Mr. Goodkat - Mr. Goodkats Kommentare zu Filmen

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Mr. Goodkat
über Vampire's Kiss

6.0Ganz gut

Nicolas Cage gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Filmindustrie. Ob man ihn mag oder nicht, ob man seinen Hang zum Overacting verabscheut oder seiner schauspielerischen Art etwas abgewinnen kann, jeder hat zumindest einen Film mit Nicolas Cage gesehen und kennt dieses schrullige, manchmal etwas verwirrt dreinblickende Gesicht. Ich persönlich mag ihn als Schauspieler gerne, vornehmlich in ernsthafteren Rollen, in denen er sich so gut es geht zurückhält und nicht übermäßig aus sich herausgeht. Nun, bei "Vampirs Kiss" bestimmt genau das Gegenteil davon das Spiel von Nicolas Cage. Es geht um einen arroganten Literaturagenten, der sich nach einer Nacht mit einer Frau zu verändern beginnt und bald darauf von der Idee besessen ist, von dieser Frau in einen Vampir verwandelt worden zu sein. Vorallem sein Verhalten gegenüber seiner Sekretärin nimmt dabei immer heftigere Züge an. Auch sein Privatleben wird von dieser Vorstellung beeinträchtigt, wenn er beispielsweise unter seinem Sofa schläft wie in einem Sarg oder sich Vampirzähne aus Plastik besorgt, ist das für den Zuschauer mehr als skurril anzusehen. Nicolas Cage overacted hier nicht nur in einer Tour, er zelebriert das Overacting regelrecht. Es ist in keinster Weise passend, in keinster Weise realistisch, sorgt aber permanent für Lachanfälle und macht den Film somit ungeheuer sehenswert, auch wenn man als Zuschauer ab und an nicht weiß, ob man lachen oder sich angesichts des Gesehenen eher fürchten sollte. Ich bin mir nichtmal sicher, ob Cage mit dieser übertriebenen Darstellung wirklich lustig sein wollte oder ob diese schlicht und ergreifend den psychischen Wandel des Protagonisten aufzeigen sollte und dadurch in höchstem Maße unfreiwillig komisch wirkt. Ich hoffe inständig Ersteres. Dazu gibt es zwei Szenen, die das besser zeigen, als Worte es beschreiben könnten: http://www.youtube.com/watch?v=Lct6x-XqWrw und http://www.youtube.com/watch?v=FpZZo2xYBpA.
Nicolas Cages Darstellung sollte sich jeder zu Gemüte führen, der auf Lacher aus ist oder sich gerade in einem Stimmungstief besfindet, denn Cages Darbietung muntert einen auf alle Fälle wieder auf! Als Komödie an sich und abgeshen von Nicolas Cage ist "Vampires Kiss" aber kein wirklich gelungener Film.

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Mr. Goodkat
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Ich bin jetzt nicht unbedingt Fan der Bourne-Filme mit Matt Damon, der Trailer macht aber einen extrem guten Eindruck. Und Jeremy Renner ist sowieso klasse, von daher bin ich mal gespannt, ob mich dieser neue Storyansatz mehr begeistern kann.

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Mr. Goodkat
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Robert Emmerich? Hat der Roland einen Zwillingsbruder, der auch Filme macht?? Um Gottes Willen!
Die 3D-Aufmotzung von ID kommt nicht wirklich überraschend, meine finanzielle Unterstützung werden sie abeer nicht bekommen. Die gibt es dann eventuell bei einem Sequel. Eventuell.

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TheSundanceKid

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der liebe roland ist zum glück one of a kind. aber mit gottes willen hat das nichts zu tun - da hat sich ein tippfehler eingeschlichen. danke für den hinweis


Mr. Goodkat
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The Rock.

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Light Yagami

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Mein erster Gedanke :D


Mr. Goodkat
über Willy Astor

Etwas älter, aber immer noch gut:
http://www.youtube.com/watch?v=n0T7y8nT2n0

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Mr. Goodkat
über Fast & Furious Five

