Kaskodil
Kaskodil aus Augsburg . Er hat sich Sat, 19 Feb 2011 22:09:11 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 404 Filme bewertet und hat schon 40 Kommentare geschrieben. Und dafür gibt es klare Regeln: Streifen, die einfach so gefallen, kriegen Punkte nach Gefühl. Filme, die weniger gefallen, werden im Kopf nach ihren positiven oder negativen Punkten durchgegangen und dann rational ausgewertet. Filme, bei denen es den Bedarf gibt, positive oder negative Erfahrungen näher zu bringen, werden kommentiert. Und auch jene, die viel zu viel Lob kassieren für nichts und wieder nichts. Aber die 10,0 Punkte und die Schwelle zum Lieblingsfilm überschreiten nur die, die auch beim 2ten und 3ten Mal genauso, wenn nicht sogar mehr gefallen, trotz all der Fehler, die bei wiederholten Ansichten immer stärker hervorstechen. Daher sollte es "Lieblingsfilm" (wie bei Serien den "Favorit") als eigene Markierung geben und unabhängig von der Skala, denn Geschmack ist rein subjektiv, die Skala aber objektiv zu interpretieren. "Jeden Tag eine Wertung mehr." - Kai, etwa 1,82, so ca. 78 Kilo schwer, nach dem Mittagessen einen ganzen halben mehr. Mehr
| Stadt | Augsburg |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Christian Bale, Mads Mikkelsen, Will Smith, Emma Stone, Aaron Eckhart |
| Ich bin Fan von: | |
| Über mich | Und dafür gibt es klare Regeln: Streifen, die einfach so gefallen, kriegen Punkte nach Gefühl. Filme, die weniger gefallen, werden im Kopf nach ihren positiven oder negativen Punkten durchgegangen und dann rational ausgewertet. Filme, bei denen es den Bedarf gibt, positive oder negative Erfahrungen näher zu bringen, werden kommentiert. Und auch jene, die viel zu viel Lob kassieren für nichts und wieder nichts. Aber die 10,0 Punkte und die Schwelle zum Lieblingsfilm überschreiten nur die, die auch beim 2ten und 3ten Mal genauso, wenn nicht sogar mehr gefallen, trotz all der Fehler, die bei wiederholten Ansichten immer stärker hervorstechen. Daher sollte es "Lieblingsfilm" (wie bei Serien den "Favorit") als eigene Markierung geben und unabhängig von der Skala, denn Geschmack ist rein subjektiv, die Skala aber objektiv zu interpretieren. "Jeden Tag eine Wertung mehr." - Kai, etwa 1,82, so ca. 78 Kilo schwer, nach dem Mittagessen einen ganzen halben mehr. |
Star Trek Into Darkness und 1 weitere ...
Kaskodil 8.0 "Ausgezeichnet" Mon, 20 May 2013 09:19:36 -0000
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten
Edward Nigma Sun, 05 May 2013 10:35:18 -0000
Antwort löschenBsp: ...die kleine Explosion aus der Mikrowelle... Anmerkung: Stark hatte zuvor den Gashahn aufgedreht, von einer kleinen Explosion ist dementsprechend nicht mehr zu sprechen ;)
clas.dorries Sun, 05 May 2013 11:47:02 -0000
Antwort löschenOffensichtlich wird es einen weiteren Teil geben bzw. noch einen Auftritt Iron Mans (Avengers 2?) da wenn man bis gaaaaaanz zum schluss geblieben ist es noch einen ein wenig platt-komischen Dialog zwischen Stark und Dr. Banner gibt und ganz zum schluss in alt bekannter Marvel-manier die Worte "Tony Stark will return" auf der Leinwand zu sehen sind. Ansonsten alles richtig. Vorallem das Ende war an Stumpfsinnigkeit und faden einem erzwungenen Happy-End-beigeschmack kaum zu übertreffen. Die Chance wurde find ich vergeben, aus den Iron Man Filmen einen würdigen Konkurenten zur Dark Knight Triologie zu machen. am meisten hat mich wohl genervt, dass das Trauma, das Stark nach Avengers davongetragen hatte, auf einmal mir nicht dir nicht verschwunden war.
