In 3D im Kino wäre er sicher beeinfruckender gewesen (auf DVD gesehen), so stellte sich aber doch schnell leichte Langeweile ein. Hatte auf mehr Hintergründiges, mehr Pina, mehr Info gehofft. So wohl nur etwas für Tanzliebhaber, überzeugend waren jedoch die schönen (Natur-)Szenerien.
Da bin ich mal gespannt ob Radcliffe an Franco heranreicht, dessen Darstellung in "Howl" fand ich nämlich wirklich ansprechend. Auch wenn "Kill Your Darlings" natürlich einen anderen Ansatz verfolgt und die Anforderungen an den Darsteller andere sind.
Emma Stone ist wirklich klasse, spielt seht überzeugend und weiß mit all ihren Facetten zu unterhalten, sie würde ich ab jetzt gerne in weiteren hauptrollen sehen nachdem sie mir schon in Superbad und Zombieland in eher anspruchsloseren Rollen sehr gut gefiel.
Obwohl ich vom vorher gehörten eher auf eine der üblichen Highschool-Komödien getippt hätte, weiß der Film durch clevere, gewitzte Dialoge und schön geschriebene Charaktere, allen voran Olive's Eltern, zu überraschen.
Der Plot an sich war ungewöhnlich, nicht wirklich mein Ding, aber die Umsetzung wusste dann echt zu überzeugen.
Wirklich guter Film, bei dem mich vieles sehr gestört, vieles aber auch sehr begesitert hat. Zum einen geht die Handlung ziemlich zäh voran, teilweise fand ich es sogar echt langweilig. AUßerdem konnte ich mit dem Darsteller von Oskar so rein gar nichts anfangen, eine rein subjektive Sache.
Klasse waren hingegen die Entwicklung der Charaktere an sich, die Darstellung des Vampirmädchens sowohl vom Drehbuch als auch von der jungen Schauspielerin her.
Und wenn dann mal Schock- und Horrormomente eingestreut wurden, dann konsequent und richtig gut (2x Krankenhaus, Schwimmbad!)
Klasse Bilder, interessante und sympathische Nebendarsteller. Richtig gut wird es immer dann, wenn Emile Hirsch mit seinen Reisebekanntschaften interagiert. Sein Hauptcharakter an sich aber bleibt für mich blass und unverständlich, er ist absolut egoistisch, eigentlich möchte ich mich bei so einem Film identifizieren können. Störend fiel mir außerdem die übertrieben forcierte "Anti-Gesellschafts-Haltung" und das pilosophische Gerede der Off-Stimme aka die Schwester auf.
Die aktuelle dritte Staffel sorgt für eine Aufwertung... unglaublich gut! Zum interessanten grundton und dem subtilen Humor kommen jetzt noch spannende Entwicklungen und neue, coole Charaktere!
Bin im Moment noch dabei, was allerdings nicht an der außerordentlichen Qualität des Storytellings an sich liegt, sondern eher daran, dass ich wissen will wie es ausgeht.
Logiklöcher, nicht nachvollziehbare Aktionen etc. häufen sich leider, trotzdem schaue ich aber ganz gerne, da ich die Charaktere und das Grundsetting ganz gut finde
Von Monsters vs. Aliens war ich wirklich höchst positiv überrascht. Trotz natürlich kinderfeundlichen Animationszutaten hat der Film alles, was eine gute und intelligente Komödie braucht. Die Story um von der Regierung eingesperrte “Monster”, die eine Alieninvasion abwehren sollen ist zwar nicht besonders originell oder spannend. Sie ist jedoch gespickt mit tollen humoristischer Einfällen sowie tollen Anspielungen auf allerlei Science-Fiction Filme, bei denen ich mich teilweise wirklich gekringelt habe vor lachen. Zudem begeistern die skurril-sympathischen Charaktere mit tollen (englischen) Synchronsprechern (Seth Rogen als debiler Schleimhaufen, Hugh Laurie (!) als verrückter Kakerlakenprofessor). Alles in allem höchst empfehlenswert.
