Pervers & Perfide, nicht sehr gruselig, aber erschreckend allemal. American Horror Story wartet mit einer durchdachten und vielschichtig ausgearbeiteten Plotline auf, die im Horrorgenre doch meist ihresgleichen sucht. Die Darsteller sind spitze, und spätestens nach der dritten Folge will man unbedingt wissen, wie es weiter geht.
Anne Hathaway konnte man sicherlich im ersten Moment ihrer Laufbahn ansehen, dass sie für Hollywood gemacht ist. Aber Rachels Hochzeit ist und bleibt eine interkulturelle Katastrophe..
Whip It will so viel sein und ist doch vordergründig durchweg sehr kitschig und bis in jede Szene, ja jede Bewegung der Darsteller vorhersehbar. Es ist alles drin von dem, wovon Drew Barrymore dachte, es würde in ein cooles Indie-Teenager-Coming of Age-Drama gehören, wie gezwungene Schönheitswettbewerbe, puritanische Eltern die doch ganz gerne mal ein Nümmerchen schieben, Rebellion, alternatives Gedankengut, heiße doch herzliche Bräute, Bands, koloriertes Haar, Ellen Page... - leider komplett abgesoffen im seichtesten Weichspülprogramm. Jeder Konflikt wird sofort durch gesunden Menschenverstand und Akzeptanz von Andersartigkeit entschärft. Alles ist so gut und rein, wie es sein sollte. Jeder bekommt seinen Moment und wird zumindest mit einem zwinkernden Auge beruhigt. Bei solcher Einfachheit lassen das Kinderfernsehen und PG-13 grüßen, aber der beworbene, und auch zu erwartende Biss bleibt komplett auf der Strecke. Die vielen verschenkten Chancen finden sich im Kostüm und in der Besetzungsliste. Kristen Wiig bewies erst in Bridesmaids wie lustig sie neben SNL auch im Kino sein kann. In Whip It kommt sie über den Tropfen auf dem heißen Stein nicht hinaus. Um den Film doch noch frohen Herzens sehen zu können, kann man sich in meinen Augen bloß an Zoe Bells Schauspiel-Repertoire halten: Zähne zusammenbeißen und sich - wie die richtigen Schauspieler - hinein lächeln in das Weichspülprogramm.
Die durchgehende Apartheid des Films trifft genau den Kern seines Wirkens. Das Ableben der Protagonisten ist selbstverständlich, doch wie kann ihr Schicksal als Ersatzteillager widerspruchslos hingenommen werden. Wie könnte ein zweifelnder Mensch einer Gesellschaft, die sich solcher Klone bediente, anders begegnen, als mit Hilflosigkeit.
Ich hasse solche Filmkinder. Was soll der Junge darstellen, das nölende menschliche Gewissen seines Vaters ("Papa")? Warum haben sie nicht lieber einen Hund genommen wie in I Am Legend. Na gut, das haben sie halt nicht. Wäre aber besser gewesen. Der Film ist optisch sehr gelungen, inhaltlich jedoch nicht überzeugend. Angeschnittene Themen werden oft vorgeführt, aber wenig differenziert ausgearbeitet. So kommt das Kind nicht über die Erkenntnis "We are the good ones" hinaus und Kannibalismus ist einfach so allgegenwärtig. Immerhin hat der Film eines geschafft: Direkt nach dem Kinobesuch habe ich die anderen Menschen um mich herum mit Skepsis wahrgenommen, im Film stellt jedes andere Lebewesen eine Gefahr dar. Das war nicht schlecht.
Wenn man nichts über den Film weiss, wie zum Beispiel, dass es eine Buch-VERFILMUNG ist.
Dann muss man sich auch nicht wundern. Und sich einen Hund wünschen. Objektiv gesehen hat sein Sohn meiner Meinung nach nicht eine Minute "genervt" oder sonst was negatives.
Nö...aber Aussagen wie "Ich hasse solche Filmkinder" regen mich zum Denken an und ich würde gerne wissen, was sind solche Filmkinder??
Erklär mir mal Subjektiv warum sein Sohn dämlich ist?
