Starker Sportfilm um das Thema, dass den Profisport aktuell leider dominiert: Geld. Brad Pitt spielt den Manager gewohnt großartig, als seine rechte Wirtschaftshand weiß sogar Jonah Hill in einer ernsten Rolle zu überzeugen. Der Balanceakt zwischen Finanzen und Menschlichkeit wird gekonnt gemeistert. Oft erinnerte mich der unterkühlte Billy Beane mit seiner Spielertauschwut an Felix Magath, das Thema ist ja schließlich nicht nur auf Baseball anwendbar. Wenn man Baseball/Sport mag, ist der Film stets spannend und mitreißend, aber auch als Nicht-Sport-Fan kann man an den sehr guten schauspielerischen Leistungen, dem wundervollen Schnitt und den teilweise grandiosen Kameraeinstellungen Freude haben. Ob man in diesem Fall mit den ganzen Fachbegriffen, Statistiken und Zahlen überfordert sein könnte? Kann schon sein. Lohnt sich aber trotzdem.
Style über alles! optisch ist das alles schon wirklich toll gemacht, leider leidet die echt gute Idee an einer etwas spannungsarmen und einer vielleicht nicht ganz zu Ende oder tief genug gedachten Story. Richtiger Thrill kommt nie auf, ist dann eben doch zu "normal" erzählt, da reißt auch das Ende mit verschiedenen Interpretationsansätzen nichts mehr raus. Taugt aber auf jeden Fall zum einmaligem Sehen.
Mehr als die Thematik des "Superhelden" in einer realen Umgebung hat Super nicht mit Kick-Ass gemein. Hier wird eine wesentlich realistischere, unbequemere Schiene gefahren, die nicht mit schwarzem Humor und konsequenter Brutalität geizt. Oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken, aber schon allein dank der durchgeknallten Ellen Page und den vielen skurrilen Situationen um und mit Rainn Wilson denkt man gerne mit einem Lachen an das Gesehene zurück. Den Unterhaltungswert von Kick-Ass kann man damit zwar nicht ganz erreichen, dafür ist Super aber von seiner Art her ziemlich einzigartig.
Die Skandinavier haben den tiefschwarzen Humor nach wie vor drauf. Nach etwas zähem Beginn wird der Gemäldejäger zunächst ohne ersichtlichen Grund selbst zum Gejagten. Es entspinnt sich ein verwirrender, hochspannender und höchst unbequemer Thriller, der ab einem gewissen Zeitpunkt bis zur letzten Sekunde fesselt und einige denkwürdige und heftige Momente bereithält.
Unspektakulär und ruhig wird die Geschichte eines auf mehreren gleichzeitig überforderten Vaters erzählt, George Clooney meistert diese Rolle mit Überzeugung. Bei aller Tragik schwingt eine gewisse Leichtigkeit mit, dadurch und durch den präzise eingestreuten und nicht lächerlichen Humor ist das Drama leichter verdaulich als erwartet. Nichts außergewöhnliches, kaum ein Kandidat auf den Oscar für den besten Film, aber eine stark gespielte Tragikomödie, die in den richtigen Momenten die richtigen Töne anschlägt.
Großartiger Trailer, wird super! Brody ist immer eine sichere Bank und schön zu sehen, dass Bryan Cranston immer mehr Rollen in anscheinend anspruchsvollen Filmen bekommt.
Ich mochte den ersten sehr und den zweiten auch, er macht immer viel Spaß, und ich hab ihn schon oft gesehen. Ich freu mich trotz aller Skepsis und flauem Gefühl im Magen mal drauf.
Da haben wir mal wieder ne übliche Teenie-Schmonzette, aufgeblasen mit viel heißer Luft und in ein dünnes Sci-Fi-Gewand gesteckt. Ganz interessante Idee, die Umsetzung ist aber zu offensichtlich für ein junges Publikum gedacht und allzu ideenlos geraten. Was'n Scheiß, dazu noch völlig humorlos.
Bei Rammen explodierende Autos. Im Flug explodierende Autos. Driftende Trucks ohne Fahrer, die beim Umkippen explodieren. Menschen, die explodieren, wenn sie überfahren werden. Religiöser Quatsch. Und mittendrin Nicolas Cage, der Held des Mainstream-Trash, der eine Menge Headshots verteilt, Gliedmaßen abtrennt, doofe Sprüche aus der Hölle kloppt und dabei - natürlich - keine Miene verzieht. Rachespaß von beängstigendem Niveau, wie schön es halt ist!
