Nun, Blade Runner wird ja nicht schlechter, nur weil es ein Sequel oder Prequel gibt. Genauso wenig wird mir ein Kobe-Steak im Nachhinein weniger schmecken, wenn ich anschließend ein Big Mac serviert bekomme. Ich esse den Fraß einfach nicht.
Schon während des Sehens keimte in mir der Verdacht, dass die Rahmenhandlung des Films um verschiedene Anekdoten aus dem Restaurantbetrieb und dem Leben im Allgemeinen konstruiert wurde. Bestätigt wurde das dann im Making-Of auf der DVD.
Nichtsdestotrotz fühlte ich mich gut unterhalten, wenn auch zu wenig Lacher für eine Komödie über meine Lippen kam.
Hervorzuheben sind die Leistungen der Darsteller (insbesondere von Birol Ünel war ich angetan) und der Soundtrack.
Man stelle sich vor, dass man Besuch von einem Freund erhält, der mir nichts, dir nichts, nach Spanien gereist ist und über ein paar Anekdoten zu berichten weiß. Im besten Fall wäre der Reisebericht nach zehn Minuten abgefrühstückt und man hätte sogar an der einen oder anderen Stelle schmunzeln können.
Dieser Film ist der bildgewordene Reisebericht und neben den zehn Minuten herrschen zusätzlich noch 80 Minuten Belanglosigkeit. Eben wie ein langgezogener Diaabend, nur mit mehr Bildern pro Sekunde.
Die Story ist eigentlich nur Mittelmaß (Na ja, Mittelmaß ist eigentlich schon zu hoch gegriffen). In abgewandelter Form schon mehrfach verfilmt. Aber die Bilder.. die Bilder.. Mich haben sie umgehauen. Wunderschön anzusehen, sodass die simple Geschichte eigentlich ein Vorteil ist. So konnte man - ohne den Anschluss zu verlieren - die Bilder genießen und sich alleine darauf konzentrieren.
Deswegen auch meine hohe Bewertung. Wäre es kein Film, sondern ein Buch, ich hätte es nach ein paar Seiten weggelegt.
Der Film bemüht sich zwar, kommt aber nicht so richtig in Fahrt. Die meisten Gags zünden nicht und die Story dümpelt vor sich hin.
Außerdem habe ich die ganze Zeit auf Bender gewartet.. ;)
Halte ich für eine Ente. Oldboy? Steven Spielberg? Will Smith!? Das wäre ja so, als ob Dieter Bohlen und Florian Silbereisen ankündigen, zusammen Stücke von Radiohead singen zu wollen.
Eines darf man wohl nicht vergessen, wenn man den Film bewertet: Es ist ein Teeniefilm. Wenn man also nicht zwischen zwölf und vierzehn Jahre alt ist (vorzugsweise weiblichen Geschlechts) gibt es eigentlich keinen Grund, sich den Film anzuschauen.
Ich will dem Film jetzt nicht unrecht tun, aber MoviePilot beschert mir eine Vorhersage von 9,5?! So schlecht ist mein Filmgeschmack nun auch nicht.. *graus*
Popkornkino.
Ich hatte eigentlich mehr erwartet, aber der Plot war zu vorhersehbar. Wobei die ersten Actioneinlagen mich noch überraschten (bis dahin plätscherte der Film eher gemächlich ruhig dahin) habe ich mich nach ein paar Minuten damit abgefunden und dachte mir "Na gut, inhaltlich vielleicht mehr was für Will Smith, aber ich bin gerade so vollgefressen, mit >denken< hätte ich es jetzt eh nicht so".
Fazit: Pseudoanprangernder Film, vorhersehbarer Plot, nette Action, feines Popkornkino.
Schöne Bilder, gut agierende Schauspieler, blöder Plot. Eigentlich schade, denn Potential wäre da gewesen. Ich habe zwar das Buch nicht gelesen und bis vorhin auch nicht gewusst, dass es eins gibt, aber während der Film auf meinem heimischen Fernseher lief, war mir bereits klar, dass da irgendwie was fehlt. Offenbar wurd das Buch so zusammengeschnitten, dass man gerade noch ein Film draus machen konnte.