6.0Ganz gut

Was habe ich sie verabscheut, diese The Fast & the Furious-Filme. Nun gut, bis zu einem gewissen Punkt verabscheue ich sie immer noch. Bisher konnte ich herzlich wenig damit anfangen, war doch seit Teil 1 immer die gleiche Kacke am Dampfen: Ein Haufen hohlbirniger Machos, angeführt von Undercovercop Paul Walker und Vin Diesel, fährt in höchstem Maße unrealistische, illegale und damit coole Straßenrennen in knallig bunt getunten Autos und bekommen deshalb wie selbstverständlich die schönsten Frauen. Dieser grobe Handlungsfaden zieht sich durch die ersten vier Teile dieser Reihe, mit kleinen Variationen. Zwischendurch gab es einen kleinen Abtecher in die japanische Hauptstadt, nur um dann zu altbewährtem, den sogenannten "Originalteilen", zurückzukehren. All das mit wenig qualitativem Erfolg, wie ich finde. Nun, nachdem so viel Positives über den fünften Teil berichtet wurde, entschied ich mich, trotz meiner schlechten Erfahrungen, der F&F-Reihe noch eine letzte Chance zu geben. Und siehe da, es gibt wieder Hoffnung: Justin Lin hat sich mit dem fünten Teil von dem herkömmlichen, mitunter recht pubertären Tuning- und Autorennaspekt enfernt, den Wert mehr auf den Actionanteil gelegt und führt die Reihe (hoffentlich auch weiterhin) in eine etwas andere Richtung. Diese Änderung war auch bitternötig, denn immer wieder dieselbe Leier abzuspulen hätte wohl irgendwann auch den letzten Fast&Furious-Fan vergrault. Diesmal nehmen Tuningwagen und Straßenrennen nur einen minimalistischen Part ein, denn viel mehr steht hier ein Bankraub, der von den Protagonisten um die Stammbesetzung Diesel/Walker ausgeführt werden soll, und dessen Durchführung im Mittelpunkt des Geschehens. Verfolgungsjagden finden hier hin und wieder sogar zu Fuß statt, generell ist der Actionanteil ohne Autos diesmal angenehm höher als man das sonst gewohnt war. Diesmal fehlen außerdem animierte Rennsequenzen und auch sonst finden sich kaum CGI-Animationen in diesem Film, was ich befürworte, denn schon in den Vorgängern (hauptsächlich Teil 2) befand ich das doch schon für sehr nervig. Von den Schauspielern darf wie immer nichts erwartet werden, ist in diesem Fall aber nicht weiter tragisch; wenn The Rock sich mit Vin Diesel prügelt und Wortgefechte liefert, kann durchaus auf etwaige Überzeugungskraft verzichtet werden. Interessanterweise (im negativen Sinn) werden hier die Protagonisten als coole Helden dargestellt, mit denen sich der Zuschauer nach Möglichkeit identifizieren und dabei außer Acht lassen soll, dass es sich hier um Kriminelle handelt. Wenn das mal nicht von einigen misinterpretiert wird. Wie auch schon in den Vorgängern werden hier sämtliche physikalische Gesetzte außer Kraft gesetzt. In Maßen habe ich nichts dagegen, Actionfilme haben es nunmal oft an sich, es mit der Realität nicht besonders genau zu nehmen; allerdings wird hier oftmals dermaßen übertrieben, dass es über die Stränge schlägt und so den Filmgenuss doch etwas trübt. Genannt sei da das Beispiel mit dem Tresor, der von zwei Autos problemlos aus einer Wand gerissen und ebenso problemlos an zwei Stahlseilen durch die Straßen bugsiert werden kann. Hätte man sich solche Aktionen gespart, häte die Wertung durchaus noch höher ausfallen können, denn abgesehen davon ist Teil 5 aus dem Fast&Furious-Universum ein kleiner Schritt nach vorne. Das wird sich jetzt hoffentlich positiv auf die kommenden Nachfolger auswirken, wie viele es auch immer sein mögen.

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Mr. Goodkat
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Der vierte Teil war Mist. Ich hoffe, dass man sich bei Teil fünf wieder etwas steigern kann und sich nicht nur auf die Optik bzw. die Zelebrierung des 3D-Effekts konzentriert, was ich bei Paul W.S. Anderson aber kaum glaube. Da ist es wahrscheinlicher, dass er nach Teil 6 ein Reboot startet.

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Mr. Goodkat
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Jetzt ist nur die Frage, ob die Gefahr eines weiteren Star-Wars-Filmes größer oder geringer ist, wenn er nicht mehr auf dem Chefsessel sitzt...

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Hanno Jones

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die gleiche frage hab ich mir gerade im bezug auf Indy gestellt oO


Mr. Goodkat

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Das werden u.U. sehr schwere Zeiten. Nicht für George Lucas, sondern für uns andere...


Mr. Goodkat
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Ich finde, das klingt generell nicht besonders interessant. Rocky und Raging Bull sind beides grandiose Filme mit zwei hervorragenden Hautpdarstellern. Diese zwei jetzt unbedingt in einem Film gegeneinander boxen zu lassen, egal ob in Form einer Komödie oder eines ernsthaften Films, halte ich doch für unnötig, zumal beide mittlerweile in die Jahre gekommen sind und vorallem De Niro wohl kaum mithalten könnte, was die Fitness angeht.

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Mr. Goodkat
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Bevor ich mich darüber freue oder aufrege, möchte ich zuerst "Cosmopolis" und auch Pattionsons Leistung sehen. Der Trailer sieht aber auf jedenfall großartig aus.

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Mr. Goodkat
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Ich hasse G.I. Joe Teil 1. Trotzdem wollte ich dem zweiten Teil vorallem aufgrund des Trailers noch eine Chance geben. Das wird mir aber nicht gerade leicht gemacht, siehe3D-Nachbearbeitung UND die Erweiterung von Channing Tatums Rolle.

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Mr. Goodkat
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Es wird auch endlich Zeit für das Ende der Welt! Das Cornettoende versteht sich.

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Mr. Goodkat
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Andrew Garfield? Ähm nein, danke.

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Mr. Goodkat
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Da Ridley Scott mal gesagt hat, nur noch in 3D drehen zu wollen, wird eine Blade-Runner-Fortsetzung wohl in diesem Format erscheinen. Das finde ich persönlich schonmal bescheiden. Generell ist die Gefahr, dass ein Blade-Runner-Sequel verwurstet werden könnte, nicht gerade gering; die Erwartungen können sowieso nie erfüllt werden. Wenigstens ist man aber von dem Plan abgekommen, ein Remake zu machen (zumindest vorerst) und das ist ja auch schon was.

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Mr. Goodkat
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Gegen eine Exorzistenserie mit eigenem Plot und anderen Charakteren hätte ich nichtmal etwas einzuwenden. Aber hier die Vor- und Nachgeschichte zu einem der besten (wenn nicht der beste) Horrorfilme, mit den gleichen Figuren und logischerweise neuen Darstellen für diese Rollen, zu erzählen, halte ich doch für sehr sehr unnötig.

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marty-f

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Du sagst es, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


chs88

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da schließe ich mich ebenfalls an


Mr. Goodkat
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Zum Glück geht dieser Titel an Gary Oldman. Nicht auszumalen, wer dort alles hätte stehen können...

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Mr. Goodkat
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Abgesehen davon, dass ich trotz der wirklich guten Besetzung nicht wirklich begeistert von diesem Vorhaben bin, sollte zuerst einmal abgewartet werden, wie der Film beim Publikum ankommt. Ein zweiter Teil würde bei einem finanziellen Desaster wohl eher ins Wasser fallen.

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Mr. Goodkat
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Optik schön und gut, aber solange sie Liz Taylor nicht überzeugend darstellen kann, ist auch eine noch so große Ähnlichkeit umsonst. Das wird definitiv die schwierigere Aufgabe sein; bin gespannt, ob sie sich diesmal positiv hervortun kann.

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Mr. Goodkat
über Der Diktator

7.0Sehenswert

Sacha Baron Cohen. Die einen mögen seinen eigenwilligen Sinn für Humor, der Rest findet ihn zum Kotzen. Ich gehöre zur ersteren Fraktion. Als schwarzer weißer Gangsta-Rapper in "Ali G in da House" hat er mit seiner alle Klischees bedienenden Darbietung schon für den ein oder anderen Lacher gesorgt, richtig überzeugen konnte er aber erst in der Rolle des kasachischen Reporters Borat im gleichnamigen Film. Bekanntermaßen wurde hier viel wert auf Authentizität gelegt, weshalb man sich auch für das Dokuformat entschied. Das Ganze wurde dann leider nocheinmal mit der Figur des Brüno versucht, ging aber in meinen Augen gründlich in die Hose und erreichte nicht annähernd Borats Finesse und dessen Unterhaltungswert. Man kann von Cohen halten, was man will, aber eines kann man sicherlich nicht leugnen: Er ist ein formidabler Schauspieler, der, einmal in einer Rolle abgetaucht, diese mit all ihren Charakterisiken und Marotten lebt. Nun kam vor einer Woche "Der Diktator" in die Kinos. Wieder schlüpfte Cohen in eine wie für ihn geschaffene Rolle, nämlich in die des wadiyanischen Diktatoren Aladeen, der mit allen Mitteln die Demokratie aus seinem Land fernhalten will. In vielen zum Teil sehr skurrilen und schrägen Situationen werden alle nur erdenklichen Klischees auf unterhaltsame Weise ins Lächerliche gezogen, wenn der Diktator mit einem Freund beispielsweise einen Hubschrauberrundflug unternimmt und die beiden dabei auf arabisch mit einander sprechen, was die Mitfliegenden natürlich verschreckt, um ein Beispiel zu nennen. Aber auch typische aus den Medien bekannte Denk- und Verhaltensweisen sowie Vorurteile islamistischer Alleinherrscher gegenüber der westlichen Welt, wie beispielsweise die Unterdrückung der Frau oder die Ablehnung vorallem des Judentums, werden hier durch den Kakao gezogen. Auch bzw. vorallem die Amerikaner bekommen ebenfalls ihr Fett weg und bleiben von Anspielungen vorallem in Bezug auf deren Politik nicht verschont. Hin und wieder schlägt der Film jedoch über die Stränge, was vorallem auf die Geburtsszene gemünzt ist und ich mich selbst fragen musste, ob ich das Gesehene jetzt lustig oder eher abstoßend finden sollte. Alles in allem ist "Der Diktator" seichtes, kurzweiliges, aber unterhaltsames Kino mit einigen Lachern, oft unterhalb der Gürtellinie. Sexistisch, Rassistisch, in jeder Hinsicht politisch unkorrekt. Sacha Baron Cohen eben.

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Mr. Goodkat
über Leni Riefenstahl

Hui, das Bild ist aber nichts für schwache Gemüter. Zuerst fragte ich mich allerdings, was die Frau aus Zimmer 237 hier zu suchen hat...

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Vincent_Vega

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Ja! (Un)gemein fies die Frau/Fresse...


seven

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HAHA! Good one Mr. Goodkat! :D