Kaskodil Sun, 05 May 2013 11:55:58 -0000
Antwort löschen@Eddy: Richtig, allerdings strömt in 20 Sekunden keine raumfüllende Menge an Gas aus ^^
@Clas: Die Szene hab ich auch gesehen, Avengers wird es wohl sein. Ja und die Sache mit dem Trauma... fand ich sowieso sehr deplatziert und wurde oft eher als Joke missbraucht.
mogo Sun, 05 May 2013 17:55:46 -0000
Antwort löschenGebe dir in vielen Punkten recht, aber deine Kritik, dass Mandarin als Terrorist dargestellt wird und so typisch US-amerikanische Propaganda gemacht wird, ist meines Erachtens komplett falsch.
Gerade durch die Demaskierung von Mandarin als einen PR-Stunt, der die US-amerikanische Terrorfixierung nutzt, macht sich der Film doch über typische Hurrah-Patriotismus Filme lustig, wo arabische Terroristen die Bösewichte sind. Diesen Humor fand ich sehr erfrischend, eine der wenigen postiven Sachen im Film, imho.
Kaskodil Sun, 05 May 2013 18:06:19 -0000
Antwort löschenIch habe das während dem Ansehen eher so empfunden, dass sich Mandarin deswegen als so lächerlich herausstellte, damit ein "America always wins"-Image entsteht. Nach dem Motto, man nimmt dem Terror sein Gesicht und zieht ihm die Hosen aus, ein wenig wie eine Botschaft an die echten Terror-Organisationen draußen: "Wir haben keine Angst. Wer immer ihr auch seid."
Aber da gibt es wohl zwiegespaltene Ansichten. Aber abgesehen vom Mandarin fand ich doch, dass der Film einen sehr amerikanischen Flair vermittelte, keine Neutralität oder Internationalität.
In_Ex_Fan Sun, 05 May 2013 18:06:51 -0000
Antwort löschenEs hieß "Tony Stark will return". Das bedeutet nicht das die Rüstung das zwangsläufig auch tut ;-)
Kaskodil Sun, 05 May 2013 18:52:18 -0000
Antwort löschenEin Film nur mit Tony Stark (man beachte, nicht Downy Jr.!), über Tony Stark? Unwahrscheinlich, und falls doch: Gott bewahre!
In_Ex_Fan Sun, 05 May 2013 20:00:07 -0000
Antwort löschenIch meinte eher, dass es vielleicht (z. B. in Avengers 2) einen Auftritt von Tony Stark gibt, bei dem er eben nicht in die Rüstung schlüpft. Ähnlich wie bei Der unglaublich Hulk. Aber ich wäre weiteren Auftritten von Iron Man, egal in welchem Film des MCU, durchaus nicht abgeneigt.
Thraciel Sun, 05 May 2013 21:20:44 -0000
Antwort löschenAlso wenn die Nummer mit Warmachine/Iron Patriot keine Spitze in Richtung des Patriotismus war, was denn dann?
Genauso die Darstellung des Mandarin.
Ich fand es sogar auffallend kritisch.
Kaskodil Sun, 05 May 2013 21:43:21 -0000
Antwort löschenIch kann dir nicht ganz folgen: Du vertrittst die selbe Meinung wie mogo, richtig?
Thraciel Mon, 06 May 2013 06:48:44 -0000
Antwort löschenJupp. Ich saß im Kino und dachte mir "Hey? Disney kritisiert übersteigerten Patriotismus?"
Auch die im Hintergrund präsente Debatte um "Warmachine oder Iron Patriot" ging in meinen Augen in die Richtung: "Schau mal wie doof wir sind. Selbes Gerät, anderer Name und schon ist es für die Öffentlichkeit cool"
Passt irgendwie ja auch ins Bild von Stark Industries.
Starker "Your world is not real"-Film, der zu jener Sorte gehört, die mehrmaliges Ansehen voraussetzt, um die im ganzen Film verteilten Einzelheiten zur Vollkommenheit zusammenzufügen.
