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M. Phillips aus Chicago heißt Michael Philipps . Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon 93 Filme bewertet und hat schon 89 Kommentare geschrieben. Dieses Profil wird von moviepilot geführt und spiegelt die Wertungen des bekannten US-Kritikers Michael Philipps wieder, der seit Jahren für die einflussreiche Chicago Tribune schreibt. Wir möchten damit unseren Usern auch einen Einblick in die Wertungen der US-Filmkritik geben. Dieser Profil kann keine Freundesanfragen beantworten. Mehr


Filmplakat von Der Kautions-Cop
Der Kautions-Cop

M. Phillips 2.5 "Ärgerlich"

Erinnern Sie sich an "Ein Vogel auf dem Drahtseil" mit Goldie Hawn und Mel Gibson? Wie sieht's aus mit "Nichts als Ärger" mit Julia Roberts und Nick Nolte? Versuchen sie handfeste Details aus diesen Comedy-Romanzen aus den Win… Mehr

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Filmplakat von Spy Daddy
Spy Daddy

M. Phillips 6.0 "Ganz gut"

Ab und zu tut der Star etwas besonderes – mit einem Stunt-Fahrrad oder einem Klappstuhl, zum Beispiel – und man denkt: Chan hat es immer noch drauf. Selbst wenn das Drehbuch versucht, ihm dieses bisschen Esprit wegzunehmen, so blitzt es immer wieder auf. Mein Sohn und sein Kumpel, beide 9 Jahr alt, mochten den Fillm sehr. Ich schreibe das Jackie Chan selbst zu, dessen dynamische Athletik vielleicht etwas eingerostet ist, aber ganz ehrlich: seid ihr noch so fit, wie vor 10 Jahren?

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Filmplakat von Auftrag Rache
Auftrag Rache

M. Phillips 6.0 "Ganz gut"

Alles in Allem, so wie der vor nicht allzu langer Zeit laufende Film „State of Play“, ist dies eine ordentliche Teil-Adaption einer britischen Mini-Serie. Der Film von Regisseur Campbell liefert keine Überraschungen, dafür aber handwerkliches Können und einfache, primitive Befriedigung. Ja, der Plot hätte eine oder zwei Twists oder Komplikationen gebrauchen können in der zweiten Hälfte. Aber diese Dinge sind einfacher zu analysieren, als zu bewerkstelligen.

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Filmplakat von When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel
When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel

M. Phillips 3.0 "Schwach"

Dem Film fehlt in jegliche Magie und Phantasie. Duhamel macht noch den besten Eindruck, seine Dialoge haben wenigstens ein bisschen Esprit. Mir gefiel der Abspann, der den Darstellern die Gelegenheit gibt, zu tanzen. Leider machte der Regisseur Mark Steven Johnson die Bilder vor dem Abspann, auch genannt den Hauptfilm, überhaupt nicht lustig.

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Filmplakat von Wenn Liebe so einfach wäre
Wenn Liebe so einfach wäre

M. Phillips 7.0 "Sehenswert"

Die schwächste Stelle des Drehbuchs sind die langweilig gezeichneten Kinder [von Meryl Streep und Alec Baldwin]. Der beste Teil ist die Fähigkeit von Regisseurin Meyers, durch die Stimmungen zu segeln, von reumütig amüsanten Erkenntnissen über die Ehe und Untreue, und was wir alles für die Liebe bereit sind, zu tun – bis zur Schlafzimmer-Farce […] Man weiß, wohin die Reise geht, aber Meyers Drehbuch ist clever [...] .

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Filmplakat von Zahnfee auf Bewährung
Zahnfee auf Bewährung

M. Phillips 5.0 "Geht so"

Dwayne Johnson ist bereit und müht sich redlich, wird aber heruntergezogen durch dieses Material […] und ist ziemlich nah dran, die Zuschauer durch permanentes Gehampel zu ermüden. Dabei meint er es gut: Er verkauft die Gags, auch wenn ihr Haltbarkeitsdatum längst überschritten ist.

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Filmplakat von Zahnfee auf Bewährung
Zahnfee auf Bewährung

M. Phillips 5.0 "Geht so"

Filmplakat von The Book of Eli
The Book of Eli

M. Phillips 7.5 "Sehenswert"

Für Manche hat dieser Genre-Film den Bonus auffälliger und offensichtlicher Religiosität. Es geht um Das Wort, und darum, wer es kontrolliert. Aber “The book of Eli” funktioniert, selbst wenn das Weiterbestehen der Christenheit nicht besonders weit oben auf ihrer persönlichen post-apokalyptischen Überlebens-Liste rangieren würde. Indem er seine Regeln klar und deutlich aufstellt, ist dieser Film einfach besser und besser gespielt als die üblichen Endzeit-Schinken.

