M. Phillips — Als Freund hinzufügen
M. Phillips aus Chicago heißt Michael Philipps . Er hat sich 2008/07/30 18:04:41 auf moviepilot angemeldet und hat schon 93 Filme bewertet und hat schon 89 Kommentare geschrieben. Dieses Profil wird von moviepilot geführt und spiegelt die Wertungen des bekannten US-Kritikers Michael Philipps wieder, der seit Jahren für die einflussreiche Chicago Tribune schreibt. Wir möchten damit unseren Usern auch einen Einblick in die Wertungen der US-Filmkritik geben. Dieser Profil kann keine Freundesanfragen beantworten. Mehr
| Name | Michael Philipps |
|---|---|
| Stadt | Chicago |
| Geschlecht | männlich |
| Schreibt sonst für | Chicago Tribune |
| Über mich | Dieses Profil wird von moviepilot geführt und spiegelt die Wertungen des bekannten US-Kritikers Michael Philipps wieder, der seit Jahren für die einflussreiche Chicago Tribune schreibt. Wir möchten damit unseren Usern auch einen Einblick in die Wertungen der US-Filmkritik geben. Dieser Profil kann keine Freundesanfragen beantworten. |
Spy Daddy
M. Phillips 6.0 "Ganz gut" 2010/02/01 15:50:59
Ab und zu tut der Star etwas besonderes – mit einem Stunt-Fahrrad oder einem Klappstuhl, zum Beispiel – und man denkt: Chan hat es immer noch drauf. Selbst wenn das Drehbuch versucht, ihm dieses bisschen Esprit wegzunehmen, so blitzt es immer wieder auf. Mein Sohn und sein Kumpel, beide 9 Jahr alt, mochten den Fillm sehr. Ich schreibe das Jackie Chan selbst zu, dessen dynamische Athletik vielleicht etwas eingerostet ist, aber ganz ehrlich: seid ihr noch so fit, wie vor 10 Jahren?
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Auftrag Rache
M. Phillips 6.0 "Ganz gut" 2010/02/01 15:50:05
Alles in Allem, so wie der vor nicht allzu langer Zeit laufende Film „State of Play“, ist dies eine ordentliche Teil-Adaption einer britischen Mini-Serie. Der Film von Regisseur Campbell liefert keine Überraschungen, dafür aber handwerkliches Können und einfache, primitive Befriedigung. Ja, der Plot hätte eine oder zwei Twists oder Komplikationen gebrauchen können in der zweiten Hälfte. Aber diese Dinge sind einfacher zu analysieren, als zu bewerkstelligen.
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When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel
M. Phillips 3.0 "Schwach" 2010/02/01 15:49:00
Dem Film fehlt in jegliche Magie und Phantasie. Duhamel macht noch den besten Eindruck, seine Dialoge haben wenigstens ein bisschen Esprit. Mir gefiel der Abspann, der den Darstellern die Gelegenheit gibt, zu tanzen. Leider machte der Regisseur Mark Steven Johnson die Bilder vor dem Abspann, auch genannt den Hauptfilm, überhaupt nicht lustig.
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Wenn Liebe so einfach wäre
M. Phillips 7.0 "Sehenswert" 2010/01/25 17:44:39
Die schwächste Stelle des Drehbuchs sind die langweilig gezeichneten Kinder [von Meryl Streep und Alec Baldwin]. Der beste Teil ist die Fähigkeit von Regisseurin Meyers, durch die Stimmungen zu segeln, von reumütig amüsanten Erkenntnissen über die Ehe und Untreue, und was wir alles für die Liebe bereit sind, zu tun – bis zur Schlafzimmer-Farce […] Man weiß, wohin die Reise geht, aber Meyers Drehbuch ist clever [...] .
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Zahnfee auf Bewährung
M. Phillips 5.0 "Geht so" 2010/01/25 17:41:56
Dwayne Johnson ist bereit und müht sich redlich, wird aber heruntergezogen durch dieses Material […] und ist ziemlich nah dran, die Zuschauer durch permanentes Gehampel zu ermüden. Dabei meint er es gut: Er verkauft die Gags, auch wenn ihr Haltbarkeitsdatum längst überschritten ist.