Gosling stellt den Suizid-Gefährdeten ausdrucksstark dar, in dem er mimisch und worttechnisch eine sehr emotionslose, verlorene Figur aufbaut. Auch McGregor spielt den fanatisch an Gosling glaubenden…
Starker "Your world is not real"-Film, der zu jener Sorte gehört, die mehrmaliges Ansehen voraussetzt, um die im ganzen Film verteilten Einzelheiten zur Vollkommenheit zusammenzufügen.
Gosling stellt den Suizid-Gefährdeten ausdrucksstark dar, in dem er mimisch und worttechnisch eine sehr emotionslose, verlorene Figur aufbaut. Auch McGregor spielt den fanatisch an Gosling glaubenden Psychiater überzeugend und echt.
Die zum Genre passende Musikuntermalung baut eine zunehmend dramatischere Stimmung auf und versetzt den Zuschauer immer stärker in den Film, ob gewollt oder nicht, zieht "Stay" enorm in seinen Bann.
Bis zuletzt fragt man sich, was wohl die Auflösung sein wird. Insgesamt wirkt der Film nach dem Ende nicht großartig innovativ. Wenn man Ahnliches schon gesehen hat erkennt man viele Parallelen zu anderen Filmen - aber wie so oft zählt nicht, was wie stark kopiert wurde, sondern wie gut die Mischung umgesetzt ist - und das gelingt "Stay" außerordentlich.
Alles in allem gut investierte 99 Minuten, wenn man die Stimmung dazu hat, ein wenig depressiv nach dem Film zu grübeln.
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Mit dem Hintergrund, den Extended Cut gesehen zu haben, kann ich die teils wirklich beschämenden Kommentare (z.B. Einsätzer wie "Komm hör mir uff." oder "Fremdschämfilm!") in keiner Weise nachvollziehen.
Ich weiß nicht, auf was das Publikum gefasst war, als es sich den Film reinzog. Viele haben offenbar den Namen "Quentin Tarantino" wie ein Leuchten auf den Postern…
Mit dem Hintergrund, den Extended Cut gesehen zu haben, kann ich die teils wirklich beschämenden Kommentare (z.B. Einsätzer wie "Komm hör mir uff." oder "Fremdschämfilm!") in keiner Weise nachvollziehen.
Ich weiß nicht, auf was das Publikum gefasst war, als es sich den Film reinzog. Viele haben offenbar den Namen "Quentin Tarantino" wie ein Leuchten auf den Postern gesehen und sich gedacht: "Hey, der Name sagt mir was!" - und mehr auch nicht.
Beim Durchstöbern des Netzes erwies sich meine Annahme als richtig. Viele Leute haben keine Begründung, was den Film schlecht macht, sondern behaupten lediglich, er wäre schlecht. Wer so argumentiert, hat vermutlich gerade mal die ersten 5 Minuten gesehen und denkt als selbsternannter "Filmekenner", dass er dazu seinen Senf dazuschmieren muss, obwohl nur der Pre-Ketchup-Jizz aus der Hose kommt.
Ein, wie ich merkte, wichtiger Unterschied zwischen jenen, die ihn gut und jenen, die ihn grottig fanden liegt in der Version: Während die normale Fassung offensichtlich langweilig und extrem trashig scheint (FSK 16), ist vor allem der Extended Cut (FSK 18) wie ein Film aus einer anderen Welt. Wer also eine Meinung abzugeben hat, der schaut sich bitte die Extended Fassung an, denn diese orientiert sich scheinbar eher an dem Ideal, dass der Film erreichen wollte!
Aber nun zu meiner tatsächlichen Rezension:
"The Man with the Iron Fists". Ich muss sagen, der Film hat mir einfach Spaß gemacht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger - und das will ich doch schließlich von einem Film, einfach Spaß haben. Er vereint reichlich Trash (aber den Guten, wie ich finde), abgefahrene Action Szenen und einen Hauch von Fantasy, der einen erfrischenden Mix ergibt. Wenn ich ihn vergleichen müsste, würde ich ihn als die konsequentere Version von "Sucker Punch" definieren, mit einer kleinen Beimengung von "Django Unchained".