Ich konnte nicht verstehen, warum das Kind immer wenn es ernst wurde laut herumgerufen hat um jeden auf sich Aufmerksam zu machen (vor dem Spiegel zum Beispiel "Papa Papa" dann kommt dieser herbeigeeilt und fragt was ist - "We're looking so thin" oder ähnlich kommt als Antwort. Dann in diesem Futterversteck als jemand vorbeikommt, nur rumgenöle. Überhaupt dieses "Papa"). Und das Gerede von "We are the good ones" mag ja ursprünglich einen Sinn haben, ist in der dortigen Ausführung und deren Wiederholung ist es aber schlicht pathetisch und null tiefsinnig. Mir hat das Kind nichts gegeben und mich oft genervt. Es war nicht intelligent.
Wie kann es auch intelligent sein? Siehst ja wie es aufwächst. 1. Kann ein Kind nicht wirklich zwischen Gut und Böse unterscheiden.
2. Es kennt ja auch niemanden außer Sein Vater und ein bisschen seine Mutter! Und die Welt wie sie jetzt ist.
Das Papa ist aus dem Buch! Ist halt der "Stil" ...kann man halt nichts machen. Er ist eben naiv und versteht die Welt nicht! Weiss nicht wie es vorher war, weiss nicht was kommt. Der Vater muss ihm wohl primitiv einen Weg zeigen. Und das ist halt die religiöse Schiene. Mit Gut und Böse. Das versteht jeder! Wie gesagt es ist ein Kind und meiner Meinung nach ist es realistisch bzw. annehmbar wie es sich verhält. Nicht jedes Kind ist Super-Intelligent und weiss wie es sich in jeder Situation zu verhalten hat. Gerade in Filmen ist es ja sehr oft so. Im Buch ist er auch so naiv....eben ein Kind!
Der Film ist idiotisch. Rosario ist weder stark noch schillernd, sie ist ein weinerlicher Junkie, der den verplanten Weg der Selbstzerstörung geht und jeden in ihrem Umfeld damit belastet. Manchmal bekommt sie einen Rappel und erschießt dann irgendjemanden, das macht sie noch lange nicht zur Killerin. Was sie eigentlich will weiß niemand, die Nebencharaktere bleiben blass. Der Film ist gähnend langweilig und absolut uninteressant. Kann man sich klar sparen.
Ich weiß gar nicht, was alle gegen den Teil der Reihe haben. Der war doch super in Szene gesetzt und ich liebe die Lethargie in der Stimme von Milla Jovovich auf deutsch!
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Marvin Marsh
über 50/50 - Freunde fürs (Über)Leben 2012/05/12 10:15:03
In Momenten wahrhaftig und sehr berührend, daher absolut sehenswert.
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Marvin Marsh
über die Serie American Horror Story 2012/03/05 02:54:40
Pervers & Perfide, nicht sehr gruselig, aber erschreckend allemal. American Horror Story wartet mit einer durchdachten und vielschichtig ausgearbeiteten Plotline auf, die im Horrorgenre doch meist ihresgleichen sucht. Die Darsteller sind spitze, und spätestens nach der dritten Folge will man unbedingt wissen, wie es weiter geht.
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Marvin Marsh
Kommentare 2011/11/03 11:09:37
Anne Hathaway konnte man sicherlich im ersten Moment ihrer Laufbahn ansehen, dass sie für Hollywood gemacht ist. Aber Rachels Hochzeit ist und bleibt eine interkulturelle Katastrophe..
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Marvin Marsh
über Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg 2011/09/14 01:45:12
Whip It will so viel sein und ist doch vordergründig durchweg sehr kitschig und bis in jede Szene, ja jede Bewegung der Darsteller vorhersehbar. Es ist alles drin von dem, wovon Drew Barrymore dachte, es würde in ein cooles Indie-Teenager-Coming of Age-Drama gehören, wie gezwungene Schönheitswettbewerbe, puritanische Eltern die doch ganz gerne mal ein Nümmerchen schieben, Rebellion, alternatives Gedankengut, heiße doch herzliche Bräute, Bands, koloriertes Haar, Ellen Page... - leider komplett abgesoffen im seichtesten Weichspülprogramm. Jeder Konflikt wird sofort durch gesunden Menschenverstand und Akzeptanz von Andersartigkeit entschärft. Alles ist so gut und rein, wie es sein sollte. Jeder bekommt seinen Moment und wird zumindest mit einem zwinkernden Auge beruhigt. Bei solcher Einfachheit lassen das Kinderfernsehen und PG-13 grüßen, aber der beworbene, und auch zu erwartende Biss bleibt komplett auf der Strecke. Die vielen verschenkten Chancen finden sich im Kostüm und in der Besetzungsliste. Kristen Wiig bewies erst in Bridesmaids wie lustig sie neben SNL auch im Kino sein kann. In Whip It kommt sie über den Tropfen auf dem heißen Stein nicht hinaus. Um den Film doch noch frohen Herzens sehen zu können, kann man sich in meinen Augen bloß an Zoe Bells Schauspiel-Repertoire halten: Zähne zusammenbeißen und sich - wie die richtigen Schauspieler - hinein lächeln in das Weichspülprogramm.
