenerwellen, bis zum Finale, das leider schneller da ist als einem lieb ist. Schade, denn ich hätte tatsächlich gerne mehr gesehen. Kurzweilige Action vom Feinsten, vom Ablauf her inszeniert wie ein Videogame, mit zahlreichen "Bossgegnern" dazwischen.
Das ist dann auch irgendwie das einzige, das an die Spielvorlage erinnert. Denn mit dem eigentlich Resident Evil Game hat der Film im Grunde nichts (mehr) zu tun. Aber wenn man diese Tatsache akzeptiert und einfach nur überzogene Action mit übercoolen, überdurchschnittlichen Helden genießen möchte, dann ist man hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.
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Nicholas-Sparks-Verfilmung... Das sagt doch schon alles. Danke, kein Interesse.
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Überraschungsarme, aber sehr unterhaltsame SF-Action, sofern man weiß, worauf man sich einlässt. Wir erleben eine Alien-Invasion aus der Sicht des US-Militärs. Die Welt wird in Schutt und Asche gelegt und wenn es aussieht als sei alles verloren, gelingt es einem kleinen Trupp Marines nochmal das Ruder rumzureissen. Nein, sie retten die Welt nicht, verbessern aber leicht die Chancen auf Seiten der…
Überraschungsarme, aber sehr unterhaltsame SF-Action, sofern man weiß, worauf man sich einlässt. Wir erleben eine Alien-Invasion aus der Sicht des US-Militärs. Die Welt wird in Schutt und Asche gelegt und wenn es aussieht als sei alles verloren, gelingt es einem kleinen Trupp Marines nochmal das Ruder rumzureissen. Nein, sie retten die Welt nicht, verbessern aber leicht die Chancen auf Seiten der Menschheit.
Warum der Film so schlechte Wertungen bekommt, kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen, außer dass die meisten da wohl mit völlig falschen Vorstellungen rangegangen sind.
Battle Los Angeles ist sogar einer der besseren Alien-Invasionsfilme, wenn man ihn neben Gurken wie "Skyline" beispielsweise stellt. Hier gibt es knallharte Action im Videogame-Stil, es wird am laufenden Band geschossen und alle paar Minuten fliegt etwas in die Luft. Spiele wie "Killzone" oder "Resistance" kamen mir beim Zuschauen oft in den Sinn...
Wie gesagt, man erlebt die Invasion mit den Augen des US-Militärs, speziell aus der Sicht der erwähnten Marines. Irgendwelche "zivilen" Nebenplots" sind nicht vorhanden. Und ja, natürlich halten Marines zusammen, sind patriotisch, hart im Nehmen und überhaupt ganz tolle Supersoldaten. Aber sind die Helden in Invasions- bzw. Actionfilmen nicht alle irgendwie dem Durchschnittsmenschen überlegen? Und nur weil hier der US-Patriotismus ein bisschen in den Vordergrund rückt, soll das jetzt schlecht sein?
Betrachtet man den Film als Genrebeitrag ist er ein ausgezeichneter Invasionsfilm, der den Focus stark auf die Action bzw. die Gefechte zw. Marines und Aliens setzt. Ein kleiner Kriegsfilm. Nicht mehr und nicht weniger.
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Ganz netter Zombiefilm, der sich aber leider viel zu viel Zeit lässt, bis es "losgeht". Zudem wirken Schauspieler und Kameraeinstellungen wie aus einem von Zombie-Fans gemachten Amateurfilm. Großes Kino ist hier also definitiv nicht zu erwarten, aber die Story um Nazi-Tee, der Menschen in Zombies verwandelt, ist schön skurril und das kleine schottische Dörfchen ist eine feine Kulisse...
Anmerkung zur Synchro: Wer Proll-Sprache und übertriebene Dialekte mag, kann sich den Film auf Deutsch anschauen. Sonst genießt man lieber den schrägen schottischen Dialekt (mit Untertiteln, da die Dörfler teilweise derb nuscheln) und fragt sich, ob für englische Muttersprachler diese Schotten genauso furchtbar klingen wie für uns die Kölner... :P
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Arrow
karma-karman 8.0 "Ausgezeichnet" Tue, 12 Feb 2013 18:24:18 -0000
Basierend auf der Comic-Serie "Green Arrow" bietet die Serie zwar nicht viel Neues, doch packt sie altbekannte Superheldenklischees in ein frisches Gewand... Dann noch ein sehr sympathischer Held, coole Parcour-Einlagen und ein interessanter Plot, der die Neugier weckt und Lust auf mehr macht.