Der Aufbau selbst ist recht linear. Alles beginnt mit einer Kampfszene, danach tauchen anfangs im zehn Minuten Intervall durchgeknallte Akrobatik-Schlägereien auf und halten den Zuschauer bei Laune. Sorry, aber wer "Dirty Dancing" Einlagen, bei denen der Mann seine Frau durch die Luft schwingt und mit einer an ihrer Seite versteckten Waffe Dutzende Feinde umnietet nicht cool findet, der hat einfach keine Ahnung von Action-Kultur. Oder ein Muskelprotz, der die Fähigkeit besitzt, jede diverse Stelle seiner Haut in hartes, bewegbares Gold zu verwandeln - wie cool ist das denn (und sorry Colossus, du siehst nicht mal annähernd so cool aus wie der Goldene Bigfoot).
Eine Story verfolgt der Film natürlich ebenfalls, aber die hält sich flach - so wie fast jede Produktion aus Hollywood der letzten 5 Jahre, wie ich finde.
Wer aber von den Szenen spricht, der muss auch zwangsläufig von der Musik reden, die ein Kernbestandteil der Fights ist. Wer epische Musikuntermalung wünscht, wird zerschmettert - denn die harten Beats, die reingehauen werden (ähnlich wie in "Sucker Punch") mischen jeden Faustwechsel genauso auf wie das Bild an sich - das ergibt doppelte Power!
Die Schauspieler kommen kurz und verzerren ihre Mimik in der Regel lieber während einer Prügelei als sie konzentriert in den ruhigen Szenen zu präsentieren, was aber nicht schadet, denn wer einen Action Film ansieht will schließlich auch Action geboten bekommen. Russel Crowe finde ich jedoch auch in dieser Action Variante recht amüsant - er wirkt wie der kleine, perverse Bruder von Christoph Waltz aus "Django Unchained".
Natürlich gibt es auch Kritikpunkte. Der dreigespaltene Finalkampf ist leider nicht mehr so atemberaubend wie die davor und vor allem der plötzliche Wechsel in der Optik ab dem Fight gegen Brass Body stört massiv. Ich fürchte sogar zugeben zu müssen, dass die letzten Kämpfe sehr stupide sind - es gibt keine Choreo mehr, sondern nur noch "Finishing Moves". Einer nach dem anderen stirbt sehr langweilig und der echte Finalschlag ist auch wieder eine Kopie, nur diesmal vom Anime "Naruto".
Lady Silk ist eigentlich ein nutzloses Ding und taucht nur auf, um eine "Sucker Punch"-Frau zu übernehmen, kommt mir so vor.
Und dann wäre da noch der Mittelteil, der etwas mager zum restlichen Teil des Films wirkt - hier wurde brutal von "Django Unchained" kopiert, um die Story dann wieder ins Groteske zurückzubiegen und zum Kung Fu zurückzukommen - wirklich schlecht gemacht.
Aber was soll ich sagen. Die Choreografien rauben der Physik ihren Sinn ("yeah, eat this, physics!") und übertrumpfen sich selber mit jedem weiteren Mal an Verrücktheit. Power, Power, dieses Wort schwebt mir immer im Kopf während ich diese Zeilen hier schreibe. Ich wollte, ich könnte selbst manchmal so durch die Lüfte fliegen wie in diesem Film.
Es ist kein Quentin, aber das finde ich sogar gut, denn dessen Filme nutzen die Brutalität oft als misszuverstehende Botschaft - "T.M.w.t.I.F."betritt diese Ebene nie, sondern metzelt einfach, weil es lustig ist.
Ich denke, der Film hätte noch viel mehr Potential. 4 Stunden Filmmaterial sind herausgekommen, und nur knappe zwei wurden verwendet - hier wurde vieles verworfen, dass sicher das Bild des Filmes deutlich geglättet hätte (das sieht man beispielsweise an unvollständigen, aus dem Konzept gerissenen Szenen wie (SPOILER) der Szene, in der Madame Blossom an Lady Silks Türe lauscht, aber keine Konsequenzen entstehen oder dem Überfall auf den Schmied, während dessen er gefragt wird, wo er Zen Yi versteckt, obwohl Brass Body selber erwähnt, dass Lady Silk eine tolle Frau sei - würden die Lions nicht dort als erstes nachsehen?(SPOILER ENDE)).