Herrlich überzogener Hochglanz-Trash ohne den geringsten Funken Sinn und Verstand. Pausenlos wird knallbunte Action in großartiger Optik mit (fast) ausnahmslos tollen CGI-Effekten geboten. Dramatik baut sich bei den ganzen Fights, Explosionen und Verfolgungen aber nicht wirklich auf, alles ist dermaßen übertrieben und unübersichtlich, dass ich teilweise nicht wusste, wer mit und gegen wen und warum überhaupt kämpft. Aber ist auch völlig wurscht, Spaß gemacht hat es, man muss halt sein Hirn rechtzeitig ausschalten, um nicht zu viel von der bescheuerten Story mitzukriegen und sich mit den dummen Sprüchen anfreunden zu können. Und wer den eine Spielzeugverfilmung mit einem Cast mit u.a. Dennis Quaid und Marlon Wayans an der Spitze überhaupt im Ansatz ernst nehmen möchte, der hat eh verloren. Und Sienna Miller mit schwarzen Haaren und Brille ist ja mal SOWAS von heiß.
Sehr feiner Rachefilm mit einem Dwayne Johnson, der sich endlich mal wieder auf seine Stärken besinnt und mit Humor angereicherte Action liefert. Er ist halt einfach cool, seine terminatoreske Erscheinung kommt in diesem Film auch dank seiner Wortkargheit gut zur Geltung. Die Story bietet nix neues, dafür aber coole Sprüche, einen coolen Cast, angenehme Härte bei den - zugegeben nicht gerade zahlreichen und langen - Actionszenen und einfach gute Unterhaltung.
Sehr ruhig, unspektakulär und leise erzählter Film und gerade dadurch wird er groß. Clint Eastwood geht mit dem Thema Tod sehr respektvoll und sensibel um, auf diese Weise schaffen das bei der Thematik nicht viele. Man sollte sich wohl schon zumindest im Ansatz für das Leben nach dem Tod interessieren, um sich hier nicht zu langweilen, da es keine wirklichen Höhepunkte oder Dramatik gibt. Eastwood versucht erst gar nicht, das Publikum zu aktiv zu fesseln, das liegt am Zuschauer selbst, ob er hier gefesselt oder berührt wird. Die drei einzelnen Storylines um vom Schicksal geplagte Außenseiter werden sehr nüchtern erzählt und beinahe beiläufig zusammengeführt, eine überaus unkonventionelle Erzählweise. Durch den starken Cast und die Eastwood-typische Musik und ruhige Kameraführung ein weiteres starkes Spätwerk, wenn auch kein Meisterwerk.
Die Story ist ausgelutscht und recht vorhersehbar, kann damit auch nie wirklich Spannung oder Dramatik erzeugen. Die vier Hauptdarsteller allerdings agieren durchweg stark, das rettet den Film und macht ihn trotzdem sehenswert, wenn man Auftragskiller-Thriller mag.
Wie erwartet: Unglaublicher Quatsch, der teilweise überragende Lacher produziert, teilweise aber auch unerträgliche Längen aufweist und sich zieht. Manche Gags zünden halt, manche auch nicht, die Hommage an die "reine Willkür" macht aber auch dank seiner glücklicherweise kurzen Laufzeit gut Spaß. Und irgendwie kann man den Reifen halt auch verstehen, dass er so pissed ist.
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metal1bob
über Die Kunst zu gewinnen - Moneyball 2012/02/10 07:47:41
Bobs Oscar-Tour 2012, Teil 3.
Starker Sportfilm um das Thema, dass den Profisport aktuell leider dominiert: Geld. Brad Pitt spielt den Manager gewohnt großartig, als seine rechte Wirtschaftshand weiß sogar Jonah Hill in einer ernsten Rolle zu überzeugen. Der Balanceakt zwischen Finanzen und Menschlichkeit wird gekonnt gemeistert. Oft erinnerte mich der unterkühlte Billy Beane mit seiner Spielertauschwut an Felix Magath, das Thema ist ja schließlich nicht nur auf Baseball anwendbar. Wenn man Baseball/Sport mag, ist der Film stets spannend und mitreißend, aber auch als Nicht-Sport-Fan kann man an den sehr guten schauspielerischen Leistungen, dem wundervollen Schnitt und den teilweise grandiosen Kameraeinstellungen Freude haben. Ob man in diesem Fall mit den ganzen Fachbegriffen, Statistiken und Zahlen überfordert sein könnte? Kann schon sein. Lohnt sich aber trotzdem.