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Marvin Marsh
über Eine Insel namens Udo 2011/06/24 11:20:44
Wahnsinnig langatmig und nicht einmal halb so witzig, wie erhofft.
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Marvin Marsh
Kommentare 2011/06/03 23:46:37
Ein lahmer Test. Und der Text... "eine glaubhafte Liebesgeschichte"? Naja...
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Marvin Marsh
über Alles, was wir geben mussten 2011/04/18 22:57:35
Die durchgehende Apartheid des Films trifft genau den Kern seines Wirkens. Das Ableben der Protagonisten ist selbstverständlich, doch wie kann ihr Schicksal als Ersatzteillager widerspruchslos hingenommen werden. Wie könnte ein zweifelnder Mensch einer Gesellschaft, die sich solcher Klone bediente, anders begegnen, als mit Hilflosigkeit.
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Marvin Marsh
Kommentare 2011/03/01 13:07:09
unvergesslich, unvergesslicher? brr
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Marvin Marsh
Kommentare 2011/01/18 19:25:23
Wie skandalös... *gähn* - der im Artikel genannte "Facebook-Film" ;) hat die Aufmerksamkeit allerdings verdient.
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Marvin Marsh
Kommentare 2011/01/05 17:26:17
"Der Jahreswechsel hat uns mehr gekostet, als wir angenommen hatten." ?
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Marvin Marsh
Kommentare 2010/12/29 21:02:39
Natalie Portman und Emma Stone! Außerdem ist Michelle Rodriguez in Machete großartig (aber nicht originell, das gebe ich zu).
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manitu17 2010/12/31 12:46:18
Antwort löschenwar die nich auch in avatar? ich glaub schon...
Marvin Marsh
Kommentare 2010/12/19 03:06:58
Es war kalt (gewesen) in Berlin, eisig gar.
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Marvin Marsh
Kommentare 2010/12/06 10:00:59
Sammeln Sie die Herzen?
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Marvin Marsh
über The Road 2010/11/19 02:18:36
Ich hasse solche Filmkinder. Was soll der Junge darstellen, das nölende menschliche Gewissen seines Vaters ("Papa")? Warum haben sie nicht lieber einen Hund genommen wie in I Am Legend. Na gut, das haben sie halt nicht. Wäre aber besser gewesen. Der Film ist optisch sehr gelungen, inhaltlich jedoch nicht überzeugend. Angeschnittene Themen werden oft vorgeführt, aber wenig differenziert ausgearbeitet. So kommt das Kind nicht über die Erkenntnis "We are the good ones" hinaus und Kannibalismus ist einfach so allgegenwärtig. Immerhin hat der Film eines geschafft: Direkt nach dem Kinobesuch habe ich die anderen Menschen um mich herum mit Skepsis wahrgenommen, im Film stellt jedes andere Lebewesen eine Gefahr dar. Das war nicht schlecht.
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Mr. Ogi 2010/11/19 02:27:28
Antwort löschenWenn man nichts über den Film weiss, wie zum Beispiel, dass es eine Buch-VERFILMUNG ist.
Dann muss man sich auch nicht wundern. Und sich einen Hund wünschen. Objektiv gesehen hat sein Sohn meiner Meinung nach nicht eine Minute "genervt" oder sonst was negatives.
Marvin Marsh 2010/11/19 02:32:10
Antwort löschenDas weiß ich, aber interessiert mich das? Für was ist das eine Argumentation? Subjektiv gesehen ist sein Sohn dämlich.
Mr. Ogi 2010/11/19 02:45:58
Antwort löschenNö...aber Aussagen wie "Ich hasse solche Filmkinder" regen mich zum Denken an und ich würde gerne wissen, was sind solche Filmkinder??
Erklär mir mal Subjektiv warum sein Sohn dämlich ist?
Mozzerino 2010/11/19 11:33:26
Antwort löschenIch kann das auch nicht verstehen....