Ein weiteres Problem ist der Zuschauer an sich. Ich habe in letzter Zeit einige Actionfilme gesehen, die meiner Meinung nach zu Unrecht verurteilt wurden. Beispiele wären "Dredd" oder "G.I. Joe 2". In allen drei Streifen wird massiv Action geboten, aber nur gut 20% der Kinogänger wollen das. Sie plädieren auf Tiefsinn, Liebe, Tragödien - alles schön und gut, aber weswegen sich den Film ansehen, wenn man im Vornherein weiß, dass es einem nicht gefallen wird?! Es macht mich rasend zu lesen einer hätte mehr Story erwartet oder fand coole Sprüche blöd, um dann sehen zu müssen, dass er "Ted" hoch bewertet hat - wieso wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Aber ich habe die Befürchtung, wer von Anfang an mit so einer Einstellung umgeht, dem wird auch mein Moral-Apostel-Vortag nichts mehr nützen, weswegen ich hiermit meinen Beitrag abschließe.
Ich hoffe ich konnte diversen Zweiflern ihre Angst nehmen und ihnen zwei Stunden purer Belustigung schenken! Cheers!
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Stammfunktion Mon, 22 Apr 2013 10:10:55 -0000
Antwort löschen"aber weswegen sich den Film ansehen, wenn man im Vornherein weiß, dass es einem nicht gefallen wird?!"
Vielleicht wurde die Person ins Kino geschleift/ vom Freundeskreis überredet anzusehen? Oder weil sie sich überraschen lassen wollte.
Kaskodil Mon, 22 Apr 2013 10:27:50 -0000
Antwort löschenAlso rein von den Kommentaren her müssten dann über 60% reingeschleift worden sein, denn viel Lob bleibt hier nicht übrig. Und das mit dem überraschen... hat es sich nicht schon seit einiger Zeit eingependelt, dass Actionfilme eher einem Schema folgen, als zu überraschen (wobei ich doch finde, dass dieser Film recht innovative Ideen hervorbringt, die mich selber überrascht hatten)?
Eigenbrötler Wed, 01 May 2013 12:37:52 -0000
Antwort löschenIch habe mir den Film freiwillig angesehen und mich eigentlich gefreut. Und ja, den Extended Cut. Ich hatte kein Meisterwerk erwartet, sondern einen mehr oder weniger unterhaltsamen, leicht trashigen Martial Arts-Film. Aber nein, dieser Film ist einfach nur von vorne bis hinten schlecht. Sorry, wer die unsagbar vielen, teils extrem stümperhaften Handwerksfehler nicht sieht, ist entweder blind und taub, oder verfällt selbst in ekstatische Verzückung, wenn ein Glas Milch umfällt... -.-
Kaskodil Wed, 01 May 2013 20:45:50 -0000
Antwort löschenDer Meinung bin ich nicht. Ich habe meinen Standpunkt dargelegt, ich fand den Film sehenswert. Ich gebe keinem Film, der mich unterhält, wenige Punkte, sondern nur schlechten - dieser gehört definitiv nicht dazu.
Gästebuch
Selcarnor Wed, 04 Jul 2012 11:37:23 -0000
Danke für die Anfrage. Nehme ich doch gerne an.
Hoffe ich höre in Zukunft mehr von dir und das wir gute Empfehlungen austauschen können.
Beluschie Wed, 23 May 2012 14:55:36 -0000
Ich habe meine Kommentar zu Rules of Engagement entfernt, werde der Serie dank dir wohl noch eine Chance geben... (;
mfg. Beluschie
Stammfunktion Sun, 20 May 2012 02:53:24 -0000
Mein Filmgeschmack ist besser als deiner. (Damit wurde dein Gästebuch entjungfert!)
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Ich bin, zugegeben, ein großer Marvel-Verehrer. Ich überhäufe die Comic Verfilmungen mit guten Wertungen, weil mir die Umsetzung der Fantasy-Comic-Vorlagen gefällt, ich finde Superhelden einfach klasse; auch DC habe ich schon reichlich gute Wertungen geschenkt, nicht zuletzt den Batmanfilmen Nolan's, bei denen 2 von 3 zu meinen Lieblingsstreifen zählen.
Ironman 3 aber schafft es nicht…