Kung Fu Panda handelt von knuddeligen, trotteligen, schwarz-weißen Pandabären Po, der eine Gans zum Vater hat (wie jetzt) und in dessen Nudelsuppenrestaurant arbeitet. Po möchte aber viel lieber ein megastarker KungFuKämpfer sein. Und wie es der Zufall, das Schicksal oder auch der unbändige Wille (mit dem man ja alles erreichen kann, Kids!) so will, wird Po zum legendären Drachenkrieger ernannt. Als solcher soll er gemeinsam mit einer Schlange, einem Affen, einer Tigerdame, einer Gottesanbeterin und einem Kranich den bösen bösen Exschüler vom KungFuMeister besiegen. Da Po aber nur ein dicker fetter Panda ist muss er erst trainieren, zu sich selbst finden und natürlich merken, dass man mit festem Willen jeden Wunsch erreichen kann (denkt dran, Kids!).
Dieses extreeeeeeeeeeeeem langweilige Grundgerüst wird zum Glück nicht nur mit kinderfreundlichen Slapstickgags ausgefüllt, sondern auch mit guten Kampfanimationen (ist natürlich ein Animationsfilm) und ein paar coolen Sachen wie dem Schildkrötenmeister und der Anfangssequenz, in der in Zeichentrick gekämpft wird und „awesome“ gesagt wird. Hebt den Film immerhin noch auf „kann man mit den Kids oder jüngeren Geschwistern oder Babysitterkindern oderoderoder anschauen wenn die drauf bestehen“.
Eine der romantischen Komödien die ich mag: Verrückte Nebencharaktere, liebenswerte Hauptdarsteller, am Ende geht alles ein wenig over the top. Orlando Bloom’s Charakter versaut sein erstes eigenes Schuhdesign, wird gefeuert und muss seinen Vater in seiner Heimatstadt beerdigen. Im „geht’s aber gut“. Im Flugzeug lernt er die Frohnatur Kirsten Dunst kennen, und los geht’s. Wirklich verrückte Situationen, ein ewiges Telefongespräch mit Sonennaufgangstreff, Lnyrd Skynyrd’s Freebird im Regen und ein Raodtrip zum Glück mit der roten Kappe haben mich voll überzeugt. Schöner Film, und Orlando Bloom ist hier sooo toll! Gott ich hör mich an wie ein Mädchen…mh…okay: Kirsten Dunst sieht gut aus mit dem roten Käppchen, Jungs
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M_C
über Pina 2012/03/22 12:42:17
In 3D im Kino wäre er sicher beeinfruckender gewesen (auf DVD gesehen), so stellte sich aber doch schnell leichte Langeweile ein. Hatte auf mehr Hintergründiges, mehr Pina, mehr Info gehofft. So wohl nur etwas für Tanzliebhaber, überzeugend waren jedoch die schönen (Natur-)Szenerien.
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M_C
Kommentare 2012/03/20 15:50:51
Da bin ich mal gespannt ob Radcliffe an Franco heranreicht, dessen Darstellung in "Howl" fand ich nämlich wirklich ansprechend. Auch wenn "Kill Your Darlings" natürlich einen anderen Ansatz verfolgt und die Anforderungen an den Darsteller andere sind.
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M_C
Kommentare 2011/10/20 15:16:23
Mordende Staatsanwältin ;)
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M_C
Kommentare 2011/10/13 15:12:07
Tara Reid sah in letzter Zeit auch schonmal schlechter aus als auf dem Bild.
Und: Stifflers Mom ist wieder dabei :D
Allerdings natürlich nicht wirklich aussagekräftig die Bilder.
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M_C
Kommentare 2011/09/22 17:00:46
Meine Lieblingsszenen sind meist die gut gemachten Mashups.
Ganz vorne dabei: "Thriller/Heads Will Roll" auf dem Footballfeld und "Singing In the Rain/Umbrella".