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Marvin Marsh 2010/11/20 20:27:36
Antwort löschenIch konnte nicht verstehen, warum das Kind immer wenn es ernst wurde laut herumgerufen hat um jeden auf sich Aufmerksam zu machen (vor dem Spiegel zum Beispiel "Papa Papa" dann kommt dieser herbeigeeilt und fragt was ist - "We're looking so thin" oder ähnlich kommt als Antwort. Dann in diesem Futterversteck als jemand vorbeikommt, nur rumgenöle. Überhaupt dieses "Papa"). Und das Gerede von "We are the good ones" mag ja ursprünglich einen Sinn haben, ist in der dortigen Ausführung und deren Wiederholung ist es aber schlicht pathetisch und null tiefsinnig. Mir hat das Kind nichts gegeben und mich oft genervt. Es war nicht intelligent.
Mr. Ogi 2010/11/21 00:14:50
Antwort löschenWie kann es auch intelligent sein? Siehst ja wie es aufwächst. 1. Kann ein Kind nicht wirklich zwischen Gut und Böse unterscheiden.
2. Es kennt ja auch niemanden außer Sein Vater und ein bisschen seine Mutter! Und die Welt wie sie jetzt ist.
Das Papa ist aus dem Buch! Ist halt der "Stil" ...kann man halt nichts machen. Er ist eben naiv und versteht die Welt nicht! Weiss nicht wie es vorher war, weiss nicht was kommt. Der Vater muss ihm wohl primitiv einen Weg zeigen. Und das ist halt die religiöse Schiene. Mit Gut und Böse. Das versteht jeder! Wie gesagt es ist ein Kind und meiner Meinung nach ist es realistisch bzw. annehmbar wie es sich verhält. Nicht jedes Kind ist Super-Intelligent und weiss wie es sich in jeder Situation zu verhalten hat. Gerade in Filmen ist es ja sehr oft so. Im Buch ist er auch so naiv....eben ein Kind!
Marvin Marsh
über Rosario, die Scherenfrau 2010/11/16 15:35:17
Der Film ist idiotisch. Rosario ist weder stark noch schillernd, sie ist ein weinerlicher Junkie, der den verplanten Weg der Selbstzerstörung geht und jeden in ihrem Umfeld damit belastet. Manchmal bekommt sie einen Rappel und erschießt dann irgendjemanden, das macht sie noch lange nicht zur Killerin. Was sie eigentlich will weiß niemand, die Nebencharaktere bleiben blass. Der Film ist gähnend langweilig und absolut uninteressant. Kann man sich klar sparen.
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Marvin Marsh
über Resident Evil: Afterlife 2010/10/05 15:42:12
Geil.
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Fuzzy Dunlop 2010/10/05 16:02:56
Antwort löschenKrach.Bumm.Peng
Joshdeniro 2010/10/05 16:41:49
Antwort löschenabsurd
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ueberbelichtet 2010/10/06 00:00:49
Antwort löschenMarv, du drehst echt durch so ganz ohne moviepilot... Ich mache mir Sorgen
Marvin Marsh 2010/10/06 01:30:15
Antwort löschenIch weiß gar nicht, was alle gegen den Teil der Reihe haben. Der war doch super in Szene gesetzt und ich liebe die Lethargie in der Stimme von Milla Jovovich auf deutsch!
Marvin Marsh
Kommentare 2010/09/30 11:09:33
Es sind wieder nur so unsympathische Idioten betroffen, aber mal sehen, vielleicht ist der Film ganz unterhaltsam.
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Marvin Marsh
Kommentare 2010/09/30 11:05:45
Iiieeecccccchhhhh stiieeeeemmeeee füüüüeerrrr Doooooorieeeee
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Hardcora 2010/09/30 12:20:24
Antwort löschenWalisch! Herrlich! :D
nurleben 2010/09/30 16:46:00
Antwort löschenDem kann ich nur zustimmen, auch wenn ich kein Walisch kann :D
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Suki93 2010/09/30 19:29:29
Antwort löschenIhr kleinen Schmollmöpse... ;D
guggenheim 2010/09/30 22:28:24
Antwort löschen@nurleben: Du kannst kein Walisch? Da müssen wir was tun... :D
Marvin Marsh
Kommentare 2010/09/30 11:00:21
Cool
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Marvin Marsh
Kommentare 2010/09/30 10:57:39
Der letzte Exorzismus ist wieder so super schlecht synchronisiert.
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