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metal1bob
über Ohne Limit 2012/02/03 00:05:28
Style über alles! optisch ist das alles schon wirklich toll gemacht, leider leidet die echt gute Idee an einer etwas spannungsarmen und einer vielleicht nicht ganz zu Ende oder tief genug gedachten Story. Richtiger Thrill kommt nie auf, ist dann eben doch zu "normal" erzählt, da reißt auch das Ende mit verschiedenen Interpretationsansätzen nichts mehr raus. Taugt aber auf jeden Fall zum einmaligem Sehen.
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metal1bob
über Super - Shut up, Crime! 2012/02/03 00:02:27
Mehr als die Thematik des "Superhelden" in einer realen Umgebung hat Super nicht mit Kick-Ass gemein. Hier wird eine wesentlich realistischere, unbequemere Schiene gefahren, die nicht mit schwarzem Humor und konsequenter Brutalität geizt. Oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken, aber schon allein dank der durchgeknallten Ellen Page und den vielen skurrilen Situationen um und mit Rainn Wilson denkt man gerne mit einem Lachen an das Gesehene zurück. Den Unterhaltungswert von Kick-Ass kann man damit zwar nicht ganz erreichen, dafür ist Super aber von seiner Art her ziemlich einzigartig.
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metal1bob
über Headhunters 2012/02/02 23:57:08
Die Skandinavier haben den tiefschwarzen Humor nach wie vor drauf. Nach etwas zähem Beginn wird der Gemäldejäger zunächst ohne ersichtlichen Grund selbst zum Gejagten. Es entspinnt sich ein verwirrender, hochspannender und höchst unbequemer Thriller, der ab einem gewissen Zeitpunkt bis zur letzten Sekunde fesselt und einige denkwürdige und heftige Momente bereithält.
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metal1bob
über The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten 2012/02/02 23:48:47
Bobs Oscar-Tour 2012, Teil 2.
Unspektakulär und ruhig wird die Geschichte eines auf mehreren gleichzeitig überforderten Vaters erzählt, George Clooney meistert diese Rolle mit Überzeugung. Bei aller Tragik schwingt eine gewisse Leichtigkeit mit, dadurch und durch den präzise eingestreuten und nicht lächerlichen Humor ist das Drama leichter verdaulich als erwartet. Nichts außergewöhnliches, kaum ein Kandidat auf den Oscar für den besten Film, aber eine stark gespielte Tragikomödie, die in den richtigen Momenten die richtigen Töne anschlägt.
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metal1bob
Kommentare 2012/01/31 15:48:02
Yeah, das sieht SO super aus!
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metal1bob
Kommentare 2012/01/26 12:45:01
Super Idee, da mach ich natürlich mit :)
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metal1bob
Kommentare 2012/01/21 16:10:00
Großartiger Trailer, wird super! Brody ist immer eine sichere Bank und schön zu sehen, dass Bryan Cranston immer mehr Rollen in anscheinend anspruchsvollen Filmen bekommt.
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metal1bob
Kommentare 2012/01/18 19:00:58
Ich mochte den ersten sehr und den zweiten auch, er macht immer viel Spaß, und ich hab ihn schon oft gesehen. Ich freu mich trotz aller Skepsis und flauem Gefühl im Magen mal drauf.
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metal1bob
Kommentare 2012/01/14 10:11:22
Was für ein epischer Cast, das kann nur wieder groß werden!
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metal1bob
Kommentare 2012/01/14 10:04:51
Ich mochte den Vierten.
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metal1bob
über Taylor Kitsch 2012/01/13 23:17:08
Was ist das eigentlich für ein bescheuerter Name?
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metal1bob
über Ich bin Nummer Vier 2012/01/13 23:12:14
Da haben wir mal wieder ne übliche Teenie-Schmonzette, aufgeblasen mit viel heißer Luft und in ein dünnes Sci-Fi-Gewand gesteckt. Ganz interessante Idee, die Umsetzung ist aber zu offensichtlich für ein junges Publikum gedacht und allzu ideenlos geraten. Was'n Scheiß, dazu noch völlig humorlos.
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metal1bob
Kommentare 2012/01/13 15:53:52
Tim und Struppi kann er gern nochmal machen, Robopocalypse kann auch lustig werden. Lincoln sowieso, Day-Lewis ist halt immer gut.