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Weniger Actionfilm, sondern viel mehr Thriller. Ruhig erzählter, gewalttätiger Rache-Thriller, um genau zu sein. Ruhig erzählt deswegen, weil hier eben nicht alle paar Minuten geschossen, geprügelt und Gegenständie in die Luft gejagt werden. Es gibt keine hektischen Schnitte und keine witzigen Kommentare zwischendurch. Dafür gibt es lange Einstellungen, tolle Nahaufnahmen und ein großartiger Einsatz…
Weniger Actionfilm, sondern viel mehr Thriller. Ruhig erzählter, gewalttätiger Rache-Thriller, um genau zu sein. Ruhig erzählt deswegen, weil hier eben nicht alle paar Minuten geschossen, geprügelt und Gegenständie in die Luft gejagt werden. Es gibt keine hektischen Schnitte und keine witzigen Kommentare zwischendurch. Dafür gibt es lange Einstellungen, tolle Nahaufnahmen und ein großartiger Einsatz von Musik, die zusammengenommen eine durchgehend erdrückende Spannung erzeugen. Man spürt regelrecht die Luft knistern, wenn Dwayne Johnson sein nächstes Opfer aufsucht und dieses schließlich erkennt was gleich passieren wird... Dazwischen blitzen immer wieder kurze, aber dafür deftige Gewaltszenen auf, die der einzige Grund sind, warum man diesen Film als Actionfilm bezeichnen könnte. Dies wird dem Film jedoch wirklich nicht gerecht, da er dadurch falsche Erwartungen erzeugt und Actionfans sicherlich enttäuschen wird.
Insgesamt ein fantastischer, fast schon old-school-mäßiger Rache-Thriller, der eine beklemmende Anspannung erzeugen kann - sofern man sich auf die Geschichte einlässt und keinen "echten" Actionfilm erwartet.
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"ES" ist bis heute der Grund, warum ich eine wahnsinnige Abneigung gegen Clowns habe. Mich schauderts jedesmal, wenn ich irgendwo ein Zirkusplakat sehe, von dem mich ein gruseliger Clown angrinst. Ich habe noch keinen ungruseligen Clown gesehen. Ich hasse diese Typen. Ich hasse, hasse, hasse sie.
Hätte ich mir damals bloß nicht mit 8 Jahren heimlich "ES" angeschaut...
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Alex.de.Large Wed, 13 Feb 2013 00:51:13 -0000
Antwort löschenClowns darf, ja muss man sogar hassen. Bei mir war der Auslöser die Clownspuppe aus "Poltergeist".
Mac_C_Tiro Sat, 16 Feb 2013 19:17:36 -0000
Antwort löschenDa kann ich nur zustimmen, Clowns sind böse!
Überraschend unstimmig... Die Eröffnungsszene ist großartig und auch die erste halbe Stunde weiß zu überzeugen, doch dann schleppt sich die Geschichte leider etwas träge dahin... Es gibt zwischendurch immer wieder helle, äußerst denkwürdige Momente und die Darsteller sind auch allesamt fantastisch, doch unterm Strich bleibt das Gefühl, dass der Film mehr sein will als er eigentlich ist...
Sehenswert, aber vielleicht am besten nicht zu viel erwarten.
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Gästebuch
Freidenker Thu, 20 Dec 2012 19:33:11 -0000
Wegen deinen tollen Kommentaren stelle ich mal ne Anfrage.
sebastian.boehler Sat, 15 Dec 2012 09:08:58 -0000
Gleichgesinnten lasse ich immer gerne eine Anfrage da! ;)
Drogba11 Tue, 05 Jun 2012 00:25:51 -0000
Ach, du bist Paramantus?! Etwa vor einem Jahr habe ich mir mal die ganzen Sexshop-Berichte durchgelesen und mir dabei eine Nacht um die Ohren gehauen, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen ;)
Immerhin hast du mal für die "Filmindustrie" gearbeitet ^^
Die Anzahl der Artikel ist zwar etwas nachlassend, aber du hast ja den Postillon empfohlen, wo ich mir meine tägliche Dosis Satire abhole ;)
m.laterne Wed, 27 Oct 2010 06:17:36 -0000
Die Verisse lassen sich echt gut lesen. Und auch sonst den Ton gut getroffen. Gibt ne Anfrage.
karma-karman Mon, 11 Oct 2010 00:52:22 -0000
Danke. Was tut man nicht alles, wenn man nicht schlafen kann... ;-)
facepalm Sun, 10 Oct 2010 22:51:43 -0000
Offenbar fleißig am kommentieren. Dann bin ich mal der erste, der dir dein Gästebuch vollkritzelt^^
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Ich behaupte einfach, diesen Film sollte man gesehen haben. Allerdings nur, weil er einen seltsamen Teil der Filmgeschichte darstellt. Gut ist er nämlich nicht. Sicher, er ist ziemlich (gewollt) trashig und, wie ich finde, auf ganzer Linie total verstörend, aber allzu unterhaltsam oder gar komisch ist er nicht gerade.
Sean Connery im roten Mankini, fliegende Köpfe und psychedelische Szenen, dass einem die Fontanele raucht, sind aber definitiv einen Blick wert.