Ansonsten wäre da noch Quinn's "Papa don't preach"
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M_C
über Einfach zu haben 2010/11/04 22:09:41
In der Sneak gesehen.
Emma Stone ist wirklich klasse, spielt seht überzeugend und weiß mit all ihren Facetten zu unterhalten, sie würde ich ab jetzt gerne in weiteren hauptrollen sehen nachdem sie mir schon in Superbad und Zombieland in eher anspruchsloseren Rollen sehr gut gefiel.
Obwohl ich vom vorher gehörten eher auf eine der üblichen Highschool-Komödien getippt hätte, weiß der Film durch clevere, gewitzte Dialoge und schön geschriebene Charaktere, allen voran Olive's Eltern, zu überraschen.
Der Plot an sich war ungewöhnlich, nicht wirklich mein Ding, aber die Umsetzung wusste dann echt zu überzeugen.
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M_C
über die Serie The Walking Dead 2010/11/02 19:17:08
Ich bete dass es genau in dem Ton weietrgeht nach dem Piloten, habe aber bei dem Sender keine allzu großen Sorgen.
Den Pilot zumindest sollte jeder mal angetestet haben!
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M_C
über So finster die Nacht 2010/11/01 14:04:57
Wirklich guter Film, bei dem mich vieles sehr gestört, vieles aber auch sehr begesitert hat. Zum einen geht die Handlung ziemlich zäh voran, teilweise fand ich es sogar echt langweilig. AUßerdem konnte ich mit dem Darsteller von Oskar so rein gar nichts anfangen, eine rein subjektive Sache.
Klasse waren hingegen die Entwicklung der Charaktere an sich, die Darstellung des Vampirmädchens sowohl vom Drehbuch als auch von der jungen Schauspielerin her.
Und wenn dann mal Schock- und Horrormomente eingestreut wurden, dann konsequent und richtig gut (2x Krankenhaus, Schwimmbad!)
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M_C
über Into the Wild 2010/11/01 14:01:22
Klasse Bilder, interessante und sympathische Nebendarsteller. Richtig gut wird es immer dann, wenn Emile Hirsch mit seinen Reisebekanntschaften interagiert. Sein Hauptcharakter an sich aber bleibt für mich blass und unverständlich, er ist absolut egoistisch, eigentlich möchte ich mich bei so einem Film identifizieren können. Störend fiel mir außerdem die übertrieben forcierte "Anti-Gesellschafts-Haltung" und das pilosophische Gerede der Off-Stimme aka die Schwester auf.
Schöner Soundtrack aber auch.
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M_C
über Tobis Filmclub 2010/10/27 13:02:47
Lost in Translation - Der Dreh für die Whiskey-Werbung. Charakterisierend und subtil komisch.
Aus Stuttgart komme ich ;)
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M_C
Kommentare 2010/09/23 20:29:42
Ganz klar ist rex meine Lieblingsfigur. Seine Naivität und Liebenswürdigkeit sorgt einfach für die besten Lacher :D
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M_C
über Disney Pixar-Club 2010/08/22 20:11:11
Toy Story 3 war der Wahnsinn :)
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M_C
über die Serie Hung - Um Längen besser 2010/04/28 13:07:24
Die aktuelle dritte Staffel sorgt für eine Aufwertung... unglaublich gut! Zum interessanten grundton und dem subtilen Humor kommen jetzt noch spannende Entwicklungen und neue, coole Charaktere!
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M_C
über die Serie Harper’s Island 2010/04/28 13:05:51
Gääähn
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M_C
über die Serie Dollhouse 2010/04/28 13:05:10
Nach der ersten Staffel die Lust verloren, war mir alles zu zäh...
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M_C
über die Serie FlashForward 2010/04/28 13:03:58
Bin im Moment noch dabei, was allerdings nicht an der außerordentlichen Qualität des Storytellings an sich liegt, sondern eher daran, dass ich wissen will wie es ausgeht.