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metal1bob
über Drive Angry 2012/01/13 15:48:55
Bei Rammen explodierende Autos. Im Flug explodierende Autos. Driftende Trucks ohne Fahrer, die beim Umkippen explodieren. Menschen, die explodieren, wenn sie überfahren werden. Religiöser Quatsch. Und mittendrin Nicolas Cage, der Held des Mainstream-Trash, der eine Menge Headshots verteilt, Gliedmaßen abtrennt, doofe Sprüche aus der Hölle kloppt und dabei - natürlich - keine Miene verzieht. Rachespaß von beängstigendem Niveau, wie schön es halt ist!
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metal1bob
über G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra 2012/01/13 13:28:25
Herrlich überzogener Hochglanz-Trash ohne den geringsten Funken Sinn und Verstand. Pausenlos wird knallbunte Action in großartiger Optik mit (fast) ausnahmslos tollen CGI-Effekten geboten. Dramatik baut sich bei den ganzen Fights, Explosionen und Verfolgungen aber nicht wirklich auf, alles ist dermaßen übertrieben und unübersichtlich, dass ich teilweise nicht wusste, wer mit und gegen wen und warum überhaupt kämpft. Aber ist auch völlig wurscht, Spaß gemacht hat es, man muss halt sein Hirn rechtzeitig ausschalten, um nicht zu viel von der bescheuerten Story mitzukriegen und sich mit den dummen Sprüchen anfreunden zu können. Und wer den eine Spielzeugverfilmung mit einem Cast mit u.a. Dennis Quaid und Marlon Wayans an der Spitze überhaupt im Ansatz ernst nehmen möchte, der hat eh verloren. Und Sienna Miller mit schwarzen Haaren und Brille ist ja mal SOWAS von heiß.
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metal1bob
über Faster 2012/01/13 13:21:41
Sehr feiner Rachefilm mit einem Dwayne Johnson, der sich endlich mal wieder auf seine Stärken besinnt und mit Humor angereicherte Action liefert. Er ist halt einfach cool, seine terminatoreske Erscheinung kommt in diesem Film auch dank seiner Wortkargheit gut zur Geltung. Die Story bietet nix neues, dafür aber coole Sprüche, einen coolen Cast, angenehme Härte bei den - zugegeben nicht gerade zahlreichen und langen - Actionszenen und einfach gute Unterhaltung.
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metal1bob
über Hereafter - Das Leben danach 2011/12/27 21:53:47
Sehr ruhig, unspektakulär und leise erzählter Film und gerade dadurch wird er groß. Clint Eastwood geht mit dem Thema Tod sehr respektvoll und sensibel um, auf diese Weise schaffen das bei der Thematik nicht viele. Man sollte sich wohl schon zumindest im Ansatz für das Leben nach dem Tod interessieren, um sich hier nicht zu langweilen, da es keine wirklichen Höhepunkte oder Dramatik gibt. Eastwood versucht erst gar nicht, das Publikum zu aktiv zu fesseln, das liegt am Zuschauer selbst, ob er hier gefesselt oder berührt wird. Die drei einzelnen Storylines um vom Schicksal geplagte Außenseiter werden sehr nüchtern erzählt und beinahe beiläufig zusammengeführt, eine überaus unkonventionelle Erzählweise. Durch den starken Cast und die Eastwood-typische Musik und ruhige Kameraführung ein weiteres starkes Spätwerk, wenn auch kein Meisterwerk.
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metal1bob
über Killshot 2011/12/06 20:06:38
Die Story ist ausgelutscht und recht vorhersehbar, kann damit auch nie wirklich Spannung oder Dramatik erzeugen. Die vier Hauptdarsteller allerdings agieren durchweg stark, das rettet den Film und macht ihn trotzdem sehenswert, wenn man Auftragskiller-Thriller mag.
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metal1bob
über Rubber 2011/12/05 03:23:12
Wie erwartet: Unglaublicher Quatsch, der teilweise überragende Lacher produziert, teilweise aber auch unerträgliche Längen aufweist und sich zieht. Manche Gags zünden halt, manche auch nicht, die Hommage an die "reine Willkür" macht aber auch dank seiner glücklicherweise kurzen Laufzeit gut Spaß. Und irgendwie kann man den Reifen halt auch verstehen, dass er so pissed ist.
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