Manohla Dargis
Manohla Dargis aus New york heißt Manolah Dargis. Sie hat sich Fri, 17 Jul 2009 10:39:13 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon 38 Filme bewertet und hat schon 38 Kommentare geschrieben. Dieses Profil wird von moviepilot geführt und spiegelt die Wertungen der Filmkritikerin Manohla Dargis wieder, der für die New York Times schreibt. Wir möchten damit unseren Usern auch einen Einblick in die Wertungen der US-Filmkritik geben. Dieses Profil kann keine Freundesanfragen beantworten. Mehr
| Name | Manolah Dargis |
|---|---|
| Stadt | New York |
| Geschlecht | weiblich |
| Schreibt sonst für | New York Times |
| Über mich | Dieses Profil wird von moviepilot geführt und spiegelt die Wertungen der Filmkritikerin Manohla Dargis wieder, der für die New York Times schreibt. Wir möchten damit unseren Usern auch einen Einblick in die Wertungen der US-Filmkritik geben. Dieses Profil kann keine Freundesanfragen beantworten. |
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Dylukera Sat, 04 May 2013 19:34:46 -0000
Antwort löschenWelchen dringenden Themen weicht er aus?
Was hätte statt "Angst vor dem Terror" besser gepasst?
Im Bezug auf den Mandarin, musste etwas anderes her, als das, was in den Comics seit 50 Jahren das Bild des Bösen ausmacht. Wenn man die Comics kennt, merkt man, dass dies einfach nicht mehr zeitgenössisch ist. Der grüne Herr stand als Sinnbild für den Kommunismus. Das war mal aktueller als es heute ist.
Zudem hebt es sich stark von Teil 1 und 2 ab.
Die Entwicklung von Tony Stark, der nun Panik Attacken bekommt, aus Angst Pepper zu verlieren.
Der verwundbare Tony Stark, der seine Gegner ohne Anzug in den Arsch treten muss.
Der vermeintliche Tod von Pepper.
Für mich gibt es da enorme Abgrenzungen...
Für mich klingt ihr Kommentar, als hätten sie nur die Trailer gesehn.
Der Film wirft dem Zuseher soviel entgegen [...], dass dieser gar nicht die Zeit hat, sich mit Unstimmigkeiten, Eigenartigkeiten oder Sinnlosigkeiten zu befassen.
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Die Geschichte schläft beinahe gänzlich ein - so sehr sogar, dass die zwei Stunden Dauer einem wie eine Ewigkeit vorkommen.
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Evil Dead teilt mit dem Original zwar nicht seine hölzernen Performances, seine auffälligen Modeerscheinungen, oder seine amüsant schlechten Spezialeffekte, dafür aber seine Blutrünstigkeit.
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From the Coast Tue, 14 May 2013 07:11:32 -0000
Antwort löschenAmüsant schlechte Spezialeffekte? Etwa nur, weil sie nicht aus dem PC stammen?
BD_Freak Tue, 14 May 2013 17:04:11 -0000
Antwort löschenWahrscheinlich - ich für meinen Teil habe schon lange nicht mehr so gute Effects in Splatterszenen gesehen.
Ein wirkungsvoller Thriller über eine Notrufmitarbeiterin und einer Frau in Gefahr. The Call ist ein Paradebeispiel für perfektes Low-Budget produzieren.
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Wie sich leider herausstellt, ist Dead Man Down so harmlos, dass man ihn weder als total gut noch als schlecht bezeichnen.
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Können die großen Studios immer noch Magie produzieren? Wenn man sich Die fantastische Welt von Oz anschaut, einen entmutigenden und ärgerlichen Film, der viel Geld für kleine Ideen verschlungen hat, würde ich sagen: nein.
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In den ersten 90 Minuten ist Jack and The Giants ganz unterhaltsam und der Zuschauer ist damit beschäftigt, die Riesen und Bohnenranken zu bewundern. [...] Wenn der Film weiterläuft, sind die Bohnenranken zwar immer noch beeindruckend, aber der Film selbst hält die Spannung nicht durch.
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Ungeleitet durch offensichtliche Handlungsstränge zieht Pavilion seinen Zuschauer von einem wunderschönen Bild zum nächsten und hat ein traumhaftes Editing.
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Wie es bei vielen anderen Filmen auch der Fall ist, kann man auch bei Voll Abgezockt die schlechtesten Teile des Films ignorieren, um die Lacher zu genießen und McCarthy und Bateman dabei zuzusehen, wie sie ihr Ding durchziehen.
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Während der Actionfilm-Regisseur Walter Hill nicht viel dafür gemacht hat, um diesem langweiligen und keineswegs einprägsamen Film Leben einzuhauchen [...] bringt Sylvester Stallone einen kleinen Funken in SHOOTOUT - Keine Gnade.
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Warm Bodies ist eine unwahrscheinliche Liebesgeschichte, die durch ansprechende Darstellungen versüßt und durch eines der schönsten Aufeinandertreffen der letzten romantischen Komödien überzeugt.
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Anstatt nur Blut und Eingeweide zu zeigen, bietet uns Mama einen guten Sinn für Zeit und Ort [...] mit so guten Schauspielern, dass man keinem von ihnen wünscht, von einer Axt zerteilt zu werden.
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Hughes Art und Weise, Broken City visuell zu realisieren, mag für manche langweilig und klischeemäßig rüberkommen, doch durch seine Sicht für das Schöne verzeiht man kleinere Schönheitsfehler.
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Wie er in The King's Speech und der Fernsehserie John Adams zeigte, kann Mr. Hooper sehr gut mit Schauspielern sein. Doch seine Unfähigkeit, auch nur eine einzige Lilie unvergoldet zu lassen, ist zwanghaft und tödlich.
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Manolah Dargis ist Kritiker für New York Times.
Manolah Dargis schreibt als Kritiker für New York Times.















Eskapistischer Film, der dringenden Themen ausweicht und die Angst vor Terror als Mittel zum Zweck missbraucht. Im Prinzip das selbe, wie Teil eins und zwei.