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The Book of Eli
M. Phillips 7.5 "Sehenswert" 2010/01/20 18:35:41
Für Manche hat dieser Genre-Film den Bonus auffälliger und offensichtlicher Religiosität. Es geht um Das Wort, und darum, wer es kontrolliert. Aber “The book of Eli” funktioniert, selbst wenn das Weiterbestehen der Christenheit nicht besonders weit oben auf ihrer persönlichen post-apokalyptischen Überlebens-Liste rangieren würde. Indem er seine Regeln klar und deutlich aufstellt, ist dieser Film einfach besser und besser gespielt als die üblichen Endzeit-Schinken.
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Daybreakers
M. Phillips 7.0 "Sehenswert" 2010/01/20 18:35:08
Der frühere Ausflug der Spierig-Brüder ins Horror-Genre, der Zombie-Film “Undead”, war noch blutiger als der aktuelle Film. Die Filmemacher sind hier hinter größerer Beute her, nach einer subtileren Mischung aus spekulativem Alptraum und Action-Film. Schade, dass die Idee in der zweiten, konventionelleren Hälfte des Streifens ein wenig ins Stottern gerät.
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Up in the Air
M. Phillips 7.0 "Sehenswert" 2010/01/20 18:34:18
Der Film ist glatt wie Glas, gemacht für ein großes Publikum und viele Preise. Es ist beinahe unmöglich, diesen Film nicht zu mögen, selbst wenn der Hauptdarsteller unsymphatische Dinge tut.
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Invictus
M. Phillips 8.5 "Ausgezeichnet" 2009/12/11 15:10:46
Basierend auf einem Drehbuch von Anthony Peckham, gelingt dem Film ein Kunststück: er wandelt zwischen Freemans Mandela und Damons Francois Pienaar auf eine Weise, die tatsächlich funktioniert – in gewogenen, gleichmäßigen Schritten. „Invi… — Mehr
Basierend auf einem Drehbuch von Anthony Peckham, gelingt dem Film ein Kunststück: er wandelt zwischen Freemans Mandela und Damons Francois Pienaar auf eine Weise, die tatsächlich funktioniert – in gewogenen, gleichmäßigen Schritten. „Invictus“ steuert auf das finale Match als Höhepunkt des Films leicht und doch zielgerichtet hin. Die Schauspieler erden den Film: Freeman kommt zwar nicht allzu weit mit seinem Dialekt, und das Drehbuch beschäftigt sich kaum mit den Komplexitäten dieses Mannes – aber die Darstellung fühlt sich frisch und spontan an. Damon ist auf dem Weg, einer der besten, verlässlichsten Schauspieler seiner Generation zu werden.
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Whatever Works - Liebe sich wer kann
M. Phillips 6.0 "Ganz gut" 2009/12/11 13:57:36
Es war nicht nur eine Veränderung in der Szenerie, die etwas neues aus „Vicky Cristina Barcelona“ und den in London spielenden Filmen von Woody Allen machte. Diese Drehbücher verwoben bekannte Themen wie Zufall, Schicksal und Glück – aber Allen schien mehr interessiert und bei der Sache zu sein. „Whatever works“ scheint mehr nach: „Mir egal“.
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Küss den Frosch
M. Phillips 6.5 "Ganz gut" 2009/12/11 13:27:45
So ist „Küss den Frosch“ der erste hand-gezeichnete, nicht digitale Film der Disney Comapny seit „Home on the Range“. Besonders die älteren Zuschauer werden zufrieden sein mit der wärmeren visuellen Ästhetik in 2-D – und ihre Kinder … — Mehr
So ist „Küss den Frosch“ der erste hand-gezeichnete, nicht digitale Film der Disney Comapny seit „Home on the Range“. Besonders die älteren Zuschauer werden zufrieden sein mit der wärmeren visuellen Ästhetik in 2-D – und ihre Kinder werden ihre Seelen schon nicht davon verlieren. Aber der Film klatscht dem Zuschauer seine überquellende Story unnötig hektisch und über-kompliziert hin. Wenn es um Atmosphäre und Hintergrund geht, fehlt es dem Film an nichts, aber er bleibt zu dünn, wo es richtig darauf ankommt: bei den Charakteren. Menschlich, amphibisch oder als Insekten, ihr Reiz ist angestrengt und künstlich.