Trotzdem sechs Punkte von mir, weil ich Lust bekommen habe, ein wenig nach Frankreich zu reisen. ;)
"Blair Witch Project" trifft auf "Godzilla".
Gut, Godzilla ist es nicht, aber "so 'nen Monster" halt, wie man es schon oft in schlechteren Filmen gesehen hat, Dieser Film würde ebenfalls zu denselbigen gehören, hätte man nicht auf den üblichen Helden, der uns alle rettet, verzichtet,
Erzählt wird die Geschichte eines Angriffs auf New York durch eine große und böse Kreatur aus der Sicht des Fußvolks. Sozusagen aus unserer Sicht. Denn wenn wir uns auch lieber mit einem strahlenden Helden oder Heldin identifizieren würden, wir wären alle nicht mehr als Futter für das Ungetüm oder Im-Weg-Steher für die Hilfskräfte.
Die Idee, das Zombies miteinander kommunizieren und allgemein intelligenter wirken als der durchschnittliche Zombie von nebenan, muss man wohl mögen, um den Film gut zu finden.
Mir sind „Gehiiirn”-brüllende Zombies lieber.
Herrlich abgedrehte Story. Der Film hat mich zuweilen aufgrund seiner unerwarteten Handlung dermaßen überrascht, dass ich ziemlich dämlich ausgesehen haben muss, wenn ich gleichzeitig versucht habe zu lachen, während mein Mund vor Staunen offen lag.
Ich habe mich köstlich amüsiert.
Nach einem Comic von Frank Miller, der auch für die Comic-Vorlage von Sin City verantwortlich ist.
Düsterer Film mit sehr schönen Bildern, inhaltlich aber leicht schwächelnd, da es eigentlich nur um ein Thema geht: „Kopp ab”
Hervorragender Vertreter des „neuen Film noire”, das sich durch gewohnt abgedroschen Dialogen und einer besonderen Portion Härte auszeichnet.
Die Bilder sind eindrucksvoll und die Darsteller liefern eine tolle Leistung ab. Durchweg zu empfehlen!
Die Geschichte ist blöd, die Tricks sind peinlich; Fondas Beine aber einsame Spitze.
Man muss den Film in Kontext seines Erscheinungsjahr sehen, dann amüsiert er durchaus.
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Mic
Kommentare 2011/03/03 16:02:13
Nun, Blade Runner wird ja nicht schlechter, nur weil es ein Sequel oder Prequel gibt. Genauso wenig wird mir ein Kobe-Steak im Nachhinein weniger schmecken, wenn ich anschließend ein Big Mac serviert bekomme. Ich esse den Fraß einfach nicht.
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Mic
über Soul Kitchen 2011/01/04 11:04:16
Schon während des Sehens keimte in mir der Verdacht, dass die Rahmenhandlung des Films um verschiedene Anekdoten aus dem Restaurantbetrieb und dem Leben im Allgemeinen konstruiert wurde. Bestätigt wurde das dann im Making-Of auf der DVD.
Nichtsdestotrotz fühlte ich mich gut unterhalten, wenn auch zu wenig Lacher für eine Komödie über meine Lippen kam.
Hervorzuheben sind die Leistungen der Darsteller (insbesondere von Birol Ünel war ich angetan) und der Soundtrack.
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Mic
über Legion 2011/01/03 13:24:55
Dennis Quaid, die Apokalypse, netter Trailer.
Das waren die drei Gründe, mir den Film in der Videothek meines Vertrauens auszuleihen.
Bekommen habe ich circa 90 Minuten Langeweile, innerhalb der ich mich recht häufig fragen musste: Was soll das?