Logiklöcher, nicht nachvollziehbare Aktionen etc. häufen sich leider, trotzdem schaue ich aber ganz gerne, da ich die Charaktere und das Grundsetting ganz gut finde
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M_C
über Monsters vs. Aliens 2010/02/18 16:11:41
Von Monsters vs. Aliens war ich wirklich höchst positiv überrascht. Trotz natürlich kinderfeundlichen Animationszutaten hat der Film alles, was eine gute und intelligente Komödie braucht. Die Story um von der Regierung eingesperrte “Monster”, die eine Alieninvasion abwehren sollen ist zwar nicht besonders originell oder spannend. Sie ist jedoch gespickt mit tollen humoristischer Einfällen sowie tollen Anspielungen auf allerlei Science-Fiction Filme, bei denen ich mich teilweise wirklich gekringelt habe vor lachen. Zudem begeistern die skurril-sympathischen Charaktere mit tollen (englischen) Synchronsprechern (Seth Rogen als debiler Schleimhaufen, Hugh Laurie (!) als verrückter Kakerlakenprofessor). Alles in allem höchst empfehlenswert.
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M_C
über Avatar - Aufbruch nach Pandora 2010/01/05 22:12:39
Optik, Konzept der Welt: Perfekt, umwerfend, sinnvoller und wertvoller 3D-Einsatz!
Handlung: Vorhersehbar, uninspiriert, so lala.
Aber allein schon wegen den Bildern Pflicht.
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M_C
über Kung Fu Panda 2010/01/02 00:47:25
Kung Fu Panda handelt von knuddeligen, trotteligen, schwarz-weißen Pandabären Po, der eine Gans zum Vater hat (wie jetzt) und in dessen Nudelsuppenrestaurant arbeitet. Po möchte aber viel lieber ein megastarker KungFuKämpfer sein. Und wie es der Zufall, das Schicksal oder auch der unbändige Wille (mit dem man ja alles erreichen kann, Kids!) so will, wird Po zum legendären Drachenkrieger ernannt. Als solcher soll er gemeinsam mit einer Schlange, einem Affen, einer Tigerdame, einer Gottesanbeterin und einem Kranich den bösen bösen Exschüler vom KungFuMeister besiegen. Da Po aber nur ein dicker fetter Panda ist muss er erst trainieren, zu sich selbst finden und natürlich merken, dass man mit festem Willen jeden Wunsch erreichen kann (denkt dran, Kids!).
Dieses extreeeeeeeeeeeeem langweilige Grundgerüst wird zum Glück nicht nur mit kinderfreundlichen Slapstickgags ausgefüllt, sondern auch mit guten Kampfanimationen (ist natürlich ein Animationsfilm) und ein paar coolen Sachen wie dem Schildkrötenmeister und der Anfangssequenz, in der in Zeichentrick gekämpft wird und „awesome“ gesagt wird. Hebt den Film immerhin noch auf „kann man mit den Kids oder jüngeren Geschwistern oder Babysitterkindern oderoderoder anschauen wenn die drauf bestehen“.
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M_C
über Elizabethtown 2009/11/12 17:53:28
Eine der romantischen Komödien die ich mag: Verrückte Nebencharaktere, liebenswerte Hauptdarsteller, am Ende geht alles ein wenig over the top. Orlando Bloom’s Charakter versaut sein erstes eigenes Schuhdesign, wird gefeuert und muss seinen Vater in seiner Heimatstadt beerdigen. Im „geht’s aber gut“. Im Flugzeug lernt er die Frohnatur Kirsten Dunst kennen, und los geht’s. Wirklich verrückte Situationen, ein ewiges Telefongespräch mit Sonennaufgangstreff, Lnyrd Skynyrd’s Freebird im Regen und ein Raodtrip zum Glück mit der roten Kappe haben mich voll überzeugt. Schöner Film, und Orlando Bloom ist hier sooo toll! Gott ich hör mich an wie ein Mädchen…mh…okay: Kirsten Dunst sieht gut aus mit dem roten Käppchen, Jungs
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