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Old Dogs - Daddy oder Deal
M. Phillips 2.5 "Ärgerlich" 2009/11/30 18:38:39
Ehrlich, ich hätte lieber Travolta und Robin Williams dabei zugesehen, wie sie reglos auf einem Baumstumpf sitzen, als zu ertragen, wie sie versuchen, dieser müden Komödie Leben einzuhauchen. Weiß denn niemand mehr, wie man eine gute Slapstick… — Mehr
Ehrlich, ich hätte lieber Travolta und Robin Williams dabei zugesehen, wie sie reglos auf einem Baumstumpf sitzen, als zu ertragen, wie sie versuchen, dieser müden Komödie Leben einzuhauchen. Weiß denn niemand mehr, wie man eine gute Slapstick-Komödie dreht? In dieser neusten Real-Verfilmung von Disney werden ständig Finger in Heckklappen von Autos eingeklemmt, Leute mit Golfbällen in den Schritt getroffen und Gesichter durch die falschen Medikamente grotesk verzerrt. Und nichts davon ist lustig. Nur Schmerz und kein Spaß.
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The Road
M. Phillips 6.5 "Ganz gut" 2009/11/30 18:38:03
Regisseur John Hillcoats Film, geschrieben von Autor Joe Penhall, stellt einen Akt zuverlässiger Literatur-Adaption dar. Aber seine Werktreue ist mehr dem Wort verpflichtet als dem Geist, und es nicht die Arbeit eines inspirierten Regisseurs, nur die eines verbissenen Arbeiters. Das Drehbuch und die Bilder verändern die Story im Namen des „Realismus“ und, so seltsam es sich anhört, im Namen der Sentimentalität. Das Beste am ganzen Film ist Viggo Mortensens Performance.
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Ninja Assassin
M. Phillips 3.5 "Schwach" 2009/11/30 18:37:13
In „Ninja Assassin“, einem abwechselnd abstumpfend blutigen oder einfach nur stumpfen Streifen, regnet der Darsteller Rain sprichwörtlich auf seine wechselnden Feinde nieder, wie sein Name es verspricht. Selbst das Drehbuch ist ziemlich feu… — Mehr
In „Ninja Assassin“, einem abwechselnd abstumpfend blutigen oder einfach nur stumpfen Streifen, regnet der Darsteller Rain sprichwörtlich auf seine wechselnden Feinde nieder, wie sein Name es verspricht. Selbst das Drehbuch ist ziemlich feucht. Die Mitglieder der Zielgruppe dieses Films haben ohnehin schon Monate ihres Lebens damit verbracht, Bösewichte in irgendeinem Videospiel zu zerstückeln. Die meisten von ihnen sind davon auch nicht zu psychopathischen Killern geworden, das ist immerhin ein Trost. Der Film an sich ist deswegen noch lange nicht gut.
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New Moon - Biss zur Mittagsstunde
M. Phillips 6.0 "Ganz gut" 2009/11/20 18:24:08
New Moon – auch bekannt als „Twilight: Das Squeakquel“, ist eigentlich ganz gut – einen Tick besser als der erste Twilight-Film. Dies sind wahrlich keine Superlative aus der Region von „wunderschön“ und „erschütternd“, aber vergl… — Mehr
New Moon – auch bekannt als „Twilight: Das Squeakquel“, ist eigentlich ganz gut – einen Tick besser als der erste Twilight-Film. Dies sind wahrlich keine Superlative aus der Region von „wunderschön“ und „erschütternd“, aber verglichen mit den Film-Versionen von „Illuminati“ und „Angels&Demons“, den einzigen zwei Filmen mit weniger Sex, sind sie unvergleichlich besser. Der zweite Film in der Serie ist größer, hat bessere Effekte und eine interessantere Optik, was wichtig ist – die Heldin, Bella, ist ein Trauerkloß von olympischem Format, und wenn „New Moon“ mit diesem Charakter lediglich die Optik des ersten Films gehabt hätte, wären wir alle längst tot.
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Precious - Das Leben ist kostbar
M. Phillips 8.5 "Ausgezeichnet" 2009/11/11 15:05:21
Die ersten 20 Minuten von „Precious“ sind so intensiv und aufgeputscht, man glaubt nicht, den ganzen Film durchstehen zu können. Mein Rat: haltet durch. Dies ist ein außergewöhnlicher Film über beinah unerträgliche Umstände, die ertragen werden. Man kommt aus dem Kino und ist ein bereicherter Zuschauer.
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Michael Philipps ist Kritiker für Chicago Tribune.
Michael Philipps schreibt als Kritiker für Chicago Tribune.

















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