Kurze Zusammenfassung: Engel *Peng* - Raststätte *Peng, peng* - Baby *Schrei* - Raststätte *Peng, Bumm* - Engel *schwirr* - Endkampf *gähn* - Zuschauer *frust*
Dieser Film sollte also in jeder DVD-Sammlung fehlen.
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Jade 2011/04/29 10:11:54
Antwort löschenOkay, dann spar ich mir die 8 euro für die Bluurääääääy :)
Mic
über Mitfahrgelegenheit 2011/01/03 13:08:24
Man stelle sich vor, dass man Besuch von einem Freund erhält, der mir nichts, dir nichts, nach Spanien gereist ist und über ein paar Anekdoten zu berichten weiß. Im besten Fall wäre der Reisebericht nach zehn Minuten abgefrühstückt und man hätte sogar an der einen oder anderen Stelle schmunzeln können.
Dieser Film ist der bildgewordene Reisebericht und neben den zehn Minuten herrschen zusätzlich noch 80 Minuten Belanglosigkeit. Eben wie ein langgezogener Diaabend, nur mit mehr Bildern pro Sekunde.
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Mic
über Avatar - Aufbruch nach Pandora 2010/01/11 10:24:39
Die Story ist eigentlich nur Mittelmaß (Na ja, Mittelmaß ist eigentlich schon zu hoch gegriffen). In abgewandelter Form schon mehrfach verfilmt. Aber die Bilder.. die Bilder.. Mich haben sie umgehauen. Wunderschön anzusehen, sodass die simple Geschichte eigentlich ein Vorteil ist. So konnte man - ohne den Anschluss zu verlieren - die Bilder genießen und sich alleine darauf konzentrieren.
Deswegen auch meine hohe Bewertung. Wäre es kein Film, sondern ein Buch, ich hätte es nach ein paar Seiten weggelegt.
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Mic
über Robots 2010/01/03 23:22:34
Der Film bemüht sich zwar, kommt aber nicht so richtig in Fahrt. Die meisten Gags zünden nicht und die Story dümpelt vor sich hin.
Außerdem habe ich die ganze Zeit auf Bender gewartet.. ;)
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Mic
über Old Boy 2010/01/03 13:43:44
Halte ich für eine Ente. Oldboy? Steven Spielberg? Will Smith!? Das wäre ja so, als ob Dieter Bohlen und Florian Silbereisen ankündigen, zusammen Stücke von Radiohead singen zu wollen.
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annaberlin 2010/01/03 13:53:06
Antwort löschenEs war mal im Gespräch (siehe die news dazu hier rechts), aber wurde meines Wissens nach wieder abgeblasen...zum glück
Mic 2010/01/03 14:43:05
Antwort löschenDas beruhigt mich dann doch ein wenig. Und es passt auch dazu, dass sich Chan-wook Park bisher immer geweigert hat, die Rechte abzugeben.
Mic
über New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde 2009/12/13 11:19:45
Eines darf man wohl nicht vergessen, wenn man den Film bewertet: Es ist ein Teeniefilm. Wenn man also nicht zwischen zwölf und vierzehn Jahre alt ist (vorzugsweise weiblichen Geschlechts) gibt es eigentlich keinen Grund, sich den Film anzuschauen.
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Mic
über Durst 2009/12/10 18:54:03
Zielgruppe: Über 18 (Sex), Über 18 (Gewalt)
Hey, das bin ja ich! ;)
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Mic
über Wickie und die starken Männer 2009/09/08 22:40:48
Ich will dem Film jetzt nicht unrecht tun, aber MoviePilot beschert mir eine Vorhersage von 9,5?! So schlecht ist mein Filmgeschmack nun auch nicht.. *graus*
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Mic
über Die Insel 2008/07/13 14:12:58
Popkornkino.
Ich hatte eigentlich mehr erwartet, aber der Plot war zu vorhersehbar. Wobei die ersten Actioneinlagen mich noch überraschten (bis dahin plätscherte der Film eher gemächlich ruhig dahin) habe ich mich nach ein paar Minuten damit abgefunden und dachte mir "Na gut, inhaltlich vielleicht mehr was für Will Smith, aber ich bin gerade so vollgefressen, mit >denken< hätte ich es jetzt eh nicht so".