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Filmplakat von Daybreakers
Daybreakers

M. Phillips 7.0 "Sehenswert"

Der frühere Ausflug der Spierig-Brüder ins Horror-Genre, der Zombie-Film “Undead”, war noch blutiger als der aktuelle Film. Die Filmemacher sind hier hinter größerer Beute her, nach einer subtileren Mischung aus spekulativem Alptraum und Action-Film. Schade, dass die Idee in der zweiten, konventionelleren Hälfte des Streifens ein wenig ins Stottern gerät.

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Filmplakat von Up in the Air
Up in the Air

M. Phillips 7.0 "Sehenswert"

Der Film ist glatt wie Glas, gemacht für ein großes Publikum und viele Preise. Es ist beinahe unmöglich, diesen Film nicht zu mögen, selbst wenn der Hauptdarsteller unsymphatische Dinge tut.

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Filmplakat von Up in the Air
Up in the Air

M. Phillips 7.0 "Sehenswert"

Filmplakat von Invictus
Invictus

M. Phillips 8.5 "Ausgezeichnet"

Basierend auf einem Drehbuch von Anthony Peckham, gelingt dem Film ein Kunststück: er wandelt zwischen Freemans Mandela und Damons Francois Pienaar auf eine Weise, die tatsächlich funktioniert – in gewogenen, gleichmäßigen Schritten. „Invi… Mehr

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Filmplakat von Whatever Works - Liebe sich wer kann
Whatever Works - Liebe sich wer kann

M. Phillips 6.0 "Ganz gut"

Es war nicht nur eine Veränderung in der Szenerie, die etwas neues aus „Vicky Cristina Barcelona“ und den in London spielenden Filmen von Woody Allen machte. Diese Drehbücher verwoben bekannte Themen wie Zufall, Schicksal und Glück – aber Allen schien mehr interessiert und bei der Sache zu sein. „Whatever works“ scheint mehr nach: „Mir egal“.

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Filmplakat von Küss den Frosch
Küss den Frosch

M. Phillips 6.5 "Ganz gut"

So ist „Küss den Frosch“ der erste hand-gezeichnete, nicht digitale Film der Disney Comapny seit „Home on the Range“. Besonders die älteren Zuschauer werden zufrieden sein mit der wärmeren visuellen Ästhetik in 2-D – und ihre Kinder … Mehr

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Filmplakat von Küss den Frosch
Küss den Frosch und 1 weitere Filme ...

M. Phillips 6.5 "Ganz gut"

Filmplakat von Old Dogs - Daddy oder Deal
Old Dogs - Daddy oder Deal

M. Phillips 2.5 "Ärgerlich"

Ehrlich, ich hätte lieber Travolta und Robin Williams dabei zugesehen, wie sie reglos auf einem Baumstumpf sitzen, als zu ertragen, wie sie versuchen, dieser müden Komödie Leben einzuhauchen. Weiß denn niemand mehr, wie man eine gute Slapstick… Mehr

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Filmplakat von The Road
The Road

M. Phillips 6.5 "Ganz gut"

Regisseur John Hillcoats Film, geschrieben von Autor Joe Penhall, stellt einen Akt zuverlässiger Literatur-Adaption dar. Aber seine Werktreue ist mehr dem Wort verpflichtet als dem Geist, und es nicht die Arbeit eines inspirierten Regisseurs, nur die eines verbissenen Arbeiters. Das Drehbuch und die Bilder verändern die Story im Namen des „Realismus“ und, so seltsam es sich anhört, im Namen der Sentimentalität. Das Beste am ganzen Film ist Viggo Mortensens Performance.

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Filmplakat von Ninja Assassin
Ninja Assassin

M. Phillips 3.5 "Schwach"

In „Ninja Assassin“, einem abwechselnd abstumpfend blutigen oder einfach nur stumpfen Streifen, regnet der Darsteller Rain sprichwörtlich auf seine wechselnden Feinde nieder, wie sein Name es verspricht. Selbst das Drehbuch ist ziemlich feu… Mehr

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Filmplakat von New Moon - Biss zur Mittagsstunde
New Moon - Biss zur Mittagsstunde

M. Phillips 6.0 "Ganz gut"

New Moon – auch bekannt als „Twilight: Das Squeakquel“, ist eigentlich ganz gut – einen Tick besser als der erste Twilight-Film. Dies sind wahrlich keine Superlative aus der Region von „wunderschön“ und „erschütternd“, aber vergl… Mehr

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Filmplakat von Precious - Das Leben ist kostbar
Precious - Das Leben ist kostbar

M. Phillips 8.5 "Ausgezeichnet"

Die ersten 20 Minuten von „Precious“ sind so intensiv und aufgeputscht, man glaubt nicht, den ganzen Film durchstehen zu können. Mein Rat: haltet durch. Dies ist ein außergewöhnlicher Film über beinah unerträgliche Umstände, die ertragen werden. Man kommt aus dem Kino und ist ein bereicherter Zuschauer.

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