Fazit: Pseudoanprangernder Film, vorhersehbarer Plot, nette Action, feines Popkornkino.
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Mic
über Die purpurnen Flüsse 2008/07/07 20:43:23
Schöne Bilder, gut agierende Schauspieler, blöder Plot. Eigentlich schade, denn Potential wäre da gewesen. Ich habe zwar das Buch nicht gelesen und bis vorhin auch nicht gewusst, dass es eins gibt, aber während der Film auf meinem heimischen Fernseher lief, war mir bereits klar, dass da irgendwie was fehlt. Offenbar wurd das Buch so zusammengeschnitten, dass man gerade noch ein Film draus machen konnte.
Trotzdem sechs Punkte von mir, weil ich Lust bekommen habe, ein wenig nach Frankreich zu reisen. ;)
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Mic
über Cloverfield 2008/07/07 20:27:39
"Blair Witch Project" trifft auf "Godzilla".
Gut, Godzilla ist es nicht, aber "so 'nen Monster" halt, wie man es schon oft in schlechteren Filmen gesehen hat, Dieser Film würde ebenfalls zu denselbigen gehören, hätte man nicht auf den üblichen Helden, der uns alle rettet, verzichtet,
Erzählt wird die Geschichte eines Angriffs auf New York durch eine große und böse Kreatur aus der Sicht des Fußvolks. Sozusagen aus unserer Sicht. Denn wenn wir uns auch lieber mit einem strahlenden Helden oder Heldin identifizieren würden, wir wären alle nicht mehr als Futter für das Ungetüm oder Im-Weg-Steher für die Hilfskräfte.
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Mic
über Land of the Dead 2008/01/26 19:52:18
Die Idee, das Zombies miteinander kommunizieren und allgemein intelligenter wirken als der durchschnittliche Zombie von nebenan, muss man wohl mögen, um den Film gut zu finden.
Mir sind „Gehiiirn”-brüllende Zombies lieber.
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Mic
über Das schwarze Schaf 2008/01/24 10:20:13
Netter Film für den Sonntag-Nachmittag. Am besten mit einem Stück Marmorkuchen und einer guten Tasse Kaffee zu genießen. :)
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Mic
über Harry Potter und der Stein der Weisen 2008/01/24 10:12:40
Etwas hölzerne detailgetreue Verfilmung des Bestsellers. Chris Columbus kann eben nicht mehr als mittelmäßige Kinderfilme drehen.
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Mic
über Adams Äpfel 2008/01/23 21:35:25
Herrlich abgedrehte Story. Der Film hat mich zuweilen aufgrund seiner unerwarteten Handlung dermaßen überrascht, dass ich ziemlich dämlich ausgesehen haben muss, wenn ich gleichzeitig versucht habe zu lachen, während mein Mund vor Staunen offen lag.
Ich habe mich köstlich amüsiert.
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Mic
über 300 2008/01/17 13:57:03
Nach einem Comic von Frank Miller, der auch für die Comic-Vorlage von Sin City verantwortlich ist.
Düsterer Film mit sehr schönen Bildern, inhaltlich aber leicht schwächelnd, da es eigentlich nur um ein Thema geht: „Kopp ab”
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Mic
über Sin City 2008/01/17 13:44:11
Hervorragender Vertreter des „neuen Film noire”, das sich durch gewohnt abgedroschen Dialogen und einer besonderen Portion Härte auszeichnet.
Die Bilder sind eindrucksvoll und die Darsteller liefern eine tolle Leistung ab. Durchweg zu empfehlen!
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Mic
über Barbarella 2008/01/17 13:33:31
Die Geschichte ist blöd, die Tricks sind peinlich; Fondas Beine aber einsame Spitze.
Man muss den Film in Kontext seines Erscheinungsjahr sehen, dann amüsiert